John Ioannidis lehrt an einer der besten Universitäten der Welt, an der Stanford University School, als Medicine Professor. Sein Fachgebiet ist Medizin, Epidemiologie, Bevölkerungsgesundheit sowie biomedizinische Datenwissenschaft und Statistik. Nebenbei ist er Co-Direktor des Innovationszentrums für Meta-Forschung. Laut Berliner Einstein-Stiftung gehört er aktuell zu den zehn meistzitierten Wissenschaftlern der Welt. Jemanden wie Ioannidis kann man nicht einfach als „Corona-Leugner“ abtun. Das heißt, man kann es, und wird es wohl auch. Aber bei einem wie ihm fällt diese Diffamierungs-Taktik in sich zusammen wie ein missglücktes Soufflé. Ioannidis publizierte im Oktober im „Bulletin of the World Health Organization“ eine geprüfte Metastudie mit dem Titel: „Infection fatality rate of COVID-19 inferred from seroprevalence data“. Darin berechnete er „eine durchschnittliche Infektionssterblichkeit“ durch Covid-19 „über 51 Standorte hinweg von (…) 0,23 Prozent. Zum Vergleich: RKI-Chef Wieler und Christian Drosten schrieben Corona eine Letalität (Infektionssterblichkeit) von einem Prozent zu. Bei schweren Grippewellen geht man von rund 0,2 Prozent aus.
Schon mit dieser Studie schockierte Ioannidis die Corona-Panikmacher. Und die sogenannten Faktenfinder taten sich mit ihren unausweichlichen „Widerlegungen“ besonders schwer, weil die Studie eben im WHO-Bulletin publiziert wurde – das man nicht ganz so leicht als „Verschwörungs-Plattform“ abtun kann wie andere Quellen.
Und jetzt das! Ioannidis legt nach. Mit Co-Autoren hat er nun im Januar eine neue Arbeit vorgelegt – die das Narrativ vom Nutzen des Lockdowns im Fundament erschüttert. Das Fazit, das auch schon führende WHO-Spezialisten zogen, was man aber in Deutschland nicht hören wollte und will: Die Lockdowns haben versagt. Die Studie hat den Titel „Bewertung der Auswirkungen der Quarantäne und der Schließung von Unternehmen auf die Verbreitung von COVID-19“ (siehe hier). Sie wurde bereits einer vollen „Peer-Review-Prüfung“ unterzogen und ist damit wissenschaftlich aussagekräftig.
Untersucht haben die Autoren die Daten aus zehn Ländern: England, Frankreich, Deutschland, Iran, Italien, Niederlande, Spanien, Südkorea, Schweden und die USA. In Schweden und in Südkorea gab es nie einen „Lockdown“, während die USA, Frankreich, Deutschland, England, Italien und Spanien zu diesem Mittel griffen. Ja teilweise zu besonders harten Einsperrmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung. Das Ergebnis der Studie: In den Staaten mit den härteten Maßnahmen war die Zahl der Toten oft höher als in den Staaten mit weniger harten Einschnitten.
Mehr Risiken für Ältere?
Besonders heikel ist das Ergebnis der Untersuchung im Hinblick auf ältere Menschen, mit deren Wohlergehen ja in Deutschland der Lockdown insbesondere begründet wird. Hier heißt es in der Arbeit: „Die empirischen Daten zu den Merkmalen der Todesfällen in der späteren Welle vor der Einführung von noch strengeren NPI (nicht-pharmakologischen Maßnahmen) im Vergleich zur ersten Welle (wenn dort strengere Maßnahmen ergriffen wurden) zeigen, dass der Anteil der COVID-19-Todesfälle in Pflegeheimen unter strengeren Maßnahmen häufig höher war als unter weniger restriktiven Maßnahmen. Dies deutet ferner darauf hin, dass restriktive Maßnahmen den Schutz schutzbedürftiger Bevölkerungsgruppen nicht eindeutig gewährleisten. Einige Hinweise deuten auch darauf hin, dass Infektionen manchmal unter restriktiveren Maßnahmen häufiger auftreten können, wenn gefährdete Bevölkerungsgruppen in Nähe zur allgemeinen Bevölkerung sind“.
Auch vor den Kollateralschäden warnen Ioannidis und die anderen Forscher: „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass wir keine eindeutigen Belege für eine Rolle restriktiverer NPI (nicht-pharmakologischen Maßnahmen) bei der Kontrolle von COVID Anfang 2020 finden. Wir stellen nicht die Rolle aller Interventionen im Bereich der öffentlichen Gesundheit oder der koordinierten Kommunikation über die Epidemie in Frage, aber wir finden keinen zusätzlichen Vorteil bei Anweisungen, Zuhause zu bleiben, oder Geschäftsschließungen. Die Daten können zwar die Möglichkeit einiger Vorteile nicht vollständig ausschließen. Selbst wenn diese Vorteile existieren, wiegen sie aber möglicherweise nicht die zahlreichen Schäden dieser aggressiven Maßnahmen auf. Gezieltere Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit, mit denen die Ansteckungen wirksamer reduziert werden, können für die künftige Seuchenbekämpfung wichtig sein, ohne dass sie die negativen Folgen von restriktiven Maßnahmen mit sich bringen.“
Was für eine schallende Ohrfeige für all die Lauterbachs und Söders, die mit ständigen Forderungen nach noch mehr harten Maßnahmen mit den Ängsten und Hoffnungen der Menschen spielen. Und die bis heute nicht einmal ansatzweise nachweisen können, dass sie sich ernsthaft mit den negativen Folgen beschäftigt haben, etwa indem sie Studien dazu in Auftrag gegeben haben. Auf Nachfragen meinerseits dazu in der Bundespressekonferenz kamen nur ausweichende Antworten. Bei der entscheidenden Beratung vor der Lockdown-Konferenz vergangene Woche waren zwei Physiker, ein Pharmakologe, ein Kinderarzt, ein Virologe und ein Tierarzt anwesend – kein einziger Wirtschafts-, Sozial- oder Erziehungswissenschafter, kein Psychologe. Deutschlands Politik und Medien ignorieren die Kollateralschäden kollektiv und konsequent. Das ist sträflich.
