Nach Paypal-Schikanen – bewegende Welle der Solidarität Zusammen gegen die Zersetzung – DANKE!!

Die gute Nachricht vorneweg: Die Sperrung meiner Konten durch den US-Zahldienst Paypal hat zu einer Welle der Solidarität geführt. Mich erreichten sehr, sehr viele sehr bewegende Briefe. Viele Leser schrieben: Jetzt erst recht, manche stockten ihre Patenschaft auf oder verdoppelten sie gar, oder schickten obendrauf noch Einmalzahlungen. Diese Reaktionen haben mich zutiefst bewegt. Ich bin ausgesprochen dankbar. Und motiviert, weiter zu machen. Trotz der Schikanen. Vielen, vielen herzlichen Dank!

Sehr viele Leser schrieben auch an Paypal und beschwerten sich dort. Die Antworten des Konzerns an meine Leser sind teilweise schlicht Realsatire. Mal wird nur auf die Geschäftsbedingungen verwiesen. Mal wird klar, dass die Mitarbeiter das Anliegen gar nicht kapiert haben. Dann wieder heißt es etwa (die sprachlichen Fehler haben wir zur Dokumentationszwecken nicht korrigiert): „Wir unterliegen keinem wissentlichen politischen Druck und haben keine Kenntnisse über Ihre beschriebenen Vorfälle und auch kein Interesse daran Dritte mit besonderen Funktionen oder ähnlichen zu beeinträchtigen, wir stehen stets für all unsere Kunden gleichermaßen ein. Wenn Sie dies bezweifeln, möchte ich mich im Namen von Pay Pal aufrichtig entschuldigen.Wenn sich Kunden von uns, aus Ihrem Bekanntenkreis ungerecht behandelt fühlen von unserem Unternehmen oder weitere Hilfe benötigen bezüglich Ihrer Konten, stehen wir gerne innerhalb der Sprechzeiten zur Verfügung um zu helfen und diese Dispute aufzulösen wenn möglich. Sie erreichen uns alternativ wie folgt: (PayPal-Kundenservice 069-945189832).“

Den „Vorgang“, von dem Paypal keine Ahnung haben will, hatte die Leserin in ihrem Brief klar benannt. Der bestand aus zwei Sätzen: „ich finde es skandalös, dass Sie Herrn Reitschuster so plötzlich ausgeschlossen haben. Und ihn überhaupt ausgeschlossen haben.“

Und Paypal schreibt, man habe davon keine Ahnung. Unfassbar. Keine Ahnung hat offenbar auch die Pressestelle des Zahldienstleisters. Die antwortete bis heute nicht auf meine Anfrage. Und auf die von Kollegen.

Ich weiß nicht, ob es den vielen, vielen Briefen zu verdanken ist, die Sie, liebe Leserinnen und Leser, an Paypal geschrieben haben – aber tatsächlich hat der Zahlungsdienstleister das Guthaben auf meinen beiden Konten dort doch noch ausgezahlt – obwohl er in seinem Schreiben an mich mitgeteilt hatte, diese seien gesperrt und würden für bis zu 180 Tage einbehalten. Die Sperrung der Konten aber bleibt bestehen.

Mein Team hat einige der Zuschriften für Sie ausgewählt, und stellvertretend für die anderen möchte ich sie hier abdrucken. Ich habe am Anfang noch alle Schreiben beantwortet, inzwischen sind es aber so viele, dass ich das nicht mehr schaffe. Daher an dieser Stelle – eine tiefe, tiefe Verneigung und ganz herzlichen Dank!

Und wenn Sie Paypal – das übrigens sehr deftige Gebühren für jede Überweisung verlangt –  noch weiter zeigen wollen, dass es so nicht geht, erreichen Sie das Unternehmen unter impressum@paypal.com

Besonders schockiert hat mich, was mir ein IT-Fachmann, den ich gut kenne, schrieb – und was beinahe an Sizilien erinnert:

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!


PayPal ändert bei Kunden von mir von Woche zu Woche die Sicherheitseinbehalte. Zudem werden auch gerne Erpressungen ausgesprochen (weil ich bei den Kunden entweder PayPal rausgenommen habe oder es nur bei Mini-Beträgen drin gelassen habe). In diesen Fällen hat PayPal die Shopbetreiber ganz offiziell per Mail angeschrieben und angedroht, wenn wir PayPal nicht wieder aktivieren, dass die Gelder noch länger einbehalten werden. Ein Kunde hat, glaube ich, schon seit knapp 1,5 Jahren mehrere Zehntausend Euro dort blockiert liegen.

