Wieder „Söder muß weg“-Rufe in fränkischen Städten Corona-Proteste

Ein Gastbeitrag von Robert Kahlert* (sehen sie hier die Video-Aufnahmen zum Text)

„Söder, wir kommen doch“: Mit diesem trotzigen Bekenntnis kamen am späten Sonntagnachmittag in der Heimat des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder Hunderte Personen zu Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen der Regierung zusammen. Die Verwaltungen der Städte Nürnberg und Fürth sowie des Landkreises Fürth hatten zuvor alles versucht, um Demonstrationen gegen die Söder-Politik zu verhindern. Begründet wurde das mit dem Infektionsschutz. Dennoch kam es in Fürth und Erlangen zu Versammlungen und Umzügen.

Während zum Beispiel im österreichischen Wien am Wochenende Tausende gegen die Corona-Politik auf die Straße gehen durften, stoßen die Oppositionellen in Bayern auf den starken Widerstand von Regierung und Verwaltung. Nachdem die bayerische Exekutive mit Unterstützung der Gerichte Kundgebungen und Eilversammlungen verboten hatte, riefen die Oppositionellen Spontanversammlungen aus und zogen durch Fürth und Erlangen. Die Polizei hatte alle Hände voll zu tun, jegliche Versammlung wieder aufzulösen, hatte damit aber nur zum Teil Erfolg. So schallte es durch Fürth und Erlangen „Söder muß weg!“ und „Frieden – Freiheit!“

Nürnberg begründet Demo-Verbote mit erfundenen „massiven Eskalationen“

Den Demonstrationen am Sonntag war ein tagelanges Gezerre vorausgegangen. Die zunächst in Nürnberg angemeldeten Versammlungen hatte die Stadt verboten und damit ihre ursprüngliche Einschätzung grundlegend geändert. Einen Tag nach der ersten Anti-Söder-Demo vom 3. Januar hatte die Stadt Nürnberg nämlich noch vermeldet: „Demo-Geschehen unter Kontrolle“. Selbst die Polizei hatte keinen Anlaß zum Eingreifen gesehen. In einer Presseerklärung nach der ersten Demonstration hatte sie klargestellt: „Auch wenn nicht permanent die Abstands- und Maskenregeln bei den unterschiedlichen Versammlungen eingehalten wurden, rechtfertigte dies aufgrund des hohen Stellenwertes des Versammlungsrechtes nicht die Auflösung der Versammlung.“

Eineinhalb Wochen später hatte sich die Stadt in ihrer Meinung um 180 Grad gedreht. Nun bauschte sie in einer Pressemitteilung die Ordnungswidrigkeiten hinsichtlich des Infektionsschutzes vom 3. Januar zu „massiven Eskalationen“ auf, die es rechtfertigten, alle Demonstrationen gegen Söders Corona-Politik zu verbieten. Diese völlige Kehrtwende legt den Verdacht nahe, daß nicht gesundheitliche, sondern politische Erwägungen für die Verbote ausschlaggebend waren. Die Kritik an Söders Kurs versucht seine Heimatstadt offenbar mit allen Mitteln zu verhindern. Verstärkt wird dieser Eindruck durch die Tatsache, daß eine Gegendemonstration der Antifa am Hauptmarkt genehmigt wurde, obwohl auch die Antifa zwei Wochen zuvor die Abstandsregeln stark mißachtet hatte. Journalisten, die das damals dokumentieren wollten, wurden von der Polizei in ihrer Arbeit behindert und zurückgedrängt. Trotzdem gelang es, Aufnahmen davon zu machen.

Kirchen wettern gegen „Corona-Leugner“

Nach dem Verbot der Demonstration in Nürnberg meldeten die Söder-Kritiker zunächst eine Ersatz-Versammlung in der Stadt Stein bei Nürnberg an. Doch auch diese wurde durch den zuständigen Landkreis Fürth verboten. Eine von Rechtsanwalt Markus Haintz unterstützte Klage dagegen scheiterte erst vor dem Verwaltungsgericht in Ansbach und schließlich vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof in München. Dieser bemängelte das „offensiv zur Schau gestellte Unverständnis des Antragsstellers und seines Bevollmächtigten für infektiologische und epidemiologische Sachverhalte.“ Das Gericht konnte freilich nicht belegen, daß unter freiem Himmel die Ansteckungsgefahr mit dem Coronavirus besonders groß sei.

