Droht in den USA ein Bürgerkrieg? USA: Trumps Ex-Sicherheitsberater Flynn fordert Annullierung der Wahlen

Ein Gastbeitrag von Dr. Manfred Schwarz

General Michael Flynn, ehemaliger nationaler Sicherheitsberater von Präsident Donald Trump und Generalleutnant a.D., hat jetzt wieder in Medien der USA Schlagzeilen gemacht. Flynn fordert wegen der Wahlfälschungen in einigen US-Bundesstaaten, die republikanischen Bundesländer sollten unter Führung Donald Trumps das Teil-Kriegsrecht erklären und die Streitkräfte der USA damit beauftragen, ordnungsgemäße Neuwahlen im ganzen Land durchführen zu lassen.

Das sind revolutionäre Forderungen. Erinnerungen an den Sezessionskrieg unter Präsident Abraham Lincoln werden wach. Damals ging es vor allem um strittige Fragen des Wahlrechts und die Abschaffung der Sklaverei.

Nicht von ungefähr haben nach den letzten Präsidentschaftswahlen sage und schreibe 18 republikanische Bundesstaaten-Justizminister sowie 126 republikanische Abgeordnete des Repräsentantenhaus vor dem Obersten Gericht, dem Supreme Court, versucht, die Wahlen insbesondere in vier „Swing“-Bundesländern annullieren zu lassen.

Umstritten sind die Wahlergebnisse in Bundesstaaten, die von der Democratic Party regiert und deren Verwaltungs-Institutionen durchweg von Anhängern der Demokraten beherrscht werden.

18 Bundesstaaten klagen vor dem Supreme Court

Die klageführenden Minister und Abgeordneten sind der festen Überzeugung, dass in einigen Bundesländern in erheblichem Umfang besonders im Bereich der Briefwähler-Stimmen – auch computergestützt – zugunsten der „Demokraten“ gefälscht worden ist und dass in vielen Wahl-Lokalen gezielt unabhängige Wahlbeobachter rechtswidrig davon abgehalten wurden, die Stimmenauszählung ordnungsgemäß zu beobachten.

Das Bundesgericht ist aber der Klage, diese Wahlen als nichtig zu erklären, nicht nachgekommen. Unter anderem mit der Begründung, die klageführenden Länder könnten nicht gegen andere Bundesstaaten klagen.

Klar ist freilich dabei, dass die beschuldigten Landesregierungen nicht Klage gegen sich selbst führen werden. Bekannt ist ebenfalls, dass in Bundesstaaten, wo seit längerer Zeit die Demokraten regieren, auch die Richterschaft mehrheitlich politisch stark zur „Democratic Party“ tendiert.

Dass es Manipulationen insbesondere im Rahmen der Briefwahlen gegeben hat, streiten selbst bekannte linke Journalisten nicht mehr ab. Dirk Hautkapp (USA-Korrespondent der „Funke-Mediengruppe“) pflegt in seinen Artikeln das zu machen, was er Trump-Anhängern stets vorwirft: Er hetzt. Er hetzt unaufhörlich gegen Trump.

Sein Hass auf die Trump-Regierung trieft ihm oft förmlich aus der Feder. Dieser Dirk Hautkapp schreibt jetzt im „Hamburger Abendblatt“, es habe in den USA „keinen Wahlmissbrauch in nennenswertem Umfang“ gegeben. Aber was ist „nennenswert“? Umstritten ist also nur das Ausmaß der Manipulationen.

Wahlfälschungen hat es in den USA schon oft gegeben

Selbst die „Tagesschau“ – nicht gerade als Trump-freundliches Medium bekannt – hat noch kurz vor den Wahlen im Netz geschrieben: „Falsche Adressen und Namen: Rund 100.000 Wähler in New York haben ungültige Briefwahlunterlagen erhalten. Eine heikle Panne und Bestätigung für Präsident Trump.“ Und genau mit den Briefwahl-Unterlagen ist vielerorts – weit über New York hinaus – offensichtlich gezielt Schindluder getrieben worden.

