Lukrative Geschäfte mit der Intensivbehandlung Verlockende finanzielle Anreize

Von Christian Euler

Die Coronakrise entpuppt sich zunehmend als Eldorado für die Krankenhäuser. Allein im vergangenen Jahr erhielten die Kliniken 10,3 Milliarden Euro für das Freihalten von Betten. Obwohl es 13 Prozent weniger Behandlungsfälle als 2019 zuvor gab, freuten sich Deutschlands Krankenhäuser 2020 über ein Umsatzplus von 15 Prozent. Stefanie Stoff-Ahnis, Vorstandsmitglied im Spitzenverband der gesetzlichen Krankenversicherung, bezeichnete das vergangene Jahr vor diesem Hintergrund als „das goldene Jahr der Krankenhausfinanzierung“ (Reitschuster.de berichtete).

Angesichts der Krise wird Vieles augenscheinlich nicht hinsichtlich der Notwendigkeit und des dafür bereitgestellten Kapitals hinterfragt. Wenn ökonomische Kriterien ins Spiel kommen, scheinen die Kliniken versucht, mit dem Leben der Patienten nicht nur ihren Leistungsausweis, sondern zugleich auch ihre Bilanz aufzupolieren.

Nun wurde bekannt, dass hierzulande womöglich mehr Covid-Patienten intensivmedizinisch und damit teurer behandelt wurden als notwendig. Dies ergibt sich aus heute in der „Welt am Sonntag“ veröffentlichten Zahlen der DAK, die zu den größten deutschen Krankenkassen zählt. Die Daten und deren Auswertung stammen von Matthias Thöns, Anästhesist, Palliativmediziner und Buchautor. Danach wurden von Februar bis Mitte Juni vergangenen Jahres 5.157 DAK-Versicherte wegen Covid-19 auf Intensivstationen behandelt.

»Die hohe Zahl der Beatmeten ist erschreckend«

81 Prozent von diesen Patienten wurden beatmet. „Der sehr hohe Anteil an Beatmung lässt sich nicht allein mit medizinischer Notwendigkeit erklären“, gibt Thöns laut „Welt am Sonntag“ zu bedenken. Dies wirft die Frage auf, ob es den Kliniken nicht um das Wohl der Menschen, sondern auch um ein monetäres Interesse in Form besonders teurer Leistungen ging. Dafür spricht nicht zuletzt, dass die Beatmungsquote in anderen europäischen Ländern – bei einer geringeren Todesrate – deutlich geringer ist.

Die Versorgung Covid-19-Kranker mit Sauerstoff ist ein lukratives Geschäft. Während stationäre Behandlungen mit durchschnittlich 5000 Euro zu Buche schlagen, können Fälle von Intensivbeatmung mit 38.500 Euro abgerechnet werden, in Einzelfällen sogar mit 70.000 Euro.

„Die hohe Zahl der Beatmeten ist erschreckend“, zitiert die „Welt am Sonntag“ den Lungenarzt und ehemaligen Chef des Verbandes der pneumologischen Kliniken Dieter Köhler. Erschrecken dürfte dies vor allem, weil die sogenannte invasive Beatmung, also die Luftzufuhr über einen Schlauch in den Hals, sehr riskant ist.

So kann eine mechanische Beatmung das Leben von Corona-Patienten nicht immer retten. Von den Patienten, die in Großbritannien auf Intensivstationen beatmet wurden, konnte nach den vom britischen „Intensive Care National Audit and Research Center“ über Ostern 2020 veröffentlichten Ergebnissen nur jeder Dritte später lebend entlassen werden, berichtete das „Ärzteblatt“ bereits im April vergangenen Jahres. Die Behandlungsergebnisse scheinen damit ungünstiger zu sein als bei anderen Viruspneumonien.

»Da muss man sich schon fragen, ob das nicht sogar kontraproduktiv war«

Thomas Voshaar, Chefarzt des Krankenhauses Bethanien in Moers und Leiter des dortigen Lungenzentrums, versucht daher, invasive Beatmungen zu vermeiden und zieht die Sauerstoffversorgung per Maske vor. Es sei immer ein relatives Geschäft, wer auf Intensivstationen kommt, so der Lungenarzt: „Bei schwer Erkrankten ist die Entscheidung eindeutig, bei leichteren Fällen gibt es einen Ermessensspielraum.“

„In der Frühphase der Pandemie wurden ausgesprochen viele Corona-Patienten intubiert, selbst sehr alte Menschen. Da muss man sich schon fragen, ob das nicht sogar kontraproduktiv war“, schildert Franz Knieps, Vorstand des BKK-Dachverbandes.

Mit Blick auf die Erfolgsrechnung der Kliniken kann von Kontraproduktivität indes kaum die Rede sein. „Durch die hohe Vergütung gibt es leider einen finanziellen Anreiz für die invasive Form der Beatmung“, sagt Lungenfacharzt Voshaar in der „Welt am Sonntag“.

Dazu passt, dass es sich gerade in Deutschland mehr als anderswo für die Krankenhäuser lohnt, Patienten auf Intensivstationen zu verlegen. Dies zeigt eine Analyse der TU-Berlin. Danach lagen hierzulande im vergangenen Herbst mit 19 Prozent erheblich mehr Covid-Patienten auf den Intensivstationen als etwa in Dänemark (neun Prozent), Großbritannien und Spanien (acht Prozent) – und das bei einer geringeren Todesquote.

Lohnende Ausgleichszahlungen ab Herbst 2020

Besonders beunruhigend: „Es wurden 86 Patienten über 90 Jahre beatmet, das sind mehr als in der Altersgruppe unter 35“, sagt Palliativmediziner Thöns, „aber keiner der hochaltrigen Intensivpatienten erhielt eine erkennbare Palliativversorgung.“

Die Deutsche Krankenhausgesellschaft mag derlei Beschuldigungen nicht auf sich sitzen lassen: „Aus den Daten die Schlussfolgerung zu ziehen, dass Ärzte unnötig beatmet haben, ist durch nichts belegt, wir weisen diese Behauptung vehement zurück.“

Unstrittig ist jedoch, dass die Kliniken spätestens ab Herbst besonders motiviert waren, vermehrt Patienten auf die Intensivstationen zu verlegen: Sie konnten Ausgleichszahlungen kassieren, wenn es in ihrem Landkreis weniger als 25 Prozent freie Intensivbetten gab.

„Viele Patienten kamen danach wohl auch nur zur Überwachung auf Intensivstation“, so Chefarzt Voshaar gegenüber der „Welt am Sonntag“, „dies ist nicht verwerflich. Problematisch ist nur, dass die Auslastung der Intensivstationen zuletzt zum Hauptargument der Politik für die Bundesnotbremse wurde.“

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!
Dipl.-Volkswirt Christian Euler widmet sich seit 1998 intensiv dem Finanz- und Wirtschaftsjournalismus. Nach Stationen bei Börse Online in München und als Korrespondent beim „Focus“ in Frankfurt schreibt er seit 2006 als Investment Writer und freier Autor u.a. für die „Welt“-Gruppe, Cash und den Wiener Börsen-Kurier.
Bild: Youtube/Screenshot
Text: ce
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vaerx
1 Monat zuvor

Ergänzung zu einem anderem Artikel von C. Euler:

„Christian Euler hat am 25. Juni einen Beitrag im Blog von Boris Reitschuster veröffentlicht, der mit “Bundesregierung verschleiert Daten zu Corona-Erkrankungen von Geimpften” überschrieben ist.(…)
Vor allem der Vergleich gibt von Polit-Darstellern ungeahnte Möglichkeiten an die Hand, um Unregelmäßigkeiten und Unterschlagungen oder “abweichende Standards” zu identifizieren, abweichende Standards, auf deren Grundlage man dann feststellen kann, dass z.B. in Deutschland weniger adverse Nebeneffekte einer Impfung gemeldet werden als sich tatsächlich einstellen. Die folgende Abbildung stammt aus der Arbeit von Walach, Klement und Aukema, die wir gestern besprochen haben. Die Autoren geben dieser Abbildung nicht die notwendige Würdigung, deshalb tun wir das.“

https://i1.wp.com/sciencefiles.org/wp-content/uploads/2021/06/Walach-figure-1.png?ssl=1

„Die Zahlen für Deutschland sind so unglaubwürdig, dass man sie nur als Wunder bezeichnen kann, wobei es sich um kein natürliches Wunder, sondern eher um ein Wunder handelt, das aus mehreren Einzelbestandteilen zusammengesetzt ist, aus a) Unterschlagen, aus b) Unwilligkeit von Ärzten, Nebenwirkungen als solche festzustellen und zu melden, als c) Verzögerung bei der Meldung und allerlei andere Formen, Daten mit einer Trägheit auszustatten, die ihre Veröffentlichung um Monate verzögert. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt. Es soll sogar vorkommen, dass Faxübermittlungen fehlschlagen oder eMails an die falschen Empfänger geschickt werden …“

https://sciencefiles.org/2021/06/27/erwischt-bundesregierung-verschweigt-impf-wirklichkeit/

Tag danach
1 Monat zuvor

Ich bin multimorbid erkrankt. Das es bei vielen Ärzten meist nur ums Geld geht, ist doch nichts neues. Die fühlen sich unterbezahlt. Mir sagte eine Ärztin, dass sie jetzt 4000 netto hätte und soooo lange studiert hat. Sie verdient viel zu wenig. Ich: Dann hätten sie eben etwas gescheites gelernt, wo sie Geld verdienen. Sie: Wie meinen sie das? Nun, antwortete ich ihr, Arzt wird man um Menschen zu helfen. Arzt ist eine Berufung und sie haben vorher gewusst, was sie verdienen würden. Hätten sie halt Ingenieur im Chemiewesen gelernt, wenn es ihnen ums Geld geht

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Tag danach
Reinhardt Neuer
Antwort an  Tag danach
1 Monat zuvor

Vielleicht in eine Blockpartei eintreten und uns abzocken, wie die anderen Politgangster. Rentiert sich finanziell absolut!
Alternative: Todesspritzen im Impfzentrum setzen für 200 Euro/Std. Es gibt viele Möglichkeiten für verarmte Ärzte.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Reinhardt Neuer
Kalle Blomquist
Antwort an  Tag danach
1 Monat zuvor

Bei dieser Armut kommen mir die Tränen.

