Millionenklagen gegen Impfstoffhersteller Anwalt prescht vor und macht Politik massive Vorwürfe

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Die Chancen für Menschen, die an schweren Folgen der Impfung leiden, Schadenersatz zu bekommen, sind viel besser als viele annehmen, glaubt der Wiesbadener Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller. Er vertritt zahlreiche Geschädigte und hat jetzt auch schon erste Klagen eingereicht. „Die Gegenseite kocht“, berichtet der Jurist. Unter anderem vertritt er vor dem Landgericht Köln eines der ersten Opfer von Impfschäden, das vor ein Gericht gezogen ist gegen einen der Hersteller: In diesem Fall AstraZeneca. Der Konzern mit Sitz in Großbritannien habe fest damit gerechnet, dass die Klage abgewiesen wird, berichtet Cäsar-Preller im Interview mit mir. Die Pharma-Leute seien jetzt irritiert.

Im konkreten Fall haben die Richter Sachverständige eingeschaltet. Mit anderen Worten heißt dies, dass sie die Argumente von AstraZeneca nicht überzeugten, die Klage gleich zurückzuweisen. Cäsar-Preller sieht darin schon einmal einen Teilerfolg, der Mut mache. Zum juristischen Prozedere erklärt er, dass ein kausaler Zusammenhang nicht unbedingt bewiesen werden müsse. Es reicht bereits ein wahrscheinlicher Zusammenhang aus, und die Impfung muss auch nicht alleiniger Auslöser der Probleme sein, es reicht, wenn sie „mitursächlich“ ist, so der Anwalt.

Nach eigenen Angaben ist Cäsar-Preller bereits für rund 400 Mandanten tätig; die Schäden, die nach deren Überzeugung auf die Impfung zurückzuführen sind, reichen von Herzerkrankungen und Schlaganfällen über Sehstörungen bis hin zu Autoimmunerkrankungen und dem Fatigue-Syndrom. Besonders brisant: Dieses ähnelt sehr dem, was als „Long-Covid“ immer wieder beschrieben wird. Junge Leute in den besten Jahren fühlen sich dabei plötzlich uralt, ihre Leistungsfähigkeit fällt massiv ab, sie können nicht mehr arbeiten. Das entspricht genau dem, was die dreifach geimpfte Spiegel-Kolumnistin Stokowski auf der Bundespressekonferenz schilderte, wohin sie Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach als Kronzeugin für „Long Covid“ und den Nutzen der Impfung gebracht hat. Eine kritische Nachfrage, ob es sich nicht um Impffolgen handeln könnte, stellte keiner der anwesenden Journalisten.

Die jüngste Mandantin, die wegen eines Impfschadens klagt, ist laut Cäsar-Preller erst 15 Jahre alt, der älteste Mandant ist 78 Jahre. Der Jurist ist überzeugt, dass die offizielle Zahl schwerer Nebenwirkungen, die bei 0,02 Prozent liegt, nicht der Realität entspricht. Er glaubt, dass deutlich mehr Menschen an ernsten Impfnebenwirkungen leiden. Ich habe dazu auch eine Umfrage in Auftrag gegeben, die ich in Kürze veröffentlichen werde.

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Bild: Boris Reitschuster/Ekaterina Quehl

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