Was auch in Deutschland gern vergessen wird: Selbst hier – etwa in den Bundesländern Hamburg, Hessen, Bayern, NRW und Sachsen-Anhalt – ist es bei Wahlen zu „nennenswerten“ Manipulationen gekommen.

Wahl-Fälschungen sind in den USA noch sehr viel leichter möglich. Das hat vor kurzem „Tichys Einblick“ beschrieben. Hier heißt es, dass schon „zwischen 2012 und 2018 (…) mehr als 28 Millionen Briefwahl-Stimmzettel verloren gegangen“ sind.

Eine überparteiliche Kommission unter Leitung des ehemaligen demokratischen Präsidenten Jimmy Carter befand 2005, „dass die Briefwahl sehr anfällig für Wahlfälschungen sei“. Und: “Erst 2018 wurde die Wahl eines US-Kongressabgeordneten in North Carolina wegen Wahlmanipulation bei Briefwahl-Stimmzetteln annulliert und wiederholt.“

Was die Untersuchung solcher schweren Politkriminalität so schwer macht: Man weiß häufig um Wahlfälschungen, kann sie aber im Detail nur unter größten Schwierigkeiten gerichtsfest nachweisen.

Antifa und 'Black Lives Matter' gegen Republikaner

Viele Mitglieder und Sympathisanten der Republican Party schäumen jetzt vor Wut, sie fühlen sich um den Wahlsieg betrogen. Diese Kritiker fühlen sich in ihrer politischen Ohnmacht den „demokratischen“ Regierungen in etlichen Bundesländern und bald wohl auch auf Bundesebene ausgeliefert.

Nicht wenige dieser Republikaner haben zunächst auf Demonstrationen die Missstände bei den Wahlen angeprangert. Diese Demonstranten wurden allerdings häufig von militanten Aktivisten aus den Reihen der Antifa und der „Black Lives Matter“-Bewegung – auch körperlich – angegriffen. Diese meist vermummten und gewaltbereiten Kämpfer stehen auf der Seite der Demokraten. Es hat viele Schwerverletzte und sogar Tote gegeben.

Nicht wenige Republikaner sind der Ansicht, dass es mit großen Teilen der „Demokraten“ keine Kooperation mehr geben kann. Die Zeichen stehen auf Sturm.

Revolution? Das 'Convention'-Manifest von Ohio

Vor diesem Hintergrund hat im Bundesstaat Ohio Anfang Dezember eine einflussreiche Gruppe von Republikanern, die zur innerparteilichen „Tea Party“ gehört, ein politisches Manifest („We the People Convention“) in der Zeitung „Washington Times“ – als große Anzeige – veröffentlicht. Der eigentliche Drahtzieher dabei scheint Michael Flynn zu sein.

In der Deklaration wird Präsident Trump aufgefordert, dem Beispiel seines berühmten Vorgängers Abraham Lincoln zu folgen, dem wohl berühmtesten Präsidenten der USA. Dieser hatte seinerzeit während des Bürgerkriegs die US-Verfassung de facto außer Kraft gesetzt, das Kriegsrecht verhängt, oppositionelle Zeitungen geschlossen sowie Parlamentarier und Mitglieder des Obersten Gerichtshofs verhaften lassen. Mit dem offiziellen Ziel, das Wahlrecht zu ändern und die Sklaverei in den USA abzuschaffen.

mvgDas Nachrichtenportal „uncut-news.ch“ berichtete darüber. Der Notstand müsse durch den Präsidenten ausgerufen werden, die aktuellen Wahlergebnisse seien zu annullieren. Die US-Army solle dafür sorgen, dass in den USA ordnungsgemäße Neuwahlen stattfinden können. So soll angeblich ein drohender Bürgerkrieg verhindert werden.