Christine Schweitzer
1 Monat zuvor

Beatmung ist in Deutschland lukrativ. Jeder Beatmeter dient als Rechtfertigung für die Corona Maßnahmen. Gerade die Betagten wetden hier auch politisch benutzt.

u.h.Th
1 Monat zuvor

Bei solchen Ge_spahnten Pässen in den Lauf der Gemerkelten Plandemie,da muss doch die Gesundindustrie “ zuschlagen“!?:

Susalie
1 Monat zuvor

Wann ging es jemals um das Wohl der Patienten? Profit, Profit, Profit
steht überall an erster Stelle!!!!!
Unsere Idee von Gesundheit hängt schon lange am Tropf der Pharmaindustrie
und das sogenannte Gesundheitssystem* ist völlig am Ende.
Ich gehe noch weiter und behaupte: Krankheit ist ein Schrei
nach Liebe und Aufmerksamkeit. Wenn die Seele schreit und der Mund
schweigt spricht der Körper. Kein Esogeschwafel! Erfahrung.
*Krankheitssystem

Fritz Frei
1 Monat zuvor

2 theoretische Szenarien:

erstes Szenario:
Patient wird mit schwerer Grippe ins Krankenhaus eingewiesen.

Wie wird dieser Patient behandelt?

zweites Szenario:
Patient wird mit einer neuen schweren Krankheit ins Krankenhaus eingewiesen die hochansteckend und unglaublich gefährlich sein soll. Die Ärzte haben Bilder dazu von völlig abgeriegelten Krankenhausstationen gesehen.

Wie wird dieser Patient behandelt?

Bei welcher Patienten wird man eine risikoreichere Behandlung durchführen?

Wo werden also mehr Menschen sterben?

Und der einzige Unterschied zwischen Patient aus Szenario 1 und 2 ist ein Test…

Klaus
1 Monat zuvor

„Gelb regiert die Welb“.
Natürlich wurde und wird da abgesahnt.
(Das ist der unangenehme Teil unseres WIrtschaftssystems)
NUR: wie beweist man’s?

Paulin
1 Monat zuvor

Wenn ja, dann ist das justiziabel, sprich Betrug im großen Stil.
Wo bleiben die Staatsanwaltschaften?

Soll auch hier wieder gelogen und vertuscht werden?
All dieses müssen wir Bürger bezahlen.

Ich mache jede Wette, auch die Krankenkassenbeiträge
für Pflichtversicherte werden steigen und steigen.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Paulin
Christine
Antwort an  Paulin
1 Monat zuvor

Ja, wo bleiben die Staatsanwälte, gute Frage. Die Staatsanwälte der Bundesländer sind weisungsgebunden. Wenn die jeweiligen Landesherren/innen es anordnen, ist ermitteln verboten. Es wird dann dahingehend mal was gestoppt auf Anweisung vom Ministerpräsidenten. Siehe vor Jahren der Millionensteuerbetrug einer Bank. Und Roland Koch derzeit Ministerpräsident von Hessen, hielt die Hände über die gut betuchten Herrschaften und vernichtete gleichzeitig die Existenzen von 4 Steuerfahndern nur deshalb, weil diese ihre Pflicht taten und hartnäckig dranbleiben wollten. Unbelehrbar ehrlich und pflichtbewusst landeten sie teilweise in der Psychiatrie…..
Glaubt mir, das war ein Lehrstück für viele Staatsdiener.

magerbaer
1 Monat zuvor

Das konnte sich auch für die Panikmache und Impfpropaganda „bezahlt“ machen, denn wenn es vermehrt zu „Long Covid“-Beschwerden gekommen ist, dann trugen die übertriebenen Intubationen wohl einen Teil dazu bei …

Cato
Antwort an  magerbaer
1 Monat zuvor

Man liest immer von Long Covid. Irgendwie haben es viele Virenerkrankungen einfach so an sich, dass sie „Long“ sind. Dies kann auch bei den übrigen vier HCoV vorkommen, ist individuell. Grippe ist auch ein Beispiel. Hieraus bei dem ominösen Coronavirus eine solche Eigenschaft als außergewöhnlich zu sehen, ist eher der Kategorie „Brauchen Begründung für repressive Maßnahmen“ zuzuordnen.

indiansummer
Antwort an  Cato
1 Monat zuvor

Richtig, wer schon mal eine echte Grippe hatte und eben nicht „nur“ einen grippalen Infekt sondern eine Virusgrippe der braucht auch bis zu einem Jahr um sich zu erholen…

Bernd Eck
Antwort an  indiansummer
1 Monat zuvor

Nur diese völlig verblödeten Politiker, Ärzte, Medien etc. tun so, als ob das etwas Neues wäre. Finde den Fehler…
Solche Dinge sind der Grund, warum ich diesen Lügnern und Panikmacher nichts mehr glaube.

Kalle Blomquist
Antwort an  Cato
1 Monat zuvor

Delta ist ja so gefährlich, mit long und so.

A.W.
1 Monat zuvor

Die Unprofessionalität an allen Entscheidungsstellen war eine Erlaubnis zum Gelddrucken.

Der Censor
1 Monat zuvor

Es ist höchste Zeit darüber nachzudenken, ob man in solchen Situationen unbedingt Zuschüsse an Kliniken zahlen muss. Eigentlich sollte bei einem Gesundheitssystem wie dem unsrigen davon auszugehen sein, dass Kliniken auch in Belastungszeiten ihre Aufgaben erfüllen, für die sie von den Krankenversicherten und dem Staat bezahlt werden.

Subventionen sind immer geeignet, ausgenutzt und gar missbraucht zu werden.

Ich weiß, es klingt ketzerisch, aber ich denke, es wäre vieles in normaleren Bahnen gelaufen, wenn man den Krankenhäusern keine Sonderzuwendungen gezahlt, sondern beizeiten dafür gesorgt hätte, dass die Personaldecke, die in guten Zeiten schon auf Kante genäht ist, endlich auch den saisonalen Belastungen von Virenwellen stand hält.

Das Problem auf den ITS war und ist nämlich nicht ein Mangel an Gerätschaften wie Beatmungsplätzen, sondern an Fachkräften für deren Bedienung.

Ich kann mich auch nicht erinnern, dass man in vergangenen Jahren mit schweren Grippewellen (wie 2017/18) Sonderzahlungen über den Kliniken ausgegossen hätte.

Es hat die Politik einen Keks interessiert, wie man dort über die Runden kommt, und ein Lauterbach wollte noch 2019 jedes 2. Klinikbett ganz abschaffen.

Der Krebsschaden ist, dass wir eine hochentwickelte Gerätemedizin haben, die ständig im Einsatz sein muss, um ökonomisch effektiv zu sein. Eine ITS, die nicht mindestens zu 75-80% ausgelastet ist, arbeitet unökonomisch und muss mit Kürzungen rechnen.

Insofern ist es nicht nachvollziehbar, dass man in „Pandemiezeiten“ Zuschüsse für Auslastungen ab 75 % zahlt. Das war eine Einladung, die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen, diese Zuschüsse auch kassieren zu können.

.TS.
Antwort an  Der Censor
1 Monat zuvor

Sinnvolleres Anreizsystem: Für Patienten welche die Klinik mit den Füßen voraus verlassen gibts nur die halbe Kompensation.
Das Ergebnis, sprich Gesundheit, sollte bezahlt werden, nicht die Betreuung von Krankheit.

