„Hysterisches Geschnatter“ mit Merkel Kritischer Journalismus als "Überschreitung von Grenzen"

Es ist surreal. Da tut man als Journalist das, was man als die Pflicht jedes Journalisten sieht: Die Regierung kritisch befragen. Höflich, aber eben doch auf den Punkt. Und was passiert? Der eigene Name landet plötzlich bei Twitter auf Platz eins in den so genannten „Trends“, ist also das am meisten diskutierte Thema. Es gab viel Lob, das mir Freude, Ansporn und Verpflichtung zugleich ist. Aber ich wurde auch von Kollegen heftig beschimpft.

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen: Zwei kritische Fragen führen zur Hyperventilation von Journalisten. Und es trifft einen geballter Zorn. Wie hier etwa von Markus Decker, bekannt für überaus korrekte „Haltung“, schon als junger Mann aus Westdeutschland bei einem FDJ-Jugendlager in der DDR  und tätig beim Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das beliefert täglich mehr als 50 Zeitungen, und zu seinen Eigentümern gehört auch die SPD.

Aussagen wie die von Decker sind in vielerlei Hinsicht bemerkenswert. Als eine der wichtigsten Konsequenzen aus dem Nationalsozialismus ist die Berufsbezeichnung „Journalist“ in Deutschland nicht geschützt. Jedem Journalisten wird in der Ausbildung eingebläut, warum das so ist: Damit nicht eine Regierung oder irgend jemand definieren kann, wen er für einen Journalisten durchgehen lässt und wen nicht. Deshalb kann sich in Deutschland jeder Journalist nennen – auch wenn er keine abgeschlossene journalistische Ausbildung hat wie ich. Leser fragen mich gelegentlich, warum ich besonders ideologische Journalisten immer noch als solche bezeichne und als Kollegen. Ich finde: Jeder anständige Journalist ist es der Geschichte schuldig, dass er sich nicht anmaßt, zu entscheiden, wer Journalist ist oder nicht. Diesen Hintergrund muss man kennen, um zu verstehen, wie geschichtsvergessen, ja obszön solche Äußerungen wie die von Decker sind. Und nicht nur er macht sie.

Wobei ich die Verärgerung verstehen kann. Wer selbst brav kuschelt mit den Regierenden, muss sich natürlich maßlos ärgern, wenn andere plötzlich hart nachfragen. Da steht man dann selbst schnell sehr nackt da. Umso einfacher, kritischen Journalismus als „Aktivismus“ zu diffamieren und als Überschreitung von Grenzen. In der Psychologie nennt man so etwas spiegeln – wenn man eigenes Verhalten auf andere überträgt. Wie der Twitter-Nutzer, der mir „hysterisches Geschnatter“ unterstellt. Faszinierend. Gar nicht davon zu reden, dass es für kritisches Nachfragen in Demokratien anders als in autoritären Staaten eben keine Grenzen außer dem Gesetz gibt – auch hier hat sich Decker mit seiner Aussage entlarvt. Wie sein ganzer Tweet eine einzige Selbstentlarvung ist. Für die man ihm dankbar sein muss. So hat man schwarz auf weiß bestätigt, dass die Vorwürfe, die man oft erhebt, zutreffen. Natürlich nicht auf alle Kollegen. Aber eben doch auf gewisse.

Besonders erfreulich finde ich es, dass meine Kritik an dem Kuschel-Journalismus jetzt Resonanz findet. So schrieb die Bild gestern groß: „‘Können Sie befreiter runterregieren?‘ SO befragte die Hauptpresse die Kanzlerin. Berlin – Deutschland hat zu wenig Impfstoff, verzeichnet gemessen an der Einwohnerzahl mehr Corona-Tote als die USA… Es hätte also viele kritische Themen gegeben, um die Kanzlerin zu befragen. Doch die Hauptstadt-Korrespondenten interessierte gestern vor allem, wie die Kanzlerin sich fühlt. BILD dokumentiert Wachsweich-Fragen aus der Merkel-Pressekonferenz:“

Sodann führt das Blatt die Fragen von Kollegen auf – in diesem Fall von der Augsburger Allgemeinen, der Süddeutschen und eben genau von jenem Redaktionsnetzwerk Deutschlands, zu dem Herr Decker gehört, der mich so angegriffen hat. Besonders pikant: Zwei von ihnen waren auch unter den vier Kollegen, die als einzige Merkel bei ihrer Pressekonferenz nach dem Corona-Gipfel befragen durften. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Hier die Fragen:

