Ewige Kanzlerin Merkel auch nach 2021? Weihnachtsorakel – Fürchtet Euch doch!

Gastbeitrag von Olaf Opitz

Wie lange müssen wir noch unter Merkels Regime leben?, fragen sich die Genervten. Wie lange dürfen wir noch ihrer Politik vertrauen?, fragen sich die Gelenkten. Im September 2021 sollen die Bürger bei der nächsten Bundestagswahl wieder ihre Kreuzchen machen.

Schon mehr als 15 Jahre im Amt und kein Ende der Ära Merkel?

Wer weiß das schon, wenn er sich bei Hofe in Berlin umhört.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat zwar verbreitet, sie wolle im Herbst 2021 ihr Amt mit Ablauf der Regierungszeit beenden. Aber wie gering die Halbwertzeit solcher Andeutungen und anderer Versprechen bei Politikern ist, konnten Wahlbürger schon so oft erleben.

Wagen wir also einmal ein paar Einblicke in Gedanken und Spekulationen innerhalb des Raumschiffs Berlin. Denn viele Lichtjahre von der Realität entfernt, dringen Bundesregierung und Bundestag in politische Parallelwelten vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat. Deshalb gibt es hier etwas vorweihnachtlichen Spekulatius – völlig losgelöst von der Erde.

„Warum macht Merkel nicht jetzt schon den Weg frei?“, fragt selbst der linkslastige Berliner Tagesspiegel scheinbar besorgt.

Ja, warum wohl?

Angesichts des großen Zuspruchs für Merkels Politik in der Corona-Krise verkündete bereits im Mai dieses Jahres Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU): In der Union würde darüber diskutiert, dass CDU-Kanzlerin Merkel entgegen allen Ankündigungen eine fünfte Amtszeit dranhängen könnte. Ein Jahr zuvor hatte sie jedoch öffentlich erklärt: „Es gilt das, was ich im Zusammenhang mit meinem Abschied vom Parteivorsitz gesagt habe: Dass ich für kein weiteres politisches Amt, egal wo es ist, auch nicht in Europa, zur Verfügung stehe.“

Regierungsmitglieder hingegen meinen, raunt es auf Bundesfluren, dass Merkel aufhöre, glaubten sie erst, wenn sie wirklich weg sei. Etwas makabrer sehen es manche im Bundestag: „Merkel wird aus dem Kanzleramt herausgetragen – waagerecht.“ Ja, und dann gibt es noch eine Episode, die gerne am Abend bei Treffen in Hauptstadtkreisen unter Bundespolitikern und Diplomaten die Runde macht. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán soll Kanzlerin Merkel beim 30-jährigen Jubiläum des Paneuropäischen Picknicks im ungarischen Sopron im August 2019 eine Wette angeboten haben, dass sie als Kanzlerin doch nicht aufhören, sondern weitermachen würde.

Alles nur Schall und Rauch? Oder, wo Rauch ist, gibt’s meistens auch Feuer? Brenzlig genug ist die wirtschaftliche Lage Deutschlands und noch schlimmer die der gespaltenen EU.

Zumindest eine Amtsverlängerung um ein Jahr halten Unionsabgeordnete daher für möglich. Sie haben dafür auch gleich eine amüsante Begründung. Nachts im Kanzleramt könne Merkel in ihrem Dienstbett oft nicht richtig einschlafen. Statt Schäfchen zähle sie wohl ihre Diensttage. Ehrgeizig wie sie sei, wolle sie gerne länger an der Macht bleiben als der Einheitskanzler Helmut Kohl. Allein damit würde sich Merkel, der es nicht so sehr ums Geld, sondern vor allem um Macht und Meriten geht, mit der längsten Kanzlerschaft seit 1949 in die Geschichtsbücher einschreiben. Genau so etwas könnte Merkel noch einmal antreiben, vermuten Bundestagsabgeordnete, obwohl sie es sich nicht wünschen.

Die Bundestagswahl könnte mit der Begründung anhaltender Corona-Notlagen (denn die stellen ja nur die Regierenden fest) durchaus ins Jahr 2022 verschoben werden. Zwei Faktoren würden Merkel und vielen Bundestagsabgeordneten dabei in die Hände spielen.

Erstens, könnte Merkel so Deutschland länger regieren als Kohl.

Doch dafür müssen selbst Insider, statt Schäfchen zu zählen, schon ihre Taschenrechner bemühen.

Seit 22. November 2005 sitzt Merkel im Kanzleramt. Bereits im Dezember 2019 holte sie mit 5.143 Tagen Konrad Adenauers Kanzler-Amtszeit (15.09.1949 – 15.10.1963) ein. Zum Jahresende 2020 wird sie mit 66 Jahren dann seit 5.519 Tagen im Dienst sein. Länger als die beiden war jedoch bisher nur Helmut Kohl im Amt. Der „Kanzler der Deutschen Einheit“ brachte es als Regierungschef vom 1. Oktober 1982 bis 26. Oktober 1998 auf genau 5.869 Tage.

Angela Merkel müsste, um ihn einzuholen, im nächsten Jahr noch 350 Tage regieren, also bis zum 17. Dezember 2021. Dieses Ziel kann sie mit dem bislang geplanten Wahltermin am 26. September 2021 jedoch nicht mehr erreichen. Da macht aus Merkels Sicht eine Verschiebung der Bundestagswahl – natürlich aus einer Notlage des Landes heraus – auf 2022 schon Sinn.

Steuerpolitische Grausamkeiten, um die Milliarden-Ausgaben für die Corona-Krise wenigstens teilweise wieder einzutreiben, könnte sie – weil natürlich alternativlos – auf den Weg bringen. Doch ehe sich die Steuer- und Beitragserhöhungen im Geldbeutel der Bürger spürbar auswirken, wäre die vermeintliche „Deutschland-Retterin“ Merkel dann bei einer verschobenen Bundestagswahl bis Sommer 2022 schon weg.

