Intensivstationen: „Ein chronisch krankes System“ Finanzielle Fehlanreize gefährden Patientenwohl

Von Christian Euler

Faktenchecker und Reitschuster.de-Kritiker werden es vermutlich nicht glauben: Die Überschrift dieses Beitrags stammt nicht aus einem Zentralorgan der Verschwörungstheorie, sondern aus einer traditionsreichen Zeitung, die hierzulande zu den regierungstreuesten Medien und Unterstützern der Corona-Maßnahmen zählt: Die Rede ist von der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ bzw. in diesem Fall der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“.

„Kein anderes Land in Europa verfügt, gemessen an der Einwohnerzahl, über mehr Intensivbetten als Deutschland“, schreibt der Autor und bezieht sich auf nachstehende Grafik (Quelle: FAZ, TU Berlin, Statistisches Bundesamt). „Das galt schon vor dem Ausbruch der Seuche. Es galt während der ersten, zweiten und dritten Corona-Welle, auch wenn es nicht oft erwähnt wurde. Und es gilt jetzt erst recht.“

Selbst, dass der angebliche Engpass an Intensivbetten zum entscheidenden Faktor der Corona-Politik der Bundesregierung wurde, ist Teil des in der „FASZ“ veröffentlichten Beitrags. Ausführungen wie diese sollten auch die stärksten Zweifler wachrütteln: „Im Seuchenjahr 2020 waren die Betten auf den Intensivstationen insgesamt wegen vieler abgesagter Operationen sogar so wenig belegt wie lange nicht; der Anteil der mit Covid-Patienten belegten Intensivbetten lag im Durchschnitt bei vier Prozent und selbst in der schlimmsten Phase einer Datenauswertung der TU Berlin und des Essener Wirtschaftsforschungsinstituts RWI zufolge nie weit über 20 Prozent.“

Allzu oft werden Ressourcen verschleudert

„Den Ton gab Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor, als er eine Prämie von 50.000 Euro für jedes zusätzliche Intensivbett auslobte; knapp 700 Millionen Euro hat der Bund dafür ausgegeben.“ Hinzu kommen, wie Reitschuster.de berichtete, 10,2 Milliarden Euro Steuergelder in Form von Freihaltepauschalen.

Übereinstimmend mit Reitschuster.de geht es nach Ansicht der „FASZ“ „viel zu häufig weniger um das Wohl der Patienten als um finanzielle Fehlanreize.“ Allzu oft würden auf den Intensivstationen Ressourcen verschleudert, die anderswo fehlten. „Und viel zu häufig werden deshalb Patienten bis zum bitteren Ende behandelt, obwohl es aussichtslos ist.“

Die Intensivstation bringe so viel Umsatz wie keine andere Abteilung in der Klinik. Sobald ein Patient beispielsweise künstlich beatmet werde, vervielfache sich die Fallpauschale. „Dann sind für die Klinik schnell 1.500 Euro am Tag, 40.000 Euro in vier Wochen drin“, rechnet der Autor vor.

Dazu passt, dass die Bundesbürger nicht nur bei den Intensivbetten einsamer Spitzenreiter in Europa sind, sondern auch bei der Zahl der Krankenhausfälle je 100.000 Einwohner. „Kein anderes Volk liegt so oft in der Klinik. Kein Wunder, dass die Pflegekräfte nicht reichen“, so die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“.

Wie viel Medizin ist überhaupt gut für den Patienten?

Der im Wirtschaftsteil der Zeitung erschienene Beitrag wirft zugleich eine ethische Frage auf: „Die finanziellen Fehlanreize, die das System birgt, verschränken sich auf verhängnisvolle Weise mit der in Politik und Gesellschaft verbreiteten Scheu vor einer unangenehmen ethischen Frage: Wie viel Medizin wollen wir uns leisten; und wie viel Medizin ist überhaupt gut für den Patienten?“

Hinter dem Vergütungssystem stehe die Überzeugung, dass es in der medizinischen Versorgung in Deutschland partout keine Obergrenze geben solle, zumindest keine klar formulierte. Das kann aber kaum gutgehen, wenn Wissenschaft und Technik immer neue Behandlungsmöglichkeiten schaffen, während gleichzeitig das Durchschnittsalter der Bevölkerung steigt und deshalb viele Patienten schon in schlechter gesundheitlicher Verfassung ins Krankenhaus kommen. Auf den Intensivstationen lässt sich besichtigen, wohin das führt.“

Aperçu am Rande: Mit Forderungen wie „weniger Intensivstationen und weniger Intensivbehandlungen“ zieht keine Partei in den Wahlkampf. Das System dürfte also weiter chronisch krank bleiben – und sich spätestens bei der vierten Welle wieder als willkommene Methode zur Panikmache instrumentalisieren lassen.

