RKI: Covid-19-Todesumstände in vielen Fällen unbekannt Gefühl der Ratlosigkeit

Ob ich nur dann in die Bundespressekonferenz (BPK) dürfe, wenn dort die Pressesprecher seien, und nicht, wenn die Chefs da sind – diese Frage hat mir vor einigen Wochen ein Leser gestellt. Nein, es gibt keine Zwei-Klassen-Gesellschaft in der BPK. Bei den Auftritten von Angela Merkel und Jens Spahn in den drei Monaten, die ich jetzt Mitglied bin, war ich schlicht nicht in Berlin bzw. verhindert. Als gestern kurzfristig die Nachricht kam, dass heute Jens Spahn und RKI-Chef Lothar Wieler kurz vor Neujahr nochmal zur BPK kommen, war meine Freude dennoch verhalten – hatte ich mich doch innerlich schon vom Regierungsviertel verabschiedet für dieses Jahr. Umso spannender wurde es dann heute – und wie so oft genau da, wo man es als Fernsehzuschauer nicht mitbekommt. Nach Ende der Pressekonferenz kam RKI-Chef Wieler auf mich zu und es entwickelte sich ein interessantes Gespräch. Aber alles der Reihe nach.

Spahn forderte weitere Einschränkungen auch nach dem 10. Januar. Es gebe keinen Grund zur Entwarnung, mahnte er: „Wir sind von einer Normalität noch weit entfernt … Ich sehe nicht, wie wir in dieser Situation zurückkehren können in den Modus vor dem Lockdown.“ Spahn berief sich dabei auf Zahlen, die er in einer ausgesprochen missverständlichen Zahl präsentierte (siehe hier).

Der Impfstart sei gelungen, meinte der Minister dann, ungeachtet diverser Berichte über Pannen. Der Erfolg sei das Ergebnis einer erfolgreichen Zusammenarbeit auf allen Ebenen. Der Christdemokrat bezeichnete die Impfkampagne als „nationalen Kraftakt“ und als „Sсhlüssel dafür, dass wir unser gewohntes Leben zurückbekommen können.“ Darauf, dass in anderen Ländern wie etwa Russland oder Schweden das „gewohnte Leben“ derzeit auch ohne Impfungen zu großen Teilen weitergeht, kam er nicht zu sprechen.

RKI-Chef Wieler mahnte, trotz der Impfungen müssten sich alle weiterhin an die Kontaktbeschränkungen und Abstandsregeln halten: Denn man wisse noch nicht, inwieweit der Impfstoff auch eine Infektion verhindere. Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) Klaus Cichutek rief zum Vertrauen in den Impfstoff auf: „Der Nutzen überwiegt weit das Risiko“, versicherte er. „Das theoretische Risiko einer Infektionsverstärkung kommt bislang nicht zum Tragen“, so der PEI-Präsident optimistisch – wobei über dieses Risiko sonst ja wenig berichtet wird.

Nachdem schon Wieler versichert hatte, bei der Entwicklung und Zulassung des Impfstoffes seien „keine Abstriche bei der Überprüfung der Wirksamkeit und Sicherheit gemacht“ worden, beteuerte Cichutek, das Vakzin sei „nach allen Regeln der Kunst geprüft. Haben Sie Vertrauen, ein kleiner Pieks schützt!“

Ich fragte Cichutek nach Aussagen von Kritikern, die bestreiten, dass es keine Abstriche bei der Prüfung gab. Etwa mit Verweis darauf, die Immuntoxikologie sei nicht ausreichend gewesen und man könne die Langzeitwirkungen nicht ausreichend abschätzen: „Es hat ja einen guten Grund, dass man bisher fünf bis zehn Jahre forschte für Impfstoffe. Wie hat man das geschafft, wie kann man nach einem Jahr oder weniger die Langzeitwirkungen, die ja erst nach vielen Jahren auftreten, vorhersagen?“ (anzusehen hier – die Liveübertragung bei Phoenix im Fernsehen brach übrigens laut einer Zuschauerin genau zu dem Zeitpunkt ab, als ich die Frage stellte).

Der Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) Klaus Cichutek

Cichutek antwortete, man habe gesichert, dass ein hochqualitativer Impfstoff hergestellt werden könnte, der auch in Bezug auf die Herstellung den üblichen Regeln entspreche. Auch die Chargen-Prüfung stelle dies sicher. Die pharmakologisch-toxikologischen Untersuchungen seien vollständig durchgeführt worden. Man habe sie beschleunigt, indem man sie nicht erst nach den ersten Prüfungen am Menschen durchführte, sondern parallel. Zudem habe man es geschafft, klinische Prüfungsphasen zu kombinieren, ohne Abstriche. Zudem seien zum Zeitpunkt der Zulassung eines Impfstoffes die Langzeitbeobachtungen nie vollständig da: „Diese werden jetzt nachempfunden, aber wir haben Daten auch von früheren klinischen Prüfungen Geimpfter, die keine besonderen Auffälligkeiten gezeigt haben, über Monate nach der Impfung“.

Ich frage nach: „Verstehe ich das richtig, wenn ich das jetzt als Laie zusammenfasse, dass Sie sozusagen die Zeit komprimiert haben, also neue Techniken und Methoden haben, mit der Sie diese fünf Jahre auf ein Jahr herunterbrechen? Und wenn ich das so richtig verstehe, warum konnte man das bisher noch nicht machen, warum geschah dieser Durchbruch ausgerechnet jetzt in der Zeit der Pandemie?“

Cichutek: „Ich kann Ihnen berichten von der Zeit, als wir die Ebola-Epidemie in Westafrika hatten. Hier wurde ebenfalls sehr schnell ein Impfstoff entwickelt und die entsprechenden Komponenten von unserer Seite habe ich genannt. Dann kommt natürlich die entsprechende finanzielle Unterstützung hinzu. Die Fokussierung nicht nur der regulatorischen Behörden, sondern auch der Entwickler auf diese entsprechende Entwicklung, so dass wir auch hier relativ schnell zu guten Sicherheits- und Wirksamkeitsdaten kamen. Zu dem damaligen Zeitpunkt haben wir uns allerdings dann mit der Zulassung einige Zeit lassen müssen. Wir haben gelernt, wir verbessern uns immer weiter, und ich denke, wir müssen schließen, dass wir auch aus dieser Epidemie wieder mitnehmen müssen, dass wir gewappnet sein müssen für die nächste Epidemie. Und hier das Gelernte weiterentwickeln, und ich denke, wir lernen auch, oder werden das in den nächsten Monaten oder im nächsten Jahr erleben, dass ein Impfstoff der Game-Changer bei der Bekämpfung von Pandemien sein kann.“

Einfach begriffsstutzig?

Noch Fragen? Ich persönlich war nach dieser Auskunft noch ratloser, was die möglichen negativen Langzeitwirkungen bzw. die Erforschung in weniger als einem Jahr angeht. Und wie langfristige Folgen mit kurzfristigen Tests zu erforschen sind. Aber vielleicht bin ich ja einfach begriffsstutzig.