Zweitens, selbst die große Mehrheit der Bundestagsabgeordneten wäre sicher froh über ein zusätzliches Mandatsjahr mit sicheren Sitzen, weiteren Diäten und Ansprüchen für ihre Pensionen. Viele fürchten ohnehin um ihre Wahlkreise und Listenplätze, egal ob sie für SPD, FDP, AfD oder Linke im Parlament sitzen. Bei CDU und CSU sieht es nicht viel anders aus. Nur die Grünen wären wohl gegen eine Wahlverschiebung, weil sie sich durch reguläre Wahlen im Bundestag dank besserer Ergebnisse ausbreiten könnten.

Damit nicht genug: Als heimliche CDU-Vorsitzende herrscht die Kanzlerin, angesichts des Totalausfalls ihrer Nachfolgerin Annegret Kramp-Karrenbauer (AKK), ohnehin über die Partei. Beim nächsten Parteivorsteher zieht Merkel die Strippen, alles andere wäre ein Wunder der Demokratie.

Obendrein geht‘s in Merkels Kanzlerwahlverein hoch her. Gleich drei von der CDU-Tankstelle, die keine guten Freunde sind, kämpfen um die Nachfolge der gescheiterten und nur noch amtierenden AKK. Es sind Basisliebling Friedrich Merz, Grünen-Freund Armin Laschet und Muttis Eitelster Norbert Röttgen. Am Ende könnte womöglich auch noch Corona-Inspektor Jens Spahn ins Rennen eingreifen. Wenig Platz für viel Personal (alle vier) aus Nordrhein-Westfalen.

Als heimliche Vorsitzende müsste sich Merkel über das Personalangebot gruseln. Schließlich kann es aus ihrer Sicht keiner so gut wie sie. Also, dann doch lieber noch einmal als Kanzlerin weiterregieren und so indirekt auch die Linie der CDU mitbestimmen?

Zudem könnte Merkel in der EU als Kanzlerin weiter dafür sorgen, dass ihre höchst umstrittene wie auch gefährliche Asyl-Einwanderungspolitik der offenen Grenzen unumkehrbar wird.

Für ihre Verbohrtheit beim Asyl mit all seinen Risiken spräche, dass sie gleich mit einer kompletten fünften Amtszeit nachlegt.

Was hieße das für Deutschland? Noch länger Merkel mit ihrer Politik der gnadenlosen Alternativlosigkeit und ihren nicht enden wollenden Zumutungen ertragen? Dann dürfte das für viele Bürger die Weihnachtsbotschaft der Neuzeit sein:
Fürchtet Euch doch!
Das Gros der Willigen würde jedoch fröhlich anstimmen:
Freue, freue Dich o Merkelheit!

Wirklich noch einmal vier Jahre Merkel? Für eine qualifizierte Minderheit in der Tat eine grausame Vorstellung – für das Gros der mitlaufenden Masse jedoch nicht. Denn Mutti macht das schon. Sie fährt uns in die Krise und holt uns wohl wieder raus, denken die Folgsamen, Gutgläubigen und Ängstlichen genauso wie die treue Schar der Sehr-Gut-Menschen.

Schließlich hat Kanzlerin Merkel ihr Volk in der Corona-Krise im wahrsten Sinne des Wortes voll im Griff. Es scheint ihr offensichtlich zu gefallen, wie alle artig folgen, wenn man ihnen nur genug Furcht einjagt. Wohl deswegen redet Mutti Merkel mit ihrem Volk nicht so gern auf Augenhöhe, sondern lieber wie eine Erzieherin mit ihren Kindern.

Und die Methode scheint erfolgreich: „Je mehr sie die Bürger knechtet, desto höher sind ihre Zustimmungswerte“, geben Unionsfunktionäre zu. Sie wundern sich geradezu: „Dabei sind wir absolut wirklichkeitsimmun.“

Mitte November erreichte die Beliebtheit Merkels im ARD-Deutschlandtrend mit 74 Prozent in dieser Regierungsperiode sogar ihren Höhepunkt. Nur einen Monat zuvor fand dagegen eine INSA-Umfrage von reitschuster.de heraus, dass die Kanzlerin mit 20 Prozent die Liste der unbeliebtesten Politiker Deutschlands anführt.

Also je nachdem, wie man die Umfragen bestellt, ist Kanzlerin Merkel der beliebteste genauso wie der unbeliebteste Politiker – Gut und Böse in einer Person.

Literarisch Bewanderte greifen hier gerne zu Allegorien. Sie nehmen eine Prise schwarzen Humor, wenn sie in Merkel gar eine neue Herrin der Ringe sehen: „Ein Ring, sie zu knechten, sie alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden.“ (J.R.R. Tolkien)

Soso. Allerdings wird Merkel schon ärgerlich, wenn der eine oder andere Ministerpräsident nicht gleich ihrem rigiden Kurs folgt. „Es gab durchaus ein bisschen unterschiedliche Vorstellungen“, räumt dann die CDU-Kanzlerin diplomatisch ein. Das heißt im Klartext, es hat gekracht. Und sie vergisst nichts, ist nachtragend und meint es dann mit Widerständlern bitter ernst.

Warum soll sie also mit den Bürgern anders umspringen?

In den neuen Medien wie Tichys Einblick beschrieb der Herausgeber Merkels Politik respekterzeugender Furcht in ihrem 16. Regierungsjahr wie folgt: „Wie düstere Gesellen bedroht uns eine Politik, die in Angst erstarrt ist. Wir sollen uns fürchten. Wir sollen uns fürchten, damit wir gehorchen, und wenn wir gehorchen, sind sie gnädig mit uns.“

Wie würde Merkel ihr Weiterregieren rechtfertigen – etwa so?

Ein Merkel-Klassiker aus vergangenen Jahren könnte für die Begründung ihre Amtszeitverlängerung taugen: „Ich muss meinen Dienst für Deutschland tun.“ Die weitere Rede schriebe sich wie von selbst. Angesichts der tiefwirkenden Corona-Krise nehme sie sich entgegen ihrer früheren Äußerungen „nun doch noch einmal in die Pflicht“. Sie werde dabei all ihre „Gaben und Talente in die Waagschale“ werfen.