Umso mehr, wenn man sich ansieht, was in der Studie offiziell als Resultat angegeben wird: „Die Implementierung von NPI (nicht-pharmakologischen Maßnahmen) führte in neun von zehn Studienländern, einschließlich Südkorea und Schweden ohne harte Maßnahmen, zu einer signifikanten Verringerung des Fallwachstums. Spanien dagegen mit seinem extrem harten Lockdown hat keinen signifikanten Effekt zu verzeichnen. Nach Abzug der epidemischen und lrNPI-Effekte“ (also sanfte Maßnahmen wie in Schweden und Südkorea) finden die Forscher „in keinem Land einen klaren, signifikanten positiven Effekt von mrNPIs (harten Maßnahmen) auf das Fallwachstum: „In Frankreich etwa betrug demnach der Effekt der harten Maßnahmen im Vergleich zu Schweden plus sieben Prozent und im Vergleich zu Südkorea plus 13 Prozent – wobei positive Prozentzahlen für mehr Ansteckung stehen.“
Keine signifikanten Vorteile
Das Resümee der Forscher: „Man könne zwar kleine Vorteile nicht ausschließen, es ließen sich aber keine signifikanten Vorteile für das Fallwachstum durch besonders harte Maßnahmen feststellen. Ähnliche Reduzierungen des Fallwachstums können mit weniger restriktiven Interventionen erreicht werden.“
Allein diese Studie müsste für das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eigentlich ein Anlass sein, die massiven Einschränkungen der Grundrechte und der Freiheit der Bürger unverzüglich für verfassungswidrig zu erklären. Und die Justiz müsste dann die Frage klären, ob hier nicht sogar strafbares Handeln vorlag. Bislang wird die Studie aber in den großen Medien schlicht und einfach ignoriert. Und wenig spricht dafür, dass sich dies ändert. Man stelle sich einmal vor, in Tagesschau und Heute, in Spiegel, Süddeutscher und FAZ wäre die Hauptnachricht: „Stanford-Forscher – Lockdown bringt nichts, kann sogar Risiken erhöhen“. Die Stimmung in Deutschland würde schneller kippen als Christian Lindner seine Ansichten wechseln kann.
Dabei untermauern auch die Zahlen, die wir in Deutschland haben, was Ioannidis und seine Wissenschaftler-Kollegen ausführen: Seit Wiedereinführung des Lockdowns am 1. November ist ein starkes Wachstum der Todesfälle und der Zahl der positiv Getesteten festzustellen.
„Seit Anfang November sind ca. 25.000 Menschen angeblich oder tatsächlich oder womöglich teilweise an Covid-19 in Deutschland gestorben“, moniert der Wissenschafts-Publizist Clemens Heni: „Die Frage stellt sich, ob die nun wegen den andauernden Lockdowns gestorben sind. Dabei behaupten ja Merkel & Co. penetrant und tagtäglich, dass der Lockdown nötig sei, um ‘die Zahlen zu senken‘.“ Und weiter führt er aus: „Die mehr als 20.000 Toten seit Anfang November sind traurig, wie jeder Tote, aber sie stellen nicht den Hauch einer Katastrophe dar. Denn sie sind diejenigen Toten, wie sie im Herbst und Winter zu erwarten sind bei einer womöglich schwereren Grippewelle.“
Der Wissenschafts-Blogger Peter F. Mayer schreibt. „Lockdown ist eine völlig neue Maßnahme, die erstmals von der chinesischen Führung in Wuhan eingesetzt und anschließend massiv im Westen propagiert wurde. Bis dahin wurde die Maßnahme als unwissenschaftlich und schädlich angesehen und auch von der WHO abgelehnt. Es gab bisher schon viele Studien, die den nicht vorhanden Nutzen, aber auch den immensen Schaden aufzeigen. Nun wird dies auch von Top Stanford Wissenschaftlern John A. Ioannidis und Jay Battacharya nachgewiesen“.
Die Ergebnisse von Ioannidis decken sich auch mit Analysen zur Übersterblichkeit auf meiner Seite von Prof. Dr. Thomas Rießinger und von Dr. A. Weber. Diese kommen beide zu dem politisch heutzutage höchst unkorrekten Schluss, dass es 2020 keine Übersterblichkeit in Deutschland gab.
