Verhältnis zum Islam “neu ordnen”? Möglich, aber auf Basis unserer Regeln und Traditionen!

Ein Gastbeitrag von Klaus Kelle

Und dennoch sollten wir einen Moment über Laschets konkreten Vorschlag nachdenken, neben den christlichen Kirchen und den jüdischen Gemeinschaften auch den Muslimen in Deutschland einen angemessenen Rechtsstatus zu geben. Dass – so Laschet – ihn dabei auch die Bundeskanzlerin unterstützt, spricht allerdings dabei vor dem Hintergrund all ihrer katastrophalen Fehlentscheidungen in der Vergangenheit eher gegen Laschets Vorstoß.
In Deutschland leben heute vier Millionen Muslime, das ist Fakt. Unser Grundgesetz sichert jedem Gläubigen, der bei und mit uns lebt, das Recht auf freie Religionsausübung zu. Laschets Vorschlag ist darum nicht per se irrsinnig, denn er will, dass die Muslime mit einer Stimme sprechen und dass zum Beispiel Imame hier ausgebildet werden und nicht in der Türkei oder auf der arabischen Halbinsel. Und er will nicht mehr, dass der dubiose DITIP-Verband für die deutschen Muslime spricht. Das ergibt durchaus einen Sinn, wenn man konstatiert, dass die überwiegende Mehrheit der hier lebenden Muslime froh sind, in einer freien Gesellschaft zu leben. Und natürlich auch nur eine – allerdings wachsende – Minderheit Scharia und Gewalt befürworten. Der Salafismus ist nicht DER ISLAM, aber er ist auch nicht bedeutungslos. Oder andersherum: Nicht jeder Salafist wird auch ein Terrorist, aber nahezu jeder Terrorist war zuvor Salafist, wie das mal ein deutscher Politiker sehr scharfsinnig umschrieben hat.

Konservatives Stammangebot immer mehr verwässert

Dass es Menschen gibt, die bei uns leben und ihren Glauben offen praktizieren, kann dabei kein Hinderungsgrund sein. Viele Fehlentwicklungen in Deutschland hängen auch damit zusammen, dass immer mehr von uns Ureinwohnern immer weniger den christlichen Glauben leben. Das schafft einen großen Freiraum für andere Religionen. Ein bisschen ist es so wie mit den Konservativen in der Politik. Wenn das konservative Stammangebot immer mehr verwässert wird, suchen sich die Konservativen eben etwas Neues.
Vier Millionen Muslime leben in diesem Land, und Sprücheklopfer, die von “alle rausschmeißen” reden, disqualifizieren sich dadurch selbst. Denn: Diese Leute werden nicht zurückgehen wohin auch immer. Und wenn sie sich bei uns integrieren, sofern sie mit uns leben wollen, unsere Gesetze und Traditionen respektieren, ist dagegen auch nichts einzuwenden. Jeder, der mit Muslimen beruflich oder in der Nachbarschaft zu tun hat, erlebt, dass ein Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen und verschiedenen Glaubens natürlich möglich ist. Wenn der Wille auf beiden Seiten da ist. Und damit meine ich nicht nur die Crew von “Alis Kebap Haus” bei uns im Ort, sondern türkische Unternehmer, die hier Arbeitsplätze schaffen, türkische Familien, die sich phantastisch und liebevoll um ihre Kinder kümmern. Die gibt es zuhauf, aber die stehen nicht im Fokus unserer Betrachtung.
Ein Leben allerdings mit denjenigen, die sich nicht integrieren wollen, die nicht unsere Sprache lernen wollen, unsere Gesetze achten, die Kreuze abhängen wollen, Frauen als niedere Lebewesen betrachten, Gewalttaten begehen oder im Namen ihres Allah Tod und Terror in unsere Gesellschaft tragen, die müssen raus. Konsequent raus. Bei den 260.000 rechtskräftig abgelehnten Asylbewerbern wäre das möglich, wenn es den ernsthaften politischen Willen dazu gäbe. Doch der ist leider in diesem Land weder bei der Bundes- noch bei den Landesregierungen zu erkennen.



Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs. Dieser Beitrag ist auch auf seinem Blog „Denken erwünscht“ erschienen.

 


Bild: olrat/Shutterstock
Text: Gast


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Jaroslav Bocek
29 Tage zuvor

So wie ich die Diskussion bzw. Meinungsaustausch bei diesem heiklen Thema verfolge, kommt mir eine provokative Frage in den Sinn.
Sollten wir nicht grundsätzlich unser Verhältnis zu den Religionen überdenken? Sie mögen vielleicht für manche noch identitätsstiftend sein aber sonst bringen sie nur noch Streit.

Ja wir Menschen sind leider so gebaut in unserem Denken, dass wir irgendwelchen Fiktionen hinterherrennen. Wir hängen an Texten und Sätzen, die nur von uns Menschen stammen und bilden uns ein, dass ein höheres Wesen sie jemanden in die Feder diktiert hatte.

