Habt euch lieb und haltet Abstand! Der Corona-Erziehungsstaat

Ein Gastbeitrag von Sönke Paulsen

Wie wir alle zu Kindern werden

Plakate, auf denen uns nicht nur die Verhaltensregeln angesichts der Pandemie nahegebracht werden sollen, sondern gleich die richtige Einstellung zu den Maßnahmen der Regierung, gibt es in Berlin genug.

Aber was ist die richtige Einstellung?

Klar, #wirbleibenzuhause, natürlich. Das wird einem ja überall nahegelegt, auch wenn es nicht stimmt. Wir gehen nämlich noch arbeiten. Da kommt es schon etwas seltsam, wenn bekannte Persönlichkeiten immer noch den BiBaButzelmann (Ich bin ein BibaButzelmann und geh im Kreis herum, Fidebum!) machen und die Hände über dem Kopf zu einem Dach formen. Die bleiben nämlich auch nicht zu Hause.

Über Weihnachten sollten wir unsere Liebe zu unseren Angehörigen zeigen, indem wird sie meiden, damit sie kein Corona kriegen. Aber was macht dann Oma zu Hause so allein? Das haben sich auch Merkel und die Ministerpräsidenten wohl gedacht und Familienzusammenkünfte erlaubt und zwar in einer Zahl, die grundsätzlich immer Oma dabei sein lässt.

Ein menschlicher Akt, möchte man meinen, der aber durch die Neujahrsansprache der Kanzlerin, die sich über die Uneinsichtigen beschwerte, gleich wieder entwertet wurde und nun auch noch (trotz rückläufiger Zahlen) nachträglich bestraft wird. Die Leute waren nämlich am Neujahrstag einfach alle in den Schnee gefahren (jeder dachte, er ist der einzige) und das muss nun mit einer fünfzehn Kilometer langen Leine bestraft werden, die in Risikogebieten hinten an der Stoßstange festgebunden wird. Das andere Ende kommt an die Haustür. Wer zu weit fährt, dem reißt es die Haustür weg und dann wird’s drinnen kalt.

Aber das wollen wir doch nicht! Wir wollen es doch warm haben, warm und lieb, weil wir alle so bedürftig sind.

Ich habe noch nie eine Zeit erlebt, in der so dermaßen beknackt jeder für alle gesprochen hat und behauptete, dass wir alle gemeinsam gegen Corona kämpfen müssen. Eigentlich ist doch das Gegenteil der Fall. Wir sollen alle möglichst allein bleiben!

Auch Sex ist nicht mehr erwünscht („Ruhig bleiben und Dildos benutzen“) und die Hochzeit soll möglichst verschoben werden („Change the date!“).

Bei all diesen Frechheiten, die ja nicht nur gegen unsere Individualität gerichtet sind, sondern auch gegen unsere erwachsene Persönlichkeit, die zu eigenen Einschätzungen des Lebensrisikos in der Lage ist, werden wir natürlich geduzt.

Psychologisch betrachtet wird gerade eine ganze Gesellschaft in die Regression geschickt. Das bedeutet, dass wir alle zu Kindern heruntergestuft werden, denen man umständlich erklären muss, dass Mama sie auch noch lieb hat, wenn sie ihnen keinen feuchten Schmatzer mehr auf die Wange drückt.

Wie unwürdig!

Man könnte es dabei belassen und den Artikel hier beenden, wenn die anderen Folgen psychischer Regressionen nicht so gravierend und zerstörerisch auf die Psyche wirken würden.

Da ist in allererster Linie die Ohnmacht, die Hauptfaktor für depressive Entwicklungen ist. Genau aus diesem Grund gibt es den therapeutischen Ansatz der Ermächtigung (Empowerment) psychisch Kranker in vielen Therapien.

Derzeit werden wir von Regierungen, die sich selbst in nie dagewesener Weise ermächtigen, über Bürger zu bestimmen, in die Ohnmacht geschickt (weil wir keine braven Kinder waren und einfach in den Schnee gefahren sind oder uns zu oft anstecken). Eine über-protektive Mutter, namens Merkel, (was sie wirklich denkt, habe ich mal in meinem Blog vermutet) will doch einfach nur, dass wir nicht krank werden und denkt sich zusammen mit ihren politischen Beratern, die auf dünnem wissenschaftlichen Eis wandeln, immer neue Infektionswege aus, die blockiert werden müssen.

Damit kommen wir zum zweiten schädlichen Merkmal der Regression. Wir werden entmächtigt und zugleich beschwichtigt (bleibt zu Hause, dann werdet ihr von allen geliebt oder geht auf die Straße, dann seid ihr böse). Eingesperrt aus „Liebe“. Das typische Merkmal überbehüteter Kinder, die seelische Schäden davontragen.

Diese Doppelstrategie der radikalen Lebenseinschränkungen unter staatlicher Drohung und des Schmusekurses (man nennt das Zuckerbrot und Peitsche) ist eigentlich ein Relikt aus der Zeit des neunzehnten Jahrhunderts (der Hochzeit der autoritären Erziehung) und wurde bereits in den Achtzigern des letzten Jahrhunderts ausführlich von Psychoanalytikern zerlegt. Es handelt sich um sogenannte „Schwarze Pädagogik“, die nach dem Prinzip, „Du sollst nicht merken“ (was man Dir antut) verfährt. Eine der übelsten Manipulationstechniken überhaupt, um Menschen gefügig zu machen.

Den Höhepunkt dieser Strategie aber geben die Medien, die eine regelrechte Rollenumkehr vollzogen haben, von der kritischen Öffentlichkeit, die die Regierung als vierte Gewalt kontrollieren soll, zu Schäferhunden, die über die Einhegung der Bürger wachen. Es wirkt fast so, als sei die Politik von immer neuen und immer radikaleren Forderungen nach Freiheitseinschränkungen durch die Medien getrieben. Es werden schwarze Schafe angeprangert, es wird medial denunziert und zur Denunziation aufgefordert und die Medien sind zu den schärfsten Verfechtern eines fast totalitären Konformitätsdruckes (keine Ausnahmen!) geworden.

Eine solche Zeit und solche Medien habe ich noch nie erlebt!

In die Verhältnisse der autoritären Erziehung des neunzehnten Jahrhunderts und der sogenannten „Schwarzen Pädagogik“ übertragen, haben die Medien die Rolle des Erziehers übernommen, der sich das Vertrauen der Kinder zunächst erschleicht und dann brutaler gegen diese vorgeht als die Eltern selbst.

Erst dieser Erzieher schafft es, die Kinder zu brechen und ihre Entwicklung zu autonomen Persönlichkeiten nachhaltig zu zerstören, indem er ihnen brutal klarmacht, dass sie mit ihrer eigenen Anschauung und ihren eigenen Strebungen ganz allein gegen eine erdrückende gesellschaftliche Übermacht stehen. Auch die Medien überbieten sich derzeit in brutalen Ankündigungen und Drohungen, die Angst machen sollen.

Das führt dann in eine ganz nachhaltige Entmutigung und letztlich in die psychische Abhängigkeit und die Erkrankung.

Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so etwas über unsere Politik und unsere Medien schreiben muss, dass ich die Grundlagen für die Akzeptanz einer Diktatur, die hier gerade gelegt werden und uns schon einmal ins Verderben geführt haben, mit einem so weiten Rückgriff in dunkle Zeiten beleuchten muss, um die gesellschaftlichen Fehler, die derzeit begangen werden, zu erklären.

