Massive Impfschäden beim US-Militär: US-Verteidigungsminister unter Zugzwang Senator Johnson bringt Pentagon-Chef in Erklärungsnot

Von Daniel Weinmann

Eine Analyse der Pentagon-Gesundheitsdatenbank (DMED) deutet auf einen beängstigenden Anstieg der Impfschäden bei US-Soldaten hin. Die Studie wurde am 24. Januar im Rahmen einer Anhörung von US-Senator Ron Johnson präsentiert (Reitschuster.de berichtete).

Um mehr Licht ins Dunkel zu bringen, hakte der republikanische Vertreter des Bundesstaates Wisconsin im US-Senat am Dienstag vergangener Woche in einem Brief bei US-Verteidigungsminister Lloyd James Austin nach. Darin führte er weitere, potenziell durch die Corona-Impfung induzierte Krankheitsbilder auf, die im Jahr 2021 im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt signifikant gestiegen sind:

Bösartige Tumore der Speiseröhre: Anstieg um 894 Prozent
Multiple Sklerose: Anstieg um 680 Prozent
Brustkrebs: Anstieg um 487 Prozent
Bösartige Geschwulste der Schilddrüse und anderer endokriner Drüsen: Anstieg um 474 Prozent
Bösartige Tumorerkrankung der Verdauungsorgane: Anstieg um 624 Prozent
Nervenleiden: Anstieg um 1.048 Prozent

Johnson schreibt weiter, dass ihm der Anwalt Thomas Renz mitteilte, dass einige Daten bezüglich der registrierten Diagnosen von Herzmuskelentzündungen aus der Datenbank des Verteidigungsministeriums entfernt worden seien. Renz vertritt die drei Whistleblower des Pentagon, die die verstörenden Zahlen bekanntgegeben hatten. „Wurden registrierte Myokarditis-Diagnosen von Januar 2021 bis Dezember 2021 aus der Datenbank entfernt?“, fragt Johnson unverblümt den US-Verteidigungsminister. „Wenn ja, erklären Sie bitte, warum und wann diese Informationen entfernt wurden und geben Sie an, wer sie entfernt hat.“

Ebenfalls brisant sieht der Senator Anzeichen von Täuschung: „Nachdem festgestellt wurde, dass DMED-Daten manipuliert worden waren“, schreibt Johnson, „habe ich Sie am 24. Januar umgehend schriftlich aufgefordert, alle Aufzeichnungen aufzubewahren, die sich auf die DMED beziehen oder ihr gemeldet wurden.“ Er habe aber noch nicht in Erfahrung bringen können, ob Austin dieser Bitte nachgekommen sei.

Viele Fragen, die erheblichen gesundheitspolitischen Sprengstoff bergen. Als Frist für die Antwort hat Johnson dem höchsten Vorgesetzten aller US-Soldaten den 15. Februar gesetzt.




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Daniel Weinmann arbeitete viele Jahre als Redakteur bei einem der bekanntesten deutschen Medien. Er schreibt hier unter Pseudonym.

Bild: Shutterstock/Om.Nom.Nom
Text: dw

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