Widerstand gegen den Gender-Duden “Irreführung des Lesers”

Ein Gastbeitrag von Eli Huber

Die deutsche Sprache entwickelte sich über Jahrhunderte hinweg weitestgehend frei – ohne zentrale Einflussnahme. Gleichwohl versuchten Ideologen immer wieder, die Sprache umzubauen, um zum bestimmten Denken zu erziehen. Etwa die Anhänger einer “geschlechtergerechten Sprache”. Sie sehen es zum Beispiel nicht gerne, wenn in Texten nur die männliche Personenbezeichnung steht.

Unter ihren Einfluss ist offenbar die Redaktion des Duden gelangt. Die schafft laut Medienberichten in der Online-Version des Duden das sogenannte generische Maskulinum ab. Dabei handelt es sich um ein Wort, das sich auf Frauen und Männer gleichermaßen bezieht. Zukünftig definiert der Online-Duden etwa „den Mieter“ als „männliche Person, die etwas gemietet hat“. Ist also die Rede von „den Mietern“, handelt es sich laut Online-Duden um eine Gruppe von ausschließlich Männern. 12000 Personen- und Berufsbezeichnungen passen die Redakteure des Netz-Duden entsprechend an.

Widerstand gegen den Sprachumbau kommt vom Verein Deutsche Sprache. Die Organisation, die Deutsch als Sprache von Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft erhalten möchte und weltweit über 36000 Mitglieder zählt, warnt in einem Unterschriften-Aufruf, der Duden sei auf dem Weg, “seine Rolle als Standard-Referenzwerk für das Deutsche aufzugeben”. Das generische Maskulinum sei im modernen Sprachgebrauch fest verankert. Der Duden widerspreche nicht nur den Regeln der Grammatik, sondern auch dem Bundesgerichtshof, kritisieren die Sprachschützer. Das Gericht habe im März 2018 letztinstanzlich festgestellt, dass mit der Bezeichnung “der Kunde” Menschen jeglichen Geschlechts gemeint seien. Die Klägerin habe als „Kundin“ von ihrer Sparkasse angesprochen werden wollen, führt der Verein aus.

Die Duden-Redaktion betreibe “eine problematische Zwangs-Sexualisierung“, erklärt der Sprachverein. Das biologische Geschlecht, der Sexus, sei nicht gleichzusetzen mit dem grammatikalischen Geschlecht, dem Genus. So könne “der Scherzkeks” auch eine Frau sein, “die Ärztekammer” vertrete Ärztinnen und Ärzte und das Finanzamt ziehe Geld von “dem Steuerzahler” ein. Der Duden widerspreche seinen Grundsätzen, indem er die Sprache nicht mehr nur widerspiegle, sondern aktiv verändere, rügen die Sprachschützer und fordern das Nachschlagewerk auf, “seine Sexualisierungspläne zu überdenken”.

Auch Sprachforscher lehnten das Vorpreschen der Duden-Redakteure ab. Die Frankfurter Rundschau berichtete unter Berufung auf die Zeitung „Die Welt“, der Potsdamer Linguist Peter Eisenberg bezeichne die neuen Wort-Einträge als eine „Irreführung des Lesers“. Die Münchner Sprachwissenschaftlerin Elisabeth Leiss erklärte dem Blatt zufolge, es sei grotesk und unverantwortlich zu behaupten, Wörter wie Mieter oder Schüler hätten keine geschlechtsunabhängige Bedeutung. Die Duden-Redaktion sei dem “aktuellen Gender-Unsinn” offenbar vollends verfallen.

Auch der AfD-Abgeordnete Götz Frömming griff den Gender-Duden in einer Bundestagsrede auf. Die Vorgänge um den Online-Duden seien kein Einzelfall, sagte er am Donnerstag bei einer Aussprache über zwei sprachpolitische AfD-Anträge. Sogar im öffentlich-rechtlichen Rundfunk seien Nachrichtensprecher neuerdings angehalten, eine vermeintlich gendergerechte Sprache zu verwenden. “Wer es auf die Grammatik abgesehen hat, der will nicht nur die Sprache verändern, der will das Denken verändern – das ist autoritär”, meinte der Bildungspolitiker.

P.S.: Wer die Aktion des Vereins Deutsche Sprache per Unterschrift unterstützen sowie im privaten und kollegialen Kreis verbreiten möchte, findet sie hier.

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Eli Huber ist studierter Volkswirt und arbeitet als freier Journalist in Frankfurt am Main.

Bild: Photographee.eu/ HE Photography/Shutterstock
Text: Gast

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Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. In Deutschland 2021 braucht man dafür eher einen guten Anwalt.