Der Laden ist unappetitlich, ich habe schon mehrfach einem befreundeten Anwalt vorgeschlagen, dass wir einen Topf machen aus Gechädigten Online-Shop-Betreibern und dann den Saftladen auseinander nehmen.

Vielleicht könnten Sie ja derartiges unter den kritischen Webseitenbetreibern initiieren.

Im geschilderten Fall bestand das „Verbrechen“ des Paypal-Kunden darin, dass er seine e-Mail geändert hat. Nie habe es Beschwerden gegen ihn gegeben oder sonstige Probleme, berichtet der IT-Fachmann.

Hallo Herr Reitschuster,

zunächst erst mal möchte ich ihnen für ihre bisherige Arbeit als „Einmannoposition“ zu unseren Haltungs- und Hofberichterstattermedien danken.

Ich bin nicht immer ihrer Meinung aber weiß es zu Schätzen, das mutige Menschen wie sie sich für Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit einsetzen zu dem auch die Meinungsvielfalt zählt. In dieser Zeit müssen wir Demokraten zusammenhalten, dass sich nicht eine woke, lingsrünversiffte Elite den Staat zur beute macht und eine DDR 2.0 errichtet.
Aus diesem Grund habe ich jetzt einen Dauerauftrag eingerichtet und die „Spendensumme“ von 10€ auf 20€ monatlich verdoppelt.
Halten sie durch.

Viele liebe Grüße,
fühlen sie sich gedrückt, umarmt und gewertschätzt


Lieber Boris,

kein Problem dann halt ueber die Bank. Ich sag nur „wir schaffen das“ 🙂

Es braucht Menschen wie Sie welche den Mund aufmachen gegen all diesen Schwachsinn und diese kollektive Verblödung die durch diese Gesellschaft geht. Bleiben Sie standhaft und lassen
Sie sich nicht unterkriegen. Meinen kleinen Beitrag habe ich nun ein wenig erhöht. Stay tuned!

Antwort von Paypal auf die Anfrage eines Lesers:

Guten Tag, XXX! 
Vielen Dank für Ihre Anfrage an PayPal.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass wir nicht in der Lage sind, Informationen zu PayPal-Konten gegenüber Dritten offen zu legen oder zu untersuchen. PayPal kann Ihre Anfrage nur beantworten, wenn Ihre Daten wie Name, Adresse und E-Mail-Adresse mit denen des PayPal-Kontoinhabers übereinstimmen.

Bitte beachten Sie ebenfalls, dass PayPal aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht berechtigt ist, Dritten gegenüber Informationen zu einem PayPal-Konto ohne Gerichtsbeschluss offenzulegen. Selbst eine Bestätigung gegenüber Dritten, dass ein PayPal-Konto besteht, würde eine Verletzung unserer Datenschutzgrundsätze bedeuten.

Daher benötigen wir für eine schriftliche Stellungnahme Ihr Anschreiben in Papierform inklusive einer Kopie der Vollmacht Ihres Mandanten/Ihrer Mandantin.

Mit freundlichen Grüßen

PayPal-Kundenservice

Brief eines Lesers an Paypal

Guten Tag,

Herrn Reitschusters Konto zu sperren, ohne seine Fragen zu beantworten, und ihn dabei munter duzen – das sieht euch ähnlich.
Ich hoffe, eure Arroganz fällt euch bald auf die Füße!

Und duzen kann ich euch auch.

Mit freundlichen Grüße

Lieber, wertvoller Herr Reitschuster,

ja, es ist ungeheuerlich was gerade mit Ihnen passiert. Es war zu erwarten.

Ich werde Ihnen einen größeren Betrag auf Ihre o. G. Kontonummer überweisen.

Ich komme auch zu Ihnen und drücke Ihnen das Geld cash in die Hand wenn es nicht mehr anders geht.

Wir machen weiter.

