Es gibt sie doch: Kritik an (Lockdown–)Politik in großen Medien "Öffentlicher Diskurs von einer kollektiven Amnesie geprägt"

Und sie bewegt sich doch. Langsam, nur vereinzelt, aber es gibt Risse in der Einheitsfront der großen deutschen Medien. Vorgestern habe ich hier auf der Seite eine böse ironische Abrechnung mit den unglaublichen Widersprüchen und Absurditäten der deutschen Corona-Politik veröffentlicht (siehe hier). Und dann einen Tag darauf das! Unter der Überschrift „Nicht mehr nachvollziehbare Irrationalität“ schlägt die Frankfurter Allgemeine Zeitung plötzlich in einem Bericht über die Talkshow von Ex-SED-Kader Maybrit Illner in haargenau die gleiche Kerbe. Schon der Vorspann hat mich elektrisiert – und ich wollte mich fast schon zwicken, um alle Zweifel zu beseitigen, dass mir solch kritischer Journalismus vom Feinsten nicht nur im Traum erscheint: „Als erschütterndes Dokument werden wohl zukünftige Historiker diese Sendung von Maybrit Illner beurteilen. Immerhin könnten sie damit zugleich rekonstruieren, was in dieser Pandemie so alles schief gelaufen ist.“

Statt dem Zwicken half dann genaueres Hinsehen: Der Beitrag stammt von Frank Lübberding. Einem von mir überaus geschätzten Kollegen. Der allerdings nicht zur inzwischen in weiten Teilen brav auf Linie eingeschwenkten Redaktion der einstmals konservativen Zeitung gehört. Sondern als freier Autor offenbar Freiheiten hat, die anderen fehlen (ob innerlich oder redaktionell, sei dahingestellt). In brillanter Weise deckt Lübberding die Widersprüche auf. Er verweist etwa auf die Aussage des Präsidenten der Vereinigung der Intensivmediziner, Gernot Marx. Der sagte am Donnerstag, es sehe so aus, „als hätten wir den Höhepunkt bei den intensivpflichtigen Patienten überschritten“. Zudem bestritt er die Notwendigkeit der so genannten Triage – einer Auswahl, welche der schwerkranken Patienten man noch behandeln kann. Marx machte deutlich, dass er den 26. Januar für ein gutes Datum für neue Entscheidungen halte.

Am gleichen Abend wurde dann bei Illner vor einem Millionenpublikum so geredet, als hätte es solche Aussagen nie gegeben. Unsere Politik sei „in den Modus panikartiger Entscheidungen gewechselt“ schreibt Lübberding, „wo wir Bürger alle paar Stunden mit Kurswechseln rechnen müssen, denen es offenkundig an einem Minimum an Logik fehlt. Diese Sendung von Maybrit Illner war ein erschütterndes Dokument für diesen Sachverhalt.“ Der SPD-Abgeordnete Karl Lauterbach, Dauergast in den gebührenfinanzierten Talkshows und im Dauer-Alarm-Modus, sagte in der Sendung, niemand habe mit der Mutation des Virus und dessen dadurch angeblich höheren Infektiosität rechnen können. Dabei ist es in der Realität umgekehrt: Niemand kann damit rechnen, dass Viren nicht mutieren.

„Lauterbach repräsentiert jenen Typus, der schon immer alles weiß“, schreibt Lübberding: „In Wirklichkeit wissen wir gar nichts. Wir wissen zur Zeit nicht, wo sich die Menschen anstecken.“ So fehlten nach wie vor repräsentative Studien, die etwa soziale Merkmale wie Berufe und mit diesen zusammenhängende  Risiken umfassten: „Wir wissen auch nicht, wie viele Menschen sich aktuell infizieren. Es werden seit längerem nur noch Menschen mit Symptomen getestet. Es gibt zudem keine Statistik über die Anzahl und die Ergebnisse bei Schnelltests. Diese Daten werden nicht erhoben. Wir wissen noch nicht einmal, wie sich die neuen Virusvarianten in der Bevölkerung ausbreiten. Bisher wurden die dafür nötigen Genom-Sequenzierungen bei uns nicht gemacht.“

Dafür weiß die Bundesregierung offenbar, dass ein längerer und härterer Lockdown hilft. Sie kann zwar keine wissenschaftlich fundierten Studien nennen, die das belegen, und druckst herum (siehe hier). Sie will sich auch nicht zu einer wissenschaftlichen Studie äußern, die einen Nutzen des Lockdowns widerlegt. „Kein Wunder, wenn der öffentliche Diskurs von einer kollektiven Amnesie geprägt wird“, schreibt Lübberding. Zu all dem fällt einem erneut die wunderbar treffende Überschrift seines Artikels ein: „Nicht mehr nachvollziehbare Irrationalität“. Nicht nachvollziehbar ist auch, dass gefühlt 99 Prozent der Journalisten in den großen Medien sich hartnäckig weigern, diese Irrationalität zu bemerken. Oder zumindest auf sie hinzuweisen. So ist Lübberdings brillanter Artikel leider kaum mehr als ein Feigenblatt im Kleingedruckten.