In einer zweiten Frage wollte ich von RKI-Chef Wieler wissen, wie es dazu komme, dass nur ein Bruchteil der Covid-Toten auf den Intensivstationen aus dem Leben scheide: „Wo sterben die anderen Menschen? Zuhause? In Altenheimen? Warum ist der Krankheitsverlauf so, dass man die nicht mehr auf Intensivstationen bringt? Schafft man das nicht mehr? Macht es medizinisch keinen Sinn? Wenn Sie das erläutern könnten!“

Wieler antwortete: „Zum einen ist es so, dass wir relativ konstant über die letzten Monate auf den Intensivstationen Sterberaten von 20, 23, 25 Prozent gesehen haben, über die ganze Zeit. Also offenbar sind viele von den Mitmenschen, die auf Intensiv kommen, so schwer krank, dass sie nicht mehr gerettet werden können. Und es sind eben auch sehr viel Alte und Hochaltrige dabei. Wir wissen, wo die anderen sterben, aber wir wissen natürlich nicht, wie das Krankheitsgeschehen gewesen ist von vielen Patienten. Wir haben die Auflistung von Patienten in bestimmten Einrichtungen, etwa im Krankenhaus oder im Pflegeheim, die Zahlen weisen wir aus. Der Anteil in Altenheimen ist recht hoch. Das ist der Tatsache geschuldet, dass wenn es Ausbrüche gibt, wenn mehrere Menschen zusammenleben, kann sich so ein Virus einfacher verbreiten. Aber ich kann Ihnen nicht im Einzelfall die medizinischen Indikationen sagen, warum Menschen außerhalb der Krankenhäuser sterben. Ich gehe davon aus, dass es auch Fälle gibt, die sehr plötzlich versterben, wir wissen ja unter anderem auch, dass das Virus dazu führt, dass es zu Schlaganfällen führen kann, auch zu Embolien, was dann vielleicht gar nicht mit Covid zunächst betrachtet wird, die einzelnen Daten, wo und warum die Menschen sterben, das kann ich Ihnen nicht nach den Daten, die mir vorliegen, genau sagen!“ (anzusehen hier).

Auf die Nachfrage nach genauen Zahlen verwies Wieler auf die Situtationsberichte des RKI. Ich hätte noch viele Fragen gehabt, aber viele Kollegen auch – und so war ich schon privilegiert, dass ich nicht nur einmal, sondern zweimal drankam. Umso angenehmer war ich überrascht, als Wieler nach Ende der Pressekonferenz auf mich zukam und mir noch die aktuellen Daten aus seinem Situationsbericht brachte. Demnach sind 1.826 Menschen als Patienten in Krankenhäusern verstorben und 8.719 als Insassen von Pflegeheimen. Da insgesamt 30.978 Menschen gestorben sind, ist bei den restlichen offenbar der Sterbeort in der Tabelle nicht aufgeführt. Per Mail teilte das RKI mit, dass in dieser Tabelle lediglich angegeben wird, ob die Person zum Zeitpunkt der Meldung oder im Verlauf in einer Einrichtung nach § 36 IfSG (Pflegeeinrichtungen und andere) betreut oder untergebracht waren: „Das bedeutet nicht, dass sie auch in dieser Einrichtung verstorben ist. Bislang werden die Einrichtungen nach § 36 IfSG im Lagebericht nicht weiter differenziert, da bisher noch nicht in allen Gesundheitsämtern differenziertere Angaben erfasst werden können.“ Also doch wieder Unklarheit.

Fast bis an die Spree

Das anschließende Gespräch mit Wieler zog sich fast bis zu dessen Auto am Spree-Ufer hin. Unter anderem ging es um den R-Wert, also die sogenannte Reproduktionsrate, die aktuell auf einem historisch niedrigen Stand ist. Auch dies sei kein Grund für eine Entwarnung, da es hier wegen Weihnachten und später übermittelten Daten zu Verzerrungen komme, so der Chef des RKI. Ich fragte ihn auch noch nach der Kritik am Inzidenzwert, der ja momentan mit entscheidend ist für die Corona-Maßnahmen. Kritiker bemängeln ja, durch die Erhöhung oder Verringerung der Testzahl könne dieser Inzidenzwert beliebig in die eine oder andere Richtung gebracht werden. Wieler entgegnete, in den öffentlichen Daten des RKI könne man auch die Anzahl der Tests nachlesen und somit die Inzidenzwerte ins Verhältnis zu den Tests setzen. Auf den Hinweis, in den Medien würde dies aber nicht so dargestellt, antwortete Wieler sinngemäß, das RKI könne die Daten nur anbieten, aber nicht bestimmen, wer sie wie verwendet. Wieler machte auf mich bei ausgeschalteter Kamera einen sehr reflektierten und nachdenklichen Eindruck. Vor allem zeigte er die Bereitschaft zum Dialog. All das ist heutzutage alles andere als eine Selbstverständlichkeit.

Mein Gesamteindruck am heutigen Tag: Es herrscht auch bei den Verantwortlichen sehr viel Unklarheit über das Virus, seine Folgen und auch seine Übertragungswege. Das ist zwar schon lange zu bemerken, wurde heute aber noch einmal besonders deutlich. Zuweilen hatte man zwischen den Zeilen fast den Eindruck einer gewissen Ratlosigkeit. Umso unangebrachter und fataler ist der Dogmatismus, mit dem viele gerade in den Medien dem Virus begegnen – so als hätten sie die Weisheit über Corona schwarz auf weiß und notariell beglaubigt.

Interessant ist auch, wie Politiker und Journalisten heutzutage zuweilen geradezu die Rollen tauschen. So fragte eine Korrespondentin der ARD Jens Spahn, wie er es vor dem Hintergrund der hohen Zahlen bewerte, dass es schon Debatten über Schulöffnungen gebe. Es war dann an dem Minister, die Meinungs- und Debattenfreiheit zu verteidigen: „Ich finde es normal und nachvollziehbar, dass die Frage, ob Schulen und Kitas geöffnet sind, eine ist, die diskutiert wird.“

[themoneytizer id=“57085-3″]

Bild: Boris Reitschuster/Screenshot Phoenix
Text: red


[themoneytizer id=“57085-2″]
[themoneytizer id=“57085-1″]
[themoneytizer id=“57085-19″]
[themoneytizer id=“57085-16″]

Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd, besagt ein chinesisches Sprichwort. In Deutschland 2021 braucht man dafür eher einen guten Anwalt.

Meine Seite, erst im Dezember 2019 gestartet, hatte allein im Mai 2021  17,5 Millionen Klicks. Und sie hat mächtige Feinde. ARD-Chef-“Faktenfinder” Gensing hat mich verklagt. Immer wieder gibt es Abmahnungen, etwa von linken Aktivisten. Ihre Hilfe ist deshalb besonders wertvoll! Mit jedem Euro setzen Sie ein Zeichen, ärgern gebühren-gepolsterte “Haltungs-Journalisten” und leisten einen wichtigen Beitrag, Journalismus ohne Belehrung und ohne Ideologie zu fördern – und millionenfach zu verbreiten. Ganz herzlichen Dank!


Meine neue Bankverbindung: Bankhaus Bauer, DE70 6003 0100 0012 5710 24, BIC: BHBADES1XXX (das alte Konto bei N26 wurde gekündigt).


Mein Paypal-Konto: Paypal.me/breitschuster.


Bitcoin: Empfängerschlüssel auf Anfrage.


Möglichkeiten für eine Patenschaft finden Sie hier.

 

Unterstützen Sie meine Arbeit
Abonnieren
Benachrichtigen Sie mich bei
200 Kommentare
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen
Norbert Brausse
7 Monate zuvor

Ich hätte Herrn Wieler gern gefragt, welchen Einfluss das Wetter auf die Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus hat und warum diese Zusammenhänge noch nicht hinreichend erforscht wurden, um hierbei erfolgreich gegensteuern zu können. Denn es war doch schon bisher mehr als offensichtlich, dass in der kalten Jahreszeit die Grippeviren viel leichter einen „Wirt“ finden konnten.

fragolin
Antwort an  Norbert Brausse
7 Monate zuvor

Und dann der Einfluss von Vitamin D…

Wyatt
Antwort an  fragolin
7 Monate zuvor

und Vitamin C

Boris Büche
Antwort an  Norbert Brausse
7 Monate zuvor

Einfluss des Wetters? Da könnte ein klares Argument FÜR die Klimaerwärmung draus gestrickt werden!

Silke Bäuerle
Antwort an  Boris Büche
7 Monate zuvor

„welchen Einfluss das Wetter auf die Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus hat … um hierbei erfolgreich gegensteuern zu können.“  Da alle Erkältungsviren bei kaltem Wetter grassieren und Menschen befallen, auch Corona, müsste man in der Tat „gegensteuern“ indem man die Klimaerwärmung vorantreibt, nach Herrn Brausses Gedankengang.

