„Als rechter Abschaum abgetan“ Interview mit "Anti-Greta" Naomi Seibt

Sie ist das Lieblingsopfer linker Journalisten, Jan Böhmermann vom ZDF höchstselbst hat sich auf twitter darüber empört, dass der Spiegel es wagte, einen Beitrag von ihr zu veröffentlichten und ihr damit eine „Tribüne“ zu geben: Die 20-jährige Naomi Seibt. Sie ist Youtuberin, Bloggerin und nonkonformistische Aktivistin. Von vielen wird sie als „Anti-Greta“ bezeichnet wegen ihrer Kritik an der Klimapolitik. Selbst mag sie diesen Begriff nicht, wie sie jetzt im Interview mit mir erzählte (anzusehen hier auf Youtube).

Der Spiegel bezeichnet sie abfällig als „Postergirl“. Sie eckt an mit ihren Aussagen jenseits politisch-korrekter Ansichten, die dem Zeitgeist in vielen Bereichen diametral entgegengesetzt sind: Feminismus, Abtreibung und die herrschende Migrationspolitik lehnt die 20-Jährige ab. Dafür erntet sie viel Hass. Ein Online-Magazin des „Spiegel“-Verlages nannte sie  „Beates Schwester“: Eine Anspielung auf die zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilte NSU-Täterin Beate Zschäpe.

Böhmermanns Attacken kommentiert sie nüchtern: „Mein Artikel im Spiegel hat sehr viel Panik von der Linken und Mainstream-Seite geschürt. Für mich entsteht da der Eindruck, dass mit Menschen wie mir, die eine alternative Meinung zum Mainstream haben, gar nicht gesprochen werden soll, sondern dass die mehr als der rechte Abschaum abgetan werden sollen, und dass man überhaupt nicht auf sie zugeht. Natürlich trägt das noch viel mehr zur Spaltung bei“.

Sie nehme sich die Anfeindungen „nicht sehr zu Herzen“, weil sie wisse, was dahinter stecke, sagt die junge Frau: „Ich versuche immer, auf die andere Seite zuzugehen, ich selbst würde niemals jemanden beschämen oder durch den Dreck ziehen öffentlich, der eine andere Meinung hat als ich. Ich möchte, dass wieder mehr Diskurs besteht.“ Sie fände es besonders schlimm, dass diejenigen, die sie als „Nazi“ oder „Antisemitin“ beschimpften, nie mit ihr sprächen, und ihre Artikel schrieben, ohne sie überhaupt zu kennen.

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Seibt erzählt, wie sie zum Hassobjekt wurde, weil sie spontan bei einer Konferenz von Klima-Skeptikern auftrat. Sehen Sie hier das ganze Interview:

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Bild: Screenshot/Youtube
Text: red
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