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Bild: C. Nass/Shutterstock
Text: br
 

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altersblond
6 Monate zuvor

Merkel und die 16 Ministerpräsidenten sitzen im Bus. Am Steuer sitzt Merkel, Seibert hat sich das Bordmikrofon gekrallt, und die 16 Mini-Präs verteilen sich im Bus, wg. Abstand. Am Horizont taucht ein Felssturz auf, ein Riesenbrocken liegt mitten auf der Fahrbahn. Die 16 rufen Merkel zu: “Gib Gas! Gib mehr Gas!” Und Muddi gibt Gummi. Seibert übers Mikro: “Lauter, lauter, ich kann euch nicht hören, wegen der Masken!” Daraufhin die 16 noch lauter, schreiend: “Mehr Gas, wir müssen schneller werden. Schmeisst alles überflüssige Zeug raus.” Als erstes fliegt Seibert raus – und Merkel gibt Vollgas……

Siobhan
Antwort an  altersblond
6 Monate zuvor

@altersblond : …..und dann fällt ein großer Brocken runter und zerschmettert den Bus . ….und dann klingelt der Wecker….

altersblond
Antwort an  Siobhan
6 Monate zuvor

Ja. Leider.

Beatrix
6 Monate zuvor

Ist es möglich, dass PCR-Test RNA- Teile unterschiedlichsten Corona- Viren anzeigt?

xandru
Antwort an  Beatrix
6 Monate zuvor

Dieser Test ist so sensibel, dass er sogar die Buchstabenfolge „en“ in einem deutschen Zeitungstext finden würde. – Aber das K in SPD steht bekanntlich für „Kompetenz“.

u.h.te.
6 Monate zuvor

Kritik an Mutter Asyl über Quarantäne corona_Welle, erstaunlicher Endzeit Zustand. Der Wähler sollte nun aufpassen das der neuerwählte „Erbe‘ nicht auch das links- Grüne  GEZ Medien Dominanz Erbe antritt.Das wäre die Fortsetzung der Ära Grokomerkel nur maskuliner,wenn das Gender überhaupt noch möglich ist.Da nicht an zunehmen ist das die CDU noch fähig ist zu Korrekturen der DDR Ideen Mitbringsel der FDJ Mutter.

Anke Zimmermann
6 Monate zuvor

Ich sehe das etwas optimistischer Herr Reitschuster, ich glaube das da draußen einige Journalisten und Redakteure, mit der Faust in der Tasche, in ihren Redaktionen arbeiten und miese Schreibe zum bösen Spiel abliefern. Nach meiner Menschenkenntnis kann ich mir das gar nicht anders vorstellen.       Das reitschuster.de wirkt ist ja unübersehbar und ihre Leserzahlen und ihre Beliebtheit wachsen. Sie Herr Reitschuster zeigen, es gibt einen Markt für investigativen Journalismus.       Das kann auch ein Mut machendes Beispiel für andere Journalisten sein. Ich würde mich freuen hier auf den Seiten auch mal einen Beitrag von Frank Lübberding zu lesen. Ehrlich ich kann mich nicht erinnern, wann ich das letzte Mal in die FAZ geschaut habe.       Allen ein ehrholsames Wochenende

u.h.te.
Antwort an  Anke Zimmermann
6 Monate zuvor

Würde auch ein „Beleuchten“ der Abhänigkeiten der Medien vom „Wohlwollen“ der Gemerkelten Groko begrüssen.Ebenso die „Anhänglichkeit“ der Antifa zu Roten Parteien betreff Finanzen und ob da Steuern eingezahlt wurden. Es gibt viel zu er_klären im Grokouniversum.

xandru
Antwort an  Anke Zimmermann
6 Monate zuvor

Die Schweigespirale wackelt am Anfang nur unmerklich. Aber seit dem Jahreswechsel vervielfältigt sich die Zahl der kritischen Äußerungen in den großen Medien. Ich denke, sie wissen genau, dass die echten Zustimmungswerte bei weitem geringer sind als sie vermelden. – Das Kippen kann jeden Tag erfolgen; ich erwarte eine europaweite Wende ähnlich wie 1989. Zumal das große Beben rund um die USA ja noch aussteht.

Anke Zimmermann
Antwort an  xandru
6 Monate zuvor

Richtig Xandru, Meinungsmache durch Umfragen (Albrecht Müller) Glaube nichts. Hinterfrage alles. Denke selber.

Luke
6 Monate zuvor

Respekt an Herrn Lübberding! Und das meine ich vollkommen ernst. Zwar sollten in einer funktionierenden Medienlandschaft Artikel wie dieser die Regel sein und nicht die Ausnahme, aber geht damit heutzutage ein großes Risiko ein. Das Risiko, keine Aufträge (falls man das bei Journalisten so nennt) mehr zu bekommen, als „Corona-Leugner“ und „Rechtspopulist“ öffentlich gebrandmarkt zu werden und im schlimmsten Fall „Besuch“ von Antifa und Co. zu erhalten. Im Prinzip sagt das alles über die Zeit aus, in der wir leben.

Rainer Rösch
6 Monate zuvor

Solche Artikel in der FAZ sind die Beruhigungspillen, die die etwas kritische und noch vorhandene Leserschaft benötigt, um das Abonnement nicht zu kündigen. Herr Reitschuster, es stimmt, der Artikel ist nur ein Feigenblatt im Kleingedruckten. Anschließend wird weiter munter Propaganda gemacht. Ein Stimmungswandel im Mainstream wird noch lange nicht stattfinden.

