Youtube löscht und löscht und löscht Zensur auf der Google-Plattform immer massiver

Ein Gastbeitrag von Carolin Matthie

„Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat.“ Das äußerte zumindest Frank-Walter Steinmeier zum vergangenen Tag der Deutschen Einheit. Tatsächlich allerdings stelle ich mir einmal mehr die Frage, ob wir überhaupt noch in dem Deutschland, das wir einst als freiheitliche Demokratie mit unumstößlichen Grund- und Freiheitsrechten kannten, leben. Immer häufiger habe ich den Eindruck, dass antidemokratische, totalitäre Strukturen die Oberhand gewinnen. Bisher zumeist aus der Ferne, doch mittlerweile kommen die Einschläge immer näher.

Am Samstag, den 5.12.2020, durfte ich selbst Bekanntschaft mit einer Praktik machen, die ich eher in einem Regime wie der Volksrepublik China oder Putins Russland verortet hätte: Netzzensur. Auch Boris Reitschuster, auf dessen Blog Sie diesen Gastartikel gerade lesen, bleibt davon bereits seit längerem nicht mehr verschont.

Auch mich traf es nun, zugegebenermaßen ausgesprochen unerwartet. Mitten in einem aktiven Livestream mit mehr als 2000 Zuschauern auf meinem knapp 70.000 Abonnenten starken Youtube-Kanal schlugen die Zensoren zu. Nach rund 48 Minuten Unterhaltung über das aktuelle Tagesgeschehen (eine Videoreihe, die ich seit nunmehr 760 Ausgaben mehr als zwei Jahre lang täglich publiziere), wurde mein Stream ohne Angabe von Gründen abgebrochen. Die einzige Meldung: „Schlechte Verbindung.“ Zack – weg. Anschließend wurde mir mitgeteilt, dass ich nun für eine Woche keine Inhalte mehr auf meinem Kanal publizieren kann. Weder Videos, noch sogenannte „Community-Beiträge“. Der Großteil meiner Zuschauer weiß also nicht, was überhaupt passiert ist. Ich habe keine Möglichkeit, mit ihnen in Kontakt zu treten.

Zur gleichen Zeit wurde ein weiteres Video von meinem Kanal entfernt. Dieses hatte ich bereits am Vorabend veröffentlicht und darin über die in meinen Augen äußerst fragwürdige Kommunikationsstrategie der Bundesregierung gesprochen. Mit etwas Ironie, Zynismus und an einigen Stellen ordentlich sarkastisch habe ich die Salamitaktik einer Frau Merkel, eines Herrn Söder und Konsorten hinterfragt und in Aussicht gestellt, mittels Meinungskennzeichnung, dass ich nicht denke, dass der uns alle rettende (Achtung: Sarkasmus) Lockdown zum 10. Januar 2021 aufgehoben wird. Eher wette ich um eine Familienpackung Klopapier, als die Terminankündigungen der Bundesregierung noch als verlässlich anzusehen.

Angeblich hat dieses Video gegen die „Community-Richtlinien“ verstoßen. Als Erklärung angeführt werden sogenannte „Medizinische Fehlinformationen“. Wohlgemerkt in einem Video, in dem es um die Handlungsweise der Bundesregierung geht. Wo die regierungstreuen Zensoren da Fehlinformationen entdeckt haben wollen, erschließt sich mir nicht. Erst recht nicht, da ich meine Quelle, einen für jeden frei zugänglichen Medienbericht einer etablierten – böse Zungen würden sagen: Mainstream-Plattform – in der Videobeschreibung verlinkt habe.

Die Beschwerde, die ich umgehend eingereicht habe, wurde bisher nicht bearbeitet. Wahrscheinlich wird es also auf eine juristische Auseinandersetzung hinauslaufen, da Youtube mich de facto für – laut Mitteilung – eine Woche an der Ausübung meiner Tätigkeit hindert. Das mag für den einen oder anderen Leser nun banal klingen, hat es jedoch ordentlich in sich. Neben meiner nicht immer todernsten täglichen Nachrichtenschau bin ich ebenfalls als offizieller Pressevertreter auf unterschiedlichen Veranstaltungen unterwegs und berichte auch von dort live, ungefiltert und ungeschnitten von den Geschehnissen vor Ort. Ich werde daher im Moment nicht nur an der freien Äußerung meiner Meinung und meiner korrekt angemeldeten gewerblichen Tätigkeit gehindert, sondern ebenfalls an der mir laut Grundgesetz garantierten Pressefreiheit.