Lieber Herr Reitschuster,
es geht mir wie Ihnen – ich weiß nicht was aus dem Land geworden ist in dem ich mal zur Schule gegangen bin und dort mehrfach gelernt habe, dass eine freie Gesellschaft auf der unbedingten Gewaltenteilung beruht.
Dass Machteliten immer versuchen werden, ihre Macht auszubauen, immer versuchen die Grenzen des Gesetzes zu ihren Gunsten zu verschieben, immer versuchen die Instrumente der Unabhängigkeit zu lähmen – das sollte uns nicht verwundern. Weil das so ist, auch in gefestigten Demokratien, hatten wir gelernt, dass Machteliten durch starke institutionelle Grenzen eingehegt werden müssen, um ihren Machtdrang zu verhindern. Institutionen wie wirklich freien Journalismus (wozu natürlich auch gehört, sich davon eine wirtschaftlich nachhaltige Basis zu ermöglichen), wirklich unahbängige Gerichte, wirklich unabhängige Zentralbanken und wirklich freie politische Wahlen.
Was wir jetzt erlebt haben, ist dass diese Institutionen nicht viel wert sind, wenn sie nicht von der Zivilgesellschaft ausdrücklich verteidigt werden. Unsere Zivilgesellschaft – ich würde sogar sagen, genau unsere Generation (ich bin 56 Jahre alt) – hat versagt, die Unabhängigkeit dieser Institutionen im gesellschaftlichen Diskurs zu verteidigen, sie von den Machteliten entschieden einzufordern – und jetzt sind sie weg, diese Unabhängigkeiten. Zu wenige hat es gejuckt als das Verfassungsgericht von einem Merkel-Lakai besetzt wurde – und zu wenige hören zu wenn Papier entsetzt ist über den Zustand unserer Gerichtsbarkeit. Zu viele haben die Botschaft von Immanuel Kant vergessen: Sapere Aude. 
Damit sind nun Machthabern aller Couleur die Schneisen freigeschlagen, ihre jeweiligen Machtutopien mehr oder minder gewaltsam umsetzen zu wollen. Wir werden also hin- und herpendeln von einem autoritären Psychopath zum nächsten, einer schlimmer als der andere.  
Kann man so leben? Ja. Südamerika macht es uns seit Jahrzehnten vor wie man in solchen autoritären und unsicheren Gesellschaften leben kann. Aber wirklich frei ist man nicht, wenn der Staat nur kompetent darin ist, hohe Steuern zu verlangen und Wohlstand zu verhindern, sodass man sich hinter meterhohen Stacheldrahtzäunen verschanzen muss um halbwegs sicher zu sein, und nur teuerste private Schulen und private Krankenhäuser besuchen kann wenn man wirklich gebildet und behandelt sein möchte. 
Wie Sie auch, habe ich mit Entsetzen verfolgt, wie unsere Gesellschaft sich durch corona-bedingte Massenhysterie die grundgesetzlichen Freiheiten haben nehmen lassen. Es ist auch ein Irrglaube dass diese Freiheiten von alleine wieder zurückkommen. Dieses Grundgesetz funktionierte wie die Jungfräulichkeit. Einmal verletzt, ist sie nicht wieder herzustellen. Das Grundgesetz hat ja keine magischen Kräfte. Es beruhte lediglich auf dem gesellschaftlichen Konsens dass es unantastbar ist. Dass es doch antastbar ist, hat diesen Konsens leider für immer zerstört. Ab jetzt ist die Gewährung von Grundrechtsfreiheiten nur noch eine Frage der behördlichen Verordnung, nicht einmal mehr das Parlament muss gefragt werden. D.h. es gibt das Grundgesetz nicht mehr, es ist nur noch eine Erinnerung an vergangene Zeiten. 
Aber noch entsetzer war ich dann, als ich mich unter denjenigen die diesem Corona-Irrsinn trotzten, bei lauter Putinfreunden wiederfand. Das zeigte, dass auch viele die wegen Corona zweifelten, keine wirklichen Freiheitverfechter waren, sondern sich lediglich Autorität von einem anderen, nämlich seinigem Lager wünschten. 
Wie Sie hoffe ich, dass es noch ausreichend große aber stille Reserven an freiheitsorientierter Zivilgesellschaftlichkeit gibt in Deutschland, auf denen wir eine freiheitliche Zukunft wieder aufbauen können, wenn die Utopisten gescheitert sind. Bis dahin wird noch viel kaputtgehen – desto wichtiger ist es aber, weiterhin konstant zu bezeugen und zu dokumentieren was alles passiert ist. Das ist meine Hoffnung und Bitte an Sie, dass Sie mit Ihrem kritischen Journalismus ein Zeuge dieser zunehmend düsteren Zeit bleiben. Bitte sorgen Sie dafür, dass alles was Sie schreiben und veröffentlichen, auch für später erhalten bleibt. 
Ich kämpfe an anderer Front, als Wissenschaftler für eine gesunde und nachhaltige Ernährungslage der Weltbevölkerung. Die Bedrohung durch die Utopisten ist in diesem Bereich noch schlimmer als die Zerstörung unserer Energie- und Mobiltiätsinfrastruktur, und die Zerstörung unseres monetären und juristischen Systems. 
Auch wenn unsere Scholle zu schmelzen scheint, wir dürfen nicht aufgeben für die Freiheit einzustehen. 
Herzliche Grüße