Peter Tanner
6 Monate zuvor

Solche Feigenblätter sieht man immer wieder mal so aufpoppen. Meiste hinter der Bezahlschranke. So lange der Propaganda-Modus in der breiten Masse seine Grundton nicht ändert, ist das – wie so vieles – im besten Falle, morgen wieder vergessen. Im schlimmsten Falle der Autor ein „Nazi“ und arbeitslos.

Aaron Clark
6 Monate zuvor

Zum Glück, es gibt sie wirklich, die lebendige Kritik auch innerhalb der großen Medienhäuser. Mal sehen, wann der Bericht der FAZ hinter einer Bezahlschranke verschwindet. Ein auch sehr anregendes Leseerlebnis verspricht ein Artikel zum gleichen Thema bei Tichys Einblick… 😉 https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/bei-illner-mit-lauterbach-und-hirschhausen-zur-maximalen-droehnung/

Ian C.
Antwort an  Aaron Clark
6 Monate zuvor

„Zum Glück, es gibt sie wirklich, die lebendige Kritik auch innerhalb der großen Medienhäuser. “ — Erzähl´n ´se im Dorf …

Aaron Clark
Antwort an  Aaron Clark
6 Monate zuvor

Interessant außerdem: in einer Umfrage, die ich auf der dritten Seite des FAZ-Artikels eingeblendet bekomme, und die nach der „gefühlten Notwendigkeit“ einer Verschärfung der Lockdown-Maßnahmen fragt, antworten von derzeit knapp 42tsd Votern zwei Drittel mit „Nein, das wäre nicht zumutbar.“ Wie sich doch das Blatt wenden kann, je nachdem, wen man fragt.

Watchdog
Antwort an  Aaron Clark
6 Monate zuvor

Solche Umfragen bzw deren Ergebnisse werden aber schnell wieder verschwinden. Besser sowas hier, registrierte Wähler und die Umfrage ist jederzeit auf Manipulation überprüfbar. Braucht nur noch mehr Mitglieder damit eine gewisse Aussagekraft zustande kommt:
https://www.p-trend.net/crowdpoll/poll/poll.php?poll=18

Heidi
6 Monate zuvor

Es gibt Hinweise, dass der totale Lockdown nach Merkels Duktus ab 01. Februar kommt. Komplette Wirtschaft wird heruntergefahren, Mindestens 14 Tage, eventuell sogar länger. Außer Systemrelevanten, die die Versorgung noch sichern sollen. Komplette Kontaktbeschränkungen, keine Kontakte zu anderen Haushalten, Einkaufen nur noch begrenzt und einzeln und im unmittelbaren Umfeld. Das wird doch den Zeugen Coronas bestimmt gefallen! Auf denn in den Supersuper-Lockdown!

P.S. in Wien darf man noch in Massen demonstrieren! Im besten Deutschland, das es je gab, wird Demokratie im Keim erstickt

fragolin
Antwort an  Heidi
6 Monate zuvor

Keine Sorge, die Wiener Regierung hat bereits eine BVT-Tante ausreiten lassen, die verkündet, dass Anti-Coronamaßnahmen-Demonstranten „staatsgefährdendes Potential“ hätten. Damit wird die Teilnahme an einer solchen Demo bald ein Fall für den polizeilichen Staatsschutz und damit ermittlungstechnisch schwerem Terrorismus gleichgestellt. In Wien ticken die Uhren zwar etwas gemütlicher, aber bis jetzt ist die „Ostmark“ dem großen deutschen Dampfer noch treu in jedes Klippenfeld gefolgt.

Daniel
Antwort an  Heidi
6 Monate zuvor

„in Wien darf man noch in Massen demonstrieren! “

Demonstrieren ? …. oder Spazierengehen ?

Heidi
Antwort an  Daniel
6 Monate zuvor

 

@Daniel

Nee, heute sind schon ein paar Tausend versammelt!

Da ist ja auch wenigstens noch eine Opposition, die dem Protest ihre Stimme leiht, auch wenn der Herbert Kickl jüngst bei YT gesperrt wurde. Aber solche Leute mit Rückgrat sucht man hier vergebens.

Daniel
Antwort an  Heidi
6 Monate zuvor

Österreichischer Fernsehsender unterschlägt Demo-Aktionen in Wien

https://www.youtube.com/watch?v=zZWYoazMhBk

 

Daniel
Antwort an  Heidi
6 Monate zuvor

Österreichischer Fernsehsender unterschlägt Demo-Aktionen in Wien https://www.youtube.com/watch?v=zZWYoazMhBk

Liz
Antwort an  Daniel
6 Monate zuvor

Upps, ich habe zuerst Tourismus statt Terrorismus gelesen. So weit ist es schon gekommen, da Touristen neuerdings ja auch als ach so böse dargestellt werden.