Jetzt hat ein ehemals hoher deutscher Bundes-Beamter, der sich lange in mit nationalen und internationalen Sicherheitsfragen beschäftigt hat, die „Ohio-Deklaration“ kommentiert.

Dieser hochrangige Beamte sagt, er sei in den letzten Tagen öfter gefragt worden, ob er die Verhängung des Kriegsrechts in den USA für realistisch halte. Er habe die Frage zunächst „für einen Witz gehalten“. Doch inzwischen befürchte er, es könne durchaus eine „globale Auseinandersetzung“ geben.

Ein Bürgerkrieg ist unwahrscheinlich

Tatsächlich ist es allein schon erstaunlich, dass ein solches Revolutions-Manifest überhaupt von einer amerikanischen Zeitung veröffentlicht wird. Wahrscheinlich liegt dieser Beamte aus Deutschland mit seinen Befürchtungen aber doch daneben.

Jedenfalls hat gleich nach Veröffentlichung in der „Washington Times“ der Generalstaatsanwalt von Ohio, Dave Yost – ein Republikaner –, die Anzeige als „absolut verantwortungslos“ bezeichnet. Das berichtet das US-TV-Portal „Fox19.com“.

Einer der schärfsten Kritiker der Political Correctness und überhaupt von linken Bewegungen in den USA, Professor Michael Rectenwald (New York University), hat kürzlich dargelegt, dass die Spaltung der USA in zwei feindliche Lager zwar sehr weit vorangeschritten sei.

Ein Bürgerkrieg sei am Ende aber nicht zu befürchten. Und schon gar nicht eine Aufteilung der USA in zwei neue unabhängige Staaten. Die beiden „roten“ (Republikaner) und „blauen“ (Demokraten) politischen Lager, die sich feindlich gegenüber stehen, seien in den bundesweiten Regionen auch wirtschaftlich zu sehr vermischt „und letztlich voneinander abhängig“. Das werde die USA zusammen halten.


Dr. Manfred Schwarz (Politologe): Zivillehrer an der Hamburger Landespolizeischule, dann etliche Jahre Berufsschullehrer und Dozent in der staatlichen Lehrerfortbildung (Bereich: Politik); jeweils acht Jahre Medienreferent in der Hamburger  Senatsverwaltung und (nebenamtlich) Vizepräsident des nationalen Radsportverbandes BDR (verantwortlich für die bundesweite Medienarbeit / Herausgeber einer Internet-Radsportzeitung). CDU-Mitglied, sechs Jahre Mitglied des Hamburger CDU-Landesvorstands. Heute Autor für verschiedene Internetportale mit den Schwerpunkt-Themen Politik und Medien.

 


Bild: No-Mad/Shutterstock
Text: Gast


 

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Jürgen
2 Monate zuvor

Trumps Ex-Sicherheitsberater Flynn fordert Annullierung der Wahlen.
„Mutti“  sollte dort  mal anrufen.

Eileen
2 Monate zuvor

WICHTIG – Für alle, die meinen, es gäbe keinen Beweise für den Wählerbetrug: gerade hat sciencefiles die Ergebnisse des Navarro Report in deutsch veröffentlicht.

