Schutzwirkung nach Infektion besteht „auf unbestimmte Zeit“ Italienische Studie über immunologisches Gedächtnis der B-Zellen vorgestellt

Von reitschuster.de

Eine Gruppe von Forschern des Altamedica-Instituts in Rom hat in einer Studie die immunologische Reaktion der B-Gedächtniszellen (auch B-Lymphozyten oder B-Zellen) auf die verschiedenen SARS-CoV-2-Varianten untersucht. Die Ergebnisse ihrer Arbeit stellten die Wissenschaftler um Prof. Dr. Claudio Giorlandino Anfang September auf dem Kongress der Italienischen Gesellschaft für Humangenetik vor. Das Institut fasst die Kernaussage dieser Studie in einer Mitteilung wie folgt zusammen: „Aus dieser Untersuchung geht hervor, dass das immunologische Gedächtnis gegen SARS-CoV-2 lange bestehen bleibt, auf unbestimmte Zeit.“

Demnach müssen Menschen, die bereits an Corona erkrankt sind, nicht mehr geimpft werden. Giorlandino ergänzt: „Natürlich kann es passieren, dass man sich erneut ansteckt, aber man kann nicht mehr an Covid erkranken. Das ist das gleiche wie bei jeder saisonalen Grippe. Kein Proband, der die Infektion überstanden hat, ist jemals wegen Covid auf einer Intensivstation gelandet.“ Im Rahmen der Studie wurden die B-Zellen mittels einer Durchflusszytometrie untersucht, wobei die Forscher die langanhaltende Wirkung des immunologischen Gedächtnisses nachweisen konnten. „Die experimentelle Studie, die an einer beträchtlichen Anzahl von Probanden durchgeführt wurde, die sich mit dem Virus infiziert haben, zeigt, dass B-Lymphozyten sofort in der Lage sind, sich zu reaktivieren, wenn sie erneut mit dem Virus in Kontakt kommen. Sie wandeln sich dann in Plasmazellen um, die daraufhin spezifische Antikörper bilden“, wie Giorlandino erklärt. Die Immunität nach einer Impfung bezeichnet der Professor dagegen als „bescheiden und begrenzt“.

Zur Begründung sagt der Römer: „Impfstoffe sind nur gegen einen Teil des Virus – das Spike-Protein – aktiv, während natürliche Antikörper gegen das gesamte Virus aktiv sind und es daher auch mit Varianten aufnehmen können.“ Diese Erkenntnis ist keineswegs neu, wurde in den meisten Medien bisher aber kaum zur Sprache gebracht. Bereits vor einem Jahr, im September 2021, gelang ein internes Schreiben des „Biontech-Infoservice“ an die Öffentlichkeit, das eigentlich ausschließlich Kunden des Pharmakonzerns zu Gesicht bekommen sollten, also Ärzte oder Apotheker zum Beispiel. In dem Schreiben ist ein Interview mit Prof. Dr. Christine Falk abgedruckt. Auf die Frage, wie sich die Wirkung der Impfung messen lasse, antwortete die Leiterin des Instituts für Transplantationsimmunologie an der Medizinischen Hochschule Hannover: „Während sich bei Geimpften nur Antikörper gegen das Spike-Protein detektieren lassen, sind im Serum von Genesen auch Antikörper gegen andere Proteine des SARS-CoV-2-Virus zu finden, zum Beispiel das Nukleokapsid-Protein (N-Protein).“

Varianten sind den Impfstoffen immer einen Schritt voraus

Giorlandino weist darauf hin, dass Corona seinen Schrecken verloren habe und führt zur Erklärung der Studienergebnisse weiter aus: „Wir wissen, dass das Virus nicht mehr so aggressiv ist, wie noch vor der Omikron-Variante. Auch alle weiteren Varianten, die noch folgen, werden die Resistenz gegen die Spaltung des zellbindenden Spike-Proteins beibehalten. Es ist bekannt, dass SARS, um die Lunge infizieren zu können, von besagtem Spike abgespalten werden muss. Diese Teilung erfolgt durch enzymatische Mechanismen (TMPRESS2), die in den Lungenzellen ablaufen.“ Da die B-Zellen nach einer natürlichen Infektion in der Lage sind, bei einer erneuten Konfrontation mit dem Erreger (oder Varianten davon) Antikörper gegen das gesamte Virus zu aktivieren – und eben nicht nur gegen das Spike-Protein – wird die oben beschriebene Teilung bei diesen Varianten unterbunden. Aus diesem Grund sind laut Giorlandino bei Genesenen auch keine schweren Verläufe mehr zu beobachten. „Tatsächlich treten seitdem fast alle von den Medien gemeldeten Todesfälle nicht wegen Covid auf, sondern aus anderen Gründen, auch wenn die Patienten positiv getestet wurden. Deshalb ist die Verabreichung einer vierten Dosis des Impfstoffs völlig sinnlos“, wie der Professor erklärt.