Beinahe-Monopolist ist an Grundrechte gebunden

All das scheint Youtube bisher wenig zu interessieren. Man könnte nun argumentieren, es handele sich bei der Plattform um eine private Firma, die selbst entscheiden kann, welche (regierungsnahen) Meinungen sie zulässt und welche (regierungskritischen) Ansichten nicht, doch dem ist nicht so. Zahlreiche vorangegangene Gerichtsurteile in ähnlich gelagerten Fällen legen nahe, dass Youtube als unumstrittener Marktführer und Beinahe-Monopolist nicht nach Gutdünken bestimmen darf, wer die Erlaubnis bekommt, seine ihm vom Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland garantierten Rechte mittels Videoform zu verbreiten. Schon deshalb muss gegen solche Sperr- und Löschpraktiken oder – um Frau Merkel zugegebenermaßen etwas frei zu zitieren – Lösch- und Zensurorgien vorgegangen werden.

Es darf nicht sein, dass man in einem Land wie Deutschland nur noch von der Regierung abgesegnete Positionen vertreten darf. Eine Demokratie lebt von Kontroversen. Sie muss abweichende Standpunkte nicht nur aushalten können, sondern sollte diese sogar begrüßen. Versinkt man einmal im zensierten Einheitssumpf der systemtreuen ehemaligen FDJ-Hemdchen-Träger, dann sind leider auch weitere totalitäre Auswüchse nicht weit.

Ich finde Solidarität unter denen, die von der Zensur bedroht werden, extrem wichtig. Carolin Matthie hatte sofort darüber berichtet, als ich im August von Youtube gesperrt wurde. Umso mehr ist es mir ein Anliegen, auch ihr in dieser Situation Gehör zu verschaffen. Ich habe ihr auch sofort auf meinem Youtube-Kanal Asyl angeboten. Leider fehlt diese Solidarität viel zu oft gerade unter denen, die kritisch über die Politik berichten. Ich hoffe, ich irre mich bzw. sehe das zu negativ, und es wird breit über die Zensur ihres Kanals auf den kritischen Portalen berichtet werden!
Carolin Matthie, 28, kam im Jahr 2012 nach dem Abitur in Weimar (Thüringen) aufgrund eines Anflugs akuter Landflucht nach Berlin und verbrachte mehrere Jahre recht unpolitisch mit der Erkundung der zahlreichen Eishallen der deutschen Hauptstadt. Nach einem Abstecher ins „Studierendenparlament“ der Universität Potsdam und einem anschließenden Wechsel (die ernüchternde Arbeit im Studentenparlament hatte damit nichts zu tun) an die Berliner Humboldt-Universität und zahlreichen Medienbeiträgen zum Thema Waffenrecht und Selbstverteidigung beschäftigt sie sich nun seit mehr als zwei Jahren auf ihrem Youtube-Kanal  mit den täglichen Absurditäten aus Politik und Gesellschaft.

Bild: Carolin Matthie/bearbeitet von Ekaterina Quehl
Text: gast

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beccon
2 Monate zuvor

Niemals zum Opfer werden – gerade jetzt nicht. Wer seinen Standpunkt vertritt und damit in Konflikt mit einer Gegenseite gerät (und sei es nur, daß denen die eigene Nase nicht paßt) der darf nicht erwarten, auch noch die Infrastruktur der Gegenseite mitbenutzen zu können.

Das hatte die Sozialdemokratie vor 140 Jahren begriffen, daß sie nicht gegen die „Bourgoisie“ kämpfen können und gleichzeitig erwarten, daß die von genau dieser betriebenen Zeitungen sie berücksichtigen. Also haben sie ihre eigenen Zeitungen gegründet und die haben sie bis heute. Eigentlich ist die SPD ein Medienhaus mit angeschlossener Partei.