Kiri
Antwort an  Der Censor
1 Monat zuvor

Man kan nicht für alle Extreme 100% vorbereitet sein wohl aber grundlegend. Und das war/ist in Deutschland der Fall. Auf der anderen Seite haben wir keine echte Pandemie. Ergo waren die Krankenhäuser zu leer. Viele gingen Pleite. Das hat die Politik wieder mehreren Klappe aufeinmal geschlagen. Erst etliche Hopps gehen lassen und Zentralisierung auf Großkliniken vorantreiben und zweiten sich die Corona-Intensiv-Bettpatienten und -Totenzahlen zuarbeiten lassen für die Statistik.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Kiri
Aramis
Antwort an  Der Censor
1 Monat zuvor

„Insofern ist es nicht nachvollziehbar, dass man in „Pandemiezeiten“ Zuschüsse für Auslastungen ab 75 % zahlt. Das war eine Einladung, die entsprechenden Voraussetzungen zu schaffen, diese Zuschüsse auch kassieren zu können.“

Das weiß doch der Hauptakteur Spahn nicht. Er vertraut aufs Wort, was er noch laut verkündet. Kontrollen? Was ist das? Höchstens eine „angekündigte Kontrolle“, wie bspw. der TÜV eine Kontrolle versteht. Jetzt muß er horrende Entschädigungen zahlen. Der Spahn nicht, er darf infantil naiv sein.

Kalle Blomquist
Antwort an  Der Censor
1 Monat zuvor

„Es ist nachzudenken“
LOL. Auch noch eine versteckte Passivkonstruktion. Wer ist dazu noch in der Lage?

Ich hoffe, die Leute begreifen langsam, was hier passiert. Mehr als 50% hat ja schon die Zweitimpfung. Es wird höchste Zeit, denn ich fürchte es folgt die Katastrophe, ein GAU. In Israel sehen wir schon, dass die Impfung, wenn man es freundlich ausdrückt, nicht hilft. Aber das hat Baghdi schon gesagt, nur dass diesem wirklichen Spezialisten keiner Glauben schenkt, geschweige denn ihm zuhört.

Heidi M.
1 Monat zuvor

Hier können noch so viele Fakten zu den fragwürdigen Entscheidungen genannt werden, die die deutsche Politik in der Corona-Krise arg in Misskredit bringen müssten. Dennoch suhlt sich die Bundesregierung in ihren Entscheidungen, feiert sich selbst, indem man behauptet, man hätte soundsoviele Menschenleben gerettet. Man fragt sich, wie hart die belastbaren Fakten noch sein müssen, um diese Arroganz der Macht vom Sockel zu stoßen! Aber dann fallen mir wieder die Übertragungen aus der BPK ein, die ein Abbild dieses Umgangs mit der Krise sind: Ignoranz, Kaltschnäuzigkeit, Arroganz, Dummheit (oder gespielte Dummheit), Propaganda, Lügen, Diffamierung kritischer Denkender und und und… Niemals habe ich einen Beitrag gehört, der sich wirklich um Gesundheit drehte. Heuchelei, „als Fürsorge getarnte Niedertracht“ (nicht meine Erfindung, aber zutreffend!) – das bleibt in meinem Gedächtnis für immer! Doch es wird ihnen alles nichts nützen!!!

Onkel Dapte
Antwort an  Heidi M.
1 Monat zuvor

Als Fürsorge getarnte Massentötungen. Meine Erfindung, auch zutreffend.

Irgend so ein Lehrerverband fordert jetzt strengste Vorkehrungen für den Schulbeginn nach der Sommerpause, und zwar unabhängig von der Lage an der Corona-Front. Drei Testungen für alle in der ersten Woche, danach wöchentlich zwei und natürlich FFP2 für alle Kinder.
Kinderquälerei scheint das neue Hobby in Deutschland zu sein. Unter den Lehrern gibt es offensichtlich nicht wenige, die sadistischer veranlagt sind, als ich je dachte.

Ach ja, man will jetzt auch Urlaubsrückkehrer an der Grenze kontrollieren. Wer keinen Genbehandlungsnachweis vorzeigen kann, soll vor Einreise getestet werden, positiv bedeutet dann Quarantäne.
Ich stelle mir jetzt vor, die Ferien sind zu Ende und die Massen kommen heim, eine lange Schlange entsteht. An der Grenze werden sie dann alle kontrolliert, ein Teil wird herausgewunken für den Test. Ist das überhaupt machbar? Oder werden wir nur wieder belogen, damit wir den letzten (!) Sommer nicht mehr nutzen?

Kiri
Antwort an  Onkel Dapte
1 Monat zuvor

Interessant dass das jetzt funktioniert bei Massenmigration aber so gar nicht.

Liz
Antwort an  Kiri
1 Monat zuvor

Genau das dachte ich auch, als ich vom geplanten Irrsinn an den Grenzen las. Schikane (und Kosten) für die deutschen Bürger, wo nur möglich.
In einem Essay in dem Buch „Merkel – eine kritische Bilanz“ wird beschrieben, dass man die Grenzen 2015 durchaus hätte schließen können. Es war schon alles vorbereitet, nur Merkels OK fehlte noch. Das gab sie dann nicht, aus, Angst vor schlechten Bildern, hieß es.

Jäger
Antwort an  Onkel Dapte
1 Monat zuvor

Die seit den Corona-Maßnahmen der BRD-Regierung bestbezahlten Faulenzer in diesem Lande, die Lehrer, möchten natürlich ihren bezahlten Endlos-Urlaub gerne verlängern.
Fragen Sie mal einen Langzeit-Arbeitslosen, wie schwer es fällt, dann wieder arbeiten
zu müssen !
Meine Forderungen in verschiedenen Kommentaren lauteten schon vor vielen Monaten
dahingehend, daß jeder Bürger dieser BRD, also auch Beamte, Politiker u.a. bei Fortsetzung
der P(l)andemie und der sich daraus ergebenden Maßnahmen auch wie andere von finan-
ziellen Einschränkungen betroffen sein müßten.
Was glaubt man, wie schnell wir wieder ein freies Leben ohne Einschränkungen führen
könnten ?!

B. Lesen
Antwort an  Jäger
1 Monat zuvor

das sind auch meine Gedanken

Kalle Blomquist
Antwort an  Jäger
1 Monat zuvor

Sie sind alle Faulenzer. Die Faulenzer kommen jetzt seeeeehr gut weg. Corona ist ja nur ein Vorwand, weniger Termine oder gar keine machen zu müssen.

Onkel Dapte
Antwort an  Jäger
1 Monat zuvor

So einfach ist das nicht mit den Lehrern.
Mein Vater war Oberstudienrat mit zwei Fremdsprachen und hat sich oft beklagt über den Arbeitsaufwand, besonders mit den Abiturklassen. Es ärgerte ihn, daß etwa der (Nur-) Kunstlehrer, der nie Klassen- oder Abiarbeiten korrigieren, kaum je den Unterricht vorbereiten mußte, das gleiche Gehalt bekam.
Von den Grundschullehrern fange ich jetzt nicht noch an.

Das war vor 50 Jahren. Heute gibt es andere Ungerechtigkeiten und eine vollkommen andere Lehrergeneration.

Liz
Antwort an  Jäger
1 Monat zuvor

Ja, so wäre das wenigstens nicht so ungerecht. Wäre einige gerne in ihrem Beruf arbeiten würden und nicht dürfen, kassieren andere so viel Geld wie immer oder sogar noch Zulagen.

Reinhardt Neuer
Antwort an  Onkel Dapte
1 Monat zuvor

Bei dem rotgrün durchseuchten Lehrerpack kein Wunder. Der grünen Pest sind die Maßnahmen bekanntlich zu lasch.

Marco P
1 Monat zuvor

Man muss sich mal die Dimension vor Augen führen. Weltweit haben derzeit 0.7% der Covid Patienten kritische oder schwere Verläufe. In Schweden 0.2% und in Deutschland sagenhafte 4%. Das ist im Vergleich zu Schweden Faktor 20!!! (Quelle worldometer.info)

Marie-L
Antwort an  Marco P
1 Monat zuvor

Dieses sog. Killervirus ist ein Politisches Virus. Ein Machtinstrument, um ganz bestimmte Zwecke durchzuführen, ein Putsch gegen den Verstand. Ein verängstigtes Volk ist leicht zu gängeln. Dazu vertraut man noch dubiosen, vorbelasteten Figuren wie Spahn, Lauterbach, Drosten oder Wiehler. Warum wohl veranlasst die Raute nicht Gespräche mit integren Persönlichkeiten wie Bhakti, Wodarg, Ioanidis, Prof. Hockertz und Michael Yeadon. Hat die Regierung etwas zu verbergen?
Die „Impfstoffe“ mRNA sind ein Experiment – ein gruseliger Feldversuch an lebenden, gesunden Menschen.Diese unausgereiften, ncht sorgfältig und viel zu kurz geprüften Stoffe kamen nur mit einer Notfallzulassung überhaupt auf den Markt. Zahlreiche massive Nebenwirkungen bis hin zu Todesfällen aufgrund von Thrombosen, Schlaganfällen, Herzmuskelerkrankungen und Infarkten.

4 Phasen des Umsturzes

  1. Schock, Krise
  2. Not-oder Ausnahmezustand, also Umsturz
  3. Dauerzustand, also Umsturz
  4. Tyrannei, in diesem Falle Global

Rasend steuern wir einem Sklavenplanet engegen
Monopolitisch wird aus Berlin regiert.