Der Studienleiter verweist auch die Vorstellung, dass Geimpfte einen weniger schweren Krankheitsverlauf hätten, ins Reich der Fabel. Giorlandino begründet diese Einschätzung wie folgt: „Jeder kann sehen, dass es das Virus selbst ist, das vor allem bei den Ungeimpften an Virulenz verloren hat. Die neuen Pfizer-Impfstoffe mit Modifikationen der aktiven RNA, die die US-Industrie gegen einige neue (aber auch veraltete) Omikron-Varianten einzuführen versucht, bringen nichts. Erstens, weil das Virus, wie erwähnt, seinen Schrecken verloren hat und die Lunge nicht mehr angreift. Und zweitens, weil ständig neue Varianten auftauchen, die nur von denen bekämpft werden können, die durch Infektion eine natürliche Immunität gegen das ganze Virus erworben haben. Die Varianten stellen immer nur einen kleinen Teil dar. Wer nur durch den Impfstoff geschützt ist, riskiert diese Rhino-Pharyngo-Tracheitis. Tatsächlich kommt die Technologie dieser US-Impfstoffe immer viel später als die Mutationen des viralen Proteins, denen sie entgegenwirken wollen.“

Damit nennt der Italiener das Problem beim Namen, dass in den vergangenen Monaten mit einem gegen den Wuhan-Stamm entwickelten „Impfstoff“ gegen die Omikron-Varianten geimpft wurde. Diesen ungleichen Wettlauf wird die Pharmaindustrie auch in Zukunft nie gewinnen können, da eine wie auch immer geartete Variante immer zuerst auftreten und sich verbreiten muss, ehe die „Impfstoffe“ daran angepasst werden können. Um wenigstens etwas Zeit zu gewinnen, wird bei dieser Anpassung bekanntlich auf klinische Studien mit Menschen verzichtet – acht Mäuse müssen dann halt auch mal reichen.

Ärzte aus aller Welt fordern sofortiges Ende aller Impfkampagnen

Dass die sogenannten „Impfungen“ nicht nur nichts bringen, sondern im Gegenteil noch mit erheblichen Risiken und Nebenwirkungen verbunden sind, ist ebenfalls kein Geheimnis. Mehrere tausend Ärzte und Wissenschaftler aus aller Welt, unter anderem auch aus Deutschland, haben eine Erklärung zur Feststellung einer „internationalen medizinischen Krise aufgrund von Krankheiten und Todesfällen im Zusammenhang mit ‚Covid-19-Impfstoffen‘“ unterzeichnet. In dem Schreiben heißt es unter anderem: „Wir sind gegenwärtig Zeugen einer übermäßigen Anzahl von Todesfällen in denjenigen Ländern, in denen die Mehrzahl der Einwohner die sogenannte ‚COVID-19 Impfung‘ erhalten haben. Bis zum heutigen Tag ist dieses Übermaß an Todesfällen von nationalen und internationalen Gesundheitsbehörden weder untersucht noch studiert worden.“

Insbesondere die hohe Zahl plötzlicher Todesfälle von jungen und gesunden Menschen, die mit diesen „Impfungen“ inokuliert wurden, sowie die bisher nicht untersuchten Fehlgeburten und perinatalen Todesfälle bezeichnen die Mediziner als „besorgniserregend“. Aus den öffentlich verfügbaren Zahlen internationaler Datenbanken – von CDC über VAERS bis hin zum Eudravigilance System – leiten die Unterzeichner ab, dass es weltweit bis heute mindestens 11 Millionen gemeldete Fälle von Nebenwirkungen sowie 70.000 gemeldete Todesfälle gegeben hat, die in Verbindung mit diesen „Impfungen“ stehen.

Die Ärzte und Wissenschaftler haben daher die folgenden acht Forderungen formuliert:

1. Eine weltweite Beendigung der nationalen Inokulationskampagnen mit den als “COVID-19 Impfungen” bekannten Produkten und die Einstellung aller diesbezüglichen Handlungen.

2. Untersuchung aller plötzlichen Todesfälle von Personen, die vor der Inokulation gesund waren.

3. Einführung von Programmen zur frühzeitigen Erkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen […] bei Menschen, die mit den als „COVIC-19-Impfungen“ bekannten Produkten inokuliert wurden.

4. Einführung von Forschungs- und Behandlungsprogrammen für Personen, die unter Nebenwirkungen leiden, die im Anschluss an die sogenannten “COVID-19 Impfungen” aufgetreten sind.

5. Durchführung von Analysen der Zusammensetzung der Produkte von Pfizer, Moderna, AstraZeneca, Janssen, Sinovac, Sputnik V und jeglichen weiteren als “COVID-19 Impfung” bekannten Produkte durch unabhängige Forschungsgruppen, die von keiner Pharmagesellschaft finanziert werden, sowie detaillierte Bekanntmachung der Ergebnisse, frei von Interessenkonflikten.

6. Durchführung von Studien zur Wechselwirkung der verschiedenen Bestandteile der sogenannten “COVID-19 Impfungen” und deren molekulare, zellulare und biologische Wirkung.

7. Einführung psychologischer Hilfestellung und Entschädigungsprogramme für jegliche Personen, die infolge der sogenannten “COVID-19 Impfungen” eine Krankheit oder Invalidität entwickelt haben.

8. Einführung und Erweiterung psychologischer Hilfs- und Entschädigungsprogramme für Familienmitglieder jeglicher Personen, die infolge der Verabreichung von Produkten, bekannt als “COVID-19 Impfungen”, gestorben sind.

Hier geht es zum Volltext der Erklärung.

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Bild: Shutterstock
Text: reitschuster.de

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