Wer (sich) nicht (hinter)fragt, bleibt dumm (Un-)Freiheit an Universitäten

Von Matthias Heitmann

Das „Netzwerk Wissenschaftsfreiheit“ will der kränkelnden Debattenkultur und der zunehmend beschnittenen Forschungsfreiheit an deutschen Universitäten auf die Sprünge verhelfen. Doch reicht es aus, gegen radikale Zensur-Auswüchse zu protestieren, oder sind diese nicht eher logische Begleiterscheinungen der seit mehr als 25 Jahren betriebenen Bildungsfreiheitsberaubung?

„Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!“ Wer kennt ihn nicht, den Refrain aus dem Sesamstraßenlied? Alles hinterfragen, alles wissen und herausfinden wollen, neugierig sein – das sind seit jeher die Tugenden, die „aufgeweckten Kindern“ zugeschrieben werden. Und die sie, so das Ideal der universitären Bildung, an der Universität in vollster Freiheit entwickeln sollen. Um dies zu ermöglichen, ist die Universität als von der Gesellschaft abgesonderter Raum der Freiheit gedacht worden, als ein Ort, an dem die Gesetzmäßigkeiten der unmittelbaren Verwertbarkeit und praktischen Nützlichkeit, wenn nicht gänzlich aufgehoben, so doch zumindest stark gelockert werden.

Die Universitäten als Hort der Neugierigen und der Querdenker, aber auch der Nerds, Bücherwürmer und Stubenhocker – so etwas muss sich eine Gesellschaft nicht nur leisten können, sie muss es auch wollen. Denn eine solche Institution kann nicht „gewinnbringend wirtschaften“ wie ein Unternehmen, sie muss daher gesellschaftlich gewollt und entsprechend finanziert sein. Dazu bedarf es in der Gesellschaft ein Bewusstsein dafür, dass sie selbst aus der Schaffung dieser akademischen und, ja, auch elitären und weltfremden Freiheitsräume einen Nutzen zieht – nicht unbedingt direkt und kurzfristig ökonomisch, aber langfristig und auch hinsichtlich ihres eigenen kulturellen und intellektuellen Horizonts.

Dieses soziale Bewusstsein ist nicht in Stein gemeißelt, denn das Verständnis der akademischen Freiheit und die Toleranz ihr gegenüber verändert sich ständig und hängt entscheidend vom gesellschaftlichen Klima, vom „Zeitgeist“ ab. Eine Gesellschaft, in der persönliche Freiheit und Vertrauen in die Menschen, deren Neugier und deren Wissens- und Lernfähigkeit einen hohen Stellenwert haben, wird vieles dafür tun, dass Universitäten ihrem Ideal der freien Wissenschaft nahekommen. Eine unfreie und autoritäre Gesellschaft wird hingegen gerne Mittel zur Trockenlegung dieser sündigen Sümpfe zur Verfügung stellen.

Unsere Gesellschaft zeichnet sich nicht durch ein gegenseitiges Grundvertrauen der Menschen, durch eine offene Streit- und Debattenkultur oder durch eine besondere Wertschätzung persönlicher Freiheiten aus. Der moderne Zeitgeist schürt Misstrauen gegenüber allem, was als menschlich und menschgemacht gilt: Er fordert strikte Regulierung und eine enge Kontrolle unserer Freiheiten, unseres Handelns und Wirtschaftens, unseres Denkens und Redens, unseres Forschens und Lehrens, unseres Freizeitverhaltens – kurz gesagt: Freiheit ist heute nur als streng abgeschirmtes Freigehege für Exoten und Querulanten vorstellbar. Um die Gesellschaft vor den Gefahren des „Freiheitsmissbrauchs“ zu schützen, müssen diese Zonen möglichst hermetisch abgeriegelt werden.

Die Angst vor Freiheit und vor jenen, die sich ihrer bedienen wollen, ist an Hochschulen und Universitäten mit Händen zu greifen – und das nicht erst seit Corona, auch nicht erst seit zehn Jahren, sondern bereits seit den 1990er-Jahren. Und sie zeigt sich eben nicht nur in krassen Auswüchsen etwa dann, wenn provokante Redner ausgeladen und Veranstaltungen gestört werden – was es früher auch schon gab. Die Wurzeln der Unfreiheit gehen viel tiefer. Wenn Lehrstühle und Professoren Drittmittel von Wirtschaftsunternehmen einwerben müssen, um die universitäre Ausstattung zu sichern, wenn von Hochschulen verlangt wird, Profite zu erwirtschaften um, wie es so schön heißt, der Gesellschaft „etwas zurückzugeben“, sprich, wenn sie „liefern“ sollen, wenn Lehrpläne zusammengestrichen und zunehmend verschult werden, um nützliche Absolventen zu produzieren, wenn Soft Skills und deren Anwendung wichtiger werden als erworbenes Wissen, dann wird deutlich: Die Freiheit der Bildung ist zu einer Freiheit der Bildungsverwertung geworden. Und bei Bildung gilt – auch wenn es manch einer nicht hören mag: Wer auf ihre Verwertung pocht, betreibt aktiv ihre Entwertung.