Barbara H.
Antwort an  Heidi
6 Monate zuvor

@Heidi: Einzeln einkaufen? – Mit oder ohne Termin? Wird dann noch Bargeld angenommen oder muss man zu Identifizierungszwecken mit Karte zahlen oder gleich den Ausweis vorlegen, evtl. werden die Einkaufsmarken ja schon gedruckt? Wird man im Laden demaskiert (als einzige/r Einkäufer/in wäre das ja kein Problem), um bessere Aufnahmen zu erlangen? Impfungen im Laden haben ja schon woanders Schule gemacht (weiß grad nicht mehr, wo es war)  und Zeugen, außer der Kassiererin gibt’s dann ja auch keine …

Arno Josef
6 Monate zuvor

Kommentar bei Focus Online abgelehnt:
„The final countdown:
Nun wird wieder über eine Verschärfung diskutiert, obwohl es weltweit kein einziges Beispiel gibt, bei dem verschärfte Regeln dazu geführt hätten, dieses Phänomen Covid-19 zu besiegen. Wir werden das auch nicht schaffen. Wir werden damit leben müssen. Selbst die WHO rät mittlerweile von Lockdowns ab! Funktionäre der Konzerne und der Gewerkschaften versprechen und raten zu Homeoffice, ohne zu sagen, wie das dauerhaft in einer kleinen Wohnung gehen soll. Wir setzen in der Bildung auf Homeschooling und Homestudies, ohne das das gescheit funktioniert. Der Mensch ist ein soziales Wesen und obwohl ich bereits seit 1998 Telearbeit und mobiles Arbeiten von zu Hause mache, ich benötige soziale Kontakt, da ich ein Mensch bin. Unsere Welt beherrschen die Bürokraten und nicht die Menschen.“

Die Kritik am Lockdown reicht nicht weit, auch wenn Journalisten wohl die nächsten oder mit Opfer werden!

Liz
Antwort an  Arno Josef
6 Monate zuvor

Als freier Journalist ist man bereits „Opfer“, sofern man normalerweise über Veranstaltungen berichtet oder eben über irgendwelche Aktionen, bei denen Menschen sich treffen…

Otto Fischer
6 Monate zuvor

Warum redet niemand über die Rezession in der Deutschland steckt oder haben wir etwa keine? Die Kaiserin Merkel hat das alles zu verantworten. Sie hat Deutschland an die Wand gefahren und Menschenleben in Kauf genommen, dafür gehört Sie vor Gericht. Nur wo gibt es noch Richter die nicht politisch Links und nicht auf Merkel eingeschworen sind? Ich kann nur Merkel raten, das ihr Regierungsflieger immer aufgetankt bereit steht. Aber egal, wo sie sich verstecken wird, wir werden sie finden. Diese Frau hat Deutschland verraten und ihrem Volk nur Schaden zugefügt.

Heidi
Antwort an  Otto Fischer
6 Monate zuvor

@Otto Fischer

Haben Sie Laschets Rede heute gehört? Merkel hat einen „kranken Mann Europas“ übernommen und steht heute glänzend da – so nach dem Motto. Da sieht man doch mal, wie schräg und abgehoben deren Sichtweise ist. Mit dieser Type, die von Merkels Gnaden in den Vorsitz gehievt wurde, mit der Begründung, dass mit ihm die Weiter-so-Politik gesichert ist, haben wir doch Verlässlichkeit. Irgendwann vor vielen Jahren hieß es mal: wir haben verstanden… Irgendwie habe ICH das völlig falsch verstanden. Die Komik-Veranstaltung heute war echt der Hammer. Merkel sagt, der Rest macht…

Watchdog
Antwort an  Otto Fischer
6 Monate zuvor

„Die Kaiserin Merkel hat das alles zu verantworten. Sie hat Deutschland an die Wand gefahren und Menschenleben in Kauf genommen, dafür gehört Sie vor Gericht.“ – Stellt sich nur die Frage vor welches. Auch die Justiz ist doch bereits zu 90% auf Parteilinie.

Tk
Antwort an  Watchdog
6 Monate zuvor

Ceausescu……

David Hartmann
6 Monate zuvor

Artikel wie diese können wichtig sein: Journalisten des Mainstreams dringen in Gesellschaftsbereiche vor, in denen noch nie zuvor ein alternatives Medium gehört wurde.

Für Bekannte, denen (nur) mit Kritik aus dem Mainstream zu helfen ist, zwei laufend aktualisierte Sammlungen:

https://demokratieliebe.de/blog/corona-kritik-mainstream

https://www.spiegelkritik.de/2020/10/20/medienkritik-zum-corona-journalismus-sammlung/

Watchdog
Antwort an  David Hartmann
6 Monate zuvor

Berichte wie der im Artikel genannte haben lediglich Alibi-Funktion. Sollte einem der Mist um die Ohren fliegen kann man ja immer wieder auf solche Artikel verweisen und behaupten man habe doch kritische Stimmen zugelassen. Ganz nebenbei hält man noch einige Leser bei der Stange die ansonsten schon nicht mehr dabei wären.

Nostradadamus
6 Monate zuvor

Das ganze Corona Theater scheint eine gigantische PR- Kampagne zur Vermarktung dieser ominösen Impfung zu sein. Der Lockdown soll die Menschen dazu bringen sich impfen zu lassen, die Erleichterungen für Geimpfte sind die Köder. Dass die Lockdowns nicht gegen ein Virus helfen ist hinlänglich belegt. Dass für über 95 Prozent der Bevölkerung das körpereigene Immunsystem der beste Schutz gegen Infektionskrankheiten ist, und für diese große Mehrheit der Bevölkerung viel mehr die Stärkung des Immunsystems angezeigt wäre, und eine Impfung der blanke Wahnsinn, das liegt auf der Hand. Alle Maßnahmen der Bundesregierung haben den Effekt, das Immunsystem zu schwächen. Ich glaube, das ist kein Zufall. Neben der Bundesregierung spielen die „Leitmedien“ eine verheerende Rolle in der Vermarktung der Impfung. Das ist in der Regel reine Desinformation. Und, wie heißt es so schön: Ausnahmen bestätigen die Regel.

xandru
Antwort an  Nostradadamus
6 Monate zuvor

Jeder von Dr. Eisenbart Behandelte ist ein Superspreader weniger. Man kennt doch diese norwegischen Altenheime, in dem die Hundertjährigen frech aus dem Fenster steigen. Unterdessen berechnet die Analphabetin bei Dominion die Zahlen der nächsten Wahl. Und drinnen beraten sich Dürrenmatts drei Physiker mit Dr. Mängel von der Heimleitung.

