Das Problem aller Journalisten seit 2000 Jahren – und eine einfache Lösung
Um ein Haar hätten wir hier auf der Seite am dritten Advent nur schlechte Nachrichten gehabt. Buchstäblich in letzter Sekunde konnten wir das dann noch vermeiden…
Um ein Haar hätten wir hier auf der Seite am dritten Advent nur schlechte Nachrichten gehabt. Buchstäblich in letzter Sekunde konnten wir das dann noch vermeiden…
Der Rechtschreibrat hat gesprochen: Gender-Zeichen gehören auch künftig nicht zum amtlichen Regelwerk des Deutschen. In Österreich sorgte das Thema zuvor schon für erhitzte Gemüter, woke Kreise schlagen im Gewand der Wissenschaft wild um sich. Von Kai Rebmann.
Eine Lehrerin in einem Dorf in der Nähe von Paris zeigt ihrer 6. Klasse ein Gemälde aus dem 17. Jahrhundert. Weil darauf nackte Frauen zu sehen sind, zieht sie den Hass muslimischer Eltern auf sich. Von Daniel Weinmann.
Der Pay-TV-Sender wartete am Mittwoch mit einem besonderen „Highlight“ auf. Ohne es bestellt zu haben, wurde den Fans auch Frauenfußball serviert. Im Sozialismus nannte man solche Zwangs-Zugaben „Ballast“. Von Kai Rebmann.
Die Freude über eine gespendete Tanne und Geschenke für die Kinder hielt sich in einer Kita in engen Grenzen. Zum Dank gab es eine Anzeige wegen Hausfriedensbruch. Nur ein Einzelfall oder Sittengemälde für das Deutschland anno 2023? Von Kai Rebmann.
Nach heftigen Protesten hatte die HU einen Vortrag einer Doktorandin abgesagt. Deren Verbrechen: Sie glaubt, es gibt nur zwei Geschlechter. Jetzt setzte sie sich vor Gericht gegen die Uni durch. Von Daniel Weinmann.
Zustände wie in einem Entwicklungsland, und das mitten in der deutschen Hauptstadt. Die Bewohner klagen über Schimmel, kaputte Heizungen und undichte Fenster. Der Eigentümer antwortet mit Mieterhöhungen und erwartbaren Ausreden.

Ausgerechnet bei Anne Will vor Millionen Zuschauern brachte der Kinderbuchautor das ganze Elend der ideologiebasierten Politik auf den Punkt – ohne sich dessen bewusst zu sein.
Muss die Geschichte um Jesu Geburt neu geschrieben werden? Das christliche Abendland müsse mehr Rücksicht auf fremde Kulturen nehmen, so eine irre Forderung aus Brüssel. Doch die Begründung kommt recht fadenscheinig daher und lässt tief blicken. Von Kai Rebmann.
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