
SPD-Nachwuchs fordert Pornos von ARD und ZDF Jung-Politiker auf Sex-Tripp
Unter dem Titel „Auf in die neue Pornozeit!“ fordern die Jusos neben Gebühren-Pornos auch das Zeigen von Pornos im Biologie-Unterricht – also betreutes „Porno-Schauen“.

Unter dem Titel „Auf in die neue Pornozeit!“ fordern die Jusos neben Gebühren-Pornos auch das Zeigen von Pornos im Biologie-Unterricht – also betreutes „Porno-Schauen“.

„Wer sind die, dass die über meinen Körper entscheiden!“, empört sich eine junge Frau im Interview mit einem gebührenfinanzierten Jugendsender. Nein, es geht nicht um Impfpflicht – sondern Sterilisation.

Es ist keine Satire: Der Sender wirbt „für eine Zukunft, in der egal ist, wer das Kind austrägt.“ Dass es der Natur nicht egal ist, verschweigen die GEZ-Journalisten.

Laut und verbissen empören sich unsere Kulturkrieger über den Wahlsieg der Konservativen in Italien. Und verleumden sie. Sie fürchten offenbar, dass ihr Mantra der Alternativlosigkeit der rotgrünen Politik bald nackt dastehen könnte.

TV-Arzt und Covid-Aktivist von Hirschhausen führt die ARD-Zuschauer mit einer herzerweichenden Reportage über eine Zwölfjährige in die Irre. Dass sie vor der Ansteckung geimpft wurde, wird verschwiegen. Ebenso wie andere Widersprüche.

Der neueste ARD-Skandal zeigt: Das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist pervertiert. Auf Kosten der Gebührenzahler werden willfährige Journalisten für Regierungstreue bis ans Lebensende gepäppelt. Man könnte das Korruption nennen.

Habeck sei ein „neuer Politiker-Typ“, schwärmt die Gebührenjournalistin Abboud auf dem Niveau von verliebten Teenagern, die ein Idol anbeten – in einem öffentlich-rechtlichen Programm, für das Sie Gebühren zahlen müssen!

Das Gebaren der ARD-Intendanten kann nur noch als schamlos bezeichnet werden. Betriebsrenten von mehr als 20.000 Euro sind beim Staatsfunk keine Seltenheit – die normale Rente kommt sogar noch oben drauf. Von Kai Rebmann.

Ein Fernseher der Strom produziert? Sogar, wenn er nicht läuft? Eine Welt-Sensation, die sich bisher nur deshalb nicht durchsetzen konnte, weil sie aus Afrika stammt – glaubt zumindest die ARD-Korrespondentin Jana Genth. Von Kai Rebmann.
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