Kommen Lager für positiv Getestete? China als Modell für Deutschland? Unglaubliches Papier aus dem Innenministerium

Ein internes Strategiepapier der Corona-Taskforce aus dem Innenministerium sieht unter anderem die Einrichtung von Quarantäne-Lagern für positiv Getestete vor („Isolations-Zentren“). Häusliche Quarantäne, so heißt es in dem Papier aus dem Jahr 2020, solle die Ausnahme sein. Viele Punkte aus dem Dokument sind bereits umgesetzt in Deutschland. Es sieht bei der Bekämpfung von Corona eine Orientierung an den Methoden der kommunistischen Diktatur in China vor. Ein Whistleblower im Ministerium hat das Papier der Journalistin und Anthropologin Aya Velasquez zugespielt. Die großen Medien ignorieren die Enthüllung weitgehend. Die Gesellschaft sei 2020 offenbar noch nicht reif gewesen für die weitreichenden, erschreckenden Pläne aus dem Papier, glaubt Velasquez. Heute könne das anders aussehen – die Gesellschaft sei durch das ständige Schüren von Angst und Panik weichgekocht. In Australien gibt es bereits Quarantäne-Lager. Velasquez fürchtet ein Abgleiten Deutschlands in chinesische Verhältnisse mit digitaler Überwachung. Sehen Sie sich hier mein Interview mit der Anthropologin über das Innenministeriums-Papier an. Unten finden Sie weiterführende Links.

Und hier noch einen Ausschnitt aus meinem aktuellen Wochenbriefing. Wenn es Sie interessiert, können sie es kostenlos und jederzeit widerruflich hier abonnieren:

Liebe Leserinnen und Leser,

es war eine Szene, die mir nicht geheuer war, und bei der es mir eiskalt den Rücken herunterlief. Mitten in Berlin, in der Wilmersdorfer Straße. Ich war in einem Laden, um mir Brot zu kaufen. Es war nur eine Verkäuferin am Tresen, die anderen waren fast schon demonstrativ mit anderen Dingen beschäftigt. So bildete sich hinter mir eine kleine Schlange. Plötzlich hörte ich hinter mir einen Mann mit nervöser, fast schreiender Stimme: „Gehen Sie raus, hier sind nur sechs Leute zugelassen, sie sind der Siebte“. Ich drehte mich um, sah einen älteren Mann, mit rotem Kopf, und einen anderen, der wieder nach draußen ging. Betroffene Stille. Ich schüttelte den Kopf und wechselte mit dem Getadelten durch die Glastüre ein paar Blicke.

Als einer der anderen Kunden den Laden verließ und der Gemaßregelte wieder in die heiligen Hallen durfte, empfing ich ihn mit folgenden Worten, absichtlich laut, damit es auch der Freizeit-Polizist hinter mir hören konnte: „Wissen Sie, das Virus ist mathematisch begabt, es springt erst ab dem siebten Menschen über, bei sechs Menschen traut es sich das nicht!“ Man muss dazu sagen, dass der Verkaufssaal groß und geräumig ist – selbst zwanzig Menschen würden dort nicht so eng zusammen stehen wie in der U-Bahn zur Stoßzeit.

Der gerade Hereingekommene zwinkerte mir zu: „Sie sind doch der, der in der Bundespressekonferenz die kritischen Fragen stellt, der Reitschuster. Machen Sie weiter so!“ Plötzlich kläffte es wieder von hinten, der Freizeitpolizist meldete sich wieder: „Zu blöd, um die Maske richtig aufzusetzen, ziehen Sie sie gefälligst höher über die Nase“. Ich war mir keines Maskenverstoßes bewußt. Das mag auch daran liegen, dass ich viel in Osteuropa bin und es dort niemanden interessiert, wie jemand seine Maske auf hat. Hauptsache, sie ist irgendwo im Gesicht. Und auch, wenn jemand gar keine Maske trägt, interessiert das in der Regel niemanden. Für den gemeinen Osteuropäer ist es unter seiner Würde, den Sitz der Maske seines Mitmenschen zu prüfen oder gar zu monieren. Die Menschen dort haben generell eher keine Freude daran, andere zu kontrollieren. Das gilt als verpönt.

 

Weiterführende Links

Interview mit Aya Velázquez.

Maßnahmenpapier des BMI: https://2020news.de/wp-content/uploads/2021/03/Strategiepapier-BMI-24.03.2020_online.pdf

Alle BMI emails „dekodiert“ von Aya Velázquez:

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BMI Emails Originalversion:

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Begleitschreiben BMI Emails:

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Ayas Twitter Thread zu den BMI Emails: „Markus Kerber’s Apollo 13 – Mission Panic“:

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Aya Velázquez‘ Blog @ Substack:
https://ayavela.substack.com/
Aya Velázquez @ Telegram:
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(https://t.co/pHpViDJoRc?amp=1%22%20%5Ct%20%22_blank)

Bild: Mario Martin/reitschuster.de
Text: br

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