Zu den Belegen für “Voter Fraud” zählen erfundene Wähler, also Stimmen, die von Toten abgegeben wurden. Ballot Harvesting, dafür gibt es eine Reihe von Belegen, über die wir auch auf ScienceFiles berichtet haben, dabei wurden z.B. die Insassen eines Heims für geistig Behinderte missbraucht und zu 100%-Biden-Wählern gemacht. “Ballot misshandling” bezieht sich auf Belege, die die so genannte Chain of Custody betreffen, also die Sicherstellung der Identität eines Briefwählers durch Abgleich von Unterschriften usw.; Verstöße gegen die Wahlordnung enthalten z.B. die Behinderung von Wahlbeobachtern oder die Zulassung von Wählern, die keine Wahlberechtigung haben; Verstöße gegen die Equal Protection Clause liegen vor, wenn Wähler unterschiedlich behandelt werden, wie dies z.B. in Philadelphia der Fall war. Dort wurde Wählern der US-Democrats, deren Briefwahlunterlagen unvollständig waren, Gelegenheit gegeben, dieses Problem zu beheben, während Wählern der Republikaner diese Möglichkeit nicht eingeräumt wurde. Voting Maschine Irregularities bezieht sich auf die sich mittlerweile häufenden Belege dafür, dass Dominion Wahlmaschinen Stimmen von Donald Trump zu Joe Biden umgeleitet haben. Schließlich gibt es eine Reihe von Wissenschaftlern, die für Bundesstaaten anhand der Daten, die diese Bundesstaaten zur Verfügung stellen, gezeigt haben, dass z.B. die Zugewinne, die Joe Biden in der Wahlnacht, nachdem die Zählung wieder aufgenommen wurde, plötzlich hatte, statistisch unmöglich sind, so wie es statistisch unmöglich ist, dass tausende von aufeinanderfolgenden Stimmen ausschließlich für Joe Biden abgegeben wurden. Einfach aufmerksam lesen und anschauen.

 

Mike B
Antwort an  Eileen
2 Monate zuvor

Liebe Eileen, Peter Navarro hat in seinem Report festgestellt, dass es keine Probleme mit den Zählcomputer dieser Firma gefunden wurde.
Es könnten nur noch Unregelmäßigkeiten in WI möglich sein.

Danke für Ihren Kommentar, dass Ihre Aussage über diesen angeblichen falsche Zählcomputer hiermit selbst korrigiert haben.

Einmal der Link zum Report:
https://www.prnewswire.com/news-releases/dr-peter-navarro-releases-report-on-2020-election-301195191.html

Eileen
Antwort an  Mike B
2 Monate zuvor

je nach Quelle, und Sie lesen anscheindend nur die „Richtigen“ kann man es lesen, wie man mag.

Peter Navarro ist natürlich Teil der US-Administration, und diejenigen, die vor lauter Ideologie nicht mehr denken können, werden seinen Bericht schon deshalb ablehnen. All denjenigen, die noch selbst denken und ihr Gehirn nicht bei der Ideologie abgegeben haben, sei gesagt, dass jede Behauptung, jeden Aufstellung mit eidesstattlichen Versicherungen, wissenschaftlichen Arbeiten oder mit Feststellungen von Ausschüssen der Parlamente, die sich mit der Frage von Wahlbetrug in den sechs Swing-States befasst haben, belegt ist. https://sciencefiles.org/wp-content/plugins/pdfjs-viewer-shortcode/pdfjs/web/viewer.php?file=/wp-content/uploads/2020/12/Navarro-Report-The-Immaculate-Deception-12.15.20-1.pdf&dButton=true&pButton=true&oButton=false&sButton=true&v=1.5.4#zoom=auto&pagemode=none

Mike B
Antwort an  Eileen
2 Monate zuvor

Mein Link ist doch IHRE QUELLE – PETER NAVARRO!

Deshalb wurden bereits 4 „eidesstattliche Versicherungen“ bereits zurückgezogen und 2 sind zu Haftstrafen zwischen 5 Jahre und 15 Jahre verurteilt wurden.

Und da Sie es wahrscheinlich nicht wahrhaben wollen, bei 91 % der Counties, wo der Computer eingesetzt wurde, hat TRUMP die Wahl gewonnen. Das heißt, wenn Sie – und Ihre Mitstreiter – sagen, dass die Zählung falsch ist, dann müsste TRUMP ganz viele Stimmen abgezogen bekommen.

 

caesar
2 Monate zuvor

Es kann durchaus sein ,daß einige selbsternannte Philantropen -wie z.B. Soros – einen kleinen Bürgerkrieg durchaus interessant finden könnten.