  • Frau Bundeskanzlerin, ich hätte eine Frage zu den Bund-Länder-Beziehungen. Sie selbst haben sehr früh die möglichen Infektionszahlen berechnet und Maßnahmen vorgeschlagen. Das war jedenfalls der Eindruck von außen, die von den Ländern dann entweder aufgeweicht oder unterlaufen wurden. Wären wir in der Pandemielage schon weiter, wenn die Länder Ihrem Kurs gefolgt wären?
  • Bedauern Sie es eigentlich, dass diese vier Jahre, die jetzt bald hinter Ihnen liegen, Sie haben sich ja nur sehr schwer dazu durchgerungen, noch einmal zu kandidieren, so ganz anders und so viel schwieriger verlaufen sind, als es zu erwarten war? In dem Zusammenhang auch die Frage: Hat die Coronakrise Sie persönlich eigentlich physisch und psychisch auch an Grenzen geführt, die Sie vorher in diesem Amt so nicht erlebt haben?
  • Frau Bundeskanzlerin, Sie haben gesagt, dass nach den Ministerpräsidentenkonferenzen ein Gleichklang besteht. Der wird ja meistens schon am Tag darauf wieder kaputtgemacht, dass also etwa Baden-Württemberg früher die Schulen öffnet. Deswegen eine ganz persönliche Frage: Sie haben gesagt, dass Sie die Legislaturperiode so zu Ende regieren, wie es kommt. Aber mischt sich da nicht auch ein bisschen Erleichterung mit hinein? Ein letzter Januar, ein letzter Februar, die letzten EU-Gipfel, die letzten Ministerpräsidenten? Können Sie jetzt befreiter runterregieren?

Ganz ehrlich: In Moskau habe ich mich immer darüber aufgeregt, dass Putin Fragen mit genau so einem Duktus gestellt werden. Vielleicht hätte man Merkel noch fragen sollen, warum sie so eine schicke Frisur hat….stopp, Moment, im Lockdown wäre das ja schon ein revolutionärer Akt gewesen….

Der „Bild“-Artikel zeigt, dass da etwas in Bewegung geraten ist. Wie auch die Tatsache, dass ich inzwischen auch Unterstützung aus Kreisen bekomme, bei denen das zumindest Leute wie der Kollege Decker nie erwarten würden. Ich hingegen schon, weil genau das ja mein Ziel ist: Der Mitte eine Stimme zu geben. Und natürlich auch allen Linken, die demokratisch sind und kritisch statt totalitär denken. Ich war schließlich selbst Sozialdemokrat.

Ebenso bemerkenswert: Sowohl bei Merkels Auftritt gestern in der Bundespressekonferenz als auch heute bei der mit Jens Spahn waren mehr Kollegen in der Bundespressekonferenz, als aufgrund der begrenzten Zeit zu Wort kommen konnten mit Fragen. Ich hätte also leer ausgehen können. Im Gegensatz zu Regierungspressekonferenzen sind bei der Bundespressekonferenz (BPK) die Journalisten selbst Hausherren. Die BPK ist ein Verein, der für seine Mitglieder die Pressekonferenzen veranstaltet. Die werden von BPK-Mitgliedern geleitet. Eine weltweit einzigartige Konstruktion. Und dass darin auch jemand, der gerne aneckt wie ich, zu Wort kommen kann und Merkel und Spahn kritische Fragen stellen, zeigt, dass nicht alles verloren ist. Es hatte in meinen Augen eine große Symbolwirkung, dass jemand aus den neuen Internet-Medien jetzt Merkel befragen konnte. Auf Augenhöhe. Und dass es andere Journalisten waren, die dies ermöglichten. Und genau das stößt hartnäckigen Vertretern der „betreuten Informierer“ auf. Sie fürchten um ihr Monopol. Ich habe den Eindruck, dass da gerade etwas auftaut. Langsam. Noch sehen wir fast nur Eis. Aber es könnte dünner sein, als viele glauben.

Unten als Anschauungsmaterial noch einige bemerkenswerte Reaktionen von Twitter.

Und der Hinweis auf mein reitschuster.live morgen um 15 Uhr: Im Livestream will ich da mit Ihnen über die Woche diskutieren, auch über die Bundespressekonferenzen. Ich freue mich auf Ihre Fragen und Kommentare, gerne vorab per Kontaktformular.

