„Wir werden uns vielleicht noch nach einem Trump sehnen“ Ein Abschieds-Bilanz zum scheidenden US-Präsidenten

Gastbeitrag von Jerzy Maćków, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Regensburg.

Die Menschen, die davon überzeugt sind, dass nach dem guten Obama der schlechte Trump kam und die Vereinigten Staaten ruinierte, sind keines Gesprächs über Politik und Gesellschaft würdig. Ein Politiker ist nicht imstande zu dem, was man dem (noch) amtierenden amerikanischen Präsidenten unterstellt. In Deutschland wird aber anders gedacht, was wahrscheinlich mit der „Aufarbeitung des Nationalsozialismus“ zu tun hat. Nicht hundertausende Verbrecher, nicht Millionen NSDAP-Mitglieder, nicht Millionen und Abermillionen Deutsche, die die NSDAP gewählt hatten, und nicht jene Millionen Menschen, die „bis zum letzten Atemzug“ für ihren Führer gekämpft hatten, sondern Adolf Hitler sei an allen schlimmen Dingen schuld. So sei auch an den Problemen Amerikas allein Trump schuld, den so mancher in Deutschland für einen „Faschisten“ hält, und das reicht unter gedanklich Unbedarften aus, um Donald und Adolf in einem Atemzug zu nennen. 

Wenn man jedoch über Politiker an der Macht sinnvoll reden will, muss man einschätzen können, welches Land sie übernommen und welches sie hinterlassen haben. Wie Helmut Kohl es zu sagen pflegte, es komme darauf an, „was hinten rauskommt“. Er wusste sehr wohl, worüber er sprach: Er hat ein wiedervereinigtes Deutschland hinterlassen. Obwohl er korrupt war: Ihn aus Schulbüchern zu tilgen, ist undenkbar.

Der Außenseiter Trump kam an die Macht als Antwort auf die tiefe politische Krise der Vereinigten Staaten. Es steht außer Frage, dass seine Vorgänger im Amt (selbstverständlich Barack Obama inbegriffen) und überhaupt die amerikanischen Eliten die Hauptverantwortung für diese Krise tragen. 

Donald Trump wurde gewählt, weil er die von seinen Vorgängern oft verschwiegenen, schwierigen Probleme des Landes offen genannt hatte. Man musste mit seiner Diagnose der Lage nicht einverstanden sein, aber er verkörperte für Millionen Amerikanern das, was sie an sonstigen Politikern und amerikanischen Medien vermissen: die Glaubwürdigkeit. 

Er versuchte zudem, die Probleme anzugehen. Er tat es auf seine Art, die oft unbeholfen, aber oft erfolgreich und wegweisend war. Er versuchte, die USA aus der Rolle des Weltpolizisten rauszuholen, ohne die amerikanische Verantwortung für Krisenregionen zu vergessen. Auf diesem Feld hat er wahrscheinlich mehr erreicht als Obama. Er brachte mehr amerikanische Soldaten nach Mittel- und Nordosteuropa, was die EU sicherer gemacht hat. Er bewog einige NATO-Mitglieder – darunter sogar Deutschland! – dazu, mehr für ihre Sicherheit zu tun. Innenpolitisch war er etwa bei Richterernennung und auf dem wirtschaftlichen Gebiet erfolgreich, wenngleich er mit dem schweren Erbe seiner Vorgänger – den stets ansteigenden Staatsschulden – nicht zurecht gekommen war.

Seine Art, Politik zu betreiben, erscheint vielen verstörend, aber es wird in Deutschland vergessen, dass er stets darum bemüht war, seine Anhänger anzusprechen. Auch hier hatte er Erfolg (mehr Menschen stimmten für ihn 2020 als 2016), aber für einen sehr hohen Preis: Er hinterlässt das stark polarisierte Amerika. Mal sehen, ob Joe Biden mit diesem Erbe zurecht kommen wird …

Alles in allem war Trump als Präsident kein Zauberer, aber auch keine Katastrophe wie er hierzulande immer dargestellt wird. Er begann einen Prozess, von dem wir nicht wissen, wie er zu Ende gehen wird: Die Erneuerung der Demokratie.

Diese befindet sich nicht nur in den USA, sondern in allen westlichen Ländern in einer tiefen Krise. Auf dem Weg, sie zu bewältigen, sind die Amerikaner nach Trump bestimmt weiter als wir. Unsere Eliten sind zu eigennützig, um die offensichtlichen Krisensymptome – die Erosion des Parteiensystems, die fehlende Kommunikation im politischen System, die kaum vorhandene Glaubwürdigkeit der Politik usw. – auch nur zu benennen. Sie unterscheiden sich darin nicht von den amerikanischen Eliten vor Trumps Präsidentschaft. Sie loben die angeblich außergewöhnliche Rationalität der Regierenden und die Stabilität. Die Stabilität heraufzubeschwören ist aber die Praxis jeder schlechten Regierung. Damit wird man weder Probleme noch die zunehmende Polarisierung los. 