Brauchen wir solche Illusionen, um uns gegenseitig umzubringen? Am Anfang waren es Sippen und Stämme, dann Religionen, dann Nationen und schließlich Ideologien.
Eigentlich immer die gleiche Sch….

Hotai
Antwort an  Jaroslav Bocek
28 Tage zuvor

J. Bocek.  Ich stimme Ihnen grundsätzlich zu. Das Unwirkliche wird von der Einbildung erschaffen und von Wünschen fortgeführt. Ganz ohne Einbildungen werden die Menschen – so wie sie nun mal sind –  aber wohl nicht auskommen.

Mr. Majestyk
30 Tage zuvor

Dieser Artikel kritisiert nicht das System, er ist da System. Einlullung pur. Dem liegt kein kritisches Denken zugrunde, sondern genau so funktioniert die auffangende Meinungssteuerung die uns zu dem Punkt geführt hat an dem wir nun stehen. Immer eine Scheibe mehr von Nation, Kultur, Identität, aber auch persönlicher Freiheit, Gerechtigkeit und Gemeinsinn abschneiden, stets freundlich verpackt in Verständnis und zivilisierten Phrasen. Aber die Biographie dieses Herrn Kelle spricht Bände. Zumindest für jeden der zwischen den Zeilen lesen kann. Opportunismus pur, von Konservatismus keine Spur. Ganz im Gegenteil, solche Meinungsteuerung ist eine Verhöhnung konservativen Denkens. Und mich braucht niemand mehr fragen, warum ich mich mit keinem solidarisiere, der derzeit Opposition als Geschäftsmodell entdeckt. Wenn es hart auf hart kommt, sind jene die sich wirklich ein freies, gerechtes, demokratisches und soziales Deutschland wünschen auf sich allein gestellt.

Steffen
Antwort an  Mr. Majestyk
28 Tage zuvor

Konservatismus ist nicht gleichzusetzen mit der Weigerung sich zu bilden. Außerdem kann es mit Ihrem Konservatismus nicht weit sein, denn die Modeformel vom kritischen Denken ist eine aufklärerische (Kritik), später marxistische (Kritik und Idelologie) und neolinke (kritischen Denken) Vokabel. Konservativ ist auch nicht die wilde Vermengung von Transformationen, die den Einzelnen in der modernen Welt überfordern. Nation ist nicht identisch mit Kultur und Identiät, siehe die Landmannschaften. Lediglich Anhänger von Totalitarismen sehen dies so, doch hiefür mussten diese immer eine völlige Ästhetisierung des Politischen vorantreiben. Konservativ ist es zuletzt auch nicht, sich miesepetrig über Menschen zu äußern, hierbei sich feige hinter einem Pseudonym zu verstecken und etwas mit Häme zu kommentieren, wovon jeder Respekt haben sollte, auch wenn Herr Kelle als Unternehmensgründer nicht erfolgreich war. Gerade jetzt, wo es Selbsständigen, aber auch kleinere Unternehmern ökonomisch immer schlechter geht, sollte man Hochachtung vor Leuten haben, die ein geschäftliches Risiko eingegangen sind, statt acht Stunden abzuarbeiten, um danach Freizeit zu nehmen. (Ja, das ist polemisch und wird den meisten Berufstätigen nicht gerecht, aber wer sich so hämisch äußert darf mit solchen Antworten rechnen.)

Mecnun
30 Tage zuvor

Ich hatte nicht mit applaus gerechnet für meinen Kommentar aber viele Antworten auf mein Kommentar sind sehr unsachlich…

Jemand hat geschrieben warum leben sie ihren moderaten islam nicht irgendwo anders… also die Bundesrepublik Deutschland hat vor langer Zeit Gastmitarbeiter angeworben.  Deswegen ist Deutschland auch meine Heimat.  Ich bin nicht nur fürs Steuer zahlen hier.

 

2. Jemand hat gesagt der Islam hat das oströmische Reich ausgelöscht 😅

Mal ehrlich wo soll das hinführen. Haben nicht viele Reiche und Länder in der Geschichte Land erobert u verloren. Rom hat Karthago ausgelöscht . Das weströmische Reich wurde von den germanen ausgelöscht.

3. Ich versuche niemanden etwas aufzuzwingen. Jeder Mensch soll leben wie er möchte.  Ich bin Türke u es ist nicht bekannt das 9.11 türkische Terroristen am Werk waren.  In Deutschland hat kein Türke ein islamisch motiviertes Attentat verübt.

 

Merkel hat auch uns durch die Flüchtlinge einen Bärendienst erwiesen. Bedankt euch bei Ihr. Sie hat illegal die Grenzen öffnen lassen.

Ich habe noch nie eine Frau begrapscht. Warum muss ich das ausbaden wenn irgendwelche Leute aus Afrika oder nahen orient neu hier sind u sich nicht richtig verhalten?

 

4. Der Christentum ist auch voller blutiger eroberungszüge. Seien es die Kreuzzüge oder die zwangs Missionierung von afrikanern u Südamerikanern.

Selbst der Irak krieg beruhte auf einer lüge. Was ist mit Libyen passiert nach der Intervention der Nato?