Sie wolle „Europa und Deutschland in den schwersten Stunden seit dem Weltkrieg als stabiler Faktor zur Verfügung stehen“. Für das Wohl der Menschen müsse man manchmal auch eigene Pläne hintenanstellen. Sie fordere alle Bürger auf, mit ihr den Weg für die Sicherung von Arbeitsplätzen und Wohlstand gemeinsam zu gehen. Die Aufgabe werde für alle schwerlich genug. „Bitte seien Sie dabei!“

Ja, so wäre das sicher möglich, und der begeisterte Applaus großer Teile der staatstragenden Presse, insbesondere der öffentlich-rechtlichen Sender, wäre ihr gewiss.

Denn in Hintergrundrunden könnte Merkel auch noch auf die desolate Lage in der CDU-Führung und die Schwächen der potenziellen Vorsitzenden verweisen, begleitet von nickenden Köpfen sogenannter Qualitätsjournalisten nebst ihren Chefredakteuren.

Da ist es dann auch egal, dass Merkel einmal bekannte: „Ich brauche lange, und die Entscheidungen fallen spät – dann stehe ich aber auch dazu.“
Letztlich gibt es immer wieder radikale Wenden von Politikern.

Der frühere CSU-Chef und heutige Innenminister Seehofer hat es durch seine häufigen Kurswechsel in der Öffentlichkeit bereits zum unglaubwürdigen „Drehhofer“ gebracht.

Selbst an der Spitze des Kanzleramts zeigten sich die Amtsinhaber sehr wendig. Hier nur ein paar Bestseller:

CDU-Kanzler Helmut Kohl führte im Juli 1991 für den Aufbau-Ost den Solidaritätszuschlag ein, obwohl er die deutsche Einheit eigentlich ohne Steuererhöhungen finanzieren wollte und der „Soli“ bestenfalls nur ein Jahr lang gelten sollte.

SPD-Kanzler Gerhard Schröder erhöhte entgegen seinen Wahlversprechen nach der Bundestagswahl im Herbst 2002 gleich eine ganze Reihe von Steuern wegen schlechter Haushaltslage.

Diese politische Lüge brachte ihm dann immerhin den Steuersong in der Gerd-Show ein: „Denn nun habt Ihr mich gewählt und jetzt habt Ihr den Salat – ich bin noch mal‘n paar Jahre euer Kanzler!“ Mehr noch: „Was du heute kannst versprechen, darfst du morgen wieder brechen.“ Und deswegen: „Ich erhöh‘ euch die Steuern, gewählt is‘ gewählt, ihr könnt mich jetzt nicht mehr feuern, das is‘ ja das Geile an der Demokratie.“

Hier gibt’s den Gerd-Show-Songtext zum Nachlesen und hier zum Anschauen. Der Hit von Stimmenimitator Elmar Brandt brachte es sechs Wochen lang auf Platz eins der deutschen Charts.

Das Geile an der Demokratie ist tatsächlich, dass es nach Wahlen kein Rückgaberecht für die Bürger gibt. Für nicht eingehaltene Versprechen finden Spitzenpolitiker immer schnell eine Begründung. CDU-Kanzler Konrad Adenauer könnte mit seiner Lebensweisheit Merkel für eine Amtszeitverlängerung geradezu inspiriert haben: „Was kümmert mich mein Geschwätz von gestern, nichts hindert mich, weiser zu werden.“

Nun, ja. Ob die Bevölkerung so viel Weisheit in den nächsten, viel härter werdenden Jahren noch verträgt?


Olaf Opitz (62) war langjähriger bundespolitischer Korrespondent u.a. beim „Focus“. Nach meiner Rückkehr aus Moskau 2012 arbeiteten wir gemeinsam im Berliner Hauptstadtbüro des Nachrichtenmagazins. Dort habe ich Olaf Opitz kennen und schätzen gelernt.
Der diplomierte Kulturwissenschaftler startete 1985 seine Laufbahn bei der Berliner Tageszeitung „Der Morgen“. Dort absolvierte er die Redakteursarbeit vom Spiegeltisch bis zur Setzerei. Zugleich war er als Fotoreporter unterwegs. Im Herbst 1989 berichtete und fotografierte er als Parlamentsreporter über Mauerfall und deutsche Einheit. Er veröffentlichte im „Morgen“ noch vor dem Mauerfall am 9. November 1989 das erste Interview eines DDR-Mediums mit Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley vom Neuen Forum. Gleichzeitig schrieb er noch als Autor für das erste unabhängige ostdeutsche Jugendmagazin „Chance“. Im Oktober 1990 ging er nach Bonn, baute dort das „Morgen“-Büro auf und informierte als Korrespondent seine Leser über die Bundespolitik. Nach der Einstellung des Blattes durch den Springer-Verlag wechselte er im Juni 1991 als politischer Korrespondent in das Bonner Büro der „Berliner Morgenpost“. Im Oktober 1992 gehörte er als politischer Korrespondent der Parlamentsredaktion in Bonn zur Gründungsmannschaft des Nachrichtenmagazins „Focus“. Nach dem Berlin-Umzug berichtete er ab 1999 aus der Hauptstadt. Er ist regelmäßiger Gesprächspartner beim Nachrichtensender Phönix. Als „gelernter DDR-Bürger“ hat er ein besonderes Gespür für Probleme mit Meinungsfreiheit und Demokratie, das ich sehr zu schätzen weiß und mit dem er mich regelmäßig inspiriert. 


