Von meiner Seite in die großen Medien Erfolg gegen die Schweigespirale

Wie schnell sich doch manches ändert heutzutage. Ein Unit-Leiter im Robert-Koch-Institut, der für „Laborunterstützung“ zuständig ist, ist gleichzeitig Gesellschafter einer Firma, die mit „Standards für PCR“ Geschäfte macht. Die Firma, deren Miteigentümer der hochrangige RKI-Mitarbeiter ist, steht auch in einer Geschäftsbeziehung zur Charité. Also dem Haus von Prof. Christian Drosten. In der Bundespressekonferenz hatte ich am 11. November diesen Sachverhalt geschildert und den Sprecher von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU), Hanno Kautz, gefragt, wie die Bundesregierung solche Verbindungen im Hinblick auf „Compliance“ werte. Kautz antwortete: „Herr Reitschuster, wie Sie sich denken können, habe ich keine Antwort auf so eine abseitige Meldung!“ – „Warum finden Sie das abseitig, das sind bestätigte Fakten“, fragte ich nach. Kautz sagte daraufhin, er werde die Antwort gegebenenfalls nachliefern. Noch am 11. November schrieb ich über die ganze Causa:

Fast zwei Wochen herrschte in den großen Medien eisernes Schweigen in der Sache. Nun, nach 16 Tagen, ist das, was am 11. November noch eine „abseitige Frage“ war, bei den Platzhirschen der Branche angekommen. Welt und Handelsblatt haben heute das Thema aufgegriffen. Trotz der Verspätung zeigt das: Man kann die Schweigespirale durchbrechen. Und auch als freier Journalist Themen setzen und in die große Öffentlichkeit bringen.

Das Handelsblatt war im Gegensatz zur Welt so fair, neben dem Berliner Abgeordneten Marcel Luthe (bis Oktober FDP, jetzt parteilos), der die Geschichte ausgegraben hatte, meine Seite zu nennen als das erste Medium, das darüber berichtet und die Causa öffentlich gemacht hatte. Dafür danke ich den Kollegen. Und sehe ihnen auch nach, dass sie meine Seite dabei als „rechtskonservativ“ bezeichneten. Es ist schon erstaunlich, wo man als jemand mit SPD-Stallgeruch in Merkels neuem Deutschland verortet wird. Aber auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die CDU heute links von der SPD zu stehen scheint, in der ich (wie schon mein Urgroßvater unter Kaiser und Nazis) von 1987 bis 1990 Mitglied war – anfangs noch mit Willy Brandt als Parteichef. Der Welt fehlte leider diese Souveränität, meine Seite zu nennen. Aber es nagt wohl am Selbstbewusstsein, wenn eine sehr große Redaktion mit solch investigativen Geschichten einem freien Journalisten hinterherrennen muss.

Spannende Nachricht am Rande: Heute wurde bekannt, dass Sebastian Matthes neuer Chefredakteur beim Handelsblatt wird. Ich kenne ihn aus seiner Zeit bei der Huffington Post. Und würde mich nie öffentlich äußern, hätte er mich nicht früher auf Twitter angegriffen. So sehr ich Matthes vor seinem Angriff schätzte, so sehr verortete ich ihn immer politisch stramm links und auf Zeitgeist-Kurs. Die Huffington Post erinnerte unter ihm politisch an die taz bzw. überholte diese links. Dass ausgerechnet das Handelsblatt als ein Medium für Unternehmer jetzt auch auf links setzt, ist in meinen Augen einer der vielen journalistischen Selbstmorde aus Anpassungsdruck an den Zeitgeist.

Bild: Claudio Divizia/Shutterstock
Text: br

 

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119 Kommentare zu Von meiner Seite in die großen Medien
    Arne Borg
    27 Nov 2020
    21:35
    Kommentar:

    Sie werden gehört - ich empfehle jeden ihre Zeitung - die anderen überfliege ich nur noch.

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      Silke Nieder
      27 Nov 2020
      23:27
      Kommentar:

      Danke für Ihr Engagement. Ich habe die Berichte geteilt. :-) Ohne Ihre Seite hätte ich von dieser Kooperation nie erfahren. Weiter so! Vielleicht existieren sogar Kooperationen mit Impfstoff-Herstellern?! Mich wundert schon lange nichts mehr.

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        Hans
        28 Nov 2020
        19:37
        Kommentar:

        Solche Verbindungen zu Impfstoffherstellern existieren sogar ganz offiziell. Sowohl das RKI als auch die Charité gehören zu den "Spenden"empfängern der "Bill & Melinda Gates Stiftung", die ihrerseits in großem und zunehmendem Maßstab in Impfstoffhersteller "investiert" und daraus riesen Gewinne zieht.

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      Ana D.
      28 Nov 2020
      12:53
      Kommentar:

      Die Mainstream-Medien braucht man nur lesen, um zu erfahren, in welche Richtung das Reich des Bösen sich als nächstes bewegen wird. Welche Gehirnwäsche wollen sie jetzt verbreiten, und welche Wahrheit ist ihnen am unangenehmsten - um das zu rauszufinden, sind

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      Boris Reitschuster
      28 Nov 2020
      13:02
      Kommentar:

      Vielen Dank für das Lob! Es ist sehr anspornend und motivierend!!

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      0
      reiner
      13 Dec 2020
      11:42
      Kommentar:

      liege mit meiner frau im dauerclinch wegen corona. sie ist noch nicht mal bereit sich andere meinungen geschweige den videos über vorgänge  anzusehen oder zu hören.ihre antwort lautet ,brauche ich nicht,wo kämen sonst die ganzen toten her.. so agieren 80%

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    Petra Stüben
    27 Nov 2020
    21:44
    Kommentar:

    Der Mainstream hat kein Vertrauen mehr verdient. Es ist egal was sie berichten. Wer einmal lügt  dem glaubt man nie wieder. Ich höre nur noch Einzelpersonen zu, die reflektieren können.  Auch Youtube Kätzchenviedeos und Daily Dose of Internet sind spätestens

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    Investigation
    27 Nov 2020
    21:49
    Kommentar:

    Freundlicher Hinweis: Die Quellenlinks gehen übrigens beide auf Handelsblatt

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    0
      27 Nov 2020
      21:51
      Kommentar:

      Besten Dank für den Hinweis, solche Korrekturen sind immer sehr wertvoll, weil einem das ja selbst oft nicht auffällt. Ich habe es gleich korrigiert! Entschuldigen Sie bitte den Fehler!