 


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Pelegrino
6 Monate zuvor

Glueckwunsch Herr Reitschuster,

wenn Kreaturen so aufheulen wie Herr Decker, dann hat man offensichtlich den Schwanz mit dem Absatz getroffen. Jenseits des Heulens scheinen auch andere Medien aufzuwachen. In der FAZ kam Hendrik  Streeck heut‘ zu Wort und erklaerte die Massnahmen der Regierung als rein politisch. Weiters  in der FAZ heut‘ am Abend ein weiterer Artikel ueber hilflose Impfhotlines mit einem dezenten Tritt auf einen weiteren Schwanz: Markus Soeder duerfte ueber die Leistung seiner „Impf-Administration“ nicht wirklich amuesiert sein – das meine ich mit Sicherheit sagen zu koennen… – …Zitat (in gebrochenem Deutsch): „Musst Dich erst registrieren. Das geht Online. Aber ich sage Die gleich – wir haben wenig Impfstoff“.

Tolle Arbeit Herr Reitschuster – bleiben Sie stark, bleiben Sie dran!

Michael Schulte
6 Monate zuvor

Mehr muss man zu Merkel,Spahn,Drosten und den schäumenden „Zwitscheren“ nicht sagen.

Danke Herr Reitschuster

bleiben Sie dran!

 

 

Auchentoshan
6 Monate zuvor

Herr Decker war der Hauptgrund, dass ich meine Tageszeitung gekündigt habe. Ein durch und durch linksideologisierter Haltungsjournalist oder doch eher Aktivist.

Hermann Puy
Antwort an  Auchentoshan
6 Monate zuvor

Markus Decker ist mir in der Mitteldeutschen Zeitung schon nach seinem Start hier in Mitteldeutschland als ignoranter Hetzer aufgefallen.

Der Censor
6 Monate zuvor

Ich denke, die Nachwuchs-Generation in der Medienzunft hat gar nicht verstanden, was echter Journalismus überhaupt bedeutet. Woher auch? Man ist ja hauptsächlich durch die Kaderschulen der Parteien und Think tanks oder durch durchgängig rot angehauchte Akademien gegangen und wurde als ideologischer Tugendwächter an die Schaltstellen der Informationsbranche gestellt. Man hat nicht gelernt, Dinge beim Recherchieren objektiv und komplex zu betrachten, sondern nur, sie in gut und böse einzuteilen. ————— Was zurzeit bei diesen Möchtegernschreibern umgeht, ist das „Reitschuster-Syndrom“. Noch weiß man nicht, wie es sichgenau  auf die Betroffenen auswirken wird. Aber es scheint Bauchschmerzen  zu verursachen. —- —– Machen Sie weiter so, Herr Reitschuster. Sie sind auf dem richtigen Weg!

Anke Zimmermann
6 Monate zuvor

Die können nur noch unter der Gürtellinie, in Fäkalsprache. Das sind die gleichen mit den Anti-Hate Kampagnen und demokratischen Aufmärschen. Sie zeigen halt ihr Gesicht, da weiß man woran man ist. Seltsam nur das sie immerfort jammern das sie kein Geld verdienen, weil die Auflagen sinken. So was aber auch. Für die findet sich auch noch ein sinnvoller Job in der Produktion.

H. Hoffmeister
6 Monate zuvor

Herr Reitschuster,

ich wünsche Ihnen die notwendige Stärke, diese erbärmlichen Anfeindungen des anbiedernden MSM-„Journalismus“ zu ertragen. Sie haben es sich verdient und ich bin Ihnen sehr dankbar dafür ! Ich befürchte darüber hinaus, dass Sie noch viel mehr Gegenwind bekommen werden. Bleiben Sie stark und geben Sie ihrem Auditorium Bescheid, wie es Ihnen ergeht.

Jowi
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Lieber Herr Reitschuster,

was kümmert es die stolze Eiche, wenn sich ein Borstenvieh dran wetzt!

Machen Sie bitte weiter so, ein Leuchtturm in der derzeitigen Berichterstattung.

Reinhard Westphal
6 Monate zuvor

Einen Decker darf man nicht unterschätzen. Seine Bemerkung auf Twitter entlarvt ihn als faschistoid gesinnten Ideologen, der andere Meinungen unterdrücken will, statt sich mit ihnen auseinanderzusetzen. Wenn solche Leute (noch mehr) Macht bekommen, schrecken sie vor nichts zurück, denn sie ertragen es nicht, sobald jemand an ihrem eisernen Betonkorsett kratzt.