Ich fürchte aber, dass damit noch nicht alles gesagt ist.

Denn der Verdacht besteht, dass die letzten dreißig Jahre eines immensen, wirtschaftlichen und sozialen Anpassungsdruckes, Schäden gerade bei vielen jungen Menschen in unserer Gesellschaft angerichtet haben, die nun zu einer fehlenden Gegenwehr gegen absurde staatliche Vorschriften, mit zweifelhafter verfassungsrechtlicher Grundlage, führen.

Ich unterstelle der jetzigen jüngeren Generation eine sogenannte „Identifikation mit dem Aggressor“, in der sie sich auch noch hinter die eigene Entrechtung stellt, die sie gerade erleidet, unfähig, für die eigenen menschlichen Grundrechte einzutreten.

Auch diese Identifikation mit dem Aggressor ist ein Ergebnis der „Schwarzen Pädagogik“, die am Ende angestrebt wird, um perfekt dressierte Kinder in ein abhängiges Erwachsenenleben zu entlassen.

Jeder Diktator würde sich nach solchen Bürgern die Finger lecken.

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Gastbeiträge geben immer die Meinung des Autors wieder, nicht meine. Ich schätze meine Leser als erwachsene Menschen und will ihnen unterschiedliche Blickwinkel bieten, damit sie sich selbst eine Meinung bilden können.

Sönke Paulsen ist freier Blogger und Publizist. Er schreibt auch in seiner eigenen Zeitschrift „Heralt“

Bild: Victoria Denisova/Shutterstock
Text: Gast
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Lavinia
6 Monate zuvor

„Ich unterstelle der jetzigen jüngeren Generation eine sogenannte „Identifikation mit dem Aggressor“ […] Auch diese Identifikation mit dem Aggressor ist ein Ergebnis der „Schwarzen Pädagogik“, die am Ende angestrebt wird, um perfekt dressierte Kinder in ein abhängiges Erwachsenenleben zu entlassen.“ Sie sprechen hier einen Punkt an, den ich mir seit Beginn der Corona-Maßnahmen nicht erklären kann. Gerade junge Leute scheinen bei all den Einschränkungen das Problem oft gar nicht zu sehen und sehr propagandagläubig zu sein. Das kann man aber m.E. gerade nicht auf in der Kindheit erlebte schwarze Pädagogik zurückführen – die heutige junge Generation ist solchen Erziehungsmethoden doch in der Regel gar nicht mehr begegnet. Und eine quasi nachträgliche Konditionierung in diese Richtung im Erwachsenenalter hätte ich bisher für unmöglich gehalten.

xandru
Antwort an  Lavinia
6 Monate zuvor

So war es schon bei den Alt-68ern und so ist es auch heute wieder bei ihren Kindern: man ist nicht gegen autoritäre Strukturen, sondern nur gegen deren Inhaber. Sklaven träumen eben nicht von der Freiheit, sondern vom anderen Ende der Knute. Genannt: Marsch durch die Institutionen.

opa-krempel
Antwort an  Lavinia
6 Monate zuvor

Die „jüngere Generation“ ist in dem Bewußtsein erzogen worden, daß immer alles zur Verfügung steht. Strom, Wasser, Geld, Heizung, Kommunikation, Gesundheitsversorgung, Bewegungsfreiheit… Daraus folgt z.B. die Tendenz, zu streamen, statt sich Filme als DVD ins Regal zu stellen (wie ich es tue) – wobei es völlig egal zu sein scheint, daß man haufenweise verwertbare ‚Spuren‘ hinterläßt. Das gleiche mit der Benutzung des Smartphones oder der ‚Sozialen Medien‘. Daraus (aus diesem Bewußtsein) folgt u.a. die Abneigung, sich Vorräte anzuschaffen und Vorsorge zu treffen, falls Wasser und Strom mal ausfallen sollten. Es ist ein reines Ergebnis von länger durchlebtem Wohlstand.

Vielleicht ist es heilsam, wenn man die gewohnten ‚Versorger‘ mal als Neinsager und Gegner erleben muß…

Ian C.
Antwort an  Lavinia
6 Monate zuvor
  • „Das kann man aber m.E. gerade nicht auf in der Kindheit erlebte schwarze Pädagogik zurückführen – die heutige junge Generation ist solchen Erziehungsmethoden doch in der Regel gar nicht mehr begegnet. „
  •  Da muß ich Ihnen massivst widersprechen und auf eine bei sehr vielen vorherrschende Fehlinterpretation der politischen Farbenlehre hinweisen.
  •  Die schwarze Pädagogik hat sich seit den 70ern ein rot-rot-grünes Mäntelchen umgehängt.
  • Oder wie bewerten Sie die seit Jahrzehnten vorherrschende Katastrophen- und Weltuntergangsideologie, die den Kindern unter anderem durch eine ideologisierte Lehrerschaft eingehämmert wird?
  • Da ist doch das Prinzip der schwarzen Pädagogik in Reinkultur. Im dazugehörigen Wikipedia-Artikel wird Katharina Rutschky wie folgt zitiert:
  • „Rutschky ging davon aus, dass der Erzieher selbst narzisstisch gestört sei, unter dem grausamen Über-Ich selbst massiv leide und vor dem noch ungezügelten Kind Angst habe. Um diese Angst zu überwinden und seine eigenen quälenden Triebe abzuwehren, unterziehe der Erzieher das Kind einer „pädagogischen Initiation“, gefolgt von instrumentalisierten Todesdrohungen, physischer und psychischer Gewalt, Schmerz, Strafe, Kontrolle, Überwachung, Abhärtung und dem Tabu der Sexualität. Erziehung diene hier als Alibi und als Rationalisierung, mit der der Erzieher seinen Sadismus verschleiere“
  • „Instrumentalisierte Todesdrohungen“ – klingelt da etwas? Ich nenne da mal einige Stichworte – Strahlungstod … Waldsterben … Krampf gegen RÄÄÄCHTZZZ … Polschmelze … Klimawandel … Erderwärmung … Covid19(84) …
  • SO  SIEHT  DIE  WIRKLICHE  SCHWARZE  PÄDAGOGIK  AUS.
  • Und wozu auch und gerade Erwachsene konditioniert werden können, ist hinlänglich bekannt.
Boris Büche
Antwort an  Ian C.
6 Monate zuvor

@Ian C. : Wissen Sie, wie beliebt K. Rutschky bei der deutschen linken Szene der 80ger-2000er Jahre war? https://taz.de/Wo-endet-die-Meinungsfreiheit-oder-Vom-Boykott-zur-Barbarei/!1580107/ (nicht der letzte Vorfall dieser Art)

Paulsen, Sönke
Antwort an  Lavinia
6 Monate zuvor

Komplett erklären kann ich mir das auch nicht. Nur, dass die Generation Z als unglaublich Anerkennungs-süchtig gilt. Aber es gibt ja auch noch Generation x und y 🙂 Über die wurde ja in den Kommentaren schon einiges gesagt. Kann man übrigens auch bei Wikipedia nachlesen…

Bernd Eck
Antwort an  Paulsen, Sönke
6 Monate zuvor

Zu dem Thema kann ich einen derben Witz bieten:…Irgendwann kam das in Mode, Kinder für jede Scheiße zu loben. Und jetzt denken 20-jährige, sie seien die Geilsten, weil sie kacken können.