Bild: Semir Sakic/Shutterstock
Text: gast

 

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80 Kommentare zu Ewige Kanzlerin Merkel auch nach 2021?
    Hans-Hasso Stamer
    5 Dec 2020
    03:38
    Kommentar:

    Vielen Dank, Herr Opitz. Hoffentlich behalten Sie nicht recht, aber ich fürchte wie Sie, dass uns "Mutti" erhalten bleibt. Sie haben bei der Zeitung "Der Morgen" gearbeitet. Die hatte ich zu Wendezeiten abonniert und es war die einzige Zeitung in

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      Olaf Opitz
      5 Dec 2020
      10:29
      Kommentar:

      Vielen Dank Herr Stamer, "Der Morgen" (Wissen, was wichtig ist) war für uns 1989 ff. wirklich eine sehr schöne Zeit mit wirklich freiem Journalismus und vielen unkonventionellen Ideen. Denn wir haben schon zuvor von Freiheit geträumt und sie für eine

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        Hans-Hasso Stamer
        5 Dec 2020
        13:43
        Kommentar:

        "Von diesen Hoffnungen und Träumen ist leider nicht viel übrig geblieben. Persönlichkeitsrechte und Meinungsfreiheit sind wieder bedroht, das hätten wir 1989 nie geglaubt - und zwar aus den eigenen Reihen durch eine Ex-DDR-Bürgerin." —————————————————————————————— Da sprechen Sie mir aus dem

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      Indigoartshop
      5 Dec 2020
      10:35
      Kommentar:

      Ich kann Ihnen nur zustimmen. Als Wessi war für mich der Morgen eine Offenbarung. Ich habe die Zeitung mit Begeisterung gelesen. Die letzte Ausgabe habe ich gut verwahrt.

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      0
        Olaf Opitz
        5 Dec 2020
        10:50
        Kommentar:

        Vielen Dank an unsere früheren Leser! Da kommt nach 30 Jahren Freude auf. Leider wurde "Der Morgen" am 11. Juni 1991 durch den Springer-Verlag zum Schutz der "Welt" eingestellt. Ich habe auch noch ein paar allerletzte Exemplare - sie sind

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          Manfred Thöne
          5 Dec 2020
          11:51
          Kommentar:

          Habe selten so eindeutige Kommentare zu einem Artikel gelesen. Sie haben damit voll ins "Schwarze" getroffen. Man sollte auch erkennen, dass wir alle umgangssprachlich aber sowas von "die Schnauze voll" haben von dieser netten Dame, dass eine Amtszeit bis ans

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      Pauline
      5 Dec 2020
      15:07
      Kommentar:

      Ich wünsche einen schnellen natürlichen Abgang !

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      0
    Felizitas
    5 Dec 2020
    05:34
    Kommentar:

    Guten Morgen Herr Opitz! Danke für Ihre Kolumne. Seitdem mir bekannt ist, das die Bundestagswahl bis zu 48 Monate in die Zukunft verschoben werden kann...ahne ich Schreckliches! Wozu doch ein Virus in der Politik" nützlich" sein kann? Beispiel: für Menschen

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      Giorgio
      5 Dec 2020
      08:57
      Kommentar:

      Die BT Wahl kann man nicht verschieben. Die ist von der Verfassung festgelegt.

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      0
        5 Dec 2020
        21:56
        Kommentar:

        Doch, es ist möglich. Zumindest ist das das Ergebnis einer Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, über die auch auf dieser Seite berichtet wurde.

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          Giorgio
          6 Dec 2020
          11:53
          Kommentar:

          In der wissenschaftlichen Ausarbeitung, auf die Sie Bezug nehmen, steht das genaue Gegenteil. Sie mussten selber Ihren Artikel korrigieren - und jetzt fangen Sie wieder damit an. Warum machen Sie das?

          0
          0
      Giorgio
      5 Dec 2020
      10:15
      Kommentar:

      Eine Verlegung der BT Wahl ist nicht möglich.

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        5 Dec 2020
        21:57
        Kommentar:

        Doch, es ist möglich. Zumindest ist das das Ergebnis einer Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, über die auch auf dieser Seite berichtet wurde.

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        0
      Mike
      5 Dec 2020
      13:18
      Kommentar:

      Ich  sehe das genauso wie  sie. Den wandelnden Hosenanzug werden wir  erst wieder los wenn sie aus dem Kanzleramt getragen wird. Covid machts möglich und die Hofschranzen behalten ihre Pöstchen noch weitere Jahre und unsere Haltungsjournalisten dürfen weiter auf der

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        Das Mutzelchen
        5 Dec 2020
        19:29
        Kommentar:

        Habe neulich mal gelesen, dass der werte Göttergatte seinen Vertrag bei der Leopoldina verlängert habe.... Würde natürlich ins Bild passen und nix mit Rückzug in die Uckermark. Kann aber diese Aussage nicht verifizieren. Jemand anders hier vielleicht....?

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    fragolin
    5 Dec 2020
    06:01
    Kommentar:

    Wie es ausschaut, hat Merkel nicht nur Ambitionen, Kanzlerin auf Lebenszeit zu werden (ich kann es nur immer wiederholen: ich glaube erst an ihren Abgang, wenn ich ihn sehe), sondern auch, das Land in einem Zustand zu hinterlassen, der es

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    2
    Marc
    5 Dec 2020
    06:19
    Kommentar:

    Herr Opitz: Etwas haben Sie vergessen. Den Kanzleramt Anbau für 600 Millionen. Natütlich wird es Teuerer und dauert Länger. Davon will Sie auch noch Was haben. Sonst hätte Sie sich das nicht genehmigen lassen. https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/wo-bleibt-die-kritik-am-geplanten-600-millionen-anbau-des-bundeskanzleramts

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    U. J. Gottlieb
    5 Dec 2020
    07:26
    Kommentar:

    Fragen wir mal andersherum: Wer vom jetzigen "Führungspersonal" könnte denn überhaupt Kanzler? Laschet? Gott bewahre. Röttgen? Niemals. Spahn? Schwer einzuschätzen. Von der Leyen? Die politische One-Woman-Wrecking-Crew. Söder? Der mit den härtesten Maßnahmen und den höchsten Coronazahlen gleichzeitig. Brinkhaus? Ein Mann

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      Hänschen Klein
      5 Dec 2020
      10:34
      Kommentar:

      Sie plädieren also für ein "weiter so" mit Merkel mangels geeigneter Nachfolger? Ist Merkel denn geeignet? Kann sie Kanzler? Ich denke, sie hat in den letzten 15 Jahren hinreichend oft bewiesen, dass sie es nicht kann.  Was sie kann, ist

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    Karina Gleis
    5 Dec 2020
    08:10
    Kommentar:

    Sie ist noch nicht fertig mit Deutschland. Die völlige Zerstörung unserer Heimat wird sie nicht anderen überlassen. Die Briefwahl "wegen Corona" dürfte auch schon beschlossene Sache sein.

