Live-Übertragung vom Schweigemarsch in Berlin Kundgebung gegen Corona-Maßnahmen

Heute habe ich ab ca. 14.30 direkt im Livestream vom Schweigemarsch gegen die Corona-Maßnahmen in Berlin berichtet. Leider begann der Bericht anders, als ich es plante – ich war zu diesem Zeitpunkt von der Polizei festgesetzt (anzusehen hier). Der Marsch „gegen Diskriminierung und für Menschenrechte“ startete an der Holzmarktstraße in Berlin-Mitte und führte zum Washingtonplatz am Hauptbahnhof . Laut Veranstalter haben knapp 1000 Menschen teilgenommen, die Polizei sprach von 600 bis 800 Teilnehmern. Ein Polizeisprecher hatte angekündigt an, dass gezielt auf die Einhaltung des Infektionsschutzes geachtet werde. Diese wurden auch dem Augenschein nach weitgehend eingeladen. Gegendemonstrationen wurden erwartet, fanden aber bis auf ein paar vereinzelte Auftritte nicht statt.

Auf der Internetseite des „Schweigemarsches“ steht über das Motto der Veranstaltung unter anderem: „Worüber müssen wir reden? Darüber, dass die Pandemie von nationaler Tragweite beendet wird – ohne Impfstoff!“ Auch in anderen Städten waren bzw. sind Schweigemärsche geplant, die teilweise verboten wurden. Wie bei ähnlichen „Schweigemärschen“ im Oktober und November riefen die Veranstalter die Teilnehmer auch diesmal dazu auf, keine Flaggen, Schilder oder Banner mit zu bringen. Am „Schweigemarsch“ Ende November waren nach Angaben der Polizei 1000 Demonstranten (Bericht über den Schweigemarsch siehe hier).



Bild: Jaz_Online/Shutterstock
Text: red


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about.koeln
2 Monate zuvor

Ich möchte heir auch mal eine Lanze FÜR die Polizei brechen: In Köln sind sie gerade sehr bemüht und umgänglich und legen sich sogar mit den „Kulturbereicheren“ an..
Was die Sache in Berlin leider nicht besser macht.

Phantombürger
2 Monate zuvor

Herr Reitschuster, wenn eine Polizei die Personalien einer Person überprüfen tut, ist das immer auch gleichzeitig eine so eine Art Kurzfestsetzung – solange sie überprüfen.

Sie könnten ja irgendein Terrorist, oder Gesuchter, oder irgendwie nicht berechtigter, oder… sein.

Bei einer Überprüfung gelten Sie für die Polizei erst mal als irgendwie verdächtig, was dann in einer Überprüfung dann (hoffentlich) aufgelöst werden kann.

Das ist z.B. bei einer Fahrzeugkontrolle genau so. Polizei schlendert mit einer Hand an der Waffe, und in der anderen Hand evtl. Taschenlampe (abends oder des nachts) an Ihre Fahrertür ran, lässt Sie Ihre Scheibe runter kurbeln/fahren. Und dann kommt diese berühmte Aufforderung „Ausweis, Führerschein, Fahrzeugschein bitte mal“. Dann müssen Sie die Papiere, ohne irgendwelche hektischen verdächtigen Bewegungen zu machen, vorsichtig herausreichen – und geduldig warten, bis der Beamte damit wieder kommt, und Ihnen eine gute Weiterfahrt wünscht. So war das schon immer !

Naja und diese Verbalattacke in dem Bahnhof am Anfang – naja das war da ja noch kein Demonstrationsort, also normaler öffentlicher Raum. Und DA gilt dann auch dieses Recht auf nicht gefilmt und/oder Fotografiert werden – glaub ich. Auch gegenüber Journalisten – glaub ich !?

Mario
Antwort an  Phantombürger
2 Monate zuvor

 

Und DA gilt dann auch dieses Recht auf nicht gefilmt und/oder Fotografiert werden – glaub ich. Auch gegenüber Journalisten – glaub ich !?

 

Das ist so pauschal ein Irrglaube. Den leider auch viele Polizisten haben.
Datenschutzrechtlich gibt es immer eine Abwägung zwischen verschiedenen Interessen.

