Lesbisches Paar im Berliner Migrations-Hotspot Neukölln verprügelt Bisher keine Beschreibung der Tatverdächtigen – Medien blenden dieses Thema aus

Im Berliner Migrations-Hotspot Neukölln hat eine Gruppe von sechs Jugendlichen offenbar aus Hass auf Homosexuelle zwei lesbische Frauen attackiert und verprügelt. Zum Hintergrund oder der Herkunft der Tatverdächtigen ist nichts bekannt, wie die Polizei Berlin auf meine Anfrage hin schrieb. Auf meine Nachfrage, ob im Rahmen der Fahndung eine Täterbeschreibung vorliege, antwortete die Polizei-Pressestelle: „Die bisherigen Beschreibungen sind aktuell noch nicht abschließend verifiziert. Eine öffentliche Fahndung erfolgt aus diesem Grund zum jetzigen Zeitpunkt nicht. Darüber hinaus können keine weitere Informationen zu laufenden Ermittlungsverfahren getätigt werden. Hierfür bitten wir um und danken gleichsam für Ihr Verständnis.“

Bemerkenswert ist, dass zwar unzählige Medien über das Ereignis berichteten – aber die Frage nach der Herkunft der Täter komplett ausgeklammert wurde. Dabei hätten die Kollegen zumindest ebenfalls bei der Polizei nachfragen und dann die Leser informieren müssen, dass aktuell noch keine Erkenntnisse vorliegen.

Angesichts des Tatorts im Migrations-Hotspot und der Spezifik der Tat liegt zumindest der Verdacht nahe, dass die Täter aus dem Migrantenmilieu stammen. Das würde politisch massiven Sprengstoff bieten: Denn Feindseligkeiten gegenüber Homosexuellen, die auf Migration zurückzuführen sind, sind eines der großen Tabu-Themen im polit-medialen Komplex. Dass die Polizei so lange keine Täterbeschreibung vorlegt, ist zumindest merkwürdig. Normalerweise hängt der Erfolg von Fahndungsaufrufen auch ganz wesentlich davon ab, wie schnell die Täterbeschreibung öffentlich gemacht wird.

Laut Polizeibericht gingen das 27-jährige Opfer und seine 39-jährige Freundin am Montagabend gegen 21 Uhr Hand in Hand durch die Ederstraße nahe der Sonnenallee. Dabei kamen ihnen die Tatverdächtigen entgegen. Offenbar haben die Jugendlichen die beiden Frauen zunächst angepöbelt. Die verletzten Frauen wurden von alarmierten Rettungskräften zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Laut Polizei ermittelt jetzt der Polizeiliche Staatsschutz des Landeskriminalamtes wegen gefährlicher Körperverletzung mit homophobem Hintergrund.

Unter Beschuss – aber umso wichtiger ist Ihre Unterstützung!  

„Verschwörungsideologe“, „Nazi“ oder „rechter Hetzer“: Als kritischer Journalist muss man sich heute ständig mit Schmutz bewerfen lassen. Besonders aktive dabei: die öffentlich-rechtlichen Sender. Der ARD-Chef-Faktenfinder Gensing verklagte mich schon 2019, der Böhmermann-Sender ZDF verleumdete mich erst kürzlich als „Verbreiter von Verschwörungserzählungen“ – ohne einen einzigen Beleg zu benennen, und in einem Beitrag voller Lügen. Springer-Journalist Gabor Steingardt verleumdete mich im „Focus“, für den ich 16 Jahre lang arbeitete, als „Mitglied einer Armee von Zinn­soldaten“ und einer „medialen Kampf­maschine“ der AfD. Auf Initiative des „Westdeutschen Rundfunks“ wurde ich sogar zur Fahndung ausgeschrieben. Wehrt man sich juristisch, bleibt man auf den Kosten in der Regel selbst sitzen. Umso wichtiger ist Ihre Unterstützung. Auch moralisch. Sie spornt an, weiter zu machen, und nicht aufzugeben. Ich danke Ihnen ganz herzlich dafür, dass Sie mir mit Ihrem Beitrag meine Arbeit ermöglichen – ohne Zwangsgebühren und Steuergelder.
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