Fritz
6 Monate zuvor

»Mutti schlägt Dich doch nur, weil sie Dich so liebhat.«
Ausstieg aus der Doublebind-Kommunikation  https://2020news.de/bleiben-sie-gesund-wege-aus-der-doublebind-kommunikation-in-der-coronademokratie/

xandru
6 Monate zuvor

Eine waschlappisierte Gesellschaft liebt die Bevormundung. Regression und Infantilisierung sind ja in dieser Generation als Erziehungsmuster vorherrschend… ups… DOMINAnt. Ich liebe den Geruch von Sаgrоtаn am Morgen…

Stephan Maillot
6 Monate zuvor

Ist bei mir der Haupteffekt dieser Affäre: irgendwie ein Fremdschämen dafür, dass die Deutschen sich von dieser Regierung wie die Kleinkinder behandeln lassen. Führt bei mir zu so einer Art inneren Distanzierung, d.h. man will bei den Deutschen gar nicht mehr so richtig dazugehören.

Anke Zimmermann
6 Monate zuvor

Das Schöne ist, wir haben uns lieb. Ich habe in diesem Sommer auf den Querdenken-Demos viel Achtsamkeit und eine Menschenfreundlichkeit gespürt, wie lange nicht in diesem Land. Auch in der Familie haben sich in diesem Jahr die Beziehungen intensiviert. Was mir auffällt, bei den Zeugen Coronas kippt die Stimmung, was da im Welt-Kommentarforum los ist und da kommentieren jetzt nur noch die Abonennten. Die jungen Leute, ganz ehrlich ich war in dem Alter ähnlich drauf und bin auch erwachsen geworden. Die Regierung wurschtelt und schwurbelt sich in den nächsten Wochen weiter in den Untergang und wir sehen uns demnächst auf der Strasse wieder, die Nase im frischen wind of change.

Frank Daarsten
Antwort an  Anke Zimmermann
6 Monate zuvor

Auch wenn die Lügenpresse derzeit massiv die Mär verbreitet, der Bewegungsradius von 15 Kilometer solle davor schützen Ausflugsziele wie Seen oder Skihänge anzusteuern, weiss ich aus erster Hand, dass damit verhindert werden soll Demonstrationen erreichen zu können.

Anke Zimmermann
Antwort an  Frank Daarsten
6 Monate zuvor

Dann demonstrieren wir eben innerhalb des 15km-Radius. Autokorsos, ziviler Widerstand, wo immer möglich. Versammlungsfreiheit bleibt möglich, vielleicht mal während des Berufsverkehrs ein viel befahrene Kreuzung sperren. Von den Franzosen lernen.

Aktion Stinkefinger
Antwort an  Anke Zimmermann
6 Monate zuvor

Anke: Ja, mehr ZIVILEN Ungehorsam /Widerstand: Silvester-Feuerwerk war schon super, Ausflüge in den Schnee waren toll, was könnten wir noch tun? Masken mit der Aufschrift 1989 tragen…:-) – wir brauchen Ideen!

Anke Zimmermann
Antwort an  Aktion Stinkefinger
6 Monate zuvor

Informieren sie sich bei telegramm, dort sind regionale Gruppen vernetzt, die Autokorsos u.ä. organisieren. Es gibt auch viele Bürger die melden eine Versammlung an um über Corona zu informieren. Siehe meinen Link zur Veranstaltung am Stachus in München. Alles Gute Stinkefinger.

Boris Büche
Antwort an  Aktion Stinkefinger
6 Monate zuvor

@Aktion Stinkefinger : „wir brauchen Ideen!“ – Na dann los, haben Sie eine! Muss ja nur für Sie persönlich, und für die nächsten drei Tage reichen. Mein Vorschlag (und Gedanke sofort beim Frühjahrslockdown): Gehen wir unseren Tagesgeschäften unter Mitnahme eines Protestzeichens nach, oder, falls wir mehrere sind, im weitläufigen Gänsemarsch um den Block. Bewegung an frischer Luft ist geboten (Thromboseprophylaxe!), und die individuelle Meinungsäußerung nach Art. 5 GG wird vom InSG nicht erfasst. Ich gehe schon seit März nur noch mit Aluhut auf dem Kopf raus, ist also kein Gelaber, meinerseits. Je individueller die Protestformen, desto schwieriger die Unterdrückung.

Flore
Antwort an  Aktion Stinkefinger
6 Monate zuvor

Ich trage Masken mit Aufschriften wie „Covid-1984“, „Bürger-Maulkorb“, „Ich trage das Ding nicht freiwillig“ und „Bußgeldschutz“. Wird kaum registriert. Nur eine Kassiererin im Supermarkt grinste mal und ein junger Mann mit Totenkopfmaske sowie ein anderer mit Anarcho-Outfit guckten sehr interessiert, sonst geschieht nichts.

Anke Zimmermann
Antwort an  Anke Zimmermann
6 Monate zuvor
Iris Anders
Antwort an  Anke Zimmermann
6 Monate zuvor

@Stinkefinger     Abends pünktlich zur Sperrstunde den Gefangenenchor schmettern lassen.

Ian C.
6 Monate zuvor
  • Chapeau, Herr Paulsen.
  • Auch wenn ich nicht immer ihrer Meinung bin muß ich sagen, daß dieser Beitrag eine volle Breitseite unter dem alten Rummelplatzmotto „Jeder Schuß ein Treffer“ ist.
  • Ganz besonders gefällt mir dieser Absatz: „Ich unterstelle der jetzigen jüngeren Generation eine sogenannte „Identifikation mit dem Aggressor“, in der sie sich auch noch hinter die eigene Entrechtung stellt, die sie gerade erleidet, unfähig, für die eigenen menschlichen Grundrechte einzutreten.“
  • Ich bin jetzt 49 und komme mir mittlerweile vor als wäre ich in dieser Situation so, wie ich es mit 19 eigentlich hätte sein müssen, nämlich auf Konfrontation und Provokation aus, ohne jugendliche Unerfahrenheit, aber mit einem Köcher voller Fakten.
  • Und was beobachte ich genau bei dieser Generation ab etwa Jahrgang 1985? Eine Generation von hirngewaschenen und realitätsinkompatiblen Gestalten, die sich auch noch allen Ernstes für moralisch überlegen halten.
  • Nach dem Krieg war es interessanterweise eine in etwa gleichaltrige Generation, die sich nach der Katastrophe möglichst nicht mehr zu Wort meldete. Zum einen, weil sie auf den Friedhöfen Europas verstreut lag, zum anderen, weil sie moralisch völlig ruiniert war. Deswegen erfolgte ja auch der Neustart durch „alte, weiße Männer“.
  • Und ich befürchte, daß es dieses mal wieder so sein wird.
Facherfahrener
Antwort an  Ian C.
6 Monate zuvor

Ian C. bin voll bei ihnen. Ich befürchte nur, dass schon seit den 80ern die ältere Generation sich dem Bankkonto verschrieben hat.  Hauptsache dickes Bankkonto für den Junior hinterlassen, und wir (ich) noch par Tage älter diese grßgezogen haben.

Flore
Antwort an  Ian C.
6 Monate zuvor

Ich bin 65, demnächst im Rentenalter, wobei ich weiterarbeiten werde, aber ich hätte mir gewünscht, dass nun die Jungen mal auf die Straße gehen, für unsere Demokratie und soziale Gerechtigkeit kämpfen, so wie ich es früher gemacht habe. Aber nix da. Es sind fast immer die „Alten“ oder zumindest Älteren, die heute aufmucken, es ist ein Trauerspiel. Eigentlich hatte ich vor, noch mindestens 20 Jahre lang ein entspanntes Leben zu führen, irgendwann auch ohne Arbeit, doch die Aussichten darauf sind überhaupt nicht verlockend.  Wenn das so weitergeht, habe ich gar keine Lust mehr, so alt zu werden.