Stefan A.
2 Monate zuvor

Ich sehe die Wahrscheinlichkeit eines Bürgerkriegs bei uns derzeit deutlich höher als in den USA. Vor allem seit der Masseninvasion Wohlstandssuchender aus der dritten Welt von 2015, die bis heute andauert. Die meisten dieser Menschen werden sich niemals in unsere Gesellschaft integrieren. Ganz im Gegenteil, sie fordern, daß wir uns ihren mittelalterlichen Praktiken anpassen und sie ein Leben lang durch unsere Sozialleistungen alimentieren. Wenn sie nicht das bekommen, was sie fordern (Häuser, Gärten, Autos, Luxusversorgung), werden sie zur Gewalt greifen, die schlimmen Ereignisse von Stuttgart und Frankfurt haben es gezeigt. Diese Menschen haben in ihrem Leben nur Gewalt, Gewalt und nochmals Gewalt kennengelernt, aber keine Demokratie und friedliche Konfliktlösung. Wenn nur 5% von ihnen (das sind über 100 Tsd.) zur Gewalt greifen, haben wir quasi Bürgerkrieg.

Hannes
Antwort an  Stefan A.
2 Monate zuvor

Sehe ich ähnlich. Wenn die Leistungen versiegen, weil der Sozialstaat kollabiert (und bis dahin sind es bei Lockdown nur noch wenige Wochen), werden diese Leute sich auf den Weg machen, um sich selbst das zu holen, weswegen sie hierher gekommen sind. Und wer sollte sie hindern? Die Handvoll Polizisten in jeder Großstadt? Unsere kätzchenbilderpostende Jugend? Klimahüpfer? Vom-Baum-Scheißer ? Das läuft auf ein Blutbad hinaus. Und ich kann mir nur sehr schwer vorstellen, daß man das in Berlin nicht weiß.

Dr. Rotkohl
2 Monate zuvor

Nach der Machtergreifung von Biden werden die Amis mit allumfassenden Corona-Maßnahmen beglückt.

Hannes
2 Monate zuvor

Wenn man die Idee mit den zwei Staaten weiterspinnt, kann was Gutes daraus erwachsen.

Während Linke sich die Zeit mit Gendern und „Rechte jagen“ vertreiben und ihr Einkommen daraus beziehen möchten, daß sie es Leistungsbringern abnehmen, wird der republikanische Teil nicht nur produktiver, innovativer und sauberer sein, sondern auch in unvorstellbarem Maß wehrhafter.

 

Nach zehn Jahren holen sich dann die Reps den anderen Teil wieder zurück, weil dessen verhungernde Klientel alles für ein Butterbrot verkaufen muß. Und werden damit das, was sie aufgrund ihrer Leistungsbilanz und ihrer Unfähigkeit, Gesellschaften zu aktzeptieren, ohnehin sein sollten: Sklaven am untersten Ende der sozialen Hierarchie. Ein Modell, welches ich mir auch für Deutschland vorstellen könnte.

Ian C.
Antwort an  Hannes
2 Monate zuvor

Denn schon als wir bei euch waren, geboten wir euch: Wer nicht arbeiten will, der soll auch nicht essen. Denn wir hören, dass einige unter euch unordentlich leben und nichts arbeiten, sondern unnütze Dinge treiben.“ — Womit bereits im 2. Thessalonicher die Existenz von Sozialpädagogen und Gender-Rassisten vorhergesagt wurde. — Ich sollte doch mal wieder die Bibel lesen …

Gert
Antwort an  Ian C.
2 Monate zuvor

Das ist ja mal klasse….

 

🙂

Holger Kammel
Antwort an  Ian C.
2 Monate zuvor

Das ist umwerfend! Ich gehe morgen los und kaufe das Alte, das Neue Testament und die Apokryphen.

