Es gibt sie noch: freilaufende Kinder. Im Norden. Was erlauben Schweden?! Teil 2

Ein Gastbeitrag von Markus Lesweng

Den Zustand einer Gesellschaft kann man wunderbar daran festmachen, wie sie mit ihren Schwächsten umgeht – denjenigen, die sich nicht selbst helfen oder selbst wehren können. Besonders schockierend ist für mich – und für jeden Schweden, mit dem ich mich ausgetauscht habe – unser Umgang mit den Kindern. Wie verheerend muss es für ein kleines Kind sein, nicht mit anderen Menschen interagieren zu dürfen oder interagieren zu können? Insbesondere in einem Alter, in dem selbst ein einzelner Tag ewig lang sein kann, geschweige denn ein Jahr?

Der Umgang mit Kollateralschäden

Schweden hat – wohlgemerkt nicht als einziges Land – einen stärkeren Fokus auf die Kollateralschäden eines wie auch immer gearteten Lockdowns gelegt, insbesondere im Hinblick auf Kinder.

Spendenmöglichkeit im Supermarkt: „Hunger kann tödlicher sein als Corona.“

Konsequenz: Die Schulen und Kindergärten blieben geöffnet, nur in weiterführenden Schulen wurde auf Präsenzunterricht verzichtet. Kaum sinken die Fallzahlen, wird auch sofort über Lockerungen gesprochen, von denen zunächst Kinder profitieren – für sie soll das vollständige Bildungs- und Sportprogramm wieder bereitgestellt werden, weil es für die gesunde Entwicklung so wichtig sei.

Auslauf gibt es beim Eislauf für Jung und Alt.

Man vergleiche das mit der Situation in Deutschland, wo man Kinder noch immer als Super-Spreader zu inszenieren versucht, die – wenn die Schule denn mal offen hat – hinter Maske und bei offenem Fenster eine kühle, möglichst kontaktarme Ausbildung genießen können. Und bei Bedarf in die Hände klatschen dürfen, um sich aufzuwärmen. Dass angesichts derartiger Äußerungen deutschlandweit noch niemand vollkommen ausgerastet ist, ist aus der Distanz betrachtet erstaunlich.

Die Entwicklung scheint jedoch Schweden Recht zu geben: Wohl aus ähnlichen Erkenntnissen wie in Schweden heraus gibt es in Europa immer weniger Länder, die Schulen und Kindergärten geschlossen halten. Und schon gar keine, die ihre Kinder für Ansteckungen oder gar den Tod der Großeltern verantwortlich machen.

Der Kult um die Maske

Besonders befreiend – im wahrsten Sinne des Wortes – ist, dass es in Schweden keine Maskenpflicht gibt, weder für Kinder noch für Erwachsene. Anfang Januar wurde zwar eine Empfehlung ausgegeben, zu den Stoßzeiten in öffentlichen Verkehrsmitteln eine Alltagsmaske zu tragen, doch dies wird (zumindest hier, im Süden) allerhöchstens von der Hälfte der Fahrgäste umgesetzt. Da rund 40% der Menschen von daheim arbeiten und der Rest nun bevorzugt das Auto nutzt, sind die Busse und Bahnen allerdings auch selten voll.
Im Freien, in Geschäften, in Restaurants gibt es faktisch keine Masken – die Quote der Träger würde ich auf rund zwei Prozent schätzen. Einzig bei Frisören und Optikern sieht man öfters Angestellte, die mit Maske oder Gesichtsvisieren arbeiten. Bei Kunden bleibt es selbst dort die Ausnahme, ganz unabhängig vom Alter. Ergebnis des Ganzen: Nicht nur kann man frei durchatmen, auch die zwischenmenschliche Interaktion läuft wieder völlig normal ab. Es darf gelächelt werden, ganz ohne Sanktionen, und niemand fühlt sich durch atmende Menschen bedroht.