F.Binninger
7 Monate zuvor

Wenn ich das verstanden habe von Hr. Cichutek, dann wurden die pharmakologisch-toxikologischen Untersuchungen nur im Tierversuch durchgeführt?

ee
Antwort an  F.Binninger
7 Monate zuvor

Lt. Studie von Pfizer gab es Versuche mit Ratten und mit Menschen parallel. Bei denen hat man Schäden an Leber, Milz und Muskulatur festgestellt nach der Obduktion. Im Pfizer-Bericht nachlesbar oder hier https://www.youtube.com/channel/UCzAZi8BldCw5zllya8DkEcg

ee
Antwort an  ee
7 Monate zuvor

… nach der Obduktion der Ratten, damit das nicht missverständlich ist. Bei den Menschen hat man so genau nicht hingeschaut – hinschauen können. Das wird erst die Zeit danach zeigen, was die Nanolipide so alles anstellen.

Chrissie
Antwort an  ee
7 Monate zuvor

Das ist ja sehr beruhigend. Man hat alle Tests durchgeführt, man muss sich nur auf „Schäden an Leber, Milz und Muskulatur“ gefasst machen. Bei den Menschen weiss mans noch nicht 100% sicher, weil man hat noch keine obduziert. Das ist so lustig wie bei den Simpsons.

Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Ich möchte nochmal auf die Pressekonferenz hinweisen, die Herr Wieler am 22.12. gegeben hat. Auf eine Frage von ntv, ob noch mehr getan werden müsste, um die, wie Wieler es bezeichnete, ungebremste Entwicklung des Infektionsgeschehens aufzuhalten, antwortete Wieler mit umfangreichen Schuldzuweisungen an den „uneinsichtigen“ Teil der Bevölkerung. Die Frage, ob er das selber glaubt, was er da als Ursache der hohen Zahlen darstellt, müsste ihm mal gestellt werden. Täglich gibt es trotz aller Maßnahmen zwischen zwanzig-dreißigtausend neue positive Tests. Jeden Tag also eine Zahl, die einer gut gefüllten Demonstration der Corona-Kritiker in diesem Jahr entspricht. Gibt es wirklich so viele Uneinsichtige? Wieler sagt am Ende dieser Pressekonferenz, dass unglücklicherweise oft zwei oder drei Faktoren mit einer Entwicklung kausal verbunden werden und die anderen zehn Faktoren nicht beachtet würden. Hier aber findet Wieler in einem einzigen Faktor, den Uneinsichtigen, die Hauptursache der „ungebremsten Entwicklung“ und walzt die sehr breit aus. Er hält also seine eigenen Ansprüche auf Wissenschaftlichkeit nicht einmal im Ansatz selbst ein. Er liefert eine fast schon primitive Begründung und bekommt dafür aus seiner Gruppe wahrscheinlich sogar Anerkennung. Wieler, nett oder nicht, jedenfalls ab Minute 14.25 der Pressekonferenz kann man sich das selbst anhören: https://www.youtube.com/watch?v=jfvD_Lt_OmA

Silke Bäuerle
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Ich würde Herrn Wieler fragen ob er mit den „Uneinsichtigen“ in erster Linie die Politiker meinen würde, die in letzter Zeit reihenweise Corona positiv getestet wurden 😉

Paulsen, Sönke
Antwort an  Silke Bäuerle
7 Monate zuvor

Nein, die sind nicht uneinsichtig, die gehören zur Küsschen-Fraktion in unserer Gesellschaft. Wussten Sie nicht? Je weiter man bei uns nach oben kommt, desto häufiger wird man geküsst 🙂

Gunter Dringenberg
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Manche bücken sich auch freiwillig… gell?

Paulsen, Sönke
Antwort an  Gunter Dringenberg
7 Monate zuvor

gell oder geil? 🙂 Egal…je mehr Küsse, desto besser läuft es mit der Karriere und mit Corona natürlich….

Gunter Dringenberg
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Gell natürlich. Aber wenn ich es recht betrachte, könnte das Bücken für den ein oder anderen auch mit „geil“ zu tun haben…? Aber in dem Bereich kenne ich mich nicht so aus…

Eine Fallzahl
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Oder „geknuffelt“.

In manchen Kreisen nennt man das Knuffeln. *Brechreizalert*

 

Mich schüttelt es wirklich.

https://www.vrt.be/vrtnws/de/2020/12/01/bruesseler-polizei-loest-orgie-mit-25-teilnehmern-auf-darunter/

 

Wer treibt sich denn in Brüssel herum?

Paulsen, Sönke
Antwort an  Silke Bäuerle
7 Monate zuvor

Nanu Frau Bäuerle…warum kriegen Sie so viele Dislikes für einen guten Kommentar? Haben Sie ihr Like-Abo gekündigt???

Silke Bäuerle
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Entweder hat man eine persönliche Trollarmee auf mich gehetzt weil ich auf Herrn Reitschusters Seite den Staatspropagandisten das Leben so schwer mache und ihre Lügen offenlege oder die Seite wurde wieder gehackt, Herr Reitschuster hatte ja schon öfter Probleme. Hier was der Kommentator „Karl Ungenannt“ unter einen anderen Artikel geschrieben hat: „Vorhin habe ich bei SILKE BÄUERLE vom 28. Dec 2020 – 10.56 einen Pluspunkt eingegeben (von 10 auf 11) und festgestellt, daß sich im selben Moment bei DAUMEN RUNTER das Ergebnis von 6 auf 10 Punkte verändert hat!!!! Da muß doch ein Teufelchen im Dunkelbereich , an den Schrauben drehen, um Zählergebnisse so zu manipulieren, wie sie von irgendjemand gewünscht werden! Und somit läßt sich wohl auch erklären, wie es geschehen kann, daß gewisse Kommentatoren Superergebnisse aufzeigen, welche rationell nicht mehr erklärbar sind!!? Wer manipuliert hier im Hinter- bzw. Untergrund?“ 

Daniel
Antwort an  Silke Bäuerle
7 Monate zuvor

@Silke Bäuerle

Die Erklärung dazu hatte doch bereits, war es gestern ?, jemand hier korrekt beschrieben.

Wenn man selber ein Like ausführt, werden auch dann automatisch Like aktualisiert, die in der Zeit von anderen durchgeführt wurden, während man sich auf der Seite befindet. Diese werden nicht, wie bei Facebook zB in echtzeit dargstellt, sie lösen erst die Aktualisierung aus. Die Dislikes hingen werden schon stimmen, wie auch immer die zu stande kommen. Denn die können extern tatsächlich von ein und der selber Person mehrfach erzeugt werden.

Charlott
Antwort an  Daniel
7 Monate zuvor

Das stimmt, aber warum dann gerade bei Silke so viele dislikes? Das was sie beschreibt habe ich auch bemerkt. Es ist da etwas andere im Gange, als nur eine Aktualisierung der Seite.

Norbert Brausse
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Wollen Sie mal 10 Dislikes haben. In 5 Minuten bekomme ich das locker hin, früher unter anderen Systemvoraussetzungen hätte ich das mit einem Programm noch schneller hinbekommen. Aber mehr wird nicht verraten, wir wollen doch ehrliche Ergebnisse und nicht wie beim Grand Prix de la Chanson d‘Eurovision, wie das früher hieß, wo die Oma einmal anrief und nicht wusste, dass die Enkeltochter in der gleichen Zeit 50 Mal für ihren Favoriten votete.

Paulsen, Sönke
Antwort an  Norbert Brausse
7 Monate zuvor

Na Herr Brausse, dann seien Sie doch mal so nett und geben Frau Bäuerle mal eben 10 Likes, als Ausgleich. Ich gehe derweil duschen und schaue dann später, wie es geklappt hat 🙂

Paulsen, Sönke
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Oh Herr Brausse, hat geklappt! Augezeichnet! Bei Like-Mangel wende ich mich zukünftig an Sie 🙂 Ach ja und natürlich ist die Welle jetzt saisonal…das sind schließlich Corona-Viren, die haben jetzt Konjunktur. Hat eigentlich schon mal einer den Schnupfen besiegt?