Lieber Herr Reitschuster,

ich bin ungeimpfte Pflegefachkraft und Sie haben mir in den vergangenen Monaten immer Mut gemacht und mir die Kraft gegeben diesen ganzen Irrsinn auszuhalten. Ich bin sehr dankbar für Ihre ehrliche Berichterstattung und bewundere Sie für Ihre Kraft und Ihr Durchhaltevermögen. Machen Sie trotz allem weiter, wir brauchen Sie so dringend! Ich werde einen Dauerauftrag einrichten, Sie haben die ganze Zeit für uns gekämpft, jetzt möchte ich ein bisschen zurück geben. Gott segne Sie und Ihre Familie!

Herzliche Grüße

Lieber Herr Reitschuster,

ich möchte Ihnen nach Ihrem erneuten Tiefschlag (Paypal) mit dieser Nachricht in erster Linie Mut zusprechen sowie Ihnen und Ihren Kollegen einmal herzlich für Ihren täglichen und unermüdlichen Einsatz für informativen und kritischen Journalismus danken. Ich bin vor längerer Zeit durch Zufall über einen Link zu einem Ihrer Artikel auf Ihre Seite gestoßen und konsumiere diese seitdem regelmäßig. Natürlich sagt mir nicht jeder Artikel gleichermaßen zu, aber das muss er auch nicht. Ausschlaggebend für guten Journalismus sind für mich die Befähigung zu kritischem, analytischem Denken sowie die Bereitschaft, auch unbequeme Fragen zu stellen und gerade dann dranzubleiben, wenn es ungemütlich wird. Denn Letzteres ist eigentlich nichts anderes als der Beweis, dass man auf der richtigen Fährte ist. Bitte betrachten Sie Ihren Ausschluss aus der Bundespressekonferenz und von Paypal sowie die Zensur durch Twitter etc. genau unter diesem Blickwinkel und auch als Auszeichnung für Ihre Qualität und Reichweite. Dass Sie in Ihrer Berichterstattung gezielt Schwerpunkte setzen, die vor allem Informationslücken in den großen Medien sowie den sich dort immer stärker verbreitenden Einheitstenor adressieren und hinterfragen, hierbei aber eine Mehrzahl von Themen abdecken, halte ich für richtig und wertvoll. Meiner Meinung muss es dabei nicht immer entsprechen und Recht haben und behalten muss man auch nicht immer. Entscheidend sind vielmehr der Umgang mit anderen Meinungen (sprich, diese nicht zu verunglimpfen) sowie mit später vielleicht entdeckten Fehlern. Auch dort haben wir Sie schon als Vorbild erleben dürfen, an dem sich andere Journalisten und auch Politiker gerne mal orientieren dürften. Sie und Ihre Kollegen, und damit Ihre Seite, sind eine echte Bereicherung für die Journalistenlandschaft. Langer Rede kurzer Sinn: Bitte lassen Sie sich nicht entmutigen und machen Sie weiter wie bisher! Stellen Sie von PayPal um auf Überweisungen, so wie Sie auch schon von Twitter zu Gettr gewechselt haben. Es geht weiter und wir Leser gehen mit Ihnen.

Lieber Herr Reitschuster,

machen Sie bitte, bitte weiter! Seit über einem Jahr bin ich eine treue Leserin Ihrer Artikel (und natürlich auch der Artikel Ihres Teams) und kann sagen: ohne Ihre wertvolle Arbeit würde ich in einer selbstgebastelten Blase leben. Denn die Berichterstattung auf dem ÖRR ertrage ich schon sehr lange nicht mehr.