Tabascoman
Antwort an  Reinhard Westphal
6 Monate zuvor

Das sieht man bei TE vom 19.6.2019

Tabascoman
Antwort an  Tabascoman
6 Monate zuvor

Sorry, falsch: Hier der hoffentlich richtige Link über die Gefährlichkeit von Markus Decker:  https://archive.is/y7liM#selection-1073.192-1073.224

Bernd Eck
Antwort an  Tabascoman
6 Monate zuvor

Bei seinem Twitter-Beitrag zu #Reitschuster hat er zu 98% Gegenwind bekommen, da darf er mal selbst Nehmerqualitäten beweisen. Dieser Schuss ist für ihn gewaltig nach hinten losgegangen. Ich kannte den Typen bisher nicht, ist ab sofort auf meiner imaginären schwarzen Liste der Personen vermerkt, bei denen ich noch nicht einmal der Punkt- und Kommasetzung vertraue. Ein Großteil der Links-Aktivisten ist einfach nur saudumm und merkt nicht, dass die Durchsetzung Ihrer Forderungen auf Dauer einfach nicht funktionieren kann. Und weil Sie selten Argumente haben, müssen sie schreien, diffamieren, schlagen usw. Ohne das Pimpern der Politik oder anderer Quellen mit Geld und Macht wären solche Gestalten niemals überlebensfähig. Darum verhalten sie sich dermaßen ekelerregend wie dieser Möchtegern und vergessen alle Grundsätze. Denn der Erfolg dieser Seite bedeutet Ihren Absturz in die Bedeutungslosigkeit, die ich herzlichst herbeisehne. Für einen funktionierende Staat mit einer funktionierenden Demokratie brauchen wir definitiv eine andere Medienlandschaft, wie wir sie heute haben.

Reinhard Westphal
Antwort an  Tabascoman
6 Monate zuvor

Danke für den Link, ein hervorragender Artikel in bekannter Roland-Tichy-Qualität. Ein wenig gruselte es mir beim Lesen, den er zeigt so bedrückend, wie emsig dieser ideologische Kampf von den roten Ameisen geführt wird in ihrem legendären ‚Kampf gegen Rechts‘.

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Herr Reitschuster, die zwei Fragen, die Sie gestellt haben, haben mitten ins Schwarze getroffen! „Was erlaube Reitschuster???! Ich habe fertig!“ Was kümmert es die deutsche Eiche, wenn sich die Sau an ihr reibt?! Sie bezeichnen ernsthaft solche Systemstricher, die Sie kritisieren, noch als Kollegen? Echt jetzt? Da würde ich mich aber mal ganz, ganz scharf davon abgrenzen! 😉

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

P.S. Sau… keine Sau kennt den Decker, ich musste diese Flitzpiepe erst mal googeln 🙂 So nichtssagend wie seine Visage scheint auch seine Reputation zu sein… Diese journalistische Null arbeitet für das RedakrionsNetzwerk Deutschland, und da stecken die Asozialdemokratten mit einem nicht unbeachtlichen Anteil drin 😉 Alles klar!

Iris
6 Monate zuvor

Ich bewundere Ihr ‚dickes Fell‘ und freue mich über jeden Ihrer Beiträge – für mich sind Sie ein hervorragender Journalist

Danke

Paulsen, Sönke
6 Monate zuvor

Man merkt vor allem bei diesen Tweets, dass die „Journalisten“ über keine eigene Sachkompetenz verfügen und eigentlich nur so dahinplappern können. Das ist wohl das Problem, weil man auf diesem schwachen intellektuellen Level nur das sagen kann, was Mainstream ist, um sich zu legitimieren. Leider fällt immer wieder auf, dass Journalisten ihre Mainstreammeinung dann nicht mal eigenständig begründen können. Ich habe da schon viel viel Blödsinn hören und lesen müssen. Nichts gegen eine schnelle Klappe, aber wenn das Gehirn fehlt, ist sie faktisch nichts wert.

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Paulsen, Sönke
6 Monate zuvor

Warum so ein umständliches Geschwafel? Systemmedienstricher sind in der Regel unterbelichtet. Punkt! Geht auch kürzer…

Paulsen, Sönke
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Den Daumen nach unten haben Sie von mir. Kurz genug?