Daniel
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

@Paulsen, Sönke

Öhh, das war ich, aber egal 🙂

wollte nur testen, ob es auch wirklich geht … es geht.

Paulsen, Sönke
Antwort an  Daniel
7 Monate zuvor

Daniel, auf Sie wartet eine große Karriere als Like-Redakteur 🙂

NB
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Also der Daniel hat es auch herausgefunden, wir wollen doch nicht, dass Frau Bäuerle im „Minus“ endet.

Silke Bäuerle
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Der Schnupfen wurde noch nicht komplett besiegt aber die Grippe, die gibt es seit diesem Sommer nicht mehr. Natürlich hat „Correctiv“ tausend Ausreden dafür. https://correctiv.org/faktencheck/2020/12/03/nein-die-grippe-ist-nicht-ploetzlich-verschwunden/

Wyatt
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Frage, hat diesen Corona Virus schon mal jemand gesehen oder isoliert, oder nur Fitzelchen die dann zu einem Virus aufgemotzt werden ??

Norbert Brausse
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Herr Paulsen, der Zusammenhang zwischen der Anzahl der Infektionen und dem Herbst-/Winterwetter ist unbestreitbar. Aber wo infizieren sich denn die Menschen hauptsächlich? Im öffentlichen Nahverkehr beispielsweise? Oder sind die billigen? Masken nur ein Alibi und schützen nicht wirklich? Das müsste doch erforscht werden. Ich bleibe dabei: Risikogruppen besonders schützen, sicher auch den Reiseverkehr vernünftig einschränken, aber keinesfalls die Bewegung an der frischen Luft und den Besuch bei der Oma auch wenn die nicht in unmittelbarer Nachbarschaft wohnt.

Paulsen, Sönke
Antwort an  Norbert Brausse
7 Monate zuvor

Ja, aber sieht doch so aus, als ob keiner weiß, warum die Zahlen nicht zurückgehen. Natürlich nur bis zu dem Zeitpunkt, wo die Zahlen (aus welchen Gründen auch immer) zurückgehen. Dann ist es natürlich auf die Maßnahmen der Regierung und des RKI zurückzuführen!

ee
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Das ist der Punkt. Ich tanze so lange im Regen, bis es regnet – dann war mein Regentanz die Ursache. Wenn es nicht regnet, habe ich zu wenig getanzt.

Paulsen, Sönke
Antwort an  ee
7 Monate zuvor

ee…Nein, wenn es nicht regnet, haben die anderen nicht genug mitgetanzt, zumindest wenn man Herrn Wieler fragt….

Paulsen, Sönke
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

…das sind dann die Klimaleugner, die ihren Teil zur Klimarettung verweigern…

Silke Bäuerle
Antwort an  ee
7 Monate zuvor

Die Simpsons haben eine derartige Szene gebracht: Lisa hebt einen Stein auf und behauptet, der Stein würde Tiger fern halten. Homer ist skeptisch sieht aber tatsächlich keine Tiger und kauft ihr den Stein ab.  https://www.youtube.com/watch?v=OkV_ztynYDM

Brezelbieger
Antwort an  Silke Bäuerle
7 Monate zuvor

@ Silke Bäuerle: Ist das nicht eigentlich genau das Gleiche wie der uralte Witz vom Mann in der Strasse, der durch sein Händeklatschen angeblich die Elefanten verscheucht?              Im Grunde ist es zudem das Prinzip aller Religionen: Wenn man genug glaubt und betet, dann wird man dafür belohnt. Wird man nicht belohnt, dann eben nur, weil man nicht genug geglaubt und gebetet hat.

Silke Bäuerle
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Die Erklärung warum die Virusinfektionen nicht zurückgehen ist ganz einfach: ES IST WINTER!!! Im Winter ist Hochsaison für Erkältungsviren, das war schon immer so! Masken schützen nicht vor Viren und werden zu Hause auch nicht getragen, wo die meisten Infektionen stattfinden. Dort sitzt man in geschlossenen Räumen ohne Luftaustausch über lange Zeit nah beieinander. Und aus diesen Gründen waren im Sommer die Infektionszahlen auch so niedrig: keine Saison, viel frische Luft. Das ist keine Raketenwissenschaft oder Wirrologie für die man jahrzehntelang studiert haben muss, das weiß man aus Lebenserfahrung.

Schekke
Antwort an  Silke Bäuerle
7 Monate zuvor

Hallo Silke, ist schon witzig mit deinen Likes. Eben stand es in einem Beitrag 6:12 gegen dich. Als ich auf Like drückte, schnellte es auf 10:12 hoch. Es funktioniert also auch in die andere Richtung, nicht nur einmal, eher des öfteren. Mach mal weiter so

Frau C.
Antwort an  Paulsen, Sönke
7 Monate zuvor

Hygiene und Distanz ist sicherlich sinnvoll, aber es ist doch offensichtlich, dass das Infektionsgeschehen bei Viren nicht steuer- oder regelbar ist. Als eine meiner Nichten mal die Windpocken hatte, bin ich extra an 2 aufeinanderfolgenden Tagen mit meinem damals kleinen Sohn zu meiner Schwester gefahren und die Kinder haben miteinander gespielt. Mein Sohn blieb ärgerlicherweise gesund. Ein halbes Jahr später, am ersten Tag im Urlaub an der Ostsee, wacht mein Sohn gesprenkelt auf und hat die Windpocken. Wann und wo er sich angesteckt hat? Keine Ahnung!

Jürgen
7 Monate zuvor

Sehr von mir geschätzter Herr Reitschuster,

Sie sollten mal thematisieren, wem diese gesamten Institute denn unterstehen… nämlich der völlig inkompetenten Bundesregierung und ihrer unsäglich unfähigen Vertreter!!! Interessant wäre in diesem Zusammenhang doch die Einschätzung von unabhängigen Forschungseinrichtungen, die so weitgehend wie möglich autark arbeiten. 😉

https://www.bundesgesundheitsministerium.de/themen/gesundheitswesen/staatliche-ordnung/bundesbehoerden.html

 

Eine Fallzahl
Antwort an  Jürgen
7 Monate zuvor

Das stimmt.

Uns Lesern hier, die schon belesen und informiert, vor allem offen hier herein kommen, wissen, dass das RKI, das Paul Ehrlich Institut, das Helmholtz Institut, die Leopoldina, bliblablub Institutionen und alle Institute deren gegenseitig abgesegneten Studien uns da aufgetischt werden, alle dem Spahn unterstehen.

 

Ich denke wirklich, dass dies den aller Wenigsten klar ist.

 

Und für mich, ist Spahn der Dreh und Angelpunkt, zumindest für Deutschland und Anrainerstaaten, dieses Coronakomplex es und damit derjenige, welchem bei Aufarbeitung als Erster die Handschellen angelegt werden sollten.

 

Habt Ihr schon die Werbung von SAP gesehen?

 

OMG – Wir sind tatsächlich in der Hölle.

Wie kommen wir hier raus?

Jürgen
Antwort an  Eine Fallzahl
7 Monate zuvor

Für all diejenigen, die es noch nicht registriert haben, Deutschland wird von komplett unfähigen Idioten regiert! So schlimm wie derzeit war es noch NIE!

Oliver G.
Antwort an  Jürgen
7 Monate zuvor

Wenn die Tröge gefüllt sind, kommen die Schweine von ganz alleine; schließlich sind dies intelligente Tiere … was in der derzeitigen Situation bezweifelt werden darf. Zumindest, was die Zuschreibung angeht (fragt sich, was zu wem) …

Jürgen
Antwort an  Eine Fallzahl
7 Monate zuvor

P.S. Spahn ist doch nur ein ganz kleines Licht, unbedeutend…

Gunter Dringenberg
7 Monate zuvor

Ich bin begeistert. Nein – nicht von Spahn. Um Gottes Willen.. Nein – auch nicht von Wieler! Ich habe die PK auf Phönix gesehen. Diese Typen auf dem Podium wissen selber nichts. Sie wissen nicht, ob die Impfung lebensgefährlich ist. Heute ist in der Schweiz der erste Geimpfte gestorben. Nun – ja, ich bin begeistert von der journalistischen Klasse eines Boris Reitschuster. Ich weiß, wie schwer es ist, sich gegen diese Machthaber beim Thema Corona durchzufragen. Meine Hochachtung, Boris!