Der Geist der Unfreiheit, der heute durch die akademischen Elfenbeintürme spukt, die heute eher stromlinienförmig optimierten Akademiker-Brutkästen gleichen, ist aber nicht gewalttätig von außen in funktionierende Bildungsparadiese eingedrungen. Vielmehr kam der Wunsch nach mehr sozialer und ökonomischer Anerkennung aus der akademischen Welt selbst. Man versprach sich dadurch sicherlich auch die Auflösung ideologischer Verkrustungen und Blockaden, denen man auf andere Art nicht beizukommen schien. Die in dieser Sinnkrise von innen heraus betriebene Öffnung hatte dann zur Folge, dass sich die universitäre Bildung nicht nur ökonomischen Standards anglich, sondern sich auch zunehmend gesellschaftlichen Stimmungslagen unterwarf und diese nur allzu bereitwillig in die eigenen Lehrpläne einbaute, um ja nicht als strukturkonservativ zu gelten. Was als modernisierender Ausbruch aus verknöcherten akademischen Ritualen gedacht war, geriet zur endgültigen Aushöhlung universitärer Autonomie und akademischer Standards.

„Wir beobachten, dass die verfassungsrechtlich verbürgte Freiheit von Forschung und Lehre zunehmend unter moralischen und politischen Vorbehalt gestellt werden soll. … Wer nicht mitspielt, muss damit rechnen, diskreditiert zu werden. Auf diese Weise wird ein Konformitätsdruck erzeugt, der immer häufiger dazu führt, wissenschaftliche Debatten im Keim zu ersticken.“ Diese Zeilen stammen aus dem am 3. Februar 2021 veröffentlichten Manifest des „Netzwerks Wissenschaftsfreiheit“. Die Beschreibung ist akkurat und zeigt, wie weit die Öffnung der Universitäten und deren Unterwerfung unter nichtakademische Standards bereits gediehen ist. Es müssen heute nicht mehr nur Drittmittel zur Finanzierung eingeworben, sondern auch moralisch-ideologische Pluspunkte gesammelt werden, um auf dem Campus einigermaßen ungestört agieren zu können.

Auch in dieser Hinsicht wird die Uni immer mehr zum Spiegelbild der Gesellschaft. Wenn heute Akademiker unter dem Druck der öffentlichen Meinung oder radikaler Moralisten leiden, angefeindet oder gecancelt werden, so ist dies ein entsetzliches Beispiel für das, was passiert, wenn Universitäten sich selbst nicht mehr als entrückte und autonome Leuchttürme, sondern als Verkehrsampeln begreifen. So bitter diese Entwicklung ist: Sie ist logisch und in Teilen selbstverschuldet. Dafür kleine ideologisch und moralisch radikalisierte Gruppen verantwortlich zu machen, geht am Thema vorbei. Auch sollte es nicht primär darum gehen, dass einige ohnehin medial hochpräsente Akademiker böse Briefe bekommen oder gelegentlich ausgeladen werden. Die eigentlichen Opfer der Entwicklung sind die Gesellschaft und die Studierenden von heute und morgen. Sie kommen an Bildungseinrichtungen, in denen Unisex-Toiletten wichtiger sind als Universalismus. Die Einrichtungen sind wissensökonomische Durchlauferhitzer, die ihrem Humankapital häufig vorgefertigte Stundenpläne aushändigen und Elternabende veranstalten, damit die vor lauter Überregulierung und Freiheitsberaubung überforderten „Erstis“ nicht gleich die Flinte ins Korn werfen, sondern sie sich zielorientiert und frei von Flausen im Kopf durch den Ausbildungsbetrieb schleusen lassen.

Die Hochschullandschaft ist mittlerweile derart eingeebnet worden, dass es eigentlich kaum noch rein universitäre Probleme gibt. Zumindest sind Selbstzensur und verengte Meinungshorizonte keine akademischen Belange, sondern spiegeln die gesellschaftliche Realität wider. Insofern bleibt zu hoffen, dass das „Netzwerk Wissenschaftsfreiheit“ schnell erkennt, dass Wissenschaftsfreiheit ohne Meinungsfreiheit, Redefreiheit, Pressefreiheit und Kunstfreiheit nicht denkbar ist. Es ist wichtig, sich aus den Ruinen der einstigen Elfenbeintürme herauszutrauen und sowohl Austausch als auch Schulterschluss mit jenen Schmuddelkindern zu suchen, die sich an anderen nicht-akademischen Fronten gegen Bevormundung und Freiheitsberaubung wehren. So wichtig es ist, universitäre Freiheiten gegenüber freiheitsfeindlichen Tendenzen in der Gesellschaft zu verteidigen, so wichtig ist es auch, außerhalb der akademischen Welt Verbündete im Ringen um die Freiheit zu suchen. Nie war es deutlicher als heute: Tatsächlich freie Universitäten gibt es nur in einer Gesellschaft, die Freiheit auch für sich selbst anstrebt.

Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

© Thomas Kießling, www.lichtrichtung.de

Matthias Heitmann (Jahrgang 1971) ist freier Journalist, Buchautor und Kabarettist. Von ihm sind u.a. erschienen: „Zeitgeisterjagd. Auf Safari durch das Dickicht des modernen politischen Denkens“ (2015), „Zeitgeisterjagd spezial: Essays gegen enges Denken“ (2017) und „Schöne Aussichten. Die Welt anders sehen“ (2019). Zudem geistert er als „Zeitgeisterjäger FreiHeitmann“ mit eigenen Soloprogrammen über Kleinkunst- und Kabarettbühnen. Seine Website findet sich unter www.zeitgeisterjagd.de. Sein Podcast „FreiHeitmanns Befreiungsschlag“ erscheint regelmäßig auf www.reitschuster.de.

 

Bild: Andrew Stripes/Shutterstock
Text: Gast

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Der Vollstrecker
26 Tage zuvor

Warum ist reischuster.de nicht längst abgeschaltet?

Weil er das Feigenblatt von CFR/Mrrkels propagandamschine ist.

Sonst hätten wir regelmässig Hinweise auf swprs punkt org. Und auf mögliche und nützliche Prophylaxe mitmVitamin D, C, E, Zink, Magnesium, und Ivermictin als hochwirksamem Medikament – das jetzt gerade von BigPharma/WHO verunglimpft wird.

Shame on You.

TS
Antwort an  Der Vollstrecker
26 Tage zuvor

Die einen wollen Impfdosen verkaufen und die anderen Nahrungsergänzungsmitteldosen. Offensichtlich haben erstere die bessere Lobby. Fragwürdig ist beides, man sollte stets gut prüfen was man und wenn dann gezielt seinem Körper zuführt und ob es bessere Alternativen (ausgewogene Ernährung, angemssenes Maß an Bewegung, schädliche Substanzen und Aktionen begrenzen,…) gibt.

Brent Jackson
26 Tage zuvor

Klingt erst mal gut, schaut man sich die Mitgliederliste an fast nur Politologen, Soziologen, Philosophen und sonstige Mitglieder entspr. Schwätzerfächer von denen meist das kritisierte Gekeife ausgeht und mit Genderposten durchseucht sind. Googled man zu einzelnen Personen sieht das eher nach einer Einschleimaktion oder was auch immer aus, ernst nehmen kann man diese Aktion von diesen Leute nicht. Das stinkt hochgradig und man dazu einige Artikel dazu im Netz liest bin ich da nicht der Einzige.

Der Autor hätte da mal vorher recherchieren müsen, der ist auf diese plumpe PR-Aktion 100% reingefallen. Bitte den Artikel nochmal komplett überarbeiten, das war ein Griff ins Klo.

 

Kai I.
Antwort an  Brent Jackson
26 Tage zuvor

Na und? Das liegt in der Natur der Sache, da die „Freiheit der Wissenschaft“ primär ein philosophisch-politisches Thema ist. An den Unterzeichnern ist persönlich auch nichts auszusetzen, da finden sich Leute von bis. Da kann man sich aber immer Einzelne herausgreifen, um das in die jeweils gewünschte Richtung zu framen. Oder sich mit dem Sachanliegen auseinandersetzen, wie es sich in einer freiheitlichen Gesellschaft gehört! Und wieso der ganze Artikel wegen dieses kurzen Hinweises auf das „Netzwerk Wissenschaftsfreiheit“ überarbeitet werden sollte, erschließt sich mir erst recht nicht.

Luisman
26 Tage zuvor

Mich als MINT’ler kann man nur schwer (nahezu unmoeglich) davon ueberzeugen, dass Geiteswissenschaften Wissenschaften im strengen Sinne sind. Es kommt dort viel zu oft vor, dass z.B. in den Sozialwissenschaften mit viel zu kleinen Stichproben und erheblichem Schindluder in Statistik, eine politische Praeferenz zum angeblich wissenschaftlichen Ergebnis erklaert wird. Die Unterabteilung Genderwissenschaften glaubt sogar ganz ohne Hilfe der Biologie auskommen zu koennen, und erklaert gestandene Biologen wie z.B. Kutschera zu Haeretikern.

