Verhältnis zum Islam “neu ordnen”? Möglich, aber auf Basis unserer Regeln und Traditionen!

Ein Gastbeitrag von Klaus Kelle

Und dennoch sollten wir einen Moment über Laschets konkreten Vorschlag nachdenken, neben den christlichen Kirchen und den jüdischen Gemeinschaften auch den Muslimen in Deutschland einen angemessenen Rechtsstatus zu geben. Dass – so Laschet – ihn dabei auch die Bundeskanzlerin unterstützt, spricht allerdings dabei vor dem Hintergrund all ihrer katastrophalen Fehlentscheidungen in der Vergangenheit eher gegen Laschets Vorstoß.
In Deutschland leben heute vier Millionen Muslime, das ist Fakt. Unser Grundgesetz sichert jedem Gläubigen, der bei und mit uns lebt, das Recht auf freie Religionsausübung zu. Laschets Vorschlag ist darum nicht per se irrsinnig, denn er will, dass die Muslime mit einer Stimme sprechen und dass zum Beispiel Imame hier ausgebildet werden und nicht in der Türkei oder auf der arabischen Halbinsel. Und er will nicht mehr, dass der dubiose DITIP-Verband für die deutschen Muslime spricht. Das ergibt durchaus einen Sinn, wenn man konstatiert, dass die überwiegende Mehrheit der hier lebenden Muslime froh sind, in einer freien Gesellschaft zu leben. Und natürlich auch nur eine – allerdings wachsende – Minderheit Scharia und Gewalt befürworten. Der Salafismus ist nicht DER ISLAM, aber er ist auch nicht bedeutungslos. Oder andersherum: Nicht jeder Salafist wird auch ein Terrorist, aber nahezu jeder Terrorist war zuvor Salafist, wie das mal ein deutscher Politiker sehr scharfsinnig umschrieben hat.

Konservatives Stammangebot immer mehr verwässert

Dass es Menschen gibt, die bei uns leben und ihren Glauben offen praktizieren, kann dabei kein Hinderungsgrund sein. Viele Fehlentwicklungen in Deutschland hängen auch damit zusammen, dass immer mehr von uns Ureinwohnern immer weniger den christlichen Glauben leben. Das schafft einen großen Freiraum für andere Religionen. Ein bisschen ist es so wie mit den Konservativen in der Politik. Wenn das konservative Stammangebot immer mehr verwässert wird, suchen sich die Konservativen eben etwas Neues.
Vier Millionen Muslime leben in diesem Land, und Sprücheklopfer, die von “alle rausschmeißen” reden, disqualifizieren sich dadurch selbst. Denn: Diese Leute werden nicht zurückgehen wohin auch immer. Und wenn sie sich bei uns integrieren, sofern sie mit uns leben wollen, unsere Gesetze und Traditionen respektieren, ist dagegen auch nichts einzuwenden. Jeder, der mit Muslimen beruflich oder in der Nachbarschaft zu tun hat, erlebt, dass ein Zusammenleben von Menschen verschiedener Kulturen und verschiedenen Glaubens natürlich möglich ist. Wenn der Wille auf beiden Seiten da ist. Und damit meine ich nicht nur die Crew von “Alis Kebap Haus” bei uns im Ort, sondern türkische Unternehmer, die hier Arbeitsplätze schaffen, türkische Familien, die sich phantastisch und liebevoll um ihre Kinder kümmern. Die gibt es zuhauf, aber die stehen nicht im Fokus unserer Betrachtung.
Ein Leben allerdings mit denjenigen, die sich nicht integrieren wollen, die nicht unsere Sprache lernen wollen, unsere Gesetze achten, die Kreuze abhängen wollen, Frauen als niedere Lebewesen betrachten, Gewalttaten begehen oder im Namen ihres Allah Tod und Terror in unsere Gesellschaft tragen, die müssen raus. Konsequent raus. Bei den 260.000 rechtskräftig abgelehnten Asylbewerbern wäre das möglich, wenn es den ernsthaften politischen Willen dazu gäbe. Doch der ist leider in diesem Land weder bei der Bundes- noch bei den Landesregierungen zu erkennen.


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Klaus Kelle, Jahrgang 1959, gehört laut Focus-online zu den „meinungsstärksten Konservativen in Deutschland“. Der gelernte Journalist ist jedoch kein Freund von Schubladen, sieht sich in manchen Themen eher als in der Wolle gefärbten Liberalen, dem vor allem die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen am Herzen liegt. Kelle absolvierte seine Ausbildung zum Redakteur beim „Westfalen-Blatt“ in Bielefeld. Seine inzwischen 30-jährige Karriere führte ihn zu Stationen wie den Medienhäusern Gruner & Jahr, Holtzbrinck, Schibsted (Norwegen) und Axel Springer. Seit 2007 arbeitet er als Medienunternehmer und Publizist und schreibt Beiträge für vielgelesene Zeitungen und Internet-Blogs. Dieser Beitrag ist auch auf seinem Blog „Denken erwünscht“ erschienen.

 

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Bild: olrat/Shutterstock
Text: Gast

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Der Censor
6 Monate zuvor

Wir haben Religionsfreiheit in Deutschland. Das gilt für alle Religionen. Aber da wäre die Frage, ob der Islam nur eine Religion ist, sondern nicht viel mehr eine Staatsform. Der Islam trennt grundsätzlich nicht zwischen Religion und Politik, er ordnet sowohl das religiöse als auch das politisch-soziale Leben der Menschen. Seine Gesetze (Scharia) greifen in alle weltlichen Rechtsbereiche ein – vom Familien- über das Erb- bis zum Strafrecht. Eine Modernisierung i.S.v. Säkularisierung sieht der Islam nicht vor. Er bedeutet übersetzt „Unterwerfung“. Seine ideologische Grundlage, der Koran, beinhaltet zahlreiche Passagen, die in einer FDGO für bedenklich bis nicht duldbar sind (Tötungsbefehle ggü Ungläubigen, Verbot, mit Ungläubigen Freundschaften zu pflegen). -Ist eine Religion, die Gläubige aller anderen Religionen als  „Ungläubige“ bezeichnet, überhaupt fähig, sich in einer von Religionsfreiheit geprägten Gesellschaft einzugliedern?  Insofern ist es aus meiner Sicht auch gefährlich für die Demokratie, Islamisten, Salafisten und deren Terrororganisationen als Auswüchse des Islam zu betrachten. Im Gegenteil: Sie tun nur eines: die Glaubensdogmen des Koran strikt zu befolgen. Sie sind also unter dem Aspekt der Orthodoxie die „besseren“ Muslime als jene, die sich bei uns integrieren. —- Gegen eine Religion, die wie alle anderen Weltreligionen säkularisiert sind, deren Gläubige im Privatbereich ihre Gottesdienste besuchen, Feste feiern, religiöse Übungen (Beten, Fasten usw.) ausführen, wird niemand etwas einzuwenden haben – weder aus verfassungsrechtlicher, noch aus sozialer Sicht. —– Die Frage ist, ob er Islam das leisten kann bzw. will. Insofern halte ich alle Bemühungen, den Islam, so wie er ist, als bei uns angekommen zu akzeptieren, für bedenklich und gefährlich. Allein der Umgang des Islam mit Personengruppen, die bei uns vorbehaltlos toleriert und integriert werden müssen (zB Homosexuelle, Transsexuelle, ethn. Minderheiten) ist bezeichnend. Jede Religion muss sich letztlich an unseren Gesetzen und Werten messen lassen. Kann sie diese nicht uneingeschränkt einhalten, dann gehört sie nicht hierher. —- Leider werden seitens der Politik (vor allem links und grün) die Begriffe „Moslem“ und „Islam“ gleichgesetzt. Bei der Frage um den Islam geht es um die Ideologie, nicht um die Diskriminierung von Menschen. Es ist aber eindeutig deren Aufgabe, diese Ideologie bzgl. der ihr eigenen Intoleranz zu entschärfen, wenn sie gleichzeitig die Vorzüge einer religionsfreien Gesellschaft genießen wollen. Man kann nicht beides haben.

Johannes
Antwort an  Der Censor
6 Monate zuvor

Absolut richtig. Nur ist es so, wenn Sie den Islam „entschärfen“ und alle Passagen aus den Schriften des Islam herausstreichen, die für „Ungläubige“ bedrohlich sind, haben Sie  den Islam zerstört. Daher ist der Islam nicht reformierbar. Mohammed, die Leitfigur des Islam (ohne den die Moslem nicht einmal wissen würden, wie sie ihren Glauben zu handhaben haben – beten usw) war nun einmal ein Räuberbaron und Kriegsherr. Mohammed läßt sich nicht aus dem Islam entfernen. Und Allah selbst ist auch nicht ungefährlich. Im Gegensatz zum christlichen Gott hasst Allah ebenfalls alle Ungläubigen. Was nun? Auch Allah aus den Büchern streichen? :.-)

Der Censor
Antwort an  Johannes
6 Monate zuvor

Richtig, Johannes. Deshalb schrieb ich ja auch, dass der Islam keine Säkularisierung vorsieht. Fortschrittliche Muslime könnten jetzt hingehen und sagen: alle Grausamkeiten, Unterdrückungen, Tötungsbefehle, Frauenfeindlichkeit usw. werden gestrichen. – Aber das würde vermutlich einen Glaubenskrieg innerhalb des Islam entfachen, gegen den die Religionskriege zwischen eur. Katholiken und Protestanten im 16.-17. Jh, ein Spaziergang waren. — Man kann den Islam auch nicht mit dem Christentum vergleichen, denn für Christen gilt nur das Neue Testament, während das Alte Testament (das ebenfalls Regeln enthält, die der modernen Rechtssprechung und Wertevorstellung widersprechen) nur noch Wert als Geschichtsbuch der Schöpfung und Vorgeschichte des nahöstlichen Monotheismus besitzt. Trotzdem wird das AT gerne zitiert, wenn man den Islam verteidigt, „weil die Christen ja schließlich auch Gewalttaten in ihren Büchern haben“. Letztlich darf nicht vergessen werden, dass Allah, Jahwe und Jehova dieselbe Gottheit sind. Das Christentum baut auf dem Judentum auf, der Islam auf beiden- und zwar in Konkurrenz und sich als prophetisch endgültige Lehre verstehend. Daher auch die Unterwerfungsforderung ggü Christen und Juden.  – Wie soll daraus ein friedliches Miteinander entstehen? Ich denke, damit sind alle Beteiligten überfordert.

Johannes
Antwort an  Der Censor
6 Monate zuvor

Zitat: “ Letztlich darf nicht vergessen werden, dass Allah, Jahwe und Jehova dieselbe Gottheit sind.“

Sie wissen, der Koran ist im Islam das Wort Allahs. Lesen Sie bitte den Koran (ja, ich weiß, dieses Buch ist ein unglaublicher Unsinn) und vergleichen Sie dann die Worte Allahs mit dem Christlichen Gott. Und dann denken Sie bitte nach, wie viele Gemeinsamkeiten diese beiden Gottheiten haben. KEINE!

Die geschichtliche Herleitung dieser Gleichheit ist unzulässig. der Islam ist aus allen möglichen, selbst heidnischen Religionen zusammengeschustert. Maria, Jesus und zahlreiche Gestalten des Juden wie des Christentums sind enthalten. Allerdings in anderen Funktionen! Jesus ist nicht der Sohn Gottes (das ist der Typ, der sein eigener Vater ist), sondern nur ein Prophet, der die Ankunft des letzten Propheten Mohammed verkündet.

Allah ist kein Wort für den selben Gott wie der der Christenheit! Dieses Allah ist ein hasserfüllter, hinterhältiger Gott und der Koran ist ein hasserfülltes Buch!

Der Censor
Antwort an  Johannes
6 Monate zuvor

Johannes, es ist tatsächlich dieselbe Gottheit. Das zeigt schon die Historie, nach der alle 3 Religionen auf den gleichen Ursprung zurück gehen. Auch der Islam bezieht sich auf Adam als ersten Menschen, auf Moses (Musa), den Stammesvater Abraham (Ibrahim) und Jesus, für die Christen der Messias, für Muslime der vorletzte Prophet Isa. — Aber die Sichtweise auf die Gottheit ist eine andere, weil auch die Mentalität der Gläubigen und des Religionsstifters eine andere ist. —– Christen sehen in Gott  ihren Behüter und verzeihenden, verständnisvollen Vater, der diese Milde leisten kann, weil sein Sohn die Sünden der Welt mit dem Tod am Kreuz bereits auf sich nahm. Der Islam sieht Gott als strafenden, wachenden und (von allen Menschen weltweit, nicht nur Muslimen) unbedingten Gehorsam (Unterwerfung) fordernden Gott. – Es ist allein die menschliche Auslegung des Gottseins und seine Beziehung zu Gott, die den Unterschied macht. Das hat etwas mit dem Temperament der Stifter zu tun, wo Friedfertigkeit auf kriegerische Grundhaltung stößt. Das erklärt den Alleinseligmachungsanspruch des Islam, und es ist kein Zufall, dass der Islam überall dort, wo er auf christliche/liberale Gesellschaften traf, die Herrschaft übernahm, sobald er die Macht dazu hatte. Toleranz sieht er als Schwäche und behandelt sie auch so, während Christen in der Toleranz eine Tugend und Stärke sehen. Diese beiden Weltanschauungen sind schon deshalb unvereinbar, weil immer der Tolerante unterliegen wird.