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!
Dipl.-Volkswirt Christian Euler widmet sich seit 1998 intensiv dem Finanz- und Wirtschaftsjournalismus. Nach Stationen bei Börse Online in München und als Korrespondent beim „Focus“ in Frankfurt schreibt er seit 2006 als Investment Writer und freier Autor u.a. für die „Welt“-Gruppe, Cash und den Wiener Börsen-Kurier.
Bild: Shutterstock/Drop of Light
Text: ce
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Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. In Deutschland 2021 braucht man dafür eher einen guten Anwalt.

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Walter
1 Monat zuvor

Es hat sich in den Corona-Zeiten gezeigt, überall wo der Staat mit finanziellen Mitteln eingriff, wurde kriminelle Energien freigesetzt. Wahrscheinlich war es vielen bekannt, dass der Staat hilflos gegenüber zu nicht rechtens erhaltene Zahlungen zusehen muss. Keine Kontrolle, keine Überprüfung – wie bei allen Entscheidungen, erst angefangen nachzudenken, wenn dubiose Machenschaften ans Licht gekommen sind.

Kai I.
1 Monat zuvor

Test

Kai I.
Antwort an  Kai I.
1 Monat zuvor

Vorhin kam ich nicht durch, obwohl das Captcha (Bildfeldabfrage) korrekt beantwortete, inzwischen geht es nach zweimaligem Klicken des Captcha-Kästchens und ohne Bildfeldabfrage.

Kalle Blomquist
1 Monat zuvor

Man hat Angst krank zu werden.

Aramis
1 Monat zuvor

In keinem Berufszweig sonst wird man für sein Nicht-Wissen und Nicht-Können bezahlt, wie bei einem Arzt. Wenn ein Automechaniker den Fehler beim Auto nicht findet und dadurch nicht reparieren kann, weil er wenig Ahnung hat, kommt er nicht auf die Idee, trotzdem eine Reparaturrechnung auszustellen und Geld zu verlangen. Gleich zwei grundlegende Prinzipien, die in dem Gesundheitssektor nicht gelten, bzw. zum Absurdum führen. Ein Arzt braucht sich nicht darum zu kümmern, daß er über genug Wissen verfügt, um das Problem des Patienten lösen zu können.

Erstens – ob er das Problem findet oder nicht, spielt gar keine Rolle, da er in jedem Fall sein Honorar bekommt. Zweitens – um ein Auto zu reparieren, muß man erst die Ursache für die Störung finden. Ein Arzt dagegen ist nicht dafür ausgebildet, eine Ursache zu suchen, es reicht nur zu wissen, bei welchem Verdacht welche Medikamente anzuwenden sind. Wenn ein Medikament nicht hilft, gibt man ein anderes. Da die Krankenkassen ein Korruptionsmechanismus des „Budgets für Laborkosten“ (ein Bonus für Minimalisierung der Laborkosten) anwenden, braucht man sich nicht wundern, daß keine gesicherte Diagnosen gestellt werden, und, daß man eher mit einem V.a. arbeitet, als mit medizinischen Tatsachen.

Wenn das Gesundheitssystem mit solch absurden Mechanismen arbeitet, ist es nicht verwunderlich, daß die s.g. „Volkskrankheiten“ immer mehr dominieren und ein Spitzenreiter bei der Mortalitätstatistik sind, oder, daß ein Intensivbettenskandal überhaupt möglich ist. Wenn man noch bedenkt, daß die falsch begriffene „Spezialisation“ der Fachärzte eine korrekte Diagnosefindung unmöglich macht, da ein Kardiologe oder ein Augenarzt selten eine Ahnung von den anderen Disziplinen hat, ist das Bild der Misere fast komplett.

Man muß sich unweigerlich fragen, wieviele Schäden noch zu ertragen sind, wenn Dilettanten als Gesundheitsminister, ob Spahn ob Laumann, sich in der Gesundheitsmaterie austoben

Marcel Seiler
1 Monat zuvor

Auf das Management von Gesundheitssystem zu schimpfen ist einfach. Ein Gesundheitssystem zu managen ist enorm schwierig.
a) Das System ist ungeheuer komplex. Jede politische Maßnahme hat Nebenwirkungen, die keiner vorher geahnt hat.
b) Die moralisch-ethische Dimension überschreitet die Grenzen bisheriger Ethik: Wen soll man behandeln, wen sterben lassen? Was darf ein zusätzliches Lebensjahr kosten? Sind alles Lebensjahre gleich viel wert? Allein der potentielle Vorwurf, eine politische Entscheidung würde zum Tod von Menschen führen, lässt jeden klar Denkenden zurückschrecken.
c) Das m.W. konsequenteste System ist der staatliche National Health Service (NHS) Großbritanniens, der Gesundheitsausgaben nach dem Kriterium des QALY (qualitäts-adjustiertes Lebensjahr) limitiert; bestimmte Behandlungen werden einfach nicht angeboten. Ergebnis: Wer reich genug ist, verlässt das System und lässt sich privat behandeln.
Fazit: Die Gesundheitsvorsorge ist eine politische Dauerbaustelle. Jede Verbesserung führt zu neuen Problemen, die Kritik und Verbesserungsbedarf hervorrufen. Sicher kann man das besser oder schlechter machen. Aber jeder, der behauptet, er hätte „Die“ Lösung, lügt.