Das einzig explizite Recht nicht in der Öffentlichkeit gefilmt zu werden in der BRD gibt es da nur (und das auch erst seit kürzerer Zeit vom Gesetzgeber eingeführt wegen der „Unfallgaffer“ die filmen statt nur wie früher zu gaffen und dabei den Stau auf der Gegenfahrbahn zu verursachen) wenn man in einer „hilflosen Lage“ ist! https://dejure.org/gesetze/StGB/201a.html
Da Polizisten es in der Regel nicht sind (geistige Hilflosigkeit die durch körperliche Brutalität kompensiert wird, ist vom Gesetzgeber wohl eher nicht gemeint denke ich) kommen die gerne mit „Recht am eigenen Bild“ oder neuerdings auch gerne mit Verletzung der Vertraulichkeit des gesprochenen Wortes. Da steht im Gesetz aber ausdrücklich (derzeit noch) das nur das nicht öffentlich gesprochene Wort geschützt ist vor unbefugter Aufnahme.

Das filmische Festhalten von zeitgeschichtlichen Ereignissen und/oder mögliche Ordnungswidrigkeiten oder gar Straftaten von anderen Bürgern ggf. auch von Polizeibeamten im Dienst ist in BRD (noch) nicht grundsätzlich verboten!
In Frankreich ist/wird/soll es werden das Filmen von Polizei(maßnahmen) verboten. Da ist der ggf. verbrecherisch kriminell agierende Polizisten schützende Unrechtsstaat schon weiter als hier in BRD.

Eine klare Regelung wie in den USA wäre wichtig in BRD meiner Meinung nach gegen übergriffige Polizisten: 1. „No reasonable expectation of privacy in Public“ da es ohnehin auch in BRD zwischenzeitlich fast überall die ein oder andere Form der Kameraüberwachung gibt die mit „berechtigtem Interesse“ als statthaft deklariert wird und 2. eine generelle gut sichtbare Individualkennzeichnung JEDES Polizisten aus jedem Bundesland einheitlich. Leider gibt es Bundesländer die sind da mehr „Polizeistaat“-mäßig drauf als andere und schützen deren Schwarzen Schafe in Uniform durch uniformierte Anonymisierung da vor „Individuell verantwortlich gemacht werden“ für ggf. rechtswidrige Handlungen im Dienst.

Wenn wir die Killerdronen nicht kriegen dann das Geld nutzen für Bodycampflicht für jeden im Dienst befindlichen Beamten. Und wenn es keine Aufnahmen deren Handelns gibt sollte es dann bei rechtlichen Nachspielen grundsätzlich zu Lasten des beschuldigten Beamten gehen!

Phantombürger
Antwort an  Mario
2 Monate zuvor

@Mario

Okay – wieder was dazu gelernt.

An z.B. dieses Thema „Bodycam“ habe ich jetzt auch gar nicht gedacht !

In diesen Zusammenhängen ist es natürlich sehr unlogisch, wenn SOLCHE Polizeieinsätze, wie gestern in Berlin, auf einmal nicht mehr gefilmt werden dürfen sollten.

Im Übrigen habe ich nun inzwischen auch die Filmsequenz in seinem Artikel „Polizei: Mit Fäusten gegen die Pressefreiheit“ gesehen. Tja – also daraus geht, wenn man genau hinsieht, tatsächlich hervor, dass dieser jungsche Polizist der ihm da die Kamera aus der Hand haut, illegal gehandelt hat !

Als er auf Herr Reitschuster zugeht und ihn dann zum stehen bleiben auffordert, sieht man, wie er sich unmittelbar bevor er da zuschlug, noch umsah ob ihn irgendjemand weiteres gerade beobachtet oder nicht. Und dies schien wohl nicht der Fall gewesen zu sein !?

Sehr bedenkliche Szene !!

Und im weiteren Übrigen bestätigt dies weiter meinen sowieso schon lange vorhandenen Verdacht, bzw. auch Vorabinformation aus dem März dieses Jahres von einem „metallisch behüteten“, dass viele dieser Polizisten in Wirklichkeit ehemalige Soldaten oder Zeitsoldaten sind, die da für diese Einsätze einen Crashkurs in Polizeiarbeit und Polizeiuniformen verpasst bekommen haben !

Gert
Antwort an  Phantombürger
2 Monate zuvor

@Phantom….im Prinzip bin ich bei Ihnen. Aber man merkt dann doch schon eine Tendenz im Verhalten der Polizei, die eigentlich stockkonservativ und damit natürlicher Gegner des Merkelstaates ist. Irgendwann kippt das natürlich. Spätestens dann, wenn auch die friedlichen Querdenkerdemos gewaltsam ausgetragen werden, weil sie dauerhaft zu nichts führen als zu noch mehr antidemokratischen Druck von oben.