Facherfahrener
6 Monate zuvor

JEDER DER SICH NICHT WEHRT WIRD BESTRAFT!!!! Das ist die Kurzfassung !           Fussball  wurde als erstes gestattet, sond hätte es einen Afstand gegeben.      Wintersport wurde genehmigt  weil der Verband denen gedroht hat. Deutschland sportlich an die Wand zu fahren. Deshalb wurden auch die Skispringer nach Positivtestung sofort erneut getestet Ergebnis FALSCHPOSITIV  Der Bürger auf Verdacht in Isolation darf sich erst nach fünf Tagen testen lassen, und trotz Negativ  weitere Tage in der Isolation verbringen.  Ich stelle mal einige Bereiche  vor wo kein Corona ist: Lebensmittelhandel, Baustellen, Sport u.s.w. Die Liste ist lang  nun dagegenzuhalten die Corona verbreiten: Alters/Pflegeheime Schüler und Privathaushalte     hat sich in diesen Bereichen schon jemand massiv beschwert?? M.M. nach kaum jemand.  Selbst die Gastronomie die ja gänzlich an die Wand gefahren wird – total ruhiggestellt, statt die Versorgung ganz eizustellen damit die Coronaidioten hungern – betreiben kaum gewinnbringenden Lieferservice.  Müssen wir uns hier die Finger wundschreiben für diese Idis??

Ich schreibe nur für die Alten und gebrechlichen Menschen, die diesen Kriminellen nichts entgegen bringen können. Und als  – Versuchskanienchen – für B.Gates u.a. missbraucht werden.

Deshalb rufe ich alle Bevollmächtigte auf nach Art.20 Abs.4 die Impfzulassung zu entziehen.

Alex Chara
Antwort an  Facherfahrener
6 Monate zuvor

Habe als Bevollm. für meine 94 jährige Tante im Pflegeheim gerade das impfen verweigert 😉

Cornelia
Antwort an  Alex Chara
6 Monate zuvor

Das klingt gut. Und? Muss die Tante das Heim verlassen? Oder wird sie dauerisoliert? Ich kann mir nicht vorstellen, dass man das einfach so hinnimmt. Oder wird sie jetzt heimlich geimpft? Das kann ich mir durchaus vorstellen.

Alex Chara
6 Monate zuvor

Da Sie wissen, dass es nicht einfach ist das ganze rational und juristisch durchzusetzen, kommt eben die Psycho- und Moralkeule…. Einfach nicht daran halten… SIE drohen nur damit, aber wenn sich natürlich alle vor einem willkürlichen Bussgeld einscheißen , kann ich denen auch nicht helfen,,, ich mache eignetlich was ich will…. sollte ich von den Bullen dazu belehrt werden, können sie das gerne tun, wenn sie meinen einen Strafzettel ausstellen zu müssen gerne… dann Widerspruch einlegen… und jetzt wirds juristisch spannend… ich habe einen triftigen Grund, den muss ich nicht verraten , ich muss mich auch nicht zu dem Sachverhalt weiter äussern.. jetzt müssen DIE beweisen , dass ich keinen Grund hatte, dass ich mit meinem Verhalten andere gefährdet habe und jetzt kommt der eigentliche Spass…. auf welcher evidenten Grundlage sind die Verordnungen erlassen … PCR Tests ,Übersterblichkeit, überfüllte Krankenhäuser? …. da haben die keinen Bock drauf , die stellen das ganze aus Mangel an Beweisen einfach ein, um ja kein Fass aufzumachen… das SIE dann möglicherweise nicht mehr zukriegen… habe in meinem Leben einige solche Späße mit Behörden und dem Finanzamt gemacht… und eins kann ich Euch verraten ,,, ich habe NIE !!!! verloren… immer wenn es in Richtung Präzedenzfall geht , verlieren die die Lust….aber 99% erkennen Ihre Schuld immer gleich an und zahlen … und dann ist rum … ein bischen mehr Mut wäre gut

Facherfahrener
Antwort an  Alex Chara
6 Monate zuvor

A.Chara noch ein Tip  –  werden diese Bußgeldbescheide Unterschrieben ?? Meines Wissens        NICHT   folglich § 125  – 126 BGB  NICHTIG. Ein nichtiger Verwaltungsakt erfordert keine  Rechtsmittel um diesen eine Eigenschaft zu nehmen, die es nie hatte.   Jeder Jurist lernt als erstes, sich  nicht auf das Spiel des anderen einzulassen, sonst hat man schon verloren.

Alex Chara
Antwort an  Facherfahrener
6 Monate zuvor

natrürlich  nicht, es steht doch immer: Dieses Schreiben wurde maschinell erstellt und ist ohne Unterschrift gültig

Facherfahrener
Antwort an  Alex Chara
6 Monate zuvor

A. Chara, die größte Lüge, die der „Trotteldeutsche“ glaubt.  Seit 2006/2007  gelten die   Bereinigungsgesetze angeordnet von Frau Clinton. Und mangels Staatshaftung jeder für  sich veratwortlich, aber nur für das unterschriebene. So steht es auch im BGBL

ee
Antwort an  Facherfahrener
6 Monate zuvor

@Facherfahrener

Das ist leider falsch, § 37 Abs. 5 VwVfG führt aus:

Bei einem schriftlichen Verwaltungsakt, der mit Hilfe automatischer Einrichtungen erlassen wird, können abweichend von Absatz 3 Unterschrift und Namenswiedergabe fehlen. Zur Inhaltsangabe können Schlüsselzeichen verwendet werden, wenn derjenige, für den der Verwaltungsakt bestimmt ist oder der von ihm betroffen wird, auf Grund der dazu gegebenen Erläuterungen den Inhalt des Verwaltungsaktes eindeutig erkennen kann.

 

Facherfahrener
Antwort an  ee
6 Monate zuvor

ee – lernen Sie erst die Gesetzeshirarchie! Ein Gesetz, dass einem ranghöherem widerspricht ist grundsätzlich NICHTIG und darf nicht angewandt werden. Fürs erste!

ee
Antwort an  Facherfahrener
6 Monate zuvor

„Facherfahrener“ –  Sie haben sich eindeutig im Nick vertan, denn Ihnen ist nicht einmal bekannt, dass Verwaltungsrecht und Zivilrecht unterschiedliche Antwendungsbereiche sind, die  nichts miteinander zu tun haben, mithin auch keine „Überordnung“ bilden.

An die Mitforisten also abschließend der Tipp, sich lieber anderweitig sachkundig zu machen als beim verfehlten Nick:

Hier final der Hinweis: § 126 BGB ist kein übergeordnetes Gesetz, sondern Zivilrecht, d.h. es entfaltet Geltung ausschließlich im Privatrecht. Ein Bußgeldbescheid ist ein Verwaltungsakt einer Behörde. Hier gilt kein Zivilrecht, sondern öffentliches Recht – § 66 OWiG und § 37 VwVfG.

Facherfahrener
Antwort an  ee
6 Monate zuvor

ee – Sie gehen mir mit ihrem (Unwissen) auf den Senkel. Unser Rechtsystem basiert auf  GG / ABGB    –  OWiG und Ihr VwVfG seit 2006 ausser Kraft gesetzt. Sind Sie etwa so ein irrer von Rechtspfleger?