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    Hansgeorg Voigt
    5 Dec 2020
    08:21
    Kommentar:

    Ich habe seit einem Jahr eine Wette mit einem Kollegen, studierter Politologe mit linksgrünem gewerkschaftlichen Touch, der mit einem WDR Journalisten liiert ist, eine Wette um eine Flasche Champagner laufen, dass Frau Merkel noch eine Wahlperiode macht. "Mach' et noch

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      Hans-Hasso Stamer
      5 Dec 2020
      13:54
      Kommentar:

      Merkel und ihre Hofhunde – ein zutreffendes Bild. Die Opposition eingemeindet, quasi an der Regierung beteiligt, die eigentliche Opposition diffamiert und zersetzt. Für wen wäre ich? Kanzler Dr. Curio! Leider ist das ausgeschlossen. Würde ein solches Szenario drohen, bekämen wir

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      S.L.
      6 Dec 2020
      08:25
      Kommentar:

      "Divide et Impera". Und nach dem Vorbild der Regierungsdarsteller wird auch im Öffentlichen Dienst verfahren. Selbst Leute, von denen ich das nicht dachte, spielen das grausame Spiel mit. Sehr demoralisierend und sehr schlimm. Mein Freundeskreis hat sich verkleinert, obwohl ich

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    Otto Fischer
    5 Dec 2020
    08:22
    Kommentar:

    Ich bin dafür, dass die Migrantenkönigin im Amt bleibt, weil ich ansehen möchte, wie ihr Kartenhaus einstürzt und sie verhafte wird. Sie muss als mahnendes Beispiel dienen um zu zeigen, wie man eine Demokratie zur Diktatur umbaut. Übrigens, sollte man

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    1
      Giorgio
      5 Dec 2020
      08:43
      Kommentar:

      Diese Gewaltphantasien (Schafott) sind wirklich ekelhaft.

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      Holger Kammel
      5 Dec 2020
      15:30
      Kommentar:

      Was den nun, Guillotine oder Scheiterhaufen? Aber ich gebe zu, angesichts unseres weiblichen, politischen Personals frage ich mich auch gelegentlich, ob Hexenverbrennungen so eine schlechte Idee waren. Nicht, das das männliche Personal besser wäre. Dann haben wir ja noch die

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    caesar
    5 Dec 2020
    08:23
    Kommentar:

    Merkel muß unbedingt weiter machen.Die Zerstörung Germanys ist noch nicht vollendet.

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      Paul J. Meier
      5 Dec 2020
      12:14
      Kommentar:

      Das kann auch ein Grund sein, warum sie aufhört. Sie kann dann die Schuld ihrem Nachfolger in die Schuhe schieben. Diese Lawine an Fehleinscheidungen und ihre Folgen ist nicht mehr aufzuhalten.

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      1
    Manfred Thöne
    5 Dec 2020
    08:25
    Kommentar:

    Tja, eigentlich ist dem Artikel nichts hinzuzufügen! Alle Möglichkeiten laufen auf ein Ziel hin, ohne Merkel geht da nix. Machen wir uns da mal nichts vor. Nur sie und nur sie allein hat alles im Griff. Leider kommt dann im

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    13
    4
    Jasmin Gerigk
    5 Dec 2020
    08:41
    Kommentar:

    Auf Tichys Einblick war gestern ein Artikel, der ausführte, dass Brinkhaus sich in Stellung bringt für den Parteivorsitz. Brinkhaus hatte einmal geäußert, das zwischen ADM und ihm kein Blatt Papier passe, und man muss ja feststellen,  dass es für die

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    13
    4
    Kleiner Einwand
    5 Dec 2020
    08:41
    Kommentar:

    Es ist verfassungsrechtlich nicht möglich, die Bundestagswahl zu verschieben wie es Herr Opitz hier andenkt. Also beruht dieser Artikel auf einer falschen Grundlage.

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    0
      5 Dec 2020
      21:56
      Kommentar:

      Doch, es ist möglich. Zumindest ist das das Ergebnis einer Ausarbeitung des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages, über die auch auf dieser Seite berichtet wurde.

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      1
        Kleiner Einwand
        5 Dec 2020
        23:12
        Kommentar:

        Das ist schlicht und ergreifend unrichtig. Sie mussten ja selber (!) Ihre Darstellung des Gutachtens korrigieren, aber jetzt fangen Sie wieder damit an- das ist unehrlich und nicht seriös. Warum machen Sie das?

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        2
    xandru
    5 Dec 2020
    08:54
    Kommentar:

    Von Amerika lernen heißt auszählen lernen? Nein, die Mittel in der Bundesrepublik Neuland lauten nicht Dominion und Symantec, sondern Agitprop und Kompromat. Alte Schule.

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    3
    kritik2020
    5 Dec 2020
    09:03
    Kommentar:

    Zitat: "Schon mehr als 15 Jahre im Amt und kein Ende der Ära Merkel? Wer weiß das schon, wenn er sich bei Hofe in Berlin umhört...." Da hilft nur Lindemann und sein Song "Wer weiß das schon" (wie recht er

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    7
      kritik2020
      5 Dec 2020
      09:34
      Kommentar:

      Schön, dass die dislikenden Trolle hier wieder unterwegs sind.... Antifa, Anonymous, Dienste.... Fragen über Fragen.... Oder lieben die alle Lindemann und seine philosophischen Texte nicht?!