Henriette
1 Monat zuvor

FAZ? Hab ich bis vor drei Monaten gelesen, aber als sich FAZ dann immer mehr in die FAKE-Gemeinschaft einordnete, hab ich’s gelassen. Dann werde ich also jetzt wieder zurückkehren.

katharina
1 Monat zuvor

Uff- das saß.
Ich warne aber davor, das zu monetarisieren. Im Umkehrschluß bedeutet es, älteren Patienten das Recht auf eine umfassende Intensivtherapie zu versagen.Das heißt es wird dann-böses Wort- eine Triage durchgeführt, im Vorfeld und ohne wirklich alle Möglichkeiten auszuschöpfen. wo soll das enden ? Bei der Hüftoperation, die möglicherweise ab einem bestimmten Alter schief gehen kann? Bei einer Herzklappe ? Beim Schlaganfall, der dann nur palliativ (nur Symptome lindern) behandelt wird ? Wer soll solche Entscheidungen fällen? Die Jungärzte mit wenig Ausbildung, die ehh der Meinung sind, die Alten können weg ? Das ist ein ganz schwieriges Thema und aus der Praxis weiß ich, das verantwortungsvolle Intensivmediziner bei aussichtslosem Kampf sehr wohl ein Gespräch mit den Angehörigen führen-wenn es denn keine Patientenverfügung gibt. Gibt es sie, ist vieles geklärt-allerdings muß man wohl auch darauf achten, sie von Zeit zu Zeit anzupassen, denn viele sind vor Corona geschrieben worden und das hat zu einigen heftigen Fehlentscheidungen geführt.
Es ist eine immerwährende Diskussion, denn ich hab hier in meinem Umfeld eine ganze Zahl Ü80jährige, die relativ fit sind und selbst Covid überlebt haben, ungeimpft! Sollen sie jetzt bei einem Oberschenkelbruch keine Hüfte bekommen, weil sie alt sind ? Soll ein Krebskranker, der operiert wird, keine Chance bekommen, nur weil vielleicht der Krebs irgendwann zu einem Ende führt ? Dann sind wir aber auch ganz schnell bei dem Thema , was ist lebenswert ? Der Jugendliche mit Schwerstbehinderung, der schwerwiegend erkrankt oder die ,relativ junge Frau nach Embolie, die jetzt im Koma liegt ? Soll Medizin für solche Fälle dann nur noch den Reichen vorbehalten sein- siehe Michael Schumacher ?
Grundsätzlich müssen wir weg von diesen Pauschalen,da gebe ich jedem Recht. Medizin muß wieder das sein , was sie sein sollte-der Behandlung zum Wohle der Menschen dienen. Und das kann u U. auch mal etwas länger dauern. Haben wir zuviel Einweisungen ? Ja vielleicht, aber nur, weil die ambulanten Strukturen nicht passen, nicht ausreichend sind.Potential gar nicht ausgeschöpft werden kann, was da wäre, weil wir uns mit Regularien selbst auf den Füße stehen. Das gilt im Übrigen auch für Kliniken.

Liz
Antwort an  katharina
1 Monat zuvor

Gut geschrieben.

Rudiger
1 Monat zuvor

Wann fangen wir endlich an zu fordern, dass diese korrupten, kriminellen endlich vor Gericht kommen – meinetwegen ein Tribunal?
Jahrelang ein Volk in Geiselhaft zu halten, aufgrund von absichtlich manipulierter Zahlen und unwissenschaftlichen Testungen – nur um ihr ungetestetes und schädliches Gen-Experiment millionenfach$ verunsicherten Menschen spritzen zu können…
Das ist das größte Verbrechen an der Menschheit in unserer Geschichte!

Reinhardt Neuer
Antwort an  Rudiger
1 Monat zuvor

Das fordert man hier schon lange! Nutzt aber nichts!

G.Salk
1 Monat zuvor

Das ganze Gesundheitssystem gehört auf den Kopf gestellt. Wir opfern unsere Steuergelder und Gesundheit der Pharmaindustrie. Milliarden Gelder werden der Pharmaindustrie in den Rachen gesteckt ohne dass die Menschen wirklich davon profitieren. Es wird viel zu viel für die Therapie investiert statt für die Prophylaxe. Die Patienten werden betrogen. So hätte es sowieso nicht weiter gehen können. Das System muss komplett saniert werden.

B.L.
Antwort an  G.Salk
1 Monat zuvor

Vitamin D ist doch schädlich, besonders in therapeutisch wirksamer Dosierung. Oder wie war das nochmal mit der EU Regelung?