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Paulsen, Sönke
6 Monate zuvor

Wissen sie, der Wunsch, dem Club der erleuchteten, hellsten Kerzen im Kronleuchter angehörig sein zu dürfen, erfüllt sich nicht durch umständliches Blabla, sondern durch kurze, treffende, prägnante und zielsichere Kommentare 😉 Nicht jeder hat das Glück, wie man an Ihnen sehen kann…..

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

…Jurist?… „Der königliche Landgerichtsrat Alois Eschenberger war ein guter Jurist und auch sonst von mäßigem Verstande.“ Ludwig Thoma Würde einiges erklären, das sinnbefreite Blabla betreffend… 😉

Luigi Tortelloni
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Frauenarzt.   Sie sind wirklich eine der hellsten Kerzen im Kronleuchter!

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Luigi Tortelloni
6 Monate zuvor

Ja, Luigi Quattro Stagioni, mit einem IQ von knapp 150 ist man diesem Verein zwangsläufig angehörig 😉 Und wie sieht’s so kognitiv bei  Ihnen aus…? 🙂

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

9 Dislikes von Abgehängten bisher, nicht mehr?

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Luigi Tortelloni
6 Monate zuvor

P.S. Luigi …aber der allerallerhellsten, Sie glauben gar nicht, wie sich das in der Stromrechnung niederschlägt!

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Luigi Tortelloni
6 Monate zuvor

@Luigi Na siehste, volle Zustimmung hier im Blog 🙂

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Paulsen, Sönke
6 Monate zuvor

Ach du liebes Lieschen… Sie sind Psychiater? 🙂  Dazu fällt mir nur ein Aphorismus ein: Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten…

Karlo
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Frauenarzt mach doch mal weniger auf dennis ingo. Du kannst es auch besser!!

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Karlo
6 Monate zuvor

@Karlo Mich hat einfach dieses sinnbefreite Geschwurbel gestört. Pseudointellektuelles Blablablaaaaaaaaa. Ein wirklich intelligenter und gebildeter Mensch redet nicht so einen Brei daher 😉

Luigi Tortelloni
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Frauenarzt.  Ein  gebildeter Mensch drückt sich nicht so aus, wie Sie es häufig zu tun pflegen. Das entwertet Ihre Beiträge.

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Luigi Tortelloni
6 Monate zuvor

Tja, Luigi, das ist…deine Meinung… So kann man sich täuschen, nicht? 😉 Ein angepasster, weichgespülter und rückgratloser Beta-Durchschnittsmensch drückt sich sicher nicht so aus, da er nicht anecken will! Aber everybody’s darling is everybody’s Depp 😉

Friedrich Luft
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

… und mir fällt zu bestimmten Gynäkologen ein: „Arroganz ist die Perücke geistiger Kahlheit“ – wünsche ein harmonisches Corona-Wochenende …

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Friedrich Luft
6 Monate zuvor

@ heiße Luft Arroganz? Nun ja, erfahrungsbedingt durch den Umgang mit Idioten. Sagt Ihnen die Gaußsche Glockenkurve etwas? Wenn man da ganz rechts steht, dann kommt es zwangsläufig dazu, unvermeidbar…

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Nur 10 Dislikes bisher von den Abgehängten, die sich diametral auf der Gaußschen Glockenkurve zu meinem Standpunkt befinden? Ich hoffe mal, das war jetzt nicht zu komplex für die Unterbelichteten unter uns 😉 Kommt, da geht aber noch was!

Luigi Tortelloni
Antwort an  Friedrich Luft
6 Monate zuvor

F. Luft. Zur Information: Der „Frauenarzt von Bischofsbrück“ hier ist kein wirklicher Gynäkologe. Das ist ein Deckname, den er der satirischen Kurzspielhörserie des SDR entnommen hat. Einzelheiten finden sich z.B. bei Wikapedia.

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Luigi Tortelloni
6 Monate zuvor

@Luigi Ihre kognitiven Schlußfolgerungen sind erstaunlich! Woher wollen Sie wissen, dass ich kein wirklicher Gynäkologe bin, nur weil ich den Titel eines Hörspielformates verwende? Aber Sie haben Recht 😉

TS
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Die „unterbelichteten Systemmedienstricher“ sind so talentiert daß sie selbst für ihre tägliche Analbesichtigung einen Reiseleiter brauchen. Von den Reiseleitern wissen aber viele ganz genau was sie da tun.