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        A,Bucher
        5 Dec 2020
        10:59
        Kommentar:

        Von mir haben Sie jedenfalls kein Dislike bekommen. (Ich bin allerdings auch kein Troll.) Ich kenne nur Erwin Lindemann, den 66jährigen Wuppertaler Lottogewinner von Loriot. Weitere Lindemänner sind mir bisher nicht bekannt. Aber vielleicht nach dem Anklicken Ihres Links. ;-)

        weiterlesen
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        3
        Jasmin Gerigk
        5 Dec 2020
        11:03
        Kommentar:

        @Kritik 2020 Machen Sie sich nichts draus.  Auf 'Daumen runter' tippen kann jeder, der nur eine halbe Hirnzelle hat. Für mich gilt nur die Kritik, die mit Argumenten kommt. Aber das kriegen "Halbzeller" eben nicht hin😆😉

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          Nurmalso
          5 Dec 2020
          14:22
          Kommentar:

          Meine These: Für "Daumen hoch" braucht man auch nicht mehr Hirnzellen als für "Daumen runter". Oder gibt es Studien, die das Gegenteil beweisen? :-)  

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            Jasmin Gerigk
            5 Dec 2020
            20:26
            Kommentar:

            Dafür einen👍hoch von mir! Gutes Argument!

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        B.H.
        5 Dec 2020
        15:52
        Kommentar:

        Ach, M.Sachse, längst enttarnt !!!

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      B.H.
      5 Dec 2020
      10:40
      Kommentar:

      Ach M. Sachse, längst enttarnt ....

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    Alex Chara
    5 Dec 2020
    09:28
    Kommentar:

    Sollte Merkel nochmals vorhaben, 4 Jahre dranzuhängen, verlasse ich dieses Land. Denn irgendwann muss man die Reißleine ziehen. Hätte ich keine Kinder mit sozialem Umfeld und Schule / Studium, wäre dies schon passiert.

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      kritik2020
      5 Dec 2020
      09:39
      Kommentar:

      In der NWO der Globalisten müssen sie sich dann aber einen wirklich ruhiges Plätzchen aussuchen..., bis es die letzte Insel erwischt hat

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      Xiaoxia
      5 Dec 2020
      13:05
      Kommentar:

      Den Gedanken haben mein Mann und ich seit 2015. Nur, welches Land steht zur Option? In den europäischen Nachbarländern sieht es z. T. nicht viel besser aus. Man hat seine Verbindungen, seine Wurzeln hier. Und ab einem gewissen Alter wird

      weiterlesen
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        Theresia Zimmermann
        8 Dec 2020
        18:58
        Kommentar:

        Ja, das ist die einzige Möglichkeit. Hier bleiben, ein starkes Gegengewicht bilden um alles daran zu setzen, diese Schandregierung hinaus zu jagen. Aber dazu braucht es natürlich "aufgewachte " Deutsche. Aber noch schläft der feige Michel, wer wird ihn wecken??

        weiterlesen
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    Ete
    5 Dec 2020
    10:07
    Kommentar:

    Es wäre der Todesstoß für Deutschland, die Freiheit und das Christentum in Europa, wenn diese Frau ihr verhängnisvolles Machwerk der Zerstörung der westlichen Welt fortführen dürfte.

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    Rolf
    5 Dec 2020
    10:35
    Kommentar:

    Ich bin dafür, dass die Merkel noch eine Runde macht. Was wäre denn die Alternative? Solange die GroKo an der Macht ist, wird nichts Besseres nachkommen. Wie wärs denn mit einem Kanzler Söder, Spahn oder Habeck?  Nein, die Frau Merkel

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      Captain Beefheart
      5 Dec 2020
      11:30
      Kommentar:

      Wie soll denn die (friedliche) Revolution aussehen? Da muss schon die Polizei und alles was dazu gehört auf der Seite des Volkes stehen. Ich hätte auch lieber wahre Demokratie in Deutschland.

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    Hannes
    5 Dec 2020
    10:51
    Kommentar:

    Merkel ist an ihrem Ziel angekommen, nämlich endlich über ein Land diktatorisch herrschen zu können, so wie es ihren politischen Vorstellungen und ihrem Charakter entspricht. Jetzt, da sie ihr Ziel erreicht hat, will sie das logischerweise das auch noch ein

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    Peter Raabe
    5 Dec 2020
    10:53
    Kommentar:

    Ein in weiten Teilen spekulativer und dennoch hochamüsanter Artikel. Wenn es allerdings tatsächlich so kommen sollte, wünsche ich mir einen ausführlichen Reitschuster-Artikel zu der Frage, auf welche Weise ich mich am schnellsten und schmerzlosesten in den Hades begeben kann.

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      Andreas Kiss
      5 Dec 2020
      12:44
      Kommentar:

      Walhalla ist schöner. Dort gibt es jeden Tag ein Festmahl an Wotans/Odins Tafel.

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        altersblond
        5 Dec 2020
        13:25
        Kommentar:

        Solange es kein gegrillter Uckermärkischer Fettsteiß ist, der da auf den Tisch kommt, solls mir recht sein.

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    Ian C.
    5 Dec 2020
    10:58
    Kommentar:

    Selbstverständlich wird sie (mindestens) noch eine Runde drehen. Und zur Not wird das Amt des Bundespräsidenten eben mit neuen Befugnissen ausgestattet, und sie wechselt das Büro, so wie Adenauer es auch schon einmal vorhatte. Dieses Wesen ist mit uns noch

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    Cesulto
    5 Dec 2020
    11:15
    Kommentar:

    Ich traue ihr nicht einmal mehr einen Wettkampf zu. - Ich wähle keine Grünen, aber ich finde es gut, daß Habeck Bundeskanzler werden will. Seit Gerhard Schröder der erste, der Bundeskanzler werden WILL. Steinmeier, Steinbrück und Schulz wollten nicht wirklich.