Steve Row
Antwort an  Nostradadamus
6 Monate zuvor

Da ist schon viel dran.

Insbesondere auch der Teil, dass die Maßnahmen in erster Linie unserem Immunsystem schaden. Was zur Folge haben dürfte, dass man für „das Virus“ anfälliger wird, wodurch die „Infektions“zahlen steigen, womit mehr Maßnahmen nötig werden etcpipapo. So rettet die Politik ihren Allerwertesten, indem sie die Situation, die sie vorgibt zu bekämpfen, selbst hervorruft.

Bei der „ersten Welle“ und vor sowie auch beim ersten Lockdown äußerte sich sogar noch Drosten dahingehend eindeutig, dass man so viel wie möglich rausgehen solle. Von Masken war damals überhaupt keine Rede, ohne Masken raus. Immunabwehr verbessern, frische Luft, Sonne, Vitamin D etc. Heute sind Leute, die ohne Maske draußen sind, potentielle Mörder. Und die Politik unternimmt überhaupt nichts, um dieses skurrile Bild gerade zu rücken, im Gegenteil, sie rät ununterbrochen „stay at home“ – und wird das ziemlich sicher in Kürze gesetzlich weiter verschärfen. Menschenansammlungen in geschlossenen Gebäuden zu meiden, kann ich ja noch irgendwie nachvollziehen, aber Menschen eine isolierte Käfighaltung ihrer selbst zu empfehlen oder zu verordnen ….. ohne irgendein Ausstiegsszenario, da man nur mit vollkommen utopischen, ohnehin unbelegten Fantasiezahlen operiert – joa, das könnte man auch psychologische Kriegsführung nennen. Es zersetzt die Moral. Des eigenen Volkes.

Im besten Deutschland aller Zeiten.

Herr WITZ
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Um es klar und deutlich zusagen: Es ist eine (gewollte) psychologische Kriegsführung gegen die Bevölkerung, um die globalen Ziele des „Great Reset“ durchzusetzen.

Regierung spult das Programm dafür ab. Deshalb hat sie keine echte Antworten auf eine angebliche Gesundheitsbedrohung und ist immer mehr isoliert von der Realität und den Menschen. Das Offensichtliche, dass was wir alle sehen, fühlen und wissen, glaubt die Regierung manipulieren zu können. Damit wird sie jedoch krachend scheitern. Ich kann verstehen, dass sie ihren Machtverlust hinaus  zögern möchte und es gelingt ihr mittels Medien und Machtapparat sogar gut, dies ideologisch zu verschleiern. Sowie die Menschen zu verängstigen, mit Drohungen und Schikanen. Aber es hilft ihr nicht. Die Menschen werden sich diesen Irrsinn, nicht noch Monate oder Jahre gefallen lassen. Die Plandemie findet auf dem Papier statt, dass kann jeder inzwischen überprüfen.

Es ist bereits jetzt höchste Zeit, alle Kräfte zu vereinen, um diese Unfähigen, diese Wahnsinnigen ganz demokratisch aus dem Parlament zu treiben. Lassen wir sie nicht wieder, wie schon so oft, ungestraft davonkommen. Das Maß ist voll. Die andere Wange wurde schon zu oft hingehalten.

Freitag
Antwort an  Nostradadamus
6 Monate zuvor

„Vermarktung dieser ominösen Impfung“ Und das unter Verletzung von Grundrechten und der Verfassung. Ein regelrechter Krieg gegen das eigene Volk. Man muss das den Leuten immer wieder in Erinnerung rufen!

Liz
Antwort an  Freitag
6 Monate zuvor

Nostradamus, da ist was dran.

In normalen Jahren wurde man mit Infos zur Stärkung des Immunsystems geradezu „zugeschmissen“. In diesem Winter stammt der einzige mir bekannte aus meiner eigenen Feder…

Bewegung an der frischen Luft soll auch noch verboten werden.. ????‍♀️ Alles Irrsinn, diese Einschränkungen!

Liz
Antwort an  Liz
6 Monate zuvor

„der einzige mir bekannte Artikel“ muss es heißen.  … Da hatte t9 versehentlich ein Wort gefressen.

Klaus Heimann
6 Monate zuvor

Es macht Hoffnung, wenigstens ein kleiner Lichtblick der Vernunft. Sicherlich hat auch das engagierte Recherchieren und neutrale Berichten von Herrn Reitschuster dazu beigetragen, dass so ein Artikel in der FAZ erscheint. Abwarten ob es nur ein Feigenblatt ist.

 

Anton
6 Monate zuvor

Was? Es regt sich Kritik?