Siobhan
6 Monate zuvor

„Habt Euch lieb und haltet Abstand ! “ Ach was ? ! Wasch mir den Pelz und mach mich nicht nass !

Steve Row
6 Monate zuvor

Ich  würde beinahe wetten, dass die aktuellen Maßnahmen langfristig mehrere 100.o00 Alkoholiker, die dauerhaft das Gesundheitssystem belasten, hervorbringen und allein der Alkohol fast so viele zusätzliche Todesopfer verursacht als Corona. Generell verursacht der Alkohol natürlich mehr Todesopfer als Covid 19. Dazu kommen dann noch die Tabak-Opfer, die als Folge des nahezu unermesslichen psychosozialen Stresses verstärkt zum Glimmstängel greifen werden.

Und noch gar nicht berücksichtigt sind in dieser extrem verknappten Aufzählung alle offenkundigen Suizide, aufgrund der zerstörten Existenzen und Perspektiven. Von Millionen schwerst traumatisierten Deutschen fange ich besser gar nicht erst an.

opa-krempel
Antwort an  Steve Row
6 Monate zuvor

Die Kosten dürften sich noch um einiges erhöhen, wenn die ersten Menschen anfangen richtig auszurasten. Ganz ohne Quatsch, ich warte täglich auf die ersten Attentate und Anschläge, die weit über das Niveau ‚Sachbeschädigung‘ hinausgehen. Gute Idee, was, Frau Merkel? Da könnte man doch mal jemanden engagieren, damit dann in der logischen Folge flächendeckender Hausarrest angeordnet werden kann. Hope it helps. (Für Sie als Ossi: Ich hoffe, ich konnte Ihnen damit helfen.)

 

Steve Row
Antwort an  opa-krempel
6 Monate zuvor

Trier? Das war jedenfalls mein erster Gedanke. Die Hintergründe sind doch nicht wirklich aufgeklärt, oder? Sollten sie es sein, werden die Ergebnisse jedenfalls nicht veröffentlicht,

Auf jeden Fall ist das ein außerordentlich schwieriges Terrain. Klar dürfte sein: Je weniger ein Mensch zu verlieren hat und je psychisch labiler er ist, desto gefährlicher ist er. Und die aktuelle Situation lässt viele Menschen vieles verlieren und ist gleichzeitig nicht gerade dafür geeignet, psychische Stabilität zu erlangen :o(

 

In all dem steckt immerhin ein „Trost“ – da die Regierung das auch weiß, wird sie dafür sorgen, dass jeder Mensch weiterhin irgendwas hat, was er noch verlieren könnte und daher die Gefahr von Amokläufen aufgrund keinerlei Besitzes etc minimiert werden kann. Aber wehe, wehe das Sozialsystem bricht doch eines Tages zusammen. Mit 3-10 Millionen Menschen, die rein gar nichts mehr zu verlieren haben, möchte ich nicht in einem Land leben :o(

Frank Daarsten
Antwort an  opa-krempel
6 Monate zuvor

Alkoholtote, Corona-Suizide, täglich 25000 verhungerte Kinder stehen auf keiner Titelseite der Lügenpresse. Also wird der Zellhaufen mit Rautehintergrund und das Gefolge nur darüber lachen…

Steve Row
Antwort an  Frank Daarsten
6 Monate zuvor

Wenn wir schon bei den täglich verhungernden Kindern sind: Allein in den Kobaltminen im Kongo arbeiten über 20.000 Kinder – unter lebensgefährlichen Umständen – damit Tesla und co ihre „Superzukunftssicheren E-Autos“ unter die Leute bringen und damit Musk zu einem der reichsten Menschen der Welt machten. Und das ist ja nun wirklich nur die oberste Spitze des Globalisierungs-Eisbergs und der Digitalisierungs-Schattenseiten. Dass die Lage all dieser Kinder – und natürlich auch ihrer Eltern – durch die Lockdowns mit beeinflusst wird – zusätzlich negativ versteht sich – hat selbst die WHO kapiert. Unsere Regierung – ignoriert es. Unsere Leitmedien ebenfalls.

Birgit P.
6 Monate zuvor

Es wird immer absurder, da noch die Hoffnung zu haben, dass es auch wieder besser wird, ist beinah unmöglich. Genau diese Ohnmacht und Hilflosigkeit, die ich empfinde, macht mich wirklich wütend. Ein Grossteil meiner Kollegen findet das auch noch in Ordnung, was unsere Politiker für einen Müll verzapfen. Wie kann man so blind sein? Meine Hoffnung schwindet langsam, dass die noch aufwachen.  Diese Gleichgültigkeit anderen Menschen gegenüber ist für mich sehr schwer zu ertragen. Das Kinder, Erwachsene, Alte alleine Sterben, dass Menschen Ihre Existenz verlieren, kommt nicht an. Es gäbe noch soviel mehr aufzuzählen. Naja, Ich habe ja den „Aluhut“ auf, aber ich kann damit leben, Lieber das, als Blind nur zuhause herum zu sitzen und ÖR zu schauen. Irgendwann wird auch bei denen die Wahrheit ankommen. Doch was wird bis dahin noch mit der Holzhammermethode klein gemacht werden???

Jürgen
Antwort an  Birgit P.
6 Monate zuvor

Im Forum der Tagesschau gab es nur wenig kritische Beiträge zu den neuen Beschränkungen. Vielen dagegen gingen diese noch nicht weit genug. Deshalb: ARD = Abschaltknopf rechtzeitig drücken. Oder (noch besser) gar nicht erst einschalten!

Burkhard
Antwort an  Jürgen
6 Monate zuvor

Und dann halten die Medien ein auch noch für Doof!!

Angeblich finden 70% der Bürger das alles Toll so wie es ist. 25% meinen es müssen noch schärfere Maßnahmen ergriffen werden. Und jeder 10. ist für sofortige Beendigung des Lockdown!! Und nun finde den Fehler….

Charlott
6 Monate zuvor

Mit drei Begriffen ausgedrückt: Hospitalismus, Zerschlagung des Immunsystems der gesamten Gesellschaft, Co-Abhängigkeit. Zu 1, psychische Schäden in unabsehbarer Höhe, zu 2, diese Absonderung wir noch sehr böse enden, sind doch die Menschen von je her gesellschaftliche Wesen, die die Masse brauchen, um ein gesundes Immunsystem zu entwickeln, z. B. Familienverband, Großveranstaltungen wie schon im Alten Rom, mit Sport und Musik, Rockkonzerte, Philharmonien etc., zu 3, nicht nur Jugendliche, auch alle, die diesen Wahnsinn mitmachen, sind dieser Sucht verfallen und alle anderen, die es erkennen, aber auch mitmachen, sind coabhängig, wie die Familienmitglieder von Alkoholikern oder sonstigen Süchtigen, die die Sucht dulden oder verbergen helfen, und dadurch gleichfalls Mittäter sind.