Als im Sommer die Maskenpflicht in Österreich wieder eingeführt wurde, hieß es in einem seltenen Moment der Wahrheit, dies sei vor allem aus psychologischen Gründen entschieden worden. Ich fürchte, man hat derartige Entscheidungen leichtfertig getroffen, zu krass ist der Unterschied im alltäglichen Miteinander, wie er bei einer Reise von Deutschland nach Schweden deutlich wird.

Wer eigenständig zum Thema Masken recherchiert, kommt schnell zu dem Ergebnis, dass diese theoretisch funktionieren müssten, in der Praxis jedoch keine (positive) Wirkung auf das Infektionsgeschehen haben. Mein subjektiver Eindruck ist jedoch, dass bei ihrem kometenhaften Aufstieg zur Ersatzreligion die schädlichen Nebenwirkungen massiv unterschätzt werden, ganz besonders diejenigen, die sich nicht per Computermodell greifen lassen. Der Verlust an Kommunikationsmöglichkeiten lässt sich nicht einfach bepreisen, darum sei es an einem Beispiel formuliert: Ich kann mich heute Abend in ein Restaurant setzen und das Baby am Nachbartisch (vielleicht sogar ohne Mindestabstand!) anlächeln bis mindestens einer von uns anfängt, vor Freude zu quietschen.

In Anlehnung an meine Kreditkarte sei dazu festgehalten: Ein Flug nach Schweden kostet 200 Euro. Herrn Söders Dummschwätzerei durch glucksende Babys zu ersetzen: Unbezahlbar.

Anmerkung zum Inzidenzlimbo

Dass sich Kinder weitgehend normal verhalten, kann ich übrigens auch als Augenzeuge bestätigen. Liegt kein Schnee, wird der Spielplatz im Stadtpark begeistert genutzt. Liegt Schnee, wird stattdessen – festhalten! – gerodelt. Ganz wie der klassische Päderast habe ich auch einmal an der nahen Grundschule das bunte Treiben in der Pause beobachtet – zumindest in dieser kleinen Blase ist Corona kein Thema.

Impressionen aus dem Stadtpark – links rodelnde Kinder (ohne Maske), rechts Freiluft-Yoga bei Minusgraden.

All das galt übrigens auch in der Phase, als die Inzidenz in der Provinz bei über 700 positiven Tests pro 100.000 Einwohner lag. Das Leben ging trotzdem weiter, insbesondere für die, die noch viel davon vor sich haben. Dass dies bei einem wesentlich schlankeren Gesundheitssystem wie in Schweden möglich gewesen ist, lässt die Diskussion darüber, ob allererste, zarte Öffnungsschritte ab einer Inzidenz von 50 oder doch erst 35 möglich sind – wohlgemerkt ohne die Anzahl an Tests zu definieren – lächerlich erscheinen.

In der Provinz Skåne lag die Inzidenz zwischenzeitlich bei 730 – das Leben ging weiter. Fun Fact: Mit die niedrigste Inzidenz auf dem Festland gibt es derzeit im Södermanland.

Lesen Sie morgen hier den dritten und letzten Teil der Schweden-Serie: Maßnahmen mit Augenmaß.

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Markus Lesweng, Baujahr 1985, studierte in seiner Heimatstadt erfolgreich Volkswirtschaftslehre mit den nur scheinbar gegensätzlichen Schwerpunkten Statistik und Prostitution. Nach dem Abschluss verbrachte er den besseren Teil von zwei Jahren mit einer Rundreise durch Australien, Neuseeland und Polynesien. Während dieser Zeit verdiente er seine Brötchen unter anderem als Cowboy, als Ziehvater für verwaiste Kängurus und mit der Zucht australischer Salzwasserkrokodile.
Neben einer zehnjährigen Tätigkeit im Flughafenmanagement veröffentlicht er seit 2014 Reisebücher, darunter „How to Kill Yourself Abroad“, den ironischen Guide zu den gefährlichsten Zielen der Welt.