Damals war die Tageszeitung eine neue „Technologie“ – mit Linotype und  Rotationsdruckmaschinen billig herstellbar und dank der verbesserten Lesefähigkeiten und zunehmende „Freizeit“ – Zugfahrten zur Arbeit was auch immer – genau zur richtigen Zeit an der richtigen Stelle.

Verglichen mit einer Tageszeitung ist der Vertrieb von Multimedia- Inhalten über das Internet heute ein Klax. Keine schweren Maschinen, keine Boten, keine Kioske …

Es gibt jenseits der Gafas eine breite Szene – seien die Teil des Fediverses (eigener Server auf Peertube) oder halt DTube – wenn wir über Videos reden. Die eigene Webseite ist sowieso kein Thema, Podcasts auch nicht. Bislang halten sich die Hosting Provider und die Denic noch an Recht und Gesetz.

Ist die Zuschauerschaft nicht allzugroß kann man auch seinen eigenen Streamingserver auf einem kleinen Cloudserver aufsetzen und mit OBS-Studio (Dein eigener Fernsehübertragungswagen als freie und quelloffene Software) füttern.

Die Herausforderung weniger die technische Erreichbarkeit sondern die Verbreitung und Reichweite – aber wieviel „Laufkundschaft“ hat man auf Youtube sowieso?

Mr. Majestyk
2 Monate zuvor

Warum sollte YouTube keine Videos löschen?

Ich will hier nicht irgendeinen amerikanischen Internetkonzern verteidigen, aber YouTube, Google und Co sind Privatunternehmen und dies noch nicht einmal nach europäischen Recht. Wobei dies ja auch keinerlei Wert besitzt. YouTube stiehlt ja kein geistiges Eigentum, man behält sich nur vor, was man auf der eigenen Plattform veröffentlicht und was eben nicht. In wessen Auftrag oder nach welchen Gesichtspunkten dies geschieht ist völlig unerheblich. Warum kommt niemand auf die Idee eigene Plattformen einzurichten, mit eigenen Richtlinien, dann braucht man sich nicht immer über ausländische Unternehmen beschweren. So kritisch ich ja bin, aber solches Gejammer erinnert an die Beschwerden über Kameras, die angeblich besser für Weiße geeignet sind oder schlecht entwickelte Antibabypillen. Wenn den Frauen ihre Verhütung nicht mehr paßt, sollen sie sich selbst was entwicklen, gibt ja mittlerweile rund 60 Prozent weibliche Mediziner und die Schwarzen können sich ja eigene Kameras bauen, gibt dafür auch einen Riesenmarkt. Genauso kann man sich eine eigene Videoplattform konstruieren und dort so viele Videos hochladen wie man will. Was das aber bringen soll weiß ich nicht. Ist ja schön, wenn man nach Bestätigung seiner eigenen Eindrücke sucht, alle Videos und Blogs dieser Welt bringen unserem Land keine Souveränität, keine Verfassung und keine Rechtsstaatlichkeit zurück.

Machinist
Antwort an  Mr. Majestyk
2 Monate zuvor

Leider haben Sie Recht.

Man stelle sich mal vor, jemand schreibe ihnen vor, wie ihre Gardinen auszusehen haben. Die sind ja quasi auch öffentlich.
Was für ein Aufschrei.

Ja, wer sich mit Google einlässt, der hängt eben seine Gardinen in der fremden Wohnung von Google auf. Und wenn die Google nicht passen, dann hängt es die ab. Was dem einen sing Uhl ist dem anderen sing Nachtigall.
Das alles akzeptiert man mit den Vertragsbedingungen. Wenn man Google zwingen will, ist das praktisch eine Verstaatlichung – und das wollen nur Sozialisten.