Neben der Ioannidis-Studie gibt es eine Arbeit von Ari Joffe von der University of Alberta, Kanada, einem Kinderarzt, der auf Infektionskrankheiten spezialisiert ist. Diese kommt zu dem Fazit: Während es im Februar und März 2020 noch schwerwiegende Gründe für harte Maßnahmen gab, so liege nun eine ganze Reihe von Nachweisen vor, dass dieser Weg falsch ist. Joffe berichtet von „erheblichen Kollateralschäden aufgrund der Reaktion auf die Pandemie und Informationen“ und präsentiert „eine Kosten-Nutzen-Analyse, bei der er feststellt, dass Lockdowns „für die öffentliche Gesundheit weitaus schädlicher sind als COVID-19.“
Joffes Arbeit (Details hier) ist noch keinem Peer-Review unterzogen und damit wissenschaftlich noch nicht aussagekräftig. Verfechter der harten Corona-Politik können sie deshalb leicht von der Hand weisen. Ganz im Gegensatz zur Ioannidis-Studie. Alle, für die die Gesundheit der Menschen Vorrang hat, müssten sie zumindest zur Kenntnis nehmen und sich damit auseinandersetzen. Drosten und Co. müssten öffentlich dazu Stellung beziehen, ebenso das Robert-Koch-Institut. Die Medien müssten breit berichten. Mit Aufmachern. Es müsste eine große öffentliche Diskussion darüber geben. Die Chance, dass so etwas geschieht, wirkt indes nicht allzu hoch. Es mag durchaus sein, dass Ioannidis, den selbst die WHO publiziert, irrt. Aber warum wird er dann totgeschwiegen? Es müsste dann doch sehr einfach sein für Drosten & Co. sowie unsere Regierung, ihn zu widerlegen.
Ich bitte um Nachsicht für Flüchtigkeits- und Rechtschreibfehler. Aber als ich dieses Material spät nach Mitternacht entdeckte, konnte ich mich nicht bremsen, sofort darüber zu schreiben – bis in den frühen Morgen, als mein Korrektoren-Team schon seinen verdienten Schlaf schlief. Die Korrektur wird umgehend nachgeholt.
Ich empfehle Ihnen meine folgenden Social-Media-Kanäle:
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Bild: Renata Apanaviciene/Shutterstock
Text: br





Vielen Dank für Ihr vehementes Engagement zur Diversifikation im Experten-Beirat für die Bundesregierung, was mir durchaus Sinn zu machen scheint. Wäre es möglich, dass Sie noch etwas näher darauf eingehen, was denn die Meinungen von Wissenschaftlern aus anderen Bereichen sind, die Sie nennen (z.B. Psychologie, Sozial- oder Wirtschaftswissenschaften)?
Außerdem würde mich interessieren inwiefern sich Maßnahmen in Ländern wie Schweden und Südkorea mit denen in Deutschland oder Frankreich vergleichen lassen. Sicherlich gibt es Unterschiede bezüglich Bevölkerungsdichte, Altersstruktur, Gesundheitsversorgung und vielen anderen Parametern. Welche Rolle spielen diese im Vergleich?
Leider geht es bei Corona nicht um einen Virus oder Krankheit bzw. Gesundheit. Es geht viel eher um das Betrügen in Wahlen, Macht und Money. Deswegen wird sich keiner um irgendwelche Gesundheitsstudien kümmern.
Ein Hinweis noch, denn für Medien ist jetzt überhaupt kein Problem mehr, was Gates betrifft:
NY Time: Bill Gates Met With Jeffrey Epstein Many Times, Despite His Past:
https://www.nytimes.com/2019/10/12/business/jeffrey-epstein-bill-gates.html
John Ioannidis galt vor Corona als DER Virologe. Jetzt wollen Politik und Mainstream davon natürlich nichts mehr wissen, denn er ist jetzt ein „Coronaleugner“. Wer da lügt und leugnet, ist die große „Frage“ – eine rethorische ….
Die Politik unterscheidet genau zwischen richtigen und falschen Experten. Richtige Experten liefern exakt die Aussagen, die bestellt oder erwünscht werden, falsche Experten widersprechen der Politik. Fakten als Solche sind dabei eine vernachlässigbare Größe und werden nur von renitenten Widersprüchlern für bedeutsam gehalten.
Auf dieses Peer Review haben sicher viele gewartet. Hat der Spiegel schon berichtet? Na, das kommt sicher noch. Einfach toll, Herr Reitschuster, dass Sie das so schnell thematisieren.
Trotzdem bleibt der Spiegel selbstverständlich ein Muss, wenn auch auf vielleicht etwas irritierende Weise. So etwa am 7.1.2021 online, der erfrischende Versuch, dem „dynamischen Datenduo“ WhatsApp/Facebook angesichts der aktuellen Massenabwanderung enttäuschter Kunden leidenschaftlich zur Seite zu springen. Auf merkwürdige Art unterhaltsam.
„Bislang wird die Studie aber in den großen Medien schlicht und einfach ignoriert. Und wenig spricht dafür, dass sich dies ändert.“
Genauso ist es zu befürchten.
Die Studie belegt das, was Stephan Kohn bereits Ende April in seiner Ausarbeitung dem Bundesinnenminister vorgelegt hat und an dem bereits damals 10 nicht unbedeutende Wissenschaftler beteiligt waren. Was die Regierung daraus gemacht hat, ist ja bekannt: den Überbringer schlechter Nachrichten „köpft“ man. Er war einer der ersten bekannten Opfer der Zensurpolitik.
