Grüne Doppelmoral: Feiern ohne Maske und anderen die Maske aufbinden Partei "demaskiert" sich: Politiker lassen es auf der Wiesn "oben ohne" krachen

Es ist unfassbar! Die gleichen Politiker, die darauf pochen, dass wieder strenge Corona-Maßnahmen möglich sind und denen es zu verdanken ist, dass etwa in Zügen weiter Maske getragen werden muss, feiern auf dem Oktoberfest in München ganz demonstrativ ohne diese Maske, die sie anderen aufbinden  möchten. Im Internet gibt es deswegen eine Welle der Empörung.

Der wegen seiner Kritik an der Corona-Politik geschasste frühere Gesundheitsamtschef und Epidemiologe Friedrich Pürner etwa schreibt Twitter:
„Kein Politiker/Promi, der das Oktoberfest besucht, soll noch einmal mit Maske, Infektionsgefahr, Energiesparen oder anderen moralischen Verboten daher kommen!
Nicht falsch verstehen: Ich finde die Wiesn gut. Doppelmoral finde ich unerträglich.“

Etwas später ergänzte Pürner dann: „Die Maskenpflicht ist Geschichte! Niemand kann diese mehr ernsthaft fordern. Vielen Dank an alle Politiker, die auf dem Oktoberfest so ausgelassen feierten und noch feiern werden. Mein besonderer Dank geht hier an die Partei der GRÜNEN. Diese Partei hat sich quasi demaskiert.“

Zahlreiche Nutzer spießen diese offensichtliche Doppelmoral auf:

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Nutzerin „Eva“ schreibt zum gleichen Bild mit den Grünen-Politikern:
Noch immer entbinden In Deutschlands Krankenhäusern Frauen ihre Kinder MIT Maske! Ernsthaft! Was lasst ihr euch da gefallen!! #esreicht #Doppelmoral “

Die Liste solcher empörter Reaktionen ließe sich noch lange fortsetzen.

Ich muss ganz offen gestehen: Obwohl ich auf der einen Seite immer wieder denke, mich könne nichts mehr wundern, wundere ich mich immer wieder aufs Neue. Und inzwischen wahrscheinlich schon weniger über die Doppelmoral der Politiker und ihre Verachtung für die einfachen Menschen sowie über die Journalisten-Kollegen, die genau das decken und schönschreiben. Was mich wirklich wundert, ist, dass die Mehrheit der Menschen in Deutschland all dass immer noch schweigend hinnimmt. In meinen Augen müsste es in einer funktionierenden Zivilgesellschaft massive Demonstrationen geben, Bürgerproteste, die Stimmung müsste so eindeutig sein, dass die Politiker verstehen würden: Sie kommen mit so einer Heuchelei, Doppelmoral und offener Verachtung der Menschen nicht durch.

Der deutsche Hang zum Gehorsam und Untertanentum feiert in der Corona-Zeit leider wieder fröhliche Urstände – massiv befeuert durch einen polit-medialen Komplex, der dazu einen der wirksamsten Mechanismen einsetzt, den wir aus der Geschichte kennen: Das Schüren von Angst, ja von Urängsten. Die schalten die Vernunft aus. Und rational ist das Verhalten von sehr, sehr vielen nicht mehr zu erklären.

Ebenso wie das Festhalten an dem Narrativ, die Impfung habe keine oder kaum Nebenwirkungen. Ich weiß von Menschen, die selbst an schweren bis schwersten Nebenwirkungen leiden – aber es sich immer noch einreden, es sei nicht die Impfung. Oder schwere Verläufe damit schönreden, dass es ohne die Impfung noch schlimmer geworden wäre. Sich einzugestehen, einen Fehler begangen zu haben und getäuscht worden zu sein, ja sich haben täuschen zu lassen, von einem Minister, der bar jeder Wissenschaft eine „Nebenwirkungsfreiheit“ versprach – das wäre für viele zu schmerzlich. Man neigt dann lieber zum Verdrängen und Schönreden. Und wer das tut, reagiert aggressiv darauf, wenn ihn jemand auf die Verdrängung hinweist.

Diese Mechanismen haben unsere ohnehin gespaltene Gesellschaft massiv vergiftet. Die Erfahrung osteuropäischer Gesellschaften zeigt, dass diese Vergiftung jahrzehntelang verheerende Folgen haben kann.

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