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    Steve Row
    27 Nov 2020
    21:51
    Kommentar:

    Sehr gut :) Nur ein kleiner Hinweis: Beide Links führen zum Handelsblatt, auch der mit "Welt" betitelte. Ich fand den betreffenden Artikel dort aber mühelos. https://www.welt.de/wirtschaft/article221257894/Corona-Tests-Hinweis-auf-Interessenkonflikt-bei-leitendem-RKI-Mitarbeiter.html

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      Boris Reitschuster
      27 Nov 2020
      22:42
      Kommentar:

      Besten Dank für den Hinweis, solche Korrekturen sind immer sehr wertvoll, weil einem das ja selbst oft nicht auffällt. Ich habe es gleich korrigiert! Entschuldigen Sie bitte den Fehler!

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    Hannes
    27 Nov 2020
    21:53
    Kommentar:

    Es ist nicht nur das Handelsblatt, was sich stramm in Richtung links (um)orientiert, es sind auch die Unternehmen und die Unternehmer, die sich in vorauseilendem Gehorsam in die aktuelle politische Richtung orientieren. Handelsblatt und Unternehmen orientieren sich also gleichzeitig um.

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    1
      Steve Row
      27 Nov 2020
      22:02
      Kommentar:

      Schreibt Herr Häring eigentlich noch für das Handelsblatt? Sein Blog ist exzellent, eine der Seiten, die ich wirklich regelmäßig besuche und sehr wertschätze. Wenn Herr Reitschuster und Herr Häring sich zusammentäten, wäre das ein Zusammenschluss zweier exzellent recherchierter Seiten, die

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        Hannes
        27 Nov 2020
        22:11
        Kommentar:

        Die „Welt“. Ich beobachte das schon seit langer Zeit. Immer mal wieder ein Artikel, der veranlasst zu denken, oh, die ändern sich, sie sind doch kein SPM (StaatsPropagandaMedium). Aber das ist nur Taktik, um die Leser zu verwirren.

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          Norbert Brausse
          27 Nov 2020
          23:02
          Kommentar:

          Danke, dass Sie das auch bemerkt haben. Bei den Kommentaren haben sie früher schon radikaler ausgesiebt als beispielsweise der Focus. Dabei haben sie doch jede Menge Volontäre, die sich zuerst als Kommentatoren beweisen können, bevor sie derart ideologisch geschult auf

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          Martin1
          28 Nov 2020
          20:31
          Kommentar:

          Sowas ist typisch für eine Weiche Diktatur: Kritik wird dosiert (und im TV spätabends) dosiert zugelassen. Aber natürlich ist auch das gesteuert! Erinnert an Goldstein aus 1984, der gleichermaßen eine Erfindung des Regimes war.  

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            Martin1
            28 Nov 2020
            20:32
            Kommentar:

            Das war als Antwort auf Hannes' Kommentar gemeint!

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        Gert
        28 Nov 2020
        09:49
        Kommentar:

        Leider ist es kaum möglich, die wenigen Engagierten im journalistischen Gewerbe zu gemeinsamen Handeln zu bewegen. So bleiben alle Einzelkämpfer; zwar mit treuem Stammpublikum, aber eben leider auch geringer Reichweite. Dazu sehr verwundbar im "Kampf gegen rechts", der ja in

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          JR
          29 Nov 2020
          10:24
          Kommentar:

          Hallo Gert, Danke für Ihren Kommentar. Zu Ihrem Anliegen meine Frage an Sie, ob da schon die eine oder andere Idee in Ihrer Schublade liegt, die man publizieren könnte, die andere Menschen einlädt und ermutigt mitzumachen ? Den meisten Menschen

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            Gert
            29 Nov 2020
            14:00
            Kommentar:

            Es geht darum, ein Gremium zu schaffen, daß sich mit den drängendsten politischen Fragen beschäftigt, aber eben auch ein ethnisches Bild der Deutschen zeichnet. Da sollten Leute mit Erfahrung, Verstand und allgemeiner Anerkennung drin sein. Und sie sollten die Möglichkeit

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              Gert
              30 Nov 2020
              09:24
              Kommentar:

              Da ich das dumme Gefühl habe, daß hier keiner mehr mitliest, lasse ich jetzt kommentarlos mal einen Link da: https://corona-ausschuss.de/  

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      Der Censor
      27 Nov 2020
      22:13
      Kommentar:

      @Hannes, diese Entwicklung erschüttert mich auch. Ich war immer der festen Überzeugung, dass die Wirtschaft sich dem Links-Schwenk der Politik unter Merkel entgegensetzt und sich vor allem auch in der CDU - früher das Flaggschiff effektiver Wirtschaftspolitik -  härterer Widerstand

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        Hannes
        27 Nov 2020
        22:25
        Kommentar:

        Es ist falsch, stets den Mittelstand zu bedauern. Die Region in der ich lebe ist stark geprägt durch mittelständische Unternehmen. Immer wieder besuchen Minister Veranstaltungen in dieser Region. Ich bin immer wieder entsetzt, wie diese mittelständischen Unternehmer jedem Minister bei

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          Der Censor
          27 Nov 2020
          23:09
          Kommentar:

          Hannes, es stimmt. Der Mittelstand geht quasi wehrlos zur Schlachtbank. Anstatt auf zu begehren, ruft man nach staatlichen Beihilfen. Abgesehen von den Gründern der Querdenker-Bewegung finden sich kaum Mittelständler im Widerstand. Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie nicht wissen,

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            Gert
            28 Nov 2020
            09:57
            Kommentar:

            So wird das wohl sein. Aber was wollen Sie denn tun? Ich (Mittelständler) bin für Vorschläge offen.