  • Ich denke aber, dass man Lehre und Forschung durchaus trennen kann.
  • Jemand mit Master- oder Diplom-Abschluss ist nicht notwendigerweise ein Forscher oder wirklich an den Wissenschaften interessiert.
  • Die Unternehmen erwirtschaften alle Steuern und Abgaben, welche der Buerger formal zahlt. Die finanzieren damit direkt die sog. „freie Wissenschaft“, und eben manchmal auch durch zusaetzliche Gelder. Deshalb sollten sie auch erhebliches Mitspracherecht beim Einsatz dieser Mittel haben.
  • Wir haben viel zu viele Professoren, die sich hinter ihrer ‚Lehre‘ verstecken, und zum Erhalt ihrer Position ab und zu ein ’scientific paper‘ veroeffentlichen muessen, welches oft null Erkenntnisgewinn darstellt (und meist klauen sie das noch von ihren Doktoranden).
  • Die heutige Finanzierungsstruktur foerdert die vorgenannten ‚Professoren‘ und verhindert wirkliche Grundlagenforschung.
Holly
Antwort an  Luisman
26 Tage zuvor

Freie Wissenschaftler werden auch nicht gefördert. Diese sind sarum bemüht, in Gebieten zu forschen, die nicht unbedingt finanziell gelenkt wurden. So ist sogar die Wissenschaft verdammt worden zum politischen Gelenktsein. ES gibt tiefe Einblicke in die Thematik, wenn man sich mit Freien Wissenschaftlern unterhält zu dem Thema. Die Physiker z.b. sind angehalten, Experimente etc aus eigenem Geldbeutel zu finanzieren, Prof Dr. Walter von Lucadou z.b. wurden als Physiker UND Psychologe seine Fördergelder komplett gestrichen, obwohl er Erfolg damit hatte. Er selbst führte eine Beratungsstelle für Paranormales in Freiburg. Hier erforscht er Zusammenhänge auf materieller Ebene. Das Ziel ist festzustellen, warum und wie sich elektrische Apparate durch Paranormales beeinflussen lassen. Dieser Spuk z.b. ist nur eine Sache, das andere ist, dass jeden Tag seit Jahren dort Leute anrufen, die Erfahrungen jeglicher Art machen, die eben NICHT erklärbar sind. Prof Lucadou hat da seine eigenen Theorien entwickelt aufgrund seiner Studienarbeiten über Jahre. Nachzulesen auf seiner Homepage. DAS sollte nur ein sehr spezielles Beispiel sein für freie Wissenschaft. Andere beklagen fehlende Forschungsgelderbund abgelehnte Patente zum Thema Freie Energie etc. Ich durfte so einen Physiker selbst kennenlernen.

Kai I.
Antwort an  Luisman
26 Tage zuvor

Da muss ich Ihnen sogar als Naturwissenschaftler widersprechen.

Erstens sind die Sozialwissenschaften keine reinen Geisteswissenschaften, sondern enthalten sowohl geisteswissenschaftliche als auch naturwissenschaftliche Elemente, sind also nicht zuordenbar.

Zweitens zählen zu den klassischen Geisteswissenschaften u.a. die Rechtswissenschaften, die Sprachwissenschaften, die Literaturwissenschaften und die Geschichtswissenschaften. Ich habe großen Respekt vor den Vertretern dieser Wissenschaften und würde nie auf den Gedanken kommen, diese seien keine „echten“ Wissenschaftler.

Bei der Theologie wäre ich dann eher auf Ihrer Seite, insoweit es hier um die Vermittlung von Dogmen und die Priesterausbildung geht.

Auch in den Naturwissenschaften kommt es übrigens immer wieder zu „Schindluder in der Statistik“ bis hin zur Fälschung ganzer Meßreihen – das ist kein Problem der Wissenschaften an sich, sondern ein zutiefst menschliches. Oder es werden – ähnlich wie die Dogmen der Theologie – evidenzlose Prämissen gesetzt, um überhaupt in der Lage zu sein, die Wirklichkeit mathematisch erfassen zu können – Beispiel: Quantenfeldtheorie – Elementarteilchen als punktförmige Objekte, vs. String-Theorie – Elementarteilchen als 1-dimensionale Objekte („Faden“).

Was jedoch die Genderstudies von allem unterscheidet ist, daß sie bereits in der Grundprämisse elementare naturwissenschaftliche Erkenntnisse wenn nicht – gegen jede Evidenz – leugnet, so doch ihren Rang bestreitet und versucht, eine politische Deutungshoheit über ihren eigenen Bereich hinaus zu entwickeln, die einer Wissenschaft grundsätzlich nicht zukommt. Ihre Exitenzberechtigung steht und fällt mit dieser angemaßten Deutungshoheit. Sie geht damit sogar weit über den Ansatz in der Theologie hinaus, deren Grundprämisse – das Gottpostulat – ursprünglich auch zu nichts anderem diente als einer Erklärung natürlicher Phänomene.

