Apotheken-Umschau bewirbt „wirksame und sichere“ mRNA-Vakzine Deutsches Gesundheitsmagazin verschleiert toxische Realitäten

Ein Gastbeitrag von Prof. Dr. Ulrich Kutschera

Als ich Ende der 1980er-Jahre an der Stanford University, Kalifornien (USA) meine eigenständige wissenschaftliche Laufbahn als Evolutionsbiologe einschlug, war die „Genforschung“ noch in ihren „Kinderschuhen“. Aus technischen Gründen lag der Fokus der damals modernen Molekularbiologie auf der Untersuchung der Boten (messenger) Ribonucleinsäure.

Diese „mRNA“ konnten wir mit Standardverfahren aus tierischen oder pflanzlichen Proben isolieren und mit Methoden, die heute überholt sind, analysieren (Übersetzung, d.h. Translation, im Kaninchen-Reticulocytenlysat, Sichtbarmachung der gebildeten, radioaktiv markierten Proteine mit der zweidimensionalen SDS-Polyacrylamid-Gelelektrophorese). Diese Details sollen erwähnt werden, um zu belegen, dass ich aus der klassischen mRNA-Forschung komme und daher als Insider berichten kann.

Niemals hätten wir damals vermutet, dass das von unseren Kollegen Robert Malone et al. 1989 im nicht weit entfernten San Diego vorgeschlagene Prinzip, die mRNA als „Medizin“ einzusetzen, 2021-22 zu einem „Coronavirus-Impfstoff-Milliarden Business“ heranreifen wird!

Nur durch eine Definitions-Änderung des Begriffs „Impfstoff“ konnten seit Dezember 2020 gewisse, in Lipidnanopartikel formulierte synthetische mRNA-Moleküle, die in den Körperzellen der „Gepieksten“ virale Spike (Stachel)-Proteine hervorbringen, als „Vakzine“ vertrieben werden – und damit bin ich beim Thema.

Das attraktiv gestaltete Journal „Apotheken-Umschau“ wird monatlich in einer Auflage von ca. 7,4 Millionen Exemplaren ausgelegt und kostenlos an Kunden verschenkt (Aufschrift: „Bezahlt von Ihrer Apotheke“). In der Ausgabe vom 15. Dezember 2022, mit gelbem Cover und der Titel-Zeile „Positiv bleiben-Wie Sie in Krisenzeiten nicht selbst die Krise kriegen“ ist auf den Seiten 62 bis 64 ein Artikel erschienen, der mir die Sprache verschlagen hat.

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Unter der Rubrik „Forschung: Impfstoff, selbst gemacht“ steht in der Zusammenfassung das Folgende: „mRNA. Mit Bauplänen für Eiweiße kann man nicht nur gegen Covid impfen, sondern auch gegen viele andere Krankheiten“. In didaktisch gut gestalteten Grafiken erfährt der Leser, dass diese „wirksamen und sicheren Impfstoffe“ nicht nur „gegen Covid-19-Viren sehr gut schützen“, sondern auch „Hoffnung auf mehr Möglichkeiten“ wecken würden, z.B. bei der „Grippeimpfung“.

Folgende Infos werden vermittelt: Der mRNA-Impfstoff wird in den Muskel gespritzt und bleibt dort; mRNA gelangt in Körperzellen und produziert ein „Zieleiweiß“; Immunzellen produzieren Antikörper gegen das „Zieleiweiß“, und Viren werden neutralisiert (nach Kontakt mit echtem Erreger), sodass ein „sehr guter“ Viren-Schutz entstehen soll.

Diese Behauptungen in der „Apotheken-Umschau-Dez.2022“ stehen im Widerspruch zu folgenden Fakten, die im aktuellen Buch „Der Corona-Wahn. Schluss mit Virus-Angst, Ekel-Masken und Impf-Manie“ zusammengetragen sind und dort nachgelesen werden können (basierend auf 300 Quellenangaben).