Deshalb werden wir uns vielleicht noch nach einem Trump sehnen. Denn unser Trump heißt heutzutage die AfD: von Alexander Gauland bis Björn Höcke. Wenn Berthold Kohler in der FAZ Friedrich Merz den deutschen Trump schimpft, ist er – ohne es zu wissen – ein Optimist.

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Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Und ich bin der Ansicht, dass gerade Beiträge von streitbaren Autoren für die Diskussion und die Demokratie besonders wertvoll sind. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen, und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

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Den Blog von Jerzy Maćków, Professor für Politikwissenschaft an der Universität Regensburg, finden Sie hier.


[themoneytizer id=“57085-28″] Bild: Drop of Light/Shutterstock
Text: Gast

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Peter Backfisch
8 Monate zuvor

Auch ich denke es ist nichts endgültig entschieden. Mein Optimus schwindet aber, da wir alle wissen müssen, die Bundesgerichte der Staaten einschließlich der Supreme Court gehören zum Establishment dem Trump bei seiner Vereidigung den Kampf angesagt hatte. Daran ändert auch nicht, die Ernennung von drei Richtern nichts. Ich wünsche es wäre anders aber ich bin skeptisch.

was aber bleiben wird. Trump wird als aufrichtiger kämpfender Präsident in die Geschichte eingehen. Vielleicht gar als ein ganz großer, der der erste war der den fortschreitenden Niedergang aufhalten wollte.

Sabine Haeffner-Schroeder
8 Monate zuvor

Hallo,

auch letzter Abschnitt: da wuerde ich ein   W I R   einsetzen.

Gruss Sabine

Ekaterina Quehl
Antwort an  Sabine Haeffner-Schroeder
8 Monate zuvor

korrigiert! Herzlichen Dank!

Hans-Hasso Stamer
8 Monate zuvor

Die Leute werden sich noch nach Trump zurücksehnen: Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Und genau so sicher ist, dass sie sich nach der AfD zurücksehnen werden. Denn was danach kommen wird, wird nicht mehr demokratisch sein. Und es wird *etwas* nach der AfD kommen, denn die Probleme, die sie hervorgebracht haben, verschärfen sich von Tag zu Tag und es gibt keine Aussicht, dass sie gelöst werden. Und die Demokraten in den USA heißen auch bloß so. Die Eliten reiten einen Bullen, der von Tag zu Tag wilder auskeilt. Noch denken sie, sie werden auf ewig oben bleiben. Werden sie aber nicht.

Christian Graf
Antwort an  Hans-Hasso Stamer
8 Monate zuvor

So ein Blödsinn. Trump hat kein Benehmen. Schauen Sie sich doch bitte an, wie er zum Bsp. mit dem Kanadischen Regierungschef umgegangen ist. Was die AFD betrifft, da könnten Sie recht haben. Aber jeder soll hier seine Meinung schreiben.

 

Hans-Hasso Stamer
Antwort an  Christian Graf
8 Monate zuvor

@ C. Graf: Lieber einen Regierungschef ohne richtiges Benehmen als einen ohne das richtige Konzept. Trump hat zum Beispiel die Tore der USA für Moslems zugemacht, Biden will sie wieder aufmachen.

Christian Graf
Antwort an  Hans-Hasso Stamer
8 Monate zuvor

Na, wenn Mossis Ihre einzige Sorge ist, dann ist die Erde noch rund.  Wie ich gestern gehört habe, will Trump Geld für seine Anwälte sammeln, damit er nicht wegen der verlorenen Wahl aus der Hütte gejagt wird. Trump ist doch Millionär und er kann seine Anwälte doch selbst bezahlen. Trump ist ein schlechter Verlierer.

Peter Meyer
Antwort an  Christian Graf
8 Monate zuvor

Herr Graf, wenn wir beide spielen, und ich Sie betrüge, Sie das merken und sich darüber aufregen, sind Sie auch ein schlechter Verlierer, ja?

Und das „Benehmen“ gegenüber jemandem, der auf Eppstein-Island war und sowohl Kinderf… als auch Satanisten zu seinem engsten Freundeskreis zählt, ist verständlich. DT hat es nicht nötig, jemandem, den er zutiefst verachtet, in den A… zu kriechen, da sind außerdem schon zu viele andere, die sich dort suhlen und wohl fühlen. Das Thema Kinderf… hat DT schon 2008 umgetrieben, als er noch nicht daran dachte, mal Präsident zu werden.

R. Syring
Antwort an  Christian Graf
8 Monate zuvor

Trump hat im übrigen, die gesamten 4 Jahre, sogar auf sein Gehalt verzichtet.

Bernahrd Kiesewetter
Antwort an  R. Syring
8 Monate zuvor

Sind Sie auf Droge?