 

 

Anymonus
27 Tage zuvor
VORBEMERKUNG: Wählt weise.
Wo sich finanzielle und ökonomische Macht derart verdichtet, dass sie dogmatisch alles dem kurzfristigen Verwertungspostulat unterwirft, einschließlich die Politik, ist ein intellektuelles K.O.MA eingetreten, aus dem es kaum ein Erwachen gibt. Sie wirkt wie ein Schwarzes Loch, das ALLES verschluckt, was ihm zu nahe kommt.
Warum ist Atlantis untergegangen?
Es tritt geistiger Stillstand (Hirntod) ein, verursacht durch Atemlähmung und kardiovaskulären Arrest, was gemeinhin den klinischen Tod, ergo den irreversiblen Ausfall kritischer biologischer Infrastruktur kennzeichnet.

Dieser Prozess kann optimiert werden, um ihn im Zustand halbtot zu stabilisieren: Menschen begegnen sich hiernach als Zombies, da nach selektiver Reduktion der Hirnfunktionen subkortikale Bereiche reanimiert wurden.
Frankenstein Jr. behandelt nun Frankenstein Sr.
Im Zeitalter der Biotechnologie, insbesondere der Gentechnik, muss man zwingend dieses Fazit ziehen: Mit dem bundesdeutschen Corona Narrativ und dem damit verbundenen Lockdown Wahnsinn geht die Zucht von Frankenstein Jr. erst richtig los.

Bundeskanzlerin Angela Merkel bestätigt Boris Reitschuster in der Bundespressekonferenz, dass ihre Entscheidung KEINE wissenschaftliche, sondern primär eine politische, sprich ideologische Entscheidung ist.

Dass sich Merkel parallel weigert anzuerkennen, sie quäle Kinder, bezeugt, wie unsensibel-datenfeindlich und fortgeschritten krank diese Person geistig ist (als Staatslenkerin, deren überlegenes Merkmal ihre wissenschaftlich-besonnen-evidenzbasierte Herangehensweise sei) und dass ihre ungerührte, emotional eisige Herrschaft über andere zwingend als Tyrannei beim Namen zu nennen ist.

All jene, die ihr beispringen, Merkel unterstützen, sie bejubeln und pushen, ihr das Wort reden und Kritik verunmöglichen während sie anderen Menschen das Leben zur Hölle machen, sind mindestens infiziert oder  im fortgeschrittenen Stadium einer unheilvollen Metamorphose zum Zombie. Und diese Seuche ist leider extrem real und um Zehnerpotenzen infektiöser als Corona war und je sein wird.

Dagegen helfen weder Appelle noch Petitionen, weil diese Kommunikationsformen intakte Hirnfunktionen voraussetzen (unter anderen das Verbot der Negation [plebiszitär: frisieren oder ausblenden]), die offenkundig nicht vorliegen. Obiger Artikel leuchtet den Raum dafür aus.
Wo Menschen gezwungen und genötigt werden
… zu verdummen und zu verblöden, wo Meinungsäußerungsfreiheit diametral auf Lösch-, Unterdrückungs- und Kündigungsfreiheit trifft, wo sich Menschen zum Teil physisch durchsetzen müssen (vgl. Attest-Spießrutenlauf und Übergriffigkeit von Pseudosheriffs, die nur durch Kampfkunst zu deeskalieren war!) wenn sie psychisch gesund sind und bleiben wollen, ist dieses Freiheitsberaubung auf Genozid-Level.

Auch der von überwiegend links angesiedelten Terroristen scham- und faktenfrei geleugnete Bevölkerungsaustausch — euphemistisch Flüchtling(s-)/Migration — fällt in diese Kategorie. Tarnkappen-Linke betätigen sich beispielsweise als pseudolinguistische Gehirnchirurgen, um auf Gagabasis den letzten Hauch von Restintelligenz auszumerzen.
Allein die Tatsache
… dass Quarantäneverweigerer in Deutschland interniert und biometrisch markiert werden (die USA, Kanada und Australien haben dafür breitflächig in die Tiefe wirkende Kapazitäten geschaffen; Stichwort: FEMA Camp; Guantanamo-Style), obwohl jedwede medizinische Evidenz nicht nur fehlt, sondern schon denklogisch nicht vorliegen kann, zeigt, dass wir es mit Verrückten zu tun haben, die solche Lager bejahen, leiten und führen.

Diese Verrückten möchten ihre Kritiker psychopathologisieren und finden dafür will-ich-geile HelfershelferInnen im Medienapparat. Viele Adressaten des netten Herrn/der netten Frau aus dem Radio/dem TV Was glauben ungeprüft, die von dort verbreitete Psychopornographie. Viele Shows ähneln Masturbation. Dummheit ist also auch ein Problem überproportionaler Geilheit respektive überfütterter Prüderie.
Ein Virus lässt sich nicht einsperren
… oder durch Gitterstäbe entmutigen, derweil aber betroffene Wirtskörper zum psyschosozialen Wrack degenerieren. Unzählige Kinder sind davon betroffen. 15-Jährige eruieren Suizid, doch über Lockerungen denkt keiner nach.

