Hinterfotzig, infam – ?
Auf das Übelste beschimpfte Bayerns CSU-Innenminister Herrmann die AfD nach Chrupallas Krankenhaus-Einweisung. Er entlarvt sich damit selbst – wie auch viele andere Von Vera Lengsfeld.
Auf das Übelste beschimpfte Bayerns CSU-Innenminister Herrmann die AfD nach Chrupallas Krankenhaus-Einweisung. Er entlarvt sich damit selbst – wie auch viele andere Von Vera Lengsfeld.
Merkel sah Unterschiede zwischen „Völkern und Stämmen“ einst als „Last“ fürs Zusammenleben an. Dazu stellte die AfD eine Anfrage an die Regierung – die Antwort, die mir exklusiv vorliegt, ist unfassbar.
Die Häme und Hetze aus Politik und Medien gegenüber Weidel und Chrupalla sind unerträglich. Aber mit einer desaströsen Kommunikation liefert die AfD selbst ihren Häschern massive Steilvorlagen. Eine Analyse.
Im März 2010 wurde Kachelmann wegen Vergewaltigung angeklagt und saß über 130 Tage in U-Haft. Die Presse schoss sich auf ihn ein. Wie man sich fühlt, wenn man mit Schmutz beworfen wird, hat er allem Anschein nach vergessen. Von Thomas Rießinger.
Die Weimarer Republik ist zugrunde gegangen, weil sich kaum Politiker fanden, die bereit waren, sie zu verteidigen. Heute finden sich jede Menge Kämpfer „gegen rechts“, aber keine zur Verteidigung der demokratischen Prinzipien. Von Vera Lengsfeld.
Spaltet dieser Alleingang die Union? Der Ex-Ostbeauftragte will die AfD weiter verbieten lassen und stellt sich damit offen gegen den eigenen Parteichef. Zwischen den Zeilen gibt Wanderwitz aber zu, worum es ihm dabei wirklich geht. Von Kai Rebmann.
Der Eiertanz unserer „Qualitätspresse“ in der Berichterstattung zu dem mutmaßlichen Anschlag auf den AfD-Chef ist nur noch peinlich und selbstentlarvend – nicht einmal mehr der Anspruch von echtem Journalismus wird aufrechterhalten.
Es waren ebenso gespenstische wie dramatische Szenen in Ingolstadt, von denen jetzt zwei Menschen im Gespräch mit mir berichten, die vor Ort waren. Und auch Alice Weidels Sprecher äußert sich zu den Bedrohungen gegen sie – und einem Bericht des Spiegels, der diese ins Lächerliche zieht.
Was genau bei der Wahlkampfveranstaltung passierte, ist noch unklar. Sollte sich der Verdacht eines Anschlags mit einer Spritze bestätigen, wäre das eine neue Dimension der Gewalt gegen die Opposition. Besonders pikant: Die CSU war vor Ort in einem Block mit SPD und „Linke“ aktiv.
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