Herzentzündungen bei Geimpften häufiger als bei Nicht-Geimpften Peer-Review-Studie belegt bis zu 15-fache Häufigkeit

Von Mario Martin

In einer bereits durch den Peer review validierten Studie untersuchte ein Forscherteam der Gesundheitsbehörden in Finnland, Dänemark, Schweden und Norwegen den Zusammenhang zwischen Impfung mit den mRNA-Impfstoffen und dem Auftreten von Entzündungen des Herzens. Die Studie wurde am 20. April veröffentlicht.

Die Gruppe fand heraus, dass die Raten von Myokarditis und Perikarditis, zwei Formen von potenziell lebensbedrohlichen Herzentzündungen, bei denjenigen höher waren, die eine oder zwei Dosen eines der beiden mRNA-basierten Impfstoffe – von Pfizer oder Moderna – erhalten hatten. Ungeimpfte Menschen entwickeln demnach seltener lebensbedrohliche Herzerkrankungen.

Befürworter der Impfungen weisen allerdings darauf hin, dass die Chance einer Herzentzündung durch die Erkrankungen durch COVID-19 höher ist als durch die Impfung. Andere Studien lieferten aber bereits ein gegenteiliges Bild.

Inzwischen kommt das Thema auch im Mainstream an. Immer mehr Geschädigte brechen ihr Schweigen und berichten von den Schäden und der unwürdigen Behandlung, die ihnen zuteil wurde, wie hier in der Berliner Zeitung, in einem Plusmins-Beitrag von Ende März und in einem neuen MDR-Bericht vom 26.4.: Impfkomplikationen: Mehr schwere Nebenwirkungen als gedacht?

Studie: Impfung erhöht Risiko für Herzerkrankung

Die Forscher untersuchten zwischen Dezember 2020 und Oktober 2021 insgesamt 23,1 Millionen Datensätze von Personen ab 12 Jahren. Neben der insgesamt erhöhten Rate bestätigte die umfangreiche Studie, dass die Wahrscheinlichkeit, eine Herzerkrankung zu entwickeln, mit einer zweiten Dosis ansteigt.

In der Studie heißt es: “Die Resultate dieser großen Kohortenstudie deuten darauf hin, dass sowohl die erste als auch die zweite Dosis des mRNA-Impfstoffs mit einem erhöhten Risiko für Myokarditis und Perikarditis verbunden sind. Bei Personen, die zwei Dosen desselben Impfstoffs erhielten, war das Myokarditis-Risiko bei jungen Männern (im Alter von 16-24 Jahren) nach der zweiten Dosis am höchsten. [..]

Die Risiken für Myokarditis und Perikarditis waren innerhalb der ersten sieben Tage nach der Impfung am höchsten. Sie waren bei allen Kombinationen von mRNA-Impfstoffen erhöht und nach der zweiten Dosis stärker ausgeprägt.”

Dies wiederum korrespondiert mit einer im Dezember veröffentlichten kanadischen Kohortenstudie, die bereits eine Vervielfachung des Risikos indizierte, aber nicht den Peer-review durchlief. Die kanadischen Wissenschaftler fanden heraus: Bei der Kreuzimpfung von Biontech/Pfizer und Moderna tritt bei einem von 1.287 Männern in der Altersgruppe 18 bis 24 eine Herzerkrankung auf, wenn die zweite Impfung innerhalb von 30 Tagen erfolgt.

Junge Männer besonders betroffen

Ein gehäuftes Auftreten von Herzbeschwerden wird in der aktuellen Studie jedoch auch für die anderen Altersgruppen festgestellt. Ausgenommen sind Männer über 40 und Mädchen im Alter in der Altersgruppe 12-15. Dort konnten keine erhöhten Raten für Herzentzündungen im Vergleich mit der nicht-geimpften Vergleichsgruppe festgestellt werden.

“Diese zusätzlichen Fälle bei Männern im Alter von 16 bis 24 Jahren entsprechen einem 5-fach erhöhten Risiko nach Comirnaty und einem 15-fach erhöhten Risiko nach Spikevax im Vergleich zu Ungeimpften“, erklärte Dr. Rickard Ljung, Professor und Arzt bei der schwedischen Behörde für medizinische Produkte und einer der Hauptautoren der Studie gegenüber der Epoch Times per Mail.

Trotz dieser bis zu 15-fachen Erhöhung des Risikos für Herzentzündungen sprechen die Autoren der Studie von “sehr seltenen Fällen” eines Auftretens. Sie behaupten, dass die „Vorteile“ der experimentellen Impfstoffe immer noch „die Risiken von Nebenwirkungen überwiegen“.

PürnerOb das insbesondere für die Altersgruppe der jungen Männer gilt, die eine Überlebenschance von 99,995% bei einer COVID-19 Erkrankung aufweist, scheint widersprüchlich. Gerade, da sich das Herz von einer erlittenen Verletzung nicht wieder vollständig erholt, können bleibende Schäden im Laufe des Lebens zu starken Beeinträchtigungen führen. Untergegangenes Myokard (Herzmuskelgewebe) wird nicht durch funktional gleichwertiges Gewebe ersetzt, sondern durch Bindegewebe.

Während in den nordischen Ländern der Einsatz des Moderna-Vakzins für Jugendliche und junge Erwachsene bereits seit Oktober 2021 ausgesetzt ist, wird in den meisten EU-Ländern und den USA mit dem Stoff weitergeimpft. Zumindest bei den wenigen Menschen, die sich noch impfen lassen. In Deutschland wurden im letzten Monat keine 100.000 Impfungen mehr verabreicht.

“Nutzen der Impfstoffe überwiegt in keiner Weise die Risiken”

Der weltweit anerkannte Kardiologie Dr. Peter McCullough, der schon lange vor den langfristigen Folgen durch die von der Impfung ausgelösten Herzmuskelentzündungen bei jungen Menschen warnt, schätzt die die Situation völlig anders ein als die Autoren der Studie. Für ihn beweist die Studie das Gegenteil: Die Risiken würden die Vorteile überwiegen.

„In der Kardiologie versuchen wir unser ganzes Berufsleben lang, jedes Stückchen Herzmuskel zu retten. Wir setzen Stents ein, wir führen Herzkatheteruntersuchungen durch, wir machen Stresstests, wir machen CT-Angiogramme. Das ganze Spiel der Kardiologie besteht darin, den Herzmuskel zu erhalten.

Unter keinen Umständen würden wir einen Impfstoff akzeptieren, der dazu führt, dass auch nur ein einziger Mensch einen Herzschaden behält. Kein einziger. Und der Gedanke, dass „wir einer großen Anzahl von Menschen Herzschäden zumuten, um einen anderen theoretischen Nutzen für eine Virusinfektion zu erhalten“, die für die meisten weniger schlimm ist als eine Erkältung, ist unhaltbar. Der Nutzen der Impfstoffe überwiegt in keiner Weise die Risiken.“(Übersetzt mit DeepL), äußert er gegenüber der Epoch Times.

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Mario Martin ist Ökonom und arbeitet als Software-Projektmanager in Berlin.

Bild: Shutterstock
Text: mm

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