
Die Insolenz des öffentlichen „Du“ Ein Versuch über Nähe, Abstand und Respekt
Das „Du“ wird zum gesellschaftlichen Programm und wirkt oft würdelos und zu nah. Es führt nicht zu mehr Kontakt und schon gar nicht ist es ein Weg aus der Einsamkeit. Geht es etwa um ein allgemeines Anpassungsszenario der Bevölkerung an Übergriffigkeit und Grenzüberschreitung? Von Sönke Paulsen.