Ich nimm das nicht ernst was viele schreiben. Wenn das alles stimmen würde, wäre ja keiner mehr in Deutschland sicher.  Moslem bedeutet nicht Terrorist zu sein. Eine sachliche Diskussion bekommen viele nicht hin. Schade…

5. Seit corona merkt man das es in Deutschland nur eine schein Demokratie gab. Statt sich über die angebliche Islamisierung Deutschlands aufzuregen, schaut lieber wie eure Grundrechte weggenommen wurden u wie Deutschland durch den Lockdown Wirtschaftlich u Sozial den Bach runter geht. Die wahre Diktatorin ist Merkel. In Zukunft werde ich nur Schmunzeln wenn andere Länder kritisiert werden wegen Menschenrechten usw

 

Barbara H.
Antwort an  Mecnun
29 Tage zuvor

Hier wird einmal mehr deutlich, wie ihr tickt: Deutschland meine Heimat, kümmert euch, damit es mir gut geht. Erbärmlich, einfach erbärmlich das Statement.

Miriam
Antwort an  Barbara H.
29 Tage zuvor

Was genau ist daran erbärmlich? Es ist eine Tatsache, dass Deutschland wirtschaftlich und sozial durch die Lockdowns den Bach runter geht, Merkel illegal die Grenzen öffnete und die Rolle einer Diktatorin einnimmt. Ich sehe es als erbärmlich, dass hier von Ihrer Seite keine Gegenargument gebracht werden, sondern stattdessen Unterstellungen und gleich wieder der Konfontrationskurs gefahren wird. Oder gefällt es Ihnen womöglich nicht, dass die kriminellen Machenschaften von der NATO benannt wurden?

Barbara H.
Antwort an  Miriam
29 Tage zuvor

Mecnun braucht sie also als Anwalt. Interessant. Die Gelegenheit zum Rekommentieren auf die Antworten zu seinem ersten Kommentar hat er nicht genutzt, anstatt dessen kommt als neue Antwort ein Resümee. Meine Kritik richtet sich mit absoluter Sicherheit nicht dagegen, was Merkel Deutschland eingebrockt hat oder gegen das, was die NATO verzapft, sondern daran, dass er mit Topoi wie Kreuzzügen, Missionierung etc. versucht, seine Argumente zu untermauern – das ist ausgelutscht. Wir leben im Jahr 2021 nach Christi und nicht nach Mohammeds Geburt. „Wir möchten nur als Mensch respektiert werden u nicht mit Minaretten Deutschland erobern. Ich habe es Satt das Menschen die nichts über den Islam wissen ,diesen als Propaganda u keine Religion bezeichnen.“, schreibt er. Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Wurde er von Deutschen entmenschlicht? Oder ist es nicht vielmehr so, dass die Entmenschlichung von Merkels Gnaden ausgerechnet an der deutschen Bevölkerung stattfindet?! Ich könnte noch mindestens zehn weitere Zitate anführen, die ich mir an dieser Stelle verkneife und es ist eben nicht so, dass ich Türken in der Türkei oder in Deutschland nicht kennen würde. Einen Aufschrei nach den brutalen Kopfabschneider-Hinrichtungen habe ich nicht feststellen können. Schönen Tag noch!

 

Miriam
Antwort an  Barbara H.
29 Tage zuvor

Was hat mein Kommentar mit einem Anwalt zu tun? Nur weil ich nicht auf Ihren Zug  aufspringe? Den ersten Kommentar von ihm hatte ich selbst kritisiert bzw darauf hingewiesen, dass es auch Leute gibt die vollkommen anders denken. Aber Sie antworten auf seinen zweiten. Ich sehe es positiv wenn sich hier auch Leute zu Wort melden, die nicht auf unserer „Wellenlinie“ sind, auch mit ihnen kann man sich sachlich austauschen. Was ich aber sehe sind etliche Daumen nach unten bei seinem Kommentar, und keine Gegenargumente oder eine gemeinsame Kommunikation. In der Tat ist das erbärmlich!

Barbara H.
Antwort an  Miriam
29 Tage zuvor

Ach, Miriam, tun sie doch nicht so, als gebe es nicht an anderen Stellen reichlich Dislikes, die in ihr Meinungsbild passen. Dislikes ohne Kommentar sagen mir, dass es sich um Leser handelt, die der Meinung sind, es lohne sich nicht, sich an einem solchen Kommentar abzuarbeiten. Das ist legitim, genauso wie es legitim ist, Meinungen nur mit Likes zu bewerten. Es lohnt sich nicht, sich an ihrer Meinung abzuarbeiten, darum lasse ich sie ihnen. Wo und wen ich kommentiere, ist übrigens meine Entscheidung. Die Stimmung, die sie heraufbeschwören wollen, läuft bei mir ins Leere – für profilierungsneurotisches Geschwätz ist mir meine Zeit zu schade.