Bei manchen Dingen frage ich mich zuweilen, warum es immer erst eine Studie braucht – erscheint doch vieles bereits ohnehin völlig unlogisch. Soll mir doch mal einer erklären, was die Schließung des Einzelhandels für die Pflegeheimbewohner bringt. Sicher sind offene Geschäfte nur relevant, wenn man in Heimen alles belässt, wie es früher war, aber das ist ja gar nicht mehr der Fall. Da ist es wohl naheliegender, dass dort der Schutz nicht ordnungsgemäß funktioniert. Dass man deshalb ganze Branchen zum Erliegen bringt, kann nichts mit Gesundheitsschutz zu tun haben. Das ist so offensichtlich, dass es schon wehtut!
Solange die Medien sich der Faktenlage verweigern und sich die Wahrheit zurechtdrehen, wie sie der Regierung ins Konzept passt, wird sich aber wohl auch bei Justitia wenig ändern. Die schwarzen Roben wehen im Wind von Merkel & Co. … Dafür hat sie an oberster Stelle gesorgt.
Die großen Medien werden brav die Klappe halten, werden sie doch mit Corona-Sonderförderungen überschüttet, mit Finanzierungen aus der Gates-Stiftung überhäuft und ihnen eine höhere Steuerfinanzierung über eine „Demokratieabgabe“ in Aussicht gestellt, wenn sie nur schön die Stifte bei deren Abschaffung still halten und dafür sorgen, dass renitente Journalisten gefeuert und im Ruf geschädigt werden. Schreibhuren machen eben alles, was der Freier bezahlt.
Wann hört dieser ganze Wahnsinn auf???
ich drehe bald durch, dieser ganze Müll, COVID-19 hier COVID-19 da, überall.
Menschen sterben, ja. Aber nicht direkt an COVID-19 sondern eher an den Kollateral Schäden…
Ich hoffe jeden Tag, dass die wenigen freien Journalisten durch dringen und dem ganzen ein Ende setzen, damit die übrige Bevölkerung auch endlich kapiert, was für ein Blödsinn, die Regierung betreibt.
Durchhalten! Irgendwann kommt das große Erwachen – hoffentlich. Wir müssen nur aufpassen, daß diese Geschichte nicht wieder im Sande verläuft und Gras darüber wächst. Hier ist die schonungs- und gnadenlose Aufarbeitung und die Verurteilung der namentlich bekannten Schuldigen erforderlich. Ich glaube, auch deshalb hat der ausserparlamentarische Untersuchungsausschuß bisher eine sehr gute Arbeit geleistet.
Dieser Wahnsinn hört nicht auf, er wird sich steigern. 2010 Finanzkrise, 2015 Völkerwanderungskrise, 2020 Coronakrise – wenn wir mit der Zwangsimpfung, der e-ID und dem Überwachungsstaat durch sind, kommt spätestens 2025 der nächste Brocken. Die Jahrzehnte des Friedens sind vorbei. Die der Demokratie auch.
Herr Reitschuster……werden sie die Studie von Ioannidis an der BPK ansprechen?
Natürlich wird er das, aber dort wird er dann zu hören bekommen:
“ Diese Studie kennen wir nicht und deshalb können wir uns nicht äußern.Wir werden gegebenenfalls ihnen eine Antwort nachreichen“
Besser: wir können uns zu diesen Äußerungen nicht äußern (hat wer noch gesagt, hahaha!)
Das wäre eine Antwort, die den Juristen um Herrn Dr. Füllmich sehr helfen würde. Denn wenn die Bundesregierung und die 16 Landesregierungen einfach so machen als würde es diese Studie nicht geben, dann wird auch kein Richter mehr wegschauen können. Wenn allerdings auch das keine Bedeutung mehr hat, dann ist es eh zu spät auf den Rechtsstaat zu hoffen, dann befinden wir uns endgültig nicht mehr in einer Demokratie.
Die Antwort ist vorhersehbar: Wir haben jetzt eine neue Mutation, die hatte Ioannidis nicht auf dem Radar, also ist das für uns irrelevant, wir müssen alle in den totalen Lockdown! Und wer was anderes behauptet, wird in den digitalen Medien gesperrt, gelöscht, ausradiert und verbrannt. Der Punkt, an dem man mit sachlicher Kritik und Fakten irgend etwas gegen die politische Agenda ausrichten konnte, ist offensichtlich bereits überschritten.
Wer von der Bundesregierung will bitteschön schon rennomierte Wissenschaftler ausserhalb ihrer Blase hören? Die haben doch Ihren Prof. Dr., oder auch nicht Prof. Dr., wer weiss das schon so genau, Christian Drosten.
Eine Studie mit „Bombenwirkung“, die eben genau deswegen ignoriert wird, weil sie nzins Kalkül passt. Vielleicht sind eben die Kollateralschäden gewollt und der Milliarden-Deal mit der Impfung/Pharmamafia darf nicht platzen.
@Gab
Dafür wurde doch das Investitions-Ding zwischen EU und China abgeschlossen und der Herr Weise darf den Schirm über die Enteigner halten.
Wetten , dass man darüber bei den „Tageslügnern“ der Mainsream-Medien nichts erfährt.
Ich glaube, Sie haben die Wette schon gewonnen.