Siobhan
2 Monate zuvor

Die Intelligenz – Allergiker von der Antifa waren ja heute Gott sei Dank nicht da !  Da ist mein Blutdruck auf normaler Höhe geblieben. Hatten wohl Weihnachtsfeier , die Spacken……

Erhard Puttlitz
Antwort an  Siobhan
2 Monate zuvor

…es gibt Menschen die an und mit Corona sterben und dann gibt es noch die Daumen-nach-unten-Zeiger,die müssen acht geben,das sie nicht nicht in der Schleimspur ersticken,die die Dame aus dem Kanzleramt hinterläßt.

Paulsen, Sönke
2 Monate zuvor

Ich schaue das Video noch und finde es mal wieder fast heldenhaft sich an einem Sonntag zwischen die Fronten zu begeben, wo man eigentlich gemütlich zuhause Kaffee trinkt. Aber es ist ja die Arbeit von Boris Reitschuster, die, wie man sieht, auch gefährlich ist. Der Polizeieinsatz gegen ihn hätte ja auch mit einer Verletzung enden können. Boris Reitschuster sagte aber etwas, wo ich drüber nachdenken muss. Es sei ihm fast etwas peinlich, dass ihn so viele Leute hier kennen und freundlich unterstützen. Auf der anderen Seite wird er ja auch genug beleidigt und angefeindet, also gleiche es sich ja aus. Aber ich glaube nicht, dass man dann in der Mitte zwischen den Konfliktparteien landet, sondern eher bei der Partei, die freundlich zu einem ist. Das ist in einem gesellschaftlichen Kampf nicht anders zu erwarten. Ob das aber gut ist? Vielleicht ist es anders nicht auszuhalten. Ich fühle mich zwischen allen Stühlen wohler, gehe aber nie so ran, wie Reitschuster.de das tut, das müssen Profis wohl. Aber die journalistische Wirksamkeit ist, glaube ich, größer, wenn man sich auch von Sympathisanten frei hält, wie von Kritikern. Es gibt den Gegenparteien jede Menge Chancen die journalistische Arbeit zu diskreditieren. Naja, es ist fast schon eine philosophische Frage, ob man als Mensch wirklich so viel Zurückhaltung zeigen sollte, weil man ein Profi ist. Ich würde es tun, aber ich mache es ja nicht und laufe auch bei den Demos nicht mit, deshalb stehe ich natürlich auf einem schwachen Standpunkt…. Bei den Gilets Jaunes war es typisch, dass die Journalisten die dort immer mitliefen, gleichzeitig zu den Aktivisten zählten. Das war wirkungsvoll, aber eben eine Parrallelwelt.

Wyatt
Antwort an  Paulsen, Sönke
2 Monate zuvor

Herr Paulsen, Söhnke: ein Holzweg ist auch ein Weg

Paulsen, Sönke
Antwort an  Wyatt
2 Monate zuvor

Ich weiß nicht, aber ich glaube, ich verstehe, was sie meinen. Ich kenne den Spruch: „Lieber ein starker Irrtum, als eine schwache Wahrheit.“ Ich persönlich bin eher ein Anhänger von schwachen Wahrheiten und habe damit in meinem Leben immer nur sehr wenig Erfolg gehabt. Aber egal, die schwache Wahrheit ist mir näher…vielleicht meinten Sie ja auch was ganz anderes…

Gert
Antwort an  Paulsen, Sönke
2 Monate zuvor

Hallo Herr Paulsen;

ein Journalist sollte sich zwar mit keiner Sache gemein machen, aber wenn Demonstranten auf einer Demo behaupteten, die Erde wäre keine Scheibe und die Gegendemonstranten das genaue Gegenteil, dann fällt einem halbwegs intelligenten Menschen schon schwer, über die Sache neutral zu berichten. Die Corona“pandemie“ ist ja keine Erscheinung, über die man am 21.12.2020 noch divers diskutieren kann, wenn man alle bekannten Fakten heranzieht. Ich sehe Herrn Reitschusters Glaubwürdigkeit dadurch nicht beschädigt. Aber Glaubwürdigkeit war noch nie ein Grund, als Bürger von einem Unrechtsregime nicht behelligt zu werden.