Miriam
Antwort an  Barbara H.
29 Tage zuvor

Leute wie Sie (schreibt man nebenbei mit S und nicht mit s), die nur mit Ihresgleichen kommunizieren, befinden sich in einer Gesinnungsblase, und gehören zu denen, die sie selbst ständig kritisieren. Erstaunlich übrigens, wie schnell Sie Likes erhalten, obwohl dieser Artikel schon zwei Tage alt ist, und unsere Kommentare ganz unten stehen – sehr untypisch für diese Webseite. 😉

Barbara H.
Antwort an  Miriam
29 Tage zuvor

Was wollen sie sich eigentlich noch einfallen lassen, um die Leser negativ aufzustacheln?
Das große S in der Anrede ist längst überholt, aber darum geht es ihnen nicht. Sie steigern sich in ihrer Impertinenz. Ich habe aktuell 24 Artikel bei reitschuster.de abonniert, deren Antworten ich auch noch nach Tagen lese, like oder eben dislike. So lange halt, bis ich sie deabonniere. Sie arbeiten mit Unterstellungen, dass es nur so kracht. SCHON zwei Tage alt? – Der Artikel ist von GESTERN. Wie weit wollen sie ihre Impertinenz noch treiben? Sie gegen einen Meinungsnazi par excellence ab.

Barbara H.
Antwort an  Barbara H.
29 Tage zuvor

Korrektur: Geben statt gegen im letzten Satz.

Miriam
Antwort an  Barbara H.
29 Tage zuvor

Ich würde die Leser aufstacheln, und sei ein Meinungsnazi? Ziemlich viel negative Fantasien. „Die Stimmung, die sie heraufbeschwören wollen, läuft bei mir ins Leere – für profilierungsneurotisches Geschwätz ist mir meine Zeit zu schade.“ Warum antworten Sie dann immer wieder? Wenn man die Startseite öffnet, dann steht unter diesem Artikel, dass er vor zwei Tagen geschrieben wurde. Seis drum…Tatsache ist, dass Kommentare, die ganz unten stehen und der Artikel nicht aktuell ist, selten bewertet werden, schon gar nicht in dieser Menge und innerhalb weniger Minuten. Von daher liegt die Vermutung nahe, dass Sie hier selbst tätig sind, womöglich um Ihr Ego ein wenig aufzubauen? Sie sollten auch mal Ihren cholerischen Gemütszustand überprüfen und runter fahren, tut auf Dauer nicht gut, Frau Barbara 🙂  Noch einen schönen Abend

Barbara H.
Antwort an  Miriam
29 Tage zuvor

Komisch, dass ich ihnen schon früher einen Psychiater empfehlen wollte. Allerdings hätte ich mich damit auf ihre meinungsnazihafte Stufe gestellt. Ich antworte dann, wenn ich mag. Und Dreck ist mir zuwider. Nachti 🙂

Mecnun
Antwort an  Miriam
29 Tage zuvor

Sie scheinen eine netter Mensch zu sein der ohne Vorurteile an die Sache geht. Mit ihnen kann man sich normal unterhalten
 
Barbara abonniert alles wo sie ein Kommentarhinterlassen hat um ihr geringes Selbstwertgefühl zu steigern.
 

Da ich schon lange in Deutschland bin u mich nicht von einigen als Mensch zweiter Klasse behandeln lassen werde . Interessieren mich diese Islamophoben Antworten nicht. Ich bin nur ein normaler Mensch.  Der voller Sünden ist  manchmal frage ich mich wie behindert Menschen sein können.  Einige wollen alle Moslems mit Isis Terroristen gleichsetzen . Allein daran merkt man wie eingeschränkt einige denken.

Wir wurden damals nach Deutschland geholt. Auch Migranten haben Deutschland in Wirtschaftswunder Zeiten mit aufgebaut.

 

Ich bin es gewohnt hier Intoleranz oder Benachteiligungen zu erfahren.  Ja das  ist die Wahrheit in eurem ach so korrekten Land.  Das Menschen wegen ihrer Herkunft diskriminiert werden.

 

Ich habe mir alles selber erarbeitet. Meine Frau ist auch Türkin u Sie ist Lehrerin(Verbeamtet) Sie wurde damals auf die Hauptschule geschickt u hat es dennoch geschafft.  Eure Lehrer, Politiker u Polizisten sind zum Teil voller Vorurteile. Ich kann tausend Beispiele nennen. Da ihr solche Erfahrungen nicht gemacht habt. Braucht ihr garnicht reden.  Ich bin hier aufgewachsen u werde hier bleiben als deutscher mit Migrationshintergrund. Merkt ihr was?  Selbst dieses Wort ist diskriminierend. Deutscher mit Migrationshintergrund, bedeutet übersetzt kein Deutscher.

Damit ihr Bescheid wisst in vielen Migranten kocht es wegen vielen Dingen die hier seit Jahrzehnten schief laufen.  Packt euch an eure eigene Nase Staat immer die schuld bei anderen zu suchen.

 

Es leben in Deutschland sehr viele Ausländer u deutsche mit Migrationshintergrund. Seit euch bewusst das diese Menschen sich zur Not wehren können u werden.