1 Corona-Tote/r: Weltuntergang! 1 Freitod-Tote/r: Kommt eben vor!

Man wird perverser, wie man die Qual und Pein der Unterworfenen verlängern und verschärfen kann. Die Psychologie spricht von Schizophrenie, (gepaart mit) Masochismus, der durch die Wehrlosigkeit und Unmöglichkeit der Flucht seitens der Opfer gesteigert wird.

Insbesondere bei Ordnungs- und Sicherheitskräften, speziell beim Agieren in Gruppen, ist die Tendenz zu Masochismus belegt, nicht nur in der ausgeflippten Einheit 32 der Berliner Schlägertruppe. Wissend, dass die von ihnen Attackierten sich nicht wehren („Widerstand“ gegen Vollstreckung(!)sbeamte), empfinden die Täter offenbar innerlich tiefe Befriedigung oder Genugtuung und Aufwertung durch Selbstüberhöhung.

Diese Charaktere suchen Gewalt und Auseinandersetzung. Der Staat besetzt diese Positionen also gezielt mit Gewalttätern und schützt sie gleichzeitig effektiv vor Strafverfolgung. Gesamtgesellschaftlich befinden wir uns in tiefgreifenden Paranoia, und die Lunt am Pulverfass brennt.

Wir leben in einer Epoche, in der Anarchie zurückkehrt und Menschen auf eine voraufklärerische, teilweise sektiererische Stufe zurückfallen, regelrecht degenerieren. Manchen gefällt das, für sie war Denken jeher eine Last – und zum Teil eine Gefahr. Wer denken kann muss nicht glauben, damit ist er wenig(er) manipulierbar.
Subtile Fesseln durch Mind Control
… die eine Lähmung des Gehirns bewirken, das Erinnerungsvermögen beeinträchtigen, Langzeitspeicher korrumpieren und löschen, die Wirkung zeitversetzt eintritt sowie Ursache und Wirkung schwer zu bestimmen sind, werden seit langem getestet.

Wer Zensur auslagert und dem Privatrecht zuschanzt, ist juristisch kaum angreifbar: Es gilt dann Hausrecht (Community Guidlines). Konstrukte der Rechtsprechung, etwa zur Meinungsfreiheit, greifen nicht mehr: Die Fassade besteht fort, doch die Innenarchitektur ist entkernt. Wo Schokolade drauf steht, ist keine Schokolade mehr drin. Ge- und beurteilt wird aber gemäß Verpackung. Kaum jemand bemerkt, wie damit exklusive Konstrukte vermengt werden, indem Form und Inhalt getrennt werden.
Private Unternehmen haben keine Menschenrechte
… zu beachten. Private Unternehmen haben AGB statt Öffentliches / Verwaltungsrecht. Private Unternehmen haben Antragsteller und Kunden anstelle von Anspruchsberechtigten. Jobcenter und Agenturen für Arbeit anstelle von Arbeitsämtern haben privatrechtliche Eingliederungsvereinbarungen, bei deren Ablehnung (es gilt Vertragsfreiheit) ersatzweise Bescheid ergeht, der nicht unterschrieben ist und dessen Zugang / Bekanntgabe regelmäßig der Zustellungsfiktion unterliegt.
Völlig ahnungslos
… sind davon die meisten Menschen, obwohl die Veränderung der rechtlichen Rahmen seit dem Jahr 2000 kontinuierlich voranschreitet. 2020 baut man auf diesen Er-Folg-En auf. Extrem augenfällig ist dies bei Rentern, die sich jubelnd impfen lassen, weil Simplifizierung im hohen Alter der natürlichen Degeneration entgegen kommt.

Aber auch jüngere Menschen sind oft völlig ahnungslos, selbst wenn sie zum Beispiel Jura, Medizin oder BWL/VWL studiert haben. Denn ein Studium dient nach allgemeinem Verständnis – das den Erwerb des Lebensunterhalts während des Studiums  inkludiert – der Erweiterung von Karrierechancen, nicht oder keinesfalls einer holistischen Bildung, einem realen Erkenntnisgewinn, sondern einer spezialisierten Dressur zur Verblödung. Ausbildung und Studium dienen damit dem Abtrainieren von Fähigkeiten und Fertigkeiten und damit Verlust von Freiheit, Selbständigkeit und Souveränität.
Der Kaninchenbau
Diejenigen, die fit und bei klarem Verstand sind, haben nur eine Chance:

Die Matrix peinlich genau analysieren / modellieren, das heißt Vor-Gänge beleuchten statt sie nur zu beschreiben und zu kritisieren (kontraproduktiver Energieaufwand). Dafür müssen sie aber die Mechanismen kennen und die Ent-Scheidung für Rote oder Blaue Pille als Wirklichkeit begreifen.
Resummee
Code wird zur Laufzeit erzeugt, prüft sich selbst [auf Integrität] und zerfällt wieder.

Geld wird demnächst so funktionieren!