Steffen
Antwort an  Der Censor
6 Monate zuvor

Unsinn. Jede Sure fängt mit den Worten des Im Namen Allahs, den Allbarmherzigen an. Der Muslim steht direkt seiner Gottheit gegenüber, er braucht keinen Mittler. Toleranz ist ein Begriff aus der Neuzeit. Richtig ist, dass der Islam antiker ist als das Christentum, also die Vorstellung von Schwäche als eigentliche Stärke ist dem Islam fremd. Man sollte sich aber nicht selbst belügen und glauben, die Muslime fürchten sich vor ihrer Gottesvorstellung und bibern. Das kann man zwar unter sich erzählen, aber soviel Ehrlichkeit soll sein, anzuerkennen, dass Muslime in Allah ziemlich das gleiche finden, wie Christen bei Jesus oder Juden bei Jahwe, nämlich eine Gott, der verlangt und gibt, aber kein Sadist ist, wie Sie es von Allah zeichnen. Das ist Unsinn und glauben wirklich nur noch Hinterwäldler. Psychologisierungen, demanch Mohammed nicht wie Jesus war, sind erstens falsch und zweitens gehen Sie von Christus als Lehrer aus, ein säkularisiertes Christusbild. Christus ist wohlgemerkt jener Mann, der die Heuchler aus dem Tempel wirft, er ist jener Mann, der als Wiederauferstander den Tod besiegt und im Endgericht urteilen wird. Mitnichten ist Jesus reine Güte als ein Alles-ist-erlaubt, sondern er ist Herr.

Maserung
Antwort an  Johannes
6 Monate zuvor

Aha. Hatte Jesus irgendwo erwähnt, dass da noch einer nach ihm kommt? Mein Konfirmationsunterricht ist schon so schrecklich lange her.. ????

Johannes
Antwort an  Maserung
6 Monate zuvor

Lesen Sie einfach die Bücher des Islam. Dort steht das geschrieben.

HOTAI
Antwort an  Johannes
6 Monate zuvor

Allah, Jahwe, Jehova, Gott, das sind alles WORTE; was denn sonst. Das WAS IST, ist jenseits aller Worte. Warum können wir uns damit einfach nicht zufrieden geben und friedlich unser Leben von Moment zu Moment leben? Viele Menschen geben sich offensichtlich mit einer schlichten ‚Wahrheit‘ aber einfach nicht zufrieden und ziehen komplizierte Gedankensysteme vor, die dann für einige wiederum ein einträgliches Geschäftsmodell sind.

Maserung
Antwort an  Johannes
6 Monate zuvor

Ich kann mich aber auch an Zeiten erinnern, wo Christen alle „Heiden“ töten durften, ja, sogar dazu aufgerufen waren. Sogar vom Papst persönlich. Und „Ketzer“ auf dem Scheiterhaufen landeten. Also, wir haben uns in dem Punkt weiterentwickelt. Dazu war aber ein langer, blutiger Reformierungsweg notwendig, über den Prager Fenstersturz, 30-jährigen Krieg, die Protestantenverfolgungen in England,die Hugenotten u.v.m. Der Islam hat sich noch nie reformiert. Er sollte sich von manch mittelalterlichem Gesetz oder Spruch verabschieden.

Der Censor
Antwort an  Maserung
6 Monate zuvor

@Maserung, die Zeit, in der die römisch-katholische Kirche mit „Feuer und Schwert“ bekehrte, fällt in die gleiche Zeit, in der die islamischen Mächte sich von Süden her ausdehnten und weite Teile Südeuropas unter ihre Herrschaft brachten, nachdem sie bereits den gesamten Nahen Osten einschl. der Heiligen Stadt Jerusalem zT  blutig erobert hatten. Die Bekehrung weiterer „Heiden“-Gebiete durch die Kirche ist also unter dem Aspekt zu betrachten: „wenn wir diese Menschen nicht zu Christen machen, macht der Islam sie zu Muslimen“. Gern werden für die Gewalttätigkeit des Christentums auch die Kreuzzüge angeführt. Auch hier ist zu bemerken: es war der Islam, der den christlichen Pilgern den Weg zu den heiligen Stätten verwehrte. Die Kreuzzüge waren die Antwort darauf. Sicher ist die Kirche im Mittelalter und der frühen Neuzeit sehr militant gewesen. Dies lässt sich aber im Unterschied zum Islam durch keine einzige Textstelle des Neuen Testaments legitimieren. Es gibt weder eine Aufforderung zu einem heiligen Krieg noch zu gewaltsamen Bekehrungen. Insofern muss gesagt werden, dass sich die r.k. Kirche in Widerspruch zu den eigenen Schriften stellte, während der Islam mit Eroberungskriegen  genau das befolgt, was im Koran steht, nämlich die Ungläubigen zu unterwerfen oder, falls sie sich weigern, zu töten.

Steffen
Antwort an  Der Censor
6 Monate zuvor

Historisch alels falsch. Das Christentum war in Alexandrien lange vor der Entstehung des Islams bereits gewalttätig. Die Heiden wurden auch nicht gegen den Islam zum Christentum gezwungen, sondern im Streit gegen die Heiden selbst. Die Heiden waren nämlich mitnichten die romantischen Waldläufer und Tempelbeschmücker. Die Verfolgung der Christen war teilweise abseit von den Legenden real. Die Herrschaft eines Gottes und sein Erlösung der Menschen durch seinen Tod rechtfertigt die gewalttätige Mission. Dazu kommt, dass jeder Heide ein Verdammter geblieben wäre, wenn er nicht mit Zwang zum Christentum konvertiert worden wäre. Damals ging es nicht nur um Meinungen, sondern um alles oder nichts.

Wann war übrigens ihr letztes Mittelalterseminar? Es ist zum Raufen. Der Islam hat den Pilgern nichts verwährt, sondern muslimische Geschäftsmänner haben die Pilger schlicht versklavt. Das war leichte Beute und als Schutz kamen später die Soldaten. Die Kreuzzüge waren für die Muslime eine Überraschung, denn Christen kannten sie vorallem als Byzantiner, später Franken, aber ohne die Eschatologie, die mittelalterliche Furcht vor der Verdammnis, der Auftrag Gottes ist der erste Kreuzzug nicht zu verstehen. Sie konstruieren hier völlig ahistorisch ein ewigen Antagonismus zwischen Christen und Muslime und exerzieren diesen noch wild. Außerdem war die Kirche als Organisation von Menschen stets durch menschliches Handeln, darunter nicht nur die Liebe, sondern auch die Gewalt fällt, verführbar. Die Gewaltgenese ist höchst komplex.

Steffen
Antwort an  Maserung
6 Monate zuvor

Die Gesetze des Islams sind spätantik. Das Mittelalter kannte keine Shoah.

Johannes
Antwort an  Steffen
6 Monate zuvor

Mit Shoa meinen Sie die industriell organisierte Vernichtung der Juden? Das stimmt, die gab es im Mittelalter nicht. Wie stehts mit anderen Massenmorden, die der Islam als großen geschichtliche Ereignisse feiert? Die Grabenschlacht als Beispiel? Je nach Quelle 600 bis 900 abgeschlagene Köpfe.

Und was soll das eigentlich, wenn es um den Islam geht, Grausamkeiten anderer Religionen anzuführen? Soll das entlasten? Oder meint jemand, die Moslem hätten noch ein paar Millionen Tote gutgeschrieben? All die Toten der Vergangenheit sind Geschichte! Niemand wird heute im Namen Jesu Christi ermordet. Im Namen des Islam hingegen schon! Was passiert, wenn sie mitten in, sagen wir Köln, in einer großen Menschenmenge „Allahu Akbar!“ rufen? Und was passiert, wenn sie „Gelobt sei Jesus Christus“ schreien? Erkennen Sie den Unterschied?

Steffen
Antwort an  Johannes
6 Monate zuvor

Sie vergleichen die Tötung von Unschuldige (Shoah), wozu unteranderem ein Krieg mit weiterer Tötung von Unschuldigen begonnen (Krieg gegen Polen, Krieg gegen Sowjetrussland) wurde in einer Zeit nach der Aufklärung mit der Tötung von Kollaborateuren während des Krieges zu Zeiten Mohammeds? Damit können sie die Bevölkerungspolitik von Friedrich II. mit Stalin vergleichen. Passt. Deutschsein ist keine Religion, auch wenn der Nationalismus als Ersatzreligion einen solchen Anspruch besitzt. Auf Ihren Blödsinn mit der Anrechnungen gehe ich dagegen nicht ein, aber ihre Entgegensetzung sagt aus, dass Sie Muslime als Gegenbegriff zu Deutsche verstehen, obwohl der Islam eine Religionszugehörigkeit, Deutschland eine Nation beschreibt. Das ist ihr Fehler, nicht meiner.

Im Namen Christi wird schon gemordet. Daneben mordet man für Freiheit, Brunnenbau, Frauenrechte und sonstige Märchen. Hunderttausend Tode in der islamischen Welt wurden mit der Demokratie in Regierungsumstürze vom Westen gleich mitermordet. Macht das die Demokratie schlecht? Nein, denn Vorwand ist nicht der Inhalt.

In der islamischen Welt und in jeder Moschee wird Allahu Akbar gerufen, ist dort normal wie früher ein Vergelts Gott, Gottes Wille, ein Geschenk Gottes etc. Durch die Terroranschläge fand eine Konditionierung statt, aber das ändert nichts am gewöhnlichen Gebrauch des Ausrufs. Ja, Mordanschläge durch junge Männer islamistischer Zugehörigkeit gibt es und sie sind eine Gefahr.

Johannes
Antwort an  Maserung
6 Monate zuvor

@Maserung

Zitat: „Ich kann mich aber auch an Zeiten erinnern, wo Christen alle „Heiden“ töten durften, ja, sogar dazu aufgerufen waren.“

Dieser Aufruf steht aber nirgends in der Bibel. Nennen Sie bitte die Stelle, wo das stehen soll. Die Verbrechen des Christentums haben seine Ursache nicht in der Bibel, wurden nicht im Namen Jesu begangen, sondern auf Anordnung von Menschen. Kein Papst oder ein anderer Kirchenmann konnte sich jemals bei ihren Verbrechen auf die Bibel berufen, weil das nicht drinnen steht!

Die Verbrechen des Islam stehen hingegen in den Büchern des Islam.

Und falls Sie auf die Idee kommen sollten, die Kreuzzüge in Spiel bringen zu wollen, dann schauen Sie sich bitte vorher die Reihenfolge an. Zuerst hat der Islam die zuvor christlichen Länder erobert und dort unsagbares Leid verursacht. Der erste Kreuzzug war der erste Widerstand der Kirche überhaupt in der Geschichte des Christentums gegen den Islam!

Ich hab einige Male von Deutschen gehört, die Russen hätten im zweiten Weltkrieg an Deutschen unsägliche Verbrechen begangen. Meine Frage war dann immer, „Wer hat wen angegriffen? Wer hat angefangen mit diesen unsagbaren Verbrechen?“ Und genau so war das mit den Kreuzzügen. Politisch korrekt darf man das aber heute offenbar nicht mehr sagen und gelehrt wird das schon gar nicht mehr. Warum eigentlich?

Steffen
Antwort an  Johannes
6 Monate zuvor

Ungebildet? Die Verbrechen wurden von Menschen an Menschen begangen. Gerechtfertigt wurde dies sehr wohl mit der Bibel, siehe Juden als Mörder Gottes und die Pogrome während der Kreuzzüge. Wie ungebildet kann man sein? Der Islam hat nur ein Buch, nennt sich Koran. Das mit den Büchern ist Moses. Der Kreuzzug war mehrere hundert Jahre nach den Eroberungen durch arabische Reiterheere? Warum so spät? Ach, weil Urban noch nicht zum Kreuzzug aufgerufen hat? Das Leid durch die Muslime war geringer als die der Christen. Von Massakern in der christlichen Größenordnung ist nichts bekannt. Versklavungen schon, aber die Spätantike kannte den Kampf gegen die Sklaverei noch nicht. Ihre Thesen sind nicht politisch unkorrekt, sondern tatsächlich nur unkorrekt.

