Mangelnde Qualitätskontrolle und Geheimniskrämerei bei den Impfstoffen? Der Chemiker Prof. Dr. Matysik im Interview

Zweimal hat sich Prof. Dr. Jörg Matysik impfen lassen; eine dritte Impfung wäre dem Chemiker von der Uni Leipzig aktuell aber nicht mehr so recht geheuer, wie er freimütig bekennt: Seit er sich mit der Zusammensetzung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer befasst hat, sind ihm zu viele Fragen unbeantwortet. Er und mehrere Kollegen haben einen Fragenkatalog an Biontech geschickt. Unter anderem ging es darum, dass die Farbe des Impfstoffes und ihre Beschreibung nicht so recht zusammenpassen. Nach einer ersten, nichtssagenden Antwort hüllt sich Biontech aber in Schweigen, beklagt der Professor. Er und seine Kollegen schrieben daraufhin an die zuständige Bundesbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut. Auch von dort bekam er bislang keine Antwort. All das findet Matysik überaus merkwürdig – denn wo es um einen viele Millionen Mal verspritzten Impfstoff gehe, müsse doch Transparenz und der offene Umgang mit wissenschaftlichen Zweifeln selbstverständlich sein, so der Wissenschaftler. Auch die Prüfmethoden des Paul-Ehrlich-Instituts kritisiert er scharf. Sehen Sie sich hier in meinem Interview mit ihm seine ausführliche und gut verständliche Analyse an, die viele Fragen aufwirft.

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Bild: privat
Text: br

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