Jambo
Antwort an  G.Salk
1 Monat zuvor

Das ganze Gesundheitssystem gehört auf den Kopf gestellt.

Ganz im Gegenteil. Es gehört wieder auf die Füsse gestellt.

Liz
Antwort an  G.Salk
1 Monat zuvor

Mich ärgert schon lange, dass man für Prophylaxe selbst zahlen muss, aber teure (und nicht immer nötige / sinnvolle) Therapien werfen bezahlt, wenn das Problem dann da ist…

Natalie
1 Monat zuvor

Wahrscheinlich werden die Intensivstationen richtig voll werden, vor allem, wenn man liest, hört und sieht, wie sich einige echte Experten zu dem Thema COVID-19-Impfung äußern.

„In diesem Interview diskutiert der wiederkehrende Gast Dr. Vladimir Zelenko eine unglaublich ernste Sorge, eine, die er mit mindestens zwei anderen sehr glaubwürdigen Experten teilt – Michael Yeadon, Ph.D., ein Life-Science-Forscher und ehemaliger Vizepräsident und Chefwissenschaftler der Allergie- und Atemwegsforschung bei Pfizer, und Professor Luc Montagnier, ein weltbekannter Virologe, der den Nobelpreis für seine Entdeckung von HIV gewann.

Yeadon, Montagnier und Zelenko sind der Meinung, dass die COVID-19-Impfung die Lebenserwartung um mehrere Jahrzehnte verkürzen könnte, abhängig von verschiedenen Faktoren, wie z. B. ob Auffrischungsimpfungen erforderlich sind. Tatsächlich gibt es Grund zu der Annahme, dass viele, die die Impfungen und die anschließenden Auffrischungsimpfungen erhalten, ihr Leben innerhalb von zwei bis drei Jahren verlieren könnten, als Folge des pathogenen Primings.“

https://uncutnews.ch/haben-sie-sich-fuer-die-impfung-entschieden-sie-haben-ein-hohes-risiko-das-die-covid-injektionen-die-lebenserwartung-verkuerzen-koennte/

Dieses Interview ist sehr aufschlussreich und erschreckend zugleich, ein jeder sollte es sich sehr aufmerksam zu Gemüte führen.

AndyQ
1 Monat zuvor

Wenn deutsche Ingenieure arbeiten würden, wie deutsche Ärzte, könnte sich kein Mensch mehr ein Auto leisten und die Qualität des Autos wäre zudem noch äußerst Fragwürdig.
In vielen Bereichen der Wirtschaft existiert eine Qualitätskontrolle, warum gibt es diese nicht im Gesundheitswesen. Die Krankenkassen sollten dies doch schon aus Eigeninteresse fordern. Machen sie aber nicht, weil man sich ja das Geld einfach beim Patienten bzw. Versicherten holen kann. Wenn man dann noch weiß, wieviel einfache Sachbearbeiter einer Krankenversicherung verdienen oder besser erhalten und wieviel Verantwortung sie zu tragen haben, dann zweifelt man deutlich an der Notwendigkeit dieses Gesundheitssystems. Vielen Dank Herr Kohl und Frau Merkel, mit eurer Aussitzerrei habt ihr die Sache auf die Spitze getrieben, vielleicht ergibt sich nun endlich die Notwendigkeit einer Änderung.

Blumentopf
1 Monat zuvor

Spahn hat die Corona-Krise gezielt dazu genutzt, um Geld für sein Ministerium und seine Lobbykollegen zu generieren. Ich möchte nicht wissen, wie viele Villen er sich noch mit diesen Geldern finanzieren wird.
Der kleine Bürger bekommt ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn der Staat ihm ein paar hundert Euro Stütze zahlen muss, in der Corona-Krise bekommen die privaten Heuschrecken (privatisierte Klinikbetriebe) Milliarden (!) in den Hintern geblasen!
Dieser Staat ist nicht mehr für seine Bürger da, sondern für die Kapitalgesellschaften. Jeder, der den Mut hat, sollte einpacken und ins Ausland.

DeepestPurple
Antwort an  Blumentopf
1 Monat zuvor

Nicht der privatwirtschaftliche Betrieb eines Krankenhauses ist das Problem, sondern unser planwirtschaftliches Gesundheitswesen.
Gäbe es echten Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern würden die schwarzen Schafe, die nur aus Profitgier behandeln, ganz schnell ausgesondert werden, weil niemand mehr zur Behandlung kommt.
Aber natürlich fängt die Misere schon mit unserem Krankenkassensystem an, das geradezu dazu einlädt, dass die Patienten jede Behandlung mitnehmen, ob sie nun sinnvoll ist oder nicht. Schließlich haben sie ja jahrelang dafür Beiträge bezahlt oder noch nicht mal das…