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              Ahrmenius
              28 Nov 2020
              19:45
              Kommentar:

              Wie wäre es, wenn der sog. Mittelstand sich mal ein Beispiel an der sog. Hochfinanz nehmen würde. Bauen Sie doch mit gleichgesinnten Mittelständlern eigene, parallel zum bestehenden System bestehende, Strukturen auf. Das fängt bei eigenen Finanzstrukturen und Versorgungsstrukturen an und

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          Margit Kästner
          27 Nov 2020
          23:30
          Kommentar:

          Unternehmer sind für mich solche Menschen wie Peter Weber, der ein Unternehmen nicht nur leitet wie beispielsweise Manager . Selbst aufgebaut und weiterentwickelt . Tichy gehört auch dazu .Mut und Entschlossenheit sich auch widrigen Zeitgeistern entgegenzustellen. Sie passen in das

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          Hüttenzauber.de
          28 Nov 2020
          19:50
          Kommentar:

          Dieses Ignorante Verhalten wird sich eben jetzt definitiv rächen. Dieser sog. Mittelstand war es auch aus meiner Erfahrung, der immer noch eine Tageszeitung abonniert hat und abends die Nachrichten oder die Tagesthemen schaut und ernsthaft denkt, er wäre gut informiert.

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        NB
        27 Nov 2020
        23:09
        Kommentar:

        Ja, der Mittelstand als tragende Säule der Gesellschaft wird vernichtet. Das war doch in der ehemaligen DDR Anfang? oder doch eher Mitte? der 70er Jahre genauso. Von da ging es es rasanter bergab? Freuen wir uns darauf, denn es muss

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          Der Censor
          27 Nov 2020
          23:59
          Kommentar:

          NB - Die erste Schwächungswelle des DDR-Mittelstandes erfolgte bereits Ende der 1950er Jahre, als viele Betriebe gezwungen wurden, staatliche Beteiligung aufzunehmen (sog.halbstaatliche Firmen, meist als KG geführt). 1972 erfolgte dann die Überführung dieser Betriebe in Volkseigentum. Die Eigentümer wurden mit

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            Martin1
            28 Nov 2020
            20:35
            Kommentar:

            Censor, Sie haben völlig recht! Nur: eine zu 150 % überzeugte Kommunistin wie Murksel will das leider nicht einsehen. :-(((

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    Krufi
    27 Nov 2020
    21:58
    Kommentar:

    Ich wage jetzt mal eine ganz „krude“ These. Kann es sein, dass die Journos von den MSM (wachen die jetzt langsam auf oder wollen sie sich nur retten, weil die Felle davon schwimmen) jemanden, in diesem Fall Sie Herr Reitschuster,

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      Steve Row
      27 Nov 2020
      22:10
      Kommentar:

      Ich denke, ganz langsam wachen einige auf. Wenn selbst Brinkhaus zwar den generellen Kurs noch offiziell unterstützt, aber im Detail anfängt, massiv Kritik zu üben, könnte das - endlich - einem Weckruf gleichkommen. Aber noch ist es nur leiseste Hoffnung.

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      Investigation
      27 Nov 2020
      22:54
      Kommentar:

      @Krufi Wenn wir Pech haben ist es nur eine Sau die zur Ablenkung durch Dorf getrieben wird. Das heiße Eisen der Qualität und Aussagekraft von PCR Test wird doch noch nicht angefasst und die Zeit läuft, wenn es schlecht läuft

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        investigation
        27 Nov 2020
        23:38
        Kommentar:

        Nachtrag: So geht der Wahnsinn weiter: Nur noch mit Corona-Impfung in die Bar und ins Stadion: Mit strengen Einlassvorschriften darf die Bevölkerung ganz legal zur Impfung gedrängt werden Fitnessklubs, Restaurants, Theater oder Sportstadien könnten schon bald vorschreiben, dass nur noch

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        Nur noch mit Corona-Impfung in die Bar und ins Stadion: Mit strengen Einlassvorschriften darf die Bevölkerung ganz legal zur Impfung gedrängt werden
        Fitnessklubs, Restaurants, Theater oder Sportstadien könnten schon bald vorschreiben, dass nur noch Geimpfte Einlass erhalten. Solche Bedingungen könnten sogar Teil von offiziellen Schutzkonzepten werden – und so den Anreiz erhöhen, sich impfen zu lassen.
          https://www.nzz.ch/schweiz/corona-nur-nur-noch-mit-impfung-zum-sport-und-in-den-ausgang-ld.1589000

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          Hamburger
          28 Nov 2020
          14:43
          Kommentar:

          In Hamburg werden gerade die Messehallen zum Impfzentrum umgerüstet. Man darf wg. Corona in keinen Imbiss oder Restaurant mehr gehen, aber dort sollen täglich 7.000 Menschen zu Impfungen zusammenkommen.  Da es dort keine Parkplätze gibt, müssen diese 7.000 mit der

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          Man darf wg. Corona in keinen Imbiss oder Restaurant mehr gehen, aber dort sollen täglich 7.000 Menschen zu Impfungen zusammenkommen.  Da es dort keine Parkplätze gibt, müssen diese 7.000 mit der U-Bahn hin- und wieder wegfahren. Quelle: https://www.aerztezeitung.de/Nachrichten/Messehallen-werden-zum-Hamburger-Impfzentrum-415034.html

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            Martin1
            28 Nov 2020
            20:39
            Kommentar:

            7.000 ? Das halte ich für übertrieben hoch! Aber selbst so würde es noch über drei Jahre dauern, alle 83 Mio. Einwohner zu "impfen", richtig gerechnet?