Bernahrd Kiesewetter
Antwort an  R. Syring
8 Monate zuvor

Er hat wohl in den letzten vier Jahren von Pilzen und Beeren aus dem Wald gelebt?

Bernahrd Kiesewetter
Antwort an  Christian Graf
8 Monate zuvor

Was ist ein Mossi?

R. Syring
Antwort an  Christian Graf
8 Monate zuvor

Das Trump gelegentlich ein wenig stoffelig erscheint, macht Ihn in meinen Augen eher sympatisch, denn das zeigt immer wieder, dass er eben kein gelernter Politiker ist.

Aber das Begrabbeln von Kindern, welches Biden sehr gut in aller Öffentlichkeit zeigt, ist dann in Ihren Augen, als gutes Benehmen zu werten. Haben Sie schon einmal die Angst in den Augen der Kinder gesehen ?

Bernahrd Kiesewetter
Antwort an  R. Syring
8 Monate zuvor

Richtig lesen R. S.!

Hildegard Hardt
8 Monate zuvor

Donald Trump war vor allem eines: Gewöhnungsbedürftig! Aber man hatte schon vor seiner Wahl beschlossen, sich niemals an ihn zu gewöhnen. Einfach weil er „dem Volk aufs Maul sah“ und sich nicht scheute, in dessen Sprache zu sprechen. Er twitterte zwar täglich mehrmals und auch oft widersprüchlich, schockte damit weltweit die politische Kaste, aber er war auf eine beeindruckende Art und Weise volksnah. –
Was ihm jedoch die „Elite“ am meisten übel nahm, war sein Wille, Amerika wieder den Amerikanern zurück zu geben, den einfachen und friedlichen Bürgern. Nicht den Randalierern und Fanatikern, sondern den christlichen Menschen, die noch an ihren Gott und seine Gebote glaubten.
All das paßte nicht zu sozialistischem Gedankengut, nicht ins moderne Weltbild der Globalisierer, Betrüger und Hütchenspieler, es war einfach uncool.
Aber NOCH ist der Unbequeme US-Präsident, noch haben Gerichte seine Niederlage nicht bestätigt, und manchmal siegt sogar die Gerechtigkeit.
Donald Trump war nicht einfach, ich hatte manches an ihm auszusetzen, aber ich wünsche ihm auf dem Weg, den er jetzt gehen will, viel Kraft und noch mehr Erfolg.

Alexander Schilling
Antwort an  Hildegard Hardt
8 Monate zuvor

Großartiger Kommentar — Danke dafür! Um einen Gedanken weiterzuspinnen: Man sollte sich einmal vor Augen führen, wie ‚volksnah‘ unsere ‚Politiker‘ eigentlich sind — und (obwohl man das zugegebener Maßen nicht wirklich vergleichen kann) fallen mir in letzter Zeit allein die Pfeifkonzerte bei den öffentlichen Auftritten von Gesundheitsminister Spahn ein. Was es auf sich hat, von den Medien-Umfragen als „beliebteste Politikerin“ gefeiert zu werden, hat bekanntlich Boris Reitschuster auf dieser Seite gezeigt!

Zwischen allen Stühlen
8 Monate zuvor

Die Größe eines Menschen zeigt sich in der Niederlage – und da verhält sich Trump und seine Gefolgschaft antidemokratisch und anti-amerikanisch. Geistig auf einer Ebene mit der Antifa.

Fakt ist aber auch: Trump hat durch seine Polarisierung für eine Rekord-Wahlbeteiligung gesorgt. Und er hat insgesamt mehr Stimmen erhalten als Obama bei seinem Wahlsieg 2008 (und 2012 sowieso) – und viele Amerikaner haben ihn aus Überzeugung gewählt.

Biden wurde gewählt, weil er nicht Trump ist, nicht weil er Biden ist. Biden würde daher gut daran tun, eine Regierung der nationalen Einheit zu bilden mit einigen Republikanern oder parteilosen im Kabinett.

Daher bin ich schon gespannt, wieviel von der angeblichen „Liebe“ für einen durch und durch konservativen Demokraten (vermutlich konservativer als die „vermerkelte“ CDU) bleibt, wenn Biden in einigen Bereichen Trumps durchaus erfolgreiche Politik fortführt, wenn auch mit anderem gemäßigterem Tonfall: Klare Kante gegen Russland und China, Verteidigung amerikanischer Interessen, „Verbündete“ wie Deutschland müssen ihren Anteil zahlen. Das könnte für so manchen deutschen „Biden-der-Weltverbesser“-Träumer noch ein böses Erwachen geben.