Ich gehöre nicht zu der Generation meines Opas der in euren Fabriken sich Jahrzehnte kaputt gearbeitet hat u nie Respekt oder Anerkennung bekommen hat.  Damals hat euch die Integration auch nicht interessiert solange die Leute fleißig Stempeln waren.

Meine Schwester hat Jura studiert, mein Bruder BWL.

Solche Kommentare wie geh u leb in deinem Land brauch ich nicht kommentieren.  Oder das die Frau im Islam keinen Wert hat.  Reitschuster.de ist eine tolle neutrale Seite. Die meisten haben allerdings von Bild lesen u ähnlichem schon ein komisches Weltbild.  Ich vermisse die Zeiten vor Merkel, da war Deutschland irgendwie echt schöner u weniger Hass

 

Barbara H.
Antwort an  Mecnun
29 Tage zuvor

Ach Gottchen, schon wieder dieses Mimimi. Ich bin selbst Flüchtling, weder meine Eltern noch Großeltern noch meine Geschwister oder ich haben gejammert. Wir haben uns angepasst. Wir mussten deutsch sprechen und das war auch gut so.  Meinen Hass muss sich erst jemand verdienen und sie haben sich ihn nicht verdient. Machen sie sich mal keine Gedanken über meine Kommentare, machen sie sich Gedanken, wie wir aus der Merkelnummer heraus kommen.
Selamlar

Miriam
Antwort an  Mecnun
29 Tage zuvor

Ja, mit mir kann man sich normal unterhalten und auch diskutieren, aber dafür muss ersteinmal eine Grundlage vorhanden sein. Die ist hier definitiv nicht gegeben, denn außer Vorwürfen, Wehleidigkeit, Vorurteilen und Drohungen: „Damit ihr Bescheid wisst in vielen Migranten kocht es wegen vielen Dingen die hier seit Jahrzehnten schief laufen (…) Es leben in Deutschland sehr viele Ausländer u deutsche mit Migrationshintergrund. Seit euch bewusst das diese Menschen sich zur Not wehren können u werden.“ lese ich hier nichts – kein einziges positives Wort, und das ist keine Basis um sich fair und sachlich auszutauschen. Da könnte ich auch gleich die Öffentlich Rechtliche Mediathek angucken oder irgendeinen Artikel von den Massenmedien lesen, denn exakt das gleiche bekommen wir seit Jahr und Tag um die Ohren geworfen. Und die Journaille  – inklusive Rote und Grüne – erwecken den Eindruck, als stünde das Vierte Reich vor der Tür, was völliger Unsinn und eine absurde Behauptung ist. Die einen sind halt islam-ophob und andere sind deutsch-ophob.

 

 

Ben Blake
30 Tage zuvor

Die Zahl „vier millionen“ kenne ich von 2010 oder 2012… (Beim Zensus 2011 hat man die Religionsfrage (wohlweißlich?) ausgelassen) damit würde ich heute eher von sechs bis acht millionen Muslimen ausgehen…

C.Brunner
30 Tage zuvor

Mal ne Grundsatzfrage, wurde schon mal ernsthaft geprüft, ob der Islam mit dem Grundgesetz vereinbar ist?

Wenn man die Integration mit den Siebzigern und Achzigern vergleicht, ich kann da nur von eigenen Erfahrungen berichten, sind sie heute wesentlich religiöser als damals, Schweinebraten zu essen war da schlicht lecker und nicht haram und Arbeitslosigkeit dank BMW kein Thema, das sieht heute ganz anders aus, der Focus berichtete vor zwei Jahren 48 % der Türken sind wirtschaftlich inaktiv.

Wenn man sich die Filme über Einbürgerungsfeiern in Berlin mit Buschkovski ansieht und die Motivation den deutschen Pass zu bekommen anhört, da kann man nur den Kopf schütteln. Die Schröder-Fischer Regierung hat ja damals das Staatsbürgerschaftsrecht geändert und die katastrophalen Folgen zeigen sich jetzt.

Grundsätzlich sollten wir das Verhältnis zur Zuwanderung ändern, das betrifft nicht nur die sogenannten Flüchtlinge sondern auch die aus der EU, denn auch hier hat die Schröder-Fischer Regierung bei der Umsetzung der Arbeitnehmerfreizügigkeit dem Land erheblichen Schaden zugefügt.

Die Briten haben es da besser, die entscheiden zukünftig selber wer kommen darf und wer nicht, Sozialhilfe gibts erst, wenn man mindestens 5 Jahre einbezahlt hat, davon können wir nur träumen, solange wir in der EU sind.

Was Abschiebungen betrifft, es wurden Afghanistan gerade 430 Mio zusätzliche Entwicklungshilfe zugesagt, aber leider vergessen, zumindest mal die Vorgaben der Afghanen zu kippen, dass in Abschiebefliegern nur 50 Personen sitzen dürfen. Das ist umso verwunderlicher, da Erdogan so einen Flieger ohne Protest aus Afghanistan problemlos bis auf den letzten Platz füllen darf.