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          Martin1
          28 Nov 2020
          20:38
          Kommentar:

          Investigation: Salamitaktik! Merkel sagt, es würde keine Impfpflicht geben, (was in ihrer Diktion heißt, dass genau das hier kommt), und in Australien hat die erste Fluggesellschaft (Quantas) angekündigt, nur noch Geimpfte mitzunehmen. :-o Ein Mal dürfen Sie raten, welche Fluggesellschaft

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            Stefan
            28 Nov 2020
            23:21
            Kommentar:

            Ich muß da aber mal einen Einwand zu den Fluggesellschaften machen:Zuvorderst erinnere man sich an 9/11, als in Folge des Terrors neue Richtlinien zur Sicherheit erlassen wurden ...und die wir seit dieser Zeit erdulden dürfen.Zum Zweiten dürften die Fluggesellschaften( vor

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            1
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      Johannes Schumann
      28 Nov 2020
      03:23
      Kommentar:

      Die bekommen doch demnächst Geld vom Staat. Die Kunden interessieren nicht mehr. Die werden beschimpft. Die Publikumbeschimpfung bestand ja schon in der Programmgestaltung. Alles was halbwegs intelligent war, wurde doch schon vor 15 Jahren ins Nachtprogramm geschoben. Im Radio hieß

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        fragolin
        28 Nov 2020
        05:59
        Kommentar:

        Eine bekannte Strategie der Systemmedien ist es, irgendwo auf Seite 27 (oder im Falle des TV um 1:30 Uhr nachts auf einem Spartensender) einen kritischen Beitrag unterzubringen, der kein großes Aufsehen erregt, aber im Nachhinein den Kritikern um die Ohren

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          Agnes Ster
          28 Nov 2020
          11:07
          Kommentar:

          So sehe ich das auch, das ist schon länger deren Taktik.

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        S.Dörte Beker
        28 Nov 2020
        09:11
        Kommentar:

        Laut dem von ihnen erwähnten Bildungsphilosophen Dr. Burchardt gibt es Beweise für die vorsätzliche Zersetzung der Bildung in Deutschland. Das Resultat sehen wir am Widerstand, dieser ist überwiegend "grau". Exomagazin TV hat auch ein sehr aufschlußreiches Interview mit Dr. Burchardt

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        Gert
        28 Nov 2020
        10:00
        Kommentar:

        Sie gehen davon aus, daß diese Shows Erfolg haben wollen. Das brauchen sie aber nicht. Sie sollen framen. Das Geld gibts vom Zwangsgebührenerpressten, der sich diese Schulungen gefallen lassen muß.

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    Der Censor
    27 Nov 2020
    22:02
    Kommentar:

    Es sind gerade die freien Journalisten, denen es heute zukommt, Schweigespiralen zu durchbrechen, denn die bei den Mainstreammedien Beschäftigten trauen sich entweder nicht oder es entspricht nicht ihrer eigenen politischen Überzeugung (die sie leider nicht von ihrer beruflichen Arbeit zu

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    46
    0
      Norbert Brausse
      27 Nov 2020
      23:21
      Kommentar:

      Ob sich nicht trauen oder freiwillig es eigenen Vorteils wegen nicht mitmachen, diese Frage kann uns vielleicht Herr Reitschuster beantworten, wenn er versucht, sich an den Anfang der 90er Jahre in Russland zurückzuerinnern. Wobei es natürlich ein gewaltiger Unterschied ist,

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      5
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        Norbert Brausse
        27 Nov 2020
        23:26
        Kommentar:

        ... natürlich des eigenen Vorteils wegen mitmachen ...

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        0
    Holger Kammel
    27 Nov 2020
    22:11
    Kommentar:

    Sie gehen ein hohes Risiko, Herr Reitschuster. Ich persönlich glaube mittlerweile, Sie leben als kritischer Journalist hier gefährlicher als in Putins Russland.  Hier wird man nicht erschossen, hier stirbt man früh. Danke für Ihren Mut.

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      Ana D.
      28 Nov 2020
      14:17
      Kommentar:

      Oder wird extrem krank und arbeitsunfähig. So wie ich.

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    L. Bridges
    27 Nov 2020
    22:35
    Kommentar:

    "Rechtskonservativ" ist doch noch harmlos. Das Mindeste, was sonst im Aufgebot ist, lautet Nazi, Verschwörungstheoretiker, XYZ-Leugner - alles natürlich zusammen mit dem Attribut "umstritten". In meiner Wertung sind Sie liberal, kritisch, gelegentlich sogar betont selbstkritisch und vor allem immer gegen

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      Boris Reitschuster
      27 Nov 2020
      22:45
      Kommentar:

      Danke für die freundlichen Worte! Sie haben Recht – aus Sicht der Kollegen ist "rechtskonservativ" schon ein richtige Kompliment. Danke für die Einschätzung meiner Arbeit – da fühle ich mich sehr gut getroffen, genau das ist mein Anspruch, und wenn

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        Max Media
        27 Nov 2020
        23:55
        Kommentar:

        Wenn die etablierten Medien sie als "rechtskonservativ" benennen Herr Reitschuster, so ist das als Bundesverdienstkreuz des kleinen Mannes, kämpfend für den normalen Bürger zu verstehen. Aus meiner Sicht sollten sie sich geehrt fühlen, auch wenn es den Schreibenden nicht bewusst

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        Martin1
        28 Nov 2020
        20:47
        Kommentar:

        "Rechts", das ist doch da, wo mal die Adenauer-CDU stand, und nicht rechtsextrem! Aber das muss man vielen Medien-Lemmingen erst mal klar machen, und es hängt davon ab, wie weit links jemand steht, wo also sein "Normal" bzw. "Mitte" vorortet

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      fragolin
      28 Nov 2020
      06:14
      Kommentar:

      "Rechtskonservativ" in einem Land, in dem man die stramm orthodoxe Marxistin Wagenknecht aus den eigenen Reihen als Faschistin, die bürgerliche Lesbe Weidel als Nazischlampe und den zeitgeistkritischen Juden Broder als antisemitischen Faschisten anbrüllt, ist ja geradezu ein Stempel dafür, dort

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    Gerrith Hinner
    27 Nov 2020
    22:37
    Kommentar:

    Sehr geehrter Herr Reitschuster, Sie sind nicht rechts. Ich hab auch SPD-Stallgeruch. Ich kann Sie verstehen, auch von der Haltung her. Es ist gesunder Menschenverstand. Nichts anderes. Aus welchem Grund auch immer die Gesamtentwicklung in die jetzige Richtung ging und

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      Boris Reitschuster
      27 Nov 2020
      22:46
      Kommentar:

      Vielen Dank! Wie meine Oma immer sagte, wenn man sie fragte, wie es ihr geht: "Unkraut vergeht nicht". Das gilt auch für mich :-)  

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      Martin1
      28 Nov 2020
      20:48
      Kommentar:

      Wie definieren Sie "rechts", Herr Hinner?

