Lauterbachs absurdes Masken-Theater in Davos Minister ist völlig der Realität entrückt

Geht es dem Bundesgesundheitsminister ums Auffallen? Oder klammert er sich wie ein Ertrinkender an sein Narrativ, weil er merkt, dass ihm dieses bereits unter den Füßen weggerutscht ist und er über einem Abhang hängt? Fühlt er sich wohler, wenn ein großer Teil seines Gesichts bedeckt ist? Oder leidet er inzwischen selbst an der Angst und der Panik, die er geschürt hat? Oder fällt auf mehrere dieser Fragen die Antwort mit „Ja“ aus?

Es gibt keine wirklich einleuchtende und rationale Erklärung für das, womit sich Karl Lauterbach (SPD) beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos in einem Interview mit dem TV-Sender der „Welt“ brüstet: „Ich bin oft der einzige Maskenträger im Raum.“ Nur wenn er das Wort habe, nehme er die Maske ab. Obwohl es gar keinen rationalen Grund dafür gibt, wie der Minister selbst zugibt: Denn alle seien getestet – wie könnte es beim WEF anders sein! Warum dennoch den Lappen im Gesicht? „Weil ich einfach das Symbol darstellen will, die Pandemie ist noch nicht vorbei, wir müssen vorsichtig sein, da sind wir Vorbilder für viele.“ Die Welt lacht über Deutschland, weil es Geisterfahrer ist beim Thema Corona, und der Minister verkündet, wir seien „Vorbilder“.

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Lauterbachs Aussagen in dem Schweizer Kurort, in dem sich jährlich die selbst ernannte Elite aus Politik und Wirtschaft versammelt und Weichenstellungen für die Welt treffen will, sind nicht weniger irritierend als sein Auftreten. Weiter sagte er der „Welt“ in dem Interview: „Ich glaube, dass wir jetzt langsam aus der Pandemie wirklich gut herauskommen, denn die Fallzahlen gehen deutlich zurück, eine wirklich schwere Winterwelle haben wir nicht gehabt und die wird auch nicht erwartet.“ Langsam? Und keine Winterwelle erwartet? Das klang früher bei Lauterbach noch ganz anders.

Auf den Einwand des Kollegen, der ihn interviewte, dass auf einer Liste der Risiken des WEF Viren nur noch auf dem zwanzigsten Platz stünden, und die Frage, ob er sich damit als Warner und Mahner nicht alleine fühle, sagte der Minister: „Ich bin ja nicht der Warner und Mahner!“ Wie bitte? Wie weit kann man der Realität entrücken?

Weiter sagte der Minister: „Insofern bin ich optimistisch, dass wir aus den Corona-Maßnahmen zum 7.4. aussteigen können.“ In fast drei Monaten erst? Wirklich? Und bis dahin weiter Geisterfahrer und Gespött der Welt? Wo in der Schweiz, wo er sich gerade befindet, alle Corona-Maßnahmen vorbei sind – und in den meisten anderen Ländern auch. Der Minister entlarvt sich damit in der Eidgenossenschaft wieder einmal als Fanatiker.

Und als Heuchler. Denn auf einem Foto, das er selbst auf Twitter postete, widerlegt er die eigenen Aussagen, dass er wegen einer angeblichen „Vorbildfunktion“ immer Maske trage. Sehen Sie selbst:

Lauterbach mahnte sodann, man müsse auf neue Pandemien vorbereitet sein. Bei einer Erderwärmung von mehr als zwei Prozent hätten wir „mit deutlich mehr Pandemien“ zu rechnen, so der Minister. Es drohe ein „Zeitalter der Pandemien“.

Auf die Frage nach Fehlern sagte Lauterbach: „Es ist jetzt nicht der Zeitpunkt, über also Fehler also nachzudenken. Es wird immer nach Fehlern gefragt. Deutschland ist gemessen an den Menschen, die gestorben sind, gut durch die Pandemie gekommen. Wir sind  vorsichtig gewesen.“ Sind wir wirklich gut durch die Pandemie gekommen? Bei der aktuellen Übersterblichkeit? Bei den massiven negativen Folgen der Corona-Maßnahmen?

Bei aller Freude über den Rücktritt von Christine Lambrecht – der von Lauterbach wäre dringender gewesen.

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Dechiffriert: „Wir haben noch viel vor“ – Lauterbach droht in Davos mit „Zeitalter der Pandemien“.

 

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Bild: Screenshot Youtube WELT

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