T. Sonam
Antwort an  Steffen
6 Monate zuvor

Steffen. Der Buddhismus wurde in Indien durch den vordringenden, agressiven Islam vernichtet. Das gelang leicht, weil man nur die buddhistischen Klöster und Universitäten zerstören musste. Beim Hinduismus gelang das nicht, weil der Hinduismus als Volksreligion wesentlich in den Familien verankert war und ist. Die Hindus vesenkten ihre Götterstatuen in die Dorfteiche und holten sie später wieder heraus. Außerdem leisteten sie erheblichen Widerstand, was von den buddhistischen Mönchen nicht zu erwarten war. Der Islam, eine Religion des Friedens? Also wirklich! Und wie die Moslems sich teilweise blutig untereinder bekämpfen! Übersehen?

Steffen
Antwort an  T. Sonam
6 Monate zuvor

Der Buddhismus ist in Indien noch zu finden. Woher kommt der Unsinn, Muslime hätten den Buddhismus zerstört? Der Hinduismus war mit nichten „Volksreligion“. Er war die Religion von Indern, die die Adivasi unterdrückten, ihnen gleich später die Spartaner gegenüber die Heloten ein Kastensystem aufdrückten und bis zum Eintreffen des Islams und später des Christentums auf ein ganzes Leben hin unterdrückten.

Volksreligion wurde der Hinduismus durch die Engländer, die die Vielgötterei einfach unter Hinduismus zusammenfassten, weil sie als Christen meinten, der Glauben in Indien sei auch einheitlich. Das war nie so und bis zum Nationalismusimport wäre kein Hindu darauf gekommen Mitglied einer einzigen Religion zu sein. Der Widerstand der indischen Fürstentümer, besonders der Rajputen gegen die Mogulkaiser als Religionskampf aufzufassen ist mehr der Phantasie, als der Realität verschuldet. Es war das indische Kastensystem, was den Krieg unglaublich fanatisierte. Die Rajputen kämpften erbittert, weil sie durch die muslimische Eroberung um ihr Unterdrückungssystem gebracht worden wären. Ähnlich später die Mameluken, die auch geschlossen gegen Napoleon kämpften. Der Islam ist der Islam. Als Religion des Friedens wird er von Muslimen verstanden, die ihn natürlich als Religion des Friedens begreifen oder versteht ein Jude seine Religion als Geldgier, ein Christ als Kannibalismus? Was soll diese Verdummung. Menschen sind nun einmal grau, nicht schwarz und weiß.

Johannes
Antwort an  Steffen
6 Monate zuvor

@Steffen
Zitat: “ Wie ungebildet kann man sein? Der Islam hat nur ein Buch, nennt sich Koran. “

Das, lieber Steffen, ist eine gute Frage. Wie ungebildet kann man sein? Wenn man denkt, der Islam wäre alleine der Inhalt des Koran, dann ist man, was den Islam betrifft, auf jeden Fall sehr, sehr ungebildet!

Steffen
Antwort an  Johannes
6 Monate zuvor

Ätsch Bätsch, Selber, Hihi. Das ist ist Niveau, nicht meins.

Johannes
6 Monate zuvor

Zitat: „Unser Grundgesetz sichert jedem Gläubigen, der bei und mit uns lebt, das Recht auf freie Religionsausübung zu. Laschets Vorschlag ist darum nicht per se irrsinnig,………“

Dieser Vorschlag IST per se irrsinnig! Alleine die Annahme, der Islam sei bloß eine Religion, ist irrsinnig! Es ist keine Religion. Es ist eine Kultur, eine Gesellschaftsform, eine Ideologie, die eine Religion beinhaltet! Dieses ewige Herumgeseiere um den Islam versteh ich nur unter der Annahme, daß die, die drüber reden, die Bücher dieser Ideologie nie gelesen haben und nur vom hörensagen kennen. Anders ist das nicht vorstellbar.

Warum ist der Nationalsozialismus verboten? Weil es eine menschenverachtende Ideologie ist. Was wäre, wenn Nazi versprechen, sie töten keine Juden? Wäre das ein Grund, den Nationalsozialismus zu erlauben, zu einer verfassungskonformen Ideologie zu erklären? Nein! Weil die Doktrin des Nationalsozialismus menschenverachtend ist!

Und genau das selbe gilt für den Islam. Er ist menschenverachtend! Es spielt keine Rolle, wie Moslem leben. Es spielt keine Rolle, ob sie 100 oder 1000 oder 10 000 Moslem kennen, die friedlich leben und keinem Juden oder Christen etwas antun. Das, was in den Büchern des Islam steht, ist mit unseren Ansichten, mit unserer Kultur, mit unserem Recht nicht vereinbarlich und menschenverachtend! So lange der Islam sich auf Bücher beruft, deren Inhalt menschenverachtende Regeln enthalten, ist der Islam mit unseren westlichen Werten nicht kompatibel und strickt abzulehnen.

Der Censor
Antwort an  Johannes
6 Monate zuvor

Ja, es ist ein großer und unheilbringender Irrtum, von den Muslimen auf den Islam zu schließen. Wer mit dem Begriff „Taquija“ etwas anzufangen weiß, dem dürfte bekannt sein, dass sich muslimische Minderheiten scheinbar einordnen, solange sie Minderheiten sind. Gewinnen sie an Zulauf, sei es durch Geburtenstärke oder weitere Zuwanderung, bilden sie überall Parallelgesellschaften, in denen nur noch ihre eigenen Gesetze gelten. Dabei ist auch der interne Gruppenzwang nicht zu unterschätzen. Das erkennt man an der Entwicklung seit 2015. Vorher flohen viele Muslime aus islamistischen Ländern vor dem radikalisierten System (Iran, Libanon). Seit 2015 kommen zunehmend Menschen zu uns, die in diesem System sozialisiert wurden. Dadurch geraten auch liberale Muslime zunehmend unter Druck, sich anzupassen. Das ist gesellschaftlicher Sprengstoff.

Karl Ungenannt
Antwort an  Der Censor
6 Monate zuvor

@ Der Censor – korrekt, der Islam ist keine Religion (schon gar keine Religion des Friedens, wie es und „Ungläubigen“ immer wieder vorgekaut wird!) sondern eine Ideologie des Hasses, zur Täuschung verborgen in der Hülle einer Religion! Daß es die „Ungläubigen“ doch endlach einmal kapieren mögen, bevor ihen das Schächtmesser an die Kehle gesetzt wird!—————————————————————-

Taqijja ist das vorgeschriebene (nicht nur erlaubte) Medium, die „Ungläubigen“ – also UNS – zu täuschen, denn Allah ist der größte Täuscher (eigene Aussage)!

Ich halte eine Religion dann für gut, wenn sie nicht dazu dient, Andersgläubige zu schädigen (quälen, versklaven, grausam töten) und in ihren heiligen Schriften nicht aufruft, diese sowohl zu Lebzeiten als auch danach mit glühenden Eisen zu schlagen, die Haut abzuziehen, auf glühenen Rosten zu braten u.a.m. – und nach ihrem Ableben gemäß Allahh noch unendlich weiter zu quälen! Eine „Religion“ des Zwangs, der Erniedrigung, der Unterdrückung, der Bedrohung und der Tötung! Nur deshalb konnte der Islam soviele „Gläubige“ an sich ziehen, weil stets eine fanatische Menge streng darüber wacht, daß jeder Einzelne bei der Stange bleibt! Und wehe, er schert aus oder konvertiert gar – dann fordert eine FATWA dazu auf, daß diese/r des Todes ist!

Fritz Wunderlich
6 Monate zuvor

Die letzten zwei Sätze genügen, um die den schon längaer hier lebeenden Deutschen feindlich gesinnte Herrschaft der Politkaste zu charakterisieren. Mehr braucht man nicht zu wissen.  Das ist eine umfassende Beschreibung, die alles sagt.

Maserung
Antwort an  Fritz Wunderlich
6 Monate zuvor

Ich finde es unerträglich, als schon länger hier lebender Deutscher, oder Bio Deutscher betitelt zu werden . Nichts gegen Sie, Sie haben den Mist ja nicht erfunden. Ich bin Deutscher, meine Eltern und meine Großeltern waren auch Deutsche. Das disqualifiziert mich jetzt für so ziemlich alles, wofür Deutschland heute steht. Erschreckend!

Arno Josef
6 Monate zuvor

Herr Kelle, der Islam ist eine autoritäre Gesellschaftsordnung, mit religiösem Anstrich und ist als solche nicht kompatibel mit der westlich demokratischen Gesellschaftsordnung. Auch die christliche Tradition und das damit verbundene Sendungsbedürfnis musste durch die Aufklärung überwunden werden.
Mit einer Integration arabisch islamischer Bevölkerung geraten wir in stocken, da unsere Regierung beschlossen hat, eine islamische Parallelgesellschaft zu installieren, unterstützt durch Räte, deren Legitimation durch die islamische Community fehlt. Das ist auch im Islam nicht vorgesehen, den Islam und Demokratie sind nicht kompatibel.
Neuordnung würde aus meiner Sicht bedeuten, diese Gremien aufzulösen und das Grundgesetz und die Rechtsprechung in Deutschland umzusetzen – ohne wenn und aber! Keine Ausnahmen! Es gibt kein islamisches Herkunftsrecht! Deutsch ist die Amtssprache, Quotenregelungen kontraproduktiv – es gilt die Bestenauswahl oder schlicht Gleichberechtigung!
Warum haben Asiaten wenig bis keine Probleme mit der Integration?
Hören sie sich mal Ismail Tipi, CDU Hessen, an, wenn er sich über die Probleme mit der „Partygesellschaft“ auslässt. Die aktuelle Politik befördert genau diese Entwicklung. Kritik daran wird weggewischt mit dem „Rechten“-Narrativ.
Demokratie lebt von der offenen Diskussion, die wir in den letzten 20 Jahren im politisch medialen Komplex verlernt haben. Eine Neuordnung des Islam unter Laschet ist für mich ein weiter so mit neuen Gremien, da habe ich keine Zweifel. Jemandem, der in der Provinz sozialisiert wurde, traue ich hier nichts zu!

Katharina
6 Monate zuvor

Mitnichten Herr Kelle. Dieses Land existiert, so wie es ist, nur über seine christlich abendländischen Wurzeln.Jeder Mensch hat das Recht auf seine Glaubensfreiheit,im Rahmen unseres Grundgesetzes, das eben auch christlich geprägt ist. Vor mir aus kann jeder nackt um den Wohnzimmertisch tanzen, wenn es seine Religion verlangt, so lange er das in seinem Wohnzimmer tut. Im öffentlichen Raum dagegen, muß es Regeln geben und die sind eben christlich geprägt. Wem das nicht paßt,der kann ja gehen. Niemand zwingt einen hier zu bleiben.

Die ganze Geschichte der Aufklärung, unsere Errungenschaften der „freien“ Menschen, der Gleichberechtigung von Mann und Frau, der Stellenwert unserer Werte kann nicht durch einen Rechtsanspruch eines per se fordernden Islam, der sich über alle Religionen erhöht, ausgehöhlt werden. Federführend muß hier und das mit aller Konsequenz durchgesetzt, eben das Grundgesetz sein.Wir erleben unter Merkel, das unsere Werte immer mehr verschoben werden. Die Menschen in unserem Land müssen den Kopf senken, ihre Gedanken für sich behalten.Sie müssen sich erniedrigen lassen, alles unter dem falschen Siegel einer Toleranz,die uns buchstäblich den Kopf kosten wird. Nein und nochmals nein, jeder kann hier im Rahmen unseres christlichen Gesetzes eine Firma gründen,Arbeitsplätze schaffen und Steuern zahlen- sprich ein Mitglied unserer Gesellschaft sein.Religion sollte aber Privatsache bleiben. Ich muß auch nicht vorschreiben, das Imane hier ausgebildet werden, ich muß nur einfach mal die Stirn haben zu sagen, Du kommst hier nicht rein.Für den Rest sind die Muslime selbst verantwortlich, wenn sie Imane wollen, müssen sie sie ausbilden.Ihre eigenen Akademien schaffen,ihre Ausbildung finanzieren. Fertig.Und natürlich muß man da ein auge drauf haben, wissen wir doch auch, das ganz oft aus dem säkulären Islam über nacht ein radikaler Islam wird.