Ilanit
Antwort an  Marie-L
1 Monat zuvor

Man vertraut diesen genannten „Kapazitäten “ nicht, sondern hat diese genau ihrer Persönlichkeitsstruktur evtl. auch ihrer Erpressbarkeit entsprechend auf diese Posten gehievt. Bei „Prof. Dr.“ Drosten wird das besonders deutlich. Und welche „normale “ Regierung würde einen Lauterbach als Experten präsentieren.

Reinhardt Neuer
Antwort an  Ilanit
1 Monat zuvor

Das ist ein wichtiger Punkt. Mit dem Schmierlappen sollen wir verhöhnt werden. Gleiches gilt doch bei Baerbock. Man macht sich nicht mal mehr die Mühe, uns halbwegs seriös erscheinende Betrüger vorzusetzen.

Kalle Blomquist
Antwort an  Marie-L
1 Monat zuvor

Schön, aber du vergisst sehr viele Parameter. Deins ist doch ein ganz einfaches Denkmodell. Momentan passiert viel, z.B. die Studie der Uni Duisburg Essen, so viele andere Studien, auch zu Masken, Fakten, die das Klo hochgespült kommen, die man nciht so leicht vertuschen kann, wie der Betrug an den Intensivbetten, etc. etc.

Harald Eisenbarth
1 Monat zuvor

Ich würde sagen: „“Business as usual“.

In Deutschland wird Dir nicht zu einer OP geraten, weil Du sie wirklich brauchst. Du wirst ganz einfach zum Patienten gemacht, der zu dumm ist, die Wahrheit zu erkennen. Hüft- und Bandscheiben OPs am Fließband.

Meinem Neffen, 15, wurden vor kurzem -ohne jegliche Anzeichen von Not- 4 Weißheitszähne gezogen. Nur so aus Vorsorge. Danach die Fresse entzündet. Er musste wochenlang Antibiotika fressen. Hautpsache der Zahnarzt und der Kieferchirurg haben den neuen Mercedes SL in der Garage.

Wir haben eine Krankheitsindustrie, die es einen Scheiss kümmert, ob es Dir vorher/nachher besser geht. Hauptsache der Rubel rollt.

Ich persönlich gehe nur zum Arzt, wenn ich wirklich Hilfe oder Rat benötige. Meine Großeltern sind beide über 90 geworden. Die haben den Arzt praktisch nur auf dem Sterbebett gesehen. Vorher nie.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Harald Eisenbarth
Ms.Marple
Antwort an  Harald Eisenbarth
1 Monat zuvor

Absolut meine Meinung.Ich habe schon länger den Verdacht,dass es Ärzte gibt,die Kasse mit der Kasse machen wollen.Selbst erlebt bei meinem Mann.Wir haben den OP Termin aber abgesagt,weil uns das komisch erschien.
Mein Augenarzt sieht mich auch nicht mehr,weil er mir vor 3 Jahren sagte,ich müsse nicht jedes Jahr zum Kontrollieren kommen,denn er bekommt ja nur 38€ von meiner Krankenkasse.Es reicht,wenn ich alle 2 Jahre mal käme.Ich hab dann gesagt,dass er nun gar nichts mehr bekommt.
Gerade bei älteren Menschen habe ich das Gefühl,dass die für die ganze Gesundheits-und Pharmalobby sehr interessant sind.Eine Schande!

Egon Erwin
Antwort an  Ms.Marple
1 Monat zuvor

Alles nur medizinisch vorgebildete Vollkaufleute. Wenn die Medizin marktwirtschaftlich
ausgerichtet ist, dann muss man Kranke produzieren. Ich habe vor fast nichts Angst, aber vor diesen Vollkaufleuten schon !!!

Reveillez
Antwort an  Egon Erwin
1 Monat zuvor

Fallpauschalen mit bekanntem Ergebnis, keine Fallpauschale, werden überflüssige Maßnahmen gemacht, Patienten grundlos lange in der Klinik gehalten.

Norbert Brausse
Antwort an  Ms.Marple
1 Monat zuvor

Denken Sie doch bitte zurück an den Organspendenskandal. Dort wurde richtig abkassiert. Selbst für meinen Hausarzt war das damals etwas zu viel des Guten. Aber wenn man am Wochenende auch mal mit einem Porsche über die Autobahn brettern will, da hat man entweder nur ein paar Sekunden für einen Patienten Zeit oder man will Ihnen am besten gar nicht mehr in die Augen sehen. – Das soll natürlich keinesfalls die Leistungen der Ärzte schmälern, die tagtäglich zuerst an das Wohl ihrer Patienten denken. Und wie überall im Leben gibt es solche, die sich zuerst nach der Arbeit drängeln und eben auch die anderen für die solche Gelegenheiten im wahrsten Sinne des Wortes ein gefundenes Fressen sind.

Onkel Dapte
Antwort an  Harald Eisenbarth
1 Monat zuvor

Verstehe ich das jetzt richtig?
Weil es etwas mehr Geld gibt, sind Patienten, egal ob nur mit oder wegen Corona, auf der Intensivstation zwangsbeatmet worden, wohl wissend, daß diese, wenn sie nicht streng indiziert ist, unnötige Todesopfer und für das Leben schwerstens Geschädigte zur Folge hat?
Wie groß war der Verdienst pro Opfer? Ein paar Hundert oder Tausend Euro für ein Leben?
Sind das Ärzte? Oder fassen die ihren Beruf auf als Geldmaschine ohne einen Gedanken an das Leid der Patienten? Was wären sie dann anderes als Mörder?

Marion
Antwort an  Onkel Dapte
1 Monat zuvor

ja, das sehen Sie richtig und vor allem Patienten mit Migrationshintergrund, denn die verstehen nicht ob sie zurecht liegen wo sie liegen

asisi1
Antwort an  Onkel Dapte
1 Monat zuvor

Ich war 40 Jahre lang „Selbstständiger Masseur und med. Bademeister“!
Ich kannte hier in Bremen eine orthopädische Praxis, welche ca. 1.000 Personen pro Tag zur Behandlung hatte. Zur dieser Zeit wurde noch jede Behandlung bezahlt. Daraus resultierte dann eben die Begrenzung pro Patient.

Annle
Antwort an  Onkel Dapte
1 Monat zuvor

Du siehst das richtig. Und von den Beatmeten sind 97% gestorben, weil es eine Fehlbehandlung war.

Kalle Blomquist
Antwort an  Annle
1 Monat zuvor

Hier in Deutschland? Woher sind die Zahlen? In England laut Artikel ein Drittel.

Annle
Antwort an  Kalle Blomquist
1 Monat zuvor

Aus dem corona ausschuss – jedenfalls hab ich das so in Erinnerung. Frag mich bitte nicht, welche Folge. Könnte sogar sein, dass Dr Wodarg das berichtet hat. So brainstorming mäßig hab ich in Erinnerung, dass in Moers irgendwann begonnen wurde, O2 nur noch über Maske zuzuführen, was sich dann im Bundesgebiet durchgesetzt hat.

Hier hab ich was gefunden:

Dr. Thomas Voshaar: „Frühe künstliche Beatmung ist größter Fehler im Kampf gegen Corona“
https://m.focus.de/gesundheit/news/bis-zu-50-prozent-sterben-daran-lungenarzt-fruehe-kuenstliche-beatmung-ist-groesster-fehler-im-kampf-gegen-corona_id_12787476.html

„Tatsächlich kamen während der ersten Welle recht früh Warnungen von Ärzten aus den Hotspots in Italien, Frankreich, Spanien oder auch New York auf, die von hohen Sterberaten bei beatmeten Patienten berichteten – in New York lag sie laut einer Studie beispielsweise bei knapp 80 Prozent.“

Risikobegegnung
Antwort an  Annle
1 Monat zuvor

Hier geht es um noch was ganz anderes: Baseler Pathologen haben gegen Ende April/Anfang Mai festgestellt, dass sich bei einer Vielzahl von Patienten mit schwerem Verlauf Mikrothromben im gesamten Körper befinden. Da der Gasaustausch jedoch in den Kapillaren stattfindet, bringt eine Beatmung nichts – der Ort, wo das Ganze stattfinden soll, ist quasi verklebt. Deshalb hat man die Menschen dann mit Gerinnungshemmern behandelt (was teilweise sogar untersagt wurde). Genau das wurde übrigens in der zweiten Folge des Corona-Ausschusses („Was war da los in Bergamo?“) von den italienischen Ärzten auch so gesagt. Hat ganz offensichtlich nur leider keiner verstanden. Der Hauptgrund für die vielen zu Tode Beatmeten – zumindest ganz zu Beginn der Pandemie – liegt also zunächst im Unterlassen von Autopsien. – Dass bei aggressiver invasiver Beatmung auch sonst mehr Zurückhaltung geboten ist, steht nochmal zusätzlich auf einem anderen Blatt.

Onkel Dapte
Antwort an  Annle
1 Monat zuvor

Richtig. Zu Corona gab es auf servus.tv einen Bericht, wo ein New Yorker Mediziner vorgestellt worden ist, der sehr frühzeitig vor einer allzu leichtsinnigen Zwangsbeatmung gewarnt hat, nachdem er selbst in gutem Glauben einige seiner Patienten getötet hat.
Man kann wohl von tausenden Toten ausgehen, die medizinischem Fehlverhalten zum Opfer gefallen sind.
Man sollte mal Daten erheben:
Summe aller Toten durch Fehlbehandlungen, Impftote, Suizide wegen Lockdown, ausgebliebene med. Behandlungen.
Gegenrechnung der Coronatoten, aber bitte die tatsächlichen, einwandfrei nachgewiesenen.
Ich kann es nicht beweisen, aber ich denke, die erste Gruppe ist inzwischen deutlich größer.
Folglich tötet uns unsere Regierung.