Norbert Brausse
2 Monate zuvor

Ich hatte es an anderer Stelle bereits geschrieben: Saubere Wahlen brauchen die USA. Die Social Security Number, also die Sozialversicherungsnummer, mit einer gültigen Adresse verbinden und beides auf die zu beantragenden Wahlscheine stempeln und den Wahlschein am Wohnort abgeben. Die Briefwahl entfällt, wer Interesse an einer politischen Meinungsäußerung hat, der findet auch den Weg ins örtliche Wahllokal, um dort seine Stimme abzugeben.

Mike B.
Antwort an  Norbert Brausse
2 Monate zuvor

Sie benötigen Ihren Social Security Number und eine ID um überhaupt Briefwahlunterlagen zu bekommen. Auf dem Aussenumschlag befindet sich ein Strichcode, der diese Information codiert abgespeichert hat. Sie können es „überall“ in den Briefkasten werfen und wenn er eingeht (egal wo) wird diese Nummer als „erledigt“ gesetzt. Sollte ein weiterer Umschlag kommen (mit dem selben Code) werden beide Briefumschläge aussortiert.

Karl
Antwort an  Mike B.
2 Monate zuvor

Kommt auf den Staat an.Manche haben wohl einfach an alle Bürger Unterlagen verschickt auch an Tote und seit Jahren verzogene.

In Kalifornien dürfen illegale einen Führerschein machen und wenn man ihn macht kann man ankreuzen ob man Wahlunterlagen erhalten will..

Sozialversicherungsnummern kann man dort auch kaufen…

Mike B
Antwort an  Karl
2 Monate zuvor

Diese „Unterlagen“ – habe ich übrigens auch bekommen, da mein Wohnsitz in West Hollywood „immer noch“ in den Unterlagen besteht – waren „Anmeldungen zur Briefwahl“. KEIN Bundesstaat hat direkte „Wahlscheine“ verschickt.

Es ist richtig, dass „jeder“ einen Führerschein machen kann. Aber eine Sozialversicherungsnummer kann man kaufen, jedoch kann man diese nicht für die Wahlunterlagen verwenden, denn eine „gekaufte“ Sozialversicherungsnummer hat keine Zuordnung zu einer „registrierten“ Geburtsurkundennummer. Somit ist ein Abgleich – dieser wird in ALLEN Bundesstaaten gemacht – nicht möglich und man bekommt keine Unterlagen.

reiner
Antwort an  Mike B.
2 Monate zuvor

ja,warum wird denn dann in den usa selber erklärt,dass ohne wohnsitzfeststellung .meldesystem wie bei uns hier,es zu betrugsmöglichkeiten kommen kann,wenn die id nummer ausreicht?

Mike B.
Antwort an  reiner
2 Monate zuvor

Aber die ID (wahrscheinlich meinen Sie hier: Sozialversicherungsnummer) reicht ja nicht aus. Schritt 1 – ich gehe zu einem REP oder DEM Wählerbüro und lasse mich registrieren, Schritt 2 – ich beantrage meine Briefwahlunterlagen (persönlich), hierzu muss ich Geburtsurkunde, Sozialversicherungsnummer, Führerschein (ID) mitbringen. Schritt 3 – ich bekomme die Unterlagen nach Hause geschickt. Schritt 4 – ich fülle den Wahlzettel aus, stecke ihn in einen Briefumschlag – Schritt 5 – ein weiterer Briefumschlag wird benötigt, auf diesen muss ich unterschreiben – Schritt 6 – Wegschicken.