Steffen
Antwort an  Katharina
6 Monate zuvor

Ihre Macht findet Grenzen und das ist wunderbar. Die Öffentlichkeit gehört allen und ist nicht von Ihrer Willkür abhängig.Das Grundgesetz erlaubt öffentliches muslimisches wie christliches oder hinduistisches Leben, solange nicht Güter wie das Leben (Witwenverbrennung) oder andere Rechte (Strafen nach dem Tailonsprinzip in der Sharia) verletzt werden. Der Verfassungsfeind sind Sie! Außerdem ist das Bürgerliche Recht vieles, aber vor allem heidnisch, nämlich römisch. Religion war immer öffentlich, privat ist sie einzig zu Gott.

 

ihrem Wohlbefinden.

Christoph L.
6 Monate zuvor

Ich möchte keinen Kommentar zum Artikel abgeben, mich stört nur das Bild dazu.

Hier handelt es sich nicht um eine Moschee, das ist ein Industriebau ! Es ist die

Yenidze und gehörte der Dresdener Zigarettenfabrik, wurde errichtet unter anderem zur

Lagerung von Tabak aus dem Orient.

Semenchkare
Antwort an  Christoph L.
6 Monate zuvor

Stimmt.

Das hier machts deutlicher, Foto

31. Juli 2020
Gottesdienst zum Islamischen Opferfest im Stadion in Halle-Neustadt
 

 

Quelle:

*ttps://dubisthalle.de/gottesdienst-zum-islamischen-opferfest-im-stadion-in-halle-neustadt

Katharina
Antwort an  Semenchkare
6 Monate zuvor

Sorry ich kann das Wort Opferfest schon nicht lesen,bedeutet es doch, das Tausenden von Tieren die Kehle durchgeschnitten wird und sie mit vollem Bewußtsein schmerzverzerrt erleben müssen, wie das Blut aus ihnen rennt. Lämmer, die eben noch liebevoll gestreichelt wurden, unter anderem. Ich empfehle mal zu goolen und sich entsprechende Videos anzusehen. Ich will das nicht in meinem Land

Semenchkare
Antwort an  Katharina
6 Monate zuvor

Deshalb nahm ich dieses harmlose aber „Machtvolle“ Foto.

Eine islamische Quelle schreibt:

*ttp://www.eslam.de/begriffe/i/islamische_schlachtung.htm

PS: Das Sternchen mit dem h ersetzen, dann wird der Link aktiv.

indiansummer
Antwort an  Katharina
6 Monate zuvor

…Richtig Katharina, komisch dass hier die linksgrüne Fraktion nicht den Tierschutz einfordert!? nix zu hören???

Maserung
Antwort an  indiansummer
6 Monate zuvor

No Nazi, no cry

Steffen
Antwort an  Katharina
6 Monate zuvor

Ihr Mitleid in Gottes Ohr, wenn sie einmal über die toten Kinder dieser Welt reden. Jene Heuchelei des Tierschutzes ist ohne den geheimen Menschenhass der letzten Jahrhunderte nicht vorstellbar. Die Tiere werden zudem in Deutschland betäubt. Erinnern Sie sich immer daran, dass die Nazis gleichfalls dagegen opponierten, aber Millionen Menschen auf grausamere Weise ermordeten und Kinder, die noch säugten vergasten.

Steffen
Antwort an  Steffen
6 Monate zuvor

Verbesserung: Noch gesäugt wurden.

Sadig Ali
Antwort an  Katharina
6 Monate zuvor

ohhh Ihr habt ja mitleid mit den Tieren

schaut mal was das Millitär von euch In auf der ganzen welt macht

mit euren Waffen und dann noch habt ihr Erdogan unterstützt und Geld gegeben das er die ISIS die AL Nusra und was ich weiter unterstützt damit die das Groß Israil gründen können

Blaue Isis gab es in before Palistan gab und das waren Israilisch militär die die Paliästinersen geköpft haben wie Tiere

und jeztz was macht es die Schwarze ISIS mit Allahu akbar für wenn

im wessen namen mit welchen mitteln

und wenn Köpfen die dort in Syrien in Irak und wo die jetzt halt sind….

das Opferfest findet 1 mal im Jahr staat

aber die ISIS ist seit 2012 in Syrien und Irak und die machen das jeden tag aber keine TIERE sondern Menschen

und euere Medien Belügen euch bis geht nicht mehr

was von wegen Asyl problem das ist alles ISIS problem

wieviele wurden verhezt dahin geschickt aus EUROPA ???

aber wenn man Tiere Opfert den wir glauben das man mit tieren sprechen kann und wenn deren Zeit gekommen ist sind die Bereit auch geopfert zu werden und die Opferung ist auch denen zu gunsten da die ja dafür erschaffen worden sind….

aber Ihr opfert lieber menschen staat Tiere

 

 

Karl Ungenannt
Antwort an  Semenchkare
6 Monate zuvor

Pfui Teufel – dieses islamische Opferfest, bei wlchem Zig-Tausnde Tiere auf steinzeitlich-bestialische Art zu Tode gequält werden! Zur angeblichen Ehre dieses Allah! Möge er jedem die Hände abfaulen lassen, der so handelt an einem Lebewesen, welches angeblich von diesem Allmächtigen erschaffen wurde! Inschallah.

Steffen
Antwort an  Karl Ungenannt
6 Monate zuvor

Was sagen sie zu den Juden? Spielen Sie sich nicht als Tierfreund auf, wenn sie Menschen verachten und ihnen die Pest an den Hals wünschen. Heuchelei.

Armin Reichert
6 Monate zuvor

Es gibt Dinge, die gehören schlicht und einfach auf den Müllhaufen der Geschichte. Mein Verhältnis zum Kannibalismus muss ich übrigens auch nicht „neu ordnen“.

Steffen
Antwort an  Armin Reichert
6 Monate zuvor

Als Angehöriger eines Volkes, dass sich vor weniger als ein Menschenleben daran machte mindestens ein Volk global auszulöschen, schaffen sie es sich neu zu ordnen. Das kriegen sie hin.

Holger
6 Monate zuvor

Ernsthaftes Thema! Doch bitte nicht mit einem Bild der ehemaligen Dresdner Zigarettenfabrik YENIDZE illustrieren. Schöne Grüße aus Sachsen.

Juan E.
Antwort an  Holger
6 Monate zuvor

Dann brauche ich es nicht mehr erwähnen. 🙂 Als Fotograf gefällt mir das Bild sehr gut. Zum Thema allerdings finde ich es unpassend gewählt. https://de.wikipedia.org/wiki/Yenidze

Jaroslav Bocek
6 Monate zuvor

Die indigene Bevölkerung der meisten europäischen Staaten, hat sich von ihren Wurzeln verabschiedet. Die Kirchen haben uns selbst durch deren oft nicht mehr tragbares Verhalten, aus der Dunkelheit geführt.
Nun stehen wir da und wissen nicht so recht, was wir eigentlich wollen. Wir sind selbstzufrieden, fett, faul und reich. Unser Lebensraum weist sinkende Geburtenraten bei uns den Indigenen. Eine bessere Einladung an Menschen aus aller Welt kann es nicht geben.
Wir sollten daher nicht über die „Anderen“ schimpfen, sondern mit uns selbst ins Gebet gehen bzw. eine Selbst-Diagnose vollziehen.

Johannes
Antwort an  Jaroslav Bocek
6 Monate zuvor

Um zu wissen, was man will, ist weder eine Religion noch ein Gebet notwendig. Gott hat nicht den Menschen geschaffen. Der Mensch hat Gott erschaffen!

Steffen
Antwort an  Johannes
6 Monate zuvor

Falls der Mensch Gott erschaffen hat, sagt das nichts darüber aus, ob die Schöpfung notwendig ist oder nicht. Vielleicht hat erst jene Schöpfung den Menschen vollendet?

HOTAI
Antwort an  Steffen
6 Monate zuvor

Steffen. Ob die Schöpfung notwendig ist oder nicht? So eine Frage stellt doch nur der menschliche Intellekt. Der will immer wissen: warum? Der Intellekt will immer einen Zweck. Die Manifestation ist einfach da! Wieso sollte sie eine Grund brauchen? Kinder bauen morgens am Strand eine Sandburg und am Abend zerstören sie diese wieder. Fragen Sie die Kinder einmal, warum sie das tun.  Sie werden wahrscheinlich nur erstaunt angesehen.

Manfred Haas
Antwort an  HOTAI
6 Monate zuvor

Beim Lesen kam mir Angelus Silesius (1624 – 1677) in den Sinn: „Die Rose ist ohne Warum. Sie blühet, weil sie blühet. Sie achtet nicht ihrer selbst, fragt nicht, ob man sie siehet“.

Sadig Ali
Antwort an  Johannes
6 Monate zuvor

Johannes Du bist ein Voll Idiot und eine Fasist das solltest Du wissen

Du hast kein respeckt vor anderen und vor Dir selber auch nicht

geh dann auf andere Seiten und schreibe deine Kommentare dort

 

TS
Antwort an  Jaroslav Bocek
6 Monate zuvor

Diee Selbstdiagnose wird laufend gestellt, nicht umsonst haben psychiatrische Praxen Temrinkalender die Wartelisten gleichen. Alternativ Selbstbeweihräucherungshilfegruppe immer Freitags zur Schulzeit.

Semenchkare
6 Monate zuvor

Jüdisches Dokumentationszentrum: Memri.tv

**************************************************
Monitor Project
Jan 15, 2021

 
Syrian Islamic Scholar Tawfiq Ramadhan Al-Bouti: Many Nations Feel Disgust Towards The Jews, Who Incite Wars, Spread Depravity; Their ‚Filthy‘ History Is Rife With Treachery And Betrayal

Googleübersetzer:

Der syrische Islamwissenschaftler Tawfiq Ramadhan Al-Bouti: Viele Nationen fühlen sich den Juden gegenüber angewidert, die Kriege auslösen und Verderbtheit verbreiten. Ihre „schmutzige“ Geschichte ist voller Verrat und Verrat

___________________________

https://www.memri.org/tv/syrian-bouti-nations-disgust-jews-filthy-history-incite-wars-spread-depravity

**********************************

Ein Beispiel von vielen.

Hauptseite der Quelle:

https://www.memri.org/tv

 

 

 

Markela Södmer
6 Monate zuvor

War mal auf Mauritius im Urlaub. Dort erlebt man ein anschauliches Beispiel dafür, wie wirklich alle Religionen nicht nur friedlich nebeneinander, sondern miteinander leben. Es fehlen die „Scharfmacher“ – auf allen Seiten. Ein anschaulicher Beweis dafür, wie es eben auch funktionieren kann. Unsere Politik (inkl NGOs) suggeriert uns doch eher, dass Deutschland zum Islam gehören würde, was natürlich auf Widerstand stößt, der wiederum nicht akzeptiert wird – und schon sind wir mittendrin in einer Eskalation und Sinnlos-Diskussion. Ich persönlich komme mit allen vernünftigen Menschen zurecht – unabhängig von Hautfarbe, Religion, Geschlecht, Geschlechtsidentität, etc. Habe schon in internationalen Teams gearbeitet, mit Menschen aus teilweise über 20 unterschiedlichen Nationen. Es funktioniert (ok, das Bildungsniveau war dort insgesamt immer recht hoch). Und manchmal kann man es auch einfach laufen lassen, die meisten Menschen sind vernünftig und anständig genug dafür und können ihr Zusammenleben schon selber organisieren. Alles regulieren zu wollen ist da eher kontraproduktiv, weil es immer polarisiert.

 

Semenchkare
Antwort an  Markela Södmer
6 Monate zuvor

Im Kleinen geht es immer, doch sobald der Mullah/Imam/etc.vor die Masse tritt ! Nein ich will sowas nicht!!

Maserung
Antwort an  Semenchkare
6 Monate zuvor

Ich war auch dort. Stimmt.

T. Sonam
Antwort an  Markela Södmer
6 Monate zuvor

Markela Södmer.   Reisen Sie einmal in Indien als Einzeltourist oder mit Einheimischen mehrmals und längere Zeit herum und berichten Sie dann, wie das Zusammenleben zwischen Moslems und Hindus funktioniert.

Steffen
Antwort an  T. Sonam
6 Monate zuvor

Der Hindunationalismus ist Gift, er wird Indien zerstören. Ihnen sind die Christen scheißegal, gell? Der Hindunationalismus bekämpft und ermordet Christen gleich wie Muslime. Mit dem traditionellen Hinduismus hat dieser faschistische Dreck nichts gemein.

