Impfstoff: „Genetisch manipuliertes Virus“ Experte warnt vor Risiken und Nebenwirkungen

Nach einer Impfung werde die Zahl der positiven Corona-Tests ansteigen, weil durch den Impfstoff die Menschen quasi „infiziert“ würden, warnt Professor Stefan Hockertz, Immunologe, Toxikologe und Pharmakologe sowie Professor an der Universität Hamburg, im zweiten Teil unseres Interviews: „Wenn ich geimpft bin, wird ein PCR-Test bei mir positiv anschlagen, weil ja Virus-infizierte Zellen entstehen. Die Pandemie wird damit nicht eingedämmt, wenn ich nur PCR-Tests nehme, im Gegenteil, ich feuere sie damit an.“

Im Grunde, so der Impf-Experte, solle ein Impfstoff den Geimpften davor schützen, einen schweren Verlauf einer Krankheit durchzumachen. Bei Krankheiten wie Denguefieber, bei denen jeder Verlauf schwer ist, mache dies Sinn. Es gebe keine Belege dafür, dass die Corona-Impfstoffe eine Übertragung verhindern. Nach dem derzeitigen Forschungsstand sei unklar, ob Geimpfte infektiös bleiben. Daneben gebe es viele weitere Unklarheiten, so Hockertz: „Man weiß im Prinzip nichts über diese Impfung, gar nichts, aber man will sie Ende Dezember verpflichtend, ich meine sozial verpflichtend, unter die Menschen bringen. Das halte ich für kriminell“. Das komplette Interview in der Audio-Version hören Sie hier.

Prof. Dr. Hockertz

Hockertz befasst sich seit Jahrzehnten mit Impfungen. Noch vor einigen Monaten, so erzählt er, wurde er von Kritikern der Corona-Politik angegriffen, weil er ein eingefleischter Befürworter von Impfungen ist. Doch weil er ganz massive Bedenken gegen die geplante Corona-Impfung hat, wird er nun als „Corona-Leugner“ beschimpft. Was er für völlig absurd hält, da er Corona durchaus für gefährlich hält. Hockertz beklagt auch, dass die Protagonisten des offiziellen Corona-Kurses, wie etwa Professor Alexander Kekulé, einem von ihm angeregten öffentlichen Diskurs aus dem Wege gingen.

Die geplanten Impfzentren in Deutschland, in denen an einem Tag bis zu 300 Menschen geimpft werden sollen, hält Hockertz für unverantwortlich: „Das geht nicht, es muss doch eine Anamnese vorher gemacht werden!“ – also eine Erfassung der gesundheitlichen Vorgeschichte. Der Professor verweist auch darauf, dass es fast ausschließlich kleine Firmen sind, die die Impfstoffe auf den Markt bringen, und sich die großen Giganten der Pharmaindustrie im Hintergrund halten. So würde man Haftungsrisiken abwälzen für den Fall von schweren Nebenwirkungen und großen Klagen.

Besonders warnt Hockertz vor dem Wirkstoff, mit dem AstraZeneca seine Impfung plant. Anders als etwa die mRNA-Impfstoffe, wie von BioNtec vorgesehen, setze der Konzern auf einen Adenovirus-Vektor-Impfstoff: „Man benutzt ein anderes Virus, das abgeschwächt werden soll; wir befinden uns hier auf Ebene des Genoms, wir geben Erbinformationen des SARS-COV2-Virus ein; ich baue mir also sozusagen einen Lastwagen, und auf dessen Ladefläche tue ich etwas drauf, was gar nicht hingehört, ich baue es in dieses Virus ein.“ Auch der russische Impfstoff „Sputnik“ baue auf dieses System. „Hier wird ein DNA-Virus benutzt, welches sich in das genetische System des Menschen quasi einbaut“, warnt Hockertz: „Jetzt kann man sagen, Adenoviren machen das sowieso, ist also nicht so wichtig. Doch das ist nicht richtig. Denn diese Adenoviren haben ja eine andere Information mit an Bord. Das heißt, diese DNA-Viren sind künstlich mit der Information von Corona transfiziert worden. Dieses Virus geht in den Zellkern der infizierten Zelle. Es ist ein genetisch manipuliertes Virus, das uns verabreicht wird. Da entstehen für mich unglaublich viele Fragen, die alle nicht beantwortet sind.“

Hockertz übt auch generell heftige Kritik am Umgang mit Corona in Deutschland. „Wir haben keine Übersterblichkeit in Deutschland. Wir haben auch keine in Österreich. Und keine in der Schweiz. Ja, wir haben sie woanders. Aber wir würden auch nicht auf die Idee kommen, in Deutschland, nur weil in New York die Straßen schlecht sind, Tempo 30 auf der Autobahn einzuführen. Das wäre irrational. Wir schielen, weil wir selber diese Übersterblichkeit nicht haben, in andere Länder, mit völlig anderen Situationen, mit völlig anderer Bevölkerungsstruktur, völlig anderem Gesundheitssystem. Wir extrapolieren eins zu eins, ein Riesenfehler, und sagen, das wird auch nach Deutschland kommen. Aber nein, das kommt nicht.“

„Ich habe allein in meinem Umfeld drei Todesfälle, in denen ein Arzt, aus welchen Gründen auch immer, auf den Totenschein Corona schrieb, obwohl diese Menschen definitiv nicht an Corona gestorben sind. Wir werden hier, auch bei den Toten, und das finde ich schon perfide, an der Nase herumgeführt.“

Wie immer empfehle ich als Nicht-Fachmann allen Leserinnen und Lesern, sich unterschiedliche Meinungen anzuhören. Da Kritiker wie Prof. Hockertz in den großen Medien wenig zu Wort kommen, halte ich es für sehr wichtig, ihnen auf meiner Seite eine Plattform zu bieten. Ich kann Ihnen keine „Wahrheiten“ anbieten, wie viele Journalisten es heute tun. Nur Perspektiven, die man anderswo selten findet. Damit sich jeder unterschiedliche Meinungen anhören und selbst ein Urteil bilden kann.

Hören Sie sich hier den gesamten ersten Teil des Interviews an – in dem Hockertz auch von den ersten gravierenden Nebenwirkungen am Nervensystem bei nur ganz wenigen Probanden des neuen Impfstoffes erzählt. Teil zwei mit nicht weniger erstaunlichen Details folgt in wenigen Tagen.

Am Mittwoch habe ich in in der Bundespressekonferenz die Bundesregierung nach ihrer Position zu Hockertz Vorwürfen aus dem ersten Teil meines Interviews mit ihm gefragt. Die Antworten der Sprecherinnen von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) finden Sie hier.

Bild: rafapress/Shutterstock
Text: br

 

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