Nebenbei erwähnt sollten sich auch die Selbständigen im Land, die vergeblich auf Coronahilfen warten und um ihre Existenz kämpfen, mal fragen ob unsere verantwortlichen Politiker beim Geld verteilen die richtigen Prioritäten setzen.

Thorsten.Maverick
30 Tage zuvor

Der Beitrag ist vollkommen inkompetent. Der Islam verbietet die Integration. Er ist außerdem vollkommen inkompatibel mit unserer Verfassung und auch dem Geist der freien Gesellschaft. Muslime können hier von mir aus leben, müssen ihren Glauben dann aber entsprechend einschränken. Keine Beschneidung mehr, keine Kinderehren, keine arrangierte Ehen, die Töchter dürfen vor der Ehe Sex mit den Kuffar haben, keine Moscheen mehr etc. Alles andere führt in den Untergang. Ungarn macht es genau richtig.

Steffen
Antwort an  Thorsten.Maverick
30 Tage zuvor

Der letzte Mensch besteht darauf, dass alle zum letzten Menschen werden. Ja zur Beschneidung als Ritual, dass dem Volk der Juden und den Muslimen gestattet ist. Man glaubt, die selbsternannten Retter glauben mit dem Verlust der Vorhaut ein Gewinn nicht gemacht zu haben, denn anders lässt sich diese Vorhaut-Neurose nicht erklären. Es gibt auch Christen in Amerika, die sich die Vorhaut trennen lassen, als Ausdruck ihrer Anhänglichkeit zum Alten Testament. Kinderehen sind – trotz ihrer jahrtausendelangen Praxis in Europa – wegen der Wehrlosigkeit des Kindes abzulehnen. Arrangierte Ehen sind ok, ich habe nichts dagegen. Weshalb die falschen Liebesehen besser sein sollen, außer, dass man sich selbst feiert? Sex vor der Ehe? Ein Katholisches Bitte nicht. Verbieten kann ich es nicht, sehe auch keine gesellschaftliche Möglichkeit für ein solches Vorhaben, aber ich wünsche allen Eltern Glück, die in ihrer Tocher mehr sehen als Frischfleisch. Moscheen sind schön und am Besten die ausgekochten Islamfeinde mit Baklava und Tee dort einsperren. Der Nächste mit seiner Wünschliste.

Judith Panther
30 Tage zuvor

Man muß den Koran nicht studiert haben, um zu erkennen, daß irgendwas damit nicht stimmen kann, wenn all jene, die ihn kritisieren, plötzlich Polizeischutz brauchen, auf offener Straße abgeknallt oder auf dem Schulhof geköpft werden. Es sollte allein schon die Feststellung genügen, daß Muslime sich nie laut und vernehmlich distanzieren von diesem bestialischen Abschlachten im Namen ihres Gottes. Für mich schlicht ein Ausdruck stillschweigender Duldung. Also wenn hier eine Horde „Katholiken“ mit Macheten herumliefe und
im Namen Gottes oder um eine „christliche Weltherrschaft“ zu errichten
allem, was Kopftuch trägt, den Kopf abschlüge – also ich denke, selbst unsere Kirchenoberen würden in dem Fall mal kurz von ihren Meßdienern absteigen und sich dazu räuspern. Nein, der Islam hat in einer freiheitlichen Gesellschaft NICHTS VERLOREN. Das weiß er auch selber. Deshalb ja die Taquia.  Aber die freiheitliche Gesellschaft weiß es noch nicht. Doch um ihr das endlich klarzumachen könnte sich ausgerechnet der Islam-Terror als hilfreich erweisen – je schlimmer, desto besser. In Frankreich hat es ja auch erst gefunzt, nachdem ein harmloser Lehrer im Kampf um die Meinungsfreiheit geschlachtet worden war. Krankheit ist die Medizin. Was Laschet angeht, diese mechanische Grinsekatze aus Merkels Streichelzoo – der kann eigentlich sagen, was er will. Für mich hört es sich immer nur an wie friedliches, leises Schnarchen.

Franz der Spalter
30 Tage zuvor

Die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit sollten wir nur Religionen gewähren, die diese Freiheit selbst respektieren. Das läßt sich einfach feststellen, indem man folgende Fragen an einen überzeugten Anhänger der in Frage stehenden Religion stellt: (1) Wie gehst Du mit Menschen um, die sich von Deiner Religion lossagen? Respektierst Du ihre Entscheidung und läßt sie in Frieden ziehen? (2) Willst Du anderen Menschen, die einer anderen Religion anhängen oder überhaupt nicht religiös sind, Vorschriften machen hinsichtlich ihrer Lebensführung? (3) Wenn die Vorschriften Deiner Religion mit den Gesetzen unseres Landes in Konflikt geraten, wonach richtest Du Dich dann: nach den Vorschriften Deiner Religion oder nach den Gesetzen unseres Landes? (4) Sind Andersgläubige oder Ungläubige in Deinen Augen Menschen zweiter oder dritter Klasse? – Ich denke, die Antworten auf solche und weitere denkbare Fragen zeigen ganz gut, ob ein Angehöriger einer bestimmten Religion in unsere Gesellschaft paßt oder nicht. Dabei kommt es nicht so sehr darauf an, was er sagt, sondern wie er sich verhält. Wir sollten uns vor wohlfeilen Beteuerungen (der Islam ist eine Religion des Friedens) hüten und genau beobachten, wie sich die Dinge entwickeln. Wer unsere Toleranz mißbraucht, muß unmißverständlich zurückgewiesen und ausgegrenzt werden. Alles andere führt zur Selbstaufgabe einer freien Gesellschaft.

