Schutzsuchende terrorisieren ganze Stadt CDU-OB: Man kann "leider nicht mehr von Einzelfällen sprechen“

Gruppen von Migranten, die Innenstädte unsicher machen: Bisher galt jeder, der auch nur auf eine solche Gefahr hinwies, als verdächtig. Und drohte ins Visier des „Kampfes gegen Rechts“ zu geraten, mit der Rot-Grün und allen voran Nancy Faeser Regierungskritiker zu stigmatisieren versuchen. Als Hetze wurden solche Warnungen diffamiert. Auch von den großen Medien. Einige von diesen kommen jetzt aber nicht mehr umhin, einzugestehen, dass die Realität die ach so bösen Warner bestätigt hat.

Auf „Focus Online“ (FOL), das meist stramm auf Regierungslinie ist und lieber Kritiker der Mächtigen kritisiert als die Mächtigen selbst, ist folgende Überschrift zu lesen: „Lage eskaliert in Sachsen. Gruppe Migranten terrorisiert Plauen: ‘Enorme Probleme im Stadtzentrum‘“. Ich traute zunächst meinen Augen nicht, als ich das sah. Was dann weiter beschrieben wird in dem Beitrag, deckt sich genau mit den Warnungen, die so verfemt waren.

Weiter heißt es unter anderem: „Seit mehreren Monaten treibt eine kleine Gruppe gewaltbereiter Migranten ihr Unwesen in der Innenstadt von Plauen. Nachdem vor kurzem fast ein Mensch dabei getötet worden wäre, äußern sich Polizei und Lokalpolitiker nun deutlich zu den Vorfällen.“

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Seit Monaten gibt es das Problem, und es gibt immer wieder Auseinandersetzungen und Straftaten in der sächsischen Kreisstadt Plauen. „Passanten werden angepöbelt und bedrängt, immer wieder kommt es zu teils heftigen Schlägereien“, schreibt das Portal. Und dann geschehen zwei Wunder. Das erste: Ein CDU-Politiker, Oberbürgermeister Steffen Zenner, spricht Klartext. Das zweite: Focus Online druckt diesen Klartext ab. Beides wäre bis vor kurzem so kaum vorstellbar gewesen – weil Blasphemie im rot-grünen Gesinnungsstaat.

Bei den Aggressoren handele es sich um einen „sehr kleinen Teil von Migranten, die jedoch eine erhebliche Negativwirkung in unserer Stadt erzielen“, sagte das Stadtoberhaupt vor einigen Tagen laut dem Portal: „Ein besonders extremer Zwischenfall hat sich am 7. Mai auf dem Postplatz mitten in der Altstadt ereignet, als ein 21 Jahre alter Iraker von einem 22-jährigen Syrer mit einem Messer attackiert und dabei schwer verletzt wurde. Nur dank einer Not-OP konnten Ärzte das Leben des jungen Irakers retten. Der Syrer sitzt in U-Haft.“

Der Oberbürgermeister geht nun sogar noch weiter und lässt das rot-grüne Mantra zerplatzen wie eine Seifenblase: Man könne „leider nicht mehr von Einzelfällen sprechen“, so Zenner laut FOL.

Das jetzt solche klare Aussagen zu hören sind, liegt wohl daran, dass selbst beim größten politischen Willen die Missstände einfach nicht mehr zu verleugnen sind. So ging ein Video von Ende April breit durch die sozialen Netzwerke, in dem zu sehen ist, wie eine Handvoll ausländische Jugendliche andere ausländische Jugendliche mit Fäusten und Füßen auf brutalste Art attackieren und malträtieren. Auch am 12. Mai war es laut „FOL“ wieder „zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen zwei Männern aus Tunesien und Tschetschenien gekommen.“

Plauener Geschäftsleute berichten, dass immer mehr Menschen Angst haben um ihre Sicherheit, wenn sie in der Innenstadt unterwegs sind. „Wenn die Täter keine Konsequenzen spüren, könnte es noch aggressiver werden. Ich höre von Freunden, die nicht mehr in die Innenstadt gehen. Es ist eine Gefahr für den Einzelhandel“, sagte Parkhotel-Chef Udo Gnüchtel der „Bild“.

Oberbürgermeister Zenner wäre wohl kein echter CDU-Mann, wenn er nicht davor warnen würde, „dass eine generelle und pauschale Verurteilung der bei uns lebenden Migranten völlig verfehlt ist“. Dieser Kniefall vor dem Kniefall ist ebenso allgegenwärtig wie absurd. Denn auch Kritiker der ungezügelten Migration hüten sich bis auf einige Verrückte vor pauschalen Urteilen.

Auch das CDU-Stadtoberhaupt muss eingestehen, dass „leider nicht mehr von absoluten Ausnahmen oder Einzelfällen“ gesprochen werden kann, wie „FOL“ ausführt: Die „offensichtlich komplett integrationsunwilligen, überwiegend jungen Migranten nichtukrainischer Herkunft sorgen für enorme Probleme im Stadtzentrum und diskreditieren damit auch die Mehrheit aller in Plauen lebenden Migranten.“

Ich wusste bisher gar nicht, dass man jetzt zwischen „Migranten nichtukrainischer Herkunft“ und anderen Migranten unterscheidet. Zumal männliche Migranten, um die es hier geht, nur in seltenen Fällen aus der Ukraine stammen. Habe ich irgendeine neue Sprachregelung verpasst? Irgendeinen neuen Winkelzug der politischen Korrektheit?

Die Verantwortung für das Elend sieht der Christdemokrat im Plauener Rathaus bei der Bundesregierung: „Die Ampel-Regierung hat keine erkennbare Migrationsstrategie, es fehlen Regelungen zu Obergrenzen der Einwanderung sowie europäische und nationale Grenzsicherungsmaßnahmen, die länderübergreifend stattfinden“, zitierte ihn „Bild“. Der Oberbürgermeister kann es demnach nicht nachvollziehen, dass der Bund nicht konsequent abschiebe: Allein in Plauen seien „40 Prozent aller nicht-ukrainischen Migranten ‘nachvollziehbar ausreisepflichtig‘“, so Zenner laut „Bild“.

Ob sich der Christdemokrat noch erinnert, dass genau diese Praxis auf die eigene Partei bzw. die eigene Bundeskanzlerin Angela Merkel zurückgeht?

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