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      Andreas Kiss
      5 Dec 2020
      12:41
      Kommentar:

      Ich will auch! Bin sicherlich deutlich qualifizierter, als ein Märchenbuchautor. Es sei denn, das stellt ein Qualitätsmerkmal da. Als parteiloser, transatlantischer, mehrsprachiger, kriegsgedienter Ex-Soldat mit festen europäischen Wurzeln bin ich wahrscheinlich überqualifiziert.

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        Cesulto
        5 Dec 2020
        13:11
        Kommentar:

        Es geht darum, daß jemand Bundeskanzler werden will und Merkel oder einen anderen "Christdemokraten" ernsthaft herausfordert. Wie gesagt, ich wähle keine Grünen. Aber Kohl hatte auch gemeint, das Abendland würde untergehen, wenn Gerhard Schröder Kanzler würde. Es ging aber nicht

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    Charlott
    5 Dec 2020
    11:17
    Kommentar:

    Wenn Sie Frau Merkel richtig zitiert haben, ist doch alles klar: Sie will kein „weiteres“ Amt, also nicht noch ein Amt, und wenn‘s die Vorsitzende vom Kartoffelsuppen-Verein wäre. Sie sagt nicht, dass sie ihr Amt nicht „weiter“führen will. Sie äußert

    weiterlesen
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      Ian C.
      5 Dec 2020
      12:59
      Kommentar:

      "Sie äußert sich immer so missverständlich und ist damit nicht angreifbar." Und genau diese Art und Weise wäre vom Grundsatz her mehr als angreifbar, wenn es von Ausnahmen wie Herrn Reitschuster abgesehen noch echten Journalismus gäbe. Wer nur im Konjuntiv

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    Franky
    5 Dec 2020
    11:18
    Kommentar:

    Frau Merkel hat sich über 15 Jahre mit teils rüden Methoden eine Position und ein Netzwerk aufgebaut, was sie faktisch unangreifbar macht. Glaubt wirklich jemand, dass sie das ab dem nächsten Jahr vollkommen aufgeben und ihr Lebensinhalt nur noch darin

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      xandru
      5 Dec 2020
      12:18
      Kommentar:

      Sie kann alle absägen, außer ihrem Nachfolger. – Rein altersmäßig und gesundheitsmäßig geht da nicht mehr allzu viel. Außer wir ersetzen sie durch eine Figur im Stil der Augsburger Puppenkiste. Etwa Frau Wutz, die bei Hatzius Steffie heißt, oder doch

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    Thomas
    5 Dec 2020
    11:35
    Kommentar:

    Auch ich tippe auf ein weiteres Jahr im Amt. Schließlich gilt es, nach dem AKK Fiasko Friedrich Merz weiter zu verhindern. Diese persönliche Feindschaft sitzt doch zu tief. 2022 wird sie dann Statthalterin in Europa für die BMGF. Absolute Macht,

    weiterlesen
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    Andreas Kiss
    5 Dec 2020
    12:32
    Kommentar:

    Werter Herr Opitz, vielen Dank für Ihren Beitrag, selbst wenn er nicht unbedingt zur Stimmungsaufhellung beiträgt. Allein die Vorstellung, dass Mutti noch einen Tag länger als notwendig im Amt bleibt, muss jedem aufrichtigen Staatsbürger Gruselschauer einjagen.

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    Peter M3
    5 Dec 2020
    13:34
    Kommentar:

    Es sieht tatsächlich danach aus, dass es Merkels oberste Ziel ist, die Amtszeit von Kohl zu toppen.   Bei der Wahl zum Parteivorsitz könnte es noch einen Überaschungsgast geben: Herrn Brinkhaus.   Merz ist ein reiner Lobbyist und dazu noch

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      Hansgeorg Voigt
      5 Dec 2020
      15:00
      Kommentar:

      Blackrock hat nach der Wahl von Flinten Uschi direkt eine Ergebenheitsadresse geschickt. Option: Begleiten des Klimawandels. Es zeichnet sich auch gerade wieder ein Skandal der Teflon Dame ab. Biden installiert wieder Rockies. Die Rockies sind in so vielen Unternehmen engagiert,

      weiterlesen
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    Holger Kammel
    5 Dec 2020
    14:54
    Kommentar:

    Also ich gebe ja die Hoffnung nicht auf, daß die Dame nächstes Jahr auf der Flucht ist.

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      Captain Beefheart
      5 Dec 2020
      15:45
      Kommentar:

      Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber wohin sollte die Seuchenkanzlerin fliehen? Vielleicht nach Südamerika? Oder Nordkorea?

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    Mechthild
    5 Dec 2020
    14:59
    Kommentar:

    Als erstes bitte ich dringend darum, diese Person nicht mehr Mutti zu nennen. Es ist für mich eine schamlose Beleidigung aller Mütter, Großmütter usw. am Anfang sprechen sie vom Raumschiff Berlin, ja, es ist abgehoben von der Erde......Berlin ist meines

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    Paulsen, Sönke
    5 Dec 2020
    15:39
    Kommentar:

    Von drauß vom Walde komm ich her, ich muss ich sagen, es Wahlnachtet sehr, allüberall auf den Tannenspitzen, sah ich schwarz-grüne Lichtlein blitzen, und oben aus dem Himmelstor, sah mit großen Augen Angela (ein Engel) hervor. Knecht Rotfrech, sprach sie,

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    Captain Beefheart
    5 Dec 2020
    15:53
    Kommentar:

    Also bitte keine Witze über Mutti. In früheren Kommentare haben Sie doch die "DDR" regelrecht geliebt.

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      Paulsen, Sönke
      5 Dec 2020
      16:36
      Kommentar:

      Herjeh, sie haben aber ein festgefügtes Mindset. Mutti gleich DDR und DDR gleich die Menschen dort. Da müsste doch mal einer lockern kommen.....