Kalle Blomquist
Antwort an  Onkel Dapte
1 Monat zuvor

Schön gesagt, Onkel Dapte. Wenn du genau guckst, der Artikel von Herrn Reitschuster ist sehr vorsichtig geschrieben. Wenn er das gesagt hätte wie du, ich weiß nicht, ob er dann nicht Post bekommen hätte. Aber so, wie du es sagst, ist es perfekt.

Onkel Dapte
Antwort an  Kalle Blomquist
1 Monat zuvor

Danke, aber perfekt war ich noch nie im Leben.
Natürlich kann ich freier formulieren als Reitschuster.
Dennoch überlege ich genau, was ich sage, versuche immer, die justiziable Grenze nicht zu überschreiten.

indiansummer
Antwort an  Harald Eisenbarth
1 Monat zuvor

Gebe Ihnen Recht, man hat das Vertrauen (was früher da war) verloren…und ja, unbedingt selbst informieren wenn man wirklich krank ist. Man muss alles verstehen und hat das Recht auf Zeit für eine Entscheidung…Ehre, Anstand und Moral ist leider bei vielen abhanden gekommen – nicht bei allen, wohlgemerkt…

Kiri
Antwort an  Harald Eisenbarth
1 Monat zuvor

Kann davon ein Lied singen. Die alten Ärzte auf norddeutschen Land haben Weißheitszähne nur gezogen wenn es dazu wirklich einen Grund gab (die jungen Nachfolger sind auch schon anders drauf). In der Süddeutschen Großstadt wurde ich wie selbstverständlich irritiert gefragt warum ich denn noch Weißheitszähne hätte. Ein Hausarzt sagte „oh schön, da hat noch jemand seine Mandeln.“ Was wird denn heute alles wie selbstverständlich mal eben rausoperiert?!

Junge Leute kriegen Operationen empfholen anstatt regelmäßige Krankengymnastik und Fazientraining (oft der wahre Grund von Schmerzen und die Arthrose selbst siehe hierzu Liebscher und Bracht). Ist der Schaden nicht operabel gibt nur Schmerztabletten zu fressen, anstatt antiendzündliche Ernährung (besonders ingwer, kurkuma, knoblauch) zu empfehle u.ä.

Die größte Frechheit ist ohnehin das echten Schwerstkranken Hochdosis Vitamin C nicht nur nicht gegeben wird, sondern auf expliziten Wunsch und Privatzahlung verwehrt wird!
Für die die so gar keinen Bock haben sich mit gesunder Ernährung und Lebensstil auseinanderusetzen macht das Mindeste und laßt euch 6 Hochdosis Vit C Infusionen geben und eßt jeden Tag 2 Gabeln echtes ober-bio (demeter, bioland) Sauerkraut (für Darm und Mikrobiom).

In unserer Region hat sich ein Bürger Gesundeitsforum gegründet für Leute die sachlich faktenbasiert etwas gute für hren Lebensstil und die Region tun wollen (Vereinsvorsitzender ist ein engagierter Biochemiker) und es ist abartig was die Leute berichten. Eine Dame bekam eine Krebsdiagnose und man wollte sie sofort vor Ort in die Behandlung drängen. Als sie das nicht wollte und noch eine Zweitmeinung einholen hat man ihr wortwörtlich psychisch auffälliges Verhalten vorgeworfen u.ä.

Infromiert euch im Vorfeld wenn man mal wirklich was hat wo die wirklich gute Ärzte und Krankenhäuser sind.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Kiri
.TS.
Antwort an  Kiri
1 Monat zuvor

„psychisch auffälliges Verhalten vorgeworfen“ – das ist die Vorstufe zur totalen Entrechtung über den eigenen Körper & Willen.
Besonders erschreckend finde ich die Nachricht daß corona-bedingt die Zahl der Blinddarmoperationen zurückgegangen sein soll: Egal welche Erklärung ich dafür in Betracht ziehe, keine davon ist im Sinne der Gesundheit der Patienten.

Aramis
Antwort an  Kiri
1 Monat zuvor

In Deutschland wird es erfolgreich verhindert, daß der Patient sich gut informieren kann. Alles undurchsichtig und alles andere, als informativ.

.TS.
Antwort an  Aramis
1 Monat zuvor

Man sieht das schön bei der offiziellen Aufklärung über Impfungen:
Die Schweizer Behörde informiert recht gut über Nutzen und Risiken.
Die US-Behörde recht knapp, aber noch nicht übermäßig einseitig.
Die Deutsche stellt hingegen alle Empfehlungen als gut und alternativlos dar – Hinterfragen und selber abwägen nicht vorgesehen.

Kiri
Antwort an  Aramis
1 Monat zuvor

Das stimmt. Internet ging bis 2015 noch. Seitdem ginge die Löscherei los auch auf Facebook (ärztelisten wurden rausgenommen, dirkete medizinische Informationen verboten u.ä.). Die meisten Selbsthilfegruppen und Vereine sind übrigens auch pharmakontrolliert. Die schleusen da Leute rein. Hat man bei dem Gesundheitsforum auch versucht, das viel aber auf und so groß ist es dann doch nicht.

Diverse wirklich erfolgreiche Mittel werden verboten/beschnitten, erst Recht jetzt mit der Corona-Gesetzes-Allmacht (besonders alles im Bereich biologischer Krebstherapie Hyperthermie Geräte kriegen aufeinmal keinen TÜV mehr ohne Grund, darf ohne zusammen mit Chemo nicht mehr angewendet werden, weitere in Studien bewährte Dinge nicht in den Dosen wie sie nötig wären,…usw.).

Ich frage mich wie lange echtes Vitcamin C und D noch im Umlauf seien wird. Deswegen kümmert euch drum (auch Darm). Wer weiß auch wie lange man gesunde Ernärhung noch bezahlen kann. Ich bin mir ziemlich sicher wie kriegen in ein paar Jahren die Gen-Saat welche lizenziert werden muss und den Körper midnerwertig versorgt (nachdem es mit billligem Weizen und Industrieprodoukten trotz süchtig machendem Faktor Zucker und Transfett nich schnell genug geht).

Beste Bücher von ganzheitlichen Topwissenschaftlern/Ärzten (schwer für den Laien, aber dafür fachlich top), am besten über den Kopp Verlag

Hulda Regehr ClarkKrebs, Immunsystem
Datis Kharrazian Autoimmunität, Hormone, Hirn-Darm-Achse -> Psyche
Bodo Kuklinski Mitochondrien -> Erschöpfung, Psyche, HWS-Trauma
Andreas Michalsenganzheitlich heilen

Michael Spitzbart (Krebs, Immunsystem), Berndt Rieger (Hormone -> Psyche), Liebscher & Bracht (Orthopädie Schmerzen -> Faszien, Muskeln).

Gute Youtube Kanäle: Akademie für Menschen (Jörg Spitz), Dr. med. Ralf Kirkmann, Roh vegan am Limit (mit Abstrichen, da eben roh vegan unterwegs das meiste der Erklärungsinhalte bezüglich Körper und Studien fstimmt größtenteils).

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Kiri
Liz
Antwort an  Kiri
1 Monat zuvor

Inwiefern denn eingeschleust? Wollten die versuchen, den Mitgliedern Medikamente aufzuschwatzen?

Ich selbst habe derzeit „Spaß“ mit einem Orthopäden, der mir eine BandscheibenOP aufschwatzen will, wenn es binnen 3 Monaten nicht besser wird. Aber bei den Kontrollterminen macht er nix, außer fragen, wie es geht, neues Rezept für KG (immerhin) und wieder von der OP anfangen. Obwohl ich ihm schon gleich zu Anfang zu verstehen gab, dass das für mich keine Option ist.

Kiri
Antwort an  Liz
1 Monat zuvor

Inwiefern denn eingeschleust? Wollten die versuchen, den Mitgliedern Medikamente aufzuschwatzen?

Ja entweder versuchte man als vermeintliche Patienten für etwas zu werben oder Kritiker geschickt die versucht haben argumentativ alles zu zerreissen. Aber dafür gab es halt keine Grundlage da wirklich alles nur auf natürlicher Basis aber wissenschaftlich sehr fundiert gezielt erklärt wird (außer bei Härtefällen oder auf ausdrücklichen Wunsch werden gewisse Empfehlungen gegeben z.B. bei schlechtem Mikobiom hochwertige Fermentauszüge wie das Rechtsregulat, da z.B. bei ganz schlimmen Fällen wie mir lebendes nicht pasteurisiertes Sauerkraut schon nicht mehr vertragen wird u.ä.).