Werner Mattes
2 Monate zuvor

Ich bin schon seit über 30 Jahren, zuletzt allerdings gar nicht mehr, in diesen heute doch gespaltenen Staaten gewesen. Nichts ist ewig- und auch dieser Staatenbund nicht. Die Zeichen stehen in der Tat auf „harte Konfrontationen“. Ich hatte bereits in den Tagen nach der Wahl einen Bürgerkrieg erwartet und bin sehr betrübt über die abwärtsgerichtete Entwicklung dieser Nation, nachdem ich von Kindesbeinen an ein Riesen Fan der USA gewesen bin, wahrscheinliche der größte Fan – von hier bis Feuerland! Sämtliche Karl May Romane gelesen, unzählige Wildwest-Romane verschlungen, Lassiter, Doc Holliday und Wyatt Earp, den OK-Corral in Tombstone besucht, wo der berühmteste Gunfight des Wilden Westens stattgefunden hat, fast alle Jerry Cotton Romane gelesen. Diese Amis sind da anscheinend ein sehr gewalttätiges Volk, 400 Millionen Feuerwaffen angeblich im Umlauf, und das gefällt mir u.a. nicht! Normalerweise müsste das Auswärtige Amt (mal abgesehen von Corona) eine Reisewarnung aussprechen..

Martin Bichler
Antwort an  Werner Mattes
2 Monate zuvor

Fakt ist, daß Trump die Wahl gewonnen hat und daß die Demokraten durch massive Wahlfälschung den Sieg beanspruchen.

Leute, die sagen, daß es keine Beweise gibt, lügen einfach nach Strich und Faden

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/exklusiv-interview-mit-sidney-powell-leute-die-sagen-dass-es-keine-beweise-gibt-luegen-einfach-nach-strich-und-faden-a3403702.html

Aus den Erfahrungen der USA ergeben sich auch für uns folgende Mindestforderungen:

  1. Keine Briefwahl mehr, denn da wird am meisten betrogen
  2. Keine Maschinenzählung, denn jede Software kann manipuliert werden
  3. Die Auszählung der Wahlzettel muss zwingend mit Beobachtern aller angetretenen Parteien durchgeführt und live im Internet zu sehen sein, so daß jeder Interessierte persönlich mitzählen kann.  Nicht 4-Augen-Prinzip, sondern tausende Augen-Prinzip
  4. Den Öffentlich-Rechtlichen Sendern und den Privatsendern muß jede Wahlwerbung verboten werden. Sie müssen stattdessen täglich Sendezeit für jede Partei einräumen, welche zur Wahl antritt.
Mike B.
Antwort an  Martin Bichler
2 Monate zuvor

Haben Sie „nur einen Beweis“, dass massive Wahlfälschung begangen wurde?

Selbst die REP ernannte Richter haben keine Fälschung erkennen können.

Die Systeme in den USA können Sie nicht unbedingt mit dem System in der BRD vergleichen. Alleine, dass man sich für eine Wahl erst registrieren muss ist eigentlich ein Unding!

Aber zu Ihren Punkten. Wo wird in der BRD bei Briefwahlunterlagen am meisten betrogen? Was genau denken Sie ist Maschinenzählen? Wo wird in der BRD Wahlscheine „unter 4-Augen“ ausgezählt? Alle Sender sind verpflichtet in der BRD Wahlwerbung ALLER Parteien auszustrahlen!

Wutbürger
Antwort an  Mike B.
2 Monate zuvor

Wissen Sie, was man unter „forensischer Untersuchung“ versteht? Das wurde nämlich testweise mit einigen Wahlmaschinen von Fachleuten gemacht. Was erwarte man von einer Wahlmaschine? Doch nur, dass sie die Stimmen zusammenzählt und die Summen der einzelnen Kandidaten ausgibt. Zu welchem Zweck können diese Wahlmaschinen aber laut Untersuchung wesentlich mehr? Z.B. Stimmen zu „verteilen“, also wenn ein Wähler z.B. Trump ankreuzt, diese Stimme als 0,75*Trump und 0,25*Biden zu zählen? Oder z.B. wozu kann man von außen per Remote-Interface die Summen verändern? Es gibt nur eine Erklärung für diese Zusatzfunktionen, die in einer Wahlmaschine nichts verloren haben: sie soll jede Art von Manipulation ermöglichen. Der CEO von Dominion lügt wie gedruckt wenn er sagt, es gab keinen Betrug. Was soll er auch sonst sagen. Etwa alles zugeben? Dann droht ihm der elektrische Stuhl wegen Beteiligung an einem Putschversuch.