Grischa
6 Monate zuvor

Man sollte eines nicht vergessen, der Islam ist nicht einfach nur eine Religion so wie wir sie sehen. Sie ist bei den Moslems viel präsenter in ihrem Leben und zwar täglich, die wenigsten von denen machen da eine Ausnahme, diese Religion ist sowas wie ein Gesetz. Diese Religion predigt Hass gegen Andersgläubige insbesondere gegen Juden,  oder wie erklärt man es sich, dass die Moslems sich gegen uns so derart abschotten und immer dazu neigen unsere Gesetze zu misachten. Sie leben in eigenen Vierteln, haben ihre eigenen Läden, ihre eigenen Anwälte, und das obwohl sie schon seit mehreren Generationen hier leben. Sie bilden mittlerweile eine Paralelgesellschaft, so etwas darf man nicht dulden. Der Islam gehört reformiert, wir hatten die Aufklärung, die fehlt bei denen noch. Sollte dies nicht funktionieren muss man auch über ein Verbot nachdenken.

Semenchkare
Antwort an  Grischa
6 Monate zuvor

Der Islam ist eine politisch theokratische Vorschrift WIE Du zu leben hast und WAS Dir und den Deinen erlaubt und verboten ist. Siehe auch Haram/Halal..!! Es ist eine göttlichreligiös verbrämte Diktatur!!

Steffen
Antwort an  Semenchkare
6 Monate zuvor

Ach Gottchen, woher diese Klugheit? Der Islam ist dem Judentum in vielen Teilen deutlich näher, als es das Christentum je sein wird. Das Christentum ist historisch als Tochterreligion zwar zeitlich näher am Judentum, aber eben nicht theologisch, denn es hat sich mit der Vaterschaft Gottes vom strengen Monotheismus abgewendet. Das Christentum hat anders als der Islam und das Judentum keine Speisevorschriften und auch keine dahingehende vorgegebenen Verhaltensregeln. Auch die Instanz des Rechtsgelehrten ist viel mehr mit dem Rabbi, als dem Priester der Kirchen vergleichbar. Ebenfalls die egalitären Strukturen im Judentum und Islam zur katholischen Kirche. Wenn sie einmal den christlich-jüdischen Dialog verfolgen würden, dann müssten sie zugeben, dass sehr viel historisiert und gleichzeitig viel relativiert wird, einseitig jedoch von der christlichen Seite.

Die Behauptung von der Abschottung ist so alt wie der antike Vorwurf gegen die Juden. Ähnliches wurde von Heiden über die Christen behauptet (odium humani generis) und später über Häresien seitens der Christen. Die Erwähnung der Juden liegt natürlich allein in der deutschen Geschichte begründet, denn das ist als Vorwand, um sich als der wirklich Gute gegen den bösen Muslim aufzuspielen besonders gut. Richtigerweiße pfeifen die politisierten Juden darauf, haltes es für Taktik oder nutzen es für ihr Interesse.

Die sog. Abschottung ist ein äußerst komplexer Vorgang. Von Segregation kann nur reden, der den Wegzug der Deutschen aus Vierteln mit türkischer Minderheit nicht anspricht. Mitnichten verließen Deutsche die Vierteln wegen einer großen türkischen Minderheit, sondern bereits bei 10 Prozent sehen viele das Abendland gefährdet und reisten wie die drei Waisen aus dem Morgenland in die „besseren“ Vierteln. Das gehört genauso zur Realität, wie die mangelnde Bereitschaft vieler Muslime außerreligiöse Ehen einzugehen. Ich finde davon abgesehen, dass Straßenschilder deutsch ausgeschildert werden müssen. Ein Gesetz zur Eindämmung von arabischen oder türkischen Straßenschildern vor Gastronomien oder Einzelhändler finde ich sehr richtig, nicht um die Türken oder Araber anzupissen, sondern um gerade jene mangelnde Zugehörigkeit nicht zu festigen. Das mit der Reformation ist dumm und offenbart wie niedrig unser Wissen in der Allgemeinheit ist. Die Reformation ist eine Abspaltung von der Westkirche gewesen, das lässt sich nirgends übertragen. Es wird niemals eine muslimsiche Reformation geben, weil im Islam die Bedingungen hierfür fehlen. Das gleiche gilt für andere Religionen. Man sollte nicht jeden Dummsprech aus der TV-Kiste nachplappern.

@Smenchkare

Schlagen Sie doch nach, was Religion heißt. Dann wissen Sie vielleicht warum es Speiseregeln gibt. Die Trennung von Nahrungsmitteln ist ein Gebot der Achtung. Alles Religiöse fängt mit der Trennung von Heiligem und Profanen, Reinen und Unreine, Halal und Haram an. Das ist allen Monotheismen eigen, auch wenn Paulus die Speisegebote aufgehoben hat, so hat das Christentum noch den Katechismus. Weder Sünde, Gnade, Erlösung etc. wäre ohne die Trennung möglich. Der Islam ist einfach viel zu hoch für Sie. Theokratische System kennt der Islam nicht. Selbst der Kalif war als Sultan ein weltlicher Herrscher und ordnete seine Macht weltlich. Woher dieser Stuss kommt, kann man nur durch Halbbildung erklären. Ein islamisch-theokratischer Staat ist die Ausnahme, nämlich der Iran. Das ist aber eine historische Ausnahme und Chomeini innerhalb der Shia gleichfalls eine völlige Ausnahme. Jahrhundertelang haben Schahs, nicht Religionsführer den Iran gelenkt. Weder die Safawiden, noch die Kamtscharen waren Religionsführer. Einen solchen Kleriker hätten sie als Usurpator verfolgt. Aber Chomeinis Theokratie ist außerhalb der Moderne auch unvorstellbar.

Semenchkare
6 Monate zuvor

Die Gewalt und die politische Agenda ist dem Islam das innerstes Wesen. Der Islam an sich ist eine Theokratie, wo Allah über das irdische Leben und das Nachleben (Paradies/Dschahannam =Hölle) wacht. Es gibt keinen „moderaten“ Islam! Allah hat das erste und das letzte Wort,egal in welcher islamischen Rechtschule. Am Ende steht der Gottesstaat!

Der Islam ist verfassungsfeindlich und prä-faschistisch im Sinne von Diktatur, siehe die (erst langsam mit Da`wa,dann mit Gewalt eroberten) islamischen Länder.  Hört auf diesen Wahnsinn zu verharmlosen!!

**************************************
Der islamische Faschismus: Eine Analyse

https://www.amazon.de/islamische-Faschismus-Eine-Analyse/dp/3426276275

 

 

 

 

altersblond
6 Monate zuvor

Ich muss weder mein Verhältnis zum Islam neu ordnen, noch über irgend eine andere Glaubensrichtung nachdenken. Von mir aus kann Jede(r) in diesem unserem Lande glauben was er oder sie will. Nur soll man mich damit in Ruhe lassen – und bezahlen, über den Umweg allgemeine Steuern, will ich das auch nicht. Wenn zum Beispiel eine christliche Kirche meint ihre Bischöfe gut bezahlen zu müssen, so kann sie das von ihrem eigenen Geld gerne tun. Machen diese Kappen aber nicht, da muss der Steuerzahler, ausserhalb der Kirchensteuer, dafür sorgen. Genau in diese Richtung läuft m.M.n. auch die Diskussion über das Thema Islam, auch hier gehts letztendlich nur um Geld und Macht. Und warum Ruhestörung durch Glocken oder einen Muezzin geduldet werden, einmal begründet durch „Tradition“, und darauf aufbauend durch „gleiches Recht für Alle“, erschließt sich mir auch nicht. Wer es unbedingt braucht, kann sich diesen Mumpitz auf sein Handy schicken kassen und den Auftritt im stillen Kämmerlein genießen.

Eileen
Antwort an  altersblond
6 Monate zuvor

Es geht tstsächlich darum, dann auch eine Art „Islamsteuer“ abzuführen und einziehen zu können, die dann den Islamverbänden zugute kämen. Nicht umsonst nennt man Laschet in Köln „Türken Ali“.  Die Nähe zu den grauen Wölfen ist doch aussagekräftig genug.

Miriam
6 Monate zuvor

Lachet will also das Land „neu ordnen“? Womöglich noch mehr Infiltration von türkischen Rechtsextremisten alá Grauen Wölfe in die Union?

CDU und CSU wurden in der konstanten Wachstumsphase der Grauen Wölfe von Beginn an unterwandert. (…) Zafer Topak ist ein türkisch-nationalistischer „Idealist“ (Ülkücü), der niemals ein Geheimnis daraus gemacht hat. Seine Ideologien hat er offen ausgelebt. (…) Der heutige NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) spielt in diesem verhängnisvollen Konstrukt eine äußerst fragwürdige Rolle. Topak behauptete, dass der NRW-Landesvorsitzende Armin Laschet und der damalige Landesgeschäftsführer der NRW-CDU über Topaks Graue-Wolfs-Anhängerschaft informiert waren. (…) Das was die NRW-CDU und Armin Laschet hier begangen haben, war eine Vertuschung eines türkischen Rechtsextremisten in der eigenen Partei, zugunsten von Landtagswahlen. (…) Auch war es Laschet, der das „Deutsch-Türkische Forum“ (DTF) unterstützte, welches wegen der Nähe zu den Grauen Wölfen untragbar wurde…“ https://www.tichyseinblick.de/meinungen/cdu-und-csu-arbeiten-mit-graue-woelfe-zusammen/   Ihre CDU ist wirklich fantastisch.

 

u.h.te.
Antwort an  Miriam
6 Monate zuvor

Das Bestreben der Vergabe zu Wahl-Erlaubnis für Nicht Deutsche die einer Fascho-Religion angehören,ist klar zuerkennen. Ist irgendwo bemerkelt worden ob „Führende_BRD.Politschaffende“ konvertiert sind oder werden ..für starke „Glaubenskont€n“ in ihrer zukünftigen Auswanderer Heimat?? Glaube nicht das die im „Anschluss“ der EU die Glaubeskämpfe hier mit machen wollen. Hoffe doch ihre Frauen sind da Wacher als Gutmensch-Politiker_Märtyrer der ins GRÜNE Paradise will. Schwarzseher?? Lest bisschen mehr über Islamgeschichte, die ging schonmal bis vor Wien, um die Ecke hier !!!!

Maserung
Antwort an  u.h.te.
6 Monate zuvor

LASCHET. Mit „lachen“ hat der nichts zu tun, außer, er macht es.

Marc
6 Monate zuvor

Mir ist vollkommen egal: WO Jemand herkommt, Die Farbe der Haut/Haare, gelb, schwarz, blau, rot. Männlein oder Weiblein. Diesen Genderscheicc mache ich nicht mit. Jeder kann glauben WAS er will. Sobald irgend etwas einen anderen Menschen belästigt, bedroht, beeinträchtigt. Hat er Hier nichts zu suchen. Ich mache mir das Einfach. Ich behandele Alle gleich. Nur Frauen die mir gefallen behandele ich viel Besser,

Maserung
Antwort an  Marc
6 Monate zuvor

So ähnlich sehe ich das auch: Ich unterscheide nur zwischen Arschlöchern und keinen. ????

Steffen
Antwort an  Maserung
6 Monate zuvor

Leider behaupten so viele, es würde sie nicht interessieren, aber die Umwelt sieht danach aus, als würde es jeden brennend interessieren. Fakt ist, dass wir sehr wohl unterscheiden, dass rassistische, sexuelle, nationalistische, religiöse Karten in unserem Wissen durch Praxis weitergegeben werden und wir im Leben lernen gut darauf spielen zu können. Die Behauptung keine Differenz zu kennen, während man gleichzeitig die Kategorien zu bennen in der Lage ist, belegt gerade die Hinfälligkeit solcher Ego-Absolutionen. Es geht auch nicht anders, denn Vorurteile, Stereotype wie die Diskriminierungspraxis bestimmen soziale Verhältnissen.