Johann Mengele
1 Monat zuvor

 „Ein chronisch krankes System“Wir haben nur noch kranke und verfaulte Systeme am laufen. Das betrifft das gesamte Wirtschafts- und Geldsystem. Und unser kaputtes Politsystem ist nicht dazu ausgelegt Verbesserungen zu schaffen. Wie Volker Pispers schon sagte:“ Es wurde in den letzten Jahrzehnten alles nur verschlimmbessert“. Politische Murksereien an allen Enden und Ecken und es ist kein Ende abzusehen. Aber wie auch? Im Handwerk brauchts einen Meisterbrief um einen Betrieb zu eröffnen. In der Politik kommt es nur auf das richtige Parteibuch an und jeder Ungelernte Kulissenschieber, Küchenhilfe, Studienabbrecher, Märchenbuchschreiber und Callcenter-Mitarbeiter darf plötzlich die wichtigsten Schaltstellen bedienen, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung zu haben. Da könnte man auch gleich eine Horde Schimpansen in den Bundestag setzen, die nur einen Lottozahlengenerator zu bedienen haben, solange sie immer genügend Bananen bekommen. Vor einigen Wochen habe ich den Herrn Roderich Kiesewetter(CDU) zufällig getroffen und konnte ein bisschen mit ihm reden. Ich habe ihn gefragt, wie es möglich sein konnte, dass zuerst die Frau von der Leyen und jetzt die Frau AKK die Bundeswehr ruinieren dürfen, da er als Oberst a.D. doch als Insider viel besser für diesen Posten geeignet gewesen wäre, er konnte oder wollte es mir auch nicht erklären. Möglicherweise scheint richtiges Fachwissen im deutschen Polit-Zirkus eher hinderlich zu sein. Keine Firma (Außer Callcenter und McDonalds) könnte sich mit total Ahnungslosen Mitarbeitern am Markt halten aber in der Politik geht das ohne weiteres, solange die Politiker noch von genügend dummen Steuerzahlern alimentiert werden!

Jürgen R.
Antwort an  Johann Mengele
1 Monat zuvor

Eine sehr gute Analyse.

John
1 Monat zuvor

Das Krankheitssystem ist Gewinnorientiert und muss Profit ausspucken, in Zeiten von Wachstum, Wachstum und nochmals Wachstum heisst das nix anderes als, je mehr Kranke und Krankheiten, desto mehr Gewinn! Wie kann also dieses System auch nur im Ansatz daran interessiert sein zu heilen? Damit schafft man sich ja selbst ab!
Die Impfung ist da ein probates Mittel um ständig mehr „Kunden“ zu generieren, denn dann kommt man auch an die Gesunden ran um sie für ein paar Taler mehr mit seinem chemischen Dreckszeug zu beglücken!

Alex
Antwort an  John
1 Monat zuvor

Am allerschlimmsten ist, außer dem von Ihnen genannten rein am Profit orientierten Aspekt, daß es sich überwiegend um ein von TECHNIK und CHEMIE dominiertes Business handelt.

Die Qualität und Ausprägung der herrschenden Dogmen in der Medizin sind NICHT am Menschen als ganzheitliches Wesen orientiert, im Gegenteil, es wird vehement abgestritten, daß der Mensch mehr ist als Knochen, Muskeln, Fett, Fleisch und Blut und „Abweichler“ von dieser Linie werden vom System diffamiert und in manchen Fällen auch verfolgt.

Ganz schlimm finde ich auch die Situation der Hebammen.
Natürliche Geburten dürfen quasi nicht mehr stattfinden, wenn es nach dem System geht.

Von der (verhinderten) Empfängnis bis zum letzten Atemzug reißt dieses antinatürlich System die Kontrolle über die Menschen an sich.

Da läuft doch etwas schon viele Jahrzehnte bereits in den Unis total schief.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Alex
Bettina
Antwort an  Alex
1 Monat zuvor

Der Sinn des Medizinstudiums ist nicht das hirnlose Erlernen von vorgeblichen Fakten für die Gaga-Multiple-Choice-Prüfungen.
Der Sinn des Medizinstudiums ist die Gehrinwäsche und Abrichtung der künftigen Ärzteschaft auf eine perfekte Kooperation mit der Pharmaindustrie.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Bettina
Jambo
Antwort an  Alex
1 Monat zuvor

Das sagst du was. Weiss kaum jemand, was in unserem Land abgeht und das schon sehr lange.

