
Mehrheit der Deutschen für Verbotsverfahren gegen AfD Verbieten statt konkurrieren und diskutieren
Eine große Zahl der Bundesbürger setzt im politischen Wettkampf offenbar auf Verbote – das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage von INSA.

Eine große Zahl der Bundesbürger setzt im politischen Wettkampf offenbar auf Verbote – das ist das Ergebnis einer neuen Umfrage von INSA.

Von wegen Meinungsfreiheit bei ARD & Co.: Weil in einem Text Höcke, Weidel, Merz und Söder allesamt als „rechts“ bezeichnet wurden, tobt der Medienzirkus. Und entlarvt sich dabei.

Die landeseigene BVG erklärte die AfD zu einer Gefahr für die Reinheit in ihren Fahrzeugen. In den Medien bleibt eine Empörung über derartiges Schüren von Hass aus.

Ferda Ataman wehrt sich gegen Forderungen, Ängste von AfD-Wählern ernst zu nehmen. Dafür kämpft sie gegen andere Ängste – sie kündigte ein Programm gegen Diskriminierung durch künstliche Intelligenz an.

Millionen Bürger wollen denen, die unser Land in diese dramatischen Fehlentwicklungen geführt haben, eine Quittung ausstellen. Und die wird deftig sein. Von Klaus Kelle.

Wie absurd! Die Wähler gehen scharenweise zur AfD, weil die anderen Parteien nur noch rot-grünen Einheitsbrei bieten. Wie reagieren die? Sie sagen, sie müssen noch enger zusammenrücken. Also noch mehr Einheitsbrei.

„Eine Impfpflicht hätte das katastrophale Ergebnis in #Sonneberg evtl. verhindert“ – dieses und andere Zitate auf Twitter sorgen aktuell für viel Empörung – und geben Rätsel auf. Eine Spurensuche.

„Hätte es genug Zuzug aus dem Ausland gegeben und hätte man diesen Menschen sofort das Wahlrecht eingeräumt, wäre Sonneberg heute kein Thema. Deshalb: Grenzen auf!“, tönt es aus der rot-grünen Blase.

15 Prozent der Deutschen würden auswandern, wenn die AfD den Kanzler stelle, verbreitet der Mainstream. Und die Kollegen machen dabei gleich einen doppelten Bauchklatscher.
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