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        Gerrith Hinner
        29 Nov 2020
        02:16
        Kommentar:

        Auf drei Arten: Ich definiere aus dem eigenen Blickwinkel heraus. Links davon ist links und rechts davon ist rechts. Das ist vielleicht zu selbstgerecht zentriert, deshalb ist es auch eine Geruchsfrage wie ich oben mit Herrn Reitschuster erörtert habe. Da

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    Alex Schindler
    27 Nov 2020
    22:42
    Kommentar:

    Herr Reitschuster, herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg! Es ist nicht so, dass Sie (oder Ihre Leserschaft) nach rechts gerückt sind, sondern die Gesellschaft hat sich extrem nach links geneigt. Ich war auch immer liberal-konservativ und würde das Adjektiv "rechtskonservativ" durchaus

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      Boris Reitschuster
      27 Nov 2020
      22:47
      Kommentar:

      Genau so sehe ich das auch, lieber Herr Schindler! Auch Helmut Schmidt wäre heute ein Nazi, selbst Willy Brandt, der sich ja in Sachen Migration und Nation so geäußert hat, wie es damals völlig normal war, heute aber für viele

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        Max Media
        27 Nov 2020
        23:59
        Kommentar:

        Helmut Schmidt war doch unter der Truppen-Ursel schon "Nazi". Erinnern sie sich bitte an die "Säuberungsaktionen" quer durch die deutschen Kasernen, als ein deutscher Offizier sich als Flüchtling ausgab. Danach wurde doch alles durchsucht und auch eine Bild von Herrn

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        Luke
        28 Nov 2020
        10:00
        Kommentar:

        Daran erkennt man auch die Verlogenheit der heutigen SPD (als Sozialdemokraten kann man sie nicht mehr bezeichnen). Sie sitzen im Willy-Brandt-Haus und halten Reden vor dessen Statue. Aber vieles von dem, wofür Willy Brandt (oder Schmidt oder Wehner oder...) einmal

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        Gert
        28 Nov 2020
        10:05
        Kommentar:

        Sogar ich bin jetzt "Nazi". Obwohl ich mal die Grünen mitgegründet und seither meinen politischen Standpunkt um keinen Millimeter verändert habe.   Man wacht morgens auf und hat plötzlich eine Hakenkreuzbinde am Ärmel und niemand glaubt, daß man die nicht

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          Martin1
          28 Nov 2020
          20:52
          Kommentar:

          Das glaube ich sofort. Aber sind den die Grünen (in ideologischer Hinsicht!) nicht die Nachfolgepartei der NSDAP? Ich sehe da etliche Parallelen!

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            Gert
            29 Nov 2020
            11:47
            Kommentar:

            Kann man so nicht sagen. Der Mehrheit gings damals tatsächlich um Frieden und eine sauberere Umwelt. Und Radikalinskis gabs damals auch. Deutlich mehr in meiner Erinnerung als bei heutigen Pegida-Versammlungen.   Aber die Bewegung war noch nicht marxistisch unterwandert und

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    Brigitte Sieberer
    27 Nov 2020
    23:07
    Kommentar:

    Es gehört inzwischen zum guten Ton, zu sagen: „Ich lese Reitschuster!“

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    0
      AW
      28 Nov 2020
      00:18
      Kommentar:

      Da ist was dran. Ich verseuche gezielt.

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    Eugen Richter
    27 Nov 2020
    23:09
    Kommentar:

    Die alten Presseerzeugnisse gehen ihrem Untergang entgegen und deren Herausgeber sind unfähig diese Entwicklung aufzuhalten, weil sie ein totes Pferd reiten. Mittlerweile gibt es auch in Ostberlin bis München Reiter auf toten Pferden.

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      Martin1
      28 Nov 2020
      20:55
      Kommentar:

      Ich will es mal so formulieren: Der Zeitschriftenmarkt ist ein Markt! Mit Angebot und Nachfrage, so wie sich das für einen Markt gehört. Nur nimmt die Presse mehr durch Anzeigen (insb. irgendwelche Kampagnen irgendwelcher Ämter und Behörden) ein, sls durch

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    Pelegrino
    27 Nov 2020
    23:22
    Kommentar:

    ...wenn ich mittlerweile die FAZ aufschlage - das Abonnement have ich 2010 bereits gekuendigt- erscheint die Entwicklung schon unglaublich. Lesen kann man seit Jahren allenfalls noch Teile wie Technik und Motor bzw. Reise und Freizeit. Auch dort sind erhebliche "Tendenzen"

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      Norbert Brausse
      27 Nov 2020
      23:35
      Kommentar:

      ... nicht nur Tendenzen. Wenn man da Berichte liest, da wundert man sich, dass deutschlandweit überhaupt noch so viele Verbrenner verkauft werden. Aber gut, drüber schreiben, was verlangt wird und was man denkt ..., aber das kennen wir schon seit

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      Luke
      28 Nov 2020
      10:05
      Kommentar:

      Es ist mit tatsächlich ein Rätsel, wer heutzutage noch FAZ liest. Die "alte" Leserschaft kann das doch nicht mehr gut finden, was dort heute geschieht. Und taz-, SZ- oder Tagesspiegelleser würden doch auch nicht FAZ lesen, selbst wenn sie noch

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      Gert
      28 Nov 2020
      10:09
      Kommentar:

      "Fragt sich, welche Leser man mit deren Artikeln erreichen will?"   Es geht nicht um den Leser. Es geht um das Errichten einer geschlossenen marxistischen Meinungsmauer, an der niemand mehr vorbei kann. Egal, welches Medium erbenutzt; immer stößt er auf

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      "Fragt sich, welche Leser man mit deren Artikeln erreichen will?"   Es geht nicht um den Leser. Es geht um das Errichten einer geschlossenen marxistischen Meinungsmauer, an der niemand mehr vorbei kann. Egal, welches Medium erbenutzt; immer stößt er auf den gleichen Tenor, der ihm suggerieren soll, daß er die Wirklichkeit abbildet.    