Monte Veritas
Antwort an  Der Frauenarzt von Bischofsbrück
6 Monate zuvor

Früher hieß es:“Wer wegen Dummheit zu nix taugt wird eben Gärnter“. Heute werden diese Menschen Journalisten weil, wie Herr Reitschuster in seinem Artikel schon sagte, man für diesen „Beruf“ nicht mal eine Ausbildung bestanden haben muss sondern sich jeder so bezeichnen kann, der zu überhaupt nix taugt wofür man eine Ausbildung braucht. Die anderen werden Politiker, dafür braucht man genauso wenig Intelligenz, Können oder Ausbildung.

Reinhard Westphal
Antwort an  Paulsen, Sönke
6 Monate zuvor

@Paulsen, Sönke: „die „Journalisten“ …. eigentlich nur so dahinplappern“ – das mag auf viele aus der 2. Reihe zutreffen, aber ein Decker, ein Augstein, eine Will etc. plappern nicht einfach so daher, die sind sehr wortgewaltig und wissen (meistens) präziese, wie sie ihre Worte für die Schlafschaafe zu plazieren haben, um maximal beeinflussen zu können. Als ich das Zitat oben von Decker las, hat es mir den Magen zusammengezogen. So einer findet auch noch die richtig geschliffenen Worte, um Terror und Gulags zu rechtfertigen, sobald die Zeit dafür reif ist.

Holger Kammel
Antwort an  Reinhard Westphal
6 Monate zuvor

Der Frauenarzt von Bischofsbrück. Und jetzt ist’s gut. Leergut wegstellen, ab ins Bett.

Frank Bronak
6 Monate zuvor

Lieber Herr Reitschuster, bitte ignorieren Sie weiterhin die Grenzen, die man Ihnen und uns allen zu setzen versucht. Sie haben mir und vielen anderen in den letzten Monaten viel Kraft und Mut gegeben. Herzlichen Dank dafür.

Hans-Hasso Stamer
6 Monate zuvor

Die Über die Anfeindungen auf Twitter kann man nur noch schmunzeln. Offenbar sind das Leute, die bei irgendwelchen NGOs sitzen, aus dem großen Millionentopf für den „Kampf gegen Rechts“ bezahlt werden und nun nicht wissen, was sie den ganzen lieben langen Tag tun sollen. Oder die einen diesbezüglichen Auftrag haben. Jedenfalls machen die offenbar nichts anderes, als auf Twitter solche bescheuerten Tweets abzusetzen.

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Hans-Hasso Stamer
6 Monate zuvor

Genauso ist es!

 

Eispickel
Antwort an  Hans-Hasso Stamer
6 Monate zuvor

Wie ich zur Kenntnis nehmen muss, war mein Spezi Georg Restle mit dabei und regt an, dass Herrn Reitschuster nach dem damnatio memoriae Prinzip behandelt werden soll. Herr Restle hat sich damit einmal mehr als Reinkarnation von Karl-Eduard von Schnitzler erwiesen und das sollte man nie vergessen.

Georg
6 Monate zuvor

Wir leben in einer komplett faktenfreien Zeit. Und es sind nicht die „Querdenker“, die faktenfrei argumentieren, es ist die deutsche Regierung, es ist die EU, es ist die WHO, die dies macht! Wir sind zum Glück noch nicht so „bildungsfremd“, dass wir dies nicht erkennen Frau Merkel! Wir glauben diesen offiziellen Mist nicht mehr, weil nicht evidenzbasiert! Das ist so einfach.

Bernd Eck
Antwort an  Georg
6 Monate zuvor

Die WHO hat ja kurz nach der Ankündigung Bidens zur Rückkehr in die WHO einige Ihrer aktuellen Einschätzungen zum PCR-Test leicht modifiziert. Für die aktuelle Einschätzung wurde man selbst bis vor kurzem noch als Verschwörungstheoretiker bezeichnet und sind jetzt zumindest WHO-Mainstream. Unsere Regierung, die alten Betonköpfe, halten an der alten Einschätzung fest. Wir leben in einer schwierigen Zeit….

Andreas Fritzsch
6 Monate zuvor

Die drei von Ihnen oben zitierten Fragen sind wohl nicht ernsthaft als „Journalistenfragen“ gemeint gewesen??? Ich hätte sie eher dem „Kaffekränzchen mit Angela“ zugeordnet…

Anne Qu.
Antwort an  Andreas Fritzsch
6 Monate zuvor

Mir fallen da zwei Bilder zu ein: Stiefellecken und Bückling.