Peter Tanner
7 Monate zuvor

Wie kann man auf solch unsicheren Datenbestand ohne Kontext auch nur irgend eine Entscheidung fällen. Grob fahrlässig ist das.


Für mich macht es wenig Sinn, dass eine so große Anzahl an Menschen nicht ins Krankenhaus kommen oder einen Arzt sehen bevor sie an Atemnot oder an einer Embolie sterben. Das sind nicht gerade Zustände wo man sagt „ich schlaf‘ mal drüber“. Ich hatte mal Corona-Symptome, schon vor ein paar Jahren. Trockener Husten und von Tag zu Tag weniger Luft bekommen. Irgendwann ging es nicht mehr und ich bin zum Notarzt. Verdacht auf Lungenembolie (war aber nix). Irgendwann kommt der Punkt da geht man eben zum Arzt, so oder so, und der weist einem ein bei solchen Symptomen. Dann wird’s entweder besser oder man stirbt und müsste in der Statistik auftauchen.

Irgendwas ist da Faul. Solide Zahlen sind das jedenfalls nicht.

Wegen der Zeitkompression: ich würde gern mal sehen wie die eine 9-monatige Schwangerschaft einer Testgruppe von Schwangeren komprimiert haben um diese Folgen zu prüfen?

Bernd
Antwort an  Peter Tanner
7 Monate zuvor

Sehen Sie es doch mal so: diese alten Menschen liegen schon monatelang im Pflegeheim und erwarten ihren Tod, versterben im weiteren Verlauf dann, wie oben von einem Verwandten beschrieben, symptomlos, sind aber aber bei irgendeinem sinnlosen Anlass auf COVID-19 positiv getestet worden — und schon sind sie ein COVID-Toter.

Peter Tanner
Antwort an  Bernd
7 Monate zuvor

Ist leider so. Ich kenne eine Altenpflegerin die das genau so bestätigt. Alles was irgendwie Covid gelablet werden kann, wird als Covid gelabelt.

STella
7 Monate zuvor

„Haben Sie Vertrauen, ein kleiner Pieks schützt!“
Bei so einem Satz schrillen bei mir unwillkürlich alle Alarmsignale. Vermutlich bin ich durch meine Erkrankung und der damit einhergehenden Auseinandersetzung mit unserem Krankheitssystem, denn als Gesundheitssystem kann ich es nicht mehr bezeichnen, zu sehr geschädigt.

Ich danke Ihnen dafür, dass Sie sich heute wieder bei der BPK waren.

fragolin
Antwort an  STella
7 Monate zuvor

Für mich steht bereits jetzt das Wort „kleiner Pieks“ als Unwort des kommenden Jahres fest.

Als Verniedlichung schließt es zwar an den Baby-Elefanten und die auch sonst inflationäre Behandlung des Wahlvolkes als infantile Dumpfbacken an, aber hier wird eine Grenze überschritten, denn es geht immerhin um einen direkten Eingriff in den Körper.

„Hab dich nicht so, ist doch nur ein kleiner Pieks“, klingt wie die Verhöhnung eines Opfers durch seinen Vergewaltiger.

TS
Antwort an  fragolin
7 Monate zuvor

Passend dazu „Diese Informationen sind nur für Ärzt:innen. Bitte nicht an Patient:innen weitergeben“: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Leitfaden-Arzt.pdf?__blob=publicationFile     Offensichtlich hält man nicht nur den medizinisch unerfahrenen Bürger sondern auch das Fachpersonal für dumm… ob da die Verantwortlichen von sich selbst ausgehen?

Boris Büche
Antwort an  TS
7 Monate zuvor

An diesem Papier ist zweierlei bemerkenswert. 1) Dass das RKI es öffentlich stellt (das BM f. Ges. wird es wohl nicht beabsichtigt haben); 2) Dass es vertraulich bleiben soll. Ich finde nur eine Passage, die aufmerken lässt:

„Zunächst wird es nicht erforderlich sein, dass Sie eine
Impfbescheinigung für Ihre Patient:innen ausfüllen. In der
zweiten Impfphase könnte es jedoch notwendig sein, dass
Patient:innen mit bestimmten Vorerkrankungen ein ärztliches
Zeugnis benötigen.“

 . . . ein ärztliches Zeugnis, dass sie der von der nichterklärten und noch bestrittenen Impfpflicht ausgenommen sind, kann das nur heißen.
Aro61
7 Monate zuvor

natürlich Dr. House ????

Kai
7 Monate zuvor

Wenn Herr Wieler tatsächlich im Anschluß an die PK von sich aus auf Sie zugekommen ist, Herr Reitschuster, ist das möglicherweise auch als nonverbales Signal an einen Dritten zu werten. Es spielt dafür keine Rolle, ob er sich dann weiterhin linientreu geäußert hat. Die Vorstellung jedenfalls, daß irgendetwas von dem, was er Ihnen da an Zusatzinformationen gegeben hat, auch nur einen Ihrer coronamaßnahmenskeptischen Leser überzeugen könnte, erscheint mir abwegig, und müßte selbst Wieler so erscheinen. Vielleicht ist er ja bald auch zu einem längeren Interview für Sie bereit? In der Tat eine interessante Entwicklung.

fragolin
Antwort an  Kai
7 Monate zuvor

Ich finde das Signal auch bemerkenswert. Immerhin leben wir inzwischen in einem Zustand, in dem bereits geringste „Kontaktschuld“ ausreicht, um nach Tobsuchtsanfällen vom linken Rand die Karriere zu schreddern. Mit einem Vertreter derer, die von den ultralinken Schreihälsen der „neuen Rechten“ zugeordnet werden (und das sind Sarah Wagenknecht und alle, die rechts von ihr und damit glühenden Marxisten stehen), auch nur zu sprechen, gilt bereits als Beweis für ideologische Verunreinigung und Anbiederung an Faschisten – ist zwar lächerlich, aber die Regentin hört nunmal eher auf Zeckenbisse als auf ihre eigenen Amtsleiter. Also bemerkenswert, denn ich halte Wieler nicht für leichtsinnig.

Kati
Antwort an  Kai
7 Monate zuvor

Das wäre tatsächlich super und könnte die Wende bringen, wenn denen einer der Hauptakteure wegbricht.

Mein Krimi-Hirn sagt mir: Oje, hoffentlich ist Wieler dann nicht plötzlich tot!

Sabine
Antwort an  Kai
7 Monate zuvor

… er wollte sich vielleicht einfach nur mit einem klaren, intelligenten Menschen unterhalten, der sauber faktenbasiert argumentiert und denkt …

Silke Bäuerle
Antwort an  Sabine
7 Monate zuvor

LOL, sorry dass ich lache, aber das glaube ich nun wirklich überhaupt nicht. „Diese Regeln dürfen NIE hinterfragt werden!“, das sagt keiner, der sich mit einem Andersdenkenden unterhalten will.

Aro61
7 Monate zuvor

Ich habe gestern den Totenschein meiner Tante gesehen, die im Pflegeheim vor 2 Wochen positiv getestet wurde, aber symptomlos gestorben ist. Ursache „Covid 19, Pneumonie“ (leider Stempel und Unterschrift nicht lesbar). So produziert man Covid Tote. Scheinbar kann ein Arzt nur durch Beschau des Toten eine Pneumonie diagnostizieren? Unser Gesundheitswesen hat die besten Ärzte der Welt, da ist ein Dr. Haus ein Scheissdreck dagegen!

