
Jetzt will Klingbeil auch das Ehegattensplitting killen Nach Wahlniederlage: SPD-Generalangriff auf Ehe und Familie
Lenin wollte die Familie abschaffen. Die SPD nimmt einen Umweg — durchs Steuerrecht. Und der „Focus“ leistet Schützenhilfe.

Lenin wollte die Familie abschaffen. Die SPD nimmt einen Umweg — durchs Steuerrecht. Und der „Focus“ leistet Schützenhilfe.

Jahrelang wurden die Krankenkassen als stiller Querfinanzierungstopf missbraucht. Jetzt, wo die Zeche fällig ist, greift man beim Ehepartner zu. Wer wirklich ungeschoren davonkommt, warum das System so gewollt ist – und warum die großen Medien schweigen.

Nach der Ohrfeige an der Wahlurne folgt die Realitätsverweigerung: Eva Weber und Dieter Reiter zeigen, wie tief das Misstrauen gegenüber dem Souverän sitzt, wenn die eigene Machtfülle zur unantastbaren Identität wird. Eine Provinzposse mit Strahlkraft.

Eigentlich bleibt einem bei der deutschen Politik jedes Lachen im Halse stecken. Ausgerechnet die FDP-Frontfrau mit dem doppelten Doppelnamen liefert nun aber eine Pointe, wie man sie sonst nur von den legendären Komikern von „Monty Python“ kennt.

Zwei Wahlen, zwei Debakel – und die SPD-Führung antwortet mit einem Krisengipfel. Nicht Rücktritt, nicht Konsequenz. Nur Konferenz. Das alte Prinzip: Wenn ich nicht mehr weiter weiß, gründ ich einen Arbeitskreis.

Ich trete in den Streik. Wer sehenden Auges die Architekten des eigenen Ruins bestätigt, braucht keine Wahlanalyse – sondern eine Quittung. Von der Deindustrialisierung bis zum Gewaltimport: Was die Mehrheit heute bestellt hat – zur Erinnerung für später.

Heidi Reichinnek wütet gegen Kürzungen im NGO-Sumpf – und das einstige Flaggschiff des Bürgertums hält ergeben das Mikrofon. Ein Lehrstück über mediale Selbstaufgabe und die Verachtung der eigenen Leserschaft.

Früher lachten nur die Deutschen über die Grüne. Jetzt die Welt. Was sie zum Islamophobie-Tag lieferte, quittierte Weltstar John Cleese mit einem Vernichtungsschlag. Thomas Rießinger über deutsche Diplomatie als Lachnummer.

Reichelts Foto auf einem Lkw vor dem Bundestag. Daneben steht: „Das Böse und Kranke ist ihm ins Gesicht geschrieben.“ Ich mag den Mann nicht. Aber wer „das Böse“ im Gesicht eines Menschen „abliest“ — der bedient sich aus dem Werkzeugkasten totalitärer Propaganda.
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