
Man muss nicht in jede Schlacht ziehen Warum ich beim Iran bewusst auf Kommentare verzichte
Zwischen Moral-Pathos und Dauerempörung ist jedes Thema ein Pflichtprogramm. Wer nichts sagt, gilt als verdächtig. Eine Erklärung.

Zwischen Moral-Pathos und Dauerempörung ist jedes Thema ein Pflichtprogramm. Wer nichts sagt, gilt als verdächtig. Eine Erklärung.
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Als Kiews Regierung 2013 das EU-Abkommen stoppt, beginnt der Euromaidan: Hunderttausende protestieren, 77 Menschen sterben, Janukowitsch flieht. Die Ukraine gerät zwischen EU-Annäherung und massivem Druck aus Moskau ins geopolitische Beben.

Was einst als Zukunftsvision gedacht war, liegt heute seltsam frei – nicht als Warnung per se, sondern als freigelegte Struktur. Das Lebendige wird abstrahiert, gespiegelt und schließlich funktional ersetzt. Von Bianca Stein.

Robin Alexander ist in jeder zweiten Talkshow. Kritisch? Nur scheinbar. Ein Konservativer zum Kuscheln – gebraucht vom System, um echte Opposition zu vermeiden. Wie Talkshows zur Bühne kontrollierter Kritik wurden.

In Heilbronn ermittelt die Kriminalpolizei gegen einen Rentner – wegen eines Pinocchio-Vergleichs mit Friedrich Merz. Das Ziel ist nicht Verurteilung. Das Ziel ist Angst.

Während halbnackte Dragqueens und sexualisierte Perversitäten als Kunst durchgehen und als solche akzeptiert werden müssen, sollen vergleichsweise harmlose Akt-Werke geeignet sein, den Religionsfrieden ins Wanken zu bringen. Von Kai Rebmann.

In seiner bewegenden Rede gedenkt Trump der in Charlotte ermordeten jungen Ukrainerin und spricht zu ihrer Mutter. Demokraten ignorieren das demonstrativ. Die meisten deutschen Medien schweigen. Von Thomas Rießinger.

Hunderte Unterlagen sollen in einer Filiale verschwunden sein, die von einem der Kandidaten betrieben wird. Oder wurden sie nie auf den Weg geschickt? Der Schwarze-Peter-Spiel nimmt Fahrt auf, dabei wäre das Debakel leicht zu verhindern gewesen. Von Kai Rebmann.

Der Kanzler hat mit seiner Aschermittwochsrede eine neue Stufe der Unterdrückung gezündet. Unter dem Vorwand von Verantwortung treibt er tatsächlich staatliche Verfolgung und Sanktionierung der Meinungsfreiheit voran. Von Vera Lengsfeld.

Nach der Tötung des CJNG-Chefs eskaliert die Gewalt in mehreren Bundesstaaten. Barrikaden, Brandanschläge und Dutzende Tote legen das öffentliche Leben lahm – ausgerechnet Monate vor der Fußball-WM. Von Klaus Kelle.

Wir leben noch nicht im voll ausgereiften Totalitarismus, aber bereits in einer propagandistisch geprägten Gesellschaft, in der Wahrheit vernachlässigbar wird, weil die Lüge zum Herrschaftsinstrument geworden ist. Von Vera Lengsfeld.

Die gleichen Journalisten und Politiker, die mit Klimaklebern sympathisieren, hyperventilieren jetzt, weil empörte Bauern Habeck festsetzen wollten. Dabei provoziert die Regierung die Proteste selbst – durch ihre Arroganz.

Ungeheuerlicher Verdacht: Für den Auftritt von Scholz im Flutgebiet sollen echte Helfer medienwirksam gegen Flüchtlinge ausgetauscht worden sein. Es wäre nicht das erste Mal, dass so etwas passiert. Die Behörden vermeiden ein klares Dementi. Von Kai Rebmann.

Wir steuern geradewegs auf die menschengemachte Apokalypse zu. So jedenfalls will es das Narrativ. Jetzt sind Forscher am Mount Everest auf eine „unpassende“ Erkenntnis gestoßen – und Medien interpretieren diese rasch im „richtigen“ Sinne um. Von Kai Rebmann.

Vier Tage nach der brutalen Attacke in einer Berliner Klinik wurde nun ein Video von der Tat „geleakt“ – das schockierende Szenen zeigt. Die offenbar nicht öffentlich werden sollten.

Unglaubliche Szenen: Scholz lächelt Kritik der Bürger einfach arrogant weg und zeigt, dass ihm die Sorgen der Menschen egal sind. Habeck muss auf einer Fähre vor wütenden Bauern flüchten.

Was der Zukunftsforscher Peter Mersch bei einer (verhinderten) Bahnfahrt erlebte, würde man einem Drehbuchautor als „übertrieben“ um die Ohren hauen. Lesen Sie hier seine unglaubliche Geschichte.

Twitter/X ist unter Musk zu einem Marktplatz der Meinungen „verkommen“, auf dem vormals sich selbst als moralisch überlegene Welterklärer definierende Medien sich anderen Meinungen stellen müssen, ohne diese mangels Argumenten unterdrücken zu können. Von Thilo Schneider.