Silke Bäuerle
Antwort an  Aro61
7 Monate zuvor

Herr Wieler hat demnach mit anderen Worten gesagt, dass wenn jemand im Altersheim an einer Embolie oder einem Schlaganfall stirbt und Corona positiv war, der Virus als Todesursache angenommen wird und man ausschließt, dass es eine natürliche Todesursache war, auch dann wenn der Tote schon seit Wochen nach einem positiven Test NEGATIV attestiert wurde (bis zu 28 Tage nach seinem letzten positiven Test). So gesehen ist es legitim, alle gesundheitlichen Beschwerden nach einer Coronaimpfung der Impfung zuzuschreiben. Denn wenn „bei den Verantwortlichen sehr viel Unklarheit über das Virus (und) seine Folgen“ herrscht, obwohl man die Krankheit bald ein Jahr kennt, dann herrscht erst Recht Unklarheit über die Impfung gegen Corona und ihre Folgen.

fragolin
Antwort an  Silke Bäuerle
7 Monate zuvor

Warum wird der Beitrag von @Silke Bäuerle so exzessiv negativ bewertet? Sie hat doch Recht: Wenn man einfach jeden, der irgendwann mal positiv getestet wurde, unabhängig von der wirklichen Todesursache zum Coronatoten erklärt müsste erst recht jeder, der nach einer Impfung stirbt, egal woran, als Impftoter gezählt werden. Dem kann ich nur zustimmen.

Monte Veritas
Antwort an  fragolin
7 Monate zuvor

Das sind die Dislikes der Trolle, denen ich hier auf Herrn Reitschusters Seite die Arbeit zunichte mache indem ich ihre Lügen offenbare. An dieser Stelle: Hallo Gertroll, Hallo Facherfahrener Troll, Hallo Miguel, Hallo Bengt, Hallo Mario, Hallo Pfeiffe, Hallo all die anderen, die ich vergessen habe!

P.M
Antwort an  fragolin
7 Monate zuvor

Ich nehme an, (Daumen hoch) weil ihrer logische Schlussfolgerung, nicht alle hier folgen konnte?

investigation
Antwort an  Aro61
7 Monate zuvor

Ich winke mal mit dem Zaunpfahl, äh einem Artikel aus 2019, leider ist der Artikel nicht online, nur das Inhaltverzeichnis.

bild der wissenschaft

Oktober-Ausgabe 2019

Chaos nach dem Tod

Jeder zweite Mord wird übersehen oder schlicht ignoriert. Und jede zweite Angabe zur Todesursache auf dem Totenschein stimmt nicht von SUSANNE DONNER

https://www.wissenschaft.de/magazin/bdw-archiv/ernte-4-0/

Und das war 2019 vor Corona 😉 .

Bernd
Antwort an  Aro61
7 Monate zuvor

Der Stempel muss auf jeden Fall lesbar sein, darauf muss der Bestatter gegenüber dem Arzt bestehen — die Unterschrift mag ja ihren besonderen Ausdruck haben.  Wichtig wäre es auch gewesen, ob der vor dem Tod betreuende Hausarzt den Totenschein ausgestellt hat oder ein Arzt des Bereitschaftsdienstes auf „Zuruf“ des Personals des Pflegeheimes.

Nachfragen scheucht zumindest etwas auf !

Bernhard Büter
Antwort an  Aro61
7 Monate zuvor

.(fast).immer wenn ein Pathologe dazu kam war der Totenschein des Alltagsarztes Unsinn.

Das jeder Arzt Totenschein ausstellen darf ist völliger Unsinn …nicht umsonst gibt es woanders den Corner…in Deutschland macht das eher (manchmal) der erfahrene, verantwortungsvolle Bestatter

Die Todesursachenstatistik ist reine Abrechnungsstatistik. und hat Null Realitätswert

 

 

 

Charlott
Antwort an  Bernhard Büter
7 Monate zuvor

In Deutschland MUSS den Totenschein ein Arzt ausstellen, sonst darf das niemand.

Hilde
7 Monate zuvor

Die Leute wie Herr Weiler oder Spahn kennen natürlich Ihren ausgesprochen erfolgreichen, weil eben journalistisch guten Blog. Da gehören Sie zu den privilegierten Personen. Das ist schön für Sie und uns. Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Erfolg und danke! Ein gesundes neues Jahr!

Oliver
Antwort an  Hilde
7 Monate zuvor

Herr Reitschuster!
Vielen lieben Dank für Ihre unermüdliche Arbeit! Das nenne ich Qualitätsjournalismus auf höchstem niveau und sie gelten für mich als journalistischer Underdog der wirklich Gold wert ist. Ich bin echter Fan. Bleiben Sie uns lange erhalten. Ich bin totaler Fan ihrer Arbeit.
Ein frohes und erfolgreiches neues Jahr.

Bleiben sie wie sie sind.
Respektvolle Grüße, Oliver

Nemesia
7 Monate zuvor

Tja, wie es scheint, wird Ihre Berichterstattung auch beim RKI zur Kenntnis genommen. Das ist sicher ein persönlicher Grund zur Freude, aber kein Grund zum Optimismus. Dass das RKI nur die Daten zur Verfügung stellen, aber nicht aufbereiten könne, ist eine billige Ausrede, denn die Art und Weise der Daten beeinflusst sehr wohl die Darstellung in den Medien. Man könnte schon, wenn man nur wollte… Ich arbeite selbst im Gesundheitswesen und ärgere mich schon seit Februar über die RKI-Helden.

Ruth
Antwort an  Nemesia
7 Monate zuvor

Ich finde die täglichen Situationsberichte des RKI erstaunlich glaubhaft, denn wenn man sie genau liest, bestätigen die Daten, daß von Katastrophe keine Rede sein kann. Intensivbelegung, Anzahl der Testungen und wo am meisten getestet wird, die wahrheitsgetreue Angabe, daß Doppeltestungen in die absolute Zahl aufaddiert anstatt abgezogen werden etc. – es ist allerdings allen, die ich darauf hinweise, zu mühsam, sich durch diese vielen Seiten zu arbeiten. Wobei man das eigentlich nur einmal tun muß und dann gezielt wenige Punkte ansteuern kann. Nur was die Mortalität betrifft, da muß man sich jetzt natürlich auch andere Statistiken anschauen. Aber Reitschuster füllt ja die Lücken…

Janine
7 Monate zuvor

Ich zitiere mal : „Kritiker bemängeln ja, durch die Erhöhung oder Verringerung der Testzahl könne dieser Inzidenzwert beliebig in die eine oder andere Richtung gebracht werden. Wieler entgegnete, in den öffentlichen Daten des RKIs könne man auch die Anzahl der Tests nachlesen und somit die Inzidenzwerte ins Verhältnis zu den Tests setzen.“ – Ich arbeite im Altersheim. Seit Anfang November werden alle Mitarbeiter und Bewohner wöchentlich per Schnelltest getestet, seit Anfang Dezember das Personal täglich und jeder Besucher. Diese Tests (sofern negativ – bisher alle) wandern nach den 15 Minuten Wartezeit einfach in den Müll, ohne irgendwo registriert zu werden. Bei uns im Heim vorsichtig geschätzt 1.500 Tests im Monat. Wir gehören zu einer Kette mit 26 Heimen deutschlandweit, das macht ca. 40.000 Tests bei nur einer Gesellschaft. Wie es bei den großen Trägern wie AWO oder DRK gehandhabt wird, ist mir nicht bekannt, ich vermute allerdings, dass es dort ähnlich ist. Also erscheinen einige 100.000 negative Tests ganz sicher nicht beim RKI und werden auch in keine Statistik eingerechnet.

Klaus Maver
Antwort an  Janine
7 Monate zuvor

Erscheinen Schnelltestergebnisse überhaupt in einer Statistik ?