Da muss sofort eine Leopoldina Ad-hoc-Stellungnahme im Stile eines Schüleraufsatzes her und alles wieder gerade rücken. Wäre ja noch schöner!

Steve Row
6 Monate zuvor

Ja, hin und wieder gibt es sie, die guten, nachdenklichen Beiträge.
Ich erinnere mich an einen Beitrag auf Arte, gut versteckt im Nischenprogramm vor einigen Wochen, ab und an schreibst selbst die BILD mal Artikel, die kritisch sind und lässt Betroffene zu Wort kommen – um wenige Stunden später so weiterzumachen, wie man es kennt. Auch im Focus war schon mal leise Kritik zu lesen. In der Welt sogar schon das eine oder andere mal mehr.

Aber ist das alles mehr als ein Feigenblatt, ein ostentatives „Seht her, ihr Kritiker – wir haben Meinungsfreiheit und keine Diktatur“ ? Bislang wirkt es auf mich nicht so.

Wie ist das eigentlich in Russland? Gibt es dort in den öffentlichen Medien auch ab und an mal kritische Stimmen an der Regierung – um besonders objektiv zu wirken – während dieser Kritik eine vielfach höhere Zustimmung entgegengesetzt wird, um halt zu zeigen : Wir geben auch den Kritikern Raum – es gibt aber halt kaum welche? So scheint es mir in den Deutschen Medien derzeit zu sein.

Daniel
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Die Bild:
Eine Polizistin stellt Sichtschutzwände auf, um Fotos der BILD-Reporter zu verhindern
„https://www.bild.de/regional/muenchen/muenchen-aktuell/muss-das-in-corona-zeiten-sein-3-gaenge-menue-nach-polizei-abschiedsfeier-74914116.bild.html“

Paul J. Meier
6 Monate zuvor

Man ist bescheiden geworden, jede noch so kleine Meldung, welche man in Normalzeiten nicht einmal beachtet hätte, sticht heraus. Allerdings nützen auch diese Schwalben welche keine Sommer ausmachen nicht viel, selbst wenn die Medienlandschaft zu ihrer eigentlichen Bestimmung zurückfänden, es wäre zu spät. Man hat den Sprung ins Ungewisse gemacht und wird nun abwarten müssen, wie und wo man landet. Die Visionen welche manche Leute wohl haben, werden ebenso wenig erfüllt werden, wie die Strohhalme halt bieten, an denen sich andere klammern. Politik und Medien sitzen mit im Boot, auch wenn das manchen gar nicht bewusst zu sein scheint.

fragolin
Antwort an  Paul J. Meier
6 Monate zuvor

Ich halte diese seltenen kritischen Artikel ebenso wie die einmal im Monat mitternachts auf einem Dritten laufenden kritischen Sendungen für ein Feigenblatt, damit man immer, wenn man den Medien Lüge und Propoaganda vorwirft, genüsslich die bösen rechten Hetzer Lüge strafen kann, denn man hat plötzlich Beispiele „kritischer Berichterstattung“ im Ärmel.

Ian C.
6 Monate zuvor
  • Ich bleibe dabei – solange alle mittlerweile durch den Staat gekauften und korrumpierten Medien nicht ab sofort über die nächsten Monate permanentes Trommelfeuer auf die sogenannte Regierung schießen, ist ein solcher Artikel nur ein Feigenblatt.
  • Assoziationen zur 100 Blumen-Bewegung kommen auf
  • https://de.wikipedia.org/wiki/Hundert-Blumen-Bewegung
Watchdog
Antwort an  Ian C.
6 Monate zuvor

Wohl wahr! Dem ist nichts hinzuzufügen.

JoBe
Antwort an  Ian C.
6 Monate zuvor

Es gibt zu viele dumme Menschen die diesen Medien glauben und deren Aussagen noch übertreiben.

Klaus Schwarz
6 Monate zuvor

Oha… beim Lesen der Überschrift, dachte ich schon, der Herr Reitschuster war in der einzigen, offen Berliner Shopping-Zone beim Einkaufen: Im Görlitzer Park! :-)))

Aber nein! Es gibt tatsächlich eine kritische Stimme… bzw. Stimmchen.

Bemerkenswert allemal. Mal sehen, ob es Nachahmer gibt.

Lucius
Antwort an  Klaus Schwarz
6 Monate zuvor

Die Hannoversche und Hildsheimer Allgemeine  Zeitung mit Sicherheit leider nicht. Die bleiben weiterhin auf Kurs.

Suri
Antwort an  Lucius
6 Monate zuvor

Dies gilt m.E. für den Großteil der regionalen Tageszeitungen und genau diese werden von der Mehrheit gelesen. Bestes Beispiel der Berliner Tagesspiegel mit einem Artikel bezüglich eines Parteigründungsversuches die letzten 2 Abende. Derart verschwurbelt und diskriminierend könnte sich keiner der querdenkenden Kritikopfer ausdrücken. Die Kommentare der Leser dazu lassen dann auch ein unangenehm weichgespültes, konformes Denken, verbunden mit geradezu hasserfüllten Wünschen nach noch härteren Strafen erkennen. Da verwundert es auch keinesfalls, dass die Frau, die am 2. Abend mit hoher Aggression Passanten und freie Journalisten als Nazis bebrüllte, in dem Artikel keine Erwähnung  findet.