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    Facherfahrener
    27 Nov 2020
    23:35
    Kommentar:

    Ich sehe immer mehr den Fall Gary Webb.

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    Johannes Schumann
    27 Nov 2020
    23:41
    Kommentar:

    Das Handelsblatt kann man ja leider auch nicht mehr lesen. Die Medienkrise ist hausgemacht. Interessanterweise konnte Tichy ein neues Magazin etablieren. Die Junge Freiheit konnte in den letzten Jahren ihre Auflage steigern. Das ist doch interessant. Ich habe die Junge

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      Martin1
      28 Nov 2020
      20:59
      Kommentar:

      Herr Schumann, ich bin auch über mich selbst überrascht: dass ich mal die Junge Freiheit oder PAZ lesen würde. :-o Früher fand ich Die Welt schon sehr rechts, von DEN beiden Blättern ganz zu schweigen. Aber man findet heute kaum

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    Richard Mohn
    27 Nov 2020
    23:47
    Kommentar:

    Herr Reitschuster, Ihre Seite ist der Fels in der Medienbrandung. Wie schaffen Sie das nur als Ein Mann Betrieb? Ich glaube, Sie werden noch viel zu tun bekommen und dem "Expansionsdruck" auf Grund der starken Nachfrage nach fairem Journalismus kaum

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      28 Nov 2020
      00:36
      Kommentar:

      Erst mal ganz herzlichen Dank für die freundlichen Worte, das ist sehr motivierend. Und leider haben Sie Recht, es ist alleine kaum noch zu machen, ich habe schon ein ganzes Team von Helfern, ohne die nichts mehr ginge, aber selbst

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        Gert
        28 Nov 2020
        10:14
        Kommentar:

        Ja, ich habe auch den Eindruck, daß Sie Sich an der Front verschleißen. Ich gehe auch davon aus, das bei dem moralischen Auftrieb, den die Linken hier durch Corona-Zwangsmaßnahmen und Ermächtigungsgesetz erfahren haben, ein physischer Angriff auf Sie immer wahrscheinlicher

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    Paul J. Meier
    27 Nov 2020
    23:48
    Kommentar:

    Das am Selbstbewusstsein nagende der großen Medien, in diesem Fall der Welt, wie sie geschrieben haben, wird sich noch verstärken. Es liegt an einer einfach nachzuvollziehenden Logik: Die großen Medien haben solche Informationen in letzter Zeit einfach ignoriert oder gar

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    Olaf Schliebe
    27 Nov 2020
    23:55
    Kommentar:

    Hallo Herr Reitschuster, seit Ihrer Berichterstattung von der Querdenken-Demo in Leipzig habe ich Ihre Seite als RSS-Feet auf meiner Startseite. Guter Journalismus gepaart mit subjektiven Bemerkungen zu DDR und Russland. Schade - sage ich da mal - weil Journalismus neutraler

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    StefanH
    28 Nov 2020
    01:03
    Kommentar:

    "Aber auch nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, dass die CDU heute links von der SPD zu stehen scheint [...]" - werter Herr Reitschuster, das scheint m. E. nicht nur so, sondern das ist so. Ich habe als Jungwähler Schröder gewählt,

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      Martin1
      28 Nov 2020
      21:03
      Kommentar:

      StefanH, ich stimme dem auch zu! Wer hat den die Atomenergie eingeführt in NRW? Und die Braunkohle? Die SPD! Und wer macht den Atomausstieg? Nicht die Grünen. Die CDU!!! 😯 Wenn Sie rote und grüne Farbe mischen, erhalten Sie?

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    Johannes Schumann
    28 Nov 2020
    01:51
    Kommentar:

    Wer noch ein Praxisbeispiel fürs Framing haben möchte, möge sich den aktuellen Wilsberg anschauen. (https://www.zdf.de/serien/wilsberg/wilsberg---alles-luege-100.html) Dort geht es um ein News-Portal "beiderbeke-news" "Freiheitlich. Konservativ. Unabhängig." hat das Portal im Untertitel. Themegebiete: Impflüge, Gefälschte Mondlandung, Chemtrails... Ich sehe das als Versuch,

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      Martin1
      28 Nov 2020
      21:07
      Kommentar:

      Herr Schumann, und die Schauspieler müssen mitmachen! Sonst: kein Job! War es anders bei den Nazis? In der DDR? Ich meine, wir reden von Deutschland! Geschichte wiederholt sich! Ein Witz, hat schon etwas Bart: Als der 1. WK ausbrach, war

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    Ole R.
    28 Nov 2020
    03:23
    Kommentar:

    Ich kann als Außenstehender kann und will die Beziehungen zwischen Journalisten nicht einschätzen, aber ich würde Ihnen raten "rechts-konservtiv" nicht als Beleidigung zu erachten. Die meisten Journalisten scheinen jeden in eine Schublade stecken zu wollen. Iw unklar diese Bezeichnungen sind

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    Michael H
    28 Nov 2020
    07:10
    Kommentar:

    Bei Welt ist der Artikel schon wieder in den weiten Tiefen im Ressort Wissenschaft verschwunden. Er war nur ganz kurz gut platziert für jedermann auffindbar

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      Max Media
      28 Nov 2020
      10:05
      Kommentar:

      Richtig. Und das obwohl er noch als Nr. 3 der meistgelesenen Artikel geführt wird. Sehr seltsam, dass man einen der erfolgreichsten Artikel absichtlich im Niemandsland verschwinden lässt. Da gabs wohl heute Nacht einen Anruf vom Heiko-Angela-Club aus dem Wahrheitsministerium.

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        Martin1
        28 Nov 2020
        21:10
        Kommentar:

        Max, vllt. vom neuen Eigentümer? Der in den USA mit Big Pharma verbandelt ist. Zur Erinnerung: Hilde Springer ist ja nicht mehr Eigentümerin des Axel-Springer-Verlag. Von der Börse wurde der auch genommen.