So bleibt einem nur die Meidung von Verträgen mit Google. Die haben übrigens gar keine Lust auf den ganzen Zirkus. Das kostet die nämlich viel Geld, das sie lieber ihren Aktionären geben würden. Und deshalb sortieren Algorithmen das ganze, weil das billiger ist.
Der deutsche Staat hingegen macht sich nicht die Finger schmutzig und lässt einfach gewähren, solange es ihm in den Kram passt. Staatliche Zensur ist es trotzdem nicht, nur geschickte Steuerung der Meinungsfreiheit im eigenen Sinn.

Mr. Majestyk
Antwort an  Machinist
2 Monate zuvor

Die staatliche Zensur will ich gar nicht ausschließen. Frei von staatlichen Einflußnahmen sind solche Unternehmen bekanntlich ja nicht. Aber im Grunde ist es egal, ob wir von Zensur oder vorauseilendem Gehorsam reden, es wirkt. Nahezu alle Tageszeitungen berichten in Deutschland ja auch fast inhaltsgleich. Das mag auch an Subventionen liegen oder Kopien von Presseagenturen, aber letztlich hängt es auch mit dem Willen zur Anpassung zusammen. Bezüglich all der amerikanischen Konzerne und ihrer Marktmacht muß man sich aber wirklich fragen, warum hat der angeblich großartige Wirtschaftraum EU noch nicht mal ein für Durchschnittskonsumenten nutzbares Betriebssystem entwickelt. Eh man über andere motzt und meckert, macht man selber und auch in EU wird es doch fähige Entwickler geben. Zu YouTube gibt es aber auch Alternativen wie Bitchute. persönlich empfinde ich meinen zweiten Kerngedanken aber relevanter. Was bezweckt man mit immer mehr Videos? Möchte man den Untergang hautnah verfolgen können? Also ich brauche keine weiteren Informationen um zu wissen, daß etwas faul ist im Staate Dänemark. Wir brauchen nicht mehr Berichterstattung über die Transformation, wir brauchen Strategien zum Widerstand.

Mr. Majestyk
Antwort an  Machinist
2 Monate zuvor

Herr Machinist, eine andere Frage. Wie bekommen Sie es hin, hier einen solchen Avatar hochzuladen?

Eispickel
2 Monate zuvor

Ich finde es schon interessant, das YT die Beiträge löscht, die Reaktionen zur Löschung der Beiträge hingegen nicht, denen Aufmerksamkeit zu teil wird.

Das sieht für mich zunehmend so aus, dass Exempel statuiert werden, die für andere eine abschreckende Wirkung zwecks „Einschüchterung“ haben sollen.

Kritische Meinungsvielfalt wird so regelrecht ausgetrocknet, man will es nicht glauben, muss es aber zur Kenntnis nehmen.

M. Poerter
2 Monate zuvor

Das 10-minütige Video von Carolin Matthie  hatte ich beim ersten Lesen dieses Artikels doch glatt übersehen. Man stelle sich einmal vor, alle Firmen würden ihre Geschäftspartner so von oben herab mit dieser unsäglich kalten Arroganz behandeln wie Youtube es tut: Löschung des geistigem Eigentums (Videos) ohne vorherige Warnung, ohne nachvollziehbare Begründung, ohne Gelegenheit zur Stellungnahme, ohne aufschiebende Wirkung, ohne Kontaktmöglichkeit zu den Abonnenten/Usern, alles unter dem Damoklesschwert einer sich  stetig verschärfenden Sanktionsspirale, die von irgendwelchen anonymen YT-Zensoren, Denunzianten oder Google-Algorithmen aufgrund irgendwelcher nicht näher spezifiszierten Umstände angestoßen oder ausgelöst wird.

Wie ich im Video gerade gehört habe, muss Carolin Matthie jetzt 3 Monate  ganz „brav“ sein, damit sie nicht durch ein „falsches Wort“ (und was „falsch“ ist, bestimmen natürlich die anonymen Zensoren) weitere Strafaktionen auslöst und letztlich gänzlich gesperrt wird.   Das sind wahrhaft entwürdigende, willkürliche, rechtlose Zustände bei Youtube. Und jetzt komme mir bitte niemand damit, das sei ja nur Privatrecht und „die dürfen das“.  Vielleicht „dürfen“ die das tatsächlich, aber sie  dürfen sich auch ganz anders verhalten, nämlich anständig und fair, wie sich das unter  zivilisierten Geschäftspartnern gehört. Aber ein solches Verhalten scheint diesem Quasi-Monopolisten wohl völlig fremd zu sein.