Den wenigen aufrechten Journalisten geht es wie den kritischen Ärzten und Juristen, die schnellstmöglich in einen der klassischen Negativtöpfe geworfen werden. Schnell den Deckel drauf und der Frühling ist wieder vorbei.

Fritz Wunderlich
Antwort an  Suri
6 Monate zuvor

Was in Leserbriefen steht wir doch ausgesiebt, abgesehen davon, dass natürlich viele nur die Zeitungen lesen, die ihre Meinung widerspiegeln.  Sogar bei Tichy kommen Postings in den Kübel, die dem Artikelschreiber widersprechen. Reitschuster ist, zumindestens soweit ich das feststellen konnte, die einzige diesbezügliche Ausnahme in der gesamten von mir beposteten Medienwelt. Obwohl ich natürlich meistens, aber nicht immer, seiner Meinung bin Was für ein Armutszeugnis für unsere Medienwelt.

Bernhard Büter
Antwort an  Fritz Wunderlich
6 Monate zuvor

Stimmt. Tichy mag es überhaupt nicht, wenn man seine Merkel angeht. Als CDU Mitglied hat er diese SED Stasi IM Erika Murksel ja mit ins Amt verholfen und sie somit bei der  Zerstörung der CDU/ Deutschland aktiv unterstützt und er kann sich seinen Beitrag einfach nicht eingestehen.

Er klebt am Parteibuch.

 

 

 

Bernd Eck
Antwort an  Suri
6 Monate zuvor

Die regionalen Tageszeitungen werden ja auch fast alle aus den Zentralen der MSM mit Buchstaben bestückt. Haste eine gelesen, kennst Du fast alle. Können im Prinzip damit auch fast alle weg. Wie die ÖR-Anstalten in dieser Form auch.

Klaus
Antwort an  Suri
6 Monate zuvor

Die Mehrheit liest keine Tageszeitungen mehr, …schaut allerdings noch ARD/ZDF. Leider.

Dagmar E. A.
Antwort an  Suri
6 Monate zuvor

Suri, der Tagesspiegel ist das nackte Grauen in Buchstaben. Verdient glatt die Blecherntönende Diffamierungsmedaille. Am Bande mit der künstlichen Framing-Palme.

Corinne Henker
Antwort an  Suri
6 Monate zuvor

Beim Thema Leserbriefe finde ich Welt.online sehr aufschlussreich. Die Artikel sind auch dort bis auf ein paar wenige Ausnahmen voll auf Regierungskurs. Alles bekannt, deshalb scrolle ich meist direkt zu den Kommentaren hinunter. Vor ein paar Monaten waren auch diese überwiegend linientreu, dann kippte die Stimmung und dann gab es neue Richtlinien. Im Oktober oder so wurde ich dauerhaft gesperrt, bald darauf durften nur noch Abonnenten kommentieren (und man warb auch bei mir um ein Abo). Danach hielten sich Regierungskritiker und Linientreue in etwa die Waage – wobei die Linientreuen offenbar deutlich mehr Zeit zum Kommentieren aufbrachten. Und jetzt? Mindestens 90% der Kommentare sind Lockdown-kritisch!

Werner
Antwort an  Suri
6 Monate zuvor

@ Suri,

Sie haben Recht,  man liest nur düstere Wolken Corona und keiner weiß

was sich hier abspielt. Unsere Medien kann man getrost vergessen da

kommen Sie nicht weiter wie der Bock zum Gärtner. Nun ich möchte Ihnen eine Hilfestellung geben : Versuchen sie mal die Seite auf-

zurufen : Gospa News ( Italien ) dort führt ein Fabio Guseppe – Carlo

Cariso, einen Blog oben genannt. Da ist kein Geschwafel sondern Fakt.

Sie werden staunen was da abgeht. Es lohnt sich, um zu erkennen

was sich in der Pandemie abspielt. Viel vergnügen beim lesen.

 

Freundlichen Gruß Werner

Werner
Antwort an  Werner
6 Monate zuvor

ii

@ Suri,

Er schreibt auch in english, musst ein Übersetzungs-programm nehmen.

sorry

 

RalfB
Antwort an  Lucius
6 Monate zuvor

na dann ABO kündigen und die Wustblätter nicht mehr kaufen

Sylvia
Antwort an  RalfB
6 Monate zuvor

Eignen sich höchstens noch zum Einpacken von Kompost. Wobei, dafür kosten sie noch zu viel. Und verderben möglicherweise die entstehende Erde!!!

Agnes Ster
Antwort an  Klaus Schwarz
6 Monate zuvor

Es gibt sie doch: Kritik an (Lockdown–)Politik in großen Medien
 

In homöopathischer Dosis, vielleicht ein Artikel unter 10.000 Propagandaartikeln der Hofberichterstatter mit Lügen, Volksverhetzung, Panikmache, Impfpropaganda, Lockdownforderungen usw,. Und ein Artikel unter tausenden bewirkt: NICHTS. Nullkommanada. Solche Artikel dienen m.E. nur dem Zweck, nicht vorhandene „Ausgewogenheit“ vorzuspiegeln.

Daniel
6 Monate zuvor

Ich hatte es schon in einem anderen Beitrag geschrieben.

Bitte mal schauen, wie bei „WELT“- Nachrichtensender

https://www.youtube.com/c/WELTVideoTV/videos

Theman die Corana und Corana-Massnahmen betreffen bewertet werden 😉
Mutti laufen die Sympathisanten weg, oder waren sie doch nie da, wie man es uns Glauben machen will ?