„Wir werden uns vielleicht noch nach einem Trump sehnen“ — reitschuster.de | German Media Watch-Blog
8 Monate zuvor

[…] „Wir werden uns vielleicht noch nach einem Trump sehnen“ — reitschuster.de […]

Emil
8 Monate zuvor

Unsere Politikelite war n.m.M. gegen ihn, weil er ihnen ihre eigene Unfähigkeit vorgeführt hat. Auch unserer Grökaz hat er gezeigt wie dumm sie ist. Deswegen schossen und schießen alle auf ihn. Kann mich gut erinnern, dass unser Schleimgeier ihn als Trumpeltier bezeichnet hat. So etwas respektloses gibt es nur bei uns zeigt aber auch wessen Geistes Kind unsere Politiker sind. Dick, dumm, faul, gefräßig und wasserdicht.

quod natum est ex Deo
Antwort an  Emil
8 Monate zuvor

Es ist doch an der Zeit,  wo überall Licht ins Dunkle gebracht wird.  Eigentlich ist es eine Zellteilung.  In einem anderen Land protestieren Menschen gegen eine nicht saubere Wahl  ( Da muss ich auch nicht gesondert was zu Hygiene/Corona/Keine Masken schreiben- denn da hat Herr Reitschuster heute schon einen komischen Spruch vom Regierungssprecher bekommen  – Treu dem Motto: Der Eine darf,  wird gelobt und der andere ist böse….. Wenn der „Sprecher“ die Worte liest,  wird er wieder so komisch schnaufen wo ich mich frage,  ob dies gesundheitlich bedingt ist.?…..) und dort ist halt eine andere Form des Geschehens.

Es sind sehr viele Dinge die sich auflösen sollen wenn: Biden dran kommt,  Unruhen aufkommen, Kriegsgelüste…. Müssen die Menschen ganz klar Nein sagen!

Sich Wahlbetrug heraus stellt: Geht der Aufschrei durch D, vielen wird der Kragen zu eng, das Wissen es kommt eine unschöne Zeit für Den und Wen….. Aber auch das Satte auf den Hintern setzen der Presse,  die wirklich bis dato noch immer eine Belustigung ist.

So oder so: Die bekommen alle noch was sie bestellt haben! Es ist nur eine Frage der Zeit.

Das ganze Szenario in der Darstellung einer heftigen Komödie wird auch hier die nächsten Monate weiter gehen.

Nichts bleibt so wie es war.  Alles ist stets im Wandel.  Und so könnte in 3 Wochen den Menschen plötzlich gezeigt  werden: Siehst du wie schnell alles anders sein kann  …..

Smilla
8 Monate zuvor

über die Hälfte der US Amerikaner haben ihn wiedergewählt, der Ausgang der Wahl noch offen. Man darf nie vergessen, dass man nie 52 % erreicht, wenn man schlecht war und dass über die Hälfte der Amerikaner und 7 Millionen Amerikaner mehr als 2016 diesen Mann noch mal ihre Stimme anvertrauten. Dass das scheinbar nicht reicht, hat mit 200 % Wahlbeteiligungen zu tun und dass man immer vergisst, dass es wirklich sehr viele Amerikaner gibt, die Trump nicht nur noch mehr unterstützten mit ihrer Stimme, sondern über 50 % republikanisch wählten und NICHT die Demokraten. Das Glas ist hier also halbvoll und nicht halbleer für alle Trumpfans ..:-)

Faktenchecker
Antwort an  Smilla
8 Monate zuvor

Dein Aussage „über die Hälfte der US Amerikaner haben ihn wiedergewählt“ ist nicht korrekt.

Es haben mehr US Bürger für Biden gestimmt.
Übrigens haben bereits 2016 mehr US Bürger Clinton gewählt als Trump!

Aktueller Auszählungsstand ist:
50,6 % der US Bürger haben Biden gewählt.
47,6% Trump

Quelle: https://edition.cnn.com/election/2020/results/president

 

 

Smilla
Antwort an  Faktenchecker
8 Monate zuvor

mit oder ohne Briefwahlen? ich akzeptieren diese Beiefwahlstimmen nicht als korrekt, von daher gehe ich von 52 % VOR der briefwahl aus.  Ich habe hier etwas aufgegriffen,  was womöglich nicht gut ausgedrückt ist. Für mich zählen die Briefwahlstimmen nicht. 200 % sind ein Desaster in einigen Bundesstaaten…

Das Hurz
Antwort an  Smilla
8 Monate zuvor

Wenn ich dich richtig verstehe, zählen nur die Stimmen für Trump?
Das nennt man aber dann Diktatur und nicht Demokratie.

Smilla
Antwort an  Das Hurz
8 Monate zuvor

??? Genau andersherum wird ein Schuh draus, das war meine Aussage.

Klaus
Antwort an  Smilla
8 Monate zuvor

Schönes Demokratieverständnis-Nur die Stimmen zählen, die einem passen…

 

Zum Thema Trump:  Über seine Erfolge in der Politik kann man unterschiedlicher Aufassung sein. Objektiv gesehen kann er sogar den einen oder anderen Punkt auf der „Habenseite“ verbuchen. Und genau darum geht es. Man muss in der Lage sein, sich auch sachlich auseinandersetzen zu können, auch wenn man das eine oder andere nicht teilt. Die Welt ist nicht nur schwarz und weiß und ein politisch andersdenkender nicht der Feind.