Vielen Dank für die Recherche und die vehemente Forderung nach mehr Diversifikation im Experten-Beirat für die Bundesregierung. Mit Ihrer Art zu berichten haben Sie es geschafft, dass ich mich deutlich mehr für diese ganze Thematik interessiere.
Sie fordern, dass auch Psychologie und andere Disziplinen zu Wort kommen – könnten Sie noch ein wenig ausführen welche Meinungen die haben, oder passende Interviews/Quellen verlinken?
Außerdem würde mich interessieren, inwiefern potentielle Gemeinsamkeiten und Unterschiede – z.B. bezüglich demografischer Struktur, Bevölkerungsdichte oder andere Parameter – den Vergleich zwischen Schweden/Südkorea und Deutschland/Frankreich beeinflussen (oder eben gerade nicht).
Herzlichen Dank
Vielen Dank für die Nachtschicht. Aber sind wir doch mal ehrlich, es geht doch schon lange nicht mehr um die Gesundheit, sondern um die Umsetzung einer politischen Agenda. Da werden solche Studien nicht beachtet, die stören nur.
Wenn Frau Merkel und die 16 Ministerpräsidenten diese hochkarätige Studie nicht auswerten dann verstoßen sie nachweislich gegen ihren Amtseid. Wenn die Abgeordneten des Bundestages und der 16 Landtage ihren Regierungen nicht, basierend auf dieser Studie, kritische Fragen stellen, dann sind sie komplett überflüssig. Selbes gilt für alle Berufsverbände, Kommissionen, einschließlich der berühmten Ethikkpmmission des Bundes, aber auch für alle Juristen.
Die lapidaren Behauptungen zum Lock Down von Merkel, den 16 MPs, Wieler, Drosten und Lauterbach haben sich als NICHT evidenzbasiertes Geschwätz entlarvt.
… auch der Amtseid ist nur Geschwätz – weder ernst zu nehmen, noch einklagbar …
Einklagbar sehr wohl, ob man auch gewinnt steht auch einem anderen Blatt. Deswegen ist die Studie trotz aller Kaltschnäuzigkeit und Ignoranz der Politik wichtig. Man braucht nur einige mutige Richter und Staatsanwälte, um dem nicht evidenzbasierten Lock Down – Geschwätz der Politiker die wissenschaftliche und rechtliche Legitimation zu entziehen. Auch Ärzte und Ärzteverbände können diese Studie nicht einfach ignorieren.
Das traut Keiner, man hat Angst um seinem Job.
Schaun wir mal. Irgendwann kann der Job auch gefährdet werden wenn man trotz besseren Wissens“ mitmacht“. Gibt da ein paar Beispiele in der deutschen Geschichte.
Wie viele Studien sind leider schon ignoriert worden? Und wenn das nicht reicht, kommt Lauterbach mahnend, gerne auch mit vom RKI beauftragten „Gegenstudien“, um die Ecke getwittert.
Die Justiz muss endlich aufwachen und sich nicht komfortabel alleine auf unser heiliges Institut berufen. Dafür ist diese Sache zu groß und zu wichtig und muss in eine umfängliche Beweisführung, bei der alle Fakten, Studien auf den Tisch kommen. Ein breiter, wissenschaftlicher Diskurs ist unabdingbar, der von Anfang hätte geführt werden müssen aber einseitig geblockt worden ist.
Es ist leider schon viel zu viel Zeit fahrlässig vertrödelt worden und ja, wer wissenschaftliche Evidenz zur Entscheidungsfindung ignoriert, macht sich am Ende mitschuldig.
@Velofuchs. Sie haben Recht. Richter, die sich nur auf das RKI berufen vergessen Eines: das RKI ist eine Bundesbehörde, dem Gesundheitsminister unterstellt, gehört also zum „System Staat“ dazu und ist eben absolut nicht unabhängig. Wenn also nun gegen den Staat geklagt bezüglich der Aussagen dieser Bundesbehörde geklagt wird und die selbe Bundesbehörde als „Sachverständiger“ herangezogen wird, dann kann man faktisch gegen den Staat nicht mehr klagen.
Die Ausrede des Merkel-Regimes steht doch bereits fest: Für das bisherige Virus hat Ioannidis sicher Recht, aber inzwischen ist ja das hochaggresive England-Südafrika-Killervirus über Deutschland hergefallen, das Ioannidis nicht berücksichtigen konnte, deshalb muss alternativlos der totale Überdrüber-Lockdown bis Ostern her. Die drehen es sich immer, wie sie brauchen, und wenn gar nichts mehr hilft, hilft eine Mutation.
Mehr als 4 Stk. DIN A 4 Seiten kann man denen doch nicht zumuten.
„Die Stimmung in Deutschland würde schneller kippen als Christian Lindner seine Ansichten wechseln kann.“ DER Satz des Tages – schön wenn einen auch in diesen Tagen ein einziger Satz zum Lächeln bringen kann.
Ingrid Bieger; … schön, wenn einen auch in diesen Tagen ein einziger Satz zum Lächeln bringen kann? Nun, ein BAZI von der CSU, den wir alle kennen, hat ein Gesicht wie ein Lexikon. Aufschlagen – zuschlagen – und immer wieder nachschlagen!
Nachtrag: BAZI z. B. ist ein Schlawiner, Schelm, Lump, Taugenichts.