Hans
Antwort an  Daniel
6 Monate zuvor

Man sollte schwerstkriminelle Hochverräter nicht als „Mutti“ verharmlosen.

Gunter Dringenberg
Antwort an  Hans
6 Monate zuvor

Hans – ja, das wird mir jetzt auch klar. Ich werde Merkel nie mehr als „Mutti“ bezeichnen. Ob es für die nur eine einzige Bezeichnung gibt, wage ich zu bezweifeln. Mir liegen mehr als zehn Begriffe auf der Zunge, die für ganz besonders schreckliche Personen*innen zutreffen… aber lassen wir das… Diese alte Frau ist festzementiert und geht als „Angela, die Schreckliche“ in die Historie neben den ein, zwei, drei anderen Diktatoren der deutschen Geschichte ein. Ich bedauere euch Deutsche, die ihr da noch leben müsst.

Ricardo Thorsen
Antwort an  Gunter Dringenberg
6 Monate zuvor

Hat man nicht auch von „Väterchen Stalin“ gesprochen?

Silverager
Antwort an  Ricardo Thorsen
6 Monate zuvor

Ach, das war ein trautes Paar: Väterchen Stalin und Mütterchen Russland.

P. Munk
Antwort an  Daniel
6 Monate zuvor

Nun laufen ihr die Sympathisanten weg? Ich bin ehrlich gesagt nicht sehr optimistisch – schon etliche Male dachte ich: das war’s, nun dreht sich der Wind und Merkel muss gehen (z.B. dachte ich das vor der Wahl 2017). Doch jedesmal wurde ich enttäuscht.

Daniel
Antwort an  P. Munk
6 Monate zuvor

Ich bin da nur Beobachter, drum viel mir das bei dieser WERT-Seite halt ins Auge, sobald es um Corona geht, überwiegen die Daumen-Runter.

Ob und in wie weit man da Rückschlüsse ziehen kann, vor allem wieder mal objektiv, kann ich nicht beurteilen.
Aber wenn man zB Seiten betrachtet, wie sich um die scheinbaren Querdenker drehen, dann haben die fast durchweg ihren Zuspruch, bis zu dem Zeitpunkt, wo deren Video genommen werden, auf eigenen Kanälen hochgeladen, umgeschnitte, Kommentiert und gar mit belehrenden Texten versehen … auch wie schlimm, auch wie doof, auch wie böse …. und schon strömen die gleichen Kommentare und wie ich nun schon mehrfach bemerkt habe, sind dabei auch mehrfach die selben Yt-User mit den immer gleichen Sprüchen parat …

Wie gesagt, nur Beobachtungen 🙂

Herr Reitschuster wurde da u.a. auch als Bodensatz der Journalisten bezeichnet 😀  und gleich in deren eigenen Verschwörungstheorien eingebaut.

Und Herrn Füllmich wird der Lynch-Aufruf unterstellt.
Mit den heutigen Instrumenten, PC und Internet ist ja fast alles möglich, anderen Leuten, wie im Kinofilm, etwas vorzuführen. Nur muß man da noch für sich den Punkt finden, was ist Film und was ist Real.

Alleine nur, weil jeamand schafft etwas überzeugend darzustellen, heißt es ja noch lange nicht, dass es deswegen auch stimmt.
Es gibt da einen schönen älteren Film mit Steve Martin: Der Scheinheilige

k49mich
Antwort an  Daniel
6 Monate zuvor

Der Springer-Konzern bzw. Welt hat so eine Funktion wie der Haussender der CDU,

bzw. der CDU- Führung – es geht ja um Macht-Stabilisierung. Es mag ja sein, dass es da ein wenig Widerstand gegen Merkel gibt, aber mal ehrlich : wer den Spuk schon länger beobachtet muß sich doch wundern, dass überhaupt noch jemand sich etwas von der CDU „erhofft“ – ob da nun ein wenig korrigiert wird oder nicht, was soll es.

Merkel wurde von Beginn an von der Presse „gelobt“ für ihren Führungsstil nach dem Motto, sie führt als Frau – das kann nur besser sein als vorher. Ihre Irrationalität wurde schon immer als „Stärke“ verkauft und wie wie sie Konkurrenz niedergemacht hat stand dem System Kohl in nichts nach. Worauf „einige CDU-ler“ stolz sind ist eigentlich ein Armutszeugnis – zumindest für Fairness. Nun, wo fast ganz Deutschland leidet fällt diese „Schädlichkeit“ erst auf ? Und weiter die Hoffnung auf eine CDU setzen ? Ich bitte Sie auch als Wähler – wenn die Wähler genau so beratungs-restistent sind wie die Partei, dann passt es ja, für die nächsten 16 Jahre.

Daniel
Antwort an  k49mich
6 Monate zuvor

Ohne den Notnagel der großen Koalition, wäre die CDU eh aufgeschmissen gewesen.

lächerliche 32,9% reichten am Ende, damit wir jetzt hier den Politk-Torror haben.

Vielleicht sollte man täglich mal diese Seite aufrufen:
https://www.bundeswahlleiter.de/bundestagswahlen/2021.html

Noch 252 Tage bis zur Wahl
Ob es da irgendwann ein Update geben wird.