Aber genau da sehe ich Trump kritisch. evtl. Erfolge hin oder her, sein politisches Auftreten ist eine Katastrophe. Er geht leichtfertig mit Fakten um, lügt das sich die Balken biegen, ist unanständig und polarisiert extrem. Selbstverständlich weiß ich auch, daß Politiker nicht immer die Wahrheit sagen und das man von ihnen auch belogen wird. Aber Herr Trump hat das ganze noch schamlos überspitzt und das Lügen sogar noch ein stückweit „hoffähig“ gemacht. Und das ist unabhängig von der Politik, über die man sich ja gerne streiten darf.  Sein Verhalten sollten wir alle kritisch sehen!

Smilla
Antwort an  Klaus
8 Monate zuvor

Also, wer Wahlbetrug begeht, hat den Boden jeder Demokratie verlassen und damit kommen Sie alle scheinbar nicht klar, ziemlich diktatorisch, finden Sie nicht?!

Peter Meyer
Antwort an  Klaus
8 Monate zuvor

Dann möchte ich mal drei echte Lügen hören, die Trump verbreitet hat, im Original, die nichts mit einer möglicherweise codierten Botschaft zu tun haben, wie „watch the water“ oder seine Verwendung des Wortes Virus in verschiedenen Zusammenhängen, die offensichtlich nicht sofort immer Sinn ergaben. Echte Lügen! Denn jedesmal,wenn die deutschen MSM-Junkies bisher gefragt habe, konnten sie mir nicht eine einzige nennen. Nur der Hinweis „Weiß doch jeder, wenn Du es nicht weißt, bist Du doof“, den ich sonst immer bekomme, reicht nicht.

„Wir werden uns vielleicht noch nach einem Trump sehnen“ – Aktuelle Nachrichten
8 Monate zuvor

[…] Beitrag „Wir werden uns vielleicht noch nach einem Trump sehnen“ erschien zuerst auf […]

Johannes Lenke
8 Monate zuvor

Es hat in der Tate einen Wahlbetrug in den USA gegeben, aber anders als Trump meint. Der Betrug bestand darin, dass man dem Volk einen alten und geistig angegriffenen Mann als Präsident für die nächsten vier Jahre zur Wahl gestellt hat, wissend, dass er diese vier Jahre nicht durchhalten wird.

altersblond
Antwort an  Johannes Lenke
8 Monate zuvor

Etwa 2 Jahre, mit Massel. Da müssen sich aber die Ärzte die Türklinke in die Hand geben, die im Weißen Haus ein und ausgehen. In der Zeit regiert die Vize aus dem Hintergrund, dann, wenn es nicht mehr unterm Teppich gehalten werden kann, tritt Biden aus gesundheitlichen Gründen zurück. Sollte er zwei Jahre und einen Tag geschafft haben, dann ist für Harris theoretisch eine 10 Jahres-Machtfülle möglich. Weniger als 2 volle Jahre als Nachrückerin, erste Kandidatur, zweite Kandidatur, im Wahlfälschen haben sie ja schon Übung.

Fabian
8 Monate zuvor

„…wie sie sich in die Obamas verliebt haben“. Kompetenz ist in den Augen des deutschen Michels also überbewertet. Obamas Bilanz liest sich selbst in den Mainstream-Blättern so: „Brillant gescheitert“, „Leider eine Katastrophe“, „Glückloser Krisenmanager“, „Viel getan, wenig erreicht“, „Mann der großen Worte“ usw. Mieser Politiker ohne Substanz, aber hey. Er hat ganz viel Stil. Biden hat nicht einmal das.

Petra Stüben
8 Monate zuvor

Es gibt auf Youtube englische Reden von einem Professor für Klinische Psychologie  aus Australien der, allerdings auf Englisch, über Gott und die Welt und vorsichtsmassnahmen redet. Er befasste aich auch mit Woke, Gendern und wurde von einer Reporterin *versucht* an die Wand zu diskutieren, so  in der Art „1+1 ist 2“ „Sie sage also, sie hassen die drei?“.

Merke: Wenn man aggressiv mit einem Psychologen diskutiert,…. hat man schon verloren.

Er heisst Jordan Peterson. Sehr sehr friedlicher Mann. Hauptaussage: Es hat alles Folgen, was man entschiedet.

Gonzo
Antwort an  Petra Stüben
8 Monate zuvor

Für „…Folgen, was man entscheidet…“ brauche ich keinen Psychologen. Desweiteren muss (und will) ich hier nicht darlegen, was ich von „Psychologen“ zu halten habe.