Mit echten „Impfstoffen“ haben die Lipidnanopartikel-mRNA-Präparate kaum etwas zu tun, da diese Injektionen nur eine Immunantwort herbeiführen (verschwindet nach wenigen Wochen), d.h. Antikörper-Produktion, aber keine stabile „Immunität“ gegenüber den SARS-CoV-2-Viren bewirken. Bestenfalls soll ein „schwerer Krankheitsverlauf“ gemildert werden, aber auch das ist fragwürdig. Die mRNA-Injektion bleibt nicht im Oberarm-Muskel, sondern wird via Blut- und Lymphsystem im ganzen Körper verbreitet. Die verharmlosend als „Zieleiweiß“ titulierten, im Körper des Impflings gebildeten Spike (Stachel)-Proteine sind giftig (toxisch) – sie lösen z.B. im Tier-Versuch bei Fischen, Lurchen usw. verschiedene Erkrankungen, Krebs, auch Todesfälle aus.

Die Toxizität der viralen Spike-Proteine ist gut dokumentiert und soll kurz unter den Stichworten „Superantigen-Struktur der SARS-CoV-2-Stacheln, Beschädigung von Blutgefäß-Innenwänden, Codon-Optimierung, synthetische mRNA-Komponenten, d.h. Pseudouridin“ zusammengefasst werden. Hinzu kommt, dass bis zu 5 % aller Chargen möglicherweise verunreinigt sind und schwere, rasch einsetzende unerwünschte Nebenwirkungen herbeiführen können. Außerdem sind die Fett-Kügelchen (Lipidnanopartikel), millionenfach pro Injektion verabreicht, problematisch; sie werden als „reduziert toxisch“ bezeichnet.

'heile Welt der schützenden mRNA-Impfung'

Zu den bekannten Impfschäden, oft mit Todesfolgen, steht in der „Apotheken-Umschau“ nur ein Satz: „Die seltene Komplikation der Herzmuskelentzündung bei männlichen Jugendlichen und jungen Männern muss besser verstanden und ausgeschaltet werden“. Alle anderen gut belegten Impfschäden nach mRNA-Injektion (Gen-Therapie), von der Beschädigung des Immunsystems, Blutgerinnseln, Gesichtslähmungen, Autoimmunerkrankungen usw. werden nicht erwähnt! (s. Reitschuster, Link).

Den Lesern der „Apotheken-Umschau“, die auch als „Rentner-Bravo“ bezeichnet wird, wird somit eine „heile Welt der schützenden mRNA-Impfung“ mit seltenen Nebenwirkungen und „sehr gutem Viren-Schutz“ vermittelt, was nicht der „gelebten Realität“ vieler, schwer leidender Opfer der mRNA-Gentherapie entspricht. Todesfälle sollen hier nicht weiter diskutiert werden, da es mangels Obduktion der Leichen oft nicht möglich ist, die exakte Ursache des Ablebens eines zuvor „Covid-geimpften“ Menschen festzustellen.

Das passt zu einem Spruch, den einer meiner Follower auf meinem Twitter-Account verbreitet hat: „mRNA“ steht für den Slogan „muss Rente Nicht Auszahlen“ (twitter.com/kutschera_u). Abschließend sei an den oben erwähnten US-Biomediziner Dr. Robert Malone erinnert. Dieser mutige Mann warnt seit Einführung der von ihm mit entwickelten „mRNA-Vakzine“ vor den Nebenwirkungen (bei fragwürdigem Nutzen) – insbesondere bei Anwendung an Kindern und Jugendlichen. Das „Pharma-Establishment“, wie auch Teile der „etablierten“ Naturwissenschaften, ignorieren seither diesen klugen Forscher. Ebenso verfahren auch die Autoren der „Rentner-Bravo“ in ihrem vorweihnachtlichen „Loblied“ auf die „wirksamen und sicheren Covid-Impfstoffe“. Da kann man, als Experte, nur noch „die Krise kriegen“.

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Prof. Dr. Ulrich Kutschera ist ein in Deutschland und den USA tätiger Evolutionsbiologe und Physiologe. Als Autor von über 300 wissenschaftlichen Publikationen und 14 Fachbüchern verfügt er über ein breites Spektrum experimenteller Erfahrungen, auch zum Thema „Sexual- und Humanbiologie“, siehe www.evolutionsbiologen.de. In seinem aktuellen Buch „Der Corona-Wahn. Schluss mit Virus-Angst, Ekel-Masken und Impf-Manie“ Verlag Tredition, 2022, beschreibt er Fakten, die in Deutschland bisher unbekannt geblieben sind, z.B. Superantigen-Struktur der toxischen SARS-CoV-2- Spikes, Omikron als natürliches Vakzin, Verfahren zur biologischen Vireninfektions-Abwehr usw. Siehe hier.

Bild: Shutterstock

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