Maserung
Antwort an  Franz der Spalter
30 Tage zuvor

Zu spät.

Steffen
Antwort an  Franz der Spalter
30 Tage zuvor

Ich werde mich immer nach meiner Religion richten. Christen haben dies in der Nazizeit und DDR getan. Gott ist stärker als die Gesetze seiner Schöpfung. Auf einen solchen Blödsinn, das positive Recht für vollends genügend zu betrachten, kann nur der durchsäkularisierte Held auf dem Kartoffelfeld kommen.

Hotai
Antwort an  Steffen
28 Tage zuvor

Wenn man einer Religion oder einem Kult anhängt, wird man unweigerlich konditioniert, weil man gezwungen ist, sich an die entsprechende Disziplin anzupassen und sie zu akzeptieren. Das gilt sowohl körperlich als auch geistig. So baut man sich selbst sein eigenes Gefängnis und fühlt sich dann eventuell sogar wohl darin. Es gibt wahrscheinlch nur wenige Menschen, welche die Krücken von religiösen und philosophischen Konzepten weggeworfen haben. Ich selbst gehöre nicht dazu, aber ich wollte es wäre so.

Johannes
Antwort an  Franz der Spalter
30 Tage zuvor

@Franz der Spalter
Zitat: „Die im Grundgesetz verankerte Religionsfreiheit sollten wir nur Religionen gewähren, die diese Freiheit selbst respektieren. “

Ja. Dann dürfen Sie aber nicht die Gläubigen fragen, sondern Sie müssen den Glauben untersuchen. Moslem sind Menschen. Menschen können sich unterschiedlich verhalten und sie können ihr Verhalten ändern. Ich hab absolut kein Problem mit friedliebenden Moslem. Es sind wie gesagt Menschen.
Der Islam ist allerdings eine politische und religiöse Doktrin! Mit dem Islam hat ich aufgrund seiner Schriften ein Problem. Sie gefährden mein Leben, meine Kultur, meine Freiheit! Der Islam muß nach seiner Doktrin, nach seinen Schriften beurteilt werden und nicht nach den Anhängern dieser Doktrin.

Oskar Schindler wird von der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem/Jerusalem als „Gerechter unter den Völkern“ geehrt und erhält einen Baum in der „Allee der Gerechten“.

Heißt das, daß der Nationalsozialismus gut war? Schindler war ein Nazi. Aber er war eine Ausnahme. Menschen sind etwas anderes als Ideologien. Der Islam ist eine Ideologie. Sie, die Ideologie gehört bewertet, nicht die Menschen.

HOTAI
Antwort an  Johannes
30 Tage zuvor

Johannes.  Solange die Ideologien in den Büchern bleiben, passiert nichts. Es sind halt leider auch die Menschen, welche die Ideologien umsetzen wollen. Das erzeugt dann die Konflikte. Eine friedliche Welt? Ich glaube nicht daran.

Johannes
Antwort an  HOTAI
29 Tage zuvor

@HOTAI

Sie haben Recht. So lange die Ideologie in den Büchern bleibt. Deshalb ist der Nationalsozialismus verboten, die Bücher drüber, sogar Hitlers „Mein Kampf“ sind hingegen erlaubt. Das sind nur Bücher. Der Islam ist aber nicht „nur Bücher“. Al Quida, Hisbollah, Islamic State, Boko Haram, Taliban usw usw sind keine Theorie, die in Büchern stehen. Sie sind Real und sie haben die Absicht, die Ungläubigen zu töten. Die Idoelogie des Islam war niemals „nur Bücher“. Zu keiner Zeit!

Nordlicht
30 Tage zuvor

Wenn Ausländer hier ein Religionshaus bauen wollen, sollte das nach dem Prinzip der Gegenseitigkeit geschehen: Wenn zB die Saudis (Wahhabiten) hier eine Moschee bauen wollen, genehmigen sie dafür eine Kirche in Saudi Arabien. Usw.

Ähnliches sollte für die freie Religionsausübung gelten: Da diese den Christen  im Iran nicht gestattet ist, sehe ich auch nicht ein, warum wie den Schiiten hier Werbung etc gestatten. Gilt auch für die Türkei.

Wichtig wäre, dass sich die Kath. Kirche und die EKD auf ihren Missionsauftrag besinnen. Als Ziel sollte klar formuliert werden, dass Christliche Morgenland wieder christlich werden zu lassen. Syrien, Irak, das ehemals griechische Teil der türkischen Halbinsel waren Wiegen des Christentums.