Wyatt
6 Monate zuvor

Mutti bestimmt den Abstand den man mit der Kette am Fuß von zuhause weg darf, weiß aber nicht wie das von wo gerechnet wird und muss erst ihre hörigen Vasallen fragen. Also in Berlin können das mal locker 60 km sein wo eh viele Leute unterwegs sind, auf dem flachen Land auf dem Dorf wo eh fast niemand unterwegs ist darf man zur Not nicht ins nächste Dorf für einen Besuch

Man soll ja nur noch aus triftigen Grund das Haus verlassen dürfen, wie ist das in Berlin im Görlitzer Park oder ist das dort erlaubt weil das ja ein „Geschäft mit Handel“ ist. Bisher hat sich ja Politik und Polizei da drum herum gedrückt und nur alten Opas die deftige Strafe aufgebrummt weil sie die Enkel nach Hause fahren wollten in der Sperrzeit

Ian C.
6 Monate zuvor

Diederich Heßling war ein weiches Kind, das am liebsten träumte, sich vor allem fürchtete und viel an den Ohren litt. Ungern verließ er im Winter die warme Stube, im Sommer den engen Garten, der nach den Lumpen der Papierfabrik roch und über dessen Goldregen- und Fliederbäumen das hölzerne Fachwerk der alten Häuser stand. Wenn Diederich vom Märchenbuch, dem geliebten Märchenbuch, aufsah, erschrak er manchmal sehr. Neben ihm auf der Bank hatte ganz deutlich eine Kröte gesessen, halb so groß wie er selbst! Oder an der Mauer dort drüben stak bis zum Bauch in der Erde ein Gnom und schielte her!
Fürchterlicher als Gnom und Kröte war der Vater und obendrein sollte man ihn lieben. Diederich liebte ihn. Wenn er genascht oder gelogen hatte, drückte er sich so lange schmatzend und scheu wedelnd am Schreibpult umher, bis Herr Heßling etwas merkte und den Stock von der Wand nahm. Jede nicht herausgekommene Untat mischte in Diederichs Ergebenheit und Vertrauen einen Zweifel. Als der Vater einmal mit seinem invaliden Bein die Treppe herunterfiel, klatschte der Sohn wie toll in die Hände – worauf er weglief.
Kam er nach einer Abstrafung mit gedunsenem Gesicht und unter Geheul an einer Werkstätte vorbei, dann lachten die Arbeiter. Sofort aber streckte Diederich nach ihnen die Zunge aus und stampfte. Er war sich bewusst: »Ich habe Prügel bekommen, aber von meinem Papa. Ihr wäret froh, wenn ihr auch Prügel von ihm bekommen könntet. Aber dafür seid ihr viel zuwenig.«

Seitdem hat sich nichts an der inneren Verfassung unserer Mitmenschen geändert. GAR NICHTS !!!

Virpopuli
6 Monate zuvor

Herr Paulsen, wie hat Mutti das genau gemeint mit dem „Wohnort“ und den „15 Kilomtern“? Ab Haustür, ab Ortsgrenze? Gilt Luftlinie oder Straßenkilometer? Die Berliner und andere Großstädter haben es vergleichsweise gut, die Landeier sind gekniffen.

Wyatt
Antwort an  Virpopuli
6 Monate zuvor

und wie ist das mit den Illegalen Grenzüberschreitern ohne Ausweis aber mit Corona mit den 15 km ab wo wird das gerechnet ? Ab Affghanistan oder ab Türkei oder ab Syrien ? Mutti wir müssen das wissen !!!!!!

Wyatt
Antwort an  Virpopuli
6 Monate zuvor

von wegen Großstadt, wohne in Nürnberg und kann meine Freundin in Erlangen nicht mehr besuchen weil das 18 km sind….. die hat nach 1 Woche Entzugserscheinungen 🙂

Söder läßt streng kontrollieren bei den Bio Bayern, die Flüchtigen die dürfen

Fritz Wunderlich
Antwort an  Wyatt
6 Monate zuvor

Wer nichts hat oder eine zahlreiche Familie auf Sozialhilfe, der darf in Deutschland alles. Leute, die sich selbst erhalten, die man pfänden kann und die in der deutschen Kleinfamilie leben, die sind die natürlichen Opfer der staatlichen Büttel. gegen die wird mit allen staatlichen Machtmitteln vorgegangen. Duie sgen auch nicht mit der entsprechenden Hintergrundkulisse zu Polizisten oder Richtern, wir wissen, wo deine Kinder in die Schule gehen und wo du wohnst. Deutschen sprechen ja die Amtspersonen per Sie an. So schaut’s aus.

Felix
Antwort an  Wyatt
6 Monate zuvor

… da geht es Ihnen ja noch gut und bis Ende Januar (2022?) ist doch überschaubar. Mir wird seit Oktober (wie schon einmal im Frühjahr) verboten, mit meiner Lebensgefährtin (seit 12 Jahren zusammen) zusammen zu leben. Wir haben jeweils unsere eigenen Wohnungen in denen wir wechselweise die Zeit gemeinsam verbringen. Nur jetzt wird sie als EU-Bürgerin, als Tschechin, diskriminiert und darf nicht hier her – oder müsste dann das ganze Wochenende im Nachbarzimmer verbringen und zurück in CZ in 14-tägige Quarantäne. Würde sie 8 km nördlicher Wohnen, nämlich diesseits der Grenze, wäre das alles kein Problem. Jetzt müssten wir alternativ das bereits längere Bestehen unserer Beziehung nachweisen – z.B. mit einem Formular des BMI, wo als Beleg z.B die Einreisestempel im Pass gefordert werden.

Diana
Antwort an  Boris Reitschuster
6 Monate zuvor

Felix: Eure Geschichte würde mich auch detaillierter interessieren! Wie soll es denn Stempel im Pass geben, wenn doch normalerweise innerhalb der EU Reisefreiheit besteht? Und wie belegt man, dass man seit 12 Jahren zusammen ist? Ich meine, es gibt ja viele Paare auf Distanz, kenne selbst einige, die wegen der jeweiligen Arbeitsplätze in unterschiedlichen Städten leben, das war jetzt auch schon z. T. kritisch mit den Maßnahmen (Zugankunft aus Wohnstadt des Partners nach Beginn der Ausgangssperre um 20 Uhr in Mannheim). Aber ich stelle mir das bei euch ungleich schwieriger vor. Müsst ihr da vielleicht Zeugen benennen oder wie soll das gehen?

Heike
Antwort an  Wyatt
6 Monate zuvor

Und Sie machen das mit? Sie folgen?

Cornelia
Antwort an  Heike
6 Monate zuvor

Genau das war auch mein Gedanke.

Paulsen, Sönke
Antwort an  Virpopuli
6 Monate zuvor

Ichkenne Merkel ja nicht persönlich. Stelle mir das einfach so vor mit der Leine an der Stoßstange. Allerdings hat die Bild heute auch getitelt, dass wir nun an die lange Leine kämen…

Paul J. Meier
6 Monate zuvor

Gut gebrüllt Löwe! Erstaunlich finde die Tatsache, dass gerade die jungen Menschen, welche originär eigentlich die Rolle des Oppositionellen inne haben, zu folgsamen Spießern mutieren. Selbst „Anarchisten“ gefallen sich inzwischen in der Rolle der Blockwarte! Konservative entpuppen sich als Kommunisten und ehemals linke Vernunftdenker werden als Nazis diffamiert! Was für eine verrückte Welt! Was tun die ins Wasser? 😉

xandru
Antwort an  Paul J. Meier
6 Monate zuvor

„Die“ Jugend ist tiefgreifend verzogen und konsens-süchtig, indoktriniert durch 74% weiblichen Lehrkräfte plus weichgespülte Wesen ohne Menstruationshintergrund. „Die“ Jugend ist konditioniert auf Bienchen und Fleißkärtchen, die sie von der Lehrerin dafür bekommen, dass sie ihr nach dem Mund reden; also geben sie sich den Kick mit den Klicks, also Saufen und Zocken. „Die“ Jugend hat die männliche Tugend „hinaus ins feindliche Leben“ verlernt, weil ja draußen so schrecklich viele Gefahren lauern. Geschöpfe dieser IQ-Klasse hätten nie von den Bäumen steigen dürfen; ach was: hätten den Ozean nie verlassen dürfen.