P.M
Antwort an  Paulsen, Sönke
2 Monate zuvor

AnhängerInnen könnnen auch gefährlich werden….Das Leben des Brian

https://youtu.be/o1qrfcxD6s0?t=3768

Paulsen, Sönke
Antwort an  Boris Reitschuster
2 Monate zuvor

Ist ja völlig richtig, was Du schreibst. Ich habe ja auch gesagt, dass ich kein Profi bin und damit ist ja inbegriffen, dass professionelle Journalisten die Sache durchaus anders sehen. Ich wollte nur den Aspekt hervorheben, dass die Nähe zu den Leuten, über die berichtet wird, gern als Aktivismus diskreditiert wird, auch wenn es eine rein menschliche Nähe ist (ich habe ja das Menschliche auch erwähnt). Natürlich stimmt es in jeder Weise, wenn Du sagst, dass es eine kräftige journalistische Stimme geben muss, die diese wichtige Opposition in der Gesellschaft wiedergibt. Ich halte diese Corona-Opposition auch nicht nur für demokratisch sondern auch psychologisch äußerst wichtig. Die Corona-Kritiker halten das Gleichgewicht in einer verängstigten Mehrheit für einen mutigeren Umgang mit der Pandemie aufrecht und verhindern, dass der ganze Laden in einer mentalen Sackgasse unterirdisch wird. Das ist (verzeih mir Boris) psychisch wohltuende Dialektik 🙂

Paulsen, Sönke
Antwort an  Boris Reitschuster
2 Monate zuvor

Das kann ich mir absolut vorstellen. Ich könnte das nicht! Aber es ist natürlich eine ultrawichtige Arbeit! Ich versuche durch kritische Auseinandersetzung damit, meinen, kleinen Teil beizutragen. Aber der Sinn dieser Berichterstattung erschließt sich mir (sogar noch im Halbschlaf) ganz klar und eindeutig, wie ich schon geschrieben habe. In diesem Sinne „gute Nacht“ und gute Erholung!

Frau C.
2 Monate zuvor

Nachdem ich selbst im Oktober beim Schweigemarsch in Berlin mitgelaufen bin, halte ich Schweigemärsche für verschwendete Zeit und Energie. Das hat nun wirklich niemanden interessiert, erst recht nicht in einem so turbulenten Flecken wie Berlin. Es hatte auch so etwas Deprimierendes an sich. Ganz im Gegensatz übrigens zu anderen Protestmärschen mit Musik, Trommeln, Sprechchören und Gesängen. Darüber schafft man sich Aufmerksamkeit und Zuspruch, denn der Mensch will unterhalten werden.

Captain Beefheart
Antwort an  Frau C.
2 Monate zuvor

@Frau C.  Der Daumen nach unten ist von mir und ich sehe das etwas wenn man einen Schweigemarsch macht. Früher haben manche Zonen Vopos auch auf Leute eingedroschen die Kerzen in der Hand hielten. Man muss nicht immer laut sein. Wenn heute in Berlin das dreifache an Menschen auf die Straße gegangen wären, dann hätte vielleicht auch der dümmste Mensch in Uniform besser nachgedacht. Die Demo-Teilnehmer haben alles richtig gemacht.

Captain Beefheart
Antwort an  Captain Beefheart
2 Monate zuvor

Ich habe das Wort anders im Text leider vergessen.

Alex Chara
Antwort an  Captain Beefheart
2 Monate zuvor

@Captain Beefheart, Gebe Ihnen absolut recht und würde sogar noch einen Schritt weiter gehen… Die Mehrzahl der Michels ist ein Harmonie bedürftiger Haufen… also ist es durchaus sinnvoll ruhig und friedlich zu demonstrieren um die Sympathie der Massen zu gewinnen. Auch Ghandi war friedlich und leise… Ergebnis bekannt Frau C.

Frau C.
Antwort an  Alex Chara
2 Monate zuvor

@Captain Beefheart und @Alex Chara – waren Sie selbst einmal bei verschiedenen Demonstrationen vor Ort und haben die Atmosphäre auf sich wirken lassen und -vor allem, denn darum geht es – die Reaktionen der Unbeteiligten/Zuschauer? Mein Kommentar ist das Ergebnis meiner Recherche diesbzgl. Ich bin der gleichen Illusion erlegen wie Sie und daher im Oktober nur für diesen Schweigemarsch aus Bayern angereist. Der hat jedoch überhaupt niemanden dort interessiert. Und auch wir Marschierer bildeten keine frohgemute, interessante Gruppe, zu denen man sich gerne gesellen möchte. Ganz im Gegenteil zum darauffolgenden Wochenende in Fürth. Unser Marsch mit Musik und Trommeln und insbesondere mit Nana Livestyler, der die Menschen fantastisch mitnehmen kann, ist grandios angekommen. Ein Vergleich der Mittel mit Ghandi erübrigt sich für mich. Er lebte in einer anderen Zeit, in einer anderen Gesellschaft, ohne Internet und ohne diese reißerische Schnelllebigkeit.