Petra Stüben
Antwort an  Gonzo
8 Monate zuvor

Aha. Danke, dass Sie zumindest antworten und nicht nur disliken. Daran lernt das Gegenüber nichts. Ich entnehme ihrer elaborierten Antwort, das sie mich für unangemessen doof halten. Herzlichen Glückwunsch, da sind wir einer Meinung. Ich bin doof. Sonst hätte ich mich schon vor Jahren in Bewegung gesetzt gegen diese Entwicklung.——–Aber ich habe ein Herz. Und das leidet an dieser asozialen, (de)maskierenden, hassgeschwängerten, rassistischen und sexistischen Stimmung der Medien, ja der ganzen „offiziellen“ Westlichen Welt. Und ich sehe wenn mir jemand Hoffnung vermitteln kann,  so zum Beispiel dieser Professor.  Nicht als Heilsbringer oder als Idol sondern als Inputquelle, bei der es sich richtig anfühlt darüber nachzudenken.——————-Er ist/war Professor an einer Hochschule (oder wie auch immer das in Australien heißt) und hat sich in seiner Zeit an der Harvard Universität z.B. mit Aggression durch Alkohol befasst. In letzter Zeit hat er sich mit den Themen Auschwitz, Killing Fields, Gulags, und so weiter auseinandergesetzt und  zwar so, dass es  wehtut. ——-Er ist eine Art „Alter Weißer Mann“ wie ich ihn mir vorstelle. Mit Fehlern , aber einem Herzen das für die Mitmenschen schlägt. Trump hat durchaus auch ein Herz für sein Volk- aber sehr verdreht; da er  mit einem goldenen Löffel im Mund geboren wurde. Trotzdem schaffte er es auf seine Weise die Welt der Amerikaner im großen und ganzen besser zu  machen; irgendwie glaube ich, das die Wähler die gegen ihn gestimmt haben, es bereuen werden. So wie der Artikel oben bereits sagt. Trump ist zwar eine Karrikatur eines alten weißen Mannes, der nicht alt sein will, aber das war die einzige Möglichkeit so unverfälschbar bei den Bürgern anzukommen, das die Mediengruppen ihn nicht durch Falschaussagen ausbooten konnten. Peterson hingegen ist das Modell weißer Mann, das vielen ein Vorbild seien kann. Er hat die Intelligenz esspontan mit  Diskussionsgegnern aufzunehmen, was ich bei Trump zwar in Punkto Redegewandheit bemerken konnte „Yeah, I know you don’t (think)“, nicht aber an Sprachniveau. Peterson ist einer, der das Alter als Chance lebt. Er hat seine Zeit genutzt um schlau zu werden anstattsich mit Sachen zu befassen, nur weil sie angenehm sind; und das ist in einer Überinfantilisierten Welt von größtem Wert. ———Wenn sie keine Lust haben etwas Mühe in die Informationssuche  zu packen, weil ich doof bin das ich einen Psychologen empfehle, dann muss ich Sie daran erinnern das wir in Demokraturen eine Holschuld für korrekte Informationen haben. ——————————————————————————Mit freundischen Grüßen an Gonzo, dies ist eine Aufforderung zur Diskussion. Nehmen sie mich ruhig auseinander wie Mathematiker einander bei der Verteidigung von Thesen. Falls Sie schonmal an einer technischen Hochschule waren, wissen Sie was ich meine. Bis einer heult. Keine Gnade; dann kann man alte Wunden/ Fehldenken öffnen und endlich heilen. Beiderseits.

Ralf Hein
Antwort an  Petra Stüben
8 Monate zuvor

Die Beiträge von Jordan Peterson empfinde ich auch als sehr gute Gedankenanregungen, gerade auch in Diskussionen ist das sehr beeindruckend und empfehlenswert, z.B. die Debatte mit Slavoj Zizek 2019 (auf youtube unter: „Slavoj Zizek vs Jordan Peterson“ zu finden).

Was aber hat das denn mit dem Beitrag von Jerzy Maćków zu Donald Trump zu tun?

Kleiner Hinweis am Rande (spielt inhaltlich keine Rolle!): Jordan Peterson ist in Kanada (Toronto) tätig, nicht in Australien.

Petra Stüben
Antwort an  Ralf Hein
8 Monate zuvor

Ralf Hain: Hoppala, danke. Das hab ich irgendwie falsch verortet. Die die Stimmung gegen Trump gemacht haben sind die selben die Peterson in seinen Reden angreift. (und die ihn angreifen, da gab es mal unschöne Situationen in seiner Hochschule) Anscheinend habe ich da Verbindungen gezogen, die mehrer Zwischenschritte übergehen. Hm. Hätte vielleicht auch nicht unter diesen Artikel gehört.

Gott, ich wäre so gerne wieder in der Lage etwas mit anderen zu unternehmen, debatieren, singen, lachen, tanzen, umarmen, neue Leute kennenlernen. Dann wäre ich weniger verschroben.