Auch haben sich einzelne unseriöse Leute versucht sich rein zuschmuggeln. Z.B. wurden auch Kochkurse angeboten und eine Dame fing an allen ihren Thermomix aufzudrücken wofür sie von der Firma natürlich Provision bekam…

Ich selbst habe derzeit „Spaß“ mit einem Orthopäden, der mir eine BandscheibenOP aufschwatzen will, wenn es binnen 3 Monaten nicht besser wird. Aber bei den Kontrollterminen macht er nix, außer fragen, wie es geht, neues Rezept für KG (immerhin) und wieder von der OP anfangen. Obwohl ich ihm schon gleich zu Anfang zu verstehen gab, dass das für mich keine Option ist.

Na ja man sollte das schon abklären (nicht das es nacher wirklich einer ist). Am besten sich die Röntgenbilder geben lassen und zu einem guten Osteophaten gehen und fragen ob das auch nur Faszien und Verhärtungen seien können. Selbst wenn sie sich für eien OP entscheiden unbedingt drauf achten das die Klinik auch gut ist. Die besten Infoquellen sind übrigens Friseure, weil die so viel von ihren Kunden mitkriegen 😀
Und wenn sie sich dafür entscheiden sich unbedingt um gute Vor- und Nachsorge kümmen (mache Ärzte machen gute OP, aber wegen mangelnder Nachsorge wirds trotzdem nur mäßig).

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Kiri
Mo von Polocars
Antwort an  Kiri
1 Monat zuvor

Wir leben seit 11 Jahren in der sogenannten 3. Welt. Das bedeutet in jeder Form viel Eigenverantwortung. Nachdenken, recherchieren, ggf. ehrliche Fachleute fragen. Nichts davon ist vertane Zeit. Auch bei uns neigen Ärzte dazu, zur OP zu raten, weil da die Kasse klingelt. Aber wir haben hier die freie Wahl: mach ichs oder lass ichs. Man wird nicht gegängelt oder unter Zwang gesetzt. Ganz abgesehen davon, dass Derartiges bei mir genau das Gegenteil erzeugt. Wenn ich also meinem Doc sage, nö, ist nicht drin, dann sagt er, ok, Madam, I understand you and your meaning. Entscheidend ist aber, dass man für sich selbst Verantwortung übernimmt und nicht alles und jedes sog. Fachleu(ch)ten überlässt, die oftmals nicht schlauer sind als man selbst. Mut zur Selbstverantwortung und Selbstbestimmung – weg vom Nanny-Wesen, das kann ich nur empfehlen, egal, wo man lebt.

Liz
Antwort an  Mo von Polocars
1 Monat zuvor

Geht mir ebenso. Druck erzeugt bei mir auch Widerstand statt das gewünschte Nachgeben.

Liz
Antwort an  Kiri
1 Monat zuvor

Gute Idee, das Gesundheitszentrum

Kiri
Antwort an  Liz
1 Monat zuvor

Gute Idee, das Gesundheitszentrum

WIr können das Große Ganze nicht ändern, aber die Idee dahinter ist, zumindest in der eigenen lokalen Region was zu bewirken mit einfachsten Mitteln von Bürgern für Bürger die es ehrlich und gut miteinander meinen (alles ehrenamtlich mit kleinen Spenden damit das Haus finanziert werden bzw. läuft das halt über Vorträge inklusive hochwertigem Mittagsessen).

Mama
Antwort an  Harald Eisenbarth
1 Monat zuvor

Das kann ich nur bestätigen, besonders in Verbindung mit der Corona-„Impfung“
Da verspritzen die Hausärzte

ohne medizinische Notwendigkeit !!!

ein neuartiges, genbasiertes Serum in die Arme der jungen Menschen !!
Sie machen sich nicht einmal die Mühe, eine gewissenhafte Nutzen-Risiko-Analyse
zu machen und klären nicht auf, dass die Sterblichkeit bei Jugendlichen nur bei 0.0001 % liegt !
Es sind Menschenversuche an unseren Kindern und ich hoffe, dass viele dieser verbrecherischen
Mediziner erbärmlich hinter Gittern dahinsiechen werden.

Kiri
Antwort an  Mama
1 Monat zuvor

Das Schlimme ist wenn es in der Realität ausgeht wie in den Tierversuchen haben sie bald wirklich ihre Schwerstverläufe bei Kindern und die entsprechenden Zahlen dann doch engültig die absolute Impfpflicht für alle einzuführen.

Kalle Blomquist
Antwort an  Mama
1 Monat zuvor

Die haben alle keine Ahnung, sind Quacksalber und gucken nur ARD. Im Studium lernen die ja nur Chemie und Mathe. Es werden Dummköpfe gezüchtet, die die Krankheiten nur mit ihrem Geist oder über Computer und KI berühren, anstatt mal die kranke Stelle mit den Fingern anzufassen.

Kalle Blomquist
Antwort an  Harald Eisenbarth
1 Monat zuvor

Mir hat man auch geraten die Weisheitszähne ziehen zu lassen. Bisher fühlen die sich aber ganz wohl in meinem Kiefer.

Reveillez
Antwort an  Harald Eisenbarth
1 Monat zuvor

Der Trottel hat kein Internet, holt sich keine 2./3. Meinung ein-hat keine Eltern? Die rennen doch ständig mit der Fliese in der Hand rum.

Jan sobieski
Antwort an  Harald Eisenbarth
1 Monat zuvor

Die Merkel-Masche funktioniert mal wieder: Die gesellschaftlichen Gruppen hacken aufeinander herum und reagieren sich aneinander ab. Der Verursacher dieser Probleme (die Merkel-Junta) steht außen vor und amüsiert sich. Nie war der gesellschaftliche Zusammenhalt schlechter in diesem Land.

Marhilde
Antwort an  Harald Eisenbarth
1 Monat zuvor

Meine eigene Erfahrung, mein Hausarzt, auch Internist, Diagnose entzuendete Gallenblase: mit Überweisung ins KH, 1.Tag Magenspiegelung, 2.ter Tag Darmspiegelung,3.Tag in die Gynäkologie, am 4 . Tag Gallenblase raus.. dann wollten sie noch ein Myom entfernen, ich nee, sicher nicht! ..das sind Kaufmänner in weissen Kittel, nix weiter…

Lilly
1 Monat zuvor

Das muss man sich vor Augen führen, so brutal, wie es ist:

Palliativversorgung bedeutet die Lebensqualität am Ende des Lebens. Sterbenskranken Menschen soll dabei möglichst viel Leid genommen werden.

Hier wurde eben diese Gruppe buchstäblich künstlich zu Tode beatmet, obwohl keine medizinische Indikation dafür gegeben war, sondern im Gegenteil bereits die Phase der palliativen Begleitung in Form der Sicherstellung möglichst hoher Lebensqualität und der Verhinderung unnötiger Schmerzen bis zum Eintritt des Todes begonnen hatte.

AriaNe13
Antwort an  Lilly
1 Monat zuvor

Auch mir ist bekannt, dass vorwiegend alte Menschen in der Sterbephase noch dieser „Zwangsbeatmung“ zugeführt wurden. 38.500 Euro hierfür sind immerhin viiiiieeeel Geld.

Lilly
Antwort an  AriaNe13
1 Monat zuvor

Würden Sie für 38.500 Euro einen (sterbenden) Menschen quälen? Ich nicht. Für kein Geld der Welt würde ich sowas tun.

.TS.
Antwort an  Lilly
1 Monat zuvor

Sie nicht, ich nicht, wahrscheinlich die meisten anderen hier auch nicht, gewisse Personen die auch massiv zur Impfplörre nötigen hingegen schon.
Es gibt aber noch einen weitere, moralisch deutlich weniger fragwürdige Erklärung für die fatale Übertherapierung:
Macht ein Arzt nix bekommt er Ärger weil er nicht das Bestmöglichste für das Überleben des Patienten getan hat. Wendet er hingegen Intensivmedizin an heißt es daß er trotz bester Versorgung leider nicht mehr gerettet werden konnte. Daher auch das oftmalige verlängerte Leiden am Lebensende anstatt mit angemessener Versorgung ein vielleicht etwas kürzeres, aber dafür deutlich länger lebenswertes Lebensende zu ermöglichen.
Die heutige hiesige Medizin ist krank, aber das liegt nicht allein an den Ärzten oder der Pharmabranche, das ist nur eine Spitze einer Gesellschaft die mit sich selbst nicht im Reinen ist.

Kiri
Antwort an  .TS.
1 Monat zuvor

Macht ein Arzt nix bekommt er Ärger weil er nicht das Bestmöglichste für das Überleben des Patienten getan hat. Wendet er hingegen Intensivmedizin an heißt es daß er trotz bester Versorgung leider nicht mehr gerettet werden konnte. Daher auch das oftmalige verlängerte Leiden am Lebensende anstatt mit angemessener Versorgung ein vielleicht etwas kürzeres, aber dafür deutlich länger lebenswertes Lebensende zu ermöglichen

Sehr wichtiger Apekt! Naiver ideologischer Humanismus endet nicht selten in Bösartigkeit/Qual und macht anti-humanistische Bewegungen oft erst möglich.

Nicht zu vergessen ist auch das seitens der korrputen Wissenschaft und Politik falsche vorgaben kommen. Das heißt Ärzte schaden Menschen obwohl sie wirklich das Beste für sie tun wollen!