Mecnun
6 Monate zuvor

Ich mag den Artikel als Moslem nicht. Schon wieder dieser Satz von Christian Wulff. Da merkt man wieder diese Islamophobie.
Wulff meinte den Satz Symbolisch, doch dafür wurde er damals gleich gelyncht. Fakt ist die meisten deutschen sind schein Christen die nicht in die Kirche gehen u nichts machen was mit ihrem Glauben zu tun hat. Sonntags in die Kirche oder z.B Fasten . Ja das gibt es auch bei Christen. Wir möchten nur als Mensch respektiert werden u nicht mit Minaretten Deutschland erobern.
Ich habe es Satt das Menschen die nichts über den Islam wissen ,diesen als Propaganda u keine Religion bezeichnen. Ich bete nicht, faste aber. Gelegentlich trinke ich. Mich stört dieser latente Rechtsradikalismus von Menschen die selber garnicht in die Kirche gehen aber sich verhalten wie im Mittelalter. Im Islam hat die Frau einen hohen Stellenwert, nur weil in Ländern wie Saudi-Arabien oder Afghanistan die Frauen keine Rechte genießen bedeutet das nicht das der Islam Frauen feindlich ist. Die Königsfamilie in Saudi Arabien wurde damals von den Briten an die Macht gebracht u Afghanistan war sogar mal viel moderner bis eure Demokratie liebenden Brüder die USA interveniert haben. Das gleiche gilt für den Iran. Bitte erst Gehirn einschalten , geschichtliches Wissen aneignen u dann reden. Mit freundlichen Grüßen

Miriam
Antwort an  Mecnun
6 Monate zuvor

Immer eine Frage der Perspektive, denn es gibt auch reichlich Stimmen, die es ganz anders sehen als Sie. Eine davon ist Hamad Abdel-Samad, der aufgrund seiner Kritik an dieser Religion unter Polizeischutz steht. Und dass die Frau im Islam einen hohen Stellenwert besitzen würde, sieht z.B. Necla Kelek ganz anders. Das sind jetzt nur zwei Stimmen von vielen.

 

 

Armin Reichert
Antwort an  Mecnun
6 Monate zuvor

Der Stellenwert der Frau im Islam ist gleich Null, wenn die Frau sich nicht islamkonform verhält. Ihr dummes Gewäsch beleidigt meine Intelligenz.

u.h.te.
Antwort an  Armin Reichert
6 Monate zuvor

@A R  Sie ist und bleibt im „Mannes_Besitz“ die Islamische Frau. Sie hat einem Familien Oberhaupt höchstens beratend „beizustehen“. Stirbt „Mann“ geht sie in die Obhut oder Besitz des nächst Hohen männlichen Verwandten über! Sollte freie Europäische Frau dann mal wissen ob das zu „UNS“ gehören soll!? Da stelle ich mir unsere lieblichen „Grün_Linken Ladys“ im Voll_Verschleierten Modus, halt den Mund Status, voll Graß begeistert vor !! DAS gehört zum Islam! Hoffe da auf „Einflüsterungen “ der BRD_Weiblichen_Ehepartner der Politschaffenden das das nicht auf Deutsche Geehelichten Is.Partner zutreffen DARF. Im übrigen ist es doch sehr wunderlich das unsere Gro_ko_Parteien immer noch hoffen mit erklärlichen Wahl %ten aus der nächsten Wahl heraus zukommen. Merkel muss ja keine Angst mehr haben, aber jeder Dorf/Stadt/Landes_Politschaffender sollte doch mal herum fragen wie seine %te denn aus sehen könnten!! Im Verhältnis zu einer Betriebrats_ Wahl könnte es zur Ablösung einer ganzen Generation kommen.! Besonders der Merkeljaner Generation in der Gro_Ko.

Sadig Ali
Antwort an  u.h.te.
6 Monate zuvor

Selam und hallo,

Ihr alle habt vom Islam nichts gelesen und habt nichts verstanden

der Islam ist Frieden das heißt zu jedem die gleichen REchte geben um Frieden zu haben,

die Frau ist die Oberste im Islam aber nicht in den Islamischen Ländern

wir können nur den Iran und den Irak und den Libanon, Jemen, Oman, Qatar und Bangladesh als Beispiel geben wo die Frau etwas zu sagen hat

das heißt hier ist der Islam zu sehen

die anderen Länder sind durch die Monarchie systeme das Volk ist zwar Islamisch aber die Machthaber, Monarchen, Diktatoren oder das Militär und die machen die meisten Regel und haben Seit dem Propheten immer wieder das Volk Manipuliert und das nur soviel gegeben wie sie haben wollten

aber hier ist die Wahrheit das die meisten durch die Europer unterstützt wurden und werden somit kommen die Europäischen gedankengut ins leben und die Meisten sind so geprägt

von deren Kleidung, umgang mit der Frau den Kindern usw. werden von denen vorgegeben und die Politik wird nach denen gemacht

und das die Frau benachteiligt wird gab es vor dem Islam vor dem Christentum vor dem

das Jahr 0 das Christentum Maria die Heilige hat den Propheten geboren also und die Gläubigen folgten ihr bis Jesus Christus erwachsen wurde.. bis 30 Jahre führte sie den Glauben ….

die Frau vom Islam Propheten und seine Tochter und seine Enkel Tochter haben den Islam geleitet haben den Islam erweitert und den Islam bis heute erhalten lassen

Imam Humeyni(ra) 1979 wenn die Frauen nicht gewesen wären hätten wir keine Islamischen Revolution machen können…

der rest ist keine Islam und die meisten die hierher nach Deutschland ausgewandert entweder kamen die wegen der Arbeit weil es ihnen schlecht ging also Finanziel oder sie kamen als Asly

wieviel kennen den Islam eigentlich den richtigen 10% oder 5%

wieviele sind von denen Intelektuelle die wissen das der Westen ist und was der richtige nicht Manupuliert Islam ist und den Islam anwenden

und wieviele können Sie von denen im Leben begegnen

Sie begegnen den jeniegen deren Name Mohammed, Ahmed, Ali usw ist und einen Großen Bart mit vielleicht ab und zu mal langem Rock aus dem Haus geht

möge uns Allah beistehen

Karl Ungenannt
Antwort an  Armin Reichert
6 Monate zuvor

@ Armin Reichert – und Ihre anmaßenden Einlassungen beleidigen meine Intelligenz und die sicher vieler anderer Kommentatoren auch!

Arno
Antwort an  Mecnun
6 Monate zuvor

Geschichtliches Wissen ist sehr wichtig, um heutige Vorgänge einordnen zu können – da stimme ich zu 100% zu. Allerdings dann bitte nicht nur einseitig. Der Islam entstand aus dem Krieg, war expansiv ausgerichtet und gipfelte in der Vernichtung des oströmischen Reichs bis 1453 sowie den Schlachten vor Wien. Das Christentum war unbestreitbar gleichfalls expansiv ausgerichtet, wie sich in el Andalus und der Kolonisation insb. durch England, Frankreich und Spanien/Portugal zeigte. Mit der Aufklärung begann der verstärkte Kampf um die Bürgerrechte in Europa, begleitet von vielen Kriegen und Gewalt. Nach dem zweiten Weltkrieg haben sich die bis dato kriegerischen Völker verständigt und Krieg innerhalb Kerneuropa scheint glücklicherweise (!) ausgeschlossen. Wie ist es nun in den muslimischen Kernländern? Seit dem frühen Mittelalter bekämpfen sich die verschiedenen religiösen Formen erbittert. Der blutige Streit zwischen Schiiten und Sunniten erschüttert die Welt, frühere Splittergruppen wie die Batiniden, die als im Westen sog. Assassinen bereits früh Selbstmordanschläge mit dem Aufstieg in das Paradies belohnen wollten, spielen zwar keine kriegerische Rolle mehr, die Methoden heutiger Salafisten zeigen jedoch eine Konstante. Selbstmordattentate werden mittels Indoktrination durch eine wortgetreue Auslegung des Koran (Ungläubige sind zu töten) und Heilsversprechen herbeigeführt. Dass die meisten Toten der Selbstmordanschläge eigentlich die verhassten Glaubensbrüder betreffen, ist dabei aus Sicht der Selbstmordattentäter allenfalls ein winziger Schönheitsfleck.  Hinzukommt, dass durch solche Attentate (z.B. den Mahdi-Aufstand im Sudan gegen die Engländer, den Anschlag auf die Twin Towers) die militärischen Großmächte ihrer Zeit herausgefordert werden sollen. Wenn diese militärisch zurückschlagen, trifft das wie in jedem Krieg gehäuft auch die Unschuldigen und sät Hass. Allerdings braucht sich auch niemand wundern, dass die militärischen Großmächte zurückschlagen, wenn ihre Macht herausgefordert wird. Letzteres zieht sich wie ein roter Faden durch die Geschichte aller Imperien. Die wortgetreue, im Krieg entstandene und seit dem frühen Mittelalter auf Expansion ausgerichtete Auslegung des Koran nebst korrupten Herrschern, verhindern den Aufbruch in die Moderne. Dass sich in die freiheitlich-demokratische Grundordnung integrierende Muslime in Deutschland ohne Furcht und Diskriminierung leben können, dürfte Mehrheitsmeinung sein. Leider sorgen Vorgänge wie an der Kölner Domplatte zu Silvester oder die marodierenden Horden des sog. Partyvolks, die sich zu einem großen Teil aus muslimischen Zuwanderern rekrutierten, dafür, dass die Stimmung gegenüber Muslimen insgesamt schlechter wird. Hier wäre es notwendig, dass Familienverbände und die muslimischen Religionsgemeinschaften mehr soziale Kontrolle ausüben und ihre marodierenden jungen Männer in den Griff bekommen würden. Darin liegt eine genauso wichtige Verantwortung der Muslime gegenüber Deutschland, wie es eine Verantwortung Deutschlands gegenüber sich in die freiheitlich-demokratische Ordnung des Grundgesetzes integrierenden Muslimen gibt. Für diejenigen, die eine wortgetreue, kriegerische Auslegung des Koran fördern, ist im modernen Europa kein Platz, da sie das friedvolle Zusammenleben der Völker sabotieren wollen. Das sollte auch bei Muslimen mehrheitsfähig sein.

Semenchkare
Antwort an  Arno
6 Monate zuvor

Das „war“ nicht nur so, sondern das IST immer noch so! Am Koran, den Hadhiten, der Sunna und der Scharia hat sich ja nichts geändert!

PS :

Frage: Wo sind meine anderen Kommentare mit den Quellbelegen (Verlinkungen) denn hin ?

Barbara H.
Antwort an  Semenchkare
6 Monate zuvor

Es dauert manchmal etwas länger, besonders wenn Beiträge verlinkt sind.

Sadig Ali
Antwort an  Semenchkare
5 Monate zuvor

das war nie so und das ist auch nicht

wo steht es den das der Quran den Krieg ansagt

er sagt immer verteidigt euch und das sollte man ja

es gibt keine AYA oder Hadith vom Propheten selber oder seiner Ahlul Bait der 12 Imame

der rest ist sowieso fack da ja auch zu unserer Zeit Zensur, Manipulationen und lügen auch existieren  und verbreitet werden ..

nach ableben des Propheten gab es zweierlei Islam einer des Propheten und einer die gegen Propheten waren sogar der Quran sagte zum Propheten „…ohhh Prophet gehe und reise die Moschee nieder da dort nur heuchler sind…also der zweite teil der Islam der heuchler

ich gebe euch ein beispiel

als in der Nacht an anschlag auf den Propheten war, wussten alle wer von 13 leuten waren und als die den anschlag begehen wollten sahen die im Bett des Propheten Ali seine Bruder und Ali hatte alle gesehen und er kannte auch alle und er hat das alles dann dem Propheten gesagt… hat der Prophet den etwas gegen die unternommen… nein genau dieses Aya zeigt das diese Leute es waren und der Prophet soll nichts machen er soll nur verkünden wenn die Leute es verstanden haben dann hat der Prophet seine Aufgabe verkündet…

Quran sagt reise diese Moschee aber er sagt nicht bringt die auch um

er sagt Verkünde das diese heuchler sind …

was hätten die jetzigen Führer,TRUMP, Erdogan, Macron, Merkel und co.. bei so einem attentat gemacht

die hätte alle samt Familie und Kinder und sogar genarationen ausgerottet stimmt das oder etwas nicht …

Islam ist Frieden

also kann der nicht zum Krieg aufrufen, zum morden aufrufen

natürlich wird vieles gesagt aber es stimmt mit der Ideologie des Glaubens nicht

auch andere Glauben des Gottes in der Entstehung waren die alle zum Frieden gerufen dann nach dem ableben der Propheten kamen die auseinandersetzungen und… die Kriege

und JIHAD ist immer angesagt auch gegen das eigene EGO

meint Ihr damit den JIHAD dann habt Ihr alle ja eine ERklärung

bitte kein unfug hier schreiben

habt Ihr eine Ahnung dann bitte macht das…

 

u.h.te.
Antwort an  Arno
6 Monate zuvor

@ Arno. Voll und ganz bei Ihnen. Der “ Moderate“ und Gut_Menschliche EU & BRD Bewohner, hat nur in den Centren der Ballungsgebiete eine tieferen Einblick in das „der Isl. gehört zu uns“, die meisten ziehen eher zeitnäher dann weg. Selbst der Moderate Musel ist spätestens bei Heirat mit lokalen Partnern, per Familien Order ad Hogg Konservative. Ähnlich bei Heiraten mit Personen aus Sizilien.ES ist bei genauer Auslegung des IS.-Glaubens nicht möglich unter EU Bedingungen zu leben. Außer wir_EU !_ werden über unsere Regierungen GRÜN-Zwangs_konvertiert! Grün die Farbe des Islams. Amüsante Randbemerkung, wie verhält sich der Strenge Muslim gegenüber der „Gender_resierung“ seines Korans?? Sind da Straßenschlachten zu befürchten, gegen Antifa, Grünlinke ,Gender_diktatoren ?? Müssten wir dann diese Alternative Religions- Befürworter schützen vor ihren NGO Importen??Interessante Zeiten kommen ,ne woar ?!