Sascha Blindauer
8 Monate zuvor

Sehr geehrter Herr Reitschuster,

vielen Dank für Ihrer guten Arbeit.

Eine Kritik hierzu:

 

Sie sprechen, als ob Biden die Nachfolge angehen würde. Noch ist hier nichts unter feuchten Tüchern. Die Presse, wenn auch international, hat keinerlei Befugnisse, einen Präsidenten zu küren.

hier kann noch einiges Geschehen.

 

viele herzliche Grüße

 

Sascha Blindauer

Ralf Hein
Antwort an  Sascha Blindauer
8 Monate zuvor

Kleiner Hinweis: dies ist ein Gastbeitrag, der nicht von Boris Reitschuster stammt.

Die Demokratische Mitte
8 Monate zuvor

Wow was für eine Artikel.

Klare Antwort: NEIN.  ich werde mich nicht nach einem rassitischen Casino Besitzer sehnen, der sich nur an Gesetze und Regeln hält, wenn diese in seinen Plan passen!

Trump ist ein Anti Demokrat!

Ich habe Bekannte in der USA – die feiern seit Tagen, dass diese schrecklichen Jahre vorbei sind!

 

 

NB
Antwort an  Die Demokratische Mitte
8 Monate zuvor

Und was tun die Bekannten in den USA?

Harry
Antwort an  Die Demokratische Mitte
8 Monate zuvor

Ob sie noch feiern werden wenn Biden den nächten Krieg anfängt?Gas,Öl,Benzin,Strom bald um das 2-3fache steigen werden(wenn das Programm der Demok. umgesetzt wird)?Die Arbeitsplätze wieder gen China wandern? „Kritisches Weisssein“ wieder in Schulen und Behörden gelehrt wird?

Leah
8 Monate zuvor

Nein. Es ist alles ganz anders. Der Tagesspiegel weiß das nämlich ganz genau und kann, was Biden und Harris anbelangen, in die Köpfe der Deutschen schauen: „Zwei, nach denen sich auch viele Deutsche sehnen. Die Deutschen werden sich in Biden und Harris verlieben, wie sie sich in die Obamas verliebt haben. Auf eine etwas naive, teenagerhafte Weise, aber um so doller“ .

Und zu Trump sagt der Tagesspiegel:  „Der Zerstörer wird gehen müssen. Sein Schutt bleibt“ 

So, nun wisst ihr Bescheid. Wer etwas anderes behauptet… .na ihr wisst schon…

gonzo
Antwort an  Leah
8 Monate zuvor

„………nach denen sich auch viele Deutsche sehnen.…“ Sehe ich auch so, voll und ganz. ALLES wäre besser als Merkel, DIE ist noch viel schlimmer, Biden wäre das geringere Problem, mit dementen kämen wir schon klar.

Jan Fiedler
Antwort an  gonzo
8 Monate zuvor

Obacht, Camilla Harris ist der Jüngere Amerikanische Pedant zu Merkel, genau so eine überzeugte Kommunistin wie Merkel, genau die gleiche Kruden Ideen, wir können nur hoffen, das der Senile Opa möglichst lange durchhält, der ist noch das geringere Übel, wenn die Harris an die Macht kommt, macht die aus den USA das gleiche was Merkel aus D und Europa gemacht hat. Nicht umsonst hatte Sie keine Chancen im Vorwahlkampf der Demokraten.

Anton Sprenger
Antwort an  Jan Fiedler
8 Monate zuvor

Camilla ?

Senile Opa ?

Biden ist 3 Jahre älter als Trump

Tobi
Antwort an  Leah
8 Monate zuvor

Nach was ich mich sehne, ist ein Gericht mit einer Strafbank voller Politiker, die dieses Land in kürzester Zeit in ein bereits vorsozialistisches Shithole verwandelt haben und die in ihrem totalitären Gebaren einem Hitler und einem Stalin in fast nichts nachstehen.

Thomas
Antwort an  Leah
8 Monate zuvor

„Die Deutschen werden sich in Biden und Harris verlieben, wie sie sich in die Obamas verliebt haben.“ Böses Foul, oder haben die was miteinander??

 

Thomas
8 Monate zuvor

Wahre, präzise Worte.

Gonzo
8 Monate zuvor

Genau DAS hat man auch schon von Merkel gesagt. Ich selbst würde der keine Träne nachweinen! Trump hat so viel bewirkt, aber das gilt ja alles nichts wenn man den Typen nicht mag: Keinen Krieg angezettelt? Scheiß` drauf, es war Trump. Israel/Emirate? Vergessen….Egal. 3 Millionen Arbeitsplätze? Nicht der Rede wert. China in seine Schranken verwiesen? Ach was…zählt nicht. Die USA werden sich noch nach Trump umsehen/sehnen, man behalte meine Worte im Ohr. Sollte (trotz Wahlfälschung!) Sleepy Joe Präsident werden (noch ist er es nicht!),  geht es mit den USA den Bach runter. Ja, man wird sich nach diesem Präsidenten noch sehnen! Zumal dieser Tattergreiß, der gerne (kleine) Mädchen antatscht, beknutscht etc. für mich ein Phädo ist. Bilder/Clips gibt es im Net da ja zur Genüge. Diese Karamel Harris steht schon in den Startlöchern.