Das ist kein Spiel, und wenn es eins ist, dann um Leben und Tod. Bei der Energiewende geht es um Bioenergie, um Euren Körper.
NACHBEMERKUNG: Wählt weise.

Holly
Antwort an  Anymonus
26 Tage zuvor

Zur Psychologie erklärt Maaz ganz viel. Seine Bücher sind gold wert. Wer weiss, wie lange die noch zu erwerben sind. Was und passiert, hast du sehr gut beschrieben. Menschen sind unter besonderen Umständen immer lenkbar und zur Verblödung temporär an-haltbar. Diese Person an der Macht gerade, ist dazu aufgrund ihrer Persönlichkeitsstruktur, geistigen Verirrungen und angeborenen Unfähigkeit, andere Meinungen neben ihrer gelten zu lassen, eben diejenige, die diesen Prozess in Gang brachte und zwar schleichend und nun kontrolliert, dominant.Viele vertrauen Ihr trotz ihrer irren Politik, da sie selbst eine dominante sie bevormundende und teils sadistische Mutterfigur hatten (kann auch Vater einnehmen diese Rolle ). ALLE Institutionen, die sich mit Kindererziehung und Pflege beschäftigen, zeigen Angestellte und Chefs, die alles andere als fürsorgliche und helfende Persönlichkeiten einstellten. Meine Beobachtungen sind, dass genau hier der meiste Anteil an Empathielosen sein Schundluder treiben und „herrschen“ wollen. DASS das Kindern und heranwachsenden nicht zuträglich ist und am Ende des Lebens oder Krankheit in KH und oder Heim weitergeht, lässt in der Tat Zombies entstehen, sowie du sie beschreibst. Problem sind die massiven Persönlichkeitstgestörten in Führungspositionen. Egal wo, denn diese wissen wen sie wo für ihre Ziele ei setzen. WIE im Grossen so im Kleinen. Die kleinste Zelle, die Familie arbeitet schon korrupt, maniplulativ, eroresserisch, sadistisch, wenn man mal genau hinschaut. Das ganze Leben ist eine Reinszenierung unserer Elternverbindung und daher Maaz Ansatz ( Stiftung fürNeziehungskultur, im Netz zu finden ) und zahlreiche Aufklärungsbücher zu den Mustern dahinter.

Milo R. Hempel
27 Tage zuvor

Der Beitrag beschreibt die Realität.

Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass im weltweiten Ranking der Universitäten keine deutsche auf vorderen Rängen zu finden ist, ausser in der Rubrik „Theologie „.

Noch Fragen ???

 

Alex Chara
Antwort an  Milo R. Hempel
27 Tage zuvor

Passt ganz gut, BItte LESEN !!! Herr Reitschuster bitte mal nachforschen , könnte sich lohnen :
hier der Link ……………………………………https://www.welt.de/politik/deutschland/article225864597/Interner-E-Mail-Verkehr-Innenministerium-spannte-Wissenschaftler-ein.html

Johann Trifuss
27 Tage zuvor

„Die eigentlichen Opfer der Entwicklung sind die Gesellschaft und die Studierenden von heute und morgen.“

Das eigentliche Opfer ist der Autor dieses Textes, der statt von STUDENTEN von STUDIERENDEN schreibt.

Da soll noch mir noch mal jemand sagen, dass der Genderwahn harmlos ist. Sprache verändert das denken!

 

Archi.medes
27 Tage zuvor
  • Wissenschaftlicher Fortschritt basiert auf faktenbasierter, ergebnisoffener Diskussion auch konträrer Meinungen. Wissenschaft ist keine Demokratie, man denke nur an Kopernikus, Galileo oder Einstein: Begründete und die Realität besser beschreibende Erkenntnisse Einzelner konnten sich gegen die damals vorherrschende Mehrheitsmeinung und gegen politische Dogmen und Phantasien durchsetzen.
  • Ich bezweifle, daß das heute noch möglich wäre ! Nach meiner Beobachtung wird allem, was dem ideologiegetriebenen Propagandaweltbild entgegensteht, nicht mit Sach- oder Fach-Argumenten begegnet, sondern nur diffamiert und wahlweise als Verschwörungstheorie oder als „rechts“ verunglimpft, das ist ja auch einfacher, als einen Grund zu erfinden, und mit Emotionen statt Fakten kann man nunmal leicht die Masse bewegen und Clicks/Leser gewinnen. Das trifft zu für den Themenbereich Corona-Maßnahmen, genauso wie für den angeblich menschengemachten Klimawandel.
  • Ich habe in mehr als 30 Jahren in der Industrie beobachtet: die letzten 15 Jahre gingen Wissen und Fähigkeiten von Diplomanden und Werkstudenten kontinuierlich zurück. Sie haben zwar noch formal Abitur oder (Vor-)Diplom bzw. Master, aber was nutzt das, wenn man statt die Ausbildung zu verbessern nur auf sozialistische Art die Prüfungsanforderungen senkt, um die Anzahl hochzutreiben? In diesen 15 Jahren wurde – unter Mitwirkung der großteils links-grünen Lehrerschaft und fast aller Medien – systematisch zerstört, was in den 50 Jahren zuvor aufgebaut wurde. Ich fürchte, es wird sehr lange dauern, Deutschland vor dieser jahrzehntelang von sozialistischen Schlaraffenlands-Phantasien dominierter Misswirtschaft zu retten. Am schlimmsten aber: wir haben noch nicht einmal damit begonnen.
Hermann
Antwort an  Archi.medes
27 Tage zuvor