Johannes
Antwort an  Arno
6 Monate zuvor

Zitat: „Der Islam entstand aus dem Krieg, ……“

Auf welche Schrift berufen Sie sich, wenn sie behaupten, der Islam entstand aus dem Krieg? Sicher nicht auf Bücher des Islam. Der Islam entstand keineswegs aus Krieg. Der Islam wurde durch Krieg verbreitet! Der Islam verursachte Krieg! Noch in der Lebenszeit Mohammeds wurde der Islam über ganz Arabien durch Krieg ausgebreitet. Die Ausbreitung des Islam nach Mohammed erfolgte ebenfalls grundsätzlich durch Krieg. Alle Schriften des Islam enthalten Krieg als Maßnahme zur Ausbreitung des Islam. Selbst im Finanzwesen gibt es Schriften, die nach Länder des Islam (dar al islam) und Länder, die nicht durch den Islam beherrscht werden (dar al harb oder wörtlich übersetzt Land des Krieges, weil sich hier der Islam erst etablieren muß) eingeteilt.

Dies (Seite 941 w43.0) und vieles mehr ist nachzulesen in „Reliance of the Traveller – A Classic Manual of Islamic Sacred Law“ von Nuh Ha Mim Keller. Diese Übersetzung ist von der Al Azhar Universität Kairo autorisiert.

u.h.te.
Antwort an  Johannes
6 Monate zuvor

Ja,es währe wünschenswert wenn sich unsere GRÜNLINKTE_ Gro_Ko mal nicht über „Berater“ mit dem Thema auseinander setzten würde ,sondern VOR ORT Informationen einholen am IS_Mann und FRAU .Mit Bildern zum Bürgervortrag OB DAS Fascho-Religion, DAS ist was ER Bürger WILL und bezahlen soll.

Sadig Ali
Antwort an  Johannes
6 Monate zuvor

der erste Verse von Quran sagt Lese, im Namen Allah obwohl Du das vorher nicht lesen kontest …

wissen ist das Kontingend des Islam

oder wir fangen mal die Geschickte bei ADAM an dort begann der tyran gegen das gute und besigte das gute und somit find der Islam der Glaube an…

dann kommen wir zur Abraham er zeigte das man den Menschen nicht Opfern solle sondern Tiere opfern solle

dann kommen wir zum Nuha das Allah alle Männlich und Weiblich auf dieser welt sein sollte nur so ist ein Zusammenleben möglich von allen Tieren und Menschenarten 2 und mehr …

dann kommen wir zur Moses das egal was der Tyran macht und sagt das, dass Gute siegt

dann kommen wir zur Jesus Christus was seine Mutter also eine Frau die Hauptfigur spielt die ..Frauen sind auch Menschen und sind ein Teil der Gesellschaft..

dann kommen wir zu dem Islam Propheten Mohammed der 72 Kriege die gegen ihn angefangen hatte zu r seiner Lebzeit, von denen er keine einziege angefangen hatte…

er Heiratet eine Business Frau

sein Tochter war eine sehr gelehrt Frau und Lehrte anderen Frauen nicht nur Quran es gibt andere Bücher von ihr was sie geschrieben hatte, usw..

Quran unterscheidet zwischen der Nicht Muslimischen Gesellschaft / Land und Muslimischen Gesellschaft / Land

ein Beispiel in vielen Europäischen Ländern ist das Schlachten verboten… also wird ein muslime nicht an Fleisch verzehren wenn er überhaupt von dieser Sure von Quran weiß und nach vielen Sunni Ulemas ist es auch das Schlachten anderen Religionen im Namen Allahs auch erlaubt zu essen  also wird denen nur die auswahl bleiben kein Schwein zu essen, der rest ist erlaubt wie in einem Islamsichen Land

so kann ich mehr beispiele geben

also was Du das ober schreiben tuest sorry Du bist ein FANATIKER der keine ahnung aber Besschuldigungen schreiben kannst ..

 

indiansummer
Antwort an  Mecnun
6 Monate zuvor

…warum leben Sie sich dann in unserem Land aus? Leben Sie doch Ihren modernen Islam in einem islamischen Land aus – der Islam gehört NICHT zu Deutschland und warum sollten wir ob christlich oder nicht uns hier von Leuten wie Ihnen bevormunden und bestimmen lassen? Ich lehne das ab – übrigens habe ich muslimische Freunde aus Bosnien und dem Iran, die das genauso sehen!!!

Maserung
Antwort an  indiansummer
6 Monate zuvor

Wir haben aber, auch wenn der Durchschnitts-Deutsche nicht mehr so religiös ist wie früher, eine Tradition, die wir trotzdem nicht verlieren wollen. Diese Lücke muss aber nicht mit Islam ausgefüllt werden. Wobei ich auch der Meinung bin, dass hier jeder nach seiner Fasson leben dürfen sollte, beeinträchtigt er/sie den Mitmenschen nicht.

In der Bibel (erster Teil) kam die Frau schließlich auch nicht gut weg (soll ihrem Manne Untertan sein) Aber an den Grundfesten unseres abendländischen Rechtsstaates kann und darf hierbei nicht gerüttelt werden. Das passiert intern leider schon von allein.

Andre H.
Antwort an  Mecnun
6 Monate zuvor

Ich möchte dass mein Land seine Bevölkerungsstruktur behält, ebenso seine Kultur. Das ist kein latenter Rechtsextremismus, in Mexico ist das sogar Bestandteil der Verfassung. Es gibt so viele schwarze, „gelbe“ und dunkelhäutige Menschen mit allerlei Kulturen auf der Welt, die müssen nicht alle zu uns kommen. Der Großteil der Weltbevölkerung ist nicht „weiß“ und christlich, von daher kann keine Rede von Benachteiligung sein. Stadtviertel in denen kaum noch Deutsch gesprochen wird müssen nicht sein. Lieber weniger Kulturfremde die sich dafür gut integrieren und keinen Ärger machen. Mit solchen Menschen have ich sehr gerne zu run und die sollen in unserem Land auch Platz haben.

Steffen
Antwort an  Andre H.
6 Monate zuvor

Das Christentum ist die weitverbreiteste Religion. Außerdem sind nicht alle Weiße christlich. Die Türken, Iraner und sonsitge Einwohner des Kaukasus wie Dagestaner etc. sind weiß, aber oft Muslime. Unwissen nervt, finden Sie nicht?

Johannes
Antwort an  Mecnun
6 Monate zuvor

Zitat: „Ich habe es Satt das Menschen die nichts über den Islam wissen ,diesen als Propaganda u keine Religion bezeichnen.“

 

Genau diese Menschen hab ich ebenfalls satt, wenn sie sich wichtig machen. Also Mund halten und Maska aufsetzen!

Fussl
Antwort an  Mecnun
6 Monate zuvor

Das der durchschnittliche Deutsche immer weniger irgend einem Glauben hinterläuft hat ja auch seine Gründe.Viele merken erst später,dass es den ganzen Religionen letztendlich auch nur um Macht und Geld geht.Deswegen finde ich den europäischen Lebensstil trotzdem Lebenswert aber wir gehören keinesfalls dem Islam an,welcher aber sicherlich geachtet werden darf.

Maserung
Antwort an  Fussl
6 Monate zuvor

..und deswegen ist der durchschnittliche Deutsche heute den gemeinnützigen Smartphones verfallen 😉

Salzsäule
Antwort an  Mecnun
6 Monate zuvor

@Mecnun Wenn Sie mit dem Vorwurf kommen, die Einheimischen halten sich nicht an ihre Religion, dann haben Sie immer noch nicht verstanden, dass es hier keine Religionspflicht gibt, weder staatlich noch privat. Mit Religion gewinnt man auch moralisch keine Punkte. Es ist deshalb völlig irrelevant, woran und wie korrekt die Einheimischen glauben, wenn es um den Status der eingewanderten Strömungen des Islam geht. Ich selber bin z.B. Atheist und habe es gründlich satt mir in meinem eigenen Land von religiösen Eiferern irgendeiner Art vorschreiben zu lassen, wie ich zu leben und zu denken habe. Das gilt auch für politische Bewegungen, die mehr Einfluss möchten. Das würde ich auch ablehnen, wenn hier Millionen nordamerikanische Mormonen eingewandert wären, die anschließend das öffentliche Leben in ihrem Sinne umgestalten wollen. Es ist nämlich ein großes Glück, dass Religion in diesem Land nicht mehr das öffentliche Leben beherrscht und jeden Diskurs bestimmt. Nur deshalb ist es überhaupt möglich, dass Muslime, andere Religionsangehörige und Religionslose hier so viel Freiraum haben. Wir haben hier Religions- und Glaubensfreiheit, und das ist gut so, solange niemand im Sinne seiner speziellen Weltanschauung versucht, das öffentliche Leben zu dominieren und die Gesetze für uns alle restriktiv und intolerant anzupassen. Das wäre das Ende unserer Freiheit in Bezug auf Religion und Politik. Wenn es nach mir ginge, würde in Deutschland die Trennung zwischen Religion und Staat noch viel strenger durchgezogen. Es ist nämlich ein Unding, dass hier staatliche Institutionen die Mitgliedsbeiträge für christliche Kirchen einsammeln und in den Schulen Religionsunterricht Vorschrift ist. Ich weiß noch sehr gut, wie man hier vor 40 Jahren als Protestant in katholischen Gegenden ausgegrenzt und diskriminiert wurde. Da gab es noch Schulmessen und in den Buchhandlungen wurde man als Heide beschimpft, wenn man die „falschen“ Schulbücher bestellen wollte. Ohne die Pflichtkurse mit christlichem Religionsunterricht konnte man kein Abitur machen. Nicht-Christen waren da gar nicht vorgesehen, trotz „Religionsfreiheit“ in der Verfassung. @Mecnun Würden Sie ihre Kinder zwangsweise in den katholischen Religionsunterricht schicken lassen? Ich will genauso wenig, dass Kinder, die hier leben, in Zukunft einmal verpflichtet sein könnten Koranschulen zu besuchen, wenn sie einen Schulabschluss und eine berufliche Zukunft in diesem Land haben möchten. Viele der hier eingewanderten Muslime sind gläubig oder suchen Anschluss in den Moscheen. Durch die wissenschaftliche Forschung und den Verfassungsschutz wissen wir alle, woher die Imame kommen und was viele von ihnen predigen. Viele Muslime wünschen sich offensichtlich, dass ihre eigene Religion anstelle des geschwächten Christentums wieder als gesellschaftliche Macht eingesetzt wird. Viele Einheimische sind dagegen und das ist ihr Recht, ob gläubig oder nicht, jedenfalls solange sie noch in der Mehrheit sind und dafür kämpfen. Nie wieder soll eine offizielle oder inoffizielle Staatsreligion hier die Herrschaft übernehmen, auch keine politische Diktatur! Ich lasse mir das weder von Einheimischen, noch von Einwanderern aufzwingen, erst recht nicht von denen, die uns auch noch als ungläubige „Kartoffeln“ oder Menschen ohne jede Kultur herabwürdigen und solche, die herumtönen, sie würden das Land allein durch ihre Geburtenrate erobern. Auch aus diesem Grund bin ich für eine andere Einwanderungspolitik, denn Muslime werden hier bald in der Mehrheit sein und selbstverständlich auch politisch Einfluss nehmen. Und nur zur Info: die ablehnende Haltung gegenüber Religion ist eine linke Position. @Mecnun Sie können also die praktische Nazikeule, die ihnen die linke Sonderströmung der grünen Religionsfreunde zugesteckt hat, stecken lassen.

Sesselwärmer
Antwort an  Salzsäule
6 Monate zuvor

Wieder einmal schön aufgeschlüsselt, liebe Salzsäule.

Da hab ich dem ganzen praktisch gar nichts mehr hinzu zu fügen, wenn Sie hier ständig meine Argumente so ausführlich vorweg greifen! 🙂

Mit freundlichen Grüßen,

Sesselwärmer

HOTAI
Antwort an  Salzsäule
6 Monate zuvor

Salzsäule.   Hier etwas zum Schmunzeln. Oriana Fallaci (1929 – 2006), Journalistin und Schriftstellerin: „Ich bin Atheistin. Gott sei Dank!“.