Paul J. Meier
Antwort an  xandru
6 Monate zuvor

Meine Frau sagt immer, „die gehen wieder zurück auf die Bäume“!

Siobhan
Antwort an  Paul J. Meier
6 Monate zuvor

@Paul J. Meier : Sie haben eine kluge Frau !

ee
Antwort an  xandru
6 Monate zuvor

@xandru

Gelungene Polemik und leider wahr.

X
Antwort an  Paul J. Meier
6 Monate zuvor

Das war schon letztes Jahr beim KlimaScheinAktivismus zu bemerken: die Kinder haben ein Anliegen, ja, aber niemand merkt, dass dieses Anliegen sowas von konform mit den Absichten sämtlicher Politiker, Medien und sonstiger Akteure geht, gegen die die Jugend sonst klassischerweise aufbegehrt, weil sie das Etablissement verkörpern. Und hier und jetzt: in weiter Flur allein spazierende Jugendliche – tragen natürlich! Maske. Kein Mensch im Radius mehrerer 100m, aber die latschen draußen rum mit Maske und ich bilde mir ein, sie empfinden sich dabei als vorbildliche Menschen; als die, die die Message verstanden haben.

Y
Antwort an  X
6 Monate zuvor

Sehe ich wie X: Klima ist doch für Kinder etwas relativ Abstraktes. Ich könnte verstehen, wenn sie fürs Tierwohl, gegen Massentierhaltung und Zoos leicht zu begeistern wären auf die Straße zu gehen. Es ist die vorherige Dressur durch Schule und Medien, die wirkt. Mitschwimmen im System. Eine Mutter, die eine kritische Haltung auch nach außen zeigt, ist denen peinlich.

Paul J. Meier
Antwort an  X
6 Monate zuvor

Das sehe ich auch so, das ist kein Aufbegehren der Jugend, die sind indoktrinierte Erfüllungsgehilfen ihrer Eltern, welche sie auch noch mit den SUVs zur „Demo“ fahren!

Rita
Antwort an  X
6 Monate zuvor

Bei ihren Demos haben doch die FfF Kinder und Jugendlichen „VERBIETET UNS WAS“ Schilder hochgehalten. Es ist gekommen wie sie es bestellt haben, nur anstatt unter Klima jetzt unter dem Namen Corona. Da muss es einen Zusammenhang geben, die Klimahysterie ist fast nahtlos in die Coronahysterie übergegangen.

Flore
Antwort an  X
6 Monate zuvor

Dss sie mit der Klimapolitik konform gehen, betrifft ja nicht nur die junge Generation. Auch jeder andere, der Kritik übt, gilt als Verschwörer etc. – gleiches Spiel wie bei Corona. Ihre Beobachtung, dass gerade junge Menschen mit Maulkorb selbst durch einsame Straßen laufen, kann ich bestätigen und ich fasse es nicht. Gestern gerade sah ich einen Psychologiestudenten, der hier im Haus wohnt, mit dem Lappen nach Hause kommen. Ausgerechnet, aber ich will lieber nicht wissen, was heute an den Unis in Psychologie vermittelt wird…

Fritz Wunderlich
6 Monate zuvor

Die Grundhaltung der Regierung(en), die Leute wären selber schuld und von der Kanzlerin abwärts habe die Regierung alles richtig gemacht, so eine Haltung ist unerträglich. Bei der heutigen Pressekonferenz wird ein einmaliger Höhepunkt der Regierungsarroganz erreicht. Auf die Frage nach der Evidenz für die getroffenen Maßnahmen erfrecht sich die Dame auf dem Podium, von einer Vertraulichkeit der Beratungen zu sprechen, über die sie nichts sagen dürfe  und daher wird die Frage abgeschmettert. Die Journalisten sollten auf so einen gravierenden Affront hin nicht einfach weiter kuschen, sondern diese Scheininformationsveranstaltung boykottieren und damit protestieren. Wenn die Regierung meint, die Maßnahmen ohne stichhaltige Begründung treffen zu dürfen, dann soll sich doch die Regierung selber dem Volk stellen, ohne Hilfestellung der Presse. Mal sehen, ob ihr gelingt zu erklären, was sie sich gerade einmal wieder so einfallen lässt. Dass Journalisten sich hergeben, selber Begründungen für Regierungsmaßnahmen erfinden, geht eindeutig zu weit. Zeigt endlich, dass es noch eine vierte Gewalt gibt die die Regierung kontrollieren möchte und der noch nicht das Kreuz gebrochen wurde. Auch die Arrangierung dieser Veranstaltung zeigt schon das Oben und Unten, wie es die Regierung versteht. Die Gefragten sitzen oben und sprechen von oben herab. Die Ungleichheit soll gleich deutlich sichtbar werden. Ihr da unten habt zu gehorchen und wir da oben sind die Herrscher. Ermannt euch endlich.

Viktoria
Antwort an  Fritz Wunderlich
6 Monate zuvor

Ich habe zwar nicht das Video gesehen, aber schon einige Artikel über die Bundespressekonferenz hier gelesen. Nach dem letzten Artikel dachte ich auch: Warum tut man sich das als Journalist eigentlich noch an angesichts der Gehaltsfreiheit der meisten Antworten? (Freiheit von Gehalt ist offenbar noch erlaubt.) Aber wenn kein Journalist mehr hingeht, dann hat die Regierung vielleicht ihr Ziel erreicht?

Jürgen
Antwort an  Fritz Wunderlich
6 Monate zuvor

Der Ich-bin-grundsätzlich-dagegen-Troll ist wieder unterwegs. Wird wohl ein Grüner sein.

Dena1984
Antwort an  Fritz Wunderlich
6 Monate zuvor

@Fritz

Nicht nur von oben herab. Dazu kommt noch, dass sie keine Maske tragen, und alle Journalisten aber eine tragen müssen. Selbst wenn sie eine Frage stellen, bleibt die Maske auf, was ich einfach unmöglich finde!  So richtig unterwürfig! (Außer beim Herrn Reitschuster, Gott sei Dank. Er macht’s richtig und setzt sie ab wenn er seine Frage stellt)

Nordlicht
6 Monate zuvor

–> #wirbleibenzuhause –

Das hätte unsere Kanzlerin spätestens Juni 2015 als Mahnung den hierher reisenden Jungmänner-Kollektiven (= Konquistadoren) auf die Smartphones senden sollen; ein per Bundes-Trojaner eingespieltes App hätte dann Mitteilungen etwa der Art geschickt, dass es hier für Unqualifizierte keine Arbeit gibt, dass in Massenunterkünften nutzlos herumhängen würden, es für sie keine freiwilligen Frauen gibt und dass sie mit baldiger Abschiebung rechnen müssten.

Ok, einiges davon wäre gelogen, aber ist nicht alle Werbung Lüge?