Genau:

  • Wissenschaftliche Ergebnisse sind nicht demokratisch.
  • Physik ist rücksichtslos.
  • Mit Physik kann man nicht verhandeln.
  • Hier helfen auch keine guten Absichten.
TS
Antwort an  Hermann
26 Tage zuvor

@Hermann: Alle 4 Punkte passen auch zur Schreckensraute wie die Faust aufs Auge

Archi.medes
Antwort an  TS
26 Tage zuvor

@TS: nein ! M hat selbst gesagt, das sind politische Entscheidungen; Sie ignoriert mit vorsätzlich und mit Absicht medizinische und wissenschaftliche Erkenntnisse. Formal ist sie anscheinend Physikerin, hat aber mehr Propaganda als korrekte Anwendung von Wissenschaft und Technik im Sinn. Ihr Handeln deutet auf ganz andere Ziele hin, die auch schon hier in den Kommentaren erwähnt wurden.

TS
Antwort an  Archi.medes
25 Tage zuvor

@Archi.medes: Die genannten Punkte habeen allesamt nichts mit Wissenschaft im Sinne der Aufklärung zu tun:

  • Wissenschaftliche Ergebnisse sind nie absolut, sie warten stets darauf durch Prüfung anderer bestätigt, widerlegt oder verfeinert zu werden. Somit ist erkenntnisorientierte Forschung eine urdemokratische Tätigkeit
  • Physik die keine Rücksicht auf andere bzw. neue Erkenntnisse nimmt ist keine Wissenschaft im Sinne der Gewinnung neuer Einsichten
  • Bestehende und neue Erkenntnisse gelangen erst durch Diskurs und zu Anerkennung, davor sind sie nur eine Theorie bzw. Messung unter vielen
  • Ohne die gute Absicht des ergebnisoffenen Vorgehens ist gute Wissenschaft nicht möglich

Im Gegensatz dazu handelt Murksel wie der Vatikan im ausgehenden Mittelalter, erhöht den einmal postulierten Stand zum Dogma und betrachtet jegliche konträren Ansichten als Häresie.

In den Massenmedien wird pünktlich um 8 Pandemie gepredigt, der Lockdown ist die Selbstgeiselung der Jetztzeit, und unser jährlich Biontech gib uns heute. PCR-Tests sind der neue Ablasshandel, auf daß die Münze in die Kasse der Konzerne springt und unsere Seele in Obrigkeitsgläubigkeit versinkt.  Es ist höchste Zeit daß sich die Galileis und Luther von heute vereinen bevor die Inquisition der Gläubigen Coronas uns auch den Rest des Lebens nimmt.

Archi.medes
Antwort an  Archi.medes
27 Tage zuvor

Da hilft kein Daumen ‚runter: Naturgesetze und Fakten können auch von Links-grün nicht nach Wunsch manipuliert werden !

Tabascoman
Antwort an  Archi.medes
26 Tage zuvor

Semmelweis ist auch so ein Beispiel.

Hermann
27 Tage zuvor

Ich habe auch schon versucht, mit der Bruno-Giordano-Stiftung diesbezüglich Kontakt aufzunehmen.  Die Verbrennung von G.B. war ja der Zeitpunkt, als wir vom Mittelalter in die Neuzeit gewechselt sind. Auch da kommt genau NICHTS.  Was wollen die?

schneid
27 Tage zuvor

„Recht hst Du schon, aber die Mehreren sind wir“ wurde meinem Großvater bei einer Gemeinderatssitzung gesagt. Das war im letzten Jahrhundert. Und Wilhelm Busch fasst das  so: “ „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber“…und noch viel früher sagte man…

Aber wer nicht versucht, hat schon verloren!

Steffen
Antwort an  schneid
26 Tage zuvor

Wo man Brecht mit Busch verwechselt, zeigt die Bildungsnation Deutschland Zähne.

Udo Grabowy
27 Tage zuvor

Die Universitäten sind zum Drittmittel-Bordell verkommen.

Wer dort weiterkommen will muss sich vom Drittmittelgeber ficken lassen.

Leider nicht von mir. Spruch eines Kölner Philosophie Profs (leider Name vergessen). Es gibt sie noch, dies Maul aufmachen !!!