Leah
Antwort an  Gonzo
8 Monate zuvor

.… Biden oder sein Sprachrohr hat schon angekündet,  schleunigst wieder die Zahlungen an die WHO aufzunehmen und unbedingt einen Corona-Ausschuss einzurichten. Und Harris hat 3 Tage nach der Wahl auch schon die nächsten Umsetzungen in einem Interview mit The Arab American News verlauten lassen.. .es geht jetzt also Schlag auf Schlag mit dem Weltfrieden,  den der „Rassist, Spalter und Zerstörer“ ja verhindert hat.…..

Gonzo
Antwort an  Leah
8 Monate zuvor

Perfekt beschrieben.

Alois Fuchs
8 Monate zuvor

„[Kohl] aus Schulbüchern zu tilgen, ist undenkbar.“ Vielleicht. Aber aus einer Rede zum 40. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung schon, wie unser Spaltermeier bewiesen hat.

Gonzo
Antwort an  Alois Fuchs
8 Monate zuvor

Was bitte hat Kohl mit Trump zu tun??

Alois Fuchs
Antwort an  Gonzo
8 Monate zuvor

Lesen Sie den zweiten Absatz des Artikels, dessen letzten Satz ich zitiere, dann merken Sie, dass dort von Kohl die Rede ist und nicht von Trump.

Gonzo
Antwort an  Alois Fuchs
8 Monate zuvor

Sie haben Recht…… Mea Culpa….

Gonzo
Antwort an  Alois Fuchs
8 Monate zuvor

Sie haben Recht…… Mea Culpa….

quod natum est ex Deo
8 Monate zuvor

Tot geglaubte leben länger  !

Noch ist nichts geschehen.

 

Allerdings bei Anderen kann man die Uhr nach  stellen wann es unangenehm wird.  Wie man aber großflächig in D aus der Politik erkennt,  ist es für sie angenehm wie es kommen könnte. 

Aber zu dem Ganzen fällt mir der Titel eines Bildes ein: Der Schrei ! Wenn der mal nicht plötzlich durch das Land geht  ………..

D.F.
Antwort an  quod natum est ex Deo
8 Monate zuvor

Jedenfalls eins steht fest .Trump war so mächtig , dass man unseren jetzigen Grüssaugust damals wegen seiner Hassrede gegen Trump als Aussenminister aus dem Verkehr gezogen hat .
Früher wurden solche Versager gefeuert , in der jetzigen Zeit aufs höchste Amt im Staat befördert , selbst
WIEDERVERPLICHTET wenn sie Werbung für Linksradikale Bands wie Feine Sahne Fischragout ( oder so ähnlich) machen.So schlecht wie Steinmeier als Bundesprädident ist, so schlecht hätte Trump als US Präsident nie werden können. Wir leben im besten Deutschland das es je gegeben hat,Steineimers Worte.Kein Schreibfehler, war Absicht.haha

AD
Antwort an  D.F.
8 Monate zuvor

Bezüglich Ermächtigungsgesetz (ISG): Denkt an den Widerspruch, adressiert an „Steinmeier, Frank-Walter in seiner Eigenschaft als Bundespräsident“
c/o Bundespräsidialamt….

Beachtet dazu auch die Infos im Telegram Kanal: WIR in Aktion

quod natum est ex Deo
Antwort an  D.F.
8 Monate zuvor

Ich finde diesen Vorturner unseres Landes eh grenzwertig! Natürlich haben sich zum Glück durch die Umstände der letzten Tage noch mehr Leute von ihrer besten Seite gezeigt.  Manchmal fragt man sich was bei den alles falsch gelaufen ist.  Andererseits reicht es ja noch immer dafür,  dass die Masse sie so wünscht.  Das ist auch ok. Es muss sich alles weiter zuspitzen.  Wenn die Leute meinen,  dass die Thematik Corona im nächsten Jahr vom Tisch ist,  die schön ihren Urlaub genießen können,  haben die aber Sand dran!

Es geht so lange bis das Leid erreicht ist und der letzte wach geworden ist.

Peter Maurer
8 Monate zuvor

Liste des Grauens:

https://luegenpresse2.wordpress.com/2020/11/08/voter-fraud-another-list-us-election-2020-trump-biden-ballots-software-glitch/

ps:Wussten sie das bei der EU Briefwahl alle Sicherheitsmechanismen schon vor langer Zeit abgeschaft wurden?