Nemesia
Antwort an  Klaus Maver
7 Monate zuvor

Nein, das heißt nur mittelbar. Diejenigen, die sie durchführen, (Altenheime, Praxen) sind zwar im Fall eines positiven Tests verpflichtet, umgehend eine Meldung bei Gesundheitsamt zu machen, aber gleichzeitig muss der arme Testkandidat umgehend zu einer Praxis geschickt werden, wo das Ergebnis per PCR bestätigt wird. Wenn man böse wäre, könnte man sagen, dass die PCR-Mafia so in jedem Fall verdient, aber selbstverständlich sind es alles ausschließlich sachliche Gründe, die dazu führen, dass in jedem Fall und immer ein PCR-Test gemacht werden muss

Daniel
Antwort an  Nemesia
7 Monate zuvor

@Nemesia

Man sollte noch erwähnen, es kommen aber mehrfach Laborergebnisse, bei ein und der selben Person zum gesamt ermittelten Wert dazu, es wird endlos addiert.

Daher ist die Behauptung der Medien falsch, er waren inzwischen 1,7Mio. Menschen „infirziert“ worden. Die ganze Erhebung ist ein riesen Nonsens.

Nemesia
Antwort an  Daniel
7 Monate zuvor

@Daniel. Ich bin mir nicht sicher, ob das überall einheitlich so gehandhabt wird. Es mag sein, dass manche Gesundheitsämter das so melden, andere aber nicht. Es hieß auch mal, dass angeblich Antikörpertests ( die ja nur positiv werden einige Zeit nach durchgemachter Erkrankung und nicht während einer solchen) mitgezählt würden, aber auf meine Anfrage beim Amt hat man mir geantwortet, dass das nicht der Fall sei.

Daniel
Antwort an  Nemesia
7 Monate zuvor

@Nemesia

…und da sind wir dann wieder beim Punkt, was soll man „denen“ glauben ?

Gestern noch gesehen, :“Das Dresdner Krematorium ist durch die hohe Übersterblichkeit in der Corona-Pandemie an der Belastungsgrenze angelangt“

https://www.sueddeutsche.de/politik/kommunen-dresden-dresdner-krematorium-an-kapazitaetsgrenze-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-201229-99-843322

Peter König
Antwort an  Nemesia
7 Monate zuvor

Nun wird klar, warum der Anteil der positiven Tests in Berlin von einst 0,6 auf 15,6 % geklettert ist: Mit Schnelltests wird eine Vorauswahl getroffen. Ist aber die Anzahl der durchgeführten Tests falsch, dann sagen die Angaben über den Anteil der Positivergebnisse nichts mehr aus, zumal die so Vorsortieren sich absolut und anteilsmäßig von Tag zu Tag ändert. Die veröffentlichte Statistik gaukelt eine Genauigkeit vor, die tatsächlich nicht gegeben ist.

Man fragt sich zunehmend, was an den Zahlen eigentlich kein Lug und Trug ist.

Bernd
Antwort an  Janine
7 Monate zuvor

Danke für diesen Bericht von vorderster „Front“ . Das sind genau die Tatsachen, die die von offizieller Seite genannten Zahlen fragwürdig erscheinen lassen.

 

Paul J. Meier
7 Monate zuvor

Nun ist heute der erste bestätigte Fall eines Verstorbenen nach einer Impfung offiziell bestätigt worden. (Luzern/CH) Da habe ich, weil ich über hellseherische Fähigkeiten verfüge gleich gesagt, er ist eines natürlichen Todes verstorben und siehe da, ich hatte recht. Eben kam die Meldung. Erstaunlich nur, dass man bei sogenannten Positiven immer gleich und ohne Obduktion weiß, dass das Virus Schuld hat oder eine Mitschuld, zumindest so, dass man diese entsprechend zählen muss. Nun bestätigt das Herr Wieler, Zuhause gestorbene sind wohl kaum untersucht worden. Die Unsicherheit der Verantwortlichen kann man förmlich riechen, selbst über Distanz hinweg! Sollte das ganze Spektakel einmal juristisch aufgearbeitet werden, dann werden wohl eine ganze Reihe von „Protagonisten“ in arge Erklärungsnöte kommen. Und genau diese Vorahnung könnte für diese mehr oder weniger subliminierte Unsicherheit verantwortlich sein!

D.F.
Antwort an  Paul J. Meier
7 Monate zuvor

Diese Woche ein Verkehrstoter bei einem Unfall auf der A66 bei Fulda . Im Polizeibericht bzw. der Fuldaer Zeitung ist der Tote Corona Positiv getestet worden , dreimal dürfen Sie raten in welcher Statistik dieser Mann erscheint.

fragolin
Antwort an  D.F.
7 Monate zuvor

In Österreich gibt es bereits geleakte Dokumente, in denen Kärntner Gemeinden von Amts wegen aufgefordert werden, Todesfälle von Menschen, die innerhalb der letzten 28 Tage einen positiven Test hatten, unabhängig von der wirklichen Todesursache als „Coronatote“ an die Statistik zu melden.

Nach der gleichen „Logik“ müsste jetzt jeder, der im Zeitraum zwischen 1. Impfgabe und 28 Tage nach der zweiten Impfung verstirbt, als „Impftoter“ geführt werden.

P.M
Antwort an  D.F.
7 Monate zuvor

Früher machte man Alkohol- und Drogentests,  heute…….

Charlott
Antwort an  P.M
7 Monate zuvor

@ P.M. – damals unfreiwillig, heute freiwillig. Ohne diese ganzen Leute, die da freiwillig auch noch hinrennen, wären die Zahlen nur ein Bruchteil.

Angelika Speer
Antwort an  Paul J. Meier
7 Monate zuvor

Schauen Sie mal nach, zum Thema „Juristische Aufarbeitung“ unter dem Suchbegriff „Corona Ausschuss“, geleitet von Dr. Füllmich, nach.  Die Aufarbeitung ist bereits in vollem Gange und fliegt den Verantwortlichen der Corona Maßnahmen hoffentlich bald mit voller Wucht um die Ohren. Das wird sicherlich eine spannende Wahlhilfe geben, wenn diese Politiker glauben oder hoffen, wieder gewählt zu werden. Die Bombe könnte mitten im heißen Wahlkampf platzen. Aber die „Elite“ hat es wohl nicht anders gewollt, warum auch immer?

Stefan Krahn
Antwort an  Angelika Speer
7 Monate zuvor

Hoffentlich und vieleicht irgendwo. Aber nie und nimmer im besten Deutschland aller Zeiten. Leider.

tom stahl
Antwort an  Paul J. Meier
7 Monate zuvor

Ich mag zu bedenken geben das von der Tiffany Dover welche direkt medienwirksam im Krankenhaus nach der Impfung umkippte es bis heute kein Lebenszeichen gibt… Die Frau war eine fanatische Sozial Media Aktivistin, die hatte ihr halbes Leben da offenbart…

Ich finde das nun schon etwas seltsam….  und es wäre es sicher wert dem einmal nachzugehen….

 

P.M
Antwort an  tom stahl
7 Monate zuvor

und ihr FB Konto wurde gelöscht…..

P.M
Antwort an  Paul J. Meier
7 Monate zuvor

Laut Swissmedic hat der Todesfall einer 91-jährigen Person keinen kausalen Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung. Dies hätten Abklärungen der kantonalen Gesundheitsbehörde und von Swissmedic ergeben.

Aufgrund der Krankengeschichte und des Krankheitsverlaufs sei ein Zusammenhang zwischen dem Tod der Person und der Covid-19-Impfung höchst unwahrscheinlich, teilte Swissmedic am Mittwoch mit.

Gemäss der Heilmittelbehörde sei die Person, die an mehreren schweren Vorerkrankungen litt, einige Tage nach einer Covid-19-Impfung in einem Alters- und Pflegeheim verstorben.

«Weder die Krankengeschichte noch der akute Krankheitsverlauf legen einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und dem Tod nahe», schrieb Swissmedic weiter. Die zur Verfügung stehenden, umfassenden Angaben würden auf die vorbestehenden Erkrankungen als natürliche Todesursache hinweisen.

Die Luzerner Gesundheitsdirektion hatte den Fall Swissmedic gemeldet, das den verabreichten Impfstoff von Pfizer/Biontech zugelassen hatte, wie es auf Anfrage von Keystone-SDA hiess

Übrigens: Biontech hat nur 3% der Ü75 Probanden für ihre Studien getestet=dadurch extrem unterrepräsentiert.