„Nach über vier Jahren ist die Ärztin und Hebamme Anna Rockel-Loenhoff jetzt offiziell aus der Haft entlassen – allerdings mit vierjähriger Bewährungszeit. Weiterhin gilt auch ihr lebenslanges Berufsverbot und ihre hohe Geldstrafe. In unserer ersten Videoaufzeichnung nach ihrer Freilassung spricht sie darüber, wo sie jetzt steht, wie sich während ihrer Haft ihre Sicht auf die Dinge verändert hat und wieso sie die Welt, in die sie zurückgekehrt ist, als globales Gefängnis empfindet. Schön zu sehen: Anna ist ungebrochen.“

https://www.youtube.com/watch?v=qivPGlHmWcQ

DeepestPurple
Antwort an  John
1 Monat zuvor

Nicht der privatwirtschaftliche Betrieb eines Krankenhauses ist das Problem, sondern unser planwirtschaftliches Gesundheitswesen.
Gäbe es echten Wettbewerb zwischen den Krankenhäusern würden die schwarzen Schafe, die nur aus Profitgier behandeln, ganz schnell ausgesondert werden, weil niemand mehr zur Behandlung kommt.
Aber natürlich fängt die Misere schon mit unserem Krankenkassensystem an, das geradezu dazu einlädt, dass die Patienten jede Behandlung mitnehmen, ob sie nun sinnvoll ist oder nicht. Schließlich haben sie ja jahrelang dafür Beiträge bezahlt oder noch nicht mal das…

Klaus
Antwort an  DeepestPurple
1 Monat zuvor

Meine (private) Kasse zahlt mir Ende des Jahres einen Haufen € zurück, wenn ich in dem Jahr nicht ständig zum Arzt oder gar ins Krankenhaus renne.

Bundschuh
Antwort an  DeepestPurple
1 Monat zuvor

gerade habe ich eine anfrage an meine Krankenkasse gerichtet.Frage: welche summen hat sie für Corona- tests insgesamt bezahlt? ich werde die antwort hier berichten.

Frank
Antwort an  Bundschuh
1 Monat zuvor

falls Sie ein Antwort bekommen; da könnte ja jeder kommen und Auskunft verlangen. Andererseits könnten die Kassen diese Zahl auch selbständg veröffentlichen. Merken wird man es wenn die Beiräge steigen, dann mit Verweis auf gestiegene Kosten wegen der Corona-Krise.

Liz
Antwort an  Frank
1 Monat zuvor

Ist doch bereits im Gespräch.

Bundschuh
Antwort an  John
1 Monat zuvor

john–würde sich die junta in berlin nach den regularien der genfer kovention richten und die asylanten in internierungslager aufnehmen( wie die schweiz im 2.Wk) könnten jedes Jahr > 5 Mrd. zugunsten des Gesundheitswesens eingespart werden.
Asyl-Anträge gingen um 95 % zurück!
Eine weitere Geldquelle zu Gunsten des Gesundheitssystem kann man mühelos erschließen, wenn man für die Dauer der Plandemie:
Eine Sondersteuer für alle Beamten und Politiker ab höherer Dienst: 20 % des Gesamteinkommens (einschließlich, Pensionen, Nebeneinkommen und ähnlichem) sofort einführen würde:
–Restlaufzeit der Plandemie nach diesem Beschluß: 24 Stunden!

dietmar walter
Antwort an  Bundschuh
1 Monat zuvor

Ich vermute mal, dass die „Restlaufzeit der Plandemie“ auch in der halben Zeit erledigt wäre.! Eben diese völlig Überbezahlten verlangen gerne von allen anderen Solidarität, aber von ihrem Einkommen (Verdien(s)t ist es ja nicht.!) würden die nicht einen €uro opfern. Der Scholz sagt ja sogar Kackfrech, dass er monatlich dermaßen viel Geld zur Verfügung hat das er nicht wissen muß wieviel ein Liter Benzin an der Tanke kostet, dermaßen viel Arroganz und das sogar von einem notorischen Sozialdemokraten, aber so sind sie eben diese Genossen.!

Liz
Antwort an  dietmar walter
1 Monat zuvor

Ja, widerlich. Was ich von manchen Politikern als Antwort auf meine Mail bzgl. Änderung Ifsg bekommen habe. Da wurde auch von Solidarität gefaselt. Keine Rücksicht darauf, dass sie es möglicherweise mit einem stark durch den Irrsinn der Maßnahmen betroffenen Menschen zu tun hatten.

Liz
Antwort an  Bundschuh
1 Monat zuvor

Gute Ideen, besonders die letzte.

Fritz Frei
Antwort an  John
1 Monat zuvor

Vielleicht sollen wir mal jemanden Fragen der sich mit Health Policy and Management auskennt?
Da soll es einen Spezialisten geben der empfohlen hat die Krankenhäuser zu schließen. (Vermutlich damit es keine Fehlanreize mehr gibt?!?!)

Das ganze System hat DIE Gesundheit schon lange aus den Augen verloren und wird von einigen Idealisten noch am Leben gehalten.

Mr. Krankheit „Spahn“ gibt das ganze Geld ja nicht aus damit jemand Gesund wird.
Weder ein Anti-Gen Schnelltest noch ein PCR-Test machen jemanden Kranken Gesund!
Eine Kontaktnachverfolgung im Gesundheitsamt auch nicht.
Eine Suche nach Delta und Co machen auch niemanden Gesund.
Ein frei gehaltenes Krankenhausbett macht auch niemanden Gesund!
Milliarden Masken haben auch noch keinen Gesund gemacht!
Auch die Impfung macht niemanden „Gesund“!