Oder auch folgendes -, dem CSU Fuzzi betreffend: Die Bayerischen Zuchtwert-Informationen (BaZI) informieren über die Zuchtwerte von Besamungsbullen der Rassen Fleckvieh, Braunvieh und Gelbvieh.
Neben den Zuchtwerten werden in BaZI-Rind Informationen zum Pedigree der Besamungsbullen und den zugrundeliegenden phänotypische Leistungen gegeben. Mit Hilfe eines Auswahlformulars lassen sich die auszugebenden Bullen nach einer Vielzahl von Kriterien einschränken.
Die Inhalte werden im Viermonatsrhythmus in den Monaten April, August und Dezember mit den Zuchtwerten der aktuellen Zuchtwertschätzung aktualisiert.
Ein Abdruck oder eine Weitergabe der dargestellten Zuchtwerte ist nur mit Zustimmung der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft, Institut für Tierzucht, zulässig.
uuuuuhhhhh, jetzt hab ich Bilder im Kopf! *waaaaahhhhhhh*
Danke für die Überstunden, damit kann ich mir einer guten Nachricht aufstehen. ????
Ist es nicht so, dass die „Zielfunktion“ sowieso falsch ist?
Mittlere Lebenserwartung in D ca 81, durchnittliches Sterbealter C-19 ist mindestens 80, andere sprechen von 82(?). Die Gleichgewichtung der Sterberate für jedes Alter wäre doch nur sinnvoll, wenn wir alle unendlich alt werden würden – tun wir aber nicht.
Ist ein Kollateralschaden mit 50 nicht deutlich schlimmer und nimmt der Bevölkerung mehr Lebensjahre?
„Auch wenn alle einer Meinung sind, können alle Unrecht haben“ (B. Russell, Mathematiker).
Das ach so böse, böse COVID19 Virus muss als Sündenbock herhalten, das ist seine Funktion. Mit medialer Schlagkraft ist dies ja beinahe gelungen. Die Schwierigkeit: der Otto-Normalbürger kann oder mag sich einfach nicht in die Vorstellung begeben, er sei nur ein Spielball „dunkler Mächte“. Sei ihnen ausgeliefert. Sei Stimmvieh. Es würde Weltbilder, Gewissheiten, ins wanken bringen. Deshalb funktioniert die Manipulation. Die Denke ist: das Virus muss, muss extrem gefährlich sein, sonst würde nicht überall – na ja, beinahe überall auf der Welt – mit aller Macht dagegen vorgegangen. Natürlich ist das COVID19 Virus für eine durchaus erkleckliche Anzahl Menschen lebensgefährlich. Aber das kann auch von jedem schnöden Grippevirus gesagt werden. Das allerdings, nur nebenbei, wie alle Viren, mit einer 0,3 %igen CLO2-Lösung behandelt werden könnte. Wird aber nicht gewollt. Mehr noch, es wird eisern bekämpft. Weil es der Intention, die hinter dem Virusgeschehen, die mehr und mehr sichtbar wird, entgegen steht. Weswegen sonst diese Gegenwehr? Wenn dem nicht so sein sollte, ich könnte mich irren, könnte einer Verschwörungstheorie erlegen sein, müsste eine offene Untersuchung doch im Interesse aller Menschen sein. Nur kann ich an eine solche nicht glauben. Nicht mehr. Zu sehr werden seit Jahrzehnten die Bedürfnisse der oberen Zehntausend bedient. Und die Mehrheit zahlt und schweigt. Nur schwankt dieses Modell schon seit mehr als einem Jahrzehnt (seit der Finanzkrise „008/09), mir immer größeren Ausschlägen. Die Frage wann es kippt, ist schon des Öfteren gestellt worden. Tatsächlich auch in den etablierten Medien. Vielleicht zu sehr. Da kommt ein „schnödes“ Virus wie COVID19 doch gerade recht.
Es ermöglicht die Schuld für das erwartete Kippen – genauer, den Zusammenbruch des Weltfinanzsystems – dem COIVID19- Virus, möglicherweise auch dessen Nachfolger, in die Schuhe zu schieben. Was nichts anderes heißt: Gott ist Schuld. Wer sonst?
Aber wir sind uns ja einig: auch das kann nur eine Verschwörungstheorie sein.
Diesen Prof. Ioannidis hat im März 2020 schon Prof. Bhakdi zitiert. Es interessierte niemanden. Es muss jetzt doch schon bald jedem auffallen, dass wir mit diesen Lockdowns nichts erreichen, außer Kollateralschäden, die nicht mehr zu reparieren sind. Kleine bis mittelständische Betriebe melden Konkurs an. Die ganzen Hilfen sind für diese Betriebe wertlos. Die Psyche der Menschen leidet extrem. Das muss doch jetzt ein Gericht aufnehmen und darüber urteilen, dass diese Maßnahmen sofort zu beenden sind. Die Damen und Herren, die dieses Wegsperren veranlassen, haben noch keinen Tag auf ihre Einnahmen verzichten müssen. Es muss jetzt möglich sein, mit seinem Hygienekonzept seiner beruflichen Tätigkeit wieder nachkommen zu dürfen. Diese Schäden sind irreparabel.????
Ganz im Sinne von Gates.