Charlott
Antwort an  Paul J. Meier
7 Monate zuvor

Der Fall in Luzern ist nur der Anfang, das hat der Böhmermann mit seinem Koma-Oma-Song ja schon sehr drastisch geweissagt. Jetzt könnten sie den Song ergänzen: Mein Opa ist seit der Impfung tot. Pandemie vorbei und mein Opa auch.

 

Axel Reinhardt
7 Monate zuvor

Danke Herr Reitschuster

match90
7 Monate zuvor

Alle Klarheiten beseitigt mal wieder. Und dann wundern sie sich, warum die Leute die Krise bekommen.

Eisvogel
7 Monate zuvor

Lieber Herr Reitschuster,

wie bereits neulich in einem Kommentar erwähnt: Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihre Arbeit! Sie sind aus dem Leben derer, die „stromaufwärts“ denken nicht mehr wegzudenken 🙂

Warum geben Herr Wieler und Herr Spahn nicht einfach zu, dass sie am Ende mit ihrem Latein sind?  Noch würden die meisten Menschen in diesem Land ihnen wahrscheinlich verzeihen.

Ich wünsche Ihnen alles Gute für das neue Jahr!

aufklärer20
Antwort an  Boris Reitschuster
7 Monate zuvor

Wenn ich einen Lob ausspreche, bekomme ich vielleicht auch mal eine Replik von Herrn Reitschuster. Werde 2021 darüber nachdenken…. Nur sollten Journalisten ihren Auftrag auch ohne Lob ernst nehmen – gerade gegen alle Widerstände.

P.M
Antwort an  Eisvogel
7 Monate zuvor

„Warum geben Herr Wieler und Herr Spahn nicht einfach zu“…Vielleicht weil sie dann auch zugeben müssten, gelogen zu haben?

Johannes Holmer
7 Monate zuvor

Wie gut, dass Sie immer wieder nachfragen. Viele der Fragen, die Sie stellen, würden sonst einfach nicht gestellt… Vielen herzlichen Dank, Herr Reitschuster!!

Paul J. Meier
Antwort an  Boris Reitschuster
7 Monate zuvor

Nein, es war nicht umsonst! Was mir noch aufgefallen ist, wie kann man bei einem in ein paar Monaten entwickelten Impfstoff über Monate alte Erfahrungen verfügen?

AnMerker
Antwort an  Paul J. Meier
7 Monate zuvor

An dieser Stelle noch einmal die Bitte an Herrn Reitschuster: der Chef von Biontech hat in einem Interview angegeben, den Impfstoff bereits im Januar (!), innerhalb weniger Stunden (!!!) entwickelt zu haben. Biontech hat, sofern ich es heute im Radio richtig verstanden habe, über 300 Millionen Euro für die Impfstoffentwicklung erhalten (wir reden von der Entwicklung, nicht für die Produktion). Wofür sind die 7 Milliarden Euro, die seinerzeit von der EU zur Verfügung gestellt wurden, also ausgegeben worden?

Peter
Antwort an  Boris Reitschuster
7 Monate zuvor

Lieber Herr Reitschuster, ich bin froh, dass es sie gibt und ihre Berichte. Leider kann ich ihnen nur einen kleinen Obulus spenden. In der Überzeugung, dass ihre Arbeit auch von anderen Lesern honoriert wird, wünsche ich ihnen eine guten Rutsch ins neue Jahr. In der Hoffnung, dass sie auch 2021 weitermachen, verbleibe ich mit freundlichem Gruß.

Bernd
Antwort an  Johannes Holmer
7 Monate zuvor

Auch meine Anerkennung, dass Sie auch so kurzfristig an diese PK teilgenommen und wichtige Fragen gestellt  haben. Sie machen einen fragenden und damit aufklärenden  Journalismus, während die MSM ihrem Verlautbarungs“journalismus“ anhängen und nicht hinterfragen. Es ist der wirkliche Verdienst auch der anderen alternativen Medien Dr. Gunther Frank bei achgut.com mit seinen Berichten zur Coronalage, dass sie die Zahlen an ihren Quellen bewerten und nicht nur Regierungsverlautbarungen nachbeten.

  • Nochmals Danke !
aufklärer20
7 Monate zuvor

Der Dialog, den Herr Wieler mit Ihnen offenbar gesucht hat, ist schon mal ein Anfang. Man konnte herauslesen (hören), dass es eben viele Ungewissheiten zu CoV-2 gibt, die Schnelligkeit des Wandels (Mutationen) macht es nicht einfacher. Was aber immer noch fehlt ist ein offener wissenschaftlicher Diskurs ohne politische Einflussnahme.

Daniel
Antwort an  aufklärer20
7 Monate zuvor

Es fehlt, oder übersehe ich es, die eigentliche Grundsatzfrage, wie werden die Corona-Fälle zweifelsfrei ermittelt … Laborbestätig ist wieder nur ein Kaugummi-Begriff. Ohne das dies belegbar ist, macht jegliche Diskussion um die dramatische Lage keinen Sinn.

Bella Vo.
Antwort an  aufklärer20
7 Monate zuvor

Geht es dem Rki um das kommunikative Ein“beziehen“ (aka Einlullen und Einwickeln) von Herrn Reitschuster?

Die Agenda ist doch eine andere, nämlich die von dem Ehepaar Gates und von der Rockefeller-Stiftung. Wiehler und Co. machen sich zum Büttel derer, die die Welt nach dem Bild, das denen gefällt, umkrempeln (wollen).

Barbara Blume
Antwort an  aufklärer20
7 Monate zuvor

aufklärer20 – Dass man Mutationen feststellen kann, ist nicht infrage zu stellen … aber wie will man angeblich feststellen, dass das mutierte Virus „schneller ansteckend ist“ ? Ich halte das für ein Märchen, um noch mehr Angst u. Panik zu verbreiten. M.M.n. kann man so etwas allenfalls bei längerer Beobachtung des Infektionsgeschehens feststellen – aber soviel Zeit hatte das angeblich mutierte Virus ja noch gar nicht, „um seine Schnelligkeit zu beweisen“.

reiner
Antwort an  aufklärer20
7 Monate zuvor

oder denen geht der stift wegen der fuellmichklage..wenn ich sehe,wie fuellmich verunglimpft wurde von volksverpetzter und & muß was wares dran sein,was fuellmich im net sagt.kann nur hoffemn,dass die klage ne,, bombe,, wird..

Daniel
7 Monate zuvor

Soll man das von Hr. Wiehler so verstehen, die meisten der Corona-Opfer sterben also schwer krank nicht im Krankenhaus, werden in Heimen festgehalten, bis das Licht ausgeht ?

Die drehen sich doch ihre Zahlen, wie sie sie brauchen, hoch, höher nur nicht aus tatsächlichen Fällen.

u.h.te.
Antwort an  Daniel
7 Monate zuvor

Geht es doch immer um den €uro,nicht den Bürger der die Steuern bei“ (ihr) schafft das“ erwirtschaftet !!

Anthea
Antwort an  Daniel
7 Monate zuvor

Wie viele Studien hat die RKI durchgeführt, um zu sehen, wie vuele Menschen sich mit Covid angesteckt haben?

Georg
Antwort an  Anthea
7 Monate zuvor

Gute und wichtige Frage. Normalerweise gehört zur Erstellung der Pandemielage so schnell wie möglich eine REPRÄSENTATIVE Studie um die „Durchseuchung“ der Bevölkerung zu kennen. Nur mit einer solchen Studie lässt sich seriös eine Krisenbeurteilung anstellen. Diese Studie wurde nie durchgeführt. Warum nicht Herr Wieler?

Boris Büche
Antwort an  Georg
7 Monate zuvor

„Diese Studie wurde nie durchgeführt. Warum nicht Herr Wieler?“ – Ich mutmaße, auf Weisung der Regierung.