Schock-Studie aus den USA: „Voll-Geimpfte genauso ansteckend wie alle anderen“ Erkenntnisse, die die gesamte Impfstrategie in Frage stellen

Vor Kurzem wäre man für so eine Nachricht noch als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Corona-Schwurbler“ diffamiert worden. Jetzt verbreitet sie ausgerechnet eines der großen Medien, das kritische Geister regelmäßig in genau diesem Sinne diffamiert. Die Welt. „Voll-Geimpfte sind genauso ansteckend wie alle anderen“, heißt es jetzt in einem Video-Beitrag der Zeitung aus dem Hause Springer. Das Blatt beruft sich dabei auf eine Studie aus dem US-Bundesstaat Massachusetts. Wenn die Erkenntnisse zutreffen, ist die gesamte Strategie der Bundesregierung, die Menschen in Deutschland in Geimpfte und Ungeimpfte aufzuteilen und Freiheit vom Impfstatus abhängig zu machen, nur noch Altpapier. Auch der indirekte Impfdruck wäre damit kaum aufrecht zu erhalten. Und viele Menschen, die sich in der Hoffnung auf mehr Freiheit impfen ließen, würden sich wohl betrogen fühlen.

„Im Kampf gegen die Coronavirus-Pandemie muss offenbar umgedacht werden“, heißt es bei der Welt: „Menschen, die vollständig geimpft sind, können nahezu dieselbe Viruslast tragen wie Ungeimpfte, wenn insbesondere die hochansteckende Delta-Variante ihren Impfschutz durchbricht. Das geht aus einer Studie über einen Coronavirus-Ausbruch in Massachusetts hervor, wo Ende Mai alle Corona-Restriktionen aufgehoben worden waren.“ In Provincetown, einem Touristenort in dem Bezirk mit der höchsten Impfquote des Staates Massachusetts, wurden dem Bericht zufolge nach dem US-Nationalfeiertag am 4. Juli mehr als 900 Coronavirus-Fälle registriert. Von den Betroffenen waren etwa drei Viertel vollständig geimpft, wie es in der am Freitag veröffentlichten Studie heißt.

Die US-Gesundheitsbehörde CDC – vergleichbar mit dem Robert Koch-Institut in Deutschland – empfahl auf Basis der Studie, die Maskenpflicht in Innenräumen wieder einzuführen, wenigstens in den Gebieten, in denen die Delta-Variante vorkommt. Die Welt berichtet von einem gewissen Travis Dagenais. Der Mann sei geimpft und habe im Vertrauen auf den Impfschutz „alle Vorsicht in den Wind geschlagen“ und ausgelassen in der Menge gefeiert. „Die vorherrschende öffentliche Botschaft war, dass das Vakzin die Rückkehr zur Normalität bedeutet, sagte der 35-Jährige laut Welt am Donnerstag: „Leider habe ich nun gelernt, dass es ein paar wenige Schritte zur Normalität sind, nicht die von null auf 60, die wir anscheinend gemacht haben.“ Laut CDC sind die positiv getesteten Geimpften in Massachusetts allerdings nur leicht erkrankt, Todesfälle seien keine festgestellt worden.

Trotz der Daten der neuen Studie halten andere Forscher an der bisherigen Strategie fest. Jennifer Nuzzo von er Johns-Hopkins-Universität etwa weist dem Bericht zufolge darauf hin, „dass der Ausbruch in Provincetown nicht beweise, dass geimpfte Menschen eine bedeutende Quelle für Neuinfektionen seien.“ Die Virologin Angela Rasmussen von der Universität Saskatchewan sagte demzufolge, die Methode, mit der in Provincetown die Viruslast Geimpfter gemessen wurde, sage nichts darüber aus, ob diese Person auch andere anstecke.

Das klingt allerdings ein wenig wie das Pfeifen im Wind. Die CDC geht inzwischen davon aus, dass auch Geimpfte ansteckend sind, wie auf meiner Seite berichtet wurde. Die neue Studie aus Massachusetts steht also nicht für sich alleine.

Kritiker bemängeln, in der Diskussion über die Delta-Variante werde unnötig Panik verbreitet. Die neue Variante sei demnach zwar ansteckender, aber nicht mehr so gefährlich wie die anderen Versionen. Darauf deuten Zahlen aus Gibraltar, dem Vereinigten Königreich und den Niederlanden hin. In Holland hat die Delta-Welle zwar zu vielen positiven Corona-Tests geführt. Die Zahl sinkt aber nun, und im Schnitt gab es während der Welle weniger Coronatote als in Deutschland, wenn man deren Zahl auf die Gesamtbevölkerung umrechnet. In Gibraltar gab es eine Inzidenz von 600, aber seit April keine neuen Todesfälle. Allerdings sind dort auch fast alle Bewohner geimpft.

Sogenannte „Faktenchecker“ führen andere Zahlen an und bezeichnen Nachrichten, wonach Delta weniger gefährlich sei als „Fakenews“. Anders als die meist direkt oder indirekt von der Regierung subventionieren „Faktenchecker“ erhebe ich keinen Anspruch darauf, im Besitz der Wahrheit zu sein. Alles, was ich tun kann, ist Ihnen auch die Berichte mit Themen und Erkenntnissen liefern, die in den großen Medien vernachlässigt werden. Damit sie verschiedene Meinungen kennen, und sich selbst ein Bild machen können. Vor allem bei Lektüre der sogenannten „Faktenchecker“ rate ich zu besonderer Aufmerksamkeit – da diese oft Hütchenspielertricks anwenden, wie mein Autor Sönke Paulsen hier einmal exemplarisch am Beispiel des „Volksverpetzer“, den Kritiker als eine Art „Stasi im Outsourcing“ bezeichnen, analysiert. Angesichts der Menge an „Fake-Faktenchecks“ ist es leider nicht möglich, alle in dieser Art zu analysieren und aufzuklären. Sonst würde hier keine Zeit mehr bleiben für normale Artikel – gegen die personelle Übermacht der von Merkel & Co. (quer-)finanzierten Inquisitoren der Neuzeit ist kein Kraut gewachsen außer dem kritischen Verstand der Leser.

Hier sehen Sie das erwähnte Video der „Welt“.

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Bild: Shutterstock
Text: br

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