Franko
Antwort an  Andreas Fritzsch
6 Monate zuvor

Vorallem dass gerade dieser Markus Decker so die Backen aufbläst. Der sollte mal lieber ganz schnell wieder still sein. Es soll nämlich Leute geben, die wissen mehr über ihn, als ihm lieb sein dürfte. Die Öffentlichkeit gleich gar nicht. Besonders was seine „gewissen Beziehungen“ in der Vergangenheit betrifft. Es hat schon seinen Grund, warum man über ihn nur sehr wenige bis gar keine Informationen im Internet findet. Nicht einmal Wikipedia kennt dieses hohe Tier der Medienwelt …

Zuversicht2021
6 Monate zuvor

Herr Reitschuster,

Sie, als außerordentlich bürgerlich menschlicher Journalist, können doch erhaben sein ob Ihrer Journalistenkollegen der Qualitätsmedien per Eigenprädikat und Zwangsvergütung.
Den Spiegel ( 😉 ), welchen Sie Ihren Kollegen vorhalten, kann diese nur in kognitive Dissonanz treiben.
Das dieser so selbst entlarvend und offensichtlich erfolgt, ist Ihrer Befähigung mehr als ein verdientes Kompliment.

Allerbeste Grüße

ein Fan(:in – nach Bedarf 🙂 )

AW
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Ist es, sonst entfielen ja viele Reaktionen.

TS
Antwort an  AW
6 Monate zuvor

Kein Wunder, sowas von unsolidarisch – ein Journalist der tatsächlich seinen Job macht, das geht ja mal  gar nicht! Und dann besitzt er noch die Frechheit mit seinen Fragen die gesamte restliche Bagage auf und vor dem Podium in ihrer ganzen Verlegen- und Verlogenheit vorzuführen! Nicht auszudenken wenn der damit sogar noch Erfolg hat und die Leserschaft das merkt!     Tja, bei solch ungezogenem Verhalten gibts keine als inhaltsleere Anzeigen getarnten Subventionen zur Belohnung (was man getrost als Gütesiegel von Herrn Reitschusters Arbeit sehen kann).

D.F.
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Von wem der DREIEN mag der eine nach unten Daumen wohl sein? Derjenige , der die wenigsten Leser hat? Neid scheint sich breit zu machen , dass ein einzelner Journalist mit wenigen Mitarbeitern einen so großen Zuspruch hat.

Frank
Antwort an  Zuversicht2021
6 Monate zuvor

Danke, dass sie den Aspekt der Vorbildwirkung von Herrn Reitschuster und seinem wunderbaren Medium ansprechen. Nach meinem Eindruck teilen sich die Kollegen aus dem Mainstream in die heimlichen Bewunderer und auf der anderen Seite die kleine Meute der Hasser. Die Deckers, Restles und wie diese Invertebraten sonst noch heißen mögen, hassen reitschuster (Mensch und Medium), weil ihnen so jeden Tag aufs Neue vorgeführt wird, wie ehrlicher Journalismus geht Nur Leute ohne Rückgrat brauchen eine Haltung!

Konrad Kugler
Antwort an  Frank
6 Monate zuvor

Sie müssen aber bedenken, daß Boris Reitschuster ein Einzelkämpfer ist, dem kein Chefredakteur vorgibt, wie  er zu ticken hat. Ob Bernhard Junginger von der Augsburger Allgemeinen eine Frage gestellt hat, konnte ich nicht erkennen, aber sein Chefredakteur hat die Zeitung auf links gedreht. Sie ist die Betriebsrente meiner Frau, sonst wäre ich nicht mehr ihr Leser.

Martin S.
6 Monate zuvor

Meiner Meinung nach hat es Merkel richtig genossen, noch einmal klarzustellen, dass dies ihre letzten Monate als Kanzlerin sind. Darüber hinaus ging bei ihrer Antwort ein Raunen durch den Saal! Warum wohl?! Weil sich keiner der anwesenden Duckmäuser getraut hätte, sie direkt zu fragen, so wie Sie, geehrter Herr Reitschuster, dies getan hatten!

 

Vor Jahren las ich, dass die Kanzlerin, wenn Sie einen Angriff fürchtet, die Augen zusammenkneift und den Mund spitzt. Das tat sie nur bei Ihnen. Gratulation dazu!

