
Ostern ohne Hoffnung – und warum ich dazu stehe Bela hat mich mehr gelehrt als jede Politikanalyse
Eigentlich wollte ich Hoffnung schreiben. Dann merkte ich: Für Deutschland habe ich keine mehr. Und dann starb Bela. Zwei Verluste, ein Ostertext.

Eigentlich wollte ich Hoffnung schreiben. Dann merkte ich: Für Deutschland habe ich keine mehr. Und dann starb Bela. Zwei Verluste, ein Ostertext.

Ein Jugendlicher wird in dem idyllischen Ostseebad erstochen. Die Meldung ist knapp, die Umstände bleiben vage. Und wieder entsteht dieses Gefühl: dass mehr verschwiegen als erklärt wird – und dass genau dieses Schweigen das Vertrauen zerstört.

Ein Mädchen, 16, monatelang missbraucht. Jugendklub und Jugendamt wussten es – und schwiegen. Der Grund: Man wollte die muslimischen Täter nicht „stigmatisieren“.

Ein rechter Aktivist wechselt offiziell das Geschlecht – und plötzlich beginnt der Staat zu prüfen, ob er das auch „wirklich meint“. Damit kippt das Prinzip des neuen Gesetzes in sein Gegenteil. Eine Realsatire mit juristischem Kern.

VW halbiert den Gewinn, Porsche stürzt ab – und politisch bleibt alles beim Alten. Wie kann es sein, dass ein Land sehenden Auges seine wirtschaftliche Basis zerstört und an der Wahlurne genau jene Kräfte bestätigt, die das vorantreiben?

Was einst als Zukunftsvision gedacht war, liegt heute seltsam frei – nicht als Warnung per se, sondern als freigelegte Struktur. Das Lebendige wird abstrahiert, gespiegelt und schließlich funktional ersetzt. Von Bianca Stein.

Schnee in München, Chaos an Bord: 500 Passagiere verbrachten eine Nacht frierend im geparkten Flieger. Keine Decken, kaum Wasser, kleine Kinder. Und deutsche Medien? Schwiegen – bis Dänemark berichtete.

Gil Ofarim erfand eine Antisemitismus‑Affäre, RTL pusht ihn zum Dschungelcamp‑König. Nun versucht ein Podcast, den Täter zu entlasten – nur um die Folge später kommentarlos zu löschen. Was das über Medien, Zynismus und publizistische Filzstrukturen aussagt.

Krisen werden nicht nur politisch gemanagt, sondern auch psychologisch gerahmt. Anhand bekannter Manipulationsmuster wird deutlich, wie Angst und Vereinfachung gesellschaftliche Akzeptanz erzeugen. Von Bodo Neumann.
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