ZDF will uns schwangere Männer als Normalität verkaufen Trans-Propaganda für Gebührengelder

Wahrscheinlich bin ich hoffnungslos altmodisch. Und mein Wissensstand ist völlig veraltet. Jedenfalls ist das die Schlussfolgerung, die ich eigentlich aus einem neuen Tweet des ZDF ziehen müsste. Sehen Sie selbst:

Ich muss ganz offen gestehen – auch auf die Gefahr hin, dass mich jetzt mancher „woke“ Zeitgenosse wohl als „Nazi“ einordnen wird: Ich bin bis heute davon ausgegangen, dass nur Frauen Kinder auf die Welt bringen können. Sie vielleicht auch? Dann sind wir quasi Leidensgenossen.

Das ZDF will uns jetzt eines Besseren belehren. Wofür wir mit unseren Gebührengeldern auch noch selbst die Zeche zahlen müssen.

Der Tweet des Gebührensenders ist Propaganda reinsten Wassers. Als solche definiert man nämlich laut Duden die „systematische Verbreitung politischer, weltanschaulicher o. ä. Ideen und Meinungen mit dem Ziel, das allgemeine Bewusstsein in bestimmter Weise zu beeinflussen“.

Und hier wird ja ganz klar der Wunsch transportiert, dass es in Zukunft egal sein soll, wer ein Kind austrägt. Und unterschwellig der Eindruck erweckt, es sei etwas Normales, dass Männer Kinder bekommen.

Ist es aber nicht. Und Kinder können eben nur Männer bekommen, die als Frauen auf die Welt gekommen sind. Und sich ihre Gebärmutter nicht haben entfernen lassen. Und für die Zeit der Schwangerschaft auf die Hormonbehandlung, die sie sonst benötigen, um Mann zu sein, verzichten.

Ich gönne jedem sein Kinderglück. Und freue mich für jeden Transmann, der diesen Traum verwirklichen kann. Ich möchte mich deswegen aber nicht mit Propaganda von Gebührensendern berieseln lassen.

Das geht offenbar nicht nur mir so.

Netz-Reaktionen

Auf Twitter erntete der Propaganda-Tweet viel Spott.

Nutzerin Anja schreibt: „Wichtige Aufklärung, hätte sonst nie gewusst, dass diese Menschen auch schwanger werden können. Dachte auch gerade non-binary haben einfach keine Geschlechtsmerkmale.“

Dirk Hirsch spottet politisch höchst inkorrekt: „Ein Trans-Mann ist auch nur eine Frau.“

Duke:
„‘Er wünscht sich eine Zukunft, in der egal ist, wer das Kind austrägt.‘
PS.: Natürlich können Trans-Männer Kinder bekommen.
Sind doch eigentlich Frauen.
Oder habe ich das falsch verstanden?“

GP: „Das mit Mann und Frau war einmal. Es gibt jetzt 27 Geschlechter. Die meisten sind gebärfähig.“

MHTweet: „Wird erst cool, wenn sich die Person selber befruchten kann 👍“.

DaggiFfm: „Für beide Schwangerschaften musste Transmann Freddy, der mit weiblichen Geschlechtsmerkmalen geboren wurde, seine Hormonbehandlung pausieren. So konnte er, mithilfe eines Samenspenders, schwanger werden und seine beiden Kinder selbst austragen. Solche Nebensächlichkeiten erspart uns das ZDF.“

Oli: „Sie versuchen Trans nun als adjektiv zu verwenden statt Transfrau bzw. Transmann wird dann trans Frau, als wären es normale Frauen und Männer…“

Es gibt aber auch verbales Gegenfeuer, etwa von Nutzerin Maria: „Wer zwischen normalen Männern und Frauen und ‚falschen‘ Männern und Frauen unterscheiden versucht, der stoppt auch nicht bei normalen und ‚falschen‘ Menschen/Ethnien etc…
Reflektiere mal deine Sichtweise..“

Blick in die Realität

Tatsächlich hat etwa der Brite Freddy McConnell, ein ehemaliger Journalist des linken „Guardian“, sein zweites Kind auf die Welt gebracht, wie das Portal „24Vita“ berichtet. McConnell ist als Frau geboren und lebt seit einem Jahrzehnt als Mann. Das Kind brachte er per Notkaiserschnitt zur Welt. Vor Gericht unterlag er mit seinem Anliegen, als Vater und nicht als Mutter der Kinder eingetragen zu werden. Biologischer Vater ist ein Samenspender (wahrscheinlich ist die Formulierung „biologischer Vater“ von mir für „Woke“ auch schon „Nazi“, aber das ist mir dann auch egal). Obwohl McConnell rechtlich als Mann anerkannt ist, wollen ihn die Behörden nicht als Vater seines eigenen Kindes anerkennen – sondern nur als Mutter. Das war auch schon beim ersten Kind so. McConnell zog vor Gericht, unterlag aber bisher.

Mein Fazit: Wir zahlen Fernseh-Gebühren offiziell für Meinungsvielfalt und Ausgewogenheit, stattdessen bekommen wir Propaganda reinsten Wassers. Die Gebührenjournalisten versuchen, uns umzuerziehen und ihre eigenen Lebensentwürfe als verbindlich durchzudrücken. Sie brechen damit das Gesetz: Den Rundfunkstaatsvertrag.

Diejenigen, die selbst wenig haben, bitte ich ausdrücklich darum, das Wenige zu behalten. Umso mehr freut mich Unterstützung von allen, denen sie nicht weh tut!


Bild: Shutterstock

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