EMA-Datenbank belegt hohe Anzahl schwerer Nebenwirkungen Mindestens 25.000 Todesfälle und knapp 2 Millionen Verdachtsfälle offiziell bestätigt

Von Kai Rebmann

Das Managementsystem Eudravigilance wurde von der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) im Jahr 2012 geschaffen, um der Öffentlichkeit Zugang zu Meldungen über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen (auch bekannt unter der Bezeichnung „unerwünschte Arzneimittelwirkungen“) zu gewähren. So beschreibt die EMA den Hintergrund ihrer Datenbank, in der die gemeldeten (!) Nebenwirkungen von Medikamenten und Impfstoffen erfasst werden, unter anderem auch der Impfungen gegen Corona. Allein die offiziellen Zahlen zu den Impfstoffen von Biontech, Astrazeneca, Moderna, Janssen und Novavax hätten zu anderen Zeiten den sofortigen Stopp der Zulassung samt politischer und juristischer Aufarbeitung zur Folge gehabt. Da viele Ärzte und Behörden aber kein Interesse an der Meldung von Nebenwirkungen der Corona-Impfung haben, muss wohl von einer noch deutlich höheren Dunkelziffer ausgegangen werden.

David
Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!

Offiziellen Angaben zufolge sind in Europa bislang 567 Millionen Probanden mindestens einmal geimpft worden. Aus den an Eudravigilance übermittelten Daten wurden seit Beginn der Impfkampagne 25.076 Todesfälle und mehr als 1,8 Millionen Fälle von Nebenwirkungen gemeldet, darunter fast 1,3 Millionen „schwerwiegende“ oder „ernste“ Fälle. Darüber hinaus führte die Corona-Impfung zu 151.037 Hospitalisierungen, 73.604 Behinderungen, 34.900 lebensbedrohlichen Komplikationen und 551 Geburtsfehlern. Da diese Zahlen für wirklich unabhängig arbeitende Journalisten ohne großen Aufwand sehr einfach zu recherchieren sind, verwundert es umso mehr, dass in den Medien nicht schon längst in aller Ausführlichkeit über diese alarmierende Entwicklung berichtet wird.

Vergleich mit der Grippe-Impfung hilft bei der Einordnung

Während Medien es in der Vergangenheit schon für notwendig erachtet haben, über eine niedrige zweistellige Zahl von Todesfällen im mutmaßlichen Zusammenhang mit der Grippe-Impfung zu berichten (hier und hier), will von schwerwiegenden Nebenwirkungen der Corona-Impfung offenbar niemand etwas wissen. Weder im Zusammenhang der Influenza-Impfung noch irgendeiner anderen Immunisierung wurden der EMA jemals auch nur annähernd so viele schwere und schwerste Nebenwirkungen innerhalb so kurzer Zeit gemeldet, wie es aktuell bei den Impfstoffen gegen Corona der Fall ist. Während es sich bei ersteren in aller Regel um seit Jahrzehnten erprobte Totimpfstoffe handelt, wird bei Corona mit binnen weniger Monate entwickelten mRNA-Stoffen experimentiert, die auf einer zuvor noch nie angewandten Technologie basieren. Bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang auch, dass das Robert Koch-Institut betont, „dass es nicht möglich ist, mit Totimpfstoffen wie der Influenza-Impfung Infektionen auszulösen“. Den Umkehrschluss dürfen Sie, liebe Leser, jetzt gerne selbst ziehen.

Nebenwirkungen betreffen häufig junge Menschen

So oder so bringen die aktuellen Zahlen aus der EMA-Datenbank das stets verbreitete Narrativ von der „sicheren“ Corona-Impfung nicht nur ins Wanken, sondern zum Einsturz. Tödliche Verläufe nach einer Corona-Infektion wurden bis auf ganz wenige Ausnahmen nur aus der Altersgruppe der über 70-Jährigen gemeldet. Mit Stand vom 1. Juni 2022 gehörten in Deutschland rund 85 Prozent (117.560 Todesfälle) der insgesamt 138.850 an und mit Corona Verstorbenen dieser Altersgruppe an. Bei den unter 40-Jährigen bewegt sich die Gesamtzahl der an und mit Corona Verstorbenen in allen Altersklassen jeweils im drei- oder sogar zweistelligen Bereich – wohlgemerkt seit März 2020. Bei den unter 20-Jährigen sind in Deutschland in den vergangenen zweieinhalb Jahren gerade einmal 85 (!) Menschen an und mit Corona gestorben.

Ein ganz anderes Bild zeigt sich hingegen bei den schweren bis tödlichen Nebenwirkungen der Corona-Impfung. Hiervon sind zunehmend auch jüngere Altersgruppen betroffen, für die das Virus als solches praktisch keine Gefahr darstellt. Diese lassen sich in den meisten Fällen nicht aus einer medizinischen Notwendigkeit heraus impfen, sondern geben letztendlich dem gesellschaftlichen und politischen Druck nach, in der trügerischen Hoffnung, möglichst schnell ihr „normales“, altes Leben wieder zurückzubekommen. Nichts weniger als das wurde dieser Generation von Jugendlichen und jungen Erwachsenen wieder und wieder versprochen, spätestens wenn „alle ein Impfangebot bekommen haben“, sollte es so weit sein.

Man kann sich angesichts der hier genannten Zahlen, die allesamt aus hochoffiziellen und wohl von jedem Faktenchecker als seriös bezeichneten Quellen stammen, nur fragen, welche Beweise noch benötigt werden, um die nach wie vor nur bedingt zugelassenen Impfstoffe mit sofortiger Wirkung vom Markt zu nehmen und die Hersteller in die Haftung zu nehmen. Das offensichtlich falsche Narrativ vom „wirksamen“ und vor allem „sicheren“ Impfstoff wird leider auch dadurch nicht wahrer, wenn es von Politikern wie Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) oder dessen Vorgänger Jens Spahn (CDU) ständig wiederholt wird.

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Kai Rebmann ist Publizist und Verleger. Er leitet einen Verlag und betreibt einen eigenen Blog.

Bild: Shutterstock
Text: kr

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