Schneller beißen gegen Corona!! Der ganz alltägliche Masken-Wahnsinn Eindrücke aus einem etwas verwirrten Land

Offiziell sind Masken ein Schutzmittel und sollen vor Ansteckungen schützen. Betrachtet man aber viele Landsleute im Alltag, bekommt man den Eindruck, dass hierzulande eine Art Masken-Fetischismus herrscht. Motto: Bloß nicht zu langsam zubeißen, damit die Maske nicht zu lange vom Mund weg ist. Oder alleine im Auto die Maske anbehalten – nach dem Motto: Vielleicht schreckt es ja das Virus ab. Der Umgang vieler Deutscher mit der „Mund- und Nasenbedeckung“ befremdet vor allem viele Menschen mit osteuropäischem Migrationshintergrund. Hat man hierzulande den Eindruck, die Energie vieler Menschen richte sich darauf, andere zum Einhalten der Vorschriften zu drängen, scheint das etwa in Russland im Ergebnis eher umgekehrt. Sehen Sie sich dazu hier meinen neuen „Frontbericht aus Charlottengrad“ an.

Mein Kollege Christian Euler schrieb in einem Kommentar zu dem Video:

Noch eine Stufe absurder: Ich musste Mitte Januar in der recht großen Senator-Lounge am Frankfurter Flughafen (hatte einen Flug mit Meilen ergattert) als Einziger (!) eine Maske tragen…

Hier noch zwei Kommentare von zwei Korrektoren:

Habe ich im ICE auch schon so erlebt! Nur zwei Leute im Wagen und der Kontrolleur belehrt mich, dass die Maske über die Nase gezogen werden muss. Leider reagiere ich darauf allergisch durch Fließschnupfen.
Ein renitenter Freund von mir musste aussteigen, weil er sich weigerte, als einziger Fahrgast im ganzen Waggon eine Maske zu tragen …
Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!


Bild: Shutterstock
Text: br


 

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