Nett formuliert, kann man sagen das alle Maßnahmen verhindern soll das Gesunde Krank werden!
Und das für eine „milde Erkrankung, die den einzelnen im Normallfall überhaupt nicht schwer betrifft“

Dieses Text ist übrigens äußerst „freundlich“ formuliert!

Manfred Haas
Antwort an  John
1 Monat zuvor

Georg Christoph Lichtenberg (1742-1799): „Im Deutschen reimt sich Geld auf Welt: es ist kaum möglich, daß es einen vernünftigeren Reim gebe“.

Marc
Antwort an  John
1 Monat zuvor

Wir werden Eingesperrt um das System nicht zu überlasten. Die Kliniken haben 11 Milliarden für Betten bekommen. Die Kliniken hatten weniger Patienten zu versorgen. 2020 machten ca. 22 Kliniken zu. Jetzt sagt ein Experte Wir hätten zuviel Kliniken von den 1900 reichen auch 1200. Die meisten MSMedienTrollen ist das egal. Was für eine miese Vorstellung.

John
Antwort an  Marc
30 Tage zuvor

Ja das stimmt und warum lassen wir uns das alles bieten? Weil wir glauben die da oben hätten das Recht dazu uns zu verarschen und es regieren zu nennen! Man kann es nicht oft genug wiederholen, das Problem sind nicht die, sondern wir weil wir mit unserem ABERGLAUBEN AN DIE AUTORITÄT denen das durchgegen lassen.

Manne G.
1 Monat zuvor

Nicht zu vergessen – wer lange auf „Intensiv“ liegt – und überlebt – der wird meist zum Schwerstpflegefall – zumindest schliesst sich eine langwierige Reha an. Hier werden Pflegekräfte benötigt, die in den letzten Jahren bereits gefehlt haben! Die wenigsten werden danach ein Leben führen können, wie vor der Behandlung!

Serge Bloyd
1 Monat zuvor

Ich darf anfügen:

Wenn man so blöd ist, sich seinen Lohn um den sog. Krankenkassenbeitrag pfänden zu lassen (inklusive des sog. Arbeitgeberanteils, was die meisten nicht in die Rechnung aufnehmen!!), um diese große Geldmenge in dieses kranke System zu schaufeln, passiert das Folgende:

Man achtet nicht mehr darauf, möglichst gesund zu bleiben!! Man kann ja alle naselang zum Arzt.

Die Amerikaner sind jedenfalls nicht so blöd!

P.S. Es sind enorme Anteile der Bevölkerung in jedem Jahr im Krankenhaus. Ich habe darüber Zahlen gefunden. Es sind annähernd 50%. Wie gesagt, jetzt ohne Beleg.

P.P.S. in Deutschland werden keine Versicherungen angeboten, die nur einen Krankenhausaufenthalt abdecken! Man stelle sich das vor! Das soll Marktwirtschaft sein?!

Serge Bloyd
Antwort an  Serge Bloyd
1 Monat zuvor

Rund 20 Millionen Krankenhausaufenthalte im Jahr 2017. Das bedeutet, jeder Vierte war im Krankenhaus! Gesundheit, Deutschland!

Big Pharma freut es! Wenn die Leute so krank sind. Big Pharma liebt kranke Leute.

Krank sind die Leute jedenfalls dann, wenn sie keine aufrechten Demokraten sind. Aufrechte Demokraten stellen solche Korruption sofort ab.

https://www.destatis.de/DE/Service/Statistik-Campus/Datenreport/Downloads/datenreport-2021-kap-9.pdf?__blob=publicationFile

Johann Mengele
Antwort an  Serge Bloyd
1 Monat zuvor

Vor Jahren tat mal ein Politiker (Weiß leider den Namen nicht mehr) einen Spruch: „Wenn die Deutsche Bevölkerung nur fünf Prozent gesünder wäre, dann wäre unser Wirtschaftswachstum in Gefahr“!

Jürgen R.
Antwort an  Serge Bloyd
1 Monat zuvor

Das stimmt so nicht. Sehen Sie sich den Anteil adipöser Menschen in den USA an. Weit mehr als in Europa. Dort lebt man TROTZ der teuren Krankenversicherung nicht so gesund wie hier.

vaerx
1 Monat zuvor

Dr. Thomas [email protected]

„Der gefühlte #Notstand ist eine Folge der medial und politisch gesteuerten #Beobachtungverschiebung über ein #Paniknarrativ, ohne Wirklichkeitsbezug.“

https://twitter.com/QuakDr/status/1411923548940210178/photo/1

Manuel G.
1 Monat zuvor

Ist es nicht schön, dass die Wahrheiten immer mehr ans Licht kommen. Diese und noch viel mehr werden von kritischen Journalisten, seit Monaten verbreitet. Die Politik geht mit Ignoranz, Diffamierung, Diskriminierung, Zensur und Erpressung, dagegen vor.