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Schröder…Arschkriecher? Machen sie weiter so, wenn Sie Leute wie Tilo Jung, Restle und vergleichbare, nicht ernstzunehmende Kasper als Gegenwind gegen sich haben, dann wissen Sie, dass Ihre Richtung zu 100% stimmt!

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

https://www.welt.de/politik/ausland/article224862173/Wir-machen-auf-Immer-mehr-Polen-widersetzen-sich-Corona-Lockdown.html

Wie immer im Land der rückgratlosen Weicheier, die Nachbarn zeigen, wie es geht! Das sollten Sie mal thematisieren! Hierzulande fehlt noch der zündende Funken, der das Fass zum explodieren bringt!

D.F.
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Ist doch eine Ehre , wenn eine Type wie der WDR Restle, der von zwangsabgepressten Steuern lebt den Boris Reitschuster erwähnt.Und die Petze Jung
sollte man auch nicht so ernst nehmen .Vielleicht greift der auch von den 200 Mille der Regierung einiges ab.Natürlich könnte auch eine Portion Neid mitspielen, von knapp 3 Millionen Lesern können die Pfeiffen doch nur träumen.

AW
Antwort an  Martin S.
6 Monate zuvor

So hörte es sich an. Und Chapeau zur Körpersprache,
Samy Molcho würde applaudieren. Und Decker ist ein Voll-Honk. Irrelavant.

Heidi
Antwort an  AW
6 Monate zuvor

Ich kenne Decker noch aus meiner beruflichen Tätigkeit. Bei ihm hatte ich immer das befremdliche Gefühl, dass er beliebten politischen Trends folgt. Solche Sorte Journalisten liebt nur sich selbst!

Der Frauenarzt von Bischofsbrück
Antwort an  Heidi
6 Monate zuvor

@Heidi Wenn ich mir auf Google die Physiognomie dieses Hanswurstes ansehe, dann spricht die Bände… Ein Mann ist das jedenfalls nicht…

John
6 Monate zuvor

Ach so, jetzt muss man den Haufen …. auch noch mit Samthandschuhen anfassen oder was, da würden mir ganz andere Fragen einfallen, zum Beispiel: Ist Hochverrat und Völkermord mitlerweile ein Bagatelldelikt? Und wann wird eigentlich die Todesstrafe für Falschparker, Spaziergänger und Chorsänger eingeführt? Dieses Irrenhaus ist doch einfach nicht mehr zu fassen, das kommt wahrscheinlich davon wenn man sich ständig ’ne“Mikrowelle“ an die Birne hält und ARD und ZDF schaut!

Brunzmichel
6 Monate zuvor

Der Herr Decker verwechselt Darmschläfertum mit Journalismus. Der Schließmuskel der Regierung ist keine unüberwindliche Grenze. Er sollte sich mal trauen. Und den Kopf herausstrecken.

Arne Borg
6 Monate zuvor

Walnusskipferl soll lieber beim Backen bleiben – das als Kommentar von einen Linken, der Reitschuster als einen der wenigen ehrlichen Journalisten in Deutschand hält.

Arne Borg
Antwort an  Arne Borg
6 Monate zuvor

Im übrigen sind hier viele Ex-SPD, Ex-Grüne und Ex-Linke Wähler und empfinden genauso.

Arne Borg
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Sie haben den Stil von „bedingt einsatzfähig“ – und das ist für einen älteren Menschen ein sehr hohes Lob, das man einen Journalisten aussprechen kann – ein Kollege von mir meinte, für ihren Vergleich  der gleichen Umfrage, sollten sie den Pulitzer bekommen. Er ist halt amerikanischer Staatsbürger, aber kein Trumpfan.

TS
Antwort an  Arne Borg
6 Monate zuvor

Kurz: Lauter alte weiße Männer.

Wyatt
Antwort an  Arne Borg
6 Monate zuvor

gibts noch einen  ? Ich kenne keinen, bitte Namen

Eugen Richter
6 Monate zuvor

Viel Feind, viel Ehr. Die Journalistendarsteller haben fertig. Ein paar ahnen es. In fünf Jahren wird kaum einer dieser Darsteller von Bedeutung sein.

Lavinia
Antwort an  Eugen Richter
6 Monate zuvor

Ihr Wort in Gottes Ohr. Und Herrn Reitschuster Dank für seine Arbeit.

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