Masken-Fink Lauterbach: Vor laufender Kamera Verstoß gegen eigene Hygiene-Regeln Und kein Journalist merkt es oder fragt nach

Hier mein Video zu diesem Text – mit der Szene des beschriebenen „Hygiene-GAUs“ 

„Sie wissen, dass auf unseren Webseiten – unter anderem auf zusammengegencorona.de – eine sehr ausführliche Beschreibung steht, wie FFP2-Masken und OP-Masken richtig anzuwenden sind. Natürlich ist es wichtig, auf den richtigen Sitz zu achten und auch darauf, dass nicht auf die Maske selbst gefasst wird, sondern nur an die Ränder. Wenn eine Maske richtig angewendet wird und richtig sitzt, hilft sie auch.“

Das erklärte mir der Sprecher des damaligen Bundesgesundheitsministers Jens Spahn (CDU), Sebastian Gülde, im April 2021 in der Bundespressekonferenz auf meine Frage, wie alltagssicher die FFP2-Masken sind – da es massive Zweifel an ihrer Tauglichkeit im Masseneinsatz gebe (siehe hier).

Genervt assistierte ihm noch Steffen Seibert, der damalige Sprecher von Bundeskanzlerin Angela Merkel, in meine Richtung: „Man sieht aber doch sehr, sehr viele Menschen im Alltag, die das schaffen.“

Und jetzt das! Kein geringerer als der neue Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), für den Gülde auch heute noch ebenso wie für Spahn als Sprecher aktiv ist, zeigt vor laufender Kamera, dass er nicht in der Lage ist, sachgerecht mit der Maske umzugehen – und verletzt vor der versammelten Bundespressekonferenz und vor den Fernsehzuschauern die elementaren Hygieneregeln, die sein eigenes Haus aufstellte und die man den einfachen Bürgern vorgibt. Ansehen können Sie sich Lauterbachs Masken-GAU hier.

Und kein einziger der Journalisten in der Bundespressekonferenz bemerkt den Fehler. Oder sie trauen sich einfach nicht, nachzufragen.

Es ist unfassbar!

Besonders, weil damals, als ich die Frage stellte nach der Alltagstauglichkeit, in der gleichen Bundespressekonferenz Ministeriums-Sprecher Gülde genau gegen die Regeln verstieß, die er vortrug – auch er langte massiv auf die Maske und spielte mit ihr.

Ich muss gestehen: Ich tat das auch. Aber ich trete auch nicht als Volkserzieher auf und schreibe auch nicht anderen Menschen vor, Maske zu tragen. Und ich behaupte auch nicht, dass die Masken alltagstauglich seien. Im Gegenteil.

Für Lauterbach ein neuer, peinlicher Aussetzer.

Und nicht der einzige. Auf der Bundespressekonferenz lobte der Minister als Vorzug der Impfung, dass man mit ihr schneller Symptome hat, als wenn man nicht geimpft ist. Das sei einer der  Gründe, „weshalb quasi die Impfungen die Pandemie begrenzen“. Denn die Geimpften seien „sehr häufig mit Symptomen unterwegs und bleiben Zuhause.“  

Hatte ich aus der Impfwerbung etwas anders in Erinnerung…

Sehen Sie sich die Aussage im Original hier an.

Prompt gab es Kopfschütteln aus der Fachwelt. Der Virologe Klaus Stöhr, der auch in der Evaluierungskommission der Bundesregierung sitzt, schrieb auf Twitter:

Hier hat man bestenfalls wohl einiges durcheinander gebracht.
‘Die Impfungen begrenzen die Pandemie weil die Geimpften bei Erkrankung dann eher zu Hause bleiben‘.
‘Geimpfte scheiden häufiger erst viel Virus aus nachdem sie Symptome haben‘.
Ohne Worte.“

Man sollte eine neue Maßeinheit einführen: Ein Lauterbach – die geringstmögliche Entfernung zwischen zwei Peinlichkeiten und der Demonstration maximaler Unfähigkeiten.

Doch bei dem Sozialdemokraten hat man den Eindruck, dass der ganze Mist, den er baut, ihn nur noch fester in den Sessel klebt. Entschuldigen Sie die Ausdrucksweise – aber anders ist es nicht mehr auszudrücken.

Hier mein Video zu diesem Text – mit der Szene des beschriebenen „Hygiene-GAUs“ 

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David gegen Goliath
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Bild: Shutterstock
Text: br

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