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Harald_K
6 Monate zuvor

Ich zitiere mal, welche Funktionen Neusprech (Newspeak) in George Orwells Roman 1984 hat, weil ich das langsam auch für die Realität sehr passend finde. Der Text stammt aus Wikipedia:

Diese sprachpolitischen Maßnahmen haben das Ziel, über die Kommunikations- und Ausdrucksmöglichkeiten der Individuen die Gedankenfreiheit und damit die persönliche Identität, den Ausdruck der persönlichen Meinung und letztlich den freien Willen einzuschränken und zu steuern. In der individuellen Freiheit sieht die staatliche Führung eine Gefährdung der angeblich dem gesellschaftlichen Wohl dienenden Ideologie (Ingsoc), der inneren Sicherheit und der Abwehr des möglicherweise fiktiven außenpolitischen Gegners und damit der Machtstellung der Regierung von Big Brother und der Partei. Abweichende Sprachformen werden sanktioniert und kriminalisiert, etwa als Gedankenverbrechen.[3][4][5] Die den „falschen Worten“ entsprechenden „falschen“ Gedanken sollen durch Verhinderung ihrer Ausdrucksmöglichkeiten psychologisch unmöglich gemacht werden. Durch die Sprachregelung soll die Bevölkerung so manipuliert werden, dass sie nicht einmal an Aufstand denken kann, weil ihr die Wörter dazu fehlen. Damit zeigt das Regime seinen totalitären Anspruch, nicht nur das Verhalten von Menschen äußerlich durch Gesetze einzuschränken (autoritär), sondern einen neuen Menschen in einer neuen Gesellschaft zu erschaffen, der glaubt, selbst denken und tun zu wollen, was er denken und tun soll.

 

P.M
Antwort an  Harald_K
6 Monate zuvor

Ich gehe davon aus, dass die sogenannte „individuellen Freiheit“ seit je her nur eine relative bzw. eingebildete ist= Wir sind „Kinder unserer Zeit“ bzw.  mehr Freiheit geht immer, wird jedoch zu Gunsten derer die die „Gesellschaften“ kontrolliert, entsprechend verunmöglicht. Siehe auch:“Transhumanismus“:Die Soziologin Frau Prof. C. von Werlhof spricht über den Transhumanismus. Siehe Corona Ausschuss Livestream Sitzung 29 – Der Angriff auf Körper und Seele. (ab. 3.09) https://youtu.be/GM4VsK5NWvk?t=11341

 

Steve Row
Antwort an  P.M
6 Monate zuvor

Man könnte die große Philosophin Janis Joplin zitieren :“Freedom’s just another word for nothing left to lose“. Ja, geschrieben hat den Song Kris Kristofferson, aber diese Liedzeile ist bemerkenswert wahr, wie ich finde.

Nicht dass das auch nur ansatzweise eine Begründung für Thesen der Güteordnung „You’ll own nothing and you’ll be happy“ (WEF Prognose für 2030) sein soll, ganz im Gegenteil, aber ich stimme zu: Freiheit ist eine Illusion bzw würde wirkliche Freiheit immer mit extremer Einsamkeit einhergehen.

Heutiges Erlebnis: Ich las in einem Forum einen Thread mit dem Titel : „Ich zünde eine Kerze an“; User hinterlassen dort virtuelle Kerzen als Symbole der Trauer. Ich flüsterte – also ganz leise, kaum für mich selbst hörbar : Eine Kerze für die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Mein Smartphone – ja, ich habe auch ein Smartphone – sprang an, obwohl ich keinerlei Sprachassistenten aktiviert habe und keine Spracheingabe nutze – und las mir den Artikel von Wikipedia zur „Freiheitlich demokratischen Grundordnung“ vor. DAS fand ich dann doch ein bisschen unheimlich. Wer weiß, an welcher Stelle wir längst jegliche Freiheit verloren haben und uns nur noch an der Illusion von Freiheit ergötzen?

 

P.M
Antwort an  Harald_K
6 Monate zuvor

Zu Zeiten von Goethe und Schiller haben sich die Massen auch sprachlich nicht um diese gekümmert. Das Volk braucht eben Brot und Bildung. Hat sie kein nahrhaftes Brot, dann ist es auch nicht weither mit der nahrhaften Sprach-Bildung. Junkfood= Junkbildung. Beides ist höchst ungesund und schwer verdaulich, bzw. schwächt das körperliche wie das intellektuelle Immunsystem.

P.M
Antwort an  P.M
6 Monate zuvor

Kommentar zu Oliver Graf

Daniel Neuhold
6 Monate zuvor

Nicht auszudenken, was da in Zukunft an unsinnigen Gerichtsverfahren geführt werden müssen. Mieter, die sich in den Mietverträgen nicht angesprochen fühlen, weil sie weiblich (oder noch irgendwas) sind. Kaufverträge in denen irgendwo vergessen wurde zu gendern….

Mein Aufruf an alle die es womöglich noch nicht getan haben: unterschreibt in der Unterschriftensammlung des VDH siehe oben und verhindert bzw stoppt diesen Irrsinn!

Klaus Kabel
6 Monate zuvor

Lingua quartus imperii

 

Jutta Düde
6 Monate zuvor

Dann wird man aber auch den „Duden“ gendern müssen. Der „Duden“ bzw. die „Düdin“ wollen uns Deutsch beibringen? Wer denn nun? Er oder sie? Hilfe, ….. ich erde Deutschland verlassen, ich halte es hier nicht mehr aus.

Axel Himmelhaus
Antwort an  Jutta Düde
6 Monate zuvor

„Der Duden“, ein Nachschlagewerk für Männer 🙂

Naja, ich fürchte dank der Gleichstellungsgesetze ist die Benutzung des generischen Maskulinum schon Geschichte und der Duden übernimmt das nur.