Ich habe gleich heute morgen mein Paypal-Abo für eine kleine Seitenpatenschaft gelöscht und einen Dauerauftrag einer Seitenpatenschaft über meine Bank eingerichtet. Ich hoffe, dass noch viele diesen Schritt gehen und Sie weiterhin unterstützen! Ihre Arbeit und Ihr Verständnis von (kritischem) Journalismus ist jeden Cent wert! Weiter so und halten Sie unbedingt durch.

Sonnige Grüße

Guten Abend Herr Reitschuster,

heute las ich in Telegram/schaute Ihr Video an von der Sperrung Ihres Paypal Kontos. Es ist einfach nur furchtbar, was in diesem Land passiert.
Daher entschied ich, Sie heute auch mal zu unterstützen. Danke für Ihre sehr gute und wertvolle Arbeit! Was wären wir alle nur ohne Sie?
Ich bin in Rumänien/Siebenbürgen geboren und „durfte“ 1978 mit meinen Eltern und Geschwistern nach langen 10 Jahren Wartezeit auf unsere Pässe endlich nach Deutschland ausreisen. Das war damals im Zuge der Familienzusammenführungen. Wir hatten 10 Jahre voller Repressalien hinter uns (Verhöre jeden Monat durch die Polizei, warum wir unser Land verlassen wollen, „Vaterlandsverräter“ wurden wir geschimpft, in der Schule und am Arbeitsplatz waren wir Aussenseiter). Wir haben das alles ertragen, weil wir in die Freheit wollten. Ich war 21.

Freiheit! Welch großes Wort! Im Laufe der lezten 30 Jahre habe ich gelernt und erfahren, was hier läuft und los ist. Ich hatte Glück, mein Lehrmeister hat mir die Augen geöffnet. Daher wußten wir schon Anfang 2020, bzw. Sept. 2001, daß wir belogen werden. Ich habe versucht, viele meiner Schulfreunde und Freunde/Bekannte aufzuklären, die Augen zu öffnen. Es hat wenig gefruchtet. Die meisten sind in der Zwischenzeit max. gespritzt etc. und viele Freundschaften sind daran zerbrochen. Es gibt nur wenige, die übrig geblieben sind.

Nachdem Sie so viele Jahre in Rußland verbracht haben und das System kennen, wollt ich Ihnen einfach nur mal „Danke“ sagen. Für Ihren Mut und die Kraft, die Sie haben und aufbringen, sich dieser Aufgabe zu stellen. Passen Sie auf sich auf! Machen Sie bitte weiter so! Eines Tages kommt die Wahrheit endlich ans Licht und dann werden uns unsere Freunde evtl. brauchen. Falls es noch nicht zu spät ist.

Alles erdenklich Gute Und Liebe, Gesundheit, Kraft und Gottvertrauen! Gott segne Sie!

Lieber Herr Reitschuster,

dass Ihr Paypal-Konto gesperrt wurde, überrascht mich leider überhaupt nicht. Im Gegenteil, ich habe mich gewundert, dass Sie dort über so einen langen Zeitraum Seiten-Patenschaften verwalten konnten.

Ich habe nun über meinen Paypal-Account das Einzugsverfahren gekündigt und selbstverständlich sofort einen Dauerauftrag auf Ihr Konto eingerichtet. Bitte lassen Sie sich nicht kleinkriegen und bleiben Sie kritisch – es ist so wichtig und für meine Familie und mich so wichtig um zu wissen, dass wir nicht verrückt geworden sind und unseren eigenen Augen trauen können. Gern unterstützen wir sie dabei weiter finanziell; dies ist für uns selbstverständlich!

Mittlerweile hat die Politik es so weit gebracht, dass wir gerade mitten im Verkauf unseres eigentlich lieb gewonnenen Einfamilienhauses stecken, da wir planen, in die Niederlande auszuwandern. Dort soll unser Sohn dann zur Schule gehen, ganz ohne Zwangs-Testungen und Masken. Beim Einführungsgespräch mit der Schulleitung hatte diese übrigens nur entsetzt mit dem Kopf geschüttelt, als wir ihr über die Zustände an deutschen Schulen und Kitas und wie dort mit den Kindern umgegangen wird, berichtet haben. Sie konnte es kaum glauben.

Bitte lassen Sie den Kopf nicht hängen und bleiben Sie aufrecht – meine Familie und ich bewundern Ihr Rückgrat!