Bild: Iryna Inshyna/Shutterstock, privat
Text: Gast 

Abonnieren
Benachrichtigen Sie mich bei
77 Kommentare
Bewertung
Neueste Älteste
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
John
9 Tage zuvor

In Schweden hat man vermutlich auch keine Stasi-Ratten, Labor-Ratten, Hundefriseure und angewärmte Bankautomaten als Führung. Und höchstwahrscheinlich keine Kinderquälerin als Kanzlerin, die das Volk hasst und schädigt, welches sie angeblich vertritt und die einen fetten Furz auf den Eid den sie geschworen hat gibt! Dass dieses Subjekt überhaupt noch frei rumläuft, nach allem was sie die letzten Jahre so gegen deutsche Interessen verzapft hat ist ein Skandal!

Dani
10 Tage zuvor

Freilaufende Kinder, Toll

meine sind das, genau das, jedoch bedingt. Kein 10. Geburtstag im Kletterpark, keine Party zum 14. und auch keine Party zum 18. oder zum Berufsabschluss mit knapp 20….

Das ist nur mein Resume aus 13 Monaten Corona und…

kein Urlaub mehr seit letztem Januar 2020 für NIEMANDEN der Familie, kein Konzert , dass bezahlt, gewünscht und gebucht ist, nix einfach nix und als Sachsen seit Anfang Nov. 2020 im Harten Lockdown mit Ausgangssperre und max. 15km  Umkreis Beweegungsradius auch für KINDER.

Katastrophe, MENSCHENRECHTSVERLETZUNG , so würde ich das einstufen.

Archi.medes
10 Tage zuvor

Der hier gezeigte Zeitliche Verlauf der „Fallzahlen“ für die Provinz Skåne (=vermutlich nur die Zahl der positiv getesteten) bestätigt nochmal die Analyse von Hrn. F Zack https://reitschuster.de/post/warum-lockdowns-nicht-so-wirken-wie-gedacht/ daß  die „Maßnahmen“ keinerlei Wirkung auf die nun Corona genannte diesjährige Grippewelle hatten. Wie ich auch dort schon kommentierte: Auch hier eine Gauss-Glockenkurve mit einer Breite von 2 bis 3 Monaten, wie in anderen Staaten oder Bundesländern auch. Die Wellen laufen zeitversetzt in Bundesländern und Staaten, und korrelieren nicht mit den Lockdowns oder anderen unsinnigen Zwangsmaßnahmen. Die Folgerung ist klar: Da keine Korrelation vorliegt, ist ein ursächlicher Zusammenhang zwischen den „Maßnahmen“ und der Zahl positiver Testergebnisse ausgeschlossen, und damit sind die „Maßnahmen“ sinnlos und müßten aus wissenschaftlicher Sicht sofort beendet werden.

Da sie aber nicht beendet werden, ist offensichtlich, das Virus nur als Vorwand und Alibi für politische Tyrannei benutzt wird. Zudem ist zu befürchten, das die „Maßnahmen“ nach Salamitaktik unendlich weiter verlängert werden.  

Stephan Maillot
10 Tage zuvor

Hut ab vor den Schweden, wie souverän die mit der Sache umgehen. Wenn man Kinder in dem Alter hätte, müsste man wirklich an Auswanderung denken. – Es liegt doch auf der Hand, dass die wahrscheinlich jahrelange Konfrontation der Kinder mit Masken, verbunden mit einer Angst- und Schuldatmosphäre, zu gravierenden Störungen in der psychischen Entwicklung führen kann. Diese Generation wird dieses Trauma noch mit 40 beim Psychotherapeuten verarbeiten, und noch mit 80 von Masken träumen, wenn sie selbst im Altersheim ist. Aber dann die Kinderrechte ins Grundgesetz aufnehmen wollen! Saubere Arbeit, Deutschland.