Zum Glück gibt es viele Wissenschaftler und Journalisten, welche ihr Handwerk verstehen. Selbst der anständige Bürger läßt sich nicht beirren und übernimmt den Job der Opposition und dies ohne Geld.

Die Juristen haben sich mittlerweile der Politik gebeugt, so scheint es und stecken mit im Sumpf.

Es gibt jeden Tag eine Unmenge an Daten, welche für die Nachwelt und die juristische Aufarbeitung genutzt wird. Sammelt weiter. Auch ist es wichtig, dass die Helfer der Zensur öffentlich gemacht werden.

Jetzt muss die FAZ nur aufpassen, dass sie nicht zensiert wird oder Bankkonten gekündigt werden. Aber ich glaube sie haben kein Konto bei der ING bzw. N26.

Uwe G.
Antwort an  Manuel G.
1 Monat zuvor

+++
Nicht nur die ING bzw. N26 haben eigenartige Einstellungen, sondern auch der Seereisedienst.de. Dort war am Wochenende (3.7./4.7.) in der Ostseezeitung eine Anzeige auf der Seite 5, wo man eine Reise angeboten hat. Nur waren bei zwei Reisen nur die Geimpften zugelassen. D.h. hier fängt man schon mit Diskriminierung in der Praxis an.

Mit einem solchen Unternehmen möchte ich nichts zu tun haben.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Uwe G.
B.L.
Antwort an  Uwe G.
1 Monat zuvor

Das deutsche Wesen ist nie genesen 😀

Jambo
Antwort an  B.L.
1 Monat zuvor

Was nicht krank war/ist, muss auch nicht genesen 😀

Frank
Antwort an  Uwe G.
1 Monat zuvor

mal sehen wann man nur noch als Geimpfter in den Supermarkt darf.

Liz
Antwort an  Frank
1 Monat zuvor

Blanker Irrsinn dieser Idioten. Wer von denen wohl fake geimpft ist…

Arno Josef
1 Monat zuvor

Das zentrale Problem ist die Diskrepanz zwischen dem alten kommunalen Krankhausbetrieb mit Universitätskliniken und der ärztlichen Versorgung auf Basis von privaten und gesetzlichen Kassen und der durch geführten Privatisierung mit Anreizen für individuelle Therapien. Dazu kommt seit 1989 ein starker Drive in Richtung Polikliniken. Die Gesundheitspolitik der letzten 30 Jahre strotzt nur von Fehlentscheidungen, Fehlanreizen und Kommerzialisierung der Gesundheitsversorgung. Totengräber sind der Bankkaufmann Spahn, Demagoge Lauterbach und die Kapitalisten aus dem Hause Bertelsmann. Kein Wunder, dass wohl teuerste Gesundheitssystem der Welt eher überschaubare Ergebnisse liefert. Und, Corona hat das Spielcasino eröffnet. Die Gesundheitslobby gewinnt gerade!

Modeltante
Antwort an  Arno Josef
1 Monat zuvor

„Ein chronisch krankes System“ !?!? Richtig, aber nicht nur auf den Intensivstationen, sondern das ganze System wird von Geisteskranken mit Placebos zerstört.Typisch abgefuckte Freimaurer, alles zum Einsturz bringen, was sie nicht erschaffen haben, aber so tun als ob.Siehe die 17 Ehren Dr. Titel der Dorothea, die übertrifft sogar den Verbrechniew noch wenn sie so weiter macht. Ich hoffe ja die Geisteskranken setzen den Analenus Baerbockus ab Sept. ins Nest, von da an gibt es dann, sagen wir mal spatzig grünen Kot.

B.L.
Antwort an  Modeltante
1 Monat zuvor

Und dann schxxxxx der Big Brother uns voll. Es ist doch egal welche Farbe der Fliegenschiss hat. Mit Ketchup oder Mayo? „I’m lovin‘ it.“

Modeltante
Antwort an  B.L.
1 Monat zuvor

Veganes Ketchup und Mayo, Rot + Weiß = Big Brothers veganer rosa Fliegenschiss.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Modeltante
Marcel Seiler
Antwort an  Arno Josef
1 Monat zuvor

„Kein Wunder, dass wohl teuerste Gesundheitssystem der Welt…“: Nein. Das mit Abstand teuerste System haben die USA. In Europa sind die Schweiz und Luxemburg teurer.

Paul J. Meier
Antwort an  Arno Josef
1 Monat zuvor

Frage ot: Muss man sich jetzt bei Reitschuster.de anmelden? Ich bekomme dauernd eine Aufforderung oder ist das ein fake?

Fremde Federn
1 Monat zuvor

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29. Juni
Nach #DIVIGate hat das Image des Intensivmediziners das Niveau eines katholischen Erzbischofs erreicht

https://twitter.com/BerlinerHedoni1/status/1409810288904450048