Es grüßt Sie herzlich Ihr treuer Leser

Guten Morgen H. Reitschuster,

das mit Ihrer Kontokündigung bei Paypal ist echt der „Hammer“. Ich möchte Sie emotional mit dieser Mail unterstützen, sich nicht entmutigen zu lassen. Ich habe umgehend unsere Paypal-Konten gekündigt und dies auch unmissverständlich dem Unternehmen mitgeteilt.

Wieterhin werde ich in meinem persönlichen Umfeld die „Ungereimtheiten“ offen zur Sprache bringen.

Machen Sie bitte mit Ihrer wertvollen Arbeit weiter.

Lieber Boris Reitschuster und das ganze Team,

Es ist unfassbar was abläuft mit Paypal und all diesen Schikanen gegen seriöse Journalisten!

Hier meine glasklare Ermutigung an Sie und alle Mitwirkenden! Bitte durchatmen, Zeit nehmen neue Kraft zu schöpfen und an die weltweite Leserschaft denken, wir sind so dankbar für die Berichterstattung!

Zahlung wird umgestellt.

Wir halten zusammen!

Lieber Herr Reitschuster, 

seit langer Zeit bin ich begeistert von Ihrem mutigen und freien Journalismus. 

Ihre Sperrung/Zutrittsverbot bei der Bundespressekonferenz hat mir gezeigt, wie unsere verlogene Regierung mit ehrlichen Menschen umgeht.

Ihr Artikel über Paypal – wie Sie behandelt werden – hat mich dermaßen geärgert, daß ich sofort das Konto gekündigt habe…(hiermit kündige ich mein Paypal-Konto aus Solidarität mit Herrn Boris Reitschuster…)

Bin mal gespannt was passiert.

Ganz liebe Grüße

Sehr geehrter Herr Reitschuster,

bitte lassen Sie sich von derartigen Repressalien nicht entmutigen, sondern sehen Sie diese als Hommage an Ihre Arbeit und Ihr Wirken.

Das Establishment hat Angst vor Ihnen und wir wissen, dass diese Angst gut begründet ist 🙂

Wir werden Sie jetzt erst recht unterstützen, denn mittlerweile sind Sie so etwas wie die Speerspitze dessen, was rar in unserem Land geworden ist: kritischer Journalismus.

Also: weitermachen. Wir brauchen Sie!!!

Hallo Herr Reitschuster,
Diese Nachricht hat mich heute morgen sehr betroffen gemacht und ich schwankte zwischen Tränen und unbändiger Wut.
Dann jedoch viel mir dieser Spruch ein, weiß nicht ob er wirklich von Gandhi stammt:
“Erst ignorieren sie Dich, dann lachen sie über Dich, dann hassen sie Dich, dann bekämpfen sie Dich. Und dann gewinnst Du!”

Und damit der Gewinnspäter auch gefeiert werden kann, werde ich nachher einen Dauerauftrag auf ihr im Beitrag genanntes Konto einrichten.

Gemeinsam sind wir stark!
Viele liebe Grüße

Sehr geehrter Herr Reitschuster und Team,

mit Entsetzen haben wir Ihren Artikel bezüglich Paypal gelesen. Wir gehen davon aus, dass Sie zukünftig nicht mehr den Betrag für unsere Seitenpatenschaft einziehen können…

Ich habe mich extra für diese Patenschaft bei Paypal angemeldet.

Ich werde umgehend einen Dauerauftrag für Ihr im Artikel angegebenes Konto einrichten, und den Betrag verdoppeln.

Wir möchten Sie herzlich bitten: Geben Sie nicht auf!
Dieses Land braucht dringend kritischen Journalismus.

Ohne Stimmen wie Ihre würden auch wir irgendwann aufgeben und dieses Land verlassen. Noch ist es aber nicht so weit!

Wir wünschen Ihnen allen die Kraft weiterzumachen und grüßen herzlichst aus Berlin.

Lieber Herr Reitschuster, liebes Team,

bitte nicht „hinwerfen“!!!

Sie sind diejenigen, die Hoffnung geben in diesen unfassbaren Zeiten! Hoffnung, dass es sich lohnt für Werte und Demokratie einzustehen. Hoffnung, dass wir es besser machen können für unsere Kinder und Kindeskinder!

Ich habe mein Paypal-Konto gesperrt und werde Ihnen meine Unterstützung auf andere Art und Weise zukommen lassen!

Viel Kraft und Energie und ein grosses Dankeschön von Herzen!

Mit freundlichem Gruss


Bild: Shutterstock
Text: br

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