eine Mama
Antwort an  Stephan Maillot
10 Tage zuvor

Ich bin Mama von 2 Kindern und denke an Auswandern nach Schweden. Ich muss dafür mich von einem Kind trennen weil der Papa nicht einverstanden ist und alles hinter mir lassen. Wenn ich wüsste dass Schweden in paar Monate doch nicht ein Gesetz verabschiedet und mit Lockdown anfängt. Was ich höre, sind schweden noch vorsichtiger als Deutsche und vertrauen ihrer Regierung sehr. Das macht mir Angst. Was ich höre ist eine 50-50 vor und Gegner von Tegnell. Es sieht so aus als ob die Regierungschef gegen ihm ist. schon jetzt ist Rede von digitalem Impfpass und reisebeschränkung ohne impfen. Ich freue mich wenn jemand mehr weiß und mich belehrt. Auswandern besonderes für Kinder ist nicht eine einfache sache.

Beobachter
10 Tage zuvor

Freilaufende Kinder in Schweden und in Deutschland kommt die Polizei, wenn Kinder Fußball spielen

https://bnn.de/karlsruhe/ettlingen/polizei-loest-fussballtraining-mit-zwoelf-kindern-in-ettlingen-auf

Fox Mulder
Antwort an  Beobachter
10 Tage zuvor

Es geht noch absurder: Polizei treibt Kinder mit dem Hubschrauber vom Eis | Berlin

https://www.youtube.com/watch?v=LNBEWgCyZ4I

Ich muss leider sagen, dass ich mich hämisch freue. Ich lebe seit Jahren in einem toxischen Umfeld. Die Leute haben sich von Bildung und Information weiter entfernt als ein Dixi-Klo-Urlaub Vergleich zu einen guten Urlaub auf Hawaii.

Ich habe Anfang Februar 2020 ein Gesichts- und Nasenschutz getragen, war der einzige im Supermarkt und musste mir Spott gefallen lassen. Auch, weil ich nicht sagen konnte, wie ich die Meldungen deuten sollte. Natürlich habe ich im Sommer schnell begriffen und die Informationen waren für mich eindeutig, dass es sich nicht im ein Killer-Virus handelt. Aber es war schön zu sehen, wie die Leute, die einen natürlich nur über ihre asozialen Netzwerke wieder einmal schlecht gemacht haben, plötzlich alle selber eine Maske getragen haben. Zwar gab es vereinzelt Menschen mit gewissen, den ich angesehen habe, dass es ihnen peinlich war, jemanden unrecht getan zu haben, indem man dummes Zeug erzählt hat, aber das waren sehr wenige. Wenn man erst mal ein Etikett hat, wollen die Menschen das nicht mehr entfernen. Die brauchen Feindbilder. Feindbilder verbinden. Feindbilder ist der kleinste gemeinsam Nenner, auf den man sich noch einigen kann. Wenn dazu noch massive Verblödung hinzukommt, hat man außer Arbeit, Gesundheit noch den Tratsch über andere. Mehr ist nicht mehr an Kommunikation möglich. Daher wundern mich es nicht, dass es keinen Aufschrei über die Verordnungen gibt. Die Realität ist leider so. Die meisten sind satt, haben es warm, ihr Auto steht vor der Tür und noch ein paar andere Statussymbole und das reicht. Andere Menschen sind nur noch Objekte und es gibt nur noch Netzwerke. Der Vorläufer und der ist wichtig für den Great Rest, war die Zerstörung des gesunden zwischenmenschlichen Interaktion. Respektlosigkeit, abwerten anderer, bis hin zur totalen Anpassung, die bedeutet, nicht aufzufallen bestimmt das Verhalten im öffentlichen Raum. Kritische Gespräche gibt es schon lange nicht mehr, außer, wenn Ausländer die Grenzen stürmen. Da hat man ja wieder sein Feindbild und man kann sich auskotzen.

