# Krankenhäuser

Intensivstationen: „Ein chronisch krankes System“ Finanzielle Fehlanreize gefährden Patientenwohl

„Im Seuchenjahr 2020 waren die Betten auf den Intensivstationen insgesamt wegen vieler abgesagter Operationen so wenig belegt wie lange nicht. Allzu oft werden auf den Intensivstationen Ressourcen verschleudert, die anderswo fehlen.“ Was kritische Medien bereits vor Monaten berichteten, bestätigt nun auch die traditionsreiche FAZ. Von Christian Euler

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„Die Menschen werden getäuscht und belogen!“ Intensivschwester Tine aus der Coronastation

Der Tod ist für Intensivschwester Tine seit 30 Jahren ein ständiger Begleiter. Lange vor der Coronapandemie waren Intensivbetten und Pflegepersonal knapp. „Um die massiven Grundrechtseingriffe zu begründen, werden Intensivstationen von der Politik jetzt als Alibi herangezogen“, klagt sie. Während Ärzte und Kolleginnen sich mit Kritik bedeckt halten: Tine hat für diese Angst und Panikmache kein Verständnis.

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