Captain Beefheart
Antwort an  Frau C.
2 Monate zuvor

@Frau C. Ja. Ich war schon bei Querdenker Demos hier im Rhein-Main Gebiet. Jedes mal wurden die Kundgebungen von der Staatsmacht beendet weil die Leute sich nicht an die Auflagen des Veranstalter hielten. Es ist eben eine bunte Mischung der Demonstranten und der richtige Zusammenhalt fehlt. Ich wünsche Ihnen schöne Weihnachtstage.

Gert
Antwort an  Captain Beefheart
2 Monate zuvor

Ich fände es sogar viel besser, wenn die Leute nicht nur leise demonstrieren, sondern auch jeder für sich zuhause. Dann stört man den Rest nicht.

Alex Chara
2 Monate zuvor

Lieber Herr Reitschuster, danke für Ihren Einsatz vor Ort “ live und in Farbe“ ;-))……..
Gut, dass Sie auch in einem livestream wieder den Vergleich mit Mittelalter, Dogma und fern jeder Aufklärung thematisiert haben. Das macht auch mir am meisten Angst, dass man mit allen Mitteln versucht einen im Ergebnis offenen , öffentlichen Diskus zu unterdrücken. Das dass Regime, kritische Fragen zu den C- Maßnahmen bereits als Ketzerei wertet. auch die Begriffe … Leugner und Sünder… halte ich für gefährlich.

Siobhan
Antwort an  Alex Chara
2 Monate zuvor

@Alex Chara : Am Vokabular erkennt man schon, wie weit es mit der Kaste der Brachialmanen gekommen ist. Es gibt einen Katalog von Begriffen, die sie und ihre Jünger von der ÖR-Presse abarbeiten. Ich könnte täglich nur noch im Strahl ko**en.

Dagmar
Antwort an  Alex Chara
2 Monate zuvor

Genau so geht es mir auch, Alex. Ich halte es sogar für brandgefährlich.

Siobhan
2 Monate zuvor

UNGLAUBLICH !!! Herr Reitschuster wurde festgehalten ! Obwohl er, erkennbar, den Presseausweis bei sich trug ! Handy abgenommen ! Die Bullerei stand um ihn rum, als ob er was verbrochen hätte !!! WAS IST DAS HIER ???? Wie weit ist die Willkür schon gediehen ? Ich bin fix und fertig !!!

Alex Chara
Antwort an  Siobhan
2 Monate zuvor

Wenn die gleichen Bullen auch bei Clan-is solche Eier hätten , könnte man das vieleicht noch relativieren, aber so … absoulutes no go ….

Siobhan
Antwort an  Alex Chara
2 Monate zuvor

@Alex Chara : Meine Achtung vor der Polizei sinkt minütlich ! Aber die Hirn-Allergiker von der Antifa beschützen, damit kein Rääächter ihnen zu nahe kommt – das können sie ! Pfui Teufel !

Wyatt
Antwort an  Alex Chara
2 Monate zuvor

seit wann haben die Berliner Poli überhaupt Eier ? die Präsidentin hat die ihnen sofort amputiert

Nostradadamus
2 Monate zuvor

Das ist sie also, die „neue Normalität“ in Deutschland. Da gibt es eine Clique, die hat die Macht, uns eine erfundene „Pandemie“ als Wahrheit aufs Auge zu drücken. Wer das glaubt ist ein „Guter“. Wer das nicht glaubt ist ein „Böser“, und die „Bösen“ werden mit allen Mitteln mundtot gemacht, diffamiert und eingeschüchtert. Viele Polizisten, die bei diesem schäbigen Spiel mitmachen, kommen mir vor wie Zombies.

fragolin
2 Monate zuvor

In Diktaturen gibt es keine Pressefreiheit.

Klaus Schwarz
2 Monate zuvor

Der Herr Reitschuster ist mittlerweile berühmt…

„…ach Sie sind das!“ ;-)))

AW
Antwort an  Klaus Schwarz
2 Monate zuvor

Er hat jetzt 60.100 Abos auf YouTube. Um 14 Uhr waren es 60.000

thumb up!