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      Heidi
      28 Nov 2020
      11:10
      Kommentar:

      Diese "Taktik", einen Beitrag nur kurz ins Rampenlicht zu stellen und dann schnellstens ins "off" bzw. hinter die Bezahlschranke zu stellen (Wir haben ja berichtet!), ist gängige Praxis seit geraumer Zeit. Und man sieht es ja an den Headlines -

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    Jasmin Gerigk
    28 Nov 2020
    07:37
    Kommentar:

    Tja, Reitschuster wirkt!😊 Aber Herr Reitschuster, ich als jahrzehntelange FDP- Wählerin, finde es mittlerweile gar nicht mehr schlimm, wenn ich als rechtskonservativ bezeichnet werde.  Sollte Sie auch nicht stören. Es gibt Menschen, die können einen einfach nicht beleidigen, und dazu

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      Johannes Schumann
      28 Nov 2020
      13:25
      Kommentar:

      Ich habe auch nichts dagegen, als rechtskonservativ gebrandmarkt zu werden. Sehe mich als klassisch liberal und habe immer nur FDP gewählt. Nur das Etikett Nationalsozialist oder Nazi lehne ich ab, denn mit Sozialismus habe ich nun wirklich nichts am Hut.

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      Martin1
      28 Nov 2020
      21:13
      Kommentar:

      Frau Gerigk, für mich ist nur "links" eine Beleidigung! Weil links von link kommt! Und auch eine Beleidigung meines Intellekts - denn Linke sind durchweg einfachen Gemüts (um es mal höflich zu formulieren). Rechts steckt in Recht, gerecht, "Ist es

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    caesar
    28 Nov 2020
    09:12
    Kommentar:

    Mir ist etwas rätselhaft warum die Bezeichnung "rechtskonservativ"ehrenrührig sein sollte. Rätselhaft bleibt mir auch warum die Verleger ihr Geschäft bewußt ruinieren.Den Journalisten dies zu unterstellen ist unsinnig ,denn zu allen Zeiten hat der Eigentümer immer und überall bestimmt was geschieht.Wäre

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    Kommentarius
    28 Nov 2020
    09:15
    Kommentar:

    Habe Ihren Bericht vom 11.11. in den Welt-Kommentaren erwähnt. Es gab bis gestern Abend eine Unmenge an Likes, heute früh ist der Kommentar gelöscht!

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      Heidi
      28 Nov 2020
      11:15
      Kommentar:

      @Kommentarius Ach Sie waren einer davon - weiter oben habe ich darauf hingewiesen, dass ich einige wenige Kommentare gelesen hatte, die auf Herrn Reitschuster verwiesen hatten. Und schwupps, wieder weg, beweist ja, dass ich mich zurecht gewundert hatte, dass man

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      Herr Schmidt
      30 Nov 2020
      17:04
      Kommentar:

      Meine Kommentare auf welt wurden schon seit mehr als einem Jahr nicht mehr veröffentlicht. Da ich kein Abo da habe hat es sich aber sowieso erledigt.

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    Paulsen, Sönke
    28 Nov 2020
    09:22
    Kommentar:

    Herzlichen Glückwunsch! Dieses unaufhörliche Auflesen von Ungereimtheiten macht sich langsam bezahlt. Wenn greße Medien, die sich offizieller Diktionen bedienen, plötzlich so ein Thema aufgreifen und Boris Reitschuster und Marcel Luthe nennen, klingt das plötzlich wie eine Verlautbarung, die unangreifbar ist.

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    0
      Heidi
      28 Nov 2020
      11:16
      Kommentar:

      Genau! Und dabei werden wir ihn nach Kräften unterstützen!

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        HOTAI
        28 Nov 2020
        12:11
        Kommentar:

        Wie wär`s mit einem Extra-Obulus zum Nikolaustag oder spätestens zu Weihnachten vo n uns dankbaren Lesern??

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    Indigoartshop
    28 Nov 2020
    09:36
    Kommentar:

    Die Frage ist, welche Story den neuen Hauptabteilungschef vom Handelsblatt treibt? Umsatzstory? Marge? Auflage? Mit Sicherheit nichts davon, wer kauft und liest denn dieses Käseblatt noch? Man erinnere sich an den ehemaligen Popbeauftragten der SPD, dessen "Werke" palettenweise auf den

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    0
      Stefan
      29 Nov 2020
      15:36
      Kommentar:

      Ich glaube ja nicht, daß diese Exemplare auf recycelbarem Papier gedruckt wurden ( eher wohl Hochglanzbroschüren)- wenn doch, dann sollten sie dem OKO(dem Oberkommando der Ohnmacht )zur Absicherung der Klopapier-Garantie zur Verfügung gestellt werden. Wie sagte schon ein alter Ost-Witz:

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    Jens Jacob
    28 Nov 2020
    09:59
    Kommentar:

    Herr Reitschuster, herzliche Glückwünsche. Ihr Engagement zahlt sich aus. Guter Journalismus bleibt das "Maß aller Dinge". Da können die "Großen" ihnen ja noch so einiges unterstellen. Seien sie aber vorsichtig. Sie werden zu bekannt. Ich empfehle allen meiner Freunde ihre

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    Unbekannter
    28 Nov 2020
    10:02
    Kommentar:

    Glückwunsch Herr Reitschuster! Übrigens, auch wenn Welt.de Sie nicht als Quelle genannt hat, so haben es viele der dortigen Kommentatoren. Doppelt peinlich für die Welt... Weiter so!!