 

 

 

„Hofft auf ein Wunder …“

fragolin
Antwort an  Nordlicht
6 Monate zuvor

2015: „Wir schaffen das!“
2020: „Alle müssen zuhause bleiben!“
Andersrum wäre richtig gewesen…

Alex Chara
Antwort an  fragolin
6 Monate zuvor

@fragolin super ;-))))

ee
6 Monate zuvor

Stockholm-Syndrom. Der Trick ist immer, die Opfer zu Mittätern zu machen. Geht nur mit Menschen, die eine Leere mit fremden Inhalten stopfen.  Gegenbeispiel Natascha Kampusch.

Georg
Antwort an  ee
6 Monate zuvor

Wir leben seit März im Ausnahmezustand ohne dass je ein Notstand geherrscht hätte. Alles vorsorglich. Mit der Begründung kann das immer andauern. Und genau danach sieht es aus.

Hannes
6 Monate zuvor

„Mutti“ bestimmt, was wir dürfen.   –   Ja, und die meisten Leute freuen sich, dass Mutti sagt, was sie dürfen. Selber denken und selber entscheiden brauchen sie nicht. Welch herrliche Welt!

Wie blind die Menschen sind erkennt man auch daran, dass sie eine Frau als „Mutti“ bezeichnen, die kinderlos, also gar keine keine Mutter ist. Ich bezweifle, dass diese Frau überhaupt irgendwelche Muttergefühle hat.

Peter Tanner
Antwort an  Hannes
6 Monate zuvor

Da gibt’s eine gute Analyse von Hans-Joachim Maaz dazu. Im Prinzip sind wir alle traumatisiert durch unsere eigene Mutter. Die hat viel falsch gemacht (absichtlich oder auch nicht), jedenfalls wurden wir zumindest von ihr getrennt bei der Geburt was stark traumatisiert. Viele haben noch weitere Traumata erlitten. So, nun ist da die Bundesmutti, in die wird dann die Hoffnung projeziert, dass sie es besser macht, uns beschützt, usw. Allerdings ist Bundesmutti eben nicht die liebe, sondern von Grundauf böse und selbst bedürftige Frau und bestätigt daher das ursprüngliche Trauma, wodurch sich die Menschen „wohl“ fühlen, weil es was bekanntes ist. So grob jedenfalls war glaube ich die Erklärung. Das passiert natürlich nicht bewusst. Und viele Kritiker haben das erkannt oder zumindest gefühlt und sind deswegen auch Kritiker und befreit davon. Jedenfalls war das für mich die plausibelste Erklärung für das Phänomen „Bundes-Mutti“.

Eispickel
Antwort an  Hannes
6 Monate zuvor

Eine liebevolle Mutter würde sich in der Familie um Streitschlichtung bemühen und die Familie zusammenhalten, aber nicht tatenlos der Spaltung der „Familie“ zusehen oder eine solche gar fördern. Insoweit ist die Bezeichnung „Mutti“ für unsere Bundeskanzlerin ein Euphemismus.

Siobhan
Antwort an  Eispickel
6 Monate zuvor

Bei der Bezeichnung „Mutti“ für DAS  kriege ich einen chronischen Brechreiz ????

Gonzo
Antwort an  Siobhan
6 Monate zuvor

@Siobhan: Stimmt. Bei einem solchen optischen Ballast würde jedes Kind sich freuen, in einer Pflegefamilie aufzuwachsen. Ich darf das sagen, war selber ein Heimkind, mit Erfahrungen aus 6(!) Kinderheimen.

Siobhan
Antwort an  Gonzo
6 Monate zuvor

@Gonzo : Du kannst es BESTIMMT am besten beurteilen !!! Ich verstehe die Menschen nicht, die mit diesem Mutti-Geschwafel um die Ecke kommen. Schon als ES zur BK gewählt wurde ( vor gefühlt 100 Jahren) , hat jeder in meiner Familie sich gewundert und mich belächelt, dass ich so eine abgrundtiefe Abscheu vor dem Subjekt an den Tag legte. Mit dem Beginn der Wir-Schaffen-das-Ära habe ich von allen die Rückmeldung bekommen : “ Du hattest RECHT !!!“ Was aber nutzt mir dieser Triumph ? Hätte ich bloß nicht Recht behalten….

Diana
Antwort an  Siobhan
6 Monate zuvor

Siobhan: Bei mir bleibt es nicht mehr bei dem Reiz…

Siobhan
Antwort an  Diana
6 Monate zuvor

@Diana : Bei mir ist es auch bald soweit…Es wird von Tag zu Tag unerträglicher…

Jochen
Antwort an  Siobhan
6 Monate zuvor

Es gab einmal einen Film mit dem Titel:

It came from outerspace.

It dürfte auf Frau M. besser zutreffen

Prinz von Zamunda
Antwort an  Siobhan
6 Monate zuvor

@Siobhan. Warum Brechreiz? Ich finde „Mutti“ süß (grins). Sie sorgt sich um unser Wohl und das geht doch in Ordnung, oder??

Willi Bohr
Antwort an  Eispickel
6 Monate zuvor

„… „Mutti“ für unsere Bundeskanzlerin ein Euphemismus….“

Unsere?

Ein Euphemismus im Euphemismus.

D. E.
Antwort an  Hannes
6 Monate zuvor

… sie hat eine Tochter, Annett Louisan… irgendwo war da vor einigen Wochen mal ein Ausschnitt aus einer Talkshow…

Mal davon ab, haben die Wachsten aus meinem Kreis alle eine scheußliche Kindheit durchlebt inkl. psychischer und/oder körperlicher Züchtigung/old school „Erziehung“. Vielleicht sind wir deshalb wach…? Hätte nie gedacht, dass mir das mal so nützen würde.

Astrid Habib
Antwort an  D. E.
6 Monate zuvor

Wer den wahnhaft-dogmatischen Mist schon mal erlebt hat, erkennt ihn eben wieder und reagiert extrem getriggert. Kenne ich. Ist seit Monaten mien Alltag.

Siobhan
Antwort an  D. E.
6 Monate zuvor

@D.E. : Dieser welke Leib soll ein Kind hervorgebracht haben ? Never ever ! ????

Fritz Wunderlich
Antwort an  D. E.
6 Monate zuvor

Laut Wiki hat sie keine Kinder.

Gunter Dringenberg
Antwort an  Hannes
6 Monate zuvor

Ich kann nur empfehlen: Ein GESCHLOSSENES UNGEHORSAM gegenüber Merkel und dieser unfassbar unmenschlichen Regierung. Diese Infektionszahlen können niemals richtig sein, weil sie immer noch nach PCR-Test angenommen werden, und die sagen nicht aus, ob jemand krank ist. Aber leider sind die Deutschen obrigkeitshörig, also kommt ein Ungehorsam für die auch nicht in Frage. Also bleibt nur Abhang runter und Augen zu….

Hans
Antwort an  Hannes
6 Monate zuvor

„Mutti“ ist nichts weiter als eine raffinierte Marketingidee. Denn damit wird uns diese abgrundtief böse und verdorbene Person durch die Hintertür nahegebracht. Jeder, der sie „Mutti“ nennt, macht sich der Verharmlosung schwerster Verbrechen schuldig.

Flore
Antwort an  Hans
6 Monate zuvor

Ich nenne sie nur noch Sadogouvernante.

asisi1
Antwort an  Hannes
6 Monate zuvor

Die Masse der Deutschen würde „Selbstverantwortlich“ nie überleben können!

Deshalb brauchen sie immer einen Führer, der sie verführt! Nur der Dumme bekommt es nicht mit!