Nach „Partyszene“ greift jetzt „Bahnszene“ Polizei an Kurdische Jugendgruppe attackiert 200 Polizisten

Nach der „Partyszene“ und der „Eventszene“ haben wir jetzt in Deutschland auch die „Bahnszene“. In einem Zug von Lüneburg nach Hamburg ertappte eine Schaffnerin am Donnerstag zeitgleich 80 junge Passagiere beim Schwarzfahren. Statt reumütig nachzuzahlen, gingen die Jugendlichen die arme Frau an und pöbelten massiv gegen sie.

Als der Zug in Bardowick im Landkreis Lüneburg stoppte und die Polizei mit sage und schreibe 200 Beamten wartete, eskalierte die Situation. Die Jugendlichen, die einer kurdischen Jugendbewegung angehören, zeigten sich laut Polizei „weiter unkooperativ“. Sie griffen die Beamten an, schlugen sie und traten nach ihnen. Dabei wurden einige Beamte verletzt.

Laut „Landeszeitung“ wurde der Einsatz der Polizei von den Jugendlichen „beklatscht“ und mit „kurdischen Gesängen und Parolen“ begleitet. Die Polizei sei dann bei der Aufnahme der Personalien sehr vorsichtig vorgegangen, da sie dabei von kurdischen Journalisten gefilmt wurde, heißt es weiter.

Die Behörden leiteten Verfahren wegen Erschleichens von Leistungen, wegen Körperverletzung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ein. Zudem kam bei der Überprüfung der Personalien heraus, dass sich etwa ein Dutzend der Reisenden unerlaubt in Deutschland aufhalten.

Interessant ist, wie in den Medien darüber berichtet wird. Zunächst einmal fällt auf, dass anders als oft bei ähnlichen Ereignissen früher die Herkunft der Gruppe genannt wurde. Zumindest in den Medien, die auf die Schnelle überprüfbar waren. Alles andere wäre auch absurd. Allerdings wird in den Überschriften und im Vorspann diese Herkunft in den meisten Fällen verschwiegen. Dabei bleiben eilige Leser heutzutage bei diesen hängen. Nach Schätzungen sogar mehr als die Hälfte. Da nach alter Journalistenregel das Wichtigste auch ganz nach oben und damit in die Schlagzeile bzw. den Vorspann gehört, scheint hier doch wieder Ideologie im Spiel zu sein. Wenn auch nicht bei allen – so titelt die Hamburger Morgenpost: „Nach Kurden-Demo: Tritte, Schläge, Pfefferspray.“

mvg

Die Ereignisse von Bardowick zeigen erneut, dass Gewalt-Import durch Migration ein schwer wiegendes Phänomen ist. Es zu tabuisieren und herunter zu spielen ist unverantwortlich.

Pikant, was etwa bei Focus Online direkt unter dem Beitrag über die Randale in Niedersachsen als Surftipp gezeigt wird „Hamburger demonstrieren nach Moria-Katastrophe: 1000 Geflüchtete einladen – mindestens…“

Der alte Spruch „aus Schaden wird man klug“ gilt wohl nicht für alle.

PS: Auch das handwerkliche Niveau lässt teilweise zu wünschen übrig. Die „Hannoversche Allgemeine“ schrieb von Fahren ohne Führerschein. Auch wenn auf dieser Seite selbst leider Tippfehler viel zu häufig vorkommen – von einer großen Redaktion, die den Luxus des Korrekturlesens kennt, sollte man da doch mehr erwarten.

Bild: Pikist
Text: gast

 

Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. In Deutschland 2021 braucht man dafür eher einen guten Anwalt.

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