Der Spezialist für Infektionskrankheiten an einem Kinderkrankenhaus im kanadischen Edmonton und Professor an der Universität Alberta Dr. Ari Joffe fordert Kosten-Nutzen-Analysen, bevor Lockdowns beschlossen werden. Sonst könne der Schaden zehnmal größer sein als durch COVID-19.
Es kann vorhergesagt werden, dass sich [Lockdowns] auf viele Millionen Menschen weltweit negativ auswirken werden: Ernährungsunsicherheit (82 bis 132 Millionen Menschen mehr), schwere Armut (70 Millionen Menschen mehr), Müttersterblichkeit und Sterblichkeit bei Kindern unter fünf Jahren durch unterbrochene Gesundheitsversorgung (1,7 Millionen Menschen mehr), Todesfälle durch Infektionskrankheiten aufgrund unterbrochener Gesundheitsversorgung (Millionen Menschen mit Tuberkulose, Malaria und HIV), Schulschließungen für Kinder (mit Auswirkungen auf das zukünftige Einkommensniveau und die Lebenserwartung der Kinder), unterbrochene Impfkampagnen für Millionen von Kindern und Gewalt in der Partnerschaft für Millionen von Frauen.“
Quelle: RT/DE
@Montem Gates setzt auf Impfung statt auf Lockdown. Das ist doch nichts Neues. Ich denke, daß Gates‘ Meinung nicht zur Versachlichung der Diskussionen beitragen kann.
Opa-Dings.
Dein Gelaber auch nicht.
Hygienekonzepte bei einer Krankheit deren Sterblichkeit der einer Grippe entspricht? Also weiterhin Masken? Dann haben wir uns also Jahrzehnte falsch verhalten ohne Masken und Handsprit? Warum muss SARS-CoV-2 eingedämmt werden wenn die Grippe das nie musste? Der Professor reicht der Politik hier die Hand, damit die Kasper ihr Gesicht wenigstens etwas wahren können. Dann waren wenigstens nicht alle Maßnahmen ganz umsonst, so der Gedanke. Man darf sich also gegenseitig den goldenen Handspritspender verleihen.
Wenn diese Zwangsmaskerade so hilfreich und sinnvoll wäre, hätte die Evolution den Menschen im Laufe der Entwicklung Lappen vorm Gesicht wachsen lassen…
Genauso seltsam der übermäßige Gebrauch von Chemiekram für die Hände. Wobei es vielleicht im mancher Hinsicht besser gewesen wäre, wenn die Menschheit längst ausgestorben wäre. Statt dass auf Teufel komm raus versucht wird, gerade dieses Virus auszurotten.
Es ist noch nie gutgegangen, wenn Menschen versucht haben, „Gott“ zu spielen.
Wenn ich das Sagen gehabt hätte, wäre ich wie folgt vorgegangen:
Den Montag und den Samstag hätte ich für den Tag der
Risikogruppen erklärt, zum Einkauf, Kneipen, Restaurant- und
Arztbesuch, mit dem Verbot die öffentlichen Verkehrsmittel zu
benutzen.
Die anderen Tage wären für die Anderen Menschen da, vor der
Benutzung der öffentlichen Verkehrsmittel hätte ich hier nur
dringend gewarnt.
Ich denke Jeder kann jetzt sehen das ein Lockdown inclusive
der negativen Folgen völlig unnötig ist.
Aber man will ja durch die Hintertür das Kriegsrecht einführen,
koste es, was es wolle…
Für eine Krankheit deren Sterblichkeit der einer Grippe entspricht? Sicher nicht!
Andre, sämliche Zahlen sprechen für die Grippe. Aber seitdem die laut WHO und RKI besiegt wurde und es auch keine offiziellen Grippezahlen mehr gibt, gibt es eben nur noch Corona. Gleiche Symptome, gleiche Verläufe, gleiche Risikogruppen, gleiche Sterblichkeitsraten. Man hat dem Kind nur einen anderen, einen teuflich klingenden Namen gegeben.
Blascko–vor dem kriegsrecht brauchen wir uns nicht zu fürchten–die bw braucht selbst jemanden die sie schützen—bei ausruf des kriegsrechts und ähnlichem schwachsinn würde sofort die STAATSHAFTUNG greifen lg
TOP!!
Danke Boris für Ihr Engagement und die nächtlichen Überstunden in dieser Sache.
Das was die Wissenschaftler Prof. John A. Ioannidis und Mitarbeiter hier vortragen MUSS in die Welt und wird mindestens mittel- bzw. langfristig schwer zu verschweigen und zu ignorieren sein.
Es geht nicht um eine wie vorgetragen akute medizinisch/gesundheitliche Krise, sondern um eine politische und diese wird ihr erschreckendes Ausmaß erst noch zeigen.
Von Ärzten, Wissenschaftlern werden richtige Studien gemacht die niemand interessieren. Es sind Fachleute die sich mit der Materie befassen und damit vertraut sind. Alle Kritiken, die zur einer Besserung verhelfen und beitragen könnten und WOLLEN lässt man außer Acht. Damit wird bewiesen dass man alles besser wissen will und doch gar nichts weiß außer irgendwelche Todeszahlen, die schon lange widerlegt sind und selbst dem letzten Buscheinwohner im hintersten Ovambo bekannt ist, dass der Test, wie oft man ihn auch wiederholt (CR) keine eindeutigen Ergebnisse liefert. Aus der Impfung, vor der explizit gewarnt wurde von vielen Ärzten und echten Spezialisten, und man schon erste Tote und schlimme Nebenwirkungen als Ergebnis erhält und die die Tests noch mehr ins Nirvana treiben wird, erwarten sie die Rettung? Nebenbei erkranken Menschen durch Zukunftsangst, es geht nicht mehr um „über die Runden kommen, es geht um blanke Existenz. Das Rasterlöcher werden immer größer und weiter durch die die Menschen hindurch gesiebt werden. Systemrelevanz? Entscheiden relevante Personen darüber?