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Kiri
Aramis
Antwort an  Kiri
1 Monat zuvor

„Das heißt Ärzte schaden Menschen obwohl sie wirklich das Beste für sie tun wollen!“

Vom Gewissen werden sie nicht gerade geplagt.

Kalle Blomquist
Antwort an  Aramis
1 Monat zuvor

Nein, sie wollen nicht das Beste, sie denken sie tun das Beste, weil sie ihre Gedanken nicht prüfen. Weil sie tot sind und sie alles glauben, was ihnen gesagt wird. Wenn sie ihren eigenen Kopf benutzen würden, anstatt den anderer, dann würden sie auch darauf kommen, dass es nicht das Beste ist.

Franz
Antwort an  .TS.
1 Monat zuvor

Das ist vielleicht in den USA der Fall, wo Ärzte wegen Behandlungsfehlern häufig verklagt werden, aber in Deutschland kann man einem Arzt doch nichts anhaben. Selbst wenn beim Operieren das Skalpell im Bauchraum verblieben ist und 2 Jahre später rausoperiert wird, wird es so gedreht, dass der Arzt keine Verantwortung tragen muss.
Deshalb glaube ich nicht, dass dieses Argument in Deutschland ausschlaggebend ist.
Wer legt sich nach dem Tod eines Angehörigen schon mit den Ärzten an und behauptet „Sie haben zu wenig getan!“. In Deutschland kommt das nicht häufig vor.

.TS.
Antwort an  Franz
1 Monat zuvor

Auch wenn Klage oder eine Nachforschung selten vorkommt und noch seltener Erfolg hat: Den Ärger und die Rufschädigung möchten die Beteiligten dennoch eher vermeiden

Man muß auch zwischen Klinikärzten und eigenständigen Praxen unterscheiden:
Erstere müssen vor allem den Druck ihrer (wirtschaftlich denkenden) Vorgesetzten erfüllen, letztere haben oftmals überlaufene Praxen und sind froh für jeden Patienten den sie schnell „befriedigt“ haben. Ob der freundlich reservierte Schmutzimpftermin oder das X-te Rezept irgendwelcher nur mäßig sinnvoller Pillen medizinisch wirklich sinnvoll ist darüber wird dann gar nicht mehr nachgedacht, da wird abgearbeitet wie bei der Post.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von .TS.
Kalle Blomquist
Antwort an  .TS.
1 Monat zuvor

Lieber .TS,

wenn ich als Arzt mir einbilde, dass ich jemandem helfe, obwohl ich tief im Hinterkopf weiß, dass es Mord ist, dann wird die Verantwortung früher oder später nach mir greifen. Das ist so. Jetzt sieht man es doch: „Ich sehe die Welt, so wie ich es will.“ Die Leute rennen weg vor der Wahrheit. Das kann man machen. Man braucht sich aber nicht zu wundern, wenn dann das Enkelkind Impfschäden hat oder der Opa plötzlich nicht mehr in seinem Liegestuhl sitzt. Wenn mein Nachbar krank ist, oder der Bäcker nebenan verschwunden ist, weil er pleite ist. Diese Leute denken nicht an die Konsequenzen für das Ganze. Sie denken, sie sind nur ein Teil und es geht ihnen gut. Sie sehen nicht, dass es ihnen nur gut gehen kann, wenn es der Gesellschaft als Ganzes gut geht.

.TS.
Antwort an  Kalle Blomquist
1 Monat zuvor

„Sie sehen nicht, dass es ihnen nur gut gehen kann, wenn es der Gesellschaft als Ganzes gut geht.“

Genauer: Sie sehen sehr wohl daß ihr eigenes Wohl von dem der Gesellschaft abhängt, übersehen (ignorieren?) aber die Konsequenz daß das Wohl der Gesellschaft auch von ihrem eigenen Handeln abhängt Stattdessen sollen das schön andere („die Politik“ => Mutti & Co) richten.

Franz
Antwort an  Lilly
1 Monat zuvor

Ich glaube, da reicht schon eine wesentlich geringere Summe aus, dass ein Arzt das tun würde. Vielleicht 1000 Euro.

Lilly
Antwort an  Franz
1 Monat zuvor

Das ist dann aber kein Arzt, sondern ein Verbrecher.

Aramis
Antwort an  Franz
1 Monat zuvor

Ein Arzt, der versucht hatte mir eine „ausgedachte“ Rechnungsposition rein zu mogeln, hat es wegen 250€ mehr gemacht. Ausgesprochen gut situiert, eine sehr gut gehende Praxis, und er wird wegen 250€ kriminell. Nur ein Beispiel von vielen.

Kalle Blomquist
Antwort an  Lilly
1 Monat zuvor

Ich auch nicht.

Kris
Antwort an  Lilly
1 Monat zuvor

Es ist noch viel schlimmer. Man hat viele viel zu früh künstlich beatmet (auf Empfehlung der Zeitung Lancet!). Schon letztes Jahr konnte man in manchen Nachrichten lesen, dass die Sterberate ohne Beatmung bei 16 % war und mit Beatmungsgerät bei 56 % lag. So sind viele Menschen zu Tode beatmet worden. In anderen Ländern war es noch viel schlimmer. Gab einige Videos von weinenden Krankenschwestern, die sagten, dass man die Patienten töten würde.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Kris
Annle
Antwort an  Kris
1 Monat zuvor

Und dazu kam noch eine massive Überdosierung von Hydroxychloroquin. Das war wohl auf WHO Empfehlung. Im Coronaausschuss wurde gesagt, dass es nicht klar ist, ob das evtl. ein Schreib-/Übertragungsfehler war. Aber jeder Arzt, der ein Medikament ansetzt und verabreichen lässt, muss sich über eine Substanz informieren und kann nicht einfach eine 20-fache Dosis verabreichen, nur weil‘ eine Empfehlung auf einem Blatt Papier steht. Und Hydroxychloroquin war eine bekannte Substanz. Die haben die Leute regelrecht vergiftet

Kris
Antwort an  Annle
1 Monat zuvor

Danke für die Zusatzinfo. Ich glaube nicht an einen Schreibfehler. Ich habe ein Video gesehen, wo eine Brasilianerin auf dem Seziertisch lag halb offen in einem Leichensack. Sie trug Maske. Das Problem war nur, sie war bewusstlos und atmete noch schwer. Man hatte sie bereits zum Sterben in die Pathologie gebracht und nun brachte man sie mit ihrer Maske um. Das Video habe ich gesichert. Es ist echt. Mir kann niemand erzählen, dass es sich hier nicht um einen Genozid handelt. Gerade in Brasilien sind viele Menschen gestorben. Dieses Video, war das schlimmste, was ich in meinem Leben gesehen habe. Und nein, ich werde es nicht irgendwo hochladen. Es ist zu furchtbar.

Kiri
Antwort an  Kris
1 Monat zuvor

Das habe ich auch mitbekommen. Die Tante einer online Bekannten ist wegen einer Harnwegsinfektion ins Krankenhaus. Dort gabs einen PCR Test, der viel positiv auf, sofort gings auf die Quarantäne Intensiv-Station, natürlich Beatmung (die Geräte sind von einem deutschen Hersteller). Abartig ist das. Man muss wirklich versuchen nicht im Krankenhaus zu landen.

Kalle Blomquist
Antwort an  Kiri
1 Monat zuvor

Kann man das nicht ablehnen?

Aramis
Antwort an  Kalle Blomquist
1 Monat zuvor

Klar kann man es ablehnen. Wenn man starke Nerven hat, um dem ausgeübten Druck der Ärzte nicht nachzugeben. Und wenn man mehr med. Wissen hat, als die Ärzte. Sonst wird man schnell verunsichert (werden). Versuchen Sie ma eine (nicht indizierte!) Herz-Katheter-Untersuchung oder Katheter-Ablation abzulehnen, dann sehen Sie, wie die Ärzte darin geübt sind, Druck auf den Patienten auszuüben.
Gnadenlos.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Aramis
Kalle Blomquist
Antwort an  Kris
1 Monat zuvor

Ich krieg schon Gänsehaut, wenn du davon berichtest.

Kalle Blomquist
Antwort an  Annle
1 Monat zuvor

die haben sogar ein ähnlich klingendes Medikament mit Hydroxychloroquin verwechselt laut dem Arzt in Kiel, hab seinen Namen vergessen. Will eigentlich nichts mehr davon wissen. Es ist zum Heulen.

Annle
Antwort an  Kalle Blomquist
1 Monat zuvor

Meinst Du Dr. Köhnlein? Mit dem hat Gunnar Kaiser neulich ein Interview gemacht:

https://odysee.com/@kaisertv:a?