Na, das ist doch genug Stoff für Verhandlungen mit den Regierungen des nahen und mittleren Ostens  sowie des Maghreb. Denn auch zB in Ägypten und Tunesien gab es blühende christliche Gemeinden. Der Hl. Augustin zB war Bischof im heutigen Tunesien. (Nicht, dass ich seine Thesen von der Erbsünde besonders schätzen würde.)

 

 

 

Der Censor
Antwort an  Nordlicht
30 Tage zuvor

Richtig, Nordlicht. Wenn Christen auf der arabischen Halbinsel ungehindert neben Moscheen Kirchen bauen, neben dem Muezzinruf ihre Glocken läuten lassen und Gottesdienste abhalten können, dann ist das höchste Ziel der religiösen Toleranz erreicht. Toleranz darf keine Einbahnstraße sein, sonst ist es Unterwerfung.

Maserung
Antwort an  Der Censor
30 Tage zuvor

und genau da geht´s hin. Von Verbendeten, die sich die Welt schön reden wollen, sie aber nicht zu kennen scheinen. Toleranz wird „von den anderen“ lediglich als Schwäche angesehen. Deutschland, ein fettes, faules und reiches Land, zur Schlachtung bereit. Un d das Messer bringen wir Idioten mit.

Exakt oben formuliert: Toleranz erfordert immer ZWEI Seiten.

Salzsäule
Antwort an  Nordlicht
30 Tage zuvor

@Nordlicht Saudi-Arabien hat schon 2010 den Grenzschutz verstärkt. Wie in vielen muslimischen Ländern gilt dort die Todesstrafe für Menschen, die den Islam aufgeben.

Selbst Touristen müssen sich strengstens anpassen.

Saudi-Arabien hat sich auch geweigert Flüchtlinge gleichen Glaubens aufzunehmen, weil sie gesellschaftliche Verwerfungen befürchteten. Sie würden nicht in ihr Land passen. Warum auch, wenn man sie mit Hilfe unserer Parteien in Deutschland ansiedeln kann. Es gab ja auch das großzügige Angebot in DE den Bau einiger Moscheen zu finanzieren. In der Umma, der Weltgemeinschaft der Muslime, hilft man sich eben bei Not! @Nordlicht Aus der Rückeroberung dieser Gebiete für das Christentum wird wohl nichts werden. 🙂 Ich fürchte, seitens des Vatikans und der EKD versucht man hier in DE einfach nur noch staatskonform zu überleben, indem man lieber mit den muslimischen Verbänden und den führenden Parteien zusammenarbeitet. Von mir aus können diese Kirchenheinis auch ruhig verschwinden, wenn man inhaltlich so entkernt ist.

Johannes
Antwort an  Nordlicht
30 Tage zuvor

@Nordlicht
Zitat: „Als Ziel sollte klar formuliert werden, dass Christliche Morgenland wieder christlich werden zu lassen.“ Wenn Christen das Bedürfnis hätten, würde sie das tun. Haben sie aber offenbar nicht. Spielt auch gar keine Rolle. Selbst wenn sich die Bevölkerung ganz Europas entschießen sollte, jeglichen Glauben an eine Gottheit aufzugeben, ist das nicht als Einladung für den Islam zu verstehen, hier diesen Glauben zu verbreiten. Unsere Länder, unsere Regeln! Wer diese nicht respektiert, wird mit Waffengewalt am Zutritt zu diesen Ländern gehindert. Das dürfte die einzige Sprache sein, die sie verstehen.

Wir müssen unsere Kultur, unsere Sitten und unsere Freiheit falls nötig mit Gewalt verteidigen! Tun wir das nicht, wird unsere Art zu Leben verschwinden, und wir mit.

Felix
30 Tage zuvor

Lieber Herr Kelle,

Ihrem Artikel gibt es eigentlich nichts hinzuzufügen. Was mir aber als gebürtiger Dresdner nicht gefällt, dass Sie unserer wunderschöne Yenidze in islamischen Zusammenhang stellen und durch die Verknüpfung mit Ihrem Artikel den Eindruck erwecken, dass es eine Moschee ist. Sorry, aber ist Niveau MSM.

Zitat von Yenidze.eu : „Architektur:

1909 im orientalischen Baustil errichtet, diente die Yenidze als Werbung für die Orientalische Tabak- und Cigarettenfabrik ihres Fabrikanten und Bauherren Hugo Zietz. Auf fünf Geschossen wurden Zigaretten hergestellt, in der verglasten Kuppel befanden sich Ruhe- und Erholungsstätten für die Arbeiter.“

Also bitte zukünftig etwas mehr Sorgfalt bei der Bildauswahl.

Der Censor
Antwort an  Felix
30 Tage zuvor

Herr K. hat ja schon in seinem vorherigen Artikel (als es um die CDU ging) bewiesen, dass er mit den Sachsen seine Probleme hat. Offenbar nicht nur mit dem Dialekt. Es scheint auch an Wissen zu fehlen. Dem kann man durch Konfrontationstherapie abhelfen.