Corona-Politik: Unter Aufsicht der Kurzsichtigen FreiHeitmanns Befreiungsschlag

Wenn Kurzsichtigkeit als die neue Umsichtigkeit interpretiert wird, dann entartet Vorsichtigkeit zur Rücksichtslosigkeit. Wenige Tage vor dem nächsten Bund-Länder-Corona-Gipfel plädiert Matthias Heitmann für das Ende des endlosen Fahrens auf Sicht.

Den Youtube-Kanal von Matthias Heitmann finden Sie hier. Seine Website „Zeitgeisterjagd“ können Sie über diesen Link aufrufen. In seiner zweiwöchigen Video-Kolumne auf reitschuster.de spießt der Journalist und Publizist auf seine unnachahmliche Art die aktuellen Geschehnisse in Politik und Gesellschaft auf.

Heitmann studierte Politikwissenschaften, Rechtswissenschaften und Philosophie an der Goethe-Universität in Frankfurt am Main. 1992 wirkte der Frankfurter bei der Gründung des Magazins Novo (später Novo – Argumente für den Fortschritt) mit und war bis 2010 in der dortigen Chefredaktion tätig. Heute arbeitet er als freier Journalist, Buchautor und publizierte u.a. in der Welt, im Magazin Cicero, auf der Achse des Guten sowie in der Neuen Zürcher Zeitung, im britischen Online-Magazin Spiked und im dänischen Kristeligt Dagblad. Zudem ist er als zeitgeistjagender Kabarettist mit eigenem Bühnenprogramm unterwegs – wenn man ihn lässt. Heitmann gehört zu den Erstunterzeichnern des Appells für freie Debattenräume.

Auf seiner Website „Zeitgeisterjagd“ heißt es:

„Die Welt verharrt eingefroren im Schockzustand: Die Politik der Pandemiebekämpfung hat eine beispiellose globale Vollbremsung ausgelöst. Es bleibt zu hoffen, dass wir rechtzeitig davon abrücken, unsere Gesellschaft aus Angst vor dem Tod präventiv zu ersticken.

Wir brauchen dringend einen gesamtgesellschaftlichen Klimawandel! Deshalb ist es gerade jetzt wichtig, dass wir hohe Erwartungen an Gegenwart und Zukunft, an unsere Mitmenschen und an uns selbst formulieren, um das eigene Leben und die Welt neu und besser zu gestalten.

Immer wieder werden dabei Zweifel und Pessimismus in unser Denken und Handeln einsickern und uns lähmen. Diesen destruktiven Zeitgeist in Schach zu halten, kostet Kraft und Zeit, setzt aber auch Energien frei, die wir für das Weiterkommen brauchen.“

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!
Bild: Motortion Films/Shutterstock
Text: red

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