Nachdem die geplanten Demonstrationen vor Gericht gescheitert waren, planten die Veranstalter zunächst um. Sie wollten vor der Nürnberger Lorenzkirche mit einem Pfarrer einen Gottesdienst abhalten. Doch Marcus König (CSU), der Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg, machte schnell deutlich, daß er einen Gottesdienst wegen fehlender Sondernutzungsgenehmigung notfalls mit Polizeigewalt auflösen lassen werde. Auch die Nürnberger Stadtdekane der evangelischen und katholischen Kirche, Andreas Lurz und Jürgen Körnlein, wetterten gegen die „Corona-Leugner“. Statt gemeinsam mit den Gläubigen zu beten, warfen sie ihnen vor, „auf inakzeptable Weise die Menschen in die Irre“ zu führen. Das Wort „Ketzerei“ nahmen sie jedoch nicht in den Mund.

Eilversammlungen in Fürth in letzter Minute verboten

Doch die Kritiker der Corona-Politik gaben nicht auf. Am Samstag meldeten sie zum Thema „Gegen Laschet als CDU-Chef“ rund 30 Eilversammlungen auf dem Stadtgebiet von Fürth an, das unmittelbar an Nürnberg grenzt. Die Stadtverwaltungen waren damit erst einmal beschäftigt. Schließlich verboten sie auch diese Eilversammlungen, mit der Begründung, es seien Ersatzveranstaltungen der verbotenen Demonstrationen.

Dieses Verbot erging jedoch erst am Sonntag gegen 15 Uhr, also erst zwei Stunden vor dem geplanten Beginn der Eilversammlungen. Da waren viele Demonstranten bereits auf dem Weg nach Fürth. Dort trafen Hunderte Oppositionelle vor dem Hauptbahnhof auf ein massives Polizeiaufgebot, vorwiegend von Kräften des USK (Unterstützungssonderkommando), das vor allem bei Demonstrationen eingesetzt werden soll, bei denen schwere Ausschreitungen zu erwarten sind. Diese traten freilich nicht ein.

Auch Spontandemonstrationen werden aufgelöst, daraufhin bilden sich Demonstrationszüge

Das USK setzte das Versammlungsverbot durch. Es löste auch die Spontandemonstrationen auf, die sich daraufhin bildeten, und beschlagnahmte Megaphone. Doch eine so große Ansammlung von Menschen läßt sich nicht so leicht zerstreuen. So bildete sich wieder, wie vor zwei Wochen in Nürnberg und Anfang November in Leipzig, ein Demonstrationszug durch die Fürther Innenstadt. Bezeichnenderweise begann der Zug an der „Fürther Freiheit“, einem Platz vor dem Bahnhof.

Die Polizei versuchte, in der Fußgängerzone die Menge in kleinere Einheiten zu spalten, um sie leichter auflösen zu können, was ihr schließlich gelang. Dabei setzte sie keine rohe Gewalt ein, zumal von den Demonstranten keine Aggression ausging. Selbst als die Menge auf ihrem Zug durch Fürth auf vereinzelte Gegendemonstranten stieß, blieb alles friedlich.

Ab Morgen müssen die Bayern FFP2-Masken tragen

Weniger friedlich verlief es in Erlangen. Dort hatten sich Oppositionelle zu einer Spontandemonstration auf dem Schloßplatz versammelt. Die Polizei ging hier kompromißloser vor, hielt dabei selbst Anwohner fest und erteilte zahlreiche Anzeigen wegen Verstößen gegen das Infektionsschutzgesetz.