Der Mathematik-Professor Thomas Rießinger hat sich für Sie durch die aktuellen Impfzahlen des RKI gekämpft. Daraus entwickelte er ein Modell – mit erstaunlichem Ergebnis…

Um die Haushaltsprobleme zumindest ansatzweise in den Griff zu bekommen, setzte Berlin ausgerechnet bei einem Lieblingsprojekt den Rotstift an – und strich den Umweltbonus für Stromer. Ein Insider sieht darin den Beginn des Scheiterns der E-Mobilität. Von Daniel Weinmann.

Leute, lasst den Mohren nicht sterben, nur weil eine wirre Kirchenfunktionärin Irrsinn verbreitet! Ein Appell gegen den neuesten Irrsinn. Von Peter Hahne.

Die neuen Farben – das ist so wie ein Helmut Schmidt auf der Gay-Parade, wie Bayerische Weißwürste in Regenbogenfarben oder ein Hamburger mit Beeren-Grütze.

Ein Projekt des Familienministeriums soll Alltagsexismus bekämpfen. Aber nicht solchen, bei dem Frauen in großen Städten sich nicht mehr bei Dunkelheit auf die Straße trauen, sondern solchen, bei dem die Männer „Forscher“ statt „Forschende“ sagen. Von Ekaterina Quehl.

Haben sie Sinn gemacht oder nicht, die Masken? An dieser Frage scheiden sich bis heute die Geister. Die bisher beste Antwort hat jetzt der Epidemiologe Klaus Stöhr gegeben.

Gewerbemeldung und Steuern fürs Sammeln von Pfandflaschen? Nur ein schlechter Witz? Leider nein! Selbst den Ärmsten will der Staat noch ans Portemonnaie – nur um dieses Geld an anderer Stelle dann mit vollen Händen wieder auszugeben. Von Kai Rebmann.

Alle Jahre wieder: Alle Silvester-Randalierer von Berlin sind wieder auf freiem Fuß. Diesmal unter dem neuen CDU-Bürgermeister sogar noch einen Tag früher als im letzten Jahr.

In Bayern hat ein Bauer mit zwei Männern einen Schleuser auf frischer Tat ertappt und festgehalten. Das könnte ihn nun teuer zu stehen kommen.

Seit einigen Monaten herrscht im links-grünen Berliner Bezirk Aufruhr, weil ein Asylbewerberheim errichtet werden soll. Eigentlich müssten die Bewohner nichts dagegen haben, doch sie wehren sich. Aber auf eine heuchlerische politisch-korrekte Art. Von Vera Lengsfeld.

Wird Bayerns „Chemiedreieck“ zum Symbol der Deindustrialisierung einer ganzen Nation? Wegen infrastruktureller Defizite machen Großfirmen einen weiten Bogen um die Region, das Wirtschaftsministerium ist ratlos. Von Kai Rebmann.

Ohne ersichtliche Not macht Linnemann jetzt einen untertänigen Knicks vor der Kanzlerin – und agiert damit als Wahlkampfhelfer wider Willen für die AfD.

SPD mit drei Prozent sowie FDP mit einem Prozent nicht im Landtag, die AfD bei 37 Prozent, die CDU in Teufels Küche: ein politisches (Umfrage-) Erdbeben in Dresden.

Eine knappe Mehrheit der Mitglieder hat sich für den Verbleib in der Regierung ausgesprochen. Angeblich. Noch bevor das Ergebnis offiziell verkündet ist, wirft es Fragen auf.

Wenn die Mehrheit aufhört, sich von den Ideologen und Kultur-Revolutionären wie ein Ochse an der Nase herum durch die gesellschaftliche und politische Arena ziehen zu lassen, dann hat unser Land eine Zukunft.

„Die befürchtete Silvester-Randale in Berlin ist ausgeblieben“, schreibt die Süddeutsche Zeitung. Realitätsverlust im Endstadium? Oder sollen wir daran gewöhnt werden, dass normal ist, was in Berlin heute Nacht passierte?

Früher als geplant haben Asylbewerber nun erstmals in der deutschen Geschichte die Chance, ihr Asylverfahren selbstständig zu beenden und eine langfristige Bleibeperspektive zu erhalten. Für Kritiker begünstigt dieser Schritt die Ausnutzung des Asylrechts. Von Daniel Weinmann.

Wie kann es sein, dass eine breite Öffentlichkeit völlig unkritisch diesen ganzen Wahnsinn hingenommen hat? Fragt sich nach diesen drei Jahren ernsthaft noch jemand, wie 1933 möglich sein konnte?

Destatis präsentiert Zahlen, die so gar nicht ins Narrativ passen. Daran stört sich auch eine Zeitung, die prompt allerlei Erklärungen präsentiert. Wirklich durch die Decke gingen die Krankmeldungen erst, als Corona längst kein Thema mehr war. Von Kai Rebmann.

Unsere Politiker wollen den „schönen Schein“ unbedingt wahren und geben dafür jede Menge Geld aus, das ihnen nicht gehört. Die Ausgaben für Fotografen und Visagisten sind um 80 Prozent auf 1,5 Millionen Euro gestiegen. Von Thilo Schneider.

Die Reden von Scholz & Co. sind so austauschbar, dass man glaubt, künstliche Intelligenz habe sie erstellt. Ich habe es probiert – mit erstaunlichem Erfolg. Ein Unterschied ist nicht bemerkbar. Es sei denn, man bittet um eine Version „betrunkenerer, wütender Kanzler“.
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