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    BD
    28 Nov 2020
    10:03
    Kommentar:

    ... ebenso interessant wäre eine genauere Untersuchung des "unternehmerischen Engagements" in Sachen PCR-Tests des Herrn Drosten. Der weder "Doktor" noch "Professor" ist. Angefangen von seiner damals schon hochgradig kriminellen Verstrickung beim hoax um die "Schweinegrippe":  eine schäbige Existenz, die aus

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      Agnes Ster
      28 Nov 2020
      12:00
      Kommentar:

      Hier noch ein weiterer sehr interessanter Artikel aus corodok zu "Drosten-Netzwerk - wieder Biowaffen". https://www.corodok.de/drosten-netzwerk-biowaffen/

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    David
    28 Nov 2020
    10:49
    Kommentar:

    Der Fairness halber sei auf einen Artikel zum Thema vom 10. Juli 2020 verwiesen: https://www.corodok.de/biowaffenforschung-rki-projektleiter/

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      Agnes Ster
      28 Nov 2020
      11:44
      Kommentar:

      Corodok ist eine Seite mit guten Informationen - die "Geundhaltung" ist nach ihrer Selbsbeschreibung links. M. E. lohnt es sich, sich auch auf dieser Seite Informationen zu verschaffen. Ebenso, wie bei Reitschuster.de wird auch auf dieser Seite ein kritischer Abstand

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        Investigation
        28 Nov 2020
        13:16
        Kommentar:

        @Agnes Ster Ebenso, wie bei Reitschuster.de wird auch auf dieser Seite ein kritischer Abstand zu regierungsamtlichen Verlautbarungen gewahrt. Wie gross dieser Abstand ist hat man ja beim unkritischen Nachbeten der Ermittlungshypothese der Leipziger Polizei/ Staatsanwaltschaft gesehen. Sie bemerken hoffentlich Ihre

        weiterlesen
        @Agnes Ster Ebenso, wie bei Reitschuster.de wird auch auf dieser Seite ein kritischer Abstand zu regierungsamtlichen Verlautbarungen gewahrt. Wie gross dieser Abstand ist hat man ja beim unkritischen Nachbeten der Ermittlungshypothese der Leipziger Polizei/ Staatsanwaltschaft gesehen. Sie bemerken hoffentlich Ihre Voreingenommenheit.

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    Alex Chara
    28 Nov 2020
    11:31
    Kommentar:

    Herzlichen Glückwunsch Herr Reitschuster !!!! Freut mich sehr, und es zeigt auch, dass es immer schwerer wird, ein erschaffenes Lügengebäude zu erhalten. Vieleicht haben sie noch irgendwelche Kontakte zu Kollegen, die Ihnen dabei helfen könnten, Ihre in Auftrag gegebenen Umfragen

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    Oliver Graf
    28 Nov 2020
    12:31
    Kommentar:

    Otto Fürst von Bismarck (1815 - 1898) 1. Reichskanzler „Der Drang fremden Interessen zu dienen, selbst wenn dies nur unter Preisgabe der nationalen (eigenen) Interessen möglich ist, ist eine Krankheit, deren geografische Verbreitung auf Deutschland beschränkt ist.“   In Bezug

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    Otto Fürst von Bismarck (1815 - 1898) 1. Reichskanzler „Der Drang fremden Interessen zu dienen, selbst wenn dies nur unter Preisgabe der nationalen (eigenen) Interessen möglich ist, ist eine Krankheit, deren geografische Verbreitung auf Deutschland beschränkt ist.“
      In Bezug auf die Unternehmen oder das Handelsblatt möchte man hinzufügen: Nur die dümmsten Kälber wählen sich den Schlächter selber! (Brecht) Zu den Medien kann ich nur sagen: Es wurde mir irgendwann zu mühsam, die Nachrichten ständig auf ihren Wahrheitsgehalt überprüfen zu müssen. Da ist es einfacher, gleich die unabhängige Bandbreite journalistisch hochwertiger Qualität wie Reitschuster & Co zu nutzen.

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    Peter Raabe
    28 Nov 2020
    12:35
    Kommentar:

    Zuallererst Glückwunsch, Herr Reitschuster, gute Arbeit. Am interessantesten an Ihrem heutigen Artikel finde ich allerdings die Tatsache, daß "rechts-konservativ" mittlerweile eine ausdrücklich negative Bedeutung hat. Früher galt das für "rechtsextrem" oder "rechtsradikal". Adenauer, Dregger und Kohl waren auch rechts-konservativ. Wie

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      Martin1
      28 Nov 2020
      21:19
      Kommentar:

      Das ist das Framing. Oft genug wiederholt, glauben nun viele Deutsche, dass rechts = rechtsextrem wäre. Für mich ist "rechts" bürgerlich, konservativ. Also etwas Gutes! Nur erklären Sie das mal den Leuten draußen! Erklären Sie einem Dummen, dass er dumm

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    Alexander Heller
    28 Nov 2020
    12:56
    Kommentar:

    Hallo Herr Reitschuster, ich beobachte Ihre Seite schon lange. Das, was Sie tun, ist hervorragender Journalismus. Kritisch, überprüfend, klar geschrieben, gekonnt formuliert und sich mit keiner Sache gemein machend oder gar anbiedernd Schreiben was ist, man spürt, das Sie mit

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      28 Nov 2020
      13:32
      Kommentar:

      Lieber Herr Heller, vielen herzlichen Dank, das ist sehr motivierend!! Kommentare wie Ihrer geben mir die Kraft, weiterzumachen - dafür nochmals ein ganz, ganz herzliches Dankeschön! Ihr Boris Reitschuster

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    Virpopuli
    28 Nov 2020
    13:34
    Kommentar:

    Chapeau, Ihnen ist erneut ein Coup gelungen. David zwingt Goliath in die Knie. Goliath gönnt Ihnen nicht, den Stein ins Rollen gebracht zu haben. Leider auch Teile der Freien Medien. Kleines Karo.

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    Frank Daarsten
    28 Nov 2020
    19:07
    Kommentar:

    Ein Freund hat mich eben angerufen, er wollte bei schwaebische.de im Corona-Blog posten, dass ein leitender Mitarbeiter des RKI auch Gesellschafter einer Firma ist die Corona-Tests mitentwickelt hat. Nun hat schwäbische.de seinen Account gesperrt. Ist das nicht irre??

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      Martin1
      28 Nov 2020
      21:20
      Kommentar:

      Herr Daarsten, "Irre" ist leider dad "Neue Normal" in der sozialistischen Merkel-Republik. ☹

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    Hein Noog
    29 Nov 2020
    08:08
    Kommentar:

    Aus Selbstschutz, darf man die rotgrünen Systemmedien nicht mehr an sich ran lassen, ebenso die geframten ÖR-Fernsehsender, und die nicht weit dahinter angesiedelten Privaten, dann geht es einem besser.

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