Wie wär’s mit Medienanwalt Steinhöfel? Der hat schon einige gesperrte Youtuber „rausgehauen“ bzw. zu ihrem Recht verholfen.

Martin1
2 Monate zuvor

Das kommt davon, wenn man den großen, sozialistischen US-Techkonzernen vertraut!

 

Satiriker Rueckert
2 Monate zuvor

Was wäre denn, wenn man in den USA wegen Zufügen psychischer Schäden Youtube mit 1 Millionen Dollar verklagen würde?

Maschinist
Antwort an  Satiriker Rueckert
2 Monate zuvor

Keine Chance in Deutschland.

Wobei zu den amerikanischen Summen ohnehin zu sagen ist, daß der Großteil in die Kassen der Anwälte als Erfolgshonorar fließt.

Aaaaber: unter Umständen (z.B. amerikanischer Staatsbürger wird von Google Deutschland blockiert) kann man auch in den USA klagen 😉

Dietrich Schwarz
2 Monate zuvor

„Die ……deutschen…………………………Censoren…………………………………………………Schwachköpfe….“ Harry Heine 1821

Ilona
2 Monate zuvor

Hallo Carolin, schön, Dich hier zu sehen!

Phantombürger
2 Monate zuvor

Also Carolin Matthie´s Glaskugel is echt der Hamma !! :-))

Ich glaube, sie wird Recht behalten (die Glaskugel) !

N. N.
2 Monate zuvor

Es gibt Alternativen zu YouTube. Ein Skandal bleibt die Zensur – nur lohnt es sich wirklich nicht, sich darüber zu lange aufzuregen. Das läuft schon zu lange so und wird zunehmend schwachsinniger. Es tut mir sehr leid für die viele Arbeit, die in jedem Kanal steckt, der abgeschaltet wird. Letztlich ist es heutzutage auch eine Art Ritterschlag. Doch was ist die Alternative? Sich fügen? Und nur noch in selbstzensierter Neusprechsprech Version dreimal ums Eck mit den Zuschauern kommunizieren? Dann lieber auf andere Kanäle ausweichen und zusehen, wie YouTube, das mal als gute Idee anfing, in der Versenkung verschwindet.

Boris Reitschuster
Antwort an  N. N.
2 Monate zuvor

„Nur lohnt es sich wirklich nicht, sich darüber zu lange aufzuregen“ – wenn man aufhört, sich über Missstände aufzuregen, wird man mitverantwortlich für diese! Aber „nicht zu lange“ – da bin ich dabei!!

Heiko
Antwort an  Boris Reitschuster
2 Monate zuvor

Wie ich oben schon geschrieben habe, sollte man nicht zu viel Energie und Geld in solche Streitereien mit solchen Unternehmen investieren. Das ist es nicht wert. Viel besser ist es meiner Meinung nach, solche Unternehmen zu ignorieren und zu Plattformen wechseln, die nicht zensieren. Wenn jeder solche zensierenden Unternehmen boykottieren würde, würde YouTube bald in der Bedeutungslosigkeit verschwinden, was natürlich auch einen deutlichen Umsatzrückgang zur Folge hätte. Das könnte wirkungsvoller sein, als ein teurer und womöglich langwieriger Prozess.

Am sinnvollsten ist natürlich beides. Prozess führen – die Chancen dürften ja nicht sehr schlecht stehen – und boykottieren.

A.P.
Antwort an  Heiko
2 Monate zuvor

Hallo Heiko,

kann ich mich jenseits dieser Seite an Dich wenden? E-Mail ? Danke.

Heiko
Antwort an  A.P.
2 Monate zuvor

@A.P.: Leider nein. Dennoch die Frage: Warum?