Ich kann nicht verstehen, warum viele, die die Politik der Regierung kritisch sehen, nicht verstehen können, warum es keinen Aufschrei gibt. Die Menschen hat man doch zum Großteil in ihrem sozialen Verhalten zerstört.

Die haben es verdient und ich freue mich über jede Maßnahme mehr der Regierung. Und was die Kinder betrifft. Das werden leider auch nur die Idioten sein, wie ihre Eltern es schon sind. Ich sehe nur ihre Eltern in ihnen und sehe nur noch, dass sie jetzt schon so viele Probleme haben und damit optimal gerüstet sind, damit Big-Pharma sie ausschlachten kann.

Um so zu denken, was ich vor 10 Jahren nicht für möglich gehalten hätte, kann ich nur sagen, ich kann die Stiefel, die über mich hinweg getrampelt sind, gar nicht mehr zählen und das gute ist, ich spüre sich auch nicht mehr. Für mich hat sich durch Corona nichts geändert. Ich bin genauso alleine wie vor zwei oder drei oder vier… Jahren. Jetzt sollen die mal spüren, wie das ist, aber ich werde die Stiefel nicht anziehen, die auf mir herumgetrampelt sind. Ich lasse mir das letzte wenige menschliche nicht nehmen, weil dann haben die Idioten gewonnen….

indiansummer
10 Tage zuvor

…hier sehr interessant, Schnelltest bald umsonst https://www.mdr.de/sachsen-anhalt/kostenlose-schnelltests-in-halle-fast-alle-positiv-100.html da werden die RKI Zahlen ja wieder passend für 3. Welle in die Höhe schnellen – es ist wirklich nur noch lächerlich

Hase
10 Tage zuvor

Man braucht nicht 200 Euro auszugeben.

17,50 €; Ok; ohne PKW…

Kommt dann an in Trelleborg- da ists auch ruhiger und man hat mehr Zeit sich umzustellen:)

Kann ich nur empfehlen. Natürlich unter Einhaltung aller Hygieneregeln. Was ich toll fand waren die kontaktlosen Desi-spender in den Supermärkten. Die werden dann auch von allen benutzt.

Bin seit letzte Woche wieder in D – Coronatest negativ…

Eispickel
10 Tage zuvor

Im Gegensatz zu uns, haben die Schweden scheinbar die vielen Studien beherzigt, die allesamt in 2020 zum Ergebnis hatten, dass von Grundschulkindern praktisch keine Gefahr ausgeht. Das wird bei uns systematisch ausgeblendet, ich empfehle auch diese Zusammenfassung bei Swiss Policy Research (die sich schlussendlich auch mit den gegenteiligen „Beweisen“ auseinandersetzt).

Wolfman
10 Tage zuvor

Was erlauben Schweden!? Wunderbarer Artikel, sehr leichte Schreibe, nicht postfaktisch! Man muss dem Irrsinn mit Wortwitz begegnen, sonst geht man ein. Ich war im November mehrere Wochen in Schweden und kann jedes einzelnen Wort von Herrn Lesweng nur bestätigen (und kam noch nicht mal aus Södermanland nach Schweden).

Peter Tanner
10 Tage zuvor

Freilaufenden Kinder. Wooooot? Das ist doch bei uns nur im Zoo mit Sondererlaubnis möglich und natürlich nur per Web-Cam zu beobachten. Sonst bitte ins virtuelle Naturkundemuseums. Diese Schweden-Nazis! Barbaren! Gibbet doch nicht, das Land muss endlich eingenordet werden. Also wann schickt Flinten-Uschi da endlich mal ihre Berater hin??? Am besten gleich noch Xi Jing Habeck mitschicken. Achso noch was aus der ernsteren Ecke: Es scheint gerade eine Auswanderungswelle bei den IT Experten zu geben. Dubai und Saudi-Arabien sind wohl beliebte Ziele. So weit sind wir schon dass man in Königreichen mehr Freiheit hat als hier. Bin mal gespannt was die so berichten. Deutschland hat fertig – zu recht.