Studie: Erhöhen Masken die Sterblichkeit? Unorthodoxe Ansichten

Meinungsstreit und unterschiedlichen Sichtweisen sind für Demokratie und Freiheit so notwendig wie die Luft zum Atmen. Leider fehlen sie heute oft in den großen Medien. Zacharias Fögen, studierter Mediziner mit mathematischer Neigung, eckt mit seinen Beiträgen an: etwa mit seiner kritischen Analyse zu Covid-19 und seinem Beitrag zum Thema Masken. Heute bringe ich einen neuen Beitrag von ihm – der „keinem gefallen wird“, wie er selbst schreibt. Ich finde, genau das ist die Aufgabe von Journalismus. Fögens neue These ist gewagt. Ich als Nicht-Mediziner kann sie schwer beurteilen. Aber die Geschichte zeigt: Oft waren es es die gewagten Thesen, die zu neuen Erkenntnissen führten. Wissenschaft lebt von Streit. Nie waren es Dogmen, wie sie derzeit vorherrschen. Wie immer rege ich Sie explizit an, alles zu hinterfragen. Auf meiner Seite genauso wie auf anderen! Und sich aus ganz unterschiedlichen Quellen zu informieren.

Ein Gastbeitrag von Zacharias Fögen

Die folgende Studie wird keinem gefallen: nicht denen, die denken, dass COVID-19 die schlimmste Seuche aller Zeiten ist und dass nur Abstand, Lockdown, Masken und Impfung helfen; und nicht denen, für die es COVID-19 nicht gibt, für die PCR Tests, die Langzeitfolgen und schwere Verläufe Unsinn sind. Und wenn man sich die großen Medien anschaut, gibt es ja nur diese zwei Seiten.

Dem aufmerksamen Reitschuster-Leser hingegen wird einiges bekannt vorkommen: Wo mein Gastbeitrag “ Masken schaden“ noch sehr theoretisch war, liefert diese Studie die knallharte Evidenz. Dank Kansas, das seinen 105 Counties (Bezirke) die Wahl ließ, ob Maskenpflicht ja oder nein, konnte ich zeigen, dass die Maskenpflicht die Sterblichkeit mit und an Corona signifikant erhöht (Faktor 1,5).

Die Sterblichkeit mit Corona hatte ich in meinem letzten Gastbeitrag schon berechnet.

Und so kommt die Studie zu dem Ergebnis, dass die Sterblichkeit (nur) an Corona ohne Maske bei 0,026% liegt – diese wird durch das strenge Maskenmandat in Kansas aber um den Faktor 11 (!) erhöht.

Tatsächlich lassen sich die schweren Verläufe und die Langzeitfolgen durch einen Effekt erklären, den ich nach mir benannt habe – „virion mask stoppage and reinhalation effect“ war mir dann doch zu lang – und irgendwas muss man den nicht an konstruktiver Kritik Interessierten ja auch als Angriffspunkt bieten. Wie funktioniert also der ‚foegen effekt‘? Die eigentlich ausgehusteten Virionen landen als Tröpfchen in der Maske. Das Wasser verdunstet spontan und reine Virionen werden aus kürzester Distanz eingeatmet. Da diese viel kleiner sind als die Tröpfchen, landen sie in der Lunge statt in den oberen Atemwegen. Von dort gelangen sie ganz leicht ins Blut und sorgen so für Autoimmunreaktionen im ganzen Körper. Und in der Lunge entsteht eine Pneumonie mit typischer Verschattung im Röntgen.

Die entsprechenden Referenzen zu den einzelnen Schritten sind in der Studie benannt.

Eins noch: Ich wäre froh, wenn ich falsch liege. Denn dann müsste ich meine Kinder nicht mit schlechtem Gewissen in die Schule schicken und mich beim täglichen Anblick maskierter Patienten fragen, ob das ethisch noch vertretbar oder schon fahrlässige Körperverletzung ist…

Hier die Studie (ohne peer review) im Original – auf Englisch.

 


Autor Zacharias Fögen über sich: „Nach fünf Semestern Mathematikstudium entschloss ich mich, mich der größten Unbekannten im Universum zu stellen: dem Menschen. Mein Studium der Humanmedizin schloss ich im Jahr 2011 mit dem Staatsexamen ab.“


Bild: Maridav/Shutterstock
Text: Gast


 

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