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        Captain Beefheart
        5 Dec 2020
        17:08
        Kommentar:

        Da muss nichts gelockert werden. Sie sollten mal Ihre linke Meinung korrigieren! Es gab in der "DDR" auch Bürger die das System geliebt haben. Und jetzt Ende der Durchsage!

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    Hermann
    5 Dec 2020
    15:55
    Kommentar:

    "Abschließend eine kleine Gehässigkeit unter Kollegen: Merkel ist so, wie sie aussieht. " sagte ein lange ausgeschiedener Diplomat vor etwa fünf Jahren zu diesem Thema. er sagte auch: "weil wir schon lange keine Demokratie mehr sind, sondern eine interessengesteuerte Anpassungsoligarchie!".

    weiterlesen
    • auf Zuruf werden demokratisch entschiedene Wahlen ungültig gemacht,
    • Polizisten anderer Länder werden  in Talkshows öffentlich als "Mörder" bezeichnet und das von Leuten, die Gesetze machen und diesbezüglich eine besondere Pflicht haben, gesetzestreu zu handeln ich sogar m.W. vereidigt wurden.
    • die eigenen Bürger werden mit dem Begriff "Zusammenrottung" über Framing-Begriffe mit Wildschweinen asoziiert
    • Vorsitzende des Geheimdienstes werden bei Richtigstellung von Fakten herausgeworfen
    • Europawahlen werden über 120-Millionen Gelder überbrückt (AirBerlin) , um dann gnadenlos nach den Wahlen die Angestellten herauszuwerfen oder zu einem niedrigeren Gehalt zu erpressen
    • das Land ist nicht mehr verteidigungsfähig
    • die Lufthansa  erhält Subventionen über Millionen und das mehr als der Rest der Republik und ohne Bedingungen.
    • Regelungen werden nachträglich legalisiert.
    • Es werden gesetzesvorlagen verabschiedet, in denen 25 -Mal das Wort "Ermächtigung" auftaucht und das ohne Zeitbegrenzung
    • Die Energiepolitik ist eine Lachnummer
    • wichtige Teile unseres Sozialsystems tragen den Namen eines Betrügers (26 Millionen!)
    • Die wissenschaftlichen Ergüsse vom Corona-Berater Drosten sind eine Mischung aus wissenschaftlichem Dilettantismus und Selbstbereicherung (das haben immerhin 20 Professoren festgestellt). Drosten hat Interessenkonflikte nicht dargelegt.
    • Unsere Verteidigungsaminister(innen) haben von Technik NULL(!) Ahnung und schmeißen Geld in Milliardenhöhe raus- und der Zustand wrd immer schlimmer (die Amerikaner verlangen 2% - aber was soll das? Das könnten 10% sein: D wäre selbst damit nicht verteidigungsfähig).
    • Umweltschutzprojekte wie bspw. der Brennerbasistunnel werden von der Regierung (inkl. Grüne) systematisch unterminiert - um den Bürgern "Umweltabgaben" aufzuerlegen - welch Zynismus!
    • es wurde ein Gesetz eingeführt, das es Internetplattformen wie YouTube oder Facebook gestattet, eine digitale Bücherverbrennung durchzuführen.
    • wie der Beitrag über eine Elfjährige zeigt, werden mittlerweile selbst Kinder, die sich nicht an die Regeln halten können(!), so diffamiert, dass sinngemäß gesagt wird :"du bringst uns um!". Und genau das hatten wir schon mal. Ich meine hier nicht die SED.
    Das hat alles dazu geführt, dass Europäer und insbes. Deutsche als "Baizuo" bezeichnet werden. Die Deutschen werden von den Asiaten verspottet. Auch Putin spottet regemäßig über Deutschlands Energiepolitik und nimmt Schnelle Brüter in Betrieb, in dem er das radioaktive Material seiner alten Atomraketen verheizt.

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      Theresia Zimmermann
      8 Dec 2020
      19:07
      Kommentar:

      Dem ist nichts hinzuzufügen! Stimmt, stimmt, stimmt..

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    Oliver Graf
    5 Dec 2020
    16:22
    Kommentar:

    Die Raute des Grauens wird wohl bleiben, denn es sind immer noch zu viele, die nichts sehen, nichts hören und natürlich auch nie etwas sagen. Ich sehe schwarz (wenn man das noch sagen darf...) für unser Land.

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      Paulsen, Sönke
      5 Dec 2020
      16:48
      Kommentar:

      Die Raute des Grauens (gut ausgedrückt) ist ein händisches Bermudadreieck, in dem gerade die Demokratie abstürzt...und hoffentlich nicht für immer verschwindet...

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    Erhard Puttlitz
    5 Dec 2020
    18:24
    Kommentar:

    ....schon mehr als 15 Jahre im Amt und kein Ende der Ära Merkel ? Die Frage ist: Wer ist bereit,ihren Scherbenhaufen zusammen zufegen.Hat sie sich überhaupt schon mal bei ihren blutigen Opfern entschuldigt?

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    Stefan A.
    5 Dec 2020
    23:28
    Kommentar:

    Wäre Merkel eine gute Kanzlerin, hätte ich wahrscheinlich nichts gegen eine fünfte Amszeit. Aber sie ist genau das Gegenteil, eine Kathastrophe für unser Land, eine absolute Dilettantin. Daß sie angeblich nach wie vor sehr populär ist, spricht für die Gleichgültigkeit

    weiterlesen
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    Paulinchen
    8 Dec 2020
    14:47
    Kommentar:

    Die Würde des Menschen ist unantastbar (GG). Idioten von Politikern erheben sich darüber und lassen Menschen in Krankenhäusern und in Altenheimen ohne ihre nächsten Angehörigen sterben. Auch deshalb wünsche ich "Frau wir schaffen das"  einen schnellen natürlichen Abgang !

    weiterlesen
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    Andreas
    9 Dec 2020
    01:31
    Kommentar:

    Wir brauchen endlich ein Term-Limit für das Bundeskanzleramt. Von mir aus sollen es drei Wahlperioden sein. Zwölf Jahre und kein Tag mehr.

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