Hab‘ im Schreiben total vergessen: Vielen Dank für die Überstunden und die schlaflose Nacht lieber Herr Reitschuster!
Wie kann man hier einen Daumen runter ???? anklicken?????????? Wer macht so was?!?!?!
Das wird der naive Tilo Jung sein oder einer seiner „Gesandten“.
Es geht und ging hier nie um Gesundheitsschutz. Corona wurde von Beginn an als politisches Machtmittel benutzt. Ich würde sogar soweit gehen, zu sagen, Corona wurde extra als Katalysator für politische Umbaumaßnahmen erfunden. Die Widersprüchlichkeiten und Sinnlosigkeiten der Maßnahmen zeigen das am deutlichsten. Gänge es der Regierung tatsächlich um Menschenleben, würde man anders handeln. Bis heute, fast ein Jahr seit es Corona gibt, hat sich in den Kliniken und Altenheimen NICHTS getan, um die Zustände zu verbessern. Und jetzt benutzt man die Alten noch als Versuchskaninchen für einen Impfstoff, über den sehr vieles im Unbekannten liegt. Sterben Oma und Opa allein im Altenheim, sind es eben Coronaopfer. Das Gegenteil wird schwer bis gar nicht zu beweisen sein. Und dazu noch die sinnlosen Lockdowns, die die gesamte Wirtschaft früher oder später komplett ruinieren werden. Menschen, die arbeitslos werden, haben dann weniger Geld, was sie ausgeben können. Dann trifft es auch die großen, heute noch gesunden Unternehmen, die dann weniger Umsatz machen werden und in Schwierigkeiten kommen werden. Ein Rattenschwanz. Und dazu noch jeden Tag die dummen Gesichter von Söder über Lauterbach bis Merkel. Alles nur noch zum Kotzen.
In so manchem Altenheim gibt es auch seltsame Maßnahmen. So erzählte mir gestern jemand, beim Karten spielen müssten die Teilnehmer zwangsmaskiert sein, bei „Mensch ärgere dich nicht“ nicht. Dabei rückt man bei letztem doch dichter zusammen, um seine Spielsteine zu rücken. Nur eine kleine von sooo vielen Seltsamkeiten, wenn man genauer hinschaut.
Laumanns Aussage im TV, die Ausgangssperre im Kreis Minden ist beendet, noch bevor dies von der neuen Landrätin etc. beschlossen und verkündet wurde, ist immerhin irgendwie zum Schmunzeln.
….der politische Umbau hat schon 2015 angefangen. Und da es nicht schnell genug ging, hat man dieses Virus sehr gut nutzen können um diesen Umbau schneller voranzutreiben. Glaubhaft sind all diese Maßnhamen schon lange nicht mehr. Ich will nur noch anmerken: Das Corona-Virus gibt es schon. Aber die Panikmache seitens der Regierung müßte nicht sein.
Man sollte nicht mit bosheit erklären, was auch mit Dummheit erklärt werden kann. Es zeigen sich jetzt die Folgen der jahrzehntelangen Negativ-Auslese in der Politik: Die Herrschaft der Minderwertigen.
und söder ist der schlimmste, er hat auch bestimmt mehr durchblick als ionanidis von allen,was der da heute morgern wieder von sich gab…….könnte im strahl ko…………
Herr Dr. Ioannidis ist zwar einer der meistzitierten Wissenschaftler, aber
wir haben ja Herrn Drosten und Frau Priesemann. Im Duett rechnen die Beiden locker aus, dass es ohne die Maßnahmen der Staatsratsvorsitzenden 83 Mio. Tote geben würde.
Wie Herr Reitschuster schon geschrieben hat: es wird sich nichts ändern. Die Medien werden eben nicht so darüber berichten, wie sie es müssten.
Herr Ioannidis hat schon kurz nach Ausbruch der angeblichen Pandemie anhand des Kreuzfahrtschiffes Princess diamond nachgewiesen, dass Corona nicht schlimmer ist, als eine Grippe. Auch damals schon war er nicht irgendwer. Trotzdem hat man ihn als Idioten dargestellt und irgendwelche Hinterhof-Ärzte, die kein Mensch kennt, äußerten sich in den Medien mit irgendwelchen hahnebüchenen Begründungen, warum dieser Mann keine Ahnung habe.
Auch nicht seriös. Keine Stelle hätte mit Überzeugung sagen dürfen, wie hoch die Sterblichkeit sein wird. Zuerst kommt das Argument, man müsste abwarten was die Sterblichkeit angeht, dann hat „Ioannidis von Anfang an gesagt, es ist nicht gefährlicher als die Grippe“. Immer schön in der Flterblase bleiben. Wärt ihr nur auch mal bei „euren“ Fürsprechern so kritisch, wie bei den Gegnern.