 

Mike B.
Antwort an  Wutbürger
2 Monate zuvor

Es gibt zwei Arten von Wahlmaschinen. Die erste ist für „persönliche“ Abgabe, die zweite ist für „unpersönliche“ Abgabe (Briefwahl).

Welches System meinen Sie?

Wutbürger
Antwort an  Mike B.
2 Monate zuvor

Herr Mike B:

Es ist doch gleichgültig, jede Wahlmaschine muss so konstruiert sein, dass sie das Prinzip „One man one vote“ in den Code abbildet, und das heißt: es gibt für jeden Kandidaten einen Zähler, der bei Wahl des Kandidaten um 1 inkrementiert wird. Ganz gleich ob persönliche Wahl oder Briefwahl. Kann eine Wahlmaschine mehr, dann ist diese gezielt zur Wahlfälschung designed worden. Auf diesen einfachen und klaren Nenner kann man das ganze bringen.

Mike B
Antwort an  Wutbürger
2 Monate zuvor

Nehmen wir mal die Briefwahlgeräte. 2 Personen öffnen den Wahlumschlag und scannen diese ein. Die Maschine zählt jedes gescannte Bild und löscht es danach wieder. Nach dem Scannen wird der komplette Stapel zu 2 weiteren Personen gegeben, diese Zählen händisch die Stimmen und geben diese in das System ein. Der Computer prüft nun die manuell eingegeben Stimmen mit den technisch ermittelten Stimmen. Wenn beide stimmen, werden die Zahlen manuell in ein anderes Computersystem eingetragen und es wird veröffentlich. Das Stapel wird gepackt beschriftet und versiegelt. Sollte die manuelle und technische Zählung ungleich sein; dann wird noch einmal gezählt und die Stimmen erneut eingetragen; sollte dies wieder fehlerhaft sein, muss der komplette Stapel zur Scannung zurück und beginnt noch einmal.

R. Syring
Antwort an  Mike B.
2 Monate zuvor

uups der Mike hat wieder Dienst

Sigi556
Antwort an  Werner Mattes
2 Monate zuvor

Angesichts der deutschen Geschichte, wäre ich mal zurückhaltend, die „Amis“ als ein sehr gewalttätiges Volk zu charakterisieren. Die Schweizer Haushalte verfügen über ähnlich viele Sturmgewehre, wie in Amerika. Ohne Kriminalität. Nicht Waffen machen besonders gewalttätig, sondern die jeweilige Kultur. Die meisten Regierungen verfügen über eine hochgerüstete Profi(Söldner)-armee und Polizei, die unbewaffneten Bürgern gegenüberstehen, die nicht einmal mehr mit Taschenmesser auf die Strasse dürfen. Wohin die Hysterie der Waffenabschaffer führt, zeigt sich in der Krise, wenn viele Staaten zu gewalttätigen Diktaturen mutieren.

xandru
2 Monate zuvor

Meines Wissens genügt es, die Wahlleute der umstrittenen Staaten zur Enthaltung zu veranlassen. Dann hat keiner der beiden Kandidaten die nötige Mehrheit im Wahlkollegium, wählt das Repräsentantenhaus mit einer Stimme pro Staat. – Ich denke, Trump weiß, was er tut. Abgesehen davon sind wir in Deutschland nur Beobachter, wenn man von dem angeblich beschlagnahmten Dominion-Server in Frankfurt absieht.

OpferbereitschaftfürdenFriedenenorm
2 Monate zuvor

Ich schlage vor, daß wir unseren allerbesten Mann – Herrn bUNdesaußenminister Maas zur Vermittlung schicken. Falls er dort gut ankommt, darf man ihn auch behalten.

Wir wären bereit auf ihn zu verzichten, wenn durch diesen hohen Preis der Friede in den USA gesichert werden kann.