Ist ja auch viel wichtiger, als den Frauen den gleichen Lohn zu geben…

Judith Panther
6 Monate zuvor

„Beim Lesen sieht man allenthalben nur noch Sternchen, stolpert das Auge alle naselang über Gender-Gaps und – innen, über BinnenVersalien, Quer-, Schräg- und Unterstriche, blutet das Ohr von all den Doppel- und Dreifachnennungen schon bei der Begrüßung, stockt der Redefluß alle paar Meter, weil die Hardliner unter den Gender-Gestörten jetzt auch noch darauf bestehen, beim Reden jeden einzelnen ihrer Asterisken, Majuskeln, Bindestriche und -Innen-Anhängsel auch noch hörbar zu machen! Genügt es nicht, daß die Deutschen seit der unseligen Rechtschreibreform vor 20 Jahren mit ihren Dreibuchstaben-Ungetümen wie Pappplakat, Teeei oder Bordelllaterne so schreiben wie sie reden, wenn sie besoffen sind? Müssen sie der deutschen Sprache jetzt auch noch das Stottern beibringen? Vorwärts in die Knacklautsprache?
Die Gender-Hysterie hat den Frauen bisher nichts als Häme und neues Material für Kabarettisten eingebracht.
Ewiger Running Gag allein schon die Unsitte mit den Doppelnamen – angefangen mit Frau Schneider-Lützgendorff aus den „Unverbesserlichen“ bis hin zu Dörte Hausten, „geschiedene Knülling-Dingeldey“ aus der Heut*innen-Show – oder bizarre Konstrukte aus der realen Welt, wie Leutheuser-Schnarrenberger, Büchsenschütz-Nothdurft, Fröhlich-Feierabend, Krüpfganz-Kräck oder Heiland-Sackschewski. Nichts davon hat den Feminismus wirklich gestärkt, geschweige denn dazu beigetragen, daß auch nur eine einzige Frau mehr in Seehofers Kabinett berufen worden wäre. Mit ihren immer neuen Gender-Kapriolen erweisen sie dem Feminismus/ der Feminismuse ununterbrochen nur der/die/das, was m/w/d einen f … g Bärendienst nennt.

Es wird nicht eine einzige Frau weniger auf der Welt vergewaltigt, nur weil ein Grüppchen gendergeiler Ideologinnen, die bis über beide Ohren in ihrer eigenen Klugsch … stecken, das jetzt auch noch mit der deutschen Sprache tut. Ich erlaube mir, die weibliche Würde auch in meiner Wortwahl zu wahren und werde sie weiterhin genauso anwenden, wie ich es gelernt habe, als man am Mittagstisch noch nicht darüber diskutieren mußte, „wer in der Familie der Vater ist“ (Willy Brandt).“ (Aus MERKEL HAT FERTIG)

 

Ulrich S.
Antwort an  Judith Panther
6 Monate zuvor

Schon am frühen Morgen nervt der Deutschlandfunk seine Zuhörer*außen mit Sprachmüll wie „Die Milchbäuerinnen und Milchbauern demonstrieren gegen sinkende Erzeugerpreise“. Diese Redakteure wollen anscheinend gar nicht mehr ernstgenommen werden.

Meine letzte Duden-Ausgabe stammt aus dem Jahr 1991, und es sieht nicht so aus, daß ich noch eine neuere brauchen werde.

Julia
Antwort an  Ulrich S.
6 Monate zuvor

Ich verwende immer noch den guten alten Sprach-Brockhaus. Ein tolles Buch und immer noch aktuell, zum Scrabbeln, Rechtschreibprüfung und als Definitionsquelle.

Stefan Köhler
6 Monate zuvor

Die Sprache ist das Herz einer jeden eigenständigen Nation. Wird sie verunreinigt und zerstört, endet auch die souveräne Existenz einer Nation. Das wissen die Damen und Herren in der Regierung schon sehr lange, aber es wird zwangsweise gegendert und in Berlin gibt es sogar schon politisch korrekte Sprachvorschriften für Beamte. Welches Selbstverständnis, welche Selbstachtung kann ein Land noch haben, wenn sie sich eine Sprache durch das Genermainstreaming so entwickelt, wie wir es derzeit in Deutschland erleben?

Manfred Haas
Antwort an  Stefan Köhler
6 Monate zuvor

Den Zivilisationsstand eines Volkes kann man nach ERWIN CHARGAFF (1905 – 2002) gemäß folgenden Merkmalen ermitteln: 1. Wie es seine Kinder behandelt. 2. Wie es mit seinen alten Leuten  umgeht. 3. Wie es die Bäume behandelt und 4. WIE ES ZU SEINER SPRACHE STEHT.  Quelle: Wider den Genrausch. Eine Jahrhunderbegegnung. Doris Weber im Gespräch mit Erwin Chargaff. 1999

Falk Kuebler
6 Monate zuvor

‚Wer es auf die Grammatik abgesehen hat, der will nicht nur die Sprache verändern, der will das Denken verändern – das ist autoritär‘, meinte der Politiker“

Genau das ist der heutige reale Hintergrund, und dessen Bedeutung kann man überhaupt nicht überschätzen. Einer der bedeutendsten Philosophen des 20. Jahrhunderts (Ludwig Wittgenstein, 1889-1951) hat in seinem nachgelassenen Hauptwerk „Philosophische Untersuchungen“ (1953) dargelegt: „Die Sprache selbst ist das Mittel, das Vehikel unseres Denkens. Denken ist nicht ein Vorgang, den man von der Sprache loslösen kann“.

Die Betriebsanleitung für erfolgreiche Diktatoren enthält deshalb als eine der wichtigsten Regeln: Ändere das, was die Leute in der Sprache ausdrücken können, und du änderst ihr Denken.

Die meisten nehmen so etwas nicht ernst, aber ich kann – auch durch Selbstbeobachtung – sagen, dass es (leider) verdammt wahr ist…

Ein wenig davon – wenn auch nicht in der fulminanten philosophischen Tiefe eines Wittgenstein – schimmert auch bei Orwells „Doppeldenk“ aus „1984“ durch. Beispielssätze dafür sind:

  • Krieg ist Frieden
  • Freiheit ist Sklaverei
  • Abstand verbindet
  • Unwissenheit ist Stärke

Au verdammt, eines der Beispiele stammt ja garnicht von Orwell. Aber das haben Sie ja ganz sicher sofort bemerkt… ;-))

P.S.:

Wie ich erst jetzt bemerke, stammt das Zitat ganz oben ja von einem AfD-Politiker!! Ach du Scheisse!! Mea culpa, mea maxima culpa…

Jetzt habe ich wirklich lange mit mir ringen müssen, ob ich meinen Kommentar trotzdem veröffentliche… Aber weil die Reitschuster-Leserschaft ja erkennbar einen über dem Durchschnitt der Bevölkerung liegenden Reifegrad hat, wage ich es trotzdem mal…

 

Stefan
Antwort an  Falk Kuebler
6 Monate zuvor

da gibt es auch das „Doppelplusungut“ bei Orwells „1984“

Falk Kuebler
Antwort an  Stefan
6 Monate zuvor

Tja, der gute Orwell hatte offensichtlich die AfD schon vorausgeahnt… ;-)))

Peter Thomas
Antwort an  Falk Kuebler
6 Monate zuvor

Lieber Falk Kübler, Sie haben den Finger genau in die Wunde gelegt!

Einen Moment habe ich mich tatsächlich gefragt, ob irgendwo in „1984“ auch vom Abstand, der verbände, die Rede ist, aber dann kam ja gleich die Auflösung von Ihnen. Schon die „Rechtschreibreform“ in den 90ern hat in mir tiefe Abscheu ausgelöst. Nun sammle ich schon lange die Duden-Ausgaben, die vor 1990 erschienen sind.

PS: Die „Rechtschreibreform“ reiht sich, im Nachhinein betrachtet, in sämtliche Maßnahmen ein, die die Identät des deutschen Volkes (und anderer europäischer Völker) auflösen sollen; als Beispiele mögen der Euro sowie die Abschaffung von Grenzen und staatlicher Souveränität genügen.

opa-krempel
6 Monate zuvor

Über die Interessenlage bei der Firma Duden braucht man nicht lange nachzudenken.

Letztlich verdient das Haus an jeder Änderung innerhalb der Sprache, weil dies der Anlaß für neue Ausgaben des Nachschlagewerkes ist. Man ist dort folgerichtig an Tradition oder Vernunft nicht interessiert – Money rules. Irgendwann wird die Schreibung des Duden für das Amtsdeutsch zur Vorschrift, dann wechseln hundertausendfach die Bücher in den Regalen und die Kasse klingelt.

Warum muß ich gerade jetzt an die elfte Ausgabe des „Neusprach-Lexikons“ denken?

Doppelplusungut!!!

Chronist
Antwort an  opa-krempel
6 Monate zuvor

@ Opa-Krempel, Denkdel!  — — Sarkasmus aus — — Für jene, die nicht wissen, woher das kommt: es stammt aus George Orwells „1984“ und heißt in „Altsprech“: „Ihre Ausführungen sind ein Gedankendelikt, ein Verbrechen wider die Obrigkeit …“ — —

Susalie
6 Monate zuvor

Genderwahnsinn ersetzt nicht Respekt und Wertschätzung.
Alles nur verbaler Sprühnebel!!!

Sabine
Antwort an  Susalie
6 Monate zuvor

@Susalie: durch Genderwahnsinn werden schon die Kleinsten frühtraumatisiert und zu unfähigen, brutalen, rücksichtslosen, gewalttätigen Sexmonstern umformatiert, die sich später dann – ganz nach ihren Bedürfnissen (die Bedürfnisse der Anderen spielen keinerlei Rolle mehr) genau das nehmen, was sie brauchen. Genderwahnsinn ist das Gegenteil von Respekt und Wertschätzung – das Gegenüber (das genderisierte Kind in diesem Fall) wird in Wirklichkeit schwerstens mißbraucht.

Die geilen Pädos und Satanisten machen vor nichts halt und haben es auf die Kinder abgesehen:

(Dreist e.V.)

https://politikstube.com/masturbationszimmer-in-kitas-sind-angriff-auf-sexuelle-entwicklung-der-kinder/

https://www.pravda-tv.com/2021/01/bildungsreferentin-fordert-masturbationszimmer-in-kitas/

 

u.h.te.
Antwort an  Sabine
6 Monate zuvor

Wie die unschuldigen 1968 grün forderten Familien_Sex mit Kindern muss Straffrei sein!!Den Marsch durch die Instanzen ist geglückt, Alt Grüne sitzen mit fetten Pensionen für Laber_Sabotage an der BRD mit DDR „unterstützung“ ,straffrei in tollen Villen. Ab 1990 übernahm still und leise die Angela Genration die „Laber _Sabotage+++“ gegen die BRD um wieder auf SED Kurs zukommen. Hatten doch die BÜRGER Stilkes und Honencker DDR_LIEBE nie so richtig verstanden! DAS wird nun mit Merkel_Meilen Stiefelten aufgerollt bis zu Sammellagern für COVID_Liebesverweigerer !? Alb-geträumt? Ne raus gucken GEZ Medien abkoppeln und sehen.

Ingrid Bieger
6 Monate zuvor

Aktuelle Babbel Werbung im Fernsehen: „Sprich auf deine eigene Weise – nur unsere Sprachexperten – (dann kommt der Anne Will und Klaus Kleber Verschlucker) – Innen  können Sprache so vermitteln…“

In doppelter Hinsicht zum Fremdschämen peinlich.

u.h.te.
Antwort an  Ingrid Bieger
6 Monate zuvor

@IB   Ja sollte da nicht auch gleich alle Religions Werke Ge_gendert werden?? Propheten alle männlich !! Neben Rollen so Maria like, Fatima like zb., Gott_lah ergeben demütig und bieder Keusch_Gewandete ,die nicht in die Gott_lah gegebenen Männerliche Hierarchie eingreifen wollen…ne oder ? Aber ich bin sicher das dann den „Grünlinken_Sprachgerechtigern“ ein Gotteswunder zumindest von der Orthodoxen und Islamischen Seite zwischen die Beine fährt. Wenn sie sich enteiert geschlechtslos unterhalten wollen (?wieviele % währen betroffen?) Minderheiten,die halb EU eine Sprache auf bürden wollen die keiner im Alltag benutzen wird! Mehrheiten müssen sich „Stadt-Neurotigern-„beugen weil sie LAUTER von linksgrüner Seite brüllen, als die ARBEITENDE Mehrheit ?? Die DAS auch noch mit hart erarbeiteten Steuern bezuschussen soll? DAS IST Super GAU CRANK. Auch die % von Migrationmitarbeitern im öffentlichen Dienst, lest die Geschichte vom Römischen Reich und den Grund des Unterganges, wer da keine Parallelen entdeckt ist LINKS_GRÜN_blind,auf Gesinnungsschein!!

Peter Tanner
6 Monate zuvor

Das beste daran ist ja dass der Verlag sich selbst abschafft. Die welche bereits einen echten Duden haben, brauchen keine Dudin mehr kaufen. Und das sind coole Dudes.

Steve Row
Antwort an  Peter Tanner
6 Monate zuvor

Die Salzstreuerin ist ja schon oft bemüht worden (Von der „Mondin“ sprechen übrigens wirklich diverse Leute, dem „dem Sonn“ hingegen niemand). Die neueste Dudin der Dudin-Verlagin wird sich gewiss gut verkaufen ^^

Jetzt mal eine ganz ernst gemeinte Frage: Weiß jemand, wer auf die Idee gekommen ist, Sex und Gender, also das biologische und das grammatikalische Geschlecht gleichzusetzen und anhand des sprachlichen Genus Sexismus zu unterstellen? Irgendwem muss diese Idee doch mal gekommen sein. Wem? Und wieso ?!?!?!? Ich wähne in Worten wie „Die Sonne“ oder „Die Lampe“ doch auch keine Abwertung des Mannes.

Ja, es gibt Alltagssexismus und der ist oftmals wirklich ätzend für die Betroffenen, das streite ich gewiss nicht ab. Aber an den wirklichen Problemen ändert sich doch nichts, wenn es jetzt „Radfahrende“ oder „Fußgänger:innen“ gibt.

R. Syring
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Nicht zu vergessen das Zitat von Norbert Walter-Borjans : Die Jusos haben eine neue Köpfin

Steve Row
Antwort an  R. Syring
6 Monate zuvor

Wenn das ein konservativer Politiker getwittert hätte, wäre es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einem gigantischen Shitstorm gekommen, weil einem konservativem Menschen, der dieses Wort verwendet hätte, vorgeworfen worden wäre, ein ernstes Problem ins Lächerliche ziehen zu wollen.

Köpfin. Für mich schon ein früher Anwärter auf das Unwort des Jahres. Aber wahrscheinlich wird es eher Wort des Jahres …

P.M
Antwort an  R. Syring
6 Monate zuvor

wohl eher, die Luser haben eine neue Chöchin ….

Sabine
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

@Steve: hier die Hintergründe des geisteskranken Wahnsinns

https://besorgte-eltern.net/pdf/broschure/broschure_wurzeln/BE_Verborgene-Wurzeln_A5_v02.pdf

 

u.h.te.
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Das“Ge_genderte“ wenn es SO nervt, operative „Verschönern“ lassen ,geht doch Welt weit, nur das mit Fanatismus der Links & GRÜNE gedrehten Synapsen, was da wohl hilft?? Selbst Einlieferung in COVID Sammellagern zur Ent_genderung ? Ach schöne GROKO Welt bastelt schon an GRO_VID-Lagern.

Erdmaennchen
6 Monate zuvor

Mir fällt spontan zu diesem Beitrag nur ein: „Absurdistan Deutschland“-nichts ist unmöglich!

Phantombürger
6 Monate zuvor

Diese „Gendergerechte Sprache“ ist ein Fallout von dieser „Sexualpädagogik der Vielfalt“, die mehr und mehr in den Schulen (und auch Kitas !) den Kindern und Jugendlichen bei gebracht werden soll. Da muss der Duden dann natürlich auch mit ziehen !

Franz der Spalter
6 Monate zuvor

Der Duden hat den vorhandenen Sprachgebrauch zu dokumentieren, nicht mehr und nicht weniger. Wenn sich eine Mieterin von mir an den Mieterverein wendet, dann weiß sie natürlich sehr genau, daß ihr dort auch als Mieterin geholfen wird. Dieses Wissen ist Bestandteil ihrer Sprachkompetenz. Sie beherrscht die deutsche Sprache. Der Duden war immer dann hilfreich, wenn man im Zweifel war, ob der eigene Sprachgebrauch dem allgemeinen Sprachgebrauch entspricht. Mit der Abschaffung des generischen Maskulinums gibt der Duden diese Funktion auf. Dann braucht man ihn nicht mehr. – BTW, warum heißt es eigentlich der Duden und nicht die Dudin?

Steve Row
6 Monate zuvor

„Die Verwendung der maskulinen Form innerhalb dieser Arbeit dient ausschließlich der besseren Lesbarkeit und ist in keiner Weise als systematische Wertung zu verstehen“.

Diesen Satz erwartete man so oder ähnlich zu meinen Studienzeiten zu Beginn oder zum Ende einer schriftlichen Arbeit – falls man nicht genderte. Was soweit ich weiß absolut niemand machte, auch keine Frau. Und mit dem Satz war es auch gut.

Ansonsten weiß ich noch nicht, was ich bizarrer finden soll, den Genderwahn in der Sprache oder überall gewitterter Rassismus, gipfelnd in Rassismusvorwürfen gegen Michael Ende wegen Jim Knopf.

Auf die Idee, dass man „schwarzfahren“ überhaupt rassistisch auslegen könnte und das ganze in Verbindung mit der Hautfarbe eines Menschen bringen _könnte_, brachten mich ohnehin erst Kahane und co.

 

Fortazz
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Tut mir leid, auch dieser Satz „Die Verwendung der maskulinen Form innerhalb dieser Arbeit dient ausschließlich der besseren Lesbarkeit und ist in keiner Weise als systematische Wertung zu verstehen“. hat m.M.n. in einer Arbeit nichts zu suchen. Damit wird dem gedanklichen Unsinn Tür und Tor geöffnet. Ich schreibe ja auch nicht rein, dass die Verwendung fremdsprachlicher Fachbegriffe nicht als Abwertung der deutschen Sprache zu verstehen ist oder ähnliches. Es ist einfach nur pure Dummheit. UNd wer sonst mit Inhalten auf keinem Gebiet glänzen kann, der versucht es halt damit.

Steve Row
Antwort an  Fortazz
6 Monate zuvor

Ihrer Ansicht nach nach hat der Satz nichts in einer akademischen Arbeit zu suchen – der Ansicht unseres Dekans zufolge war er schon vor Jahrzehnten verpflichtend.

Man kann ja über Sinn und Unsinn solcher Formulierungen streiten, aber wenn Sie die Verwendung der Formulierung und die Erfüllung der formalen Erwartungen an eine Arbeit als „pure Dummheit“ bezeichnen, die nur von Studenten, die nicht mit Inhalten glänzen können, verwendet wurde, machen Sie es sich doch _arg_ leicht.

 

Stefan
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Ich nehme in meinem Betrieb schon lange kein „Schwarzgeld“ mehr.

Johannes Schumann
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Selbst der Begriff „Jungtürke“ steht auf dem Index. Marcel Reif hat den Begriff genutzt. Nun trifft so ein Begriff auf eine ungebildete und hysterische Öffentlichkeit und die krakeelt: „Rassismus!“ Nun kann man in Wikipedia schauen, was es mit dem Begriff auf sich hat, das er historisch ist und dass man ihn durchaus in anderen Kontexten verwenden kann, ohne Türken zu beleidigen. Dennoch wird vom „Eklat“ gesprochen. Es wird von „Entgleisung“ gesprochen, aber nur Marcel Reif soll entgleist sein, nicht die Rassismus-Krakeeler, die den Begriff Jungtürke erstmalig  gehört haben.

 

Hier kann über diesen Vorfall nachlesen: https://www.abendblatt.de/sport/article231302342/Marcel-Reif-Rassismus-Eklat-Jungtuerken-Kritik-Lukas-Podolski-Fussball-Doppelpass-Sport1-Check24.html

Dort gibt es auch ein Screenshot von einem Türken (dem Namen nach), wo er Marcel Reif als „rassistisches Kackschwein“ bezeichnet. Check24, Sponsor der Sendung, gelobt Besserung hin Hinblick auf Reif, aber ohne auf den Begriff „rassistisches Kackschwein“ einzugehen.

Dabra
6 Monate zuvor

Was geschieht dann mitndem Begriff „der Mensch „?

„Die Erde“ , aber der Planet, wie wied das gestaltet.

 

Paul J. Meier
6 Monate zuvor

Dann wäre der Duden als Instanz und wahrscheinlich nicht nur für mich, Makulatur! Schon diverse unsinnige neue Rechtschreibregelungen sind mir am Allerwertesten vorbei. Einiges davon hat man ja auch wieder zurückgenommen.

Andreas Huber
6 Monate zuvor

Ich habe Rechtschreibung in der Schule gelernt (damals, als man in deutschen Schulen noch etwas beigebracht bekam). Bereits die Rechtschreibreform in den 1990er Jahren ist an mir vorbeigegangen. Nach Anfreundungsversuchen fanden ja auch damalige Leitmedien wieder zur „alten“ Rechtschreibung zurück. So auch heute: was schert mich der Duden? Oder gibt es bei nicht-korrektem, oder unterbliebenem Gendern Strafmandate? Zuzutrauen wäre es diesem Regime (siehe z.B. Australien).

In meiner Wahrnehmung besteht derzeit nahezu weltweit, und über alle Weltanschauungen / politischen Ausrichtungen hinweg Einigkeit in zweierlei Hinsicht. Erstens: Eine Mehrheit (> 75%) der Bevölkerung ist stark unzufrieden, womit auch immer. Zweitens: die Welt steht vor Veränderungen, wie sie in Ausmaß und Geschwindigkeit noch nie stattgefunden haben. Egal, wie diese Veränderungen aussehen werden: Die Öffentlichkeit wird sehr schnell lernen, wie schädlich große Strukturen sind. Und eine Mehrheit wird lernen, daß es eine ganz schlechte Idee ist, Entscheidungen über das eigene Leben an eine haftungsbefreite Instanz (vulgo: Politik) zu delegieren.

Sobald diese beiden Lektionen verinnerlicht sind, kann das Projekt „Zivilisation“ wieder weiterverfolgt werden.

Nostradadamus
Antwort an  Andreas Huber
6 Monate zuvor

Richtig. Ein riesiges Problem ist doch, dass in diesen modernen Zeiten politische Entscheidungen nur noch von Leuten getroffen werden, die keinen Bezug mehr zum „richtigen Leben“ haben. Kein Bezug mehr zur Lebenswirklichkeit der großen Mehrheit der Bevölkerun. So kann man „Demokratie“ auch zerstören, und man hat durch Globalisierung auch jegliche demokratische Strukturen zerstört.

J. S.
Antwort an  Andreas Huber
6 Monate zuvor

Der Duden ist nur ein gewinnorientierter Verlag, der etwas verkaufen will. Nicht mehr und nicht weniger.

P.M
Antwort an  Andreas Huber
6 Monate zuvor

„Projekt „Menschlichlichkeit“= Menschliche und nicht ideologisch, digitale Masstäbe zum Mass aller Dinge zu machen.

Johannes Schumann
Antwort an  Andreas Huber
6 Monate zuvor

Das Problem, dass die Kinder das dann so lernen müssen. Die Rechtschreibreform in den 90ern war Teilen gut. Während sich andere über die drei f in Schifffahrt auffregen oder die ß/ss-Regelungen, so finde ich es untragbar, welcher Schwachsinn bei der Zusammen- und Getrenntschreibung verbrochen wurde. Es wird ja die Getrennungschreibung forciert, dabei muss bei jedem mit etwas Sprachgefühl die Nackenhaare aufstellen, wenn man den Rotz dann lesen muss.

Hans-Hasso Stamer
6 Monate zuvor

Früher hat der Duden die deutsche Sprache bewahrt, heute hat er sich in die Bewegung der Zerstörer eingereiht. Die Kräfte, die die deutsche Sprache zerstören, sind dieselben, die die deutsche Kultur und die deutsche Nation zerstören wollen. Wie es aussieht, treffen sie dabei auf wenig Widerstand. Es sind die Anhänger der Altparteien und der vorpolitische Raum, die heute alle linksdominiert sind. Es ist ein später Sieg der Achtundsechziger, die ihren Marsch durch die Institutionen nun vollendet haben. Die nachwachsenden Generation an kann ich nur bedauern. Sie werden sich von diesem Gewchwür befreien müssen oder zu Zombies werden. Ich selbst kann nur froh sein, diesem Wahnsinn nicht mehr allzu lange ausgeliefert zu sein.

Der Censor
Antwort an  Hans-Hasso Stamer
6 Monate zuvor

Wie sollen die folgenden Generationen das bewältigen? Sie lernen doch in der Grundschule nicht einmal mehr korrekte Orthografie und Grammatik, dürfen nach Gehör schreiben. Fragen Sie mal Lehrer der „alten Schule“, wie denen die Haare zu Berge stehen bei dem Kauderwelsch, den sie (meist noch in Druckbuchstaben, weil Schreibschrift auch aus der Mode ist)  zu lesen bekommen. Bildung ist nicht mehr zeitgemäß. Das war in den früheren Diktaturen anders. Zumindest in der DDR gab es eine Volksbildung, die ihres gleichen suchte. Und dort wurde meines Wissens nicht am Duden herum geschraubt.

 

P.M
Antwort an  Der Censor
6 Monate zuvor

Bei der jüngeren Generation, ist der pandemische und offensichtliche Schwund an (natürlicher) Intelligenz, Verstand, Konzentrationsvermögen, Text Verständnis mehr als offensichtlich. Was ich vorwiegend der Digitalen Einflüssen, der Globalisierung und dem maroden Schul- und Bildungssystem zu schreibe. Ein Graus sich vorzustellen, man ist von solchen Menschen und ihren Fehl-Leistungen betroffen und abhängig.!

Aro61
Antwort an  P.M
6 Monate zuvor

Die mangelhaften bzw. kaum noch vorhandenen Rechtschreibkenntnisse haben nicht die jungen Menschen zu verantworten sondern die Schulbehörden der BRD mit ihren unsinnigen „Rechtschreibreformen“. Man kann nicht auf den Sack einprügeln, wenn man den Esel meint. Im Duden wird dieser allgemeine Irrsinn nun nur noch vollendet.

P.M
Antwort an  Hans-Hasso Stamer
6 Monate zuvor

Ironischerweise ist „ein später Sieg der Achtundsechziger“ für diese eher zur Katastrophe geworden, da sie nun meist wehrlos und bevormundet in Altenheimen, die bestehenden Massnahmen sehr hart treffen.

u.h.te.
Antwort an  P.M
6 Monate zuvor

Gerne stelle ich mir das Bild des abgehalfterden Linksgrünen im Topfrollstuhl der schreiend der Naadel ausweichen will,mit einem Abendbrot Hafer_Schleim  Löffel im Mund vor. Welcome to Greenhell. Weitermachen !!!

u.h.te.
Antwort an  Hans-Hasso Stamer
6 Monate zuvor

Über ungrün Internet noch „alt Duden “ gesichert, die können mich am Götzloch aber sowas von bis ihr Gender umkippt.

TS
Antwort an  u.h.te.
6 Monate zuvor

rächtschreibunk ist heut nich mer so wichdig. mainen sumindest 1 MP (bähdagokig Ex-Pärte) samd grunt Schul Fair Bant. di müsen ess ja wissen. Und das DudI*:n hat sich schon vor über einem Jahrzehnt wegdelfiniert.

Der Censor
6 Monate zuvor

Ob Kunde, Bürger, Mieter, Versicherter, Wähler usw. – es ist doch im Sprachgebrauch so tief verwurzelt, dass damit immer der Oberbegriff des Personenkreises gemeint ist und keine spezifische Geschlechtsansprache – Meine  Meinung dazu ist: Wer damit ein Problem hat, hat eigentlich ein Problem mit sich selbst. (Geltungsbedürfnis? Minderwertigkeitskomplexe? Machtdemonstration?) ———–Und das sollte man auch mit sich selbst klären und nicht der Gesellschaft die Abhilfe aufdrücken, indem man die Muttersprache des Vaterlandes verhunzt. Die Sprache dient der Verständigung und soll niemanden beleidigen, aber sie ist auch nicht dafür da, es jedem nach seinen Befindlichkeiten recht zu machen.

Aro61
Antwort an  Der Censor
6 Monate zuvor

„Vaterland“ ?? Gibt es das noch?.

Der Censor
Antwort an  Aro61
6 Monate zuvor

Die Benutzung dieser Begriffe „Muttersprache und Vaterland“  war Absicht. Ich wollte mal schauen, wie die Reaktionen sind ……

mario
Antwort an  Der Censor
6 Monate zuvor

@ Der Censor

Und dann hast du neben diesen „Reizwörtern“ Mutterxxx und Vaterxxx noch nicht mal „Triggerwarnung“ an den Anfang deines Beitrages geschrieben!
Wie sollen das ggf. mitlesende Studierende der HU verkraften?

*scnr*

Der Censor
Antwort an  mario
6 Monate zuvor

mario, das ist Konfrontationstherapie. 😉

Phantombürger
Antwort an  Aro61
6 Monate zuvor

Ne !  Es gibt Elter Xᴺ.

u.h.te.
Antwort an  Aro61
6 Monate zuvor

Habe auch den Verdacht das Vaterland muss um_genannt werden.Heshiland weisheutenicht was ich bin,Kater,sollen alle Leiden !! Aktion Grokoendpanik wir müssen da grünerdings fertig werden mit G.G. Änderungsverbots Gesetz für Genderdiktat.Die freuen sich auf  Packwähler halt die Schnauze!?

Karl
Antwort an  u.h.te.
6 Monate zuvor

Ich finde es grad nicht. Eine Abgeordnete findet Grammatik rassistisch, weil weiß. Rechtschreibung ist Nazi.

TS
Antwort an  Aro61
6 Monate zuvor

Aro61: Der „Mutterboden“ wird jedenfalls fleißig zubetoniert, die dank Neubürger wieder wachsende Bevölkerung braucht Platz und das Essen kommt…. ääääh, aus dem Supermarkt oder gleich vom Pizzadönervegansüßsauerhalal-Express