Franz
Antwort an  Kris
1 Monat zuvor

Man erstickt ja auch qualvoll, wenn man noch atmen kann, aber dann gegen den eigenen Atemwiderstand in einem ganz anderen Rhythmus Luft von außen reingepresst wird. Das muss schlimmer als ersticken sein. Barbarisch, so etwas zu tun.

thomas
Antwort an  Lilly
1 Monat zuvor

Sicher? Denken Sie diesen Sachverhalt mal zu Ende: Da liegt ein sehr alter Mensch, todkrank und noch rechtzeitig mit einem ct-Wert von 45 positiv auf SarsCov2 getestet. Als Arzt oder Ärztin wissen Sie, es dauert noch max. eine Woche. Besuch darf nicht empfangen werden oder nur sehr begrenzt. Sie glauben doch wohl nicht im Ernst, dass hier das ganze Arsenal an technischen Möglichkeiten ausgeschöpft wird? Wer kontrolliert das in dieser „schlimmen Pandemielage“?? Seien Sie sicher, diese Leute liegen friedlich in einem banalen Bett und bekommen Schmerzmittel. Mehr nicht. Minimaler Input, maximale Rendite. D hat tausende Beatmungsgeräte in alle Welt verschenkt, so knapp waren die bei uns. Und es kommt noch besser: Wenn bei Tod Covid19 auf dem Totenschein steht (wer kontrolliert das???), warum sollte dann die Klinik keine Beatmung abrechnen…..WER KONTROLLIERT DAS?? Ich weiß nur, wer das alles bezahlt.

Annle
Antwort an  thomas
1 Monat zuvor

na was träumen Sie denn da zusammen, Herr Thomas. Schon mal eine Klinik von Innen gesehen und Abläufe kennengelernt ?

Lilly
Antwort an  Annle
1 Monat zuvor

„Es ist bestimmt nichts passiert und niemand ist schuld“ – kann sowas auch nicht fassen.

Franz
Antwort an  Annle
1 Monat zuvor

Es ist durchaus nicht unüblich, dass Leistungen abgerechnet werden, die gar nicht erbracht wurden.
Das habe ich selbst schon bei duzenden Rechnungen erlebt.

Aramis
Antwort an  Franz
1 Monat zuvor

Als die Krankenkasse informiert hatte, daß ein Leistungserbringer meine Unterschriften gefälscht hatte, um mehr abzurechnen, stieß ich bei dem Mitarbeiter, der sich ausschließlich mit Betrugsfällen beschäftigen soll, auf so viel Interesse, daß es keinen Sinn machte, es weiter zu verfolgen.

Lilly
Antwort an  Franz
1 Monat zuvor

Betrug und Korruption ist längst systemimmanent, das System ist marode und muss weg.

Der Great Reset wäre aber noch schlimmer und er ist nicht alternativlos.

Sabine Lotus
1 Monat zuvor

Dass all diese Informationen bei soeben geöffneten Biergärten und laufender Europameisterschaft veröffentlicht werden, ist mal wieder die Kirsche auf der Sahne.
Von den seltsamen Unterpunktänderungen im Stiftungsrecht mal ganz abgesehen.

indiansummer
Antwort an  Sabine Lotus
1 Monat zuvor

..genau und die Massen interessieren sich absolut nicht dafür!

.TS.
Antwort an  indiansummer
1 Monat zuvor

„ach von so Anwaltstexten hab ich keine Ahnung, die versteht doch keiner!“

AriaNe13
1 Monat zuvor

Man muss sich nur eine einzige Frage stellen: Wer profitiert von dieser Pandemie?
Das reicht schon, um einen klaren Kopf zu behalten.

Der Censor
Antwort an  AriaNe13
1 Monat zuvor

Wenn dir eine Sache komisch vorkommt, folge dem Geldstrom.

thomas
Antwort an  AriaNe13
1 Monat zuvor

In der Tat. Es ist eigentlich alles gesagt und aufgezeigt worden.

asisi1
Antwort an  AriaNe13
1 Monat zuvor

Und dann noch alles ohne Angst vor Regress zu haben.
In so einem Wirtschaftszweig ist gut leben!

Paul J. Meier
1 Monat zuvor

Eine Krankenschwester von unserem städtischen KKH hatte uns schon letztes Jahr erzählt, dass sie Intensivbetten abbauen mussten! Wir dachten damals noch naiv, dass dies vielleicht ein Einzelfall ist! Wie perfide und infam die Bevölkerung von dieser „Coronanutzungsgemeinschaft“ ausgenommen, erniedrigt, zerstört, belogen, betrogen oder verletzt bis hin zu Tötungsdelikten, wird, das hätte ich nicht für möglich gehalten. Zufällig las ich gerade heute wieder einige Kommentare von 2019-2020.

Cato
1 Monat zuvor

Die erste Frage, die sich stellt: Waren dies wirklich (alles) Covid-Patienten? Ansonsten hat sich das am Profit orintierte System der Krankenhäuser exakt so verhalten, wie dies zu erwarten war. Die Einführung der Fallpauschalen vor einigen Jahren führte zu einer möglichst kurzen stationären Behandlung im Krankenhaus, um den „Durchsatz“ zu erhöhen. Und da Beatmungsfälle wesentlich besser vergütet werden (und auch noch politisch gerne gesehen) als einfache Behandlungen, lud dies doch geradzu zu dem gezeigten Verhalten ein. Die Anteilseigner bzw. Träger dürfte dies finanziell erfreurt haben.

Das perverse System der Fallpauschalen passt exakt in die gesundheitspolitische Landschaft. Gibt es da nicht so einen Aufsichtsrat bei einer Krankenhauskette, der gerne in Talkshows panikartig vom Leder zieht? Er ist wohl eine der Personen, die das Fallpauschalensystem mit eingeführt haben.

Zuletzt bearbeitet 1 Monat zuvor von Cato
AriaNe13
Antwort an  Cato
1 Monat zuvor

Dieses Fallpauschalensystem hat meines Wissens die SPD-Politikerin Ursula Schmidt, damalige Bundesgesundheitsministerin, eingeführt.
Merkt Euch dies für die nächstenWahlen!

A.W.
Antwort an  AriaNe13
1 Monat zuvor

Die SPD rauscht ab. Diesen getürkten Umfragen kann man nicht glauben, wie bei der letzten Landtagswahl gesehen.

Onkel Dapte
Antwort an  AriaNe13
1 Monat zuvor

Das weiß ich schon lange. Seit Schröder nenne ich die SPD den natürlichen Feind des kleinen Mannes. Einige haben es ja inzwischen verstanden.

Annle
Antwort an  AriaNe13
1 Monat zuvor

war da nicht auch klabauterbach schon sehr stimmgewaltig dabei? So ganz vage erinnere ich mich an die Zeit

Zu Ulla Schmidt ist auch der wiki Eintrag ganz interessant:

Da sie sich als Angehörige der Studentenorganisation des kommunistischen Bundes Westdutschland /KBW) weigerte, eine Verpflichtungserklärung auf das Grundgesetz zu unterschreiben, fiel sie unter den Radikalenerlass und wurde nicht in den Schuldienst übernommen.

Nach einem Bericht der Stuttgarter Nachrichten gilt Schmidt als eine der Abgeordneten mit den höchsten Nebeneinkünften des deutschen Bundestages, einen erheblichen Anteil dieser bezieht sie mit der Vergütung einer Funktion als Verwaltungsrätin des Schweizer Pharmaunternehmens Siegfried Holding.[13]

Zur Bundestagswahl 2021 tritt sie nicht wieder an

Aramis
Antwort an  Annle
1 Monat zuvor

Hat sie die Lunte gerochen?

D. Heßling
Antwort an  Cato
1 Monat zuvor

Das Fallpauchalen-System ist sicher pervers, aber es sollte keine Entschuldigung für solche Ärzte sein, die aus Gier ihren Patienten schaden. Wem als Arzt Karriere und Profit über Menschenleben geht, der hat einfach den Beruf verfehlt.

Kiri
Antwort an  D. Heßling
1 Monat zuvor

Wem als Arzt Karriere und Profit über Menschenleben geht, der hat einfach den Beruf verfehlt.

Ich galube es geht hier in der Masse weniger um individuelle Gier als um Angst dass das Krankenhaus pleite geht. Das rechtfertigt natürlich nicht im Mindesten, aber so sind diese Strudel ausgelöst worden an diversen Ecken. Wer nicht mitmacht geht pleite, bei Protests gibts erst die Warnung durch unangekündigte Hausdurchsuchung, oder es geht in die Psychatrie.

Worldvoyager2005
1 Monat zuvor

Na, das zeigt doch, dass die Controller der Krankenhäuser aber auch die Chefärzte sowie die Politik mehr oder weniger unter einer Decke stecken. Und die wenigen, die sich trauen, mit derartigen Berichten an die Öffentlichkeit zu gehen, sind dann sogleich ihren Job los.

Ilanit
Antwort an  Worldvoyager2005
1 Monat zuvor

Und genauso ist es. Ich habe meine Erfahrungen (nicht als Patient) in einer sehr bekannten Universitätsklinik gemacht.

Kiri
Antwort an  Worldvoyager2005
1 Monat zuvor

Vorsicht, gute Ärzte befürworten vieles gar nicht, haben da aber wenig Mitspracherecht. Selbst absolute Top-Läden wie die Neurochirugie Köln Mehrheim wurden selbst in den Jahren vor Covid Opfer von Budgetierungen worunter die Qualität leidet bzw. die richtigen Korephäen dann weggehen ins Ausland.