Absolut dreist: Rundfunkbeitrag soll erneut steigen
Die Nimmersatts in den GEZ-Anstalten dürfen auf noch mehr Zwangsgebühren hoffen. Nicht-GEZ-Medien, die auch am Staatstropf hängen, apportieren in der Berichterstattung über die Gier-Pläne brav.
Die Nimmersatts in den GEZ-Anstalten dürfen auf noch mehr Zwangsgebühren hoffen. Nicht-GEZ-Medien, die auch am Staatstropf hängen, apportieren in der Berichterstattung über die Gier-Pläne brav.
Unglaublich: Die „Welt“ befasst sich mit dem Niedergang der Innenstädte – und sie schafft es, dabei mit keinem einzigen Wort eine der maßgeblichen Ursachen zu erwähnen. Ahnen Sie schon, welche?
Immer mehr Normalbürger bangen um ihre Existenz, andere machen den großen Reibach – etwa Hotelbetreiber. Die völlig irre deutsche Asylpolitik ist eine Ohrfeige für alle, die Steuern und Sozialabgaben bezahlen.
In einem Dauer-Weinvideo empört sich eine Berliner Berufseinsteigerin über das, was für viele Menschen Normalität ist. „Nur“ 30 Tage Urlaub und „nur“ 36.000 Euro im Jahr – das hält sie für unzumutbar. Von Ekaterina Quehl.
Während die Politik noch die Phrase von der Sicherheit Israels als deutsche Staatsräson drischt, zersetzt die permanente Einwanderung aus antisemitischen und frauenfeindlichen Gegenden dieser Welt bereits unsere Lebensweise. Von Vera Lengsfeld.
In seinem neuen Werk analysiert der Wiener Psychiater Bonelli messerscharf Wokeness und Empörungskultur: Er zeigt sie in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit auf – und weist einen Ausweg.
Nach großem öffentlichen Widerstand lehnt die Stadtverwaltung die Umbenennung der Kita einhellig ab. Eltern und Mitarbeiter wollten einen Kita-Namen, der „kindgerechter“ sei und „besser zum Konzept“ passe. Zudem konnten Migranten-Kinder nichts mit dem Namen anfangen. Von Daniel Weinmann.
Es droht ein weiterer Schritt Richtung Bevormundungs-Staat: Forscher haben herausgefunden, dass Ekelbilder die Lust auf Fleisch bremsen. Werden sie bald verpflichtend wie bei Tabak?
Ein neues, absurdes Kita-Konzept soll Kinder dazu bewegen, alles, was sie stört, als Beschwerde einzureichen. Erzieher müssen sie dann im Rahmen regelmäßiger Gremien analysieren und unter anderem als Diskriminierungen auffassen. Von Ekaterina Quehl.
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