Salzsäule
Antwort an  HOTAI
6 Monate zuvor

Ich habe Frau Fallaci in meiner (links-grünen) Jugend sehr gern gelesen, ich erinnere mich gerne an „Wenn die Sonne stirbt“ über das Apollo-Programm oder „Wir, Engel und Bestien“ über den Vietnamkrieg. Eine Journalistin mit Haut und Haar, so wie Herr Reitschuster, der mich gleich an sie erinnert hat, als ich den Blog hier entdeckte. Kissinger hat sich in einem Interview mit ihr böse verplappert und bezeichnete es als das katastrophalste Gespräch, das er je mit einem Mitglied der Presse hatte. 🙂

Chris V.
Antwort an  Salzsäule
6 Monate zuvor

@Salzsäule,

Sie haben mir mit Ihrem Kommentar aus der Seele gesprochen und das ausgedrückt, wozu mir die Fähigkeit fehlt: meine Meinung in solche klaren Worte auf den Punkt zu fassen. Ich würde gerne mehr „Daumen hoch vergeben“!

Einige ihrer Erfahrungen als Protestant „in früheren Jahren“ habe ich auch so oder ähnlich machen müssen. (Sollte konvertieren, nachdem ich eine Person katholischen Glaubens geheiratet habe, Kinder wurden selbstverständlich katholisch getauft, ich sollte mich im Gottesdienst nicht als Protestant zu erkennen geben, Protestanten = Atheisten und dergleichen mehr)

Für mich ist Christentum hierzulande heutzutage eher mit Toleranz gleichzusetzen. Die für mich aber nur soweit reicht, wie die Toleranz des Gegenübers mir oder anderen Ansichten gegenüber. Von „die andere Wange hinhalten“ halte ich nicht in jedem Falle etwas, von „Aug´um Aug“ allerdings auch nicht. Auch habe ich die Erfahrung gemacht, daß die, die am meisten in die Kirche rennen, die, im heutigen Sinne, unchristlichsten Menschen sind. Das können Menschen wie Mecnun vielleicht mangels Einblick nicht verstehen und/ oder interpretieren manches auch falsch.

Auch darin,   mir in meinem Land von einer anderen Kultur oder Religion, egal von welcher Seite, vorschreiben zu lassen, was und wie ich (wir) zu denken, zu sagen und zu leben haben,    stimme ich überein. Da sind mir die Forderungen oft zu einseitig und die Toleranz zu „anderseitig“.

 

Chris V.
Antwort an  Chris V.
6 Monate zuvor

@Salzsäule,

meine Antwort sollte sich auf Ihren Kommentar von 13.19 Uhr beziehen, ist irgendwie verrutscht… 😉

Arthur
Antwort an  Mecnun
6 Monate zuvor

„Mit freundlichen Grüßen“? Das nehme ich Ihnen nicht ab!

Barbara H.
Antwort an  Arthur
6 Monate zuvor

Ich schaue mir nachts vom Bett aus gern den „Love Priest“ an, der aus gutem Grund das Geschehen nur noch durch die rosa-rote Brille erträgt. Gestern war sein Beitrag anders:

https://www.youtube.com/watch?v=3U7cUysveQ8

Corinne Henker
Antwort an  Mecnun
6 Monate zuvor

Ich habe den Koran gelesen, das Buch, dessen Regeln für >60% der europäischen Muslime höher stehen als die Gesetze der Ländern, in denen sie leben. Allerdings habe ich nur etwa die Hälfte geschafft, da ich das ständige „Allah ist der Größte“ und „Vernichtet die Ungläubigen“ nicht mehr ertragen konnte. Und ich kenne die Terror- und Kriegsstatistiken (es gibt derzeit kaum einen Krieg auf der Welt, an dem keine Muslime beteiligt sind). Erzählen Sie mir also nichts über Friedensliebe und Toleranz der Muslime!

Natürlich gibt es sehr viele vernünftige Menschen unter den Muslimen in Deutschland, auch ich kenne einige. Aber solange diese muslimische Mehrheit nicht an ihre radikalen Glaubensbrüder appelliert, sich menschlich zu benehmen, sondern stattdessen nur jegliche Islamkritik als Islamophobie diskreditiert, wird das nichts mit einem wirklich friedlichen Zusammenleben auf Augenhöhe.

Melek
Antwort an  Mecnun
6 Monate zuvor

Quiz:

Wie viele Menschen lies

a.Buddha

b.Jesus

c.Mohammed

ermorden?

Wer hatte Sexsklavinnen:
a.Buddha

b.Jesus

c.Mohammed

Wer führte Kriege und Raubzüge:

a.Buddha

b.Jesus

c.Mohammed

Barbara H.
Antwort an  Melek
6 Monate zuvor

1.Welche Religion schneidet im Jahr 2020 nach Christi Geburt Andersgläubigen die Köpfe ab?
2. Welche Religion erlaubt im Jahr 2021 nach Christi Geburt vier Ehefrauen und explosionsartige Vermehrung in sozialen und asozialen Netzwerken, weil nicht einmal vier Ehefrauen reichen?
3. Welche Religion erlaubt im Jahr 2021 nach Christi Geburt Hartz IV-Raubzüge in ein christliches Land, obwohl in der Türkei genügend Vermögen vorhanden ist?
Melek, du Todesengel, geh zurück zu dem, der dich geschickt hat! Wir konvertieren nicht, wir merken gerade, dass ihr tatsächlich einem Glauben mit soziopathischem Ausmaß verfallen seid. Siktir

 

 

 

 

Karl Ungenannt
Antwort an  Mecnun
6 Monate zuvor

@ Herr Mecnun – ich mag als Christ dieses unqulifizierte Gerede über den Islam auch nicht – aber ich mag noch viel weniger, wenn wir ANDERSGLÄUBIGEN von Ihren Glaubensgenossen als UNGLÄUBIGE dargestellt werden, welche trotz unserer Menschengestalt in Wirklichkeit auf der Stufe von Tieren stehen, keine menschliche Würde besitzen und den sogenannten Rechtgläubigen (des Islam) als Sklaven zu dienen hätten!!! ———————————–

Bevor Sie, Herr Mecnun, sich nun über dieses Gerede auslassen, sollten Sie sich selbst an Ihre Brust klopfen und fragen „mea culpa“ und wie verhalte ich mich gegenüber den Menschen in Deutschland, welche mir und meiner Familie Schutz und Aufenthalt gewähren! Ich beschäftige mich seit 1960 mit dem Islam in allen Facetten und habe in 11 (elf) islamischen Ländern bei und mit Moslemen gelebt (darunter 1960 in Istanbul bei meinem Ahmet Amca und bei anderen türk. Freunden). Darüberhinaus habe ich mich sehr oft und lange genug mit Islam-Gläubigen beider Hauptrichtungen (Sunniten und Schiiten), mit Imamen, Hodschas, Islam-Professoren und Islam-Wissenschaftlern unterhalten, habe selbst eine anerkannte Schrift über den Islam verfaßt, mit in über 40 Jahren selbst erlebten guten und schlechten und in den vergangenen ca. 20 Jahren leider viel schlechter gewordenen Erfahrungen und ich bilde mir ein, über ein Wissens-Pensum zu verfügen, welches mir erlaubt, den Islam insgesamt beurteilen zu können!Abschließend – diese meine Schrift (eigentlich ein Buch) hatte ich vor über 5 Jahren auf Wunsch unter anderem dem hochangesehenen Religions-Professor vorgelegt, der dafür verantworlich ist, zusammen mit einem türkischen Islam-Wissenschaftler darüber zu entscheiden, ob und wer den Status eines IMAM zugesprochen erhält! Dieser Professor und sein wissenschaftlicher Kollge konnten kein einziges falsches oder gar ehrenrühriges Wort in meiner Schrift feststellen!! —————————————————— So, nun wissen Sie eine Menge mehr und ich kann deshalb von Ihnen erwarten, bevor Sie sich weiters über ein Islam-Gerede von „uns Ungläubigen“ erregen, sich selbst zu fragen, ob Sie und Ihre Religionsangehörigen sich korrekt uns gegenüber verhalten! Jok teschekür ve allah ismarladik!

Kika
Antwort an  Mecnun
6 Monate zuvor

ach wo war noch mal der Einschaltknopf?

HeimW
6 Monate zuvor

Und damit kommt der Nachbar in Gefahr, anstatt ihn zu Unterstűtzen/Schűtzen.

Barbara H.
6 Monate zuvor
Barbara H.
Antwort an  Barbara H.
6 Monate zuvor

Gelöscht im Sinne, dass Bild den Beitrag entweder hinter einer Bezahlschranke verschwinden lässt oder ihn auf andere Weise entfernt. In 2016 verfasste ich nach den Brüsseler Anschlägen ein Gedicht und stolperte über diesen Beitrag. Hieraus einen Zweizeiler: [ Würde der Papst per Dekret alle Christen zum Töten aufrufen, käme – obwohl ohne Gesetzeskraft – das Gesetz aus den Hufen! ]

Armin Reichert
Antwort an  Barbara H.
6 Monate zuvor

Wen interessiert, was so ein islamophober, rechtsradikaler Ägypter über die beste und friedlichste Religion der Welt sagt? Er kennt doch den wahren Islam gar nicht und hat den Koran auch nicht im Original gelesen. Hab ich was vergessen?

Barbara H.
Antwort an  Armin Reichert
6 Monate zuvor

Dass Merkel oder Roth ihn adoptiert hätten, wüsste ich nicht, aber vielleicht weiß der Steingeier mehr.

Karl Ungenannt
Antwort an  Armin Reichert
6 Monate zuvor

@ Armin Reichert -. JA, Si haben etwas vergessen, nämlich zu erwähnen, daß Sie ein unfaßbar blöder Hetzer sind, der vorgibt, den wahren Islam zu kennen und nicht nur den Qur’an, sonden natürlich auch die HADITHEN, die Schar’ia und alle diese islamistischen Hetzschriften in- und auswendig kennt. Möge Sie Allah, der angeblich ach so Allmächtige und Allwissende möglichst bald zu sich holen, damit  wenigstens ein Falschprediger weniger die Menschen irreführt – jok teschekür ederim!

Sadig Ali
Antwort an  Karl Ungenannt
6 Monate zuvor

das ist kein Islam kenner sondern die Leute die das blöderweiße sich zum Islam bekennen und von wen der Islam Praktizert wird

ein Islam wie die Engländer es wollen wie sie die WAHABITEN in Saudi arabien 1780 Unterstützt und den Osmanen einen abgang gegeben haben oder ein Islam wie es ist im Nahen osten wie mehrmals erwähnt auch in meinen Früheren Beiträgen

wir müssen verstehen das der Islam wie im Quran erwähnt wurde und die Lebensweiße der Propheten und dereb Ahlul Bait unbedingt miteinander zusammen gelebt werden muss um den richtigen Islam zu sehen und verstehen..

der rest ist manipulation von allen Seiten

Der Teufel wird jeden aus dem wege bringen den er nur kann und das mit allen Mitteln und da sind die Glaubensbücher und andere Überlieferungen sehr gut dafür geeignet

wir sehen zu unsere Zeit das alles von den großen mächten manipuliert wird und wir können eben nichts machen

was können die Muslime in Algerien machen sie waren Jahre lang besetzt von den Franzosen haben den Franzosen Demokratie oder fragen wir welches Land auf der Welt hat eigentlich die Menschenrechte richtig angewahnt

keiner und die reden von Demoktie aber beuten dafür alles andere aus was es nicht mehr geht

 

Andreas Kiss
6 Monate zuvor

Herr Kelle, da bin ich ganz bei Ihnen. Ich habe selbst in einem muslimischen Land gelebt und mich dort stets an die Gepflogenheiten angepasst. Ich habe mit den Nachbarn das Opferfest gefeiert und selbst Weihnachten gefeiert. Alles kein Problem. Leben und leben lassen. Wenn jedoch in Deutschland Forderungen nach mehr Islam laut werden, sollte man die Ohren spitzen. Der traditionelle Islam ist nämlich nicht mit einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung vereinbar. Von Menschen geschaffene Gesetze werden nicht anerkannt und genau deshalb steht sich der Islam beim Fortschritt selbst auf den Füßen. Das ist das Dilemma. Gott sei Dank gibt es größtenteils säkular eingestellte Muslime in Deutschland, aber die Zahl der Hardliner wächst und auf die sollte man sehr genau schauen.