Die Bilanz der mittelfränkischen Polizei für ihren Einsatz in den Städten Nürnberg, Fürth und Erlangen:

  • 410 Identitätsfeststellungen
  • 551 Platzverweise
  • 7 vorläufige Festnahmen
  • 7 Anzeigen Versammlungsgesetz
  • 231 Verstöße nach dem Infektionsschutzgesetz
  • 2 Anzeigen wegen Beleidigung
  • 1 Anzeige wegen Sachbeschädigung
  • 4 Anzeigen wegen des Gebrauchs unrichtiger Gesundheitszeugnisse
  • 4 Anzeigen wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte

Bislang können die Demonstrationen in Franken den Ministerpräsidenten Söder freilich nicht bremsen. Ab Montag gilt in Nürnberg, Fürth, Erlangen und in ganz Bayern die FFP2-Maskenpflicht im Einzelhandel und im öffentlichen Personennahverkehr.

Und hier das Video von der Kundgebung, den Festnahmen und den „Söder muss weg“-Rufen.

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.


*) Robert Kahler ist Journalist und schreibt hier unter Pseudonym, weil er bei diesem Thema nicht namentlich genannt werden will. Was einiges über die Atmosphäre in unserer Gesellschaft und in unseren Medien aussagt.


Bild: reitschuster.de
Text: br

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info68
1 Monat zuvor

Wie bei den Nazis: Erst werden (BRD aktuell: Infektionsschutzgesetz = REal-konkret ein Ermächtigungsgesetz zur Ausschaltung von Grundrechten; siehe ganz klar in Konsequenz dieses skandalöse -an Belarus erinnernde- Ereignis in Fürth: „IHRE?? Polizei löst Ihre Verammlung auf!“ mit krassem Verstoß gegen das GG: Meinungsfreiheit, Demonstrationsfreiheit) Willkür-Anliegen des Übel-Regimes in Gesetze gegossen (Wehrkraftzersetzung usw.), dann wird das gemäß kaltem Legalismus (= Kennzeichen des Faschismus in Braun, Schwarz, Rot) mit dem verlogenen Anschein des Rechtsstaates für zu befolgen erklärt, Gesetzestreue verfügt, und dann werden -formal-korrekt, wie devote Polizei und Justiz es immer tun- diejenigen, welche die Willkür des Regimes und des Gesetzes erkennen und nicht gehorchen, sich widersetzen, zu Straftätern erklärt und je nach Regime gemaßregelt, hart bis härtest verfolgt. Solschenizyn: Ein marx. Regime erkennt man daran, daß es Kriminelle schont und Demokraten zu Kriminellen erklärt! Aber nicht nur im Kommunismus!! Derweil haben für jeden gegen die Protestierer eingesetzten Polizisten die Ganoven einen Freiraum, auch Bayern ist voll von Kriminalität! Siehe straflos dealende Drogenhändler im Berliner Görlitzer Park, siehe auch laut heutigen Medienmeldungen dasselbe in der Frankfurter Allerheiligenstraße(nähe Zeil), wo jede Nacht die Konsumenten von auswärts anreisen und den Stoff bei den Straßenhändlern einkaufen, beide Gruppen vornehmlich Orientalen.

Brigitte R.
1 Monat zuvor

Wie lange dauert es noch bis die Masse aufwacht. Immer strikter, immer strenger, immer idiotischer werden die Maßnahmen. Ich hoffe, dass wir bald wieder zur Freiheit zurückkehren. Aber dazu braucht es aufrechte Demokraten und mutige Menschen. Deutschland gleitet sonst ab in eine neue Diktatur.

Suri
1 Monat zuvor

Ich gehe schon seit Mitte der 80er aus verschiedenen Gründen nicht mehr auf Demos – einer davon ist, ich bin nicht mehr schnell genug. Meine Erinnerung sieht so aus, dass oberstes Gebot war, die (ich bin mal nett) Polizei im Auge zu behalten, sich auf keinen Fall einkesseln zu lassen. Spread and run war die Devise und Neuversammlung an der übernächsten Ecke, da standen auch schon welche. Instinktiv wusste man auch ohne Mobiltelefone wo und wie es weiterging. Gegen Tränengas und Wasserwerfer war man innerlich und möglichst auch äußerlich gerüstet, dem von den Dächern fotographierenden  Verfassungsschutz winkte man fröhlich zu. Mir fehlt bei den meisten Demos übers letzte Jahr die Kreativität der Teilnehmer, scheinen die Zu- oder Ablehnungen von Gerichten viel relevanter als das Verbreiten der gewünschten Inhalte. Es sind nur relativ wenige, die sich überhaupt auf die Straßen trauen (sorry, ich gehöre auch nicht mehr dazu), aber Frieden und Freiheit rufen (nichts dagegen zu sagen) reicht doch einfach nicht mehr aus. Wenn einer zu Boden geht, warum setzen sich dann nicht alle – dann haben die Herren mal richtig was zu tun. 10 Leute filmen, wenn einer abgeführt wird – warum wird sich nicht lieber dazwischen geworfen, bis die Personalkapazität erschöpft ist. Von den anfänglichen Initiatoren der Demos wurden viele Vorschläge zur Eigenkreativität gemacht, wenig sehe ich umgesetzt (astreine Einzelaktionen von Leuten in Schutzanzügen oder Tänze in der U-Bahn mal ausgenommen). Aus lauter Frust habe ich mir vor Wochen einmal einen Lifestream aus Paris angeguckt, da nebelte es sehr und hielt alle Beteiligten über Stunden in Bewegung. Die Jugend um mich herum kuscht, schweigt und renoviert meine Wohnung – auch schön, aber lieber würde ich sie mal nach tapferem Einsatz auf einer Polizeidienststelle abholen.

Wolfgang Spitzbarth
1 Monat zuvor
Peter Best
1 Monat zuvor

 
Kritik von Fachleuten
Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) sieht diesen Beschluss kritisch und empfiehlt dringend eine Überprüfung des Beschlusses.

Die Deutsche Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat Richtlinien für das Tragen von FFP2 Masken, die die geplante Verwendung praktisch ausschließen. Hier wesentlichen Punkte, unten der gesamte Text.

… durchgehende Tragedauer von FFP2-Masken bei gesunden Menschen begrenzt … i.d.R. 75 Minuten mit folgender 30-minütiger Pause, um die Belastung des Arbeitnehmers durch den erhöhten Atemwiderstand zu minimieren. … Bei Gesundheitspersonal sind Nebenwirkungen wie z.B. Atembeschwerden oder Gesichtsdermatitis infolge des abschließenden Dichtsitzes beschrieben. Beim Einsatz bei Personen mit z.B. eingeschränkter Lungenfunktion oder älteren Personen sind gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen.

Die Anwendung durch Laien, insbesondere durch Personen, die einer vulnerablen Personengruppe angehören (z.B. Immunsupprimierte) sollte grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potentiellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen.

Beim RKI heißt es:

Beim bestimmungsgemäßen Einsatz von FFP2-Masken muss eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung im Voraus angeboten werden, um durch den erhöhten Atemwiderstad entstehende Risiken für den individuellen Anwender medizinisch zu bewerten.

Auszug aus meinem Interview mit Facharzt Bodo Kuklinski
Kuklinski ist ein erfahrener Facharzt und vor allem Molekularmediziner . Er zeigt im Folgenden welche medizinischen Auswirkungen Maken im allgemeinen haben können:

Kuklinski: Bei der Behandlung unserer Patienten messen wir routinemäßig den Sauerstoffpartialdruck (pO2). Wir nutzen ein Pulsoximeter, das auf eine Fingerkuppe aufgesetzt wird. Gesunde Personen zeigen pO2-Werte von 98 bis 99 Torr.
Zahlreiche chronisch Kranke mit Luftnot, Erschöpfung und anderen Altersbeschwerden zeigen erniedrigte pO2-Werte. Unter der Maskenatmung sinkt dieser weiter auf 93, unter 90 bis auf 82. Sie klagen über Benommenheit, Erschöpfung, Schwindel. Manche Patienten riefen von zu Hause den Notarzt. Er gab Sauerstoff über die Maske, maß dann den normalem pO2, fand einen erhöhten CO2-Gehalt (Kohlendioxidwert). „Haben Sie den Ofen geheizt?“ „Nein“. An die Mund-, Nasenmaske dachten sie nicht.
Eine jüngst publizierte Studie der Leipziger Universitätsklinik an gesunden Probanden bestätigte unsere Beobachtung: Es zeigten sich unter Maskenatmung ein Abfall des pO2, ein erhöhter Atemwiderstand und eine verminderte Herzleistung (Literatur: (Sven Fikenzer, T. Uhe, D. Lavall et al.: Effects of surgical and FFP2/N95 face masks on cardiopulmonary exercise capacity. Clin. Res. Cardiol. (2020) 1 – 9).

Was passiert genau?
Durch die Maske steigt die Totraumventilation an. Die Luft aus Mund, Rachen, Luftröhre und großen Bronchien erreicht nicht komplett die Lungenbläschen. Sie pendelt hin und her. Sind Patienten schon kurzatmig, atmen sie häufiger und flach. Die Maske vergrößert den Totraum. Die Atemfrequenz steigt und geht fast in ein Hecheln über. Die Luft pendelt im Totraum hin und her, erreicht aber nicht die Lunge.
Der pO2-Abfall ist höchst bedenklich. Unter 93 Torr ist Schluss mit lustig. Es leiden sofort die Organe mit dem höchsten Sauerstoffbedarf. Dies sind Hirn, Augen, Netzhaut, Sehnerv und Herz. Die Personen ermüden, die Hirnleistung sinkt, Konzentration, Merkfähigkeit, zeitgerechte Erfassung akustischer und optischer Signale („lange Leitung“) sind reduziert. Hinzu kommen Schwindel, Schwitzen, Erschöpfung, Verletzungs- und Unfallgefahren steigen an. Es drohen Komplikationen chronischer Erkrankungen. Der O2-Abfall tritt besonders bei Belastung (längerer Einkauf) und langer Maskenpflicht auf.
Man hört immer wieder von Menschen, die sich ärztlich eine Bestätigung geben lassen, dass sie keine Maske tragen sollen. Macht das Sinn und wenn ja, bei wem?
Konsequenterweise dürfen Patienten mit folgenden Erkrankungen keine Mund-, Nasenmasken tragen:

  • Augenkrankheiten: Grüner Star (Glaukom), Makuladegeneration, Netzhautschäden. Der Augenarzt unternimmt alle Anstrengungen, die O2-Versorgung der Netzhaut und des Sehnervens zu erhalten. Und nun das!
  • sonstige chronische Erkrankungen (Sjögren-Syndrom u. a.)
  • Kinder und Jugendliche bis ca. 16./17.Lebensjahr
  • Nervensystem: Mb. Parkinson, Multiple Sklerose, Schlaganfall und TIA, ALS, Neuropathien, Demenz, Burn-out-Syndrom oder Depressionen, Chronique-Fatigue-Syndrom, Fibromyalgie, Epilepsien und Migräne
  • Herz-Kreislaufsystem: Herzpumpschwäche, Rhythmusstörungen, Kardiomyopathien, koronare Herzkrankheit, Myokardsteifigkeit, undichte Herzklappen, Arterienverkalkung
  • HNO-Erkrankungen: Hörminderung, Hörsturz, Tinnitus, Hyperakusis
  • Lungenkrankheiten: Fibrose, Lungen-Sarkoidose, chronisch-obstruktive Erkrankung (COPD)
  • Nerven-, Muskelerkrankungen
  • Nierenkrankheiten
  • Genickgelenksschädigungen
  • Zuckerkrankheit
  • metabolisches Syndrom  https://tkp.at/2021/01/17/erfahrene-mediziner-warnen-vor-gefahren-durch-maskentragen-insbesondere-bei-ffp2/
moneypenny
Antwort an  Peter Best
1 Monat zuvor

Ich habe versucht bereits dagegen eine Anzeige zu machen und wurde darauf verwiesen, daß das nur Im Arbeitsbereich zum Einsatz kommt…wichtig ist hier zu erwähnen, daß ja auch der Arbeitsweg z. B. in öffentlichen Verkehrsmitteln in die Arbeitszeit fällt. Außerdem wird mir das FFP 2 Masken tragen nicht vom Arbeitgeber sondern von der bayerischen Regierung vorgeschrieben.

Stefan A.
1 Monat zuvor

Naja, die meisten Wähler scheint sowas nicht zu stören. Ganz im Gegenteil, sie scheinen so dankbar zu sein, wenn der Lockdown immer weiter verschärft und verlängert wird. Politiker sind nun mal gleicher, weil sie vom Volk auserwählt sind. Das gilt natürlich besonders für Merkels Statthalter in Bayern, Markus Söder, der hoch priviligiert ist und wahrscheinlich der nächste Kanzler wird, im Auftrag Merkels. Und die Wähler mögen ihn trotzdem.

Marylou
1 Monat zuvor

Wow! Respekt an die junge Frau, sie hat für uns gesprochen. DANKE 🙏.

Bin gespannt, wie sie in den ÖR dargestellt wird. Vermutlich als rechtsradikale Querdenkerin …… ha ha ha! So eine ganz normale Frau, die aus vollem Herzen spricht.

ALLES nur noch elendig und peinlich: Merkel, Söder und Co, unsere Polizei, Leopoldina, Drosten, Wieler und RKI UND unsere Gerichte, ganz oben das Bundesverfassungsgericht, politisch besetzt. Ach so, nicht zu vergessen, unsere mega tolle vierte Gewalt! Alle sollten sich schämen, alle!

Lieber Herr Reitschuster! Danke, dass es wenigstens noch Sie gibt, ich würde sonst durchdrehen, weil s nicht auszuhalten ist.

….und hoffentlich knallts bald so richtig hier bei uns im tollen Deutschland!

Bärbel
1 Monat zuvor

Wir werden von einer sich radikalisierenden Glaubensgemeinschaft, Bundesregierung, Ministerpräsidenten, Berater und so weiter „regiert“.

Gerhard Sauer
1 Monat zuvor

A Hund is er scho, der Söder! Neben der CSU und der bayerischen Staatsregierung hat er auch die Meinungsforschungsinstitute unter seine Fuchtel gebracht. Sie trommeln jetzt im Wochentakt, daß er der Kanzlerkandidat der CDU mit den besten Erfolgsaussichten ist. Langsam sickert der Glaube an die herrliche Galionsfigur in die Hirne der Medienkonsumenten ein. Natürlich spielen die Staatsmedien dieses Spiel mit und verweisen nahezu pausenlos auf die Popularität Söders. Wahrscheinlich wissen die eher begriffsstutzigen Akteure dieser Medien noch nicht einmal, wie die angeblichen Umfragewerte zustande kommen. Und so erklingt auf allen Kanälen die Melodie:

Uns ist ein Retter geboren,
und er heißt Söder.
Er steht schon vor den Toren,
jeder andere wäre blöder.

Peter Tanner
1 Monat zuvor

So, hiermit ist also nun auch gesichert, dass wir immer etwas „gefährliches“ finden nachdem wir vorher noch nie gesucht haben. Das Fundament der sich ewig perpetierenden Maßnahmen und „Impfungen“ ist gelegt.

Ich frage mich wie es möglich sein soll anhand ein paar Laborstichproben eine Infektiösität festzustellen. Da geht maximal im Sentinel, den es ja schon gibt. Hier woll wieder oder Modell und PCR irgendwas „neues“ gefunden werden das ja hach so gefährlich sein